Linien- und Streckenvorschläge

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BM/NE: SB92 Bergheim – Dormagen

In Bergheim gibt es eine Linie SB92 und eine Linie 960, die allerdings im Gegensatz zu ihren Oberhausener Pendants nicht über eine ÖPNV-Trasse verkehren. Gleichzeitig ist Bergheim die Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises und Dormagen eine größere Stadt im benachbarten Rhein-Kreis Neuss, die doch eine Größe hätte, um auch selbst direkt an andere größere kreisangehörige Städte angebunden zu werden.

Hier möchte ich vorschlagen, den SB92 von Bergheim nach Dormagen zu verlängern. Als SB wie Schnellbus hält er nur an ausgewählten Stationen und erreicht in Rommerskirchen und Dormagen Anschlüsse an Züge nach Grevenbroich - Mönchengladbach, sowie Köln bzw. in Dormagen auch nach Neuss und Düsselstadt, äh Düsseldorf - warum nennt sich die siebtgrößte Stadt Deutschlands noch immer -dorf? Was für ein Paradoxon.

Viele Orte wie Niederaußem, Anstel oder Delhoven werden außerdem neu an einen Schnellbus angebunden.

Expressbus Kleve – Emmerich

Da die SB58 zwischen Kleve und Emmerich immer noch an jeder Milchkanne hält und erst die Innenstadt in einem Zickzack über Nonnenplatz und Tillmannsteege bedient, schlage ich einen Expressbus vor, der nur die wichtigsten Haltestellen bedient. Die Fahrtzeit verkürzt sich von 26 auf 18 Minuten. Das ist vergleichbar zu der Situation in Aachen, wo die 11 ein Stadtbus, die 220 ein Schnellbus und die SB20 ein Expressbus ist.

Stuttgart: Haltepunkt Körschtal

Im Körschtal befindet sich ein Naherholungsgebiet, zwei Wohnhäuser, die offizell gar nicht mit dem PKW befahren werden dürfen und eine Kleingartenanlage. Dennoch fährt die U3 dort ohne Halt vorbei. Mein Vorschlag ist die Einrichtung einer Bedarfshaltestelle in einfachster Ausstattungsvariante (unter Berücksichtigung des Naturschutzes), um die Ortslage besser zu erschließen.

Berlin: Buslinie 168 zum S Grünau verlängern

168  S Grünau <-> Rauchfangswerder, Moßkopfring Mein Vorschlag ist es die wenig genutzte Buslinie 168 von Alt-Schmöckwitz zum S Grünau zu verlängern. Die Buslinie fährt ab Alt-Schmöckwitz über Adlergestell, Kablower Weg, Grabenstr. und Gründerstr. zum S-Bhf Grünau. Dadurch erreichen die Fahrgäste die S8, S85 und S46 am Bahnhof Grünau direkt. Der Zwangsumstieg zur Tram 68 in Alt-Schmöckwitz entfällt! Durch die Führung durch den Kablower Weg und der Gründerstr. wird auch diese Gegend inkl. Hotel an den ÖPNV angeschlossen. Die Fahrgäste aus Schmöckwitz und Rauchfangswerder erreichen die Taut-Passage am S Grünau (mit Apotheke, Bank, Supermarkt, Drogeriemarkt etc.) direkt und ohne Umstieg.  

Rostock neues S-Bahn Netz Linie 1

Das S-Bahn Netzt in Rostock ist teilweise in Richtungen sehr gut ausgebaut, teilweise aber auch nicht. Auf Strecken zb. nach Warnemünde geht es hauptsächlich darum bestehende Linien auszubauen. Bei Linien zb. nach Bad Doberan die neu sind, werden vorhanden RB Linien ersetzt/verbessert. Bei diesen Linien werden dann ganz neue Gebiete von der S-Bahn erschlossen. Ein weitere Vorteil der S-Bahn in diese Richtung ist, das der Takt erhöt wird und so die Gebiete besser angeschlossen werden. Ausserdem werde so ganz neue Nord-Süd Verbindungen geschaffen, die es vorher nicht gab. Für die durchgehenden S-Bahn Linien 1 und sowie Linie 2 fahren auf den auch jetzt für die S-Bahn genutzen Gleisen 1 und 2 als für dies Linie 1Hz dient Gleis 6. Die Linien 3, 4 und 5 stumpfen dagegen auf den Gleisen 4 und 5. Neu in meiner Planung wird dann der Fernverkehr von Regionalverkehr getrennt. Der Fernverkehr fährt dann auf den Gleisen 3 und 7 ab. Die Gleise 9-11 werden für den Regionalverkehr genutzt. Gleis 8 ist ein Durchfahrts sowie Ausweichgleis das auch vom Fernverkehr genutzt werden kann. Link zum Gleisplan Linie 1 Linie 1 fährt von Warnemünde bis Rostock Hbf und dann abwechselnd nach Güstrow/Ribnitz Damgarten Ost. Von Warnemünde wird immer im 10 min Takt bis Rostock Hbf gefahren. Dabei fährt dann ein Teil der Züge weiter nach Güstrow/Ribnitz im Stundentakt zur HVZ und im Zweistundentakt zur NVZ. Dabei ergibt sich zwischen Warnemünde und Rostock zur HVZ mit Linie 1hz ein 5 min Takt gefahren. Und auch mit Linie 1hz zur HVZ zwischen Rostock-Güstrow ein 30 min Takt. Zwischen Rostock und Ribnitz wird zur HVZ ein Stundentakt plus alle Zwei Stunden der RE 9 gefahren. Zur NVZ wird im Zweistundentakt mit RE10 im Stundentakt gefahren. Hierfür muss die Bahnstrecke Rostock-Stralsund auf 2 Gleise ausgebaut werden, dieses Projekt wird schon lange verfolgt.

Rostock neues S-Bahn Netz Linie 2

Das S-Bahn Netzt in Rostock ist teilweise in Richtungen sehr gut ausgebaut, teilweise aber auch nicht. Auf Strecken zb. nach Warnemünde geht es hauptsächlich darum bestehende Linien auszubauen. Bei Linien zb. nach Bad Doberan die neu sind, werden vorhanden RB Linien ersetzt/verbessert. Bei diesen Linien werden dann ganz neue Gebiete von der S-Bahn erschlossen. Ein weitere Vorteil der S-Bahn in diese Richtung ist, das der Takt erhöt wird und so die Gebiete besser angeschlossen werden. Ausserdem werde so ganz neue Nord-Süd Verbindungen geschaffen, die es vorher nicht gab. Für die durchgehenden S-Bahn Linien 1 und sowie Linie 2 fahren auf den auch jetzt für die S-Bahn genutzen Gleisen 1 und 2 als für dies Linie 1Hz dient Gleis 6. Die Linien 3, 4 und 5 stumpfen dagegen auf den Gleisen 4 und 5. Neu in meiner Planung wird dann der Fernverkehr von Regionalverkehr getrennt. Der Fernverkehr fährt dann auf den Gleisen 3 und 7 ab. Die Gleise 9-11 werden für den Regionalverkehr genutzt. Gleis 8 ist ein Durchfahrts sowie Ausweichgleis das auch vom Fernverkehr genutzt werden kann. Link zum Gleisplan Linie 2 Linie 2 fährt von Bad Doberan über Rostock Hbf und dann nach Graal Müritz. Dabei fährt RB 11 weiter im Stundentakt von Wismar über Rostock nach Tessin. Die S-Bahn fährt im Stundentakt. So ergibt sich zwischen Bad Doberan und Rostock ein Stundentakt. Zwischen Rostock und Graal Müritz entfällt die RB 12 und die S-Bahn fährt dann stattdesen im Halbstundentakt zwischen Graal Müritz und Rostock und im Stundentakt weiter bis Bad Doberan. Dabei ist diese Linie die einzige die mit Dieselfahrzeugen betrieben wird. Hierfür muss die Bahnstrecke Rostock-Stralsund auf 2 Gleise ausgebaut werden, dieses Projekt wird schon lange verfolgt.

Bahnhof Hagen-Vorhalle verlegen

Die derzeitig Lage des Vorhaller Bahnhofs ist doch recht ungünstig. Der Bahnsteig für den Personenverkehr liegt auf der Stadtteilabgewandten Seite Brockhausen und man kommt auch zu Fuß nur über Brockhausen dort hin. Kurze Fußwege sind kaum möglich, da der Riesen-Güterbahnhof Vorhalle zwischen dem Personenbahnhof und dem Stadtteil Vorhalle liegt. Busse müssen von Vorhalle aus auch längere Wege zum Bahnhof fahren, sodass eine Verknüpfung mit allen Linien dort schwierig erscheint. Zudem liegt der Bahnhof nur an der Strecke Bochum - Hagen. Die RB52 Hagen - Herdecke - Dortmund führt nördlich am Bahnhof vorbei. Hier möchte ich vorschlagen den Bahnhof zur Weststraße hin zu verlegen. So liegt er an beiden Strecken und erlaubt so auch ein Übereck-Umsteigen zwischen RB52 aus Dortmund/Herdecke auf die Züge nach Wetter und Witten. Man muss dann nicht mehr erst in Hagen Hbf umsteigen. Gleichzeitig kann er an der Weststraße wesentlich besser mit Bussen erreicht werden und so ein wichtiger Nahverkehrsknoten im Hagener Westen werden. Dazu werden auf Höhe der Haltestelle Weststraße die Gleisanlagen ein wenig umgebaut. So bekommt die RB52 Richtung Hagen Hbf eine höhenfreie Einfädelung auf die Gleise der Züge aus Witten nach Hagen Hbf. Gleichzeitig werden die Gleise auf 1 je Richtung reduziert, um genügend Platz für einen Mittelbahnsteig zu bieten. Dieser bekommt einen Ausgang zur Straße. Dort entsteht auch die Haltestelle. Nördlich des Bahnhofs befinden sich ein P+R-Platz und eine Buswendeschleife. Die Wendeschleife durchfahren alle Linien von Hagen-Weststraße per Stichfahrt, um so jede mögliche Verknüpfung zwischen Bus und Bahn zu ermöglichen.

neuer Regionalbahnhof Laurensberg (Aachen)

Mitten durch Aachens Stadtbezirk Laurensberg mit seinen 22.000 Einwohnern (Quelle: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/laurensberg/laurensberg_kurzinfo/index.htm) verläuft zwar eine Zugstrecke, aber einen Bahnhof gibt es nicht. Darum schlage ich vor für diesen, sogar größeren Stadtbezirk, einen Regionalbahnhof zu bauen. Die beste Stelle um ohne riesigen Aufwand einen Bahnhof zu bauen, ist meiner Meinung nach im Süden von Laurensberg, südlich von der Schultelzer Straße, neben der Süsterfeldstraße. Dort ist auf der östlichen Seite schon mal sehr viel Platz. Hier sind ein paar meist unbenutzte Gleise des Güterverkehrs. Verlegt man ein paar Gleise hat können die Züge der von den Hauptgleisen nach über ein Gleis an die Seite fahren, wo dann ein Bahnsteig gebaut wird. Auf der anderen Seite bait man den Bahnsteig direkt an die Hauptgleise ran, wo die Züge einfach anhalten können. Über eine Treppe gelangt man von den Bahnsteigen auf die Schultelzer Straße und Süsterfeldstraße. Außerdem gibt es ein paar Meter weiter, hinter dem Kreisverkehr, eine Bushaltestelle der Linie 16. Diese Haltestelle wird zu „Laurensberg Bahnhof“ umbenannt. Von hier aus können dann die Fahrgäste mit dem Bus in das Zentrum Laurensberg fahren. Der Takt der Linie 16 wird bei großer Nachfrage natürlich erhöht. Linien die am Bahnhof Laurensberg halten: - RB20 (Aachen Hauptbahnhof – Anna Park) - RB33 (Aachen Hauptbahnhof – Uerdingen)   Tram94 hatte schon Mal eine ähnliche Idee. Dieser Ort ist dichter im Ort und damit besser gelegen, aber es ist ziemlich schwierig an dieser Brücke einen Bahnhof zu bauen. Es ist wenig Platz und der Höhenunterschied ist ziemlich groß. Auch an den anderen Stellen in Laurensberg ist es nicht besser für einen Bahnhof. Die einzige in Lauerensberg ist etwas weiter südlich und hier schlage ich vor, dort einen Bahnhof zu bauen.  

Berlin: Amphibienbus Müggelheim – Rahnsdorf

Mit diesem Vorschlag wird der letzte Streckenabschnitt der Linie 169 in eine neue Amphibienbuslinie umgewandelt. Die Linie 369 wird im Gegenzug vollständig in die Linie 169 integriert. Die alte Ruderfähre F24 entfällt. Vorschlag ist ein 30-Minuten-Takt, es werden aber auf jeden Fall zwei Fahrzeuge benötigt (eins auf Reserve).

Düsseldorf – Ersatz der Buslinie 721 – durch eine neu zu bauende Straßenbahnlinie 703

Die Linie geht mir seit 3 Jahren durch den Kopf. Evtl. könnte man einen 10-Minuten-Takt realisieren. In Klammern sind die jeweiligen Umsteigemöglichkeiten zu den übrigen Straßenbahn-/Stadtbahnlinien zu sehen. Allerdings ist der Vorschlag in Verbindung mit diesem Vorschlag zu sehen: Ersatz Linie 722, durch neue Linie 702 Momentan fahren die Linien 721 und 722 in weiten Teilen parallel zueinander, und haben jeweils einen 20-Minuten-Takt, was auf den überlagerten Strecken fast zu einem 10-Minuten-Takt führt. Im Nordteil steht sie ein wenig in Konkurrenz zur im Bau befindlichen U81 am Flughafen. Und sie würde den Flughafenbereich etwas feiner erschließen, als die geplante U81. Von "Tramfreund94" kam der interessante Vorschlag die Linie stattdessen über die Haltestelle "Eckenerstraße" in Unterrath zu führen, wo auch ein Anschluss an die Linien 705 und 707 bestehen würde. Ich habe ihn gestrichelt miteingezeichnet. Darunter fängt das Wohn- und Gewerbegebiet Stockum an, das im Westen bereits von der U78/U79 erschlossen wird. Danach würde die Linie, evtl. in Mittellage, über die Schnellstraße "Danziger Straße" gehen. Da an der Straße "Am Bonneshof" viele Firmen und Wohngebäude sind, würde ich dort ebenfalls einen Halt einrichten. Als Nächstes kommt der große Knotenpunkt "Nordfriedhof". Von dort geht es auf die stark befahrene Straße "Roßstraße", wo man evtl. eine Trasse in Mittellage anlegen könnte. An der "Roßstraße" liegen mehrere große Gebäude von diversen Landesbehörden. Die daran anschließende "Moltkestraße" beiinhaltet momentan viele Parkplätze. Danach geht es auf die Prinz-Georg-Straße, wo die Linie, links und rechts der "Nördlichen Düssel", verlaufen könnte. Am "Schloß Jägerhof" könnte die Trasse auf die bestehende Trasse der Linie 704 einschwenken. Die Linie könnte dann über den Worringer Platz und den Hauptbahnhof bis zum Mintropplatz die 704 begleiten. Ab Mintropplatz würde die Linie dann über die Ellerstraße bis zur Kölner Straße führen. Nach dem Stück über die Kölner Straße könnte die Linie auf die Trasse der 705 führen. Danach wird der "Rheinbahn Betriebshof Lierenfeld" südlich über die Trasse tangiert. Als Nächstes würde die Linie auf der Schlesischen Straße bleiben und weiter Richtung Vennhausen führen. Nach der Durchquerung von Vennhausen könnte die Linie weiter über den Kamper Weg und die Glashüttenstraße nach Gerresheim geführt werden. Dort besteht bereits eine Schleife für die niederflurige Stadtbahnlinie U73.

Neue U3 Berlin: Falkenberg/Blankenburg – Halensee

Neue U-Bahnlinie 3 Berlin (Großprofil):

1955 wurde eine neue U-Bahnlinie 10 in Berlin vorgestellt. In den 1990er wurde diese U-Bahnlinie aber wieder verworfen und eine neue U-Bahnlinie mit dem Namen U3 wurde geplant. Diese sollte von Weißensee durch die Innenstadt zum Adenauer Platz führen, unter Anderem auch dafür, damit die U2 und die M4 entlastet werden.

Ich habe mir diese Planungen angeschaut und dann etwas verändert:

  • Die geplante U3 soll nicht nur zum Adenauer Platz verlängert werden, sondern noch zwei Stationen weiter bis zum S-Bahnhof Halensee, um dort in die Ringbahn umsteigen zu können.
  • Im Norden soll die U-Bahn vom geplanten U-Bahnhof Weißensee über das geplante Neubaugebiet im Blankenburger Süden (eine ähnliche Idee hatte Triops) bis zum S-Bahnhof Blankenburg führen, da hier bis zu 6.000 Wohnungen entstehen sollen (Quelle: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/blankenburger-sueden/). Eine Alternative (oder sogar zusätzlich) wäre bis Falkenberg über den S- und Regionalbahnhof Hohenschönhausen.
  • In der offiziellen Planung sollte die U-Bahnlinie vom Alexanderplatz zum U-Bahnhof Rotes Rathaus (unten), dann die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz und schließlich zum Kulturforum führen. Da die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz aber eine Straßenbahn geplant ist und ich es für nicht sinnvoll halte dort doppelt zu fahren, schlage ich vor nicht diesen Weg zu nehmen. Meine Idee ist, vom Alexanderplatz kurz vor dem Roten Rathaus südlich von der U5 abzuzweigen und einen Bahnhof „Nikolaiviertel“ am Molkenmarkt zu bauen. Weiter führt die Strecke über dem Mühlendamm und die Gertraudenstraße zum U-Bahnhof Spittelmarkt. Hier würde dann ein weiterer U-Bahnhof unter dem der U2 gebaut werden. Von hier aus geht es weiter geradeaus in die Axel-Springer-Straße. An der Kreuzung Lindenstraße/Oranienstraße biegt die U-Bahn westlich in die Rudi-Dutschke-Straße ab. Hier soll gleichzeitig in der Kurve der U-Bahnhof „Lindenstraße“ entstehen. Etwa 500 Meter weiter beim U-Bahnhof Kochstraße soll die nächste Station mit Übergang zur U6 sein. Der nächste Halt ist der Anhalter Bahnhof, wo man auch Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn hat. Weiter geht es unter dem Mendelssohn-Bartholdy-Park zum U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park, wo man wieder zur U2 umsteigen kann. Nun soll die U-Bahn parallel am Landwehrkanal bis zur Gehtiner Straße fahren, wo auch ein Halt sein soll. Von hier aus geht es auf der geplanten Route über den U-Bahnhof Wittenbergplatz und über den Kurfürstendamm weiter.
Bahnhöfe:
  • Blankenburg                     / Falkenberg
  • Papstfinkweg                    / Hohenschönhausen
  • Mimestraße                      / Preower Platz
  • Romain-Rolland-Straße  / Feldtmannstraße
  • Pasedagplatz                    / Giersstraße
  • Weißer See
  • Antonplatz
  • Greifswalder Straße
  • Danziger Straße
  • Hufelandstraße
  • Am Friedrichshain
  • Alexanderplatz
  • Nikolaiviertel
  • Spittelmarkt
  • Lindenstraße
  • Kochstraße [Checkpoint Charlie]
  • Anhalter Bahnhof
  • Mendelssohn-Bartholdy-Park
  • Potsdamer Brücke
  • Gethiner Straße
  • Lützowplatz
  • Wittenbergplatz
  • Kurfürstendamm
  • Uhlandstraße
  • Schlüterstraße
  • Adenauer Platz
  • Agathe-Lasch-Platz
  • Halensee
Als erstes soll der Linienteil von den Bahnhöfen Weißer See bis Halensee gebaut werden. Danach wird der Teil von Weißensee bis Blankenburg oder Falkenberg gebaut. Diese U-Bahnlinie soll als Großprofil gebaut werden. Dafür müssen die Gleise der jetzigen U1 zum Großprofil umgebaut werden.

Bauvorleistungen die für diese Route genutzt werden können:

  • Zwei Gleise mit Bahnsteigen im U-Bahnhof Alexanderplatz 
  • Rohbau der Bahnsteige der U3 im U-Bahnhof Adenauerplatz

Linienänderungen:

  • Die U3 fährt Blankenburg/Falkenberg – Halenseee
  • Die U1 fährt Warschauer Straße – Krumme Lanke
  • Der Takt der U2 wird evtl. etwas gesenkt
  • Der Takt der M4 wird gesenkt oder die M4 wird nicht mehr verkehren 
  • Falls die U3 nicht nach Falkenberg gebaut wird und die M4 nicht mehr verkehrt kann die 12 nicht mehr zum Pasedagplatz, sondern nach Falkenberg/Hohenschönhausen, Zingster Straße fahren.
  • M29 verkehrt nicht mehr, oder wird umgeleitet

Malaga – Rincon de la Victoria

Rincón de la Victoria hat 47000 Einwohner. Das rechtfertigt schon einen Schienenanschluss. Des Weiteren ist die S-Bahn Malaga in Malaga nur eine halbe S-Bahn, da sie gerade einmal einen unterirdischen S-Bahnhof hinter dem Hauptbahnhof endet. Hier möchte ich vorschlagen, den S-Bahn-Tunnel Richtung Osten zu verlängern, um mehr Einwohner Malagas anzuschließen. Das denke ich wäre auch sinnig, immerhin hat Malaga 574000 Einwohner und ist damit etwa so groß wie Essen oder Dortmund, wird aber nur in der Westhälfte durch Schienenverkehr erschlossen. Der erste S-Bahnhof erschließt unterirdisch Rathaus (Ayuntamiento), Altstadt und den Hafen. Dann gehts im Tunnel weiter in die östlichen Stadtteile Malagas. Nach Queren dieser fährt die S-Bahn wieder oberirdisch. Sie endet in Rincón de la Victoria im Stadtteil Cala del Moral.

Berlin: Neugliederung der Kleinprofillinien

U1: Ruhleben - Warschauer Straße Die Linienführung der historischen Linie 1/späteren U12 hat sich bewährt: Eine Direktverbindung vom heutigen Zentrumsgebiet Charlottenburg ins kommende Zentrumsgebiet Kreuzberg fehlt momentan komplett, wenn man von einer niedrig getakteten U1 absieht, die auch nur den für den eigentlichen Stadtteil Charlottenburg eher peripheren Kurfürstendamm nur gerade so erreicht. Die zugegebenermaßen sehr effektive U7 nimmt den Umweg über Wilmersdorf und einen großen Teil Schönebergs, und auch über die Stadtbahn ist ein Umstieg in Mitte oder Friedrichshain nötig. Der Abschnitt zwischen Wittenbergplatz und Uhlandstraße kann durch die Gleisverlegung nur schwierig von anderen Linien bedient werden, und hat auch im momentanen Zustand wenig Nutzen für das gesamte U-Bahnnetzwerk, sondern sorgt nur für Zersplitterung der von Osten kommenden Linien und wird daher nie in einem höherem Takt bedient werden können. Da eine Verlängerung von U-Bahnlinien wie zB zum Adenauerplatz momentan politisch keine Priorität zu sein scheint, sollte man für den Ku'damm lieber auf eine komplette Straßenbahnversorgung kommend vom Wittenbergplatz über einen zentralen Knotenpunkt am Bahnhof Zoo setzen, anstatt diese Verbindung mit einer U-Bahn am Bahnhof Zoo vorbeizuführen. Der Tunnel könnte zB für kulturelle Zwecke genutzt werden. Verrückte Bonus-Idee: Um den spärlich genutzten Arm in Westend attraktiver zu machen, könnte man sich langfristig überlegen, einen Umstieg zur S-Bahn nach Spandau an der Charlottenburger Chaussee einzurichten, und damit die Ost-West-Alternative zur S-Bahn zu vervollständigen, als die die U1 vor Jahrzehnten einmal angedacht war. U2: Theodor-Heuss-Platz - Pankow Die heutige U2 verbindet Mitte mit den zentralen Teilen Charlottenburgs und des Bezirks Pankow und verkehrt daher in einem hohen Takt und sollte auf jeden Fall erhalten bleiben. Der wie gesagt weniger genutzte Arm in Westend wäre wohl durch die neue U1 genug bedient, die ansonsten eine Verstärkerlinie für den Charlottenburger Teil der U2 darstellen würde. Verrückte Bonus-Idee: Den U-Bahnhof Deutsche Oper durch einen sinnvoller positionierten U-Bahnhof an der Leibnizstraße ersetzen U3: Krumme Lanke - Alexanderplatz Die Idee einer U3 von äußeren Südwesten zum Alexanderplatz ist keineswegs neu und bedient eine Relation, die momentan noch nicht existiert. Ab Nollendorfplatz würde die U3 die Verstärkerlinie für die östliche U2 bilden - man könnte auch überlegen, sie bedarfsbedingt gleich bis nach Pankow zu führen. Verrückte Bonus-Idee: Das Konzept einer südliche Verlängerung zum Mexikoplatz existiert ja schon länger als geschnittenes Brot, daher habe ich sie der Vollständigkeit halber hier angedeutet. U4: Innsbrucker Platz - Warschauer Straße Auch die U4 hat in ihrem momentanen Zustand im höchstens-10-Minuten-Takt und nur fünf Stationen viel ungenutztes Potential. Eine Verlängerung Richtung Warschauer Straße als Verstärkerlinie wie momentan noch die U3 würde eine Direktverbindung von Warschauer Straße zum Südring herstellen, die etwas näher wäre als der momentane Umstieg am Heidelberger Platz. Verrückte Bonus-Idee: Eine Verlängerung zum Treptower Park auf den Gleisen der S9 für eine bisher wenig bediente Direktverbindung nach Treptow und an die Görlitzer Linien Leitbild und springender Punkt bei dieser Planung war ein Kreuzmodell: jeweils zwei Strecken, die am Nollendorfplatz aus dem Westen (heutige U2 von Zoo aus), Norden (heutige U2 von Alex aus), Osten (heutige U1/U3 von Warschauer Str. aus) und Süden (heutige U4/U3 aus Krumme Lanke) zusammenkommen und in jeweils zwei verschiedene Himmelsrichtungen weiterführen und einander in den Innenstadtabschnitten gleichzeitig verstärken. Leider fehlt mir das technische Wissen für einen sinvolle Taktung, vielleicht können die erfahreren User hierzu eine Aussage treffen.

AC/ Stolberg: Höhenfreie Einfädelung der RB20

Derzeit kommt die RB20 von der Eschweiler Talbahn und vereinigt sich im Stolberger Güterbahnhof mit dem Zugteil aus Stolberg. Anschließend wird die Hauptstrecke Aachen-Köln höhengleich gequert. Das ganze passiert zwei mal pro Stunde. Die Hauptstrecke Aachen-Köln ist jedoch aufgrund des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Belgien sehr stark ausgelastet. Mit einer höhenfreien Querung wird die Kapazität der Hauptstrecke erhöht. Da etwas weiter westlich bereits die höhenfreie Ausfädelung der Ringbahn aus der Hauptstrecke erfolgt, schlage ich vor, diese höhenfreie Kreuzung zu nutzen, um auch die halbstündige Züge Stolberg Güterbahnhof- Aachen die Hauptstrecke queren zu können. Es wird lediglich eine Verbindungskurve benötigt.

Reaktivierung / Neubau: Herne-Shamrock | Herne-Holsterhausen

Der Herner Shamrockpark wird jeden tag weiter entwickelt, und die jetzige Anbindung mit bussen im                                    10-10 | 20 Min Pause | 10-10 Minuten Takt ist für die vorgesehene Nutzung unzureichend. Um über eine mögliche Anbindung via Schiene nachzudenken wurde die Fakt-AG schon hingewiesen, jedoch gibt es keine Konkreten Pläne. Der Haltepunkt Herne-Shamrock liegt an der Strecke Herne-Bochum, und diese Strecke wird schon von der Linie U35 abgedeckt (15 Min HER-BO). Aber der Haltepunkt liegt wunderbar direkt an dem Shamrockpark (Fußweg ca. 5 min). Vielleicht könnte man für Herne-Shamrock einen abzweigenden Ast der RB46 erstellen, vielleicht ein zusätzlicher Zug pro Stunde der nicht nach Herne-Wanne sondern nach Herne-Mitte fährt und den Haltepunkt Herne-Shamrock anfährt.   Interessanter ist da schon mehr der Haltepunkt Herne-Holsterhausen. Der Haltepunkt schließt den dicht besiedelten Einwohnerreichen Stadtteil Holsterhausen mit ein. Über den Haltepunkt können die mehrere Strecken, u.A die nach Herne-Wanne, Herne-Mitte, Recklinghausen und Bochum erreicht werden. Der Shamrockpark kann in 15 Minuten zu Fuß erreicht werden, oder mit dem Bus, wobei das die Reisedauer erhöhen würde. Man könnte extra für den Haltepunkt auch über den Shamrockpark eine Buslinie einrichten da dieses Gebiet nur mit einem Nachtexpress abgedeckt wird. Außerdem kann der Haltepunkt von der RB46 und von einer möglichen S-Bahn von Bochum nach Recklinghausen angesteuert werden.

Gleisdreieck Berlin Umsteigemöglichkeit zwischen U-Bahn und S-Bahn

Gleisdreieck Berlin Umsteigemöglichkeit zwischen U- und S-Bahn Alle Züge der Nordsüd-S-Bahn in Berlin fahren ohne Halt unter der Trebbiner Straße lang. Würd man hier aber zwei Außenbahnsteige unterirdisch anbauen und diese über einen Fußgängertunnel mit dem U-Bahnhof Gleisdreieck verbinden, hätte man einen neuen Verkehrsknotenpunkt  geschaffen. Hier würden sich die U-Bahnlinien 1, 2, 3 und die S-Bahnlinien 1, 2, 25, und 26 in alle Himmelsrichtungen kreuzen und das würde vielen Berlinern einen kürzeren Weg ermöglichen. Auch für Bewohner und Besucher des Parks am Gleisdreieck wäre dieser Bahnhof sehr nützlich. Beschreibung des neuen Bahnhofes: Wie schon oben erwähnt, würde man unter der Trebbiner Straße zwei Außenbahnsteige anbauen. Am südlichen Ende des S-Bahnhofes würde man von beiden Bahnsteigen auf eine Zwischenebene gelangen. Von dort führt eine Treppe nach draußen.  Auf der rechten Seite fängt dann der Fußgängertunnel zum U-Bahnhof an. Dieser Weg hat eine Länge von knapp 50 Metern und verläuft unterhalb des Kongresszentrums. Befindet man sich dann unter den U-Bahngleisen der U2, gibt es gerade aus einen Ausgang, der auf den Weg neben dem U-Bahnhof führt.  Biegt man rechts ab, steigt man eine Treppe nach oben und befindet sich am südlichen Ende des U-Bahnsteigs der U2. Von dort gelangt man, wie schon, jetzt zur U1 und U3. Auf der nördlichen Seite der S-Bahnsteige führt jeweils eine Treppe nach oben zur Kreuzung der Trebbiner Straße und des Tempelhofer Ufers.   Eine ähnliche Idee hatte schon ein Mal Tramfreund94.  

U1 Berlin Verlängerung nach S Grunewald via S Halensee

Die Berliner U-Bahnlinie 1 endet im Kurfüstendamm am Bahnhof Uhlandstraße. Doch viel praktischer wäre es, wenn diese U-Bahnlinie bis Halensee zur Ringbahn fahren würde und am besten noch weiter bis zum Ortsteil Grunewald, um den knapp 11.000 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2020) eine schnelle Verbindung ins Zentrum Berlins zu ermöglichen. Ich habe einmal eine Route zum S Grunewald über S Halensee gezeichnet (american04 hatte schon Mal eine ähnliche Idee). Route:
  • Uhlandstraße
  • Schlüterstraße (etwas weiter westlich Übergang zum Bus 101)
  • Adenauer Platz (Übergang zur U7, Bus)
  • Agathe-Lasch-Platz (Bus)
  • Halensee (Übergang zur S41, S42, S46, Bus)
  • Koenigsallee (Übergang zum Bus)
  • Johannaplatz
  • Grunewaldkirche
  • Hagenplatz (Übergang zum Bus)
  • Grunewald (Übergang zur S1, Bus)
Der M19er endet schon am Bahnhof Zoologischer Garten und fährt nicht weiter bis S Grunewald. Weitere Buslinien können evtl. auch angepasst werden. Da die Verlängerung zum S Grunewald etwas überdimensional ist kann die U1 auch erstmal bis zum S Halensee verlängert werden und erst wenn wirklich nötig bis nach Grunewald oder auch möglich, zum Roseneck.    

EN Zürich – Prag/Dresden

Neben den EN Zürich - Prag via Linz und den zukünftigen EN Zürich - Berlin/Prag schlage ich vor eine weitere EN-Linie von Zürich nach Prag und Dresden verkehren zulassen. Da durch soll die Ostschweiz, Vorarlberg und Bayern besser an Dresden und Tschechien angeschlossen werden. Außerdem bekommen dann auch Städte wie Pilsen, Hof oder Chemnitz Anschluss an das Nachtzugnetz. Die Linie soll täglich verkehren und am Wochenende auch in Plauen und Zwickau halten. Linienverlauf: Der Zug startet in Zürich und verkehrt dann in Richtung Winterthur wo der Zug den ersten Halt einlegt. Nach Winterthur geht es ohne Halt bis nach St. Gallen den letzten Halt in der Schweiz. In Österreich haltet der Zug nur in Bregenz und schließt somit die Vorarlberg-Region an die Linie. Kurz nach Bregenz erreicht der Zug dann Lindau-Reutin, wo Urlauber der deutschen Bodensee-Region zusteigen können oder auch die Einwohner der Region um nach Prag oder Dresden zu reisen. Nach Lindau geht es nur mit einem Zwischenhalt in Memmingen direkt nach München Hbf. In München wird die Fahrtrichtung gewechselt und der Zug setzt seine Reise in Richtung Prag/Dresden fort. Als nächstes haltet der Zug in Landshut um die Region Unterbayern und die Stadt selbst am Nachtzugnetz Zustiegsmöglichkeiten zu bieten. In Regensburg wird wieder die Fahrtrichtung gewechselt und auch die Lok, da ab hier eine Diesellok hier den Zug ziehen muss. Wenn die Strecke mal elektrifiziert wurde soll hier eine E-Lok angehängt werden, die den Dresdener Teil bis nach Dresden ziehen wird. In Schwandorf soll der Zug zur Zugtrennung halten. Während der Dresdener Zugteil mit der gleichen Lok weiterfahren soll, wird am Prager Zugteil am anderen eine weitere Lok angehängt, die dann den Zug bis nach Prag ziehen wird und nur ein Zwischenhalt in Pilsen macht. Der Zugteil nach Dresden verkehrt dann bis nach Hof ohne Halt. Ab Hof haltet der Zug nur an Wochenenden in Plauen und Zwickau, sowie auch unter der Woche in Chemnitz bevor er Dresden erreicht.

PM – 646 nach Ferch verlängern

Mit den Zielen des neuen NVP entfällt künftig die Direktverbindung von Michendorf zum Potsdamer Hbf. Die Bahnstrecken Caputh - Beelitz - Jüterbog und Wannsee - Belzig haben keine Umsteigemöglichkeit mehr. Dem könnte man abhilfe schaffen, indem man den 646er über Seddin hinaus bis nach Ferch und ggf. Werder (Havel)) verlängert. Dafür sollte ein 120-Minuten-Takt ausreichen, am Wochenende ggf. seltener.

PM – 608 mit Stichfahrten über Tremsdorf

Tremsdorf wartet an Wochenenden vergeblich auf einen Bus. Dieses Problem könnte ganz einfach und unproblematisch gelöst werden, indem am Wochenende verkehrende Fahrten der Linie 608 bis Stücken, Dorf eine Stichfahrt über Tremsdorf vornehmen. Konkret könnte das mit folgenden Fahrten geschehen: 9:36 und 13:36 von Stücken Richtung Potsdam Hbf (Fahrten würden 8 Minuten eher in Stücken losfahren) 14:45 und 16:45 von Potsdam Hbf Richtung Stücken (Fahrten würden 8 Minuten später in Stücken ankommen) Durch die geringe Pausenzeit in Stücken bietet sich die Strecke auch für Fahrgäste in der entgegengesetzten Richtung an.

Neue S-Bahn-Linie Berlin (Gartenfeld – Spindlersfeld)

Stationen: Gartenfeld, Simensstadt, Siemensdamm, Jungfernheide, Beusselstr., Westhafen, Perlberger Brücke, Hauptbahnhof, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Kochstr., Lindenstr., Moritzplatz, Adalbertstr., Görlitzer Bahnhof, Elsenstr., Plänterwald, Baumschulenweg, Schöneweide, Oberspree, Spindlersfeld S-Bahn-Linie könnte die noch nicht vergebene Nummer 6 erhalten. Ich finde diese Route wäre nützlich.

Dresden neues S-Bahn Netz Zusammenfassung

Erstmal will cih klarstellen das dies KEIN NETZVORSCHLAGG für sich ist sondern eine ZUSAMMENFASSUNG aus von mir bereits erstellenten Linien die ich noch verlinken werde; Ausnahmen sind natürlich möglich, wenn jemand ein Netz zeichnet, um danach jede Linie dieses Netzes vorstellen möchte, um einen besseren Überblick über das Gesamtnetz zu bieten. Das dann bitte in Fett oben in der Beschreibung begründen. Zitat von hier   Linie 1 Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet in Meißen und fährt über Dresden bis nach Pirna. Dabei bleibt Die Linie hier, also Linie 1 , von der Linienführung unverändernt Allerdings wird beim Takt neu im durchgängigen 10 min Takt MO-FR gefahren. Am Wochende wie vorher im 30 min Takt gefahren. Die Änderun ist nur das Linie 2 den Abschnitt bis Bad Schandau weiter (neu) nach Decin.   Linie 2 Diese Neue Linie startet in Dresden unf färt über die Friedrichstadt und Coswig bis Priestewitz, wo sich die Linie dann einmal nach Großenhain und einmal nach Riesa aufteilt. Die Linie ersetzt auf dem Abschnitt Hbf-Coswig die RB 31 und fährt auf deren Strecke, wobei die Linie über Radebeul fährt. Dazu ist die Linie eine komplett neue Linie und dient auschließlich um einen besseren Anschluß zu schaffen. Dabei wird Gleis 11 und 12 neu nur noch von den S-Bahn Linien 2 und 3 bedient. Zur HVZ: wird im 15 min Takt bis Priestewitz und abwechselnd jeweils im 30 min Takt nach Riesa/Großenhain gefahren. Zur NVZ/Wochende: wird im 30 min Takt bis Priestewietz und abwechselnd jeweils im 60 min Takt bis Riesa/Großenhain gefahren.   Linie 3 Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes „Dresden neues S-Bahn Netz“. Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie… 1-1 | 2-3 | 3-3 Die Linie startet in Freiberg und fährt über Tharandt und Freiberg bis Dresden Hbf Dabei wird Linie 3 umstrukturiert und verbessert. Zwischen Freiberg und Dresden wird ab Dresden neu durchgehend im Halbstundentakt gefahren. Ab Freiberg immer um 21 und 36 den so ensteht ab Hbf ein glatter 15 min Takt und ab Freiberg ensteht eine 12/12/18/18 Takt(lücke) Das sind die Abfahrtszeiten: Ab HBF: Ab Freiberg: 5:06 RB 5:07 RB ↓ ↓ 5:21 S 5:19 S ↓ ↓ 5:36 S 5:31 RE ↓ ↓ 5:51 RE 5:49 S Zwischen Freital-Hainsberg und Dresden Hbf wird mit einem Verstärkerzug zur HVZ sogar im (insgesamt) 15m min Takt gefahren.   Linie 4 Dies ist Linie 3 (früher 2) meines neuen Projektes „Dresden neues S-Bahn Netz“. Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie… 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet am Flughafen Dresden über den Dresdener Hbf und fährt über Pirna und Bad Schandau (neu) weiter bis Decin. Die Linie fährt zur NVZ und am Wochende wie (meistens) auch heute im 30 min Takt. Und zur HVZ dann neu im 15 min Takt ab Bad Schandau bis Dresden Hbf im 15 min takt. bis Dresden Flugahfen wird im durchgängigen 30 min Takt gefahren. Weiter nach Decin geht es abwechselnd mit der RB im 2 Stunden takt (mit 1St) die RB fährt weiter nach Rumbruk.   Linie 5 Linie 5 Die Linie fährt von Dresdên Hbf bis Bautzen und ersetzt damit die vorherige Linie RB60. Der Takt wäre dann eine zur HVZ halbstündlich verkehrende S-Bahn und eine halbstündlich verkehrende RE 1- 15 min Takt ab Bautzen 30 min Takt ab Görlitz (plus zweistündlich verkehrenden IC ). Und zur NVZ eine stündlich verkehrende S-Bahn und ein stündlich verkehrende RE 1- 30 min Takt ab Bautzen 60 min (plus vierstündlich verkehrende IC). Halte RE1: Dresden HBF-Dresden Neustadt-Radeberg-Bischofswerda-Bautzen   Deswegen macht das Projekt Sinn: <a href="https://www.saechsische.de/plus/dresden-s-bahn-vvo-takt-bahn-sachsen-5236364.html">1</a> <a href="https://www.saechsische.de/riesa/eine-s-bahn-von-riesa-nach-leipzig-5350740-plus.html">2</a>
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