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Potsdam – ZIELNETZ Straßenbahn – Linie 91 (und teaser)
Ich habe mir Gedanken über ein mögliches ZIELNETZ als Zusammenschluss vieler offiziellen Planungen, Vorschlägen anderer Autoren und vielen eigenen Ideen gemacht, welches man hier einsehen kann:
...und als Teaser der Linien-Netz-Plan dazu:
https://www.bilder-hochladen.net/i/m8kg-1-83ed.jpg
Tatsächlich werden die Linien im Einzelnen vielleicht gar nicht so innovativ, sinnig oder neu erscheinen. Teils fußen sie auch einfach auf eh schon weit vorangeschrittene offizielle Ausbauplanungen oder eben Euren Überlegungen. Der eigentliche Mehrwert ist die Linien-Folgen-Konzeption, die Netz-Prämissen und die Nummerierungen in ihrer Gesamtheit. Trotzdem aber hier auch nach AGBs die Linien im Einzelnen:
Linie 91 - Schloss Charlottenhof-KSF Marie-Juchacz-Straße
Einordnung
Die Linie würde in dieser Form quasi als Stammlinie des ZIELNETZES fungieren und die zentrale Achse zwischen den Stadtbezirken, Unterzentren und Verkehrs-Hubs in Ost-West-Ausdehnung ausbilden.
Trassierung
Von der Schleife Schloss Charlottenhof bis Potsdam-Hauptbahnhof nutzt sie die vorhandenen Gleiskörper. Gerne mit einem konsequenten Ausbau des Platz der Einheit als DIE Zentralhaltestelle, wie sie auch Rob vorschlägt. Vom Hauptbahnhof führt sie wie mehrfach vorgeschlagen auf der alten Führung entlang der Friedrich-Engels-Straße zum Martin-Luther-Platz beim S-Bhf. Babelsberg und weiter entlang der Großbeerenstraße bis zum Bahnhof Medienstadt Babelsberg. Den Rechtsknick auf die Wetzlarer Straße und die Anbindung des TRAM Betriebshofes macht sie wieder so, wie die von der Stadt präferierte Linienführung für diese Ausbaustufe es eh vorsieht. Nach dem Einschwenken auf die bestehende Strecke beim HP Betriebshof folgt sie der aktuellen Führung durch Stern, Drewitz bis eben zum KSF.
Begründung
Die zweite Anbindung des Betriebshofes ist eh dringend notwendig und Heranführung über die Wetzlarer Straße unstrittig. Auch wenn der scharfe 90 Grad Knick beim Bahnhof Medienstadt Babelsberg natürlich alles andere als schön ist, erscheint es mir auch in Anbetracht der zahlreichen weiteren, notwendigen Projekte und Ausbaustufen (wie ich sie auch hier im Zielnetz vorschlage) und der damit verbundenen Kosten als unrealisitisch, sowohl den Anschluss an den TRAM Hof als auch eine zusätzliche extrem kostenintensive Querung der Wetzlarer Straße an der Großbeerenstraße zur direkteren Verbindung zum Stern stemmen zu können.
Die Wiedererstellung des Abschnittes entlang der Friedrich-Engels-Straße ist für mich sowohl betrieblich und zur Schaffung von Redundanz bei Störungen als auch zur Anbindung von MAZ, neuem RAW Campus und FreiLand äußerst sinnvoll. Dass ich entgegen der vielen Einwände doch direkt entlang der Großbeerenstraße trassieren würde, kommt aus zwei Überlegungen. Zum einen schafft es erst die nötige Attraktivität einer solchen "Trans-Babelsberg-Verbindung" UND bedient Filmpark, Medien-Campus und zahlreiche Wohn- und Geschäftslagen dort gleichermaßen statt irgendwelche Umwege anzugehen, nur weil die Großbeerenstraße zu eng sei. Denn zum zweiten würde ich parallel viel daran setzten, damit die Belastung der Straße durch den MIV eben nicht mehr so hoch ist wie jetzt. Abkopplung des Nahnüberganges für den MIV, Einführung einer City-Maut und vor allem ein für meine Linien 96, 97, 98 und 99 angesetztes P&R Angebot am Finanzamt - also direkt an der Autobahn UND dem Einfall aus Teltow / Stahnsdorf / KM - sollten die Verkehrsbelastung hier extrem reduzieren können. Mehr noch natürlich die Regionalbahn-Anbindung von KM über die Stammbahn und die u.a. von mir projekttierte S-Bahn-Verlängerung der S25 Teltow - Stahnsdorf - Stern - Horstweg - Hauptbahnhof Potsdam sollten viel Radial- und Durchgangsverkehr hier rausziehen können. Den verbleibenden Lokal-Verkehr, den Radverkehr und eben die TRAM sollte die Großbeerenstraße dann ja schon bewältigen können.
Besonderheiten und Trivia
Wie alle meine Linien des ZIELNETZES würde ich einen 20-Minuten-Takt ansetzen, so dass am Ende auf allen Doppel-End-Armen und Doppelzwischenstücken wie eben der Friedrich-Engels- oder der Großbeeren-Straße immer ein 10 Minuten Takt entsteht - vor allem aber zahlreiche Direktverbindungen. Ob seiner Anbindung von Babelsberg an City und Hauptbahnhof, könnte sie den Titel "Filmparklinie" von der heutigen Bus-Anbindung übernehmen.
(Köln) Stadtbahn-Anbindung von Widdersdorf und Niederaußem
(C) R14 Grüna, Ortsmitte – Rabenstein, Grünaer Straße
Ringbus 14: Grüna, Ortsmitte - Rabenstein, Grünaer Straße
Dies ist ein Sammelvorschlag. Weitere Informationen hier .
- Schnelle Verbindung von Grüna / Oberrabenstein nach DRK Krankenhaus
- Schnelle Verbindung zum Wildgatter
- 2 mal Pro Stunde Anrufsmöglichkeit (bei Grüna, Ortsmitte 8 und 38)
Obermaubach: Zubringer zur Rurtalbahn
Obermaubach (ca. 1600 Einwohner) verfügt zwar über einen Haltepunkt der Rurtalbahn, dieser liegt aber am anderen Ufer. Eine Kleinbuslinie kann die Anbindung hierbei erheblich verbessern.
Bei der Linie 201 entfallen dafür die Stichfahrten über Obermaubach. Wer von Kreuzau nach Obermaubach möchte, muss an der Haltestelle Untermaubach Post umsteigen, kommt aber somit nicht nur bis zur Alten Schule, sondern noch näher an seine eigene Haustür.
S-Bahn nach Büdingen
Bei diesem Konzept geht es darum die S-Bahn Rhein-Main weiter in den nord-östlichen Teil des Rhein-Main Gebiets hinein zu bauen.
Die Linie 14 startet im Frankfurter Südbahnhof und nutzt die Bestandsstrecke durch den Citytunnel über den Westbahnhof nach Rödelheim. Hinter der Station zweigt ein neuer S-Bahn Zweig ab welcher über Kalbach nach Bad Vilbel verläuft. Dieser sollte eine zweigleisige,elektrifizierte Strecke sein mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Diese Strecke wird Teilweise in einem Tunnel verlaufen. Die Strecke wird dann mithilfe einer Brücke die Nidda überqueren und auf die Main-Weser Bahn einfedeln. In Bad Vilbel zweigt die S-Bahn dann auf die Niddatalbahn. Diese muss zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden. Die S-Bahn wird bis Büdingen an allen Unterwegsbahnhöfen halten. Diese sollten alle barrierefrei ausgebaut werden. In Glauburg-Stockenheim wird eine neue Verbindung gebaut, sowie ein neuer Haltepunkt in der Stadt errichtet. Dieser dient dazu das die S-Bahn direkt nach Büdingen durch fahren kann und nicht in Stockenheim "Kopf machen" muss.
Der Bahnhof Büdingen wird zu einem neuen Knotenbahnhof. Um den Verkehr bewältigen zu können wird der Bahnhof vier Bahnsteigsgleise bekommen an denen die S-Bahnen sowie Regionalbahnen halten oder enden.
Auf der Strecke kommen dann Fahrzeuge der Baureohe 430 zum Einsatz. Durch diese 140km/h schnelle Triebzüge könen augrund der schnellen Anfahrtszeit die Fahrzeit ein wenig verkürzt werden. Die S-Bahn Linie wird in einem Stundentakt und HVZ Halbstundentakten verkehren.
Büdingen erhält außerdem einen umsteigsfreien Anschluss nach Frankfurt. So muss man nicht mehr in Glauburg-Stockenheim umsteigen. Die Regionalbahnen auf der Niddatalbahn werden außerdem nurnoch an bestimmten Bahnhöfen halten.
So hält die RB34 ab Bad Vilbel nurnoch in Gronau,Büdesheim,Nidderau,Altenstadt und Stockenheim. Die Rb46 wird ab Glauburg Stockenheim nurnoch in Bleichenbach,Büdingen,Lieblos und Gelnhausen halten.
Zusätzlich soll nämlich eine weitere S-Bahn Linie entstehen. Diese wird die nordmainische S-Bahn welche über Hanau und Gelnhausen ebenfalls nach Büdigen verkehrt. Sie hält auch an allen Unterwegsbahnhöfen. So muss auch die Strecke zwischen Gelnhausen und Büdingen elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut werden.
Fazit: Durch diese S-Bahn Linie mit einer ausgebauten Strecke lässt sich der nord-östliche Teil des Rhein-Main Gebites besser an die großen Zentren anschließen.Die Fahrzeiten werden verkürzt und es enstehen außerdem schnellere Verbindung durch das weniger halten der Regionalbahnen.
Ringbahn Frankfurt
Die Ringbahn Frankfurt ist ein Konzept von mir welches das Frankfurter Umland besser miteinander verbindet.
Nachdem mich jemand gebittet hat den Ring doch zu vergrößern un den Hauptbahnhof zu umfahren enstand dieser neue Ring. Zu dem is aber zusagen das eine Integrierung der S7 bei dieser Variante lieder nicht möglich ist oder mir noch keine Idee dazu kam.
Der Knotenpunkt der Ringbahn wird Frankfurt-Höchst sein an dem die S-Bahn dann alle 30 Minuten in jede Richtung verkehrt. In Richtung Norden befährt die S-Bahn die Bestandsstrecke der Köngissteiner Bahn.Diese müsst bis kurz nach dem Halt Unterliederbach elektrifiziert werden denn dort zweigt die Strecke dann ab und leitet die S-Bahn in einen Tunnel welcher sich bis zum Bahnhof Frankfurter Berg erstreckt. Der Tunnel wird erst den Stadtteil Oberhöchsstadt an die S-Bahn anschließen. Weiter gehts nach Steinbach wo unter dem Bahnhof ein neuer Tiefbahnhof errichtet wird. Die nächsten Stationen werden sich im Stadtgebiets von Heddersheim befinden. Sie werden an dieser Stelle unter dem U-Bahn Tunnel befinden. Hinter dem Bahnhof Frankfurter Berg wird die Strecke wieder Abzweigen un in einen Tunnel verlaufen. Die nächste Staion ist Berkersheim Mitte an dem dann Umstieg zu verschieden Bussen besteht. Weiter gehts nach Bergen-Enkheim. Dort befindet sich der Tiefbahnhof direkt in der Stadtmitte damit die meisten Leute die Station schnell erreichen und dort auch zu anderen Buslinien umsteigen können. Die nächsten Stationen sind Seckenbach un der Johanna-Tesch Platz, wo man Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn und den Bussen vorfindet. Mit einem Tunnel wird dann der Main unterquert bis man den Bahnhof Offenbach-Kaiserlei erreicht an dem man eine Etage höher die S-Bahn Linien S1,S2,S8 und S9 vorfindet und umsteigen kann. Hinter dem Bahnhof Oberrad und Lerchensberg West befindet sich der Bahnhof Lerchensberg welcher einen direkten Weg zum Park ermöglicht. Hinter dem Bahnhof endet dann der Tunnel und der Ring zweigt auf die Bestandsstrecke ein. Weiter führt die Ringbahn und benutzt dann den Abzweig in Niederrad. Dieser muss schließlich noch zweigleisig ausgebaut werden. Die Bahnsteige in Niederrad welche an den Gleisen fehlen müssen errichtet werden. Nach Niederrad wird nicht zum Hauptbahnhof eingebogen sondern es geht auf die S-Bahn Strecke nach Höchst. Dort beginnt das ganze dann wieder von vorne.
Es wird auf diesem S-Bahn Ring die Linie S13 verkehren welche im Halbstundentakt fährt. Zum Einatz kommen die modernen Triebwagen der Baureihe 430. Zu dem Halbstundentakt können in der Hauptverkehrszeit die Züge auch in einem Takt von 15 Minuten verkheren.
Reaktivierung Bottrop – Gelsenkirchen Hugo
Hier schlage ich eine Reaktivierung des Abschnitts Bottrop - Gelsenkirchen Hugo der ehemaligen Strecke Welver - Sterkrade vor. Dabei ist der Abschnitt bis zum Rbf Horst Nord bereits elektrifiziert und im Güterverkehr in Betrieb; westlich davon müsste die Strecke saniert und elektrifiziert werden, wobei die Gleise bis auf die Verbindungskurve zur Hauptstrecke nach Bottrop Hauptbahnhof noch vorhanden sind.
Um eine vernünftige Erschließung zu erreichen werden (auch auf der noch befahrenen Strecke) diverse neue Haltepunkte realisiert. Am Kärnener Ring kann mit lediglich einer neuen Weichenverbindung nötigenfalls auch eine Kreuzungsmöglichkeit realisiert werden.
Im Abschnitt Bottrop - Oberhausen werden die RE44-Zwischenhalte ggf. übernommen, um eine schnellere Verbindung Bottrop - Oberhausen realisieren zu können.
Die Reaktivierung soll natürlich den Anwohnern entlang der Strecke dienen, aber auch Bottrop generell besser gen Osten anbinden. Grundsätzlich sollte im T30 gefahren werden. Ähnliche Vorschläge habe ich bisher nicht gefunden.
[B, NL, DE] TEN Trasse Antwerpen
Eine heute absolut schlechte Verbindung herrscht auf der Relation Ruhrgebiet- Antwerpen und Ruhrgebiet-Eindhoven. Wo selbst der Fernbus das mit Abstand schnellste öffentliche Verkehrsmittel abseits des Flugzeugs ist, ist noch Luft nach oben. Gerade im Vergleich zum Auto steht die Bahn mit 5-6h (gegenüber 1-2h Auto) sehr schlecht da.
Als Orientierung für die neue Strecke dient die A40, in der man in Trassenbündelung eine absolut fehlende Direktverbindung nach Venlo (ohne Düsseldorf und Viersen) schließen würde. In den Niederlanden angekommen, kann das gut ausgebaute Bahnnetz mit einem Bestandsstrecke bis Eindhoven genutzt werden. Ab dort beginnt mit einem Tunnel (Pfeile zeigen Tunnellängen) ein neuer Abschnitt über Eindhoven Flughafen (heute nicht mit dem Zug angebunden) vorbei an Turnhout (ggf. sinnvoll anzubinden) bis zur Einfädelung an der Bestandsstrecke Brecht-Antwerpen.
Ich halte diese Verbindung für sehr attraktiv, in einer heute sehr dürftig angebundenen Relation mit europäischer Bedeutung.
(C) R13 Hutholz – Helbersdorf
Rufbus 13: Hutholz - Helbersdorf
Dies ist ein Sammelvorschlag. Weitere Informationen hier .
(C) R12 Flemmingstraße – Borna
R12 Flemmingstraße - Borna
Dies ist Teil eines Sammelvorschlags. Weitere Informationen hier .
(C) R11 Adelsberg – Gablenzplatz
Rufbus 11 : Adelsberg - Gablenzplatz
Dies ist ein Teil eines Sammelvorschlags. Weitere Informationen hier .
(C) Rufbusnetz
Rufbusnetz
-Die Vorschläge werden noch einzeln gepostet und unter diesem Vorschlag verlinkt.
-Andere Vorschläge von mit könnten dadurch noch etwas brauchen.
Da es im Moment nur einen Rufbus in Chemnitz gibt und dieses System nicht wirklich genutzt wird, habe ich dieses Netz mit Rufbussen erstellt. Diese Strecken werden nicht so krass benötigt, dass man dafür immer Busse fahren lassen sollte, jedoch braucht man sie doch manchmal, sodass man Vorher einen Rufbus rufen muss.
Netz:
R10 Glösa - Wittgensdorf, Chemnitztal (heutige 46 ALiTa)
R14 Grüna, Ortsmitte - Rabenstein Grünaer Straße
Cottbus: Tram Sachsendorf – Madlow
Vorschlag:
Die dicht bebaute Gelsenkirchener Allee wird mit einem Kilometer Straßenbahntrasse und drei Haltestellen erschlossen. Zu den beiden Bestandsstrecken werden Gleisdreiecke gebaut. Die Haltestelle Priorstr. wird auf die Gelsenkirchener Allee verschoben. Die Verbindung der beiden südlichen Äste ermöglicht ein neues Liniennetz:
Tram:
1 (wie gehabt, nur werktags): Hbf - Stadtpromenade - Schmellwitz Anger
2 (wie gehabt): Jessener Str. - Hbf - Stadtmuseum - Sandow
3 entfällt
4 (wie gehabt): Sachsendorf Süd - Hufelandstr. - Hbf - Stadtpromenade - Neu Schmellwitz
5 (neu): Sachsendorf Süd - Gelsenkirchener Allee - Sportzentrum - Stadtpromenade - Ströbitz
6 (neu, nur werktags im Berufs- und Schülerverkehr): Madlow - Gelsenkirchener Allee - Hufelandstr. - Hbf - Stadtmuseum - Sandow
alle Linien Mo-Sa im 20'-Takt, So und abends 30'
Bus:
16 nur noch Stadthalle - Gelsenkirchener Platz, Gallinchen wird von einer anderen Linie übernommen. In Madlow lassen alle Busse die Wendeschleife aus.
Vorteile:
Erschließung von Sachsendorf-Ost mit Hochhäusern und Schulen. Durch Verbindung der beiden Südäste ergeben sich mehr Direktverbindungen, z.B. kommt man aus dem einwohnerstarken Sachsendorf besser zu den Freizeit- und Arbeitsstätten entlang der Dresdener Str., oder aus Madlow zum Forum Sachsendorf. Weniger Parallelverkehr, der durch die Verkürzung der 16 eingesparte Busverkehr könnte z.B. in eine Direktverbindung Gallinchen - Gaglow verlagert werden. Das Liniennetz wird durchschaubarer dank einheitlichem 20'-Takt. Bedarfsgerechtere Bedienung. Zweite Straßenbahnlinie für die Bahnhofstraße.
Verlängerung Illertalbahn nach Innsbruck / Landeck
Die A7 versinkt regelmäßig (zumindest vor Corona) wie auch der Fernpass vor Reiseverkehr. Sommer wie Winter.
Alternative Anreiseformen nach Tirol oder weiter sind aus Richtung Stuttgart / Aalen / Ulm / ... kaum sinnvoll möglich.
Wesentliche Gründe:
- Wendezwang in Kempten bei Nutzung der Ausserfernbahn
- Ungerade Streckenführung der Ausserfernbahn
- Lücke Lermooser Becken - Inntal
Ich schlage deshalb Lückenschlüsse, Ausbauten und eine Verbindungskurve bei Kempten vor. Ziel IC Ulm - Landeck unter 3 Stunden. Später Verlängerung an Reschenbahn denkbar.
ICE-Netz-Neu Teil 31|4.1 Dresden-Leipzig-Frankfurt
Grundgedanke
Es wird viel über den deutschen ICE Fernverkehr gemeckert. Einerseits wegen der hohen Verspätungrate (was aber nu bedingt hier mit zu tun hat) wegen der Unübersichtlichkeit des Netzes und das manche ICEs auf Strecken wie nach Stralsund fahren, dort mit 120 km/h und Halt an jeder Kaffekanne. Deswegen möchte ich hier einerseits den Verkehr verbessern zb. Zwischen Köln und Frankfurt statt wie bisher 3 4 Züge anbieten, und zum anderen das Netz um einiges übersichtlicher gestalten.
Die Linien werden quasi alle auf null zurückgesetzt und mit meinem Gesamtkonzept neu aufgerollt. Das Gesamtkonzept ist in verschieden Abschnitte aufgeteilt. Zb. Ruhrgebiet-Main.
ICE 31
Zwischen Dresden und Frankfurt verkehren heute im Zweistundentakt eine ICE und ebenfalls im Zweistundentakt ein IC-zusammen im Stundentakt. Ich möchte den ICE auf dem Abschnitt Dresden-Frankfurt auf einen Stundentakt erhöhen, und dafür den IC nur noch zwischen Leipzig und Frankfurt, einerseits als langsamereaber auch billigere Unterstützung, andererseits zur Anbindung von Gotha, Eisenach und Bad Heresfeld an den Fernverkehr. Dabei wird zwischen Erfurt und Frankfurt im Stundentakt mit dem hier angesprochenen IC, unabhängig vom ICE gefahren.
Auf der Linie sollen ICE 3 alias BR 407 allerdings für 300 und nicht 320 km/h ausgelegt, verkehren.
IC
Damit die Zwischenhalte wie Gotha oder Eisenach keinen Nachteil erhalten, wird ein zweistündlicher IC auch ab Gesundbrunnen aber nur bis Frankfurt am Main Hbf mit den Zwischenhalten: Leipzig, Erfurt, Gotha, Eisennach, Bad Hersfeld, Fulda und Hanau. Dabei hat ist dieser IC natürlich langsamer als der ICE aber etwas schneller als der heutige ICE da er teilweise über die Schnellfahrstrecke im Stundentakt mit dem hier angesprochenen IC, unabhängig vom ICE verkehrt.
Auf der Linie verkehren Intercity 2 Züge (200 km/h)
Neue Schnellfahrstrecke Kirchheim-Erfurt
Der stündliche ICE verkehrt dabei auf der größtenteils zweigleisigen Neubaustrecke zwischen Erfurt und Kirchheim die auf die Schnellfahrstrecke Würzburg-Hannover aufgleist. Die Bahnstrecke wird für 300 km/h ausgebaut. Dabei sind eingleisige Verbindungsstrecken von/auf der Schnellfarstrecke auf/von die alte 160/200 km/h Strecke über: Bad Heresfeld und Eisenach geplant.
Schnellfahrstrecke Leipzig-Dresden
Die Bahnstrecke Leipzig-Dresden wird auf 230 km/h und damit auf Schnellfahrtstreckenstandard ausgebaut.
Konzept
- Verkürzung der Fahrtzeit
- Regelmäßiger Stundentakt statt Zweistundentakt (ICE)
- Stundentakt mit dem hier angesprochenen IC, unabhängig vom ICE.
(C) Bus Wüstenbrand-Gersdorf
Erweiterung Busnetz Richtung Grüna und weiter #1
- 60-min.-Takt (zu den Schulzeiten zwischen 07:00 Uhr und 09:00 Uhr sowie 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr 30-min.-Takt)
- Kleinbus
- wichtige Haltestellen: Marktplatz Gersdorf, Gasthof Grünes Tal, Untere Schule Gersdorf, Gasthof Sonne, Wüstenbrand
- Nutzen:
- Schnelle Schülerverbindung nach Gersdorf von Schülern aus Wüstenbrand
-Touristenverbindung von Bf Wüstenbrand zu z.B. Pensionen in Gersdorf
(C) Bus Grüna, Ortsmitte – Limbach Oberfrohna
Erweiterung Busnetz Richtung Grüna und weiter #3
- 40-min.-Takt (Liniennummer 24)
- Kleinbus
- wichtige Haltestellen: Grüna, Wüstenbrand, Rathaus Wüstenbrand, Kindergarten Pleißa, Friedhof Pleißa, Gymnasium Pleißaer Straße, Rathaus Limbach-Oberfrohna, Limbach-Oberfrohna: Lutherkirche
839 Landau – Zeiskam – Mosbach
839 Landau Uni/Alter Messplatz - Zeiskam - Neckarelz Bahnhof - Mosbach Busbahnhof
Eine direkte Verbindung zwischen den/dem Neckar-Odenwald-Kreis und die Südliche Weinstraße bzw. Stadt Landau in der Pfalz innerhalb eine Stunde?
Dann wäre dafür die Linie 839 ideal, so kommen sich Pfälzer und Odenwälder sowie auch die beiden Regionen noch näher zueinander und schnelle direkte Verbindungen wären noch möglicher als sonst. Außerdem wäre für Studierende die in Landau studieren und in Mosbach Neckarelz Diedesheim und Obrigheim wohnen die Linie sehr erforderlich, das eigene Auto muss dafür nicht mal angefasst werden.
In Altlußheim, Parkplatz Luxhof besteht Umsteigemöglichkeit nach Speyer und Hockenheim.
Die Linie 839 soll Montags - Freitags zwischen 6 und 20 Uhr regulärer direkt über Zeiskam Bahnhof im 60-Minuten-Takt durchfahren, dadurch entsteht auf der Relation Landau - Zeiskam bzw. Zeiskam - Landau ein 30-Minuten-Takt. ~ Es werden auch zusätzlich Fahrten in beide Richtungen geben, die von 6-8 bzw. 15-17 Uhr auch über Hochstadt - Zeiskam - Weingarten - Schwegenheim fahren.
An Samstagen, Sonn und Feiertagen fährt die Linie ebenfalls zwischen 7 und 19 Uhr im 60-Minuten-Takt mit einige Ausweichungen. In der geraden Stunde fahren die Busse ab Abzw. Essingen direkt nach Altlußheim Luxhof (im Gegenrichtung von Luxhof nach Abzw.Essingen) und von dort aus regulärer weiter nach MOS Busbahnhof/Landau Uni/Alter Messplatz.
In der ungeraden Stunde fahren die Busse direkt durch Zeiskam Bahnhof, so entsteht trotzdem ein 60-Minuten-Takt zwischen Landau - Zeiskam bzw. Zeiskam - Landau.
Zusätzlich fährt die Linie 839 gerne auch separat als eine andere 500er-Linie zwischen 8 und 18 Uhr im 120-Minuten-Takt beginnend von Schwegenheim, Vorderhöhe Eichenstraße über Weingarten und Hochstadt nach Landau Hbf und zurück.
Salzgitterbahn: Lebenstedt > Hallendorf > Watenstedt > SZ-AG > VW-Werk > Thiede > Anschluss BS
Streckenabschnitt von der Zentralhaltestselle in Salzgitter Lebenstedt nach Thiede und weiter auf die Bahnstrecke nach Braunschweig. Auf der bisherigen Bahnstrecke werden mehrere Haltepunkte errichtet, und führt ab Watenstedt parallel zur Werkbahn der Salzgitter AG und den VW Werken über Thiede auf die Bahnstrecke nach Braunschweig. Dort Wird sie entweder am Hbf enden oder weiter in die Innenstadt von Braunschweig führen.
Durchmesserlinie durch Dortmunder Norden nach Bergkamen
Salzgitterbahn: Lebenstedt > Broistedt > Lengede
Streckenabschnitt von der Zentralhaltestselle in Salzgitter Lebenstedt nach Lengede. In der Albert-Schweitzer-Str. wird die Salzgitterbahn durch das Stadtzentrum in der Mitte der Straße auf besonderen Bahnkörper geführt. Danach führt die Strecke an der Krähenriede und hinter der Wohnbebauung des Mammutringes entlang. Es folgt ein kurzer Abschnitt über das Feld, bevor das Neubaugebiet von Broistedt erreich. Durch den Ortskern muss die Strecke bis zum Bahnhof Lengede-Broistedt im Straßenraum geführt werden. Nach der Querung der Bahnstrecke Braunschweig-Hildesheim verläuft die Strecke entlang der nicht mehr genutzten Bahnlinie nach Peine bedient dabei Lengede.
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