Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!STB H schnelle Anbindung Kronsrode und Entlastung Linie 6 / C Tunnel
Durch die aktuell schon starke Auslastung der Linie 6 und des C Tunnels, verbunden mit der künftigen Nachfragesteigerung durch Kronsrode Nord, -Mitte und -Süd kann eine Verbindungsstrecke Expo-Mittelfeld die Überlastung der C- (bzw. D-Süd) Strecke vermeiden.
Von der Haltestelle Expo-Park, wo auch die 6 über Bemerode abfahren soll, führt die neue Trasse auf eigenem Gleiskörper über der Weltausstellungsallee zur Haltestelle Cousteaustraße. In unmittelbarer Umgebung: diverse Hotels am Kronsberg, Arvato (aktuell wird am Standort expandiert), Renk AG.
In Seitenlage kreuzt die Trasse die Hermesallee, um am Rande eines Wohngebiets die Haltestelle Wülferoder Weg anzufahren.
Anschließend unterquert die Strecke die Bundesstraße. Die Nordrampe befindet sich in Seitenlage der Garkenburger Straße und knüpft dort an die Trasse der Linie 8 an.
Neben der Entlastung der Linie 6 ergibt sich der Vorteil, das Expogelände und das Neubaugebiet Kronsrode in knapp 16 Minuten mit der Innenstadt zu verbinden. Für die gleiche Strecke über den D- und C-Ast benötigt man 23 Minuten.
Stadtbahn Regensburg – Linie A
Dieser Vorschlag wurde durch die anderen Regensburg-Vorschläge von Berlin-Planer (https://extern.linieplus.de/proposal/innenstadtunnel-strassenbahn-regensburg/) und xirom (https://extern.linieplus.de/proposal/regensburg-u1/) inspiriert, und orientiert sich am offiziellen Projekt "Stadtbahn Regensburg" (https://stadtbahnregensburg.de/). Er ist allerdings komplett eigenständig und präsentiert so auch ein eigenes Konzept.
Die Linie A bildet die Nord-Süd-Achse der Regensburger Stadtbahn. Sie verbindet folgende wichtige Punkte der Stadt:
- Klinikum (Tunnelstation)
- Continental Arena (Tunnelstation)
- BioPark (Straßenbahnstation)
- Universität (Straßenbahnstation)
- TechCampus (Straßenbahnstation)
- Hauptbahnhof (Tunnelstation mit Anschluss an Linie B)
- Dom (Tunnelstation in zentraler Lage der Stadtmitte und Anschluss an Linie C)
- Stadtinsel (Tunnelstation)
- Wohngebiet Reinhausen (Tunnelstation)
- Wohngebiet Sallerner Berg (Tunnelstation)
- Wohngebiet Konradsiedlung (Straßenbahnstation)
- Konradschulen (Straßenbahnstation und nur eingleisig aufgrund beengter Verhältnisse)
- Wohngebiet Wutzlhofen (Straßenbahnstation mit Anschluss an Regio-Züge vom neuen Bahnhof und den neuen P+R Parkplatz)
Die Stadtbahn ermöglicht eine Entlastung der Stadt Regensburg in Sachen PKW-Verkehr und bringt mehr Mobilität. Nicht größenwahnsinnig wie eine U-Bahn, aber auch nicht langsam wie eine (in RBurg viel an der Straße gebundene) Tram. Die Busse werden durch das Angebot ergänzt. Somit wird Regensburg zu einer echten Großstadt mit Schienennahverkehr.
Luxemburg: Straßenbahnausbau im Süden
Angeregt durch danielmantzke@gmx.de mit seinen Vorschlägen für den Tramnetzausbau in Luxemburg möchte ich meine Idee für einen Ausbau im Süden vorstellen. Anstatt zwei Linien (1, 2) schlage ich eine Linie vor, die vom Hauptbahnhof über den Bahnhof Hollerich auf der Route d‘Esch neben Gasperich und Cessange und dann in Richtung Bahnhof Howald zum neuen Gewerbegebiet führt. So wird fast der gesamte Süden mit der Straßenbahn verbunden und man spart Geld für mehr Linien. Auch wenn Howald nicht angebunden wird glaube ich, dass diese Strecke für den Süden vollkommen ausreicht. Außerdem sind die Straßen auch breiter und somit praktischer für eine Straßenbahn als die von danielmantzke@gmx.de Ggf. Könnte man die Strecke noch nach Hesperange verlängern.
Stralsund Straßenbahn L2
Aufrgund der Anregung und anderer Vorschläge, unter anderem von: Taubenheimer, Tramfreund94 und Ulrich Conrad, habe ich mich dazu entschieden auch ein Netz zu erstellen. Dieses wird entwas anders (mit 3 Linien im Takt von 5/10 (L1, L2) bzw. 10/20 min takt (L3). Anders als die restlichen mit einer Nord-Süd Linie und einer Halbringlinie.
L2
Diese erste Linie fährt zur HVZ (6-8/14-18) im 5 min Takt und zur NVZ im 10 min Takt (8-14/18-20) sowie am Wochenende und 20-23 Uhr im 20 min Takt. Gefahren wird von der Station Süd-West Stralsund über den Stralsunder Hbf und Altstadt bis zum Ozeaneum.
Nachts von 23-6 uhr wird die straßenbahn durch den N2 Bus ersetzt der im 30 min takt bis Hbf und im Stundentakt bis Süd-West fährt. Die Linie 4 wird durch die Straßenbahnlinien 1 und 3 ersetzt und zwischen Lüdershager Weg, neu über den damaschkeweg zum Stralsunder Hbf. Dieser fährt Mo-Fr im 30 und Sa-So im Stundentakt. L1 wird zwischen dem Bhf Rügendamm und dem Stralsunder Hbf sowie Stralsund Hbf und der hochschule durch die Straßenbahn 3 ersetzt, zwischen Stralsund Bhf und Viermorgen wird der 1 die zur 6 wird zur HVZ im 30 und zur NVZ sowie am Wochenende im Stundentakt. Linie 3 wird durch die Straßenbahn Linien 1, 2 und 3 zwischen Zoo-Hbf-Stralsund Rügendamm ersetzt. Die Heutige L 6 wird aufgeteilt, zu den Linien 6 und 5 L6 fährt zur HVZ im 15 und Zur NVZ sowie Wochenende im 30 min Takt. Die 5 fährt zwischen Bhf Stralsund-Krankenhaus West und dem Ostseecenter Mo-Fr im 30 min takt und Sa-So im Stundentakt. Mo-Fr wird im 2 Stundentakt nach Langendorf gefahren. Die restlichen Abschnitte werden durch Straßenbahnen übernohmen.
Vorteile
- Gemeinsame Takte
- Bessere Anbindung per Tram
- Mobilitätsfördernd
Düsseldorf: Verstärkerlinie für den Wochenendverkehr im Abendverkehr
Berlin: Busverkehr in Kaulsdorf (4/4) – 298
Probleme: Der Busverkehr in Hellersdorf-Süd und Kaulsdorf ist zu sehr auf die S-Bahn ausgerichtet. Das Bezirkszentrum ("Helle Mitte") am U Hellersdorf wird nur mit teilweise mehrfachem Umsteigen erreicht. OL 399 bietet als Ringlinie im 20'-Takt ein dürftiges Angebot, sie bindet nur Wohngebiete an die S5 an, und verpasst alle Zentren und die U5. Das Krankenhaus Kaulsdorf ist nicht an die U5 Richtung Innenstadt angeschlossen. Zum S Kaulsdorf besteht nur ein 20'-Takt.
Der Vorschlag umfasst 4 neue Linien, 5 Linienänderungen und eine Infrastrukturmaßnahme, und wird in 4 Teilen veröffentlicht:
- 269 nur noch S Kaulsdorf - Köpenick, Müggelschlößchenweg
- 195 nur noch S Marzahn - S Mahlsdorf
- 197 ab U Kienberg über Neue Grottkauer Str. - Am Baltenring - H.-Grüber-Str. - S Kaulsdorf - US Wuhletal, nur noch 20'-Takt
- Neue Linie 297: wie heute 197, Mo-Fr 6-19 Uhr und Sa 11-18 Uhr im 20'-Takt, 197 zum 10'-Takt ergänzend
- Neue Linie 295: U Hellersdorf - Ridbacher Str. - S Mahlsdorf - Mahlsdorf-Ost - Rahnsdorfer Str. - Am Niederfeld - Dorfstr. - U+S Wuhletal. Hier wird ein weiterer Zugang zur Ecke Dorfstr./Münsterberger Weg gebaut. 20'-Takt.
- Neue Linie 397: S Kaulsdorf - Giesestr. - S Mahlsdorf - Neuenhagener Str. - Alt-Mahlsdorf - Münsterberger Weg - S Kaulsdorf; Ringlinie im 20'-Takt mit einem Midibus
- Neue Linie 298: U Elsterwerdaer Platz - Alt-Kaulsdorf - Krankenhaus Kaulsdorf - S Kaulsdorf - U Kaulsdorf-Nord, 20'-Takt mit Standardbus
Verbesserung: Neue Verbindung vom Krankenhaus Kaulsdorf zur westlichen U5. 298 ist zuverlässiger, als die langlaufenden Linien am Krankenhaus Kaulsdorf heute. 269 kann zum S Kaulsdorf zurückgezogen werden.
Berlin: Busverkehr in Kaulsdorf (3/4) – 397
Probleme: Der Busverkehr in Hellersdorf-Süd und Kaulsdorf ist zu sehr auf die S-Bahn ausgerichtet. Das Bezirkszentrum ("Helle Mitte") am U Hellersdorf wird nur mit teilweise mehrfachem Umsteigen erreicht. OL 399 bietet als Ringlinie im 20'-Takt ein dürftiges Angebot, sie bindet nur Wohngebiete an die S5 an, und verpasst alle Zentren und die U5. Das Krankenhaus Kaulsdorf ist nicht an die U5 Richtung Innenstadt angeschlossen. Zum S Kaulsdorf besteht nur ein 20'-Takt.
Der Vorschlag umfasst 4 neue Linien, 5 Linienänderungen und eine Infrastrukturmaßnahme, und wird in 4 Teilen veröffentlicht:
- 269 nur noch S Kaulsdorf - Köpenick, Müggelschlößchenweg
- 195 nur noch S Marzahn - S Mahlsdorf
- 197 ab U Kienberg über Neue Grottkauer Str. - Am Baltenring - H.-Grüber-Str. - S Kaulsdorf - US Wuhletal, nur noch 20'-Takt
- Neue Linie 297: wie heute 197, Mo-Fr 6-19 Uhr und Sa 11-18 Uhr im 20'-Takt, 197 zum 10'-Takt ergänzend
- Neue Linie 295: U Hellersdorf - Ridbacher Str. - S Mahlsdorf - Mahlsdorf-Ost - Rahnsdorfer Str. - Am Niederfeld - Dorfstr. - U+S Wuhletal. Hier wird ein weiterer Zugang zur Ecke Dorfstr./Münsterberger Weg gebaut. 20'-Takt.
- Neue Linie 397: S Kaulsdorf - Giesestr. - S Mahlsdorf - Neuenhagener Str. - Alt-Mahlsdorf - Münsterberger Weg - S Kaulsdorf; Ringlinie im 20'-Takt mit einem Midibus
- Neue Linie 298: U Elsterwerdaer Platz - Alt-Kaulsdorf - Krankenhaus Kaulsdorf - S Kaulsdorf - U Kaulsdorf-Nord, 20'-Takt, 269 zum 10'-Takt ergänzend zwischen Adolfstr. und S Kaulsdorf
Verbesserung: 397 erschließt den Südwesten von Mahlsdorf besser, als 195 im dünn besiedelten Wilhelmsmühlenweg. Zudem erreicht 397 B1 Center, Krankenhaus Kaulsdorf und die Ausflugsgebiete Barnimhang und fußläufig Kaulsdorfer Seen. Auch das Neubauprojekt am Münsterberger Weg wird erschlossen.
Berlin: Busverkehr in Kaulsdorf (2/4) – 295
Probleme: Der Busverkehr in Hellersdorf-Süd und Kaulsdorf ist zu sehr auf die S-Bahn ausgerichtet. Das Bezirkszentrum ("Helle Mitte") am U Hellersdorf wird nur mit teilweise mehrfachem Umsteigen erreicht. OL 399 bietet als Ringlinie im 20'-Takt ein dürftiges Angebot, sie bindet nur Wohngebiete an die S5 an, und verpasst alle Zentren und die U5. Das Krankenhaus Kaulsdorf ist nicht an die U5 Richtung Innenstadt angeschlossen. Zum S Kaulsdorf besteht nur ein 20'-Takt.
Der Vorschlag umfasst 4 neue Linien, 5 Linienänderungen und eine Infrastrukturmaßnahme, und wird in 4 Teilen veröffentlicht:
- 269 nur noch S Kaulsdorf - Köpenick, Müggelschlößchenweg
- 195 nur noch S Marzahn - S Mahlsdorf
- 197 ab U Kienberg über Neue Grottkauer Str. - Am Baltenring - H.-Grüber-Str. - S Kaulsdorf - US Wuhletal, nur noch 20'-Takt
- Neue Linie 297: wie heute 197, Mo-Fr 6-19 Uhr und Sa 11-18 Uhr im 20'-Takt, 197 zum 10'-Takt ergänzend
- Neue Linie 295: U Hellersdorf - Ridbacher Str. - S Mahlsdorf - Mahlsdorf-Ost - Rahnsdorfer Str. - Am Niederfeld - Dorfstr. - U+S Wuhletal. Hier wird ein weiterer Zugang zur Ecke Dorfstr./Münsterberger Weg gebaut. 20'-Takt.
- Neue Linie 397: S Kaulsdorf - Giesestr. - S Mahlsdorf - Neuenhagener Str. - Alt-Mahlsdorf - Münsterberger Weg - S Kaulsdorf; Ringlinie im 20'-Takt mit einem Midibus
- Neue Linie 298: U Elsterwerdaer Platz - Alt-Kaulsdorf - Krankenhaus Kaulsdorf - S Kaulsdorf - U Kaulsdorf-Nord, 20'-Takt, 269 zum 10'-Takt ergänzend zwischen Adolfstr. und S Kaulsdorf
Verbesserung: 295 bindet die Ridbacher Str. in beiden Richtungen an das Bezirkszentrum U Hellersdorf und den Verkehrsknoten S Mahlsdorf an. Die Dorfstr. in Kaulsdorf wird neu erschlossen. Siedlung Elsengrund und Kaulsdorfer Busch erhalten eine S5-Anbindung. Neue Direktverbindung Hellersdorf - Industriegebiet B1.
Berlin: Busverkehr in Kaulsdorf (1/4) – 197
Probleme: Der Busverkehr in Hellersdorf-Süd und Kaulsdorf ist zu sehr auf die S-Bahn ausgerichtet. Das Bezirkszentrum ("Helle Mitte") am U Hellersdorf wird nur mit teilweise mehrfachem Umsteigen erreicht. OL 399 bietet als Ringlinie im 20'-Takt ein dürftiges Angebot, sie bindet nur Wohngebiete an die S5 an, und verpasst alle Zentren und die U5. Das Krankenhaus Kaulsdorf ist nicht an die U5 Richtung Innenstadt angeschlossen. Zum S Kaulsdorf besteht nur ein 20'-Takt.
Der Vorschlag umfasst 4 neue Linien, 5 Linienänderungen und eine Infrastrukturmaßnahme, und wird in 4 Teilen veröffentlicht:
- 269 nur noch S Kaulsdorf - Köpenick, Müggelschlößchenweg
- 195 nur noch S Marzahn - S Mahlsdorf
- 197 ab U Kienberg über Neue Grottkauer Str. - Am Baltenring - H.-Grüber-Str. - S Kaulsdorf - US Wuhletal, nur noch 20'-Takt
- Neue Linie 297: wie heute 197, Mo-Fr 6-19 Uhr und Sa 11-18 Uhr im 20'-Takt, 197 zum 10'-Takt ergänzend
- Neue Linie 295: U Hellersdorf - Ridbacher Str. - S Mahlsdorf - Mahlsdorf-Ost - Rahnsdorfer Str. - Am Niederfeld - Dorfstr. - U+S Wuhletal. Hier wird ein weiterer Zugang zur Ecke Dorfstr./Münsterberger Weg gebaut. 20'-Takt.
- Neue Linie 397: S Kaulsdorf - Giesestr. - S Mahlsdorf - Neuenhagener Str. - Alt-Mahlsdorf - Münsterberger Weg - S Kaulsdorf; Ringlinie im 20'-Takt mit einem Midibus
- Neue Linie 298: U Elsterwerdaer Platz - Alt-Kaulsdorf - Krankenhaus Kaulsdorf - S Kaulsdorf - U Kaulsdorf-Nord, 20'-Takt, 269 zum 10'-Takt ergänzend zwischen Adolfstr. und S Kaulsdorf
Verbesserung: 197 erschließt das Gebiet Uckermarkstr./Ohserring in beiden Richtungen, und mit Anschluss an u.a. U5, 191, 195, 291, die heute von 399 knapp verpasst werden. Für den Schüler- und Einkaufsverkehr verbleibt die neue Linie 297 in der Hellersdorfer Str. Weniger Parallelverkehr zu U5.
Fernverkehr Ost Karlsruhe-Nürnberg-Erfurt-Dresden/-Halle-Berlin-Stettin
Stralsund Straßenbahn L1
Aufrgund der Anregung und anderer Vorschläge, unter anderem von: Taubenheimer, Tramfreund94 und Ulrich Conrad, habe ich mich dazu entschieden auch ein Netz zu erstellen. Dieses wird entwas anders (mit 3 Linien im Takt von 5/10 (L1, L2) bzw. 10/20 min takt (L3). Anders als die restlichen mit einer Nord-Süd Linie und einer Halbringlinie.
L1
Diese erste Linie fährt zur HVZ (6-8/14-18) im 5 min Takt und zur NVZ im 10 min Takt (8-14/18-20) sowie am Wochenende und 20-23 Uhr im 20 min Takt. (gillt alles nur bis zum Zoo) gefahren wird von der Station Wendeschleife Stadtwald über den Stralsunder Hbf und die Prohner sowie die Hans-Fallada Str. bis zum zoo. Evtl wird die Linie auch bis zum Bhf Stralsund grünhofe verlängert. Hierhin wird dann zur HVZ im 10 und zur NVZ sowie am Wochenende im 20 min takt. Zwischen 20-6 Uhr wird dieser Abschnitt nicht benutzt , und zwischen Knieper West und dem Bhf Grünhofe im Stundentakt durch den N 10 ersetzt.
Zwischen Zoo-Bhf Stralsund um 23-6 Uhr wird die Linie im 30 min Takt durch den N1 ersetzt. Die Linie 4 wird durch die Straßenbahnlinien 1 und 3 ersetzt. L1 wird zwischen dem bhf Rügendamm und dem Stralsunder Hbf sowie Stralsund Hbf und der hochschule durch die Straßenbahn 3 ersetzt, zwischen Stralsund Bhf und Viermorgen wird der 1 die zur 6 wird zur HVZ im 30 und zur NVZ sowie am Wochenende im Stundentakt Die Außenäste nach Prohn und Parow werden durch andere Linien ersetzt. Die Heutige L 6 wird aufgeteilt, zu den Linien 6 und 5 L6 fährt zur HVZ im 15 und Zur NVZ sowie Wochenende im 30 min Takt. Die 5 fährt zwischen Bhf Stralsund-Krankenhaus West und dem Ostseecenter Mo-Fr im 30 min takt und Sa-So im Stundentakt. Mo-Fr wird im 2 Stundentakt nach Langendorf gefahren. Linie 3 wird durch die Straßenbahn Linien 1, 2 und 3 zwischen Zoo-Hbf-Stralsund Rügendamm ersetzt. Zukünftig fährt diese als L4 zwischen Stralsund Rügendamm und Deviner Weg HVZ im 15 und zur NVZ im 30 min Takt am Wochenende im Stundentakt. Ab Deviner Weg wird nach Andershof/Devin im 30/Stunden/Zweistundentakt aufgeteilt.
Vorteile
- Gemeinsame Takte
- Bessere Anbindung per Tram
- Mobilitätsfördernd
Stadtbahn Münster: Zweisystemlinie 2
Andere Schienengebundene Ideen für Münster: https://extern.linieplus.de/?s=M%C3%BCnster+Bahn
Wichtig zum Verständnis: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-muenster-zweisystemlinie-1/#comment-73716
Münster gehört genau wie Wiesbaden auch zu den Städten ohne schienengebundenen Nahverkehr. Während in Wiesbaden ein Massentransportsystem dieser Art vorübergehend abgeschlagen ist, besteht in Münster meines Wissens nach noch die Chance auf ein solches System. Eine Variante eines solchen Systems werde ich hier präsentieren.
Mein „Produkt“ basiert auf den Merkmalen einer Stadtbahn inklusive Zweisystemlinien, von denen ich die zweite hier vorstellen werde. Diese ist die zweite Linie, die gebaut wird, und integriert sich in den Takt der ersten Linie. Der Takt soll zwischen der Universität und dem Domplatz weiterhin 3min betragen, hinter diesen Stationen spaltet sich die Taktung jeweils Richtung Mecklenbeck und Richtung Hbf, wobei jede zweite bis dritte Bahn nach Mecklenbeck und alle anderen Richtung Hbf verkehren. In Anbetracht der Überlandstrecke und dem Tunnel soll(en) die Linie(n) als Hochflurlinie(n) gebaut werden. Während im Tunnel und auf Überlandstrecke die Bahnsteige durchgehend hochflurig sein sollen, wird auf den Straßen immer nur ein Teil erhöht. Bei Stationen die zB auf einer Wiese liegen werden die Bahnteige ebenfalls hochflurig sein, die Spurweite beträgt 1435mm.
RSB 2: Technologiepark – Orléans-Ring – Universität/Schloss – Domplatz/Zentrum – Antoniuskirche - Inselbogen - Mecklenbeck - Billerbeck - Coesfeld
- Technologiepark – Uni/Schloss: 6′ Takt
- Uni/Schloss – Domplatz: 3′ Takt
- Domplatz - Mecklenbeck: 6-9′ Takt
- Hinter Mecklenbeck: Alle 30min weiter nach Coesfeld, in der HVZ gibt es einige Taktverdichter nach Billerbeck
Danke fürs Durchlesen!
Regensburg: Innenstadtunnel Straßenbahn
Es gibt auf Linie Plus bereits einige Vorschlägen für eine U-Bahn in Regensburg. Da dies aber für eine 150.000er Stadt überdimensional ist, schlage ich vor eine Straßenbahn zu bauen. Um aber auch durch die Innenstadt (zu fahren, müsste die Straßenbahn sich durch die Gassen schlängeln. Da in diesen aber auch noch Autos und viele Fußgänger sind würde es zu Staus und Unfällen kommen. Und das ist erst das erste Problem. Denn um über den Fluss zu kommen braucht die Straßenbahn eine Brücke und in der Nähe gibt es nur die Eiserne Brücke (eine Rampe ist hier nicht möglich) die Steinerne Brücke die aber nicht befahren werden kann, da sie ziemlich schmal ist und sie auch mit nur einem Gleis kein Platz für die Fußgänger bliebe, die das Wahrzeichen besichtigen und auch das Brücktor wäre zu niedrig. Und für eine neue Brücke gibt es kaum Platz.
Also schlage ich vor einen Innenstadttunnnel für die Straßenbahn zu bauen. Der Hauptast würde vom Hauptbahnhof (wo man ohne weite Umsteigewege zur Bahn gelangen würde), über „Am Königshof“ dem Domplatz und „Stadtamhof“ bis zur Frankenstraße führen. Hier würde man den Parkplatz für die Reisebusse abreißen, damit die Straßenbahn aus dem Tunnel nach oben gelangt (ich kenne mich nicht ganz genau damit aus, aber ich denke und hoffe, dass die Länge der Rampe reicht). Eine zweite Möglichkeit wäre die gestrichelte Linie.
Für weitere Strecken (z.B. Westenviertel – Altstadt – Hbf – Universität – Ziegetsdorf/ Wutzlhofen – Konradsiedlung – Altstadt – Hbf – Kasernensiedlung/ Westheim – Altstadt – Hbf – Kasernenviertel – Burgweinting von Tramfreund94), habe ich ein paar Abzweigungen eingezeichnet.
(Kiel) Überleitung Kiel-Lübeck Kiel-Hassee
Fernverkehr Ost Warschau-Berlin-Hannover-Rheine-Amsterdam
Stadtbahn Münster: Zweisystemlinie 1
Andere Schienengebundene Ideen für Münster: https://extern.linieplus.de/?s=M%C3%BCnster+Bahn
Münster gehört genau wie Wiesbaden auch zu den Städten ohne schienengebundenen Nahverkehr. Während in Wiesbaden ein Massentransportsystem dieser Art vorübergehend abgeschlagen ist, besteht in Münster meines Wissens nach noch die Chance auf ein solches System. Eine Variante eines solchen Systems werde ich hier präsentieren.
Mein "Produkt" basiert auf den Merkmalen einer Stadtbahn inklusive Zweisystemlinien, von denen ich hier erstmal eine vorstellen möchte. Diese wäre auch die erste zu bauende Linie, da sie sich von der Uniklinik direkt zur Universität erstreckt, die Altstadt und den Hauptbahnhof anbindet und schließlich am beliebten Hafen vorbei gen Gewerbe und die Überlandstrecke geht. Der Takt soll zwischen der Universität und dem Hauptbahnhof 3min betragen, hinter diesen Stationen spaltet sich die Taktung noch weiter, dazu später mehr. In Anbetracht der Überlandstrecke und dem Tunnel soll(en) die Linie(n) als Hochflurlinie(n) gebaut werden. Während im Tunnel und auf Überlandstrecke die Bahnsteige durchgehend hochflurig sein sollen, wird auf den Straßen immer nur ein Teil erhöht. Bei Stationen die zB auf einer Wiese liegen werden die Bahnteige ebenfalls hochflurig sein, dementsprechend habe ich auch die Hochflurbahn statt der Zweisystembahn als Symbol gewählt. Die Spurweite beträgt 1435mm.
RSB 1: Deipenfohr - Uniklinik - Coesfelder Kreuz - Universität/Schloss - Domplatz/Zentrum - Hauptbahnhof - Hafen - Verkehrsbetriebe/- Gremmendorf - Wolbeck - Albersloh - Sendenhorst
- Deipenfohr - Uni/Schloss: 6' Takt
- Uni/Schloss - Hbf: 3' Takt
- Hbf - Willy-Brandt-Weg: 6-3-6' Takt
- Hinter Willy-Brandt-Weg: Alle 15min fährt eine Bahn Richtung Wolbeck, alle anderen zweigen in Richtung Verkehrsbetriebe ab.
- Münster - Wolbeck: 15', Wolbeck - Sendenhorst: 30'
Mit Bau von neuen Linien, wie ich an einigen Stellen auch schon mit Pfeilen angedeutet habe, werden sich diese Taktungen verändern, innerhalb der Altstadt soll allerdings der 3min-Takt beibehalten werden.
Danke fürs Durchlesen!
Seilbahn zur Burg Hohenzollern
Ein neue Seilbahn die die touristische Burg Hohenzollern mit dem Ort Wessingen verbindet. An der unteren Station würde ein neuer P + R Parkplatz entstehen. In der neuen Empfangshalle könnten dann Läden für Souvenirs oder für anderes entstehen sowie eine Gastrononie oder ein Café.
Um auch mit den Zug direkt ein Anschluß zu haben, zeichnete ich noch einen neuen Bahnhof der direkt an der Unteren Station befindet. Sowie zeichnete ich einen neuen verbindungsweg zur Ortsmitte von Wessingen, um nich den Umweg zu laufen. Der Bahnhof würde "Wessingen-Hohenzollernbahn" heißen. Das man auch günstig per Anschluß zur Seilbahn günstig zur Burg hoch käme, ohne hoch zu laufen. Als touristische Attraktion. Um die Burg günstiger erreichen zu können.
S-Bahn Stammstrecke Hagen
Hagen ist mit ungefähr 190.000 Einwohnern die größte Stadt in Südwestfalen und das Tor zum Sauerland. Der Hagener Hauptbahnhof ist mit etwa 30.000 Reisenden täglich ein wichtiger Knotenpunkt im östlichen Ruhrgebiet. Hagen hat neben dem Hauptbahnhof noch mehrere Bahnhöfe in den unterschiedlichen Stadtteilen. Die sich heute in Betrieb befindenden Stationen sind: Hagen Hauptbahnhof, Hagen-Vorhalle, Hagen-Wehringhausen, Hagen-Heubing, Hagen-Westerbauer, Hagen-Oberhagen, Dahl und Rummenohl, sowie Hohenlimburg. An vielen Stellen sind aber keine Bahnhöfe, obwohl dort Einwohnerschwerpunkte oder Verkehrsknotenpunkte liegen.
Es bestanden Planungen, die Volmetalbahn von Dortmund über Hagen nach Lüdenscheid als Stadtbahn verkehren zu lassen. Sie sollte direkt vom Dortmunder Stadtzentrum über das Hagener Stadtzentrum bis in die Innenstadt von Lüdenscheid geführt werden. 1997 wurde dazu ein Konzept zur Regionalstadtbahn Hagen vorgestellt, welches trotz des großen verkehrlichen Nutzens aus Kostengründen nicht verwirklicht wurde. Seit dem gab es meines Wissens keine weiteren Bestrebungen den Schienenverkehr im Raum Hagen aufzuwerten.
Einige kleinere Verbesserungen (z. B. eine Linie über die Ruhrtalbahn) könnten zwar auch auf der bestehenden Infrastruktur durchgesetzt werden. Eine deutliche Verstärkung des Angebots (in meinen Planungen mindestens 12 S-Bahnen pro Stunde im Bereich Hauptbahnhof) würde jedoch an Konflikten mit dem Regional- und Fernverkehr scheitern.
Daher schlage ich eine S-Bahn-Stammstrecke für Hagen vor. Diese würde vollkommen auf bestehenden Trassen verlaufen. Konkret würde die Y-förmige Stammstrecke von Vorhalle bzw. Bathey bis Wehringhausen reichen. In diesem Abschnitt hätte die S-Bahn durchgängig eigene Gleise. Zusätzlich hätte die S-Bahn noch von Wehringhausen bis zur Ausfädelung auf die Ennepetalbahn eigene Gleise.
Bevor ich alle erforderlichen Maßnahmen aufliste, möchte ich noch auf die Führung zwischen Gevelsberg und Hagen-Wehringhausen genauer eingehen. Die Benutzung der aktuellen Strecke hätte nämlich mehrere Nachteile (z. B. deutlich kompliziertere Einfädelung). Ich habe mich deshalb dafür entschieden die S-Bahnen ab Wehringhausen über die BME und die Ennepetalbahn zu führen. Um den Wegfall der aktuellen S-Bahn-Strecke zu kompensieren, sehe ich eine Straßenbahn/Stadtbahn vor, welche ich demnächst vorschlagen werde.
Hier werde ich jedoch nicht nur auf die eigentliche Stammstrecke eingehen, sondern auch die Ausbaumaßnahmen auf den Zulaufstrecken thematisieren.
Maßnahmen im Bereich der eigentlichen Stammstrecke:
- Niveaufreie Führung im Bereich Vorhalle/nördliches Bahnhofsvorfeld
- Verlegung Bahnhof Hagen-Vorhalle
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Nord
- neuer Bahnhof Hagen-Eckesey
- neuer Bahnhof Hagen-Wehringhausen
- Niveaufreie Führung im Bereich Wehringhausen/südliches Bahnhofsvorfeld
Maßnahmen im Zusammenhang mit der Verlegung der S8/S9:
Eine Verlegung der S8 hat auch Tramfreund94 schon vorgeschlagen.
- Niveaufreie Führung im Bereich Wehringhausen/südliches Bahnhofsvorfeld
- neuer Bahnhof Hagen-Wehringhausen
- 4-gleisiger Ausbau zwischen Hagen-Wehringhausen und der Ausfädelung auf die Ennepetalbahn
- neuer Bahnhof Hagen-Haspe
- Ausfädelung nach Hagen-Haspe
- Ertüchtigung der Ennepetalbahn und Verknüpfung mit der bestehenden S-Bahn-Strecke
- neuer Bahnhof Hagen-Westerbauer
- neuer Bahnhof Gevelsberg-Vogelsang
Weitere Maßnahmen auf den Zulaufstrecken:
- neuer Bahnhof Hagen-Eilpe
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Delstern
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Hengstey
- niveaufreie Führung im Bereich Bathey
- neuer Bahnhof Hagen-Bathey
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Kabel
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Halden
- neuer Bahnhof Hagen-Vorhalle West
Die Gleisführung für den Regionalverkehr habe ich stellenweise nicht eingezeichnet, da sie nicht für die Stammstrecke relevant ist und das ganze nur unübersichtlicher machen würde.
Die bestehenden Linien S5, S8 und S9 würden definitiv bestehen bleiben und werden evtl. noch weiter verdichtet. Unter anderem könnten die Linien RB40, RB52 und RB91 in S-Bahnen umgewandelt werden. Auch hier wäre stellenweise (z.b. Zwischen Dortmund und Hagen) ein dichterer Takt mehr als angemessen. Des weiteren wären noch langsame Linien zur Unterstützung oder Beschleunigung von RE4, RE7 und RE13 denkbar. Auch eine Linie über die Ruhrtalbahn wäre wichtig.
Folgende Takte wären am nördlichen Zulauf denkbar:
- T15 nach Hohenlimburg/Letmathe - weiter T30 über Iserlohn nach Menden + T30 über Altena und Werdohl nach Finnentrop
- T15 über Bathey nach Schwerte - weiter T30 nach Unna + T30 nach Dortmund-Mengede
- T15 nach Herdecke - weiter T15 nach Lünen
- T30 über Wetter nach Witten - weiter T30 nach Bochum
- T15 über Ruhrtalbahn - weiter T15 über Witten und Bochum nach Essen
Und folgende am südlichen:
- T7,5 über Haspe nach Gevelsberg - weiter T15 nach Wuppertal + T30 nach Remscheid
- T7,5 nach Delstern - weiter T30 nach Lüdenscheid
Berlin: S-Bahn Teltow – Neukölln
Bau: Nördlich des Bahnhofs Priesterweg werden die äußeren Gleise verlängert, parallel zur inneren Trasse nach Südkreuz. Die Fernbahngleise werden überbrückt. Richtung Tempelhof wird ein altes Gütergleis für S-Bahn umgerüstet. Dann wird die Ringbahn überbrückt. Südlich der Zugbildungsanlage geht es auf eigenen Gleisen zum S Tempelhof.
Betrieb: S47 wird vom bisherigen Endpunkt Hermannstr. über Priesterweg nach Teltow Stadt verlängert. 20'-Takt mit Dreiviertelzügen. In den Randzeiten wie bisher nur Spindlersfeld - Schöneweide. Eine neue Linie S48 ergänzt von Teltow Stadt über Neukölln und Treptower Park bis Warschauer Str. im 20'-Takt mit Dreiviertelzügen ganztägig. S25 wird aus Norden nach Zehlendorf umgelegt. S26 wird eingestellt. S85 wird nach Tegel umgelegt, sobald die Strecke für einen 10'-Takt ausgebaut worden sein wird.
S47/48 und S2 werden fahrplanmäßig abgestimmt für einen Anschluss in Priesterweg in der jeweiligen Fahrtrichtung. An den Richtungsbahnsteigen in Priesterweg, die komplett überdacht werden, kann man von S2 zu S47/48 bequem umsteigen, die Verbindung aus Teltow/Lichterfelde/Lankwitz nach Berlin Mitte und Nord bleibt also als attraktive Umsteigebeziehung bestehen.
Vorteile: Neue Direktverbindungen von Teltow/Lichterfelde nach Köpenick/Friedrichshain. Die ein- und aussetzende S47 blockiert nicht mehr die Ringbahn. Verstärkung auf dem besonders nachgefragten Südostring (Tempelhof - Treptower Park) und der nur im 20'-Takt verkehrenden S9 (Warschauer Str. - Treptower Park). Die neue Schienenverbindung von Südring und Nord-Süd-Bahn bringt betriebliche Vorteile.
Bypass Halle(Saale)
S-Bahn DU-Neumühl – Duisburg Hbf
Als Kind hatte ich schon die Idee, Neumühl durch eine S-Bahn anzubinden. Diese soll in einem unterirdischen Kopfbahnhof an der Zentralhaltestelle "Ruprechtstraße" beginnen und weiter nach Duisburg Hbf fahren. Sie führt im Tunnel bis zum Hagenshof, den sie oberirdisch tangiert und dann wieder im Tunnel weiter bis zur Güterbahnstrecke OB-West - Duisburg südöstlich von Meiderich. Nachdem die S-Bahn den Rhein-Herne-Kanal unterquert hat, fädelt sie in die Güterbahnstrecke OB-West - Duisburg ein, über die sie den Hauptbahnhof Duisburg erreicht. Die neuen S-Bahnhöfe Neumühl und Obermeiderich-Nord (Hagenshof) erschließen zahlreiche Einwohner Duisburgs derzeit ohne Schienenanschluss. Gerade Neumühl mit 17000 EW bietet viel Potential für den Schienenanschluss. Der Turmbahnhof Meiderich Ost dient als Umsteigebahnhof zur Ruhrort-Bahn RB36 DU-Ruhrort - Oberhausen Hbf.
Duisburg Hbf muss nicht der Endpunkt sein. Die S-Bahn kann zum Beispiel über die Ratinger Weststrecke weiter nach Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich und Bedburg fahren. Eine andere Möglichkeit wäre eine Weiterführung über Krefeld und Viersen nach Mönchengladbach.
DU: Konrad-Adenauer-Ring erschließen
Die Abkürzung "N Rs" steht für "Neumühl Ruprechtstraße" und die Abkürzung "Lsp N" für "Landschaftspark Nord"
An den Auen er hat Kies immer. Mit brennendem Brand schmiedet der Schmied. "Nur ohne Kohle wird das nichts", schreit er, "merke dir das aus der Schulzeit." Mit diesem Spruch kann man sich die 9 deutschen Bundeskanzler in der richtigen Reihenfolge merken: An den Auen (= Konrad Adenauer 1949-1963) er hat (= Ludwig Erhard 1963-1966) Kies immer (= Kurt Georg Kiesinger 1966-1969). Mit brennendem Brand (= Willy Brandt 1969-1974) schmiedet der Schmied (= Helmut Schmidt 1974-1982). "Nur ohne Kohle (= Helmut Kohl 1982-1998) wird das nichts", schreit er (= Gerhard Schröder 1998-2005), "merke (=Angela Merkel 2005-2021) dir das aus der Schulzeit (= Olaf Scholz seit 2021)."
Nach einem dieser Bundeskanzler, um genau zu sein, dem ersten Bundeskanzler, ist in Duisburg-Neumühl eine Straße im Gewerbegebiet benannt: Der Konrad-Adenauer-Ring. Es gibt auch eine gleichnamige Haltestelle der DVG, jedoch liegt diese recht außerhalb des Konrad-Adenauer-Rings auf der anbaufreien Wiener Straße, über die der Bus auch zügig durchfährt. Der Konrad-Adenauer-Ring ist aber angebaut und verzweigt sich auch noch ganz schön. Daher kann das durchaus als eine Erschließungslücke angesehen werden. Deswegen möchte ich den Bus über den Konrad-Adenauer-Ring umleiten und dort die Haltestellen einrichten. Die Haltestelle "Konrad-Adenauer-Ring" wird dabei zum Eingang von Zoo Zajac verlegt. Die heutige Haltestelle "Konrad-Adenauer-Ring (FR: Landschaftspark Nord)" und die heutige Haltestelle "St. Barbara-Hospital (FR: Neumühl Ruprechtstraße") werden zu einer neuen Haltestelle "Uelzener Straße" zusammengefasst. Eine neue Haltestelle "St. Barbara-Hospital (FR: Neumühl Ruprechtstraße)" wird gegenüber der gleichnamigen Bushaltestelle der Gegenrichtung eingerichtet.
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