Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahn-MZ v2: Linie 50-Ausbau
Detaillierte Beschreibung: https://extern.linieplus.de/proposal/mz-neue-str-76/
STR 50: (Budenheim -) Römerquelle - Bestandstrecke - Bürgerhaus / Am Schinnergraben, 10min-Takt Römerquelle - Jägerhaus, jeweils abwechselnd im 20min-Takt nach Bürgerhaus / Schinnergraben, 30min-Takt nach Budenheim
Im Zuge meiner Ausbaumaßnahmen für die Mainzer Straßenbahn habe ich einige Änderungen am Liniennetz vorgesehen. Die Endstelle "Am Schinnergraben" wird weiterhin angebunden durch die veränderte STR 50: (Budenheim -) Römerquelle - Bürgerhaus / Am Schinnergraben. Es wird weiterhin ein 10min-Takt zwischen Römerquelle und Jägerhaus eingehalten, dahinter fahren die Bahnen jedoch abwechselnd zum Schinnergraben und zum Bürgerhaus. So bleibt die Ergänzung zum 5min-Takt durch die STR 53 bis zum Jägerhaus und eine Anbindung des Bürgerhauses mind. alle 10min durch die 53.
Die Buslinie 68 wird dadurch vollständig ersetzt (andere Maßnahmen auf hessischer Seite) und es wird ein dichterer Takt für die Budenheimer Anwohner geschaffen. Dadurch kann die Ortschaft auch an Attraktivität gewinnen.
Straßenbahn-MZ v2: Linie 59
Detaillierte Beschreibung: https://extern.linieplus.de/proposal/mz-neue-str-76/
STR 59: Hochschule - Winterhafen/Malakoff-Terrasse, 20min-Takt, Ergänzung zum 10min-Takt zw. Münsterplatz & Winterhafen mit STR 58
Straßenbahn-MZ v2: Linie 58
Detaillierte Beschreibung: https://extern.linieplus.de/proposal/mz-neue-str-76/
STR 58: Straßenbahnamt - Winterhafen, 20min-Takt, Fahrmaterial der 76-Kurzläufer, Ergänzung zum 5min-Takt zwischen Münsterplatz & Winterhafen mit 59
Straßenbahn-MZ v2: Neue Linie 76
Das Mainzer Straßenbahnnetz hat knapp unter 30km Streckenlänge und bindet die Innenstadt nur tangential an. Es gibt bereits andere Ideen das Netz weiter auszubauen - auch auf dieser Plattform - aber ich habe mir eine Art "Masterplan" ausgearbeitet, wobei ich Fokus auf das Stadtzentrum lege. Diese Linie wäre der erste Teil davon - deshalb kommt hier auch die ausführliche Beschreibung.
STR 76: (Zentralklärwerk -) Straßenbahnamt - Weisenauer Weg
Diese Linie soll die 76 vollständig ersetzen. Zwischen Straßenbahnamt und Weisenauer Weg herrscht ein durchgehender 10min-Takt, jede zweite Bahn fährt aber am Straßenbahnamt vorbei und weiter Richtung Industriehafen und Mombacher Gewerbegebiet. Somit entsteht dort ein 20min-Takt.
Da auch alle 20min am Straßenbahnamt eine Bahn endet und an die Bestandshaltestelle einzweigt, entsteht hier eine weitere Linie, die keine aktuelle ersetzen soll. Der Name "Linie 58" entsteht aus dem Nachgänger 59, da sich diese beiden Linien miteinander ergänzen sollen und sich die Buslinien 56 & 58 zu einer zusammenfassen lassen (Bus 56), die dann einfach mehrere Zweigstrecken besitzt, was aber auch nicht zu großer Verwirrung führen sollte, da die Stadtteile weitestgehend gleich und Endstellen ähnlich bleiben.
Diese STR 58: Straßenbahnamt - Winterhafen wird dann im 20min-Takt mit dem Fahrzeugmaterial der am STRamt endenden 76er betrieben und ergänzt sich mit der veränderten STR 59: Hochschule - Winterhafen, welche dann auch im 20min-Takt betrieben werden soll, zwischen Münsterplatz und Winterhafen zum 10min-Takt.
Dieser 10min-Takt wird auf der Großen Bleiche, der Innenstadtstrecke, noch weiter verdichtet, durch die alle 10min verkehrende STR 52: Bretzenheim Bahnstraße - Zollhafen, wodurch dann zw. Münsterplatz und Landtag ein 5min-Takt entsteht. Trotz des teils eingleisigen Abschnitts in Bretzenheim sollte ein 10min-Takt machbar sein.
Die Endstelle "Am Schinnergraben" wird weiterhin angebunden durch die veränderte STR 50: (Budenheim -) Römerquelle - Bürgerhaus / Am Schinnergraben. Es wird weiterhin ein 10min-Takt zwischen Römerquelle und Jägerhaus eingehalten, dahinter fahren die Bahnen jedoch abwechselnd zum Schinnergraben und zum Bürgerhaus. So bleibt die Ergänzung zum 5min-Takt durch die STR 53 bis zum Jägerhaus und eine Anbindung des Bürgerhauses mind. alle 10min durch die 53.
Zur Verbesserung und Entlastung des Mainzer Hauptbahnhofs sehe ich eine Führung der anderen Linien durch die Binger Straße vor, sowie eine eingleisige Wendeschleife in der Parcusstraße, wie sie hier auch schonmal vorgestellt wurde (wenn ich mich nicht irre).
Danke fürs Durchlesen!
https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-mz-v2-linie-52/
https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-mz-v2-linie-50-ausbau/
https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-mz-v2-linie-59/
https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-mz-v2-linie-58/
(S-Bahn Berlin) Linie S6 Potsdam – Gartenfeld
Die S-Bahn ist mit der U-Bahn das Rückgrat des Berliner Nahverkehrs und besitzt ein großes Netz in der Hauptstadt und ihrer Region. Manche Äste erreichen sogar das umliegende Bundesland Brandenburg. Einer von diesen ist die S-Bahnlinie 7, die Berlin mit einer weiteren Großstadt verbindet, Potsdam! Diese Verbindung ist für viele Pendler praktisch, schnell und bequem. So muss man nicht einen Regionalzug zum Berliner Hauptbahnhof nehmen und erst dort in eine S-Bahn steigen, wenn man z. B. in der Berliner Innenstadt arbeitet. Allerdings wird der Andrang der Potsdam-Berlin-Verbindung immer größer, da beide Städte stetig wachsen. So muss auf dieser Relation eine zweite S-Bahn her.
Deshalb schlage ich die neue Linie S6 nach Potsdam vor!
Da die Linie S1, die bisher am Wannsee endet, aufgrund des fehlenden zweiten Gleises zwischen Wannsee und Griebnitzsee nicht nach Potsdam verlängert werden kann, soll eine komplett neue Trasse aushelfen. Diese ist sehr vom Projekt "Berlin i2030" inspiriert. Die Strecke startet mit der S7 am Potsdamer Hauptbahnhof, von wo aus sie diese auf der dann zweigleisigen Stadtstrecke bis Griebnitzsee begleitet. Dann geht es auf die reaktivierte eingleisige Stammbahn. Die neuen Haltepunkte in Stahnsdorf-Dreilinden und Zehlendorf Süd sind eingleisig, während es am Hp in Kleinmachnow-Düppel eine Ausweichmöglichkeit zum Begegnen gibt. Ab Zehlendorf teilt die S6 sich nun die Strecke mit der S1. Hinter der Station „Großbeerenstraße“ geht es nicht etwa in den Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, sondern in einen neuen Tunnel parallel zu dem der Bahnstrecke Berlin-Leipzig. Hier enstehen ebenfalls mehrere neue Stationen. Am Potsdamer Platz ist im S-Bahnhof schon eine Bauvorleistung vorbereitet. Unter dem Hauptbahnhof hindurch kommt die S6 nun wieder ans Tageslicht. An der Perleberger Brücke ensteht eine gleichnamige neue Station. Mit der Ringbahn geht es dann weiter vom Westhafen (wo es auch schon eine Bauvorleistung für die S6 gibt) bis zur Jungfernheide. Ab hier wird es noch mal interessant. Die S6 benutzt für ihren nördlichen Außenast nämlich die reaktivierte Siemensbahn. Neben viel Gewerbe ist so auch das neue Stadtquartier Gartenfeld angeschlossen, welches direkt am gleichnamigen nördlichen Endpunkt der S6 liegt. Insgesamt bietet die S6 viele neue Möglichkeiten für Berliner und Potsdamer. Die wichtige und stark frequentierte Pendlerverbindung wird verstärkt, S7 und Regionalverkehr entlastet und mit dazu werden auch noch einige Gebiete neu oder wieder an die S-Bahn angeschlossen.
RE Remscheid – Solingen – Köln (Kurve Ohligs)
Intercity Verbindung Bremen-Niedersachsen-Thüringen-Sachsen
Alle Fernverkehrsverbindungen in Deutschland, die den Norden mit dem Osten verbinden, laufen über Berlin. Diese Alternativ-Route, für die ich etwa 3 Zugläufe je Richtung und Tag vorschlage, bietet einen südlicheren Linienweg. Insbesondere Bremen, Thüringen und Sachsen profitieren von der Führung. Zwischen Hildesheim und Northeim sowie zwischen Erfurt und Halle werden Schnellfahrstrecken genutzt, andernorts werden sonst vom Fernverkehr abgelegene Städte angebunden. Die Nordseeküste ist über Bremen und Bremerhaven angebunden. In Hannover, Göttingen, Erfurt, Halle und Leipzig existieren Übergänge zum getakteten Fernverkehr.
Auf manche Zwischenhalte könnte man sicherlich auch verzichten.
Weschnitztal-Odenwald 2.0
Erweiterung Wuppertal Hbf an Postbahngleisen
Dies ist eine Erweiterung / Konkretisierung dieses Vorschlags von S-Bahnfahrer aus dem Jahr 2019, der leider nie fertiggestellt wurde. Die Idee hatte ich schon länger im Kopf (bevor ich LiniePlus kannte), aber wieder eingefallen ist sie mir dank dem gestrigen Post von 103612, der eine unterirdische Lösung bevorzugt, die auch nichts mit dem Postbahnhof zu tun hat.
Um den momentan teilweise schon an seine Kapazitätsgrenze kommenden Wuppertaler Hbf zu entlasten, wird hierbei vorgeschlagen, die zwei Bahnsteige der ehemaligen Postzentrale Wuppertal, direkt südlich vom Hbf gelegen, für den Personenverkehr zu reaktivieren und mit den "alten" Bahnsteigen des Hbfs zu verbinden. Für die Umsetzung bräuchte es konkret drei Baumaßnahmen:
Umbau des Postbahnhofs zum Personenbahnhof
Noch existieren Bahnsteige und Gleisanlagen im ehemaligen Postbahnhof, allerdings müssten sie erneuert werden. Diese Erneuerung beinhaltet explizit die Verlängerund des "Außenbahnsteigs" 6/7 auf 150m Länge zwischen der Brücke Kleeblatt und der Mauer am Ende des Postbahnhofs. Der "Hausbahnsteig" ist bereits zirka 150m lang. Außerdem muss das Sondergleis, was vom Haltepunkt Steinbeck ohne Kreuzung mit den anderen Gleisen bis zum Postbahnhof führt, wieder hergerichtet werden, was u.A. die Verlegung von vier Oberleitungs-Masten beinhaltet.
Bau einer Unterführung zum Bahnsteig 4/5 des alten Bahnhofs
Für leichtere Umstiege zwischen der durchfahrenden S8 und den am Hbf endenden S-Bahnen und REs muss eine ca. 250m lange Unterführung vom Bahnsteig 6/7 zum Bahnsteig 4/5 des alten Bahnhofs gebaut werden.
Bau von Treppen zu den Straßen Kleeblatt und Distelbeck
Für Umstiege zu den anderen Gleisen (über die Brücke zur Straße Distelbeck) sowie zu den an der Stadthalle haltenden Bussen muss eine Treppe reaktiviert werden (die schon früher zur Postzentrale gehörte) sowie eine Treppe neu gebaut werden (die als Unterführung zum ehemaligen Post-Parkplatz an der Straße Distelbeck führt).
Konkret an dem "neuen" Teil des Hbfs würden dann die S28, die S68 und der RE49 enden.
TramTrain Homburg – Blieskastel
Wie in meinem vorherigen Infrastrukturvorschlag beschrieben, wird die Bahnstrecke Homburg(Saar)–Zweibrücken für die S-Bahn RheinNeckar bald reaktiviert und elektrifiziert. Durch die Reaktivierung der Strecke ergibt sich die Möglichkeit mit wenig Aufwand das Zentrum der Barockstadt Blieskastel wieder ans Schienennetz anzubinden: Nötig wäre eine etwa 1,5 km lange Reaktivierung der Bliestalbahn vom Stadtteil Lautzkirchen bis zum Zentrum, sowie eine Verbindungskurve der Bliestalbahn zur neuen Strecke der S-Bahn.
Seit Anfang 2021 hat das Saarland diese Verbindung in seine Planungen für seinen neuen Verkehrsentwicklungsplan und sein eigenes S-Bahnkonzept aufgenommen. Der Kosten-Nutzen-Faktor für Homburg bis Blieskastell-Mitte wird mit 1,3 angeben und mit 1,5 für eine Verbindung von Homburg zum bestehenden Haltepunkt in Lautzkirchen.
Das Zielnetz für die S-Bahn Saarland sieht die Linie S14 Niedaltdorf über Lebach und Neunkirchen nach Homburg und Blieskastel vor. Dieses Konzept hätte aber den Nachteil, dass die Züge in Homburg Kopf machen müssten. Gleichzeitig macht die momentan im baubefindliche Verlegung der L113 als Umgehungsstraße die Reaktivierung der Bliestalbahn von Bierbach aus weiter als bis zu den Blieskastler Stadtwerken unmöglich.
Mein Vorschlag ist daher die Strecke als TramTrain zu betreiben, die S14 in Homburg enden zu lassen und dort einen Umstieg zu ermöglichen. Des Weiteren würde die TramTrain-Lösung es ermöglichen die Strecke mit dem neuen Busbahnhof in Blieskastel zu verbinden, wo man in Buslinien ins restliche Bliesgau umsteigen könnte.
Kapazitätserweiterung Wuppertal Hbf
Dortmund: Tunnel Ost Sparvariante
Dortmund: Tunnel Ost über Stammstrecke II
SFS Stralsund-Angermünde
Die Idee dieses Vorschlages ist das (Jena)-Berlin-Stralsund und Rügen direkt und schnell miteinander Verbunden werden. Hierfür ist ein Ausbau der Strecke Angermünde-Stralsund dringend erforderlich da hier ICEs mit nur 120 km/h förmlich "langtuckern" ach und wer fragt weshalb das den das so wichtig sei muss sich nur mal die Auslastungsanzeigen in der DB reiseauskunft anzeigen lassen oder selber mitfahren und wird mir zustimmen. Der Regionalexpress 3 wird ab Pasewalk zurückgezogen und zwischen Pasewalk-Stralsund durch den RE 10 ersetzt der hier verlängert wird und alle Halte weiterhin im 2 Stundentakt übernimt. Der Ticketpreis vom RE 3 von Berlin-Stralsund von 24, 50 € wird für den IC auf einheitliche 14,90 bzw 19,90 € gesetzt beim ICE auf der Strecke Berlin-Binz sind diese 24,90 bzw. 29,90 €
SFS Angermünde-Stralsund
Die Bahnstrecke wird von 120 auf 200 km/h und damit als Schnellfahrtstrecke aufgewertet. Für den Bauprozess werden Teilabschnitte abgerissen und dort teilweise nur eingleisig gefahren. Für den Kompletten Umbau der Strecke Rechne ich 3-6 Monate ein, da die Strecke schon vorhanden ist und nur Gleise ersetzt werden müssen, was nebenbei gesagt auf dieser Strecke dringend nötig ist da die Gleise relativ alt sind.
Bahnhof Rügendamm
Der Bahnhof Rügendamm wird grundlegend umgebaut und verlängert, für die Nutzung per Fernverkehr statt des hbf umd Fahrt- und Wendezeiten von bis zu 20 min einzusparen die durch den Kopfhalt am hbf entstehen. Der Bahnhof wird von ca. 130 auf 200 m. Durch diese Verlängerung haben der Ic 2 der ICE T oder eine sechsteilige Variante des IC 1 + Lok Platz. Dazu werden der Bahnsteig und Zugänge grundlegend erneuert und Bariefrei ausgebaut, das Dach erneuert, auf der Bahnhofseite Richtung Altstadt ein Wartehäuschen gebaut und der Bahnhof mit Snack, Fahrkartenautomaten, Anzeigen Mülleimer usw. ausgestattet. Gleich wird der Bahnhof Greifswald Süd umgebaut.
Fahrtkonzept
ICE-alte Fahrzeit Binz-Berlin hbf ca 3:40 neu ca. 2:30
Das Fahrtkonzept des ICEs sieht die neue Linie Binz)-Rügendamm/Stralsund Hbf-Greifswald-Angermünde-Berlin-Halle-Jena vor auf dieser Verkehrt der ICE T. An normalen Werkstagen wird hier abwechselnd ab Stralsund Hbf im 4 und ab Binz im 4 Stundentakt gefahren, so das in Greifswald zu einem 2 Stundentakt zusammen getroffen wird das gleiche Konzept sehen wir am Wochenende mit dem Unterschied das ab Südkreuz bis Jena nur im 4 statt wie Werktags im Zweistundentakt gefahren wird. In den kalten ferien das gleiche Konzept wie normal in den warmen (saison) wird allerdings im Stundentakt von Berlin bis Binz ohne Stralsund Hbf gefahren.
IC-alte Fahrtzeit Binz-Berlin hbf ca. 3:40 neu ca: 3:00
Das Fahrtkonzept des ICs sieht die neue Linie Stralsund-Greifswald-Angermünde-Berlin vor. Auf dieser verkehrt der IC 2. Hier wird durchgehend im 2 Stundentakt gefahren.
HAL: Verlängerung zum Halle Center
Streckenverlängerung zum Halle Center
Grund:
Da das Halle Center sehr viele Besucher hat und die meisten alle mit ihren Autos aus Halle kommen, schlage ich eine neue Straßenbahnstrecke zum Halle Center vor. Die Straßenbahn kann, unteranderem, vom Hauptbahnhof bis zum Halle Center fahren und dabei auch Dautzsch anbinden.
Streckenverlauf:
Die Straßenbahn verläuft auf eigener Trasse zwischen den Fahrspuren der Autos auf der Berliner Str. In Dautzsch soll es eine Wendeschleife (die auch als stumpf Endhaltestelle erbaut werden kann) geben, damit nicht jeder Kurs zum Halle Center fahren muss. Nachdem die Straßenbahn die B100 unterquert hat, fährt sie seitlich neben der Straße auf eigener Trasse bis zum Halle Center. Südlich des Parkplatzes am Center entsteht eine Kehranlage für die Bahn.
Die Bahn fährt nur zwischen 6 Uhr-20 Uhr (So 10 Uhr-18 Uhr)!
Takt:
MO-DO alle 15min bis Dautzsch, alle 30min bis Peißen Center
FR-SA alle 15min bis Peißen Center
SO alle 30min (nur bis Haltestelle Dautzsch)
Dieser Vorschlag ist an diesem Vorschlag inspiriert und könnte mit ihm auch kooperieren.
Verlängerung S7 HAL S-Bahn nach Halle Dölau
Verlängerung S7 HAL S-Bahn nach Halle Dölau
Nach der Stillegung der Eisenbahnstrecke Halle (Saale)-Heiligenthal am 11. März 1968 fuhr kein Zug mehr auf der Strecke bis auf die S7 nach Nietleben. Da in Dölau aber viele Leute wohnen und der Ortsteil sehr schlecht an den ÖPNV angebunden ist (nur mit Bussen) würde ich die S7 verlängern.
Da die S7 jetzt in einem 30min Takt fährt würde ich sie im 30min belassen.
Der Unterschied zu diesem Vorschlag, das er nicht die S9 verlängert, sondern die S7 die schon auf der Strecke verkehrt.
(Achtung: Mein erster Vorschlag)
Botosani: Ringschluss und Reaktivierung
Ein Plan, das vor kurzem stillgelegte Netz der ostrumänischen Stadt Botosani wiederzueröffnen. Von der südwestlichen Endstelle Primaverii soll eine Verlängerung nach Süden und weiter in die Innenstadt gebaut werden. Die Neubautrasse erschließt Wohngebiete und Bildungsinstitute. So entsteht ein Ring, der in beide Richtungen befahren werden kann. Der kurze Ast nach Luceafarul wird dafür aufgegeben, zumal man aus Osten sowieso Busverkehr benötigt. Das Netz kann so effizienter betrieben werden.
Linienkonzept:
1 Fabrica da mobila - Gar - Ring linksherum - Gar - Fabrica da mobila
2 Fabrica da mobila - Gar - Ring rechtsherum - Gar - Fabrica da mobila
3 Ring linksherum
4 Ring rechtsherum
Alle Linien fahren im 20'-Takt. In der HVZ fahren alle Linien, wobei jeweils ein Kurs von 1 und 3, sowie 2 und 4 gekoppelt werden. Bei jeweils 34 Minuten Doppelumlaufzeit ergibt sich ein Fahrzeugbedarf von lediglich vier Zügen. Damit schafft man einen ungefähren 10'-Takt überall. Für einen glatten 10'-Takt bräuchte es sechs Züge. In der NVZ fahren nur Linie 2 und 3 mit zwei Zügen für einen ungefähren 20'-Takt. Für einen glatten 20'-Takt bräuchte es drei Züge.
Direktverbindung Wuppertal – Bochum über Hattingen
VGM: Direkte Busverbindung Radebeul – Moritzburg
(Straßenbahn Potsdam) Linie 96 zum Stern-Center
Das Stern-Center ist Potsdams größtes Einkaufszentrum, wurde aber (erkennbar an der Lage direkt an der Stadtschnellstraße "Nuthestraße") als Einkaufszentrum für PKW-Benutzer gebaut. Doch im modernen Zeitalter muss der ÖPNV gefördert werden, und dazu gehört nunmal auch das PKW-freie Einkaufen. Allerdings ist das Stern-Center bisher nur sehr schlecht per ÖPNV an die Innenstadt angebunden. Die dort fahrende Buslinie nimmt bei der Fahrt einen Umweg über Babelsberg mit und einen direkten Expressbus über die Nuthestraße in die Stadt gibt es nicht. Auch wenn die StraB-Linien 92 und 96 auf dem Ast zur Marie-Juchacz-Straße in naher Umgebung verkehren, sind diese doch auf das Wohngebiet Kirchsteigfeld konzentriert und verpassen das Stern-Center nur knapp bzw. ohne direkte Haltestelle mit unbeschwerlichem Zugang.
Deswegen schlage ich eine Verlängerung der STB 96 zum Stern-Center vor!
Vom bestehenden Linienast, auf dem die Linie 92 weiterhin Richtung Marie-Juchacz-Straße fahren wird, zweigt die STB 96 (welche ich in die andere Richtung übrigens ebenfalls verlängern will) zwischen den Haltestellen Gaußstraße und Hans-Albers-Straße ab. Kurz nach der Überquerung der Nuthestraße und deren Ein- oder Ausfahrt, geht es parallel zu dieser in Richtung Einkaufszentrum. Direkt vor dem Haupteingang ensteht die Station "Stern-Center Nord", wobei mehrere Parkplätze umgebaut, aber nicht entfernt werden müssten. Dann geht es nach einer Linkskurve auf die freie Fläche, auf der eine kleine Wendeschleife ensteht. Hier gibt es dann auch die Station "Stern-Center West" an einem der Nebeneingänge des Einkaufskomplexes.
Alles in allem, wird die Verlängerung der STB 96 direkt an das Stern-Center mehr Menschen dazu bewegen, ihren PKW stehen zu lassen und stattdessen mit der STB von der Innenstadt zum Einkaufszentrum zu fahren. Diese Verbindung wäre schneller, attraktiver und sogar bequemer als der momentan verkehrende Bus.
Innenstadttunnel Göttingen
Göttingen ist eine der größten deutschen Städte ohne Straßenbahn oder höherwertigem SPNV. Mit etwa 1000 Fahrten pro Tag (in der HVZ mehr als 1 pro Minute) ist der Göttinger Busring überlastet. Außerdem werden die Busse durch die Fußgängerzonenreglung und Radfahrer eingebremst. Fast alle Linien nehmen den Weg durch die Innenstadt, in Nord-Süd-Richtung dauert die Innenstadtquerung aktuell etwa 6-7 Minuten. Ein Innenstadttunnel direkt unter der Weender Straße, der zentralen Einkaufsstraße in Göttingen, bietet folgende Vorteile:
- Beschleunigte Innenstadtdurchfahrt
- gleichbleibende Anbindung, kein möglicher Kundenverlust für den Einzelhandel in der Innenstadt
- mehr Lärm- und Immissionsschutz
- bessere Umsteigemöglichkeiten, da keine Ein-Richtungs-Befahrungen mehr
- deutliche Stressreduzierung für Busfahrerinnen und Busfahrer
Allerdings gibt es auch Nachteile:
- sehr hohe Kosten für innerstädtischen Tunnelbau
- unterirdische Bushaltestellen (diese könnten von Elektrobussen bedient werden, die lauten Dieselbusse würden dann aber auf der Oberfläche verbleiben)
Langfristig wäre dieser Innenstadttunnel eine Investition in eine Zukunft entweder mit Elektromobilität oder einer Straßenbahn, die in Göttingen derzeit diskutiert wird.
Mit Pfeilen eingezeichnet sind denkbare Zugänge.
Ilmenau – SPNV optimale Anbindung
IC Verbindung Ruhrgebiet-Zeelande-Antwerpen/Brüssel (Touristisch)
Allgemeines:
Die Region Zeelande ist für sehr viele Touristen aus der Metropole Ruhr und gesamt NRW ein beliebtes Reiseziel und bietet sich für Küstenurlaube ebenso gut, wenn nicht besser, an wie eine Reise an die deutsche Küste nach Ostfriesland.
Während die Züge an die Nordseeküste (IC35) im Sommer in der Regel spätestens ab Düsseldorf voll sind, gibt es in Richtung Zeelande keine geeignete Zugverbindung obwohl hier durchaus eine Nachfrage bestehen sollte. Insbesondere für Küstentouristen ohne PKW dürften viele Zeelande Ostfriesland vorziehen wollen, da der ÖPNV in der Region, im Vergleich zu Ostfriesland, wirklich sehr gut ausgebaut ist.
Ich schlage deshalb eine durchgehende IC-Verbindung aus dem Ruhrgebiet nach Zeelande (Middelburg/Vlissingen) vor welcher aufgrund seiner vorrangig touristischen Relevanz auch nur in den Sommermonaten verkehrt.
Frequenz & Fahrtzeit
Meiner Meinung nach sollte zunächst ein Zugpaar pro Tag und Richtung genügen welches im Grunde in der Off-Peak einmal hin und zurückfährt.
Die derzeitige Fahrtzeit beträgt beispielsweise ab Essen Hbf nach Middelburg ca. 4h 10m. Durch wen Wegfall von Umstiegen und Fahrtzeitersparnissen durch Wegfall von Unterwegshalten könnte man diese Fahrtzeit realistisch auf3h 30m eventuell sogar 3h bis 3h 15m reduzieren. Zeelande wäre so z. B. auch schneller zu erreichen, als die ostfriesische Küste welche ab Essen 3h 54m Fahrtzeit entfernt ist.
Optionen
Anbindung Antwerpen/Brüssel: Es gibt derzeit keine durchgehenden Bahnverbindungen in die Ballungsräume Belgiens wie Antwerpen und Brüssel. Diese könnte gemeinsam mit diesem Vorschlag realisiert werden dürfte aber mehr als nur eine Fahrt täglich benötigen.
Sofern es die Trassen gibt, wäre im Sommer eine Doppeltraktion möglich, welche sich in Roosendaal trennt.
Via Düsseldorf: Darüber hinaus wäre auch eine Routenführung über Düsseldorf denkbar. Diese würde die Fahrtzeit jedoch erhöhen.
Uicons by Flaticon
