Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Rostock: Straßenbahn Warnemünde / Groß Klein
Moin! Ich sehe in letzter Zeit häufiger mal Vorschläge für ne Anbindung von Warnemünde, bin allerdings nicht von einer westlichen Erschließung ab der Mecklenburger Allee begeistert. Vielmehr wäre es erstrebenswert, die geplante Erschließung von Groß Klein mit einer Warnemünde-Verlängerung zu verbinden! Das hätte zum einen eine bessere Erschließung der östlichen Wohngebiete Warnemündes, als auch eine Kosteneinsparung (im Vergleich zu einer getrennten Westanbindung + Anbindung von Groß Klein) zu Vorteil.
Mein Vorschlag sieht vor von einem Gleisdreieck in Lütten Klein über die Stadtautobahn zu fahren. Die Haltestelle S-Lütten Klein müsste auf einer zweiten Ebene über der S-Bahn erfolgen, um anschließend auf einer Rampe richtung Groß Klein zu fahren. Man könnte sich nun entscheiden, ob man geradeaus (wie eingezeichnet und von mir präferiert) oder über die Werftalle weiter fährt.
Ich persönlich würde die Westvariante bevorzugen, da sich hier nicht nur Klenowtow und Bahnhof befinden, sondern mit einer Fahrt über die grüne Wiese auch die Bereiche nord- und südlich der Hermann Flach Str. erschlossen werden. Vo hier aus würde eine Erschließung der Werft mit einer anschließenden Unter-/Überführung (Je nachdem was kostengünstiger wäre) zum S-Bahnhof Warnemünde Werft erfolgen. (ich habe im Nachhinein noch einen ähnlichen Vorschlag hier entdeckt. Er sieht jedoch eine andere Linienführung in Groß Klein sowie keine Verlängerung über S-Warnemünde Werft hinaus vor).
In Warnemünde besteht natürlich das Problem, dass man sich durch die engen Gassen voranschlagen muss, weshalb ich denke die Option seitlich entlang der Rostocker- bzw. der Parkstraße zu fahren wäre die beste Möglichkeit. Um die Gegend dennoch etwas geräumiger zu gestalten würde ich rabiat vorschlagen, die Fritz Reuter- sowie Mühlenstraße vom Autoverkehr zu bbefreien und eine reine Straßenbahn/Fußgängerzone zu schaffen. Der Busverkehr würde entfallen. Die Endhaltestelle hätte ich aus Kosten-Nutzen Gründen nicht weiter gen Westen verlagert. Diese Option sollte ausreichend sein.
Linientechnisch könnte die 37 entfallen und der Schlenker über die Seestraße von der Nummer 36 mitgenommen werden. In Groß Klein würde ich die 31 gerne erhalten, den Takt jedoch von aktuell alle 15 Minuten auf alle 20 oder maximal 30 Minuten reduzieren. Die Straßenbahn selber könnte im 10 Minuten Takt verkehren und (wahlweise) auch ausschließlich die Strecke Warnemünde-Rügener Str. oder Warnemünde-Thomas Morus Str. (hier müsste dann allerdings die Wendeschleife auch in den Norden baulich geöffnet werden = Mehrkosten) befahren. Ich sehe durch die Anbindung der S-Bahn sowie die im 5 Minuten Takt verkehrenden Linien 1 und 5 keine Notwendigkeit die Linie bis in die Stadt zu verlängern. Das müsste aber die Nachfrage nochmals genauer erörtern. Es geht primär um eine Feinerschließung und Anbindung an die S-Bahn. Wer würde denn fast eine Stunde in der Straßenbahn von Warnemünde zum Hauptbahnhof sitzen, wenn er mit der S-Bahn 20 Minuten braucht? Eine andere Option wäre es natürlich, entweder die Linie 1 oder die Linie 5 ab Lütten Klein zu teilen. Ich kann allerdings nicht beurteilen, inwiefern der aktuelle Takt zwischen Lütten Klein Zentrum und Mecklenburger Allee (teils 5 Takt der dadurch halbiert werden würde) notwendig ist.
Kleiner Nachtrag: Ich habe mal die offiziellen Daten von Geoport.HRO genommen und dort einige Stellen eingezeichnet, welche bemängelt wurden. Beim einzeichnen der Gleise war ich relativ großzügig und komme auf eine Gesamtbreite von etwa 9-10 Meter.
Die Kartenabschnitte sind hier zu finden:
Zu den eizelnen Bildern:
1) Die Karte zeigt den Abschnitt entlang der Alten Warnemünder Chausee, an dem es etwas eng werden könnte. In Mittellage zwischen Straße und Trasse befindet sich der unveränderte Radweg. Ob die Breite insgedamt reicht oder ob der Bereich "schlanker" gestaltet werden muss, müsste beim Raumfeststellungsverfahren geklärt werden.
2) Dies wäre eine Möglichkeit, die Kollisionsgefahr bei Kreuzung der Trasse zu minimieren. Auf der neu errichteten Abbiegespur wäre ein halten vor einer vorgeschalteten Ampel möglich, um das halten auf den Hauptspuren zu vermeiden.
3) Es wurde angemerkt, dass ich die Gleise mitten durch den Busbahnhof trassiere. Dies wäre zB. eine Möglichkeit für Ordnung der Haltestellen zu sorgen. Die Karte zeigt auch, dass unter der Brücke mehr als ausreichend Platz ist eine Straßenbahn zu planen.
4) Orange gekennzeichent ist der Bereich zu sehen, in welchem Bereich nach der Realisierung kein motorisierter Individualverkehr mehr möglich sein wird (bzw. momentan schon ist). Die Fußgängerzone wäre dennoch breit genug, um das halten von Lieferverkehr seitlich der Trasse zu ermöglichen. Westlich ist zu sehen wie die Trasse nördlich des bestehenden Radweges verläuft. Hier ist zu evaluieren, ob die eingezeichnete Variante oder eine Verlegung des Radweges sinnvoller wäre. Knackpunkt ist m.E. die Kreuzung Parkstraße/Mühlenstraße. Man könnte das Gleis in Richtung Warnemünde West zwar nördlich des Kreuzungsraumes verlegen, die Schienen in die Gegenrichtung müssten jedoch auf die Straße einbiegen (Potenzielle Unfallgefahr)
RE: Köln-Hamm (über Remscheid und Solingen)
Diese Linie soll Hamm über Remscheid und Solingen nach Köln verbinden. Dieser RE ersetzt dabei den RE7 -Ast Köln-Hamm. Der Endpunkt Köln-Süd wird deshalb gewählt, da im Köln Hbf keine Abstellmöglichkeiten mehr gibt. Als Zugmaterial würde ich Akkutriebwagen, da die Müngstener-Strecke nicht elektrifiziert ist. Dies tut der Sache allerdings keinen Bruch der Sache, da keine Modifikation der Strecke erforderlich ist. Folgende Strecken werden dabei genutzt: Hamm-Hagen KBS 455 Hagen- W-Langenfeld KBS 427/455 W-Langefeld-Solingen KBS 450,7 Solingen-Köln KBS 455 Köln-Köln Süd KBS 470 Vorteile: -Die Verbindung Köln-Remscheid wird erstmals wieder erschaffen -Remscheid bekommt eine Schnellverbindung nach Köln -Es werden keine Zugkapazitäten auf den Strecken wegnommen Nachteile: -Es muss in Solingen ,,Kopf gemacht" werden
Mögliche Verlängerungsalternativen für den Wegfall des RE7 zwischen Rheine und Hamm
-Verlängerung des RE3
-Verlängerung des RE1
-Verknüpfung zwischen Rheine und Hamm mit dem jetzigen Regionalexpress
Berlin, Buslinie 349 Verlängerung von S Heerstraße zum Teufelssee
Das ganze Jahr über wird der Teufelssee und auch der Teufelsberg ganz gut besucht, deswegen wäre eine Buslinie dorthin meiner Meinung eine gute Idee.
Die Buslinie 349 würde dann vom S-Bahnhof Heerstraße in die Teufelsseechaussee abbiegen und die Teufelsseechaussee bis zum Ende runterfahren. Zum Wenden wird dann die Schleife am Parkplatz am Teufelssee benutzt. Insgesamt würden 4 neue Haltestellen entstehen. Die Haltestellennamen sind in der Zeichnung zu sehen.
Berlin, Buslinie 120 von Seydlitzstraße nach S-Bahnhof Tiergarten durch die Spreestadt Charlottenburg
Eine Buslinie durch die entstehende Spreestadt Charlottenburg wäre meiner Meinung wichtig für die Menschen die dort Wohnen oder Arbeiten. Deshalb schlage ich vor die Buslinie 120 von Seydlitzstraße über die Spreestadt Charlottenburg nach S Tiergarten zu verlängern. Haltestellen auf der Verlängerung: Seydlitzstraße, Claire-Waldoff-Promenade, Turmstraße/Rathenower Straße, Wilsnacker Straße, Turmstraße/Lübecker Straße, U-Bahnhof Turmstraße, Rathaus Tiergarten, Turmstraße/Waldstraße, Alt-Moabit/Gotzkowskystraße, Franklinstraße, Gutenbergstraße, Otto-Dibelius-Straße, Englische Straße, Herbert-Levin-Platz, S-Bahnhof Tiergarten. Die Buslinie 120 würde dann am S-Bahnhof Tiergarten auf die Straße des 17. Juni abbiegen und dann in Höhe der Klopstockstraße wenden, wo sich die Endhaltestelle Klopstockstraße befinden wird. Die Linie könnte von Montag bis Freitag (Ganze Strecke) im 20 Minutentakt verkehren dazu kommen Verstärker die ebenfalls im 20 Minutentakt zwischen S-Bahnhof Tiergarten und S+U Hauptbahnhof verkehren, sodass zwischen S Tiergarten und Hauptbahnhof ein 10 Minutentakt entsteht. Samstag, Sonntag und an Feiertagen verkehrt die Linie nur im 20 Minutentakt.
Berlin, Buslinie 112 durch Matterhornstraße und neue Linie X12
Die Buslinie 112 sollte wieder durch die Matterhornstraße fahren da die Leute die da Wohnen keinen guten Anschluss an das ÖPNV Netz haben. Die Linie würde verkehren: S Nikolassee-Nahmitzer Damm über Matterhornstraße, Lindenthaler Allee, Argentinische Allee, Fischerhüttenstraße, Potsdamer Straße.
Eine neue Buslinie X12 würde verkehren: S Nikolassee-Goerzallee/Drakestraße über Spanische Allee, Potsdamer Chaussee, Potsdamer Straße. Ab Appenzeller Straße würde die Linie in die Goerzallee abbiegen. An der Lausanner Straße würde es eine neue Haltestelle geben mit dem Namen Schweizer Viertel, die die Haltestelle Engadiner Weg ersetzen würde. Die Linie würde durch die Straßen Drakestraße, Karwendelstraße und Hindenburgdamm wenden wo sich noch 2 weitere Haltestellen befinden werden. Die Linie Hällt an folgenden Halestellen nicht: Stubenrauchstraße, Knesebeckstraße, Pinnauweg und Bremer Straße.
Bielefeld: Linie 2 nach Brake
(CB) Erweiterung Tram 3 nach Flugplatzmuseum
Cottbuss: Erweiterung der Tram 3 nach Flugplatzmuseum
Mit einer erweiterten Verlängerung in Ströbitz werden ca. 16000 Einwohner an das Straßenbahnnetz der Linie 3 angebunden. Zudem wäre es auch im Interesse der Touristen, da diese mit der Linie 3 direkt zum Flugplatzmuseum fahren können. Außerdem würde zwischen der Enthaltestelle und dem Museum noch ein P+R Platz entstehen.
(CB) Erweiterung Tram 3 nach Gallinchen
Cottbuss : Straßenbahnerweiterung der Linie 3 nach Gallinchen
Mit einer Erweiterung nach Gallinchen würde man ca. 3000 Einwohner mit einem regelmäßigen Fahrttakt mit der Cottbosser Innenstadt verbinden. Dabei ist die Verbindung besonders für Schüler, Studenten sowie Azubis aus dem Süden der Stadt besonders nützlich. Zudem entsteht eine bessere Möglichkeit zum Einkaufszentrum Spreemarkt.
Teltow-Berlin-Lichterfelde – Stadt-Umland-Bahn
Dieser Vorschlag bildet den Abschluss meiner Vorschlagsreihe zur Anbindung von TKS mit Berlin, Potsdam und Wannsee per Straßenbahn. Die hier dargestellte Trasse wird von der Linie 84 im 20-Minuten-Takt zwischen Teltow und Berlin-Lichterfelde. Ein Endpunkt in der Nähe der Freien Universität wäre erstrebenswert.
Die Strecke nutzt die alte Gütertrasse der Goerzbahn mit und muss dementsprechend angepasst werden. Allerdings werden so Baukosten gespart. Es müssen 3 Ausweichen geschaffen werden. Der Endpunkt findet sich am S-Bahnhof Teltow Stadt wieder.
P: Cecilienhof – Sacrow – Kladow
Auf der Suche nach einer möglichst kurzen Trasse zwischen Spandau und Potsdam kam mir der Gedanke einer neuen brücke über den Jungfernsee. Die Weiterführung ab Kladow-Hottengrund könnte entsprechend des Vorschlags von Daniel Nieveling erfolgen, wenn ich dort dann auch lieber etwas weniger Haltestellen sehen würde.
Da der Königswald jedoch ein Naturschutzgebiet ist, möchte ich ihn zwischen Sacrow und Kladow nicht antasten, um einen eigenen Bahnkörper hgerzustellen. Meine Idee wäre daher, dort den Kraftverkehr ganz zu verbieten und Sacrow für KfZ nur noch ab Krampnitz erreichbar zu machen. Okay, für Einsatzfahrzeuge würde ich Ausnahmen zulassen.
Der Autoverkehr würde dadurch in Sacrow, wie auf der Sakrower Landstraße in Kladow, so gering werden, dass die Straßenbahn dort auch keinen eigenen Bahnkörper benötigen würde.
In Potsdam müsste die Einbahnstraßenregelung in der Eisenhartstraße aufgegeben werden und die Parknöglichkeiten dort komplett entfallen, da die Straße sehr schmal ist. Eine alternative Führung über die Alleestraße scheint mir aber nicht in Frage zu kommen, da diese sehr staugefährdet ist und ein eigener Bahnkörper dort auch keinen Platz hätte.
Die Straße Am Neuen Garten würde ich komplett beruhigen, durch eine Sperrung an der Großen Weinmeisterstraße (südliches Ende) Die Zufahrt zu den Parkplätzen könnte über die Große Weinmeisterstraße oder die Straße Am Pfingstberg erhalten werden. Am Neuen Garten bliebe dann reiner Anliegerverkehr, der die Straßenbahn kaum behindern würde. Ebenso sollte in der Bertinistraße, die kaum Verkehr hat, ein problemloser Straßenbahnverkehr im Straßenraum möglich sein.
Der Knackpunkt des Vorschlags dürfte dann aber die Brücke über den Jungfernsee sein. Obwohl sie außerhalb irgendelcher Sichtachsen von Schloss Cecilienhof liegt, sie also vom Schloss aus nicht sichtbar wäre, fürchte ich Widerstand von Naturschützern, insbesondere, weil auch der Wald bis hin nach Sacrow wohl ein Naturschutzgebiet ist. Ausgleichende Maßnahmen müssten natürlich selbstverständlich sein.
Mit dieser Strecke könnte nicht nur der kürzeste Weg zwischen Potsdam und Spandau gefunden werden, der auch noch Kladow und Gatow mitbedient, es würde auch die Nauener Vorstadt optimal erschlossen und das touristisch überaus bedeutende Schloss Cecilienhof bedient werden, was Autoverkehr zu reduzieren helfen dürfte.
Berlin – 2. Linie nach Blankenburg (Alternativvorschlag)
Auf Basis dieses Originalvorschlages schlage ich eine 2. Linie für die Straßenbahn nach Blankenburg vor. Diese bietet eine neue Direktverbindung zwischen Blankenburg und Weißensee. Durch diese deutlich kostengünstigere Variante würde sehr viel Geld für eine teure 2. Neubaustrecke gespart und könnte in anderen Bereichen von BBB, wo es deutlich weniger Schienenverkehr gibt (z.B. Spandau oder Teltow), für die Realisierung von Neubaustrecken eingesetzt werden. Zudem bietet diese Streckenführung eine bessere Erschließung bei minimal längerer Fahrzeit.
Es könnte auch darüber nachgedacht werden, eine Direktverbindung von der Prenzlauer Allee ins Neubaugebiet Pankow-Heinersdorf anzubieten, auch wenn hier eigentlich die S-Bahn ausreichen sollte.
(CB) Erweiterung Straßenbahn nach Döbbrick
Cottbuss: Erweiterung nach Döbbrick
Mit einer Erweiterung nach Döbbrick würde man ca. 2000 Menschen sowie eine Schrebergartenanlage an der Cottbusser Innenstadt anbinden. Zudem würde man auch die Buslinie 20 nicht mehr benötigen, da diese fast komplett von der neuen Trasse abgelöst wird. Die Trasse würde ein gutes Stück durchs Grüne und vorbei an den charakteristischen Schrebergärten führen.
Cottbus: Strecke Cottbus-Center – Stadthalle
Mein Vorschlag sieht vor, die Buslinien 15 und teilweise die Linien 19 und 24 durch eine Straßenbahn mit Weiterführung gen Süden zu ersetzen. Ich würde da eine durchgehende Linie nach Madlow (die 3) oder Jessener Str. (die 2) präferieren. Die Linie 1 würde dann von Schmellwitz, Anger den Ast Ri. Ströbitz oder Sandow übernehmen.
Der (innere) nordwestliche Teil der Stadt Cottbus soll so eine attraktivere ÖPNV-Anbindung erhalten. Entlang der Strecke liegen die nordwestliche Innenstadt, die TU, das Niedersorbische Gymnasium, ein Freizeitbad, Wohnsiedlungen und am nördlichen Ende das Cottbus-Center. Dort, an der Lessingstraße und an der Straupitzer Straße gibt es dann Umsteigepunkte zu den Buslinien, die in dem Bereich eine angepasste Linienführung erhalten müssten.
Bis auf kleinere Abschnitte kann die Strecke etwa zu 80% auf besonderem Bahnkörper geführt werden. Teils ähnliche Vorschläge: Tramfreund94 Falkensee Bahn jonas.borg
B: Ostanbindung des Neubaugebietes Blankenburger Pflasterweg
Wie vielen hier bekannt ist, sollen die ehemaligen Rieselfelder am Blankenburger Pflasterweg bebaut werden. Dort ist derzeit eine Südanbindung mit der M2 angedacht, die dort auch in einem 5 min Takt fahren soll. Ich bin bekanntlich nicht glücklich mit der Führung, die der Senat bisher bevorzugt. Daher habe ich schon mal einen eigenen Vorschlag gemacht, der zum Teil auch hier zum tragen kommt. Dieser Vorschlag zahlt jetzt auf eine Verbindung mit Weißensee und auch der Osttangente der M13 ein.
Es gibt prinzipiell 3 Möglichkeiten für die Bedienung der vorgeschlagenen Strecke:
1. Die 12 wird komplett verlängert. So würde der Pasedagplatz als Endhaltestelle aufgegeben. Sollte man zu dem Schluss kommen, dass die Verlängerung nicht durchgängig mit dem selben Takt bedient werden muss, kann das natürlich als Verstärkerendstelle genutzt werden.
2. Man könnte die Verbindung als Verstärkung der M13 nutzen, sodass auf dem Abschnitt von Weißensee bis Sportforum auch einen 5 min Takt bekommt. Dahinter ließe sich darüber diskutieren, ob dann die 16 ersetzt wird oder ob man nach einer anderen Endstelle guckt. Das überlasse ich euch, was sinnvoller ist.
3. Man könnte das auch kombinieren. So könnte man jeweils eine Linie dorthin leiten, sodass diese dann einen 10 min Takt ergeben.
Ich sehe die Strecke deswegen als Potentialstrecke, weil zum einen heute schon das Gebiet durch den ÖPNV schlecht erschlossen ist und zum anderen noch mehr Wohnungsbau möglich ist. Der 154er der entlang der vorhandenen Straße fährt, kann zudem weiterhin bestehen bleiben, da dieser andere Gebiete erschließt.
Der Großteil der Strecke ist im eigenen Gleisbett möglich, bzw. vor Kreuzungen im abgesparten betonierten Gleis möglich, sodass der Einfluss des Verkehrs sehr gering gehalten werden kann.
(C) Bus Öderan – Flöha – Gablenz
Bus Öderan - Gablenz
- 60-min.-Takt
- fährt vorerst bis die neue City Bahn kommt (nach Olbernhau / Annaberg - Buchholz )
- 2 Tarifgrenzen (Tarifhaltestellen: Ri. Öderan: Plauer Straße / Wiesengrund , Viehbigt Ri.Gablenz: Falkenau : Ernst-Thälmann-Straße, Abzweig Euba / Röhrenweg)
- E-Linie am Wochenende / Fahrten 21:00 Uhr - 05:00 Uhr bis nach Flöha, Gymnasium (weiter mit ALiTa)
- wichtige Haltestellen: Öderan Markt, Öderan (Bahnhof), Flöha Gasthof Gückelsberg, Gymnasium Flöha, Bahnhof Flöha, Flöha Polizei, Sparkasse Plaue, Ortseingang Euba, Gablenz, Betriebshof Adelsberg
Schnellbus Hagen – Halver – Remscheid
(C) Neuer Haltepunkt Chemnitz-Furth
Neuer Haltepunkt Chemnitz-Furth
Ich habe einen Vorschlag für einen neuen Haltepunkt der C14. Hier werde ich nun die Vorteile und genauere Details auflisten.
- Haltepunkt zur Erschließung der Stadtteile Glösa und Furth zur CityBahn
- Haltepunkt wird immer befahren (immer gehalten)
- Zusätzliches P+R Glösaer Straße
- Zusätzliche Bushaltestelle Glösaer Straße (Verbindung mit neuer Linie )
(C) Bus Bf Hilbersdorf – Glösa
Bus Bahnhof Hilbersdorf - Glösa
- 30-min.-Takt
- wichtige Haltestellen: Bf Hilbersdorf, Irmtraud-Morgner-Straße, Hochhaus Furth, Omnibusbahnhof, Theaterplatz, Roter Turm, Zentralhaltestelle, Uhlichstraße, Botanischer Garten, Borna, An der Bahnbrücke, Glösa
- wichtige Stadtverbindung
- Neue Bustrasse: Huttenstraße / Adalbert-Stifter-Weg (4 neue Haltestellen), Christian-Wehner-Straße (1 neue Haltestelle), Reichsstraße [Nord] (2 neue Haltestellen)
Braunschweig – Wendeburg
N: Straßenbahn Dürrenhof-Zabo-Langwasser
Die neue Straßenbahnstrecke soll zum einen die dringend nötige Straßenbahnverbindung für Zabo bringen, dies allerdings mit einer sinnvollen Weiterführung nach Langwasser Verbinden. Etwas ähnliches habe ich hier schon vorgeschlagen, allerdings nur bis zum Frankenstadion.
die Strecke soll am S-Bahnhof Dürrenhof beginnnen, wo eine Querverbindung zur Peterskirche gebaut werden soll. In der Mitte dieser Verbindung wird die Strecke über den Bahnhof Gleißhammer nach Zerzabelshof Mitte geführt. Von dort könnte eine Strecke zum Ziergarten abzweigen, siehe nochmals hier. Von dort geht es weiter, vorbei am Gelände des 1. FC Nürnberg zu einem Neubaugebiet zwischen der Bahn, der Regensburger- sowie der Hans-Kalb-Straße, wo 500 neue Wohnungen entstehen sollen. Die Regensburger Straße wird wegen des Gefälles aber auch die Störung drechseln dem MIV untertunnelt. Unter der Bahn muss die Tram eine kleine Ankurbelung machen, um nicht mit den Ausgängen der S-Bahn zu kollidieren. Dort zweigt eine kurze Strecke weiter in Richtung Frankenstadion ab. Dies Schleife wird v.a bei den diversen Veranstaltungen in dem Gebiet, wie Fußball-, Eishockey-, Handballspielen, Rock im Park oder auch dem Norisring genutzt. Die Eigentliche Strecke nach Langwasser führt nun erst seitlich an der Beuthener Straße entlang, um den Norisring mit seinen Motorsportveranstaltungen nicht überqueren zu müssen. Ein wenig weiter Südöstlich kann dann allerdings der Parkplatz in der Mitte der Beuthener Straße genutzt werden. Im weiteren Verlauf wird das Südklinikum sowie das Langwasserbad erreicht. An der Station Langwasserbad könnte ebenfalls eine Tram weiter Richtung Altenfurt geführt werden. Meine Vorgeschlagene Strecke soll allerdings in Langwasser Mitte enden, wo sowohl die U-Bahn, der Busbahnhof und das Frankencenter erreicht werden kann. Auch von hier ist eine Weiterführung in Richtung Westen nach Finkenbrunn möglich, wie bereits im NVEP oder auch hier vorgeschlagen.
Ob die Tram in den einzelnen Abschnitten komplett auf der Straße teilweise auf der Straße oder komplett getrennt vom restlichen Verkehr fährt müsste genauer geprüft werden
Braunschweig SL4 zum Klinikum
Die Straßenbahnlinie 4 in Braunschweig, der zweitgrößten Stadt in Niedersachsen, endet in der Celler Straße in der westlichen Innenstadt. Im weiteren Verlauf der Celler Straße ist eine große Klinik, das städtische Klinikum Braunschweig Celler Straße. Ich denke so ein wichtiges Krankenhaus sollte man sinnigerweise an die Straßenbahn anbinden. Am Einkaufszentrum kann die Straßenbahn außerdem die Westtangente Brunswick kreuzen.
Die Straßenbahn fährt kurz bis vor das Kreuz Ölper, da erst dort Platz für eine Wendeschleife ist.
Die Linie 4 kann natürlich auch nach Lehndorf und Kanzlerfeld erweitert werden. Allerdings wäre das Klinikum dann nur mit weiten Fußwegen erreichbar.
DVB: Linie 74 bis Bahnhof Neustadt
Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf – Stadt-Umland-Bahn (Übersicht)
An dieser Stelle möchte ich noch einmal eine Übersicht zu meinem Gesamtvorschlag "Stadt Umland Bahn" für Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf anbringen, um auch einige Fragen zu klären.
Zu den einzelnen Vorschlägen geht es hier:
1. Potsdam - Stahnsdorf - Kleinmachnow - Zehlendorf

2. Wannsee - Kleinmachnow - Teltow Stadt - Teltow Bahnhof

Angestrebtes Liniennetz (Nummern können sich ändern):
|
Linie |
Route |
HVZ |
NVZ |
SVZ |
|
S25 |
…BERLIN – Teltow Stadt – Teltow Iserstraße – Stahnsdorf |
10 |
10 |
20 |
|
83 |
S Wannsee – Kleinmachnow – Warthestraße – S Teltow Stadt – Teltow Bahnhof |
20 |
20 |
20 |
|
84 |
S Teltow Stadt – Dahlemer Weg – S Lichterfelde West – BERLIN… |
20 |
20 |
20 |
|
85 |
…POTSDAM - Güterfelde – S Stahnsdorf – Waldschänke – Kleinmachnow – S Zehlendorf In Potsdam wird als Expresslinie gefahren |
20 |
20 |
20 |
|
83E |
S Stahnsdorf – Waldschänke – Kleinmachnow – Warthestraße - mit den Verstärkern entsteht auf den gemeinsam bedienten Abschnitten ein 7/13-Minuten-Takt und in Kleinmachnow ein 7/7/6-Minuten-Takt |
20 |
|
|
|
X10 |
…BERLIN – Zehlendorfer Straße - … - S Iserstraße Linienführung variabel |
20 |
20 |
60 |
|
184 |
…BERLIN – S Teltow Stadt |
20 |
20 |
60 |
|
601
|
...POTSDAM – Güterfelde – Meisenweg – Heinrich-Zille-Straße – John-Graudenz-Straße – Ulmenweg – Waldschänke – Stahnsdorfer Hof – Puschkinstraße – Schwarzer Weg – Feuerwehr – Warthestraße – Neißestraße – Einkaufszentrum Oderstraße – Nuthestraße |
20 |
20 |
20 |
|
|
Nuthestraße – Jahnsportplatz – Badstraße – Zehlendorfer Straße – Bürgertreff – S Teltow Stadt |
20 |
|
|
|
620 |
entfällt |
|
|
|
|
621 |
…LUDWIGSFELDE – Ruhlsdorf – Mühlenbergstraße – Schenkendorfer Weg – Iserstraße Süd – Bremer Straße – S Iserstraße – Warthestraße |
60 |
60 |
|
|
622 |
Die Linie verkehrt wie gehabt |
20 |
20 |
20 |
|
623 |
entfällt |
|
|
|
|
624 |
S Stahnsdorf – Güterfelde – Saarmund – Michendorf |
60 |
120 |
|
|
625 |
Diese Linie verkehrt wie gehabt |
60 |
60 |
EF |
|
626 |
Diese Linie verkehrt wie gehabt |
60 |
60 |
EF |
|
627 |
Sputendorf – Schenkenhorst – Güterfelde – S Stahnsdorf Ab Annastraße direkt zum S-Bahnhof Stahnsdorf, nicht mehr über Sputendorfer Straße |
60 |
60 |
|
|
628 |
Diese Linie verkehrt wie gehabt, zusätzliches Rufbusangebot zwischen Dreilinden und Hp. Europark Dreilinden |
EF |
Ruf |
|
|
629 |
Warthestraße – S Iserstraße – Schwarzer Weg – Im Tal – Am Weinberg – Hakeburg – Meiereifeld – Augustinum – Medonstraße – Ernst-Thälmann-Straße – Ginsterheide – Jägerstieg – OdF-Platz – Im Dickicht – Steinweg – Rudolf-Breitscheid-Straße – Märkische Heide – Heidefeld/Schleusenweg – Schleusenweg – Waldschänke |
20 |
20 |
60 |
|
Neue Linie (623) |
S Stahnsdorf – Florastraße – Luisenstraße – Irisweg – Sonnenblumenweg – L77/Enzianweg – Enzianweg – Betriebshof – S Iserstraße – Warthestraße – Neißestraße – Einkaufszentrum Oderstraße – Nuthestraße |
60 |
60 |
|
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