Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Regensburg Straßenbahn 3
Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.
Diese Linie ist eine Kombination der jetzigen Buslinien 6 und 3. Zwischen HBF und DEZ ist diese Linie ein Taktverstärker zur Linie 2. An der Sallerner Brücke gibt es Anschluss an Linie 1, und in Wutzlhofen Anschluss zur Linie 2, S1 und S3. Am HBF gibt es Anschluss zur S1, S2 und S3, zu den Straßenbahnlinien 1, und 6. Die Linie 3 kreuzt die Linie 4 beim Platz der Einheit, bei der Killermannstraße, und endet in Prüfening wo auch die Linie 4 einen Halt hat. Dort auch mit Umsteigemöglichkeit zur S2 und S3.
Die Linie fährt im Westen an Felder entlang, dort wäre es möglich mehr Wohnraum zu schaffen, dasselbe gilt für die Felder bei Wutzlhofen.
Regensburg Straßenbahn 2
Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.
Diese Linie ist Identisch zu der Linie A der Stadtbahnstudie von 2017. Nur ist die Linie 1 nicht wie in der Studie ein Taktverstärker vom HBF zur Nordgaustraße, sondern teilt sich die Linie 2 nur von der Nibelungenbrücke zur Nordgaustraße die Strecke mit der Linie 1, und vom HBF zum DEZ mit der Linie 3.
Am HBF gibt es Anschlüsse an S1, S2 und S3, Straßenbahnlinie 3 und 4 und in Wutzlhofen an die S1, S3 und Straßenbahnlinie 3. Bei OTH/Techcampus gibt es Anschluss an die Linie 5.
Regensburg Straßenbahn 1
Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.
Diese Linie ist größtenteils an die Linie B aus der Stadtbahnstudie von 2017 übernommen. Der einzige Unterschied im Stadtbereich ist, dass die Linie nicht über Untere Wördh, Hauptbahnhof und Friedenstraße verkehrt, sondern über Stobäusplatz. Der Hauptbahnhof ist zwar ein wichtiges Ziel, aber für die meisten Leute täglich eher unwichtig, Momentan wird er eher dafür benutzt um zwischen Buslinien umzusteigen. Um zum Hauptbahnhof zu kommen, würde man dann entweder bei der Landshuter Straße auf S1, S2 oder S3 umsteigen, oder auf dem Streckenabschnitt Nordgaustraße-DEZ auf die Straßenbahn 2.
Es gab auch Vorschläge die Linie B nach Neutraubling über Harting zu verlängern. Mein Vorschlag umfährt Harting aber im Norden. Der Grund dafür ist, dass die Bevölkerung von Neutraubling im Norden der Stadt wohnt, der Süden der Stadt besteht zum Großteil aus Industrie, Gewerbe und ein paar Einfamilienhäusern. Zwischen Neutraubling und dem Gewerbegebiet gäbe es außerdem einen längeren Abschnitt, in dem man die Höchstgeschwindigkeit fahren könnte. Alternativ könnte die Linie über Harting und die Aussigerstraße verlaufen.
Im Nordwesten habe ich die Linie nach Lappersdorf verlängert. Bei Sallern überquert die Straßenbahn den Regen. Eine Straßenbrücke ist hier sehr Problematisch, aber Ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer. In Lappersdorf fährt die Straßenbahn bis nach Oppersdorf für Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen.
Außerdem bietet die Linie Umstiegsmöglichkeiten zur S1 und S2 bei Burgweinting, zur Straßenbahn 5 beim Krankenhaus St. Josef und zur Straßenbahn 3 beim Stobäusplatz.
[C] Sonnenbergtrassen
Straßenbahntrassen Chemnitz-Sonnenberg
Der Sonnenberg ist mit ca. 15000 Einwohnern der 2. bevölkerungsreichste Stadtteil Chemnitz. Daher ist es kein Wunder, dass man diesen mit verschiedenen Straßenbahntrassen erschließen möchte.
geplante Trassen
- Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Zeisigwald (Verlängerung Linie 3)
- Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf (Chemnitzer Modell - Stufe 3)
derzeit ungeplante Trassen
- Wendeschleife SACHSEN-ALLEE
- Wendeschleife Stadion Gellertstraße
- Zietenstraße
Haltestellen, die für Chemnitz Bahn ausgebaut werden
- Zöllnerstraße
- SACHSEN-ALLEE
Kosten
- Kosten für alle Trassen: ca. 120 Mio. €
Nutzung der Wendeschleifen
- Wendeschleife Zeisigwald
-Tram 3 (Zeisigwald - SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark)
- Wendeschleife SACHSEN-ALLEE
-C11 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - Altchemnitz - Stollberg - Oelsnitz - St. Egidien)
-C16 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark - Thalheim - Zwönitz - Aue)
- Wendeschleife Stadion Gellertstraße
-Sondertram F1 (Zentralhaltestelle - SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße)
Nutzung der Trassen
- T1 Trasse Omnibusbahnhof (Hauptbahnhof) - SACHSEN ALLEE
-Tram 3
-Tram 4 (Hutholz - Zentralhaltestelle - Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Ebersdorf)
-C11
-C16
-C17 (Annenplatz - Zentralhaltestelle - Hauptbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Annaberg-Buchholz / Marienberg - Cranzahl)
- T2 Trasse Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Wilhelm-Külz-Platz (nutzt Teile von T1)
- Tram 2 (Bernsdorf - Zentralhaltestelle - Tschaikowskistraße - Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Glösa)
- T3 Trasse SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf
-Tram 4
-C17
- T4 Trasse SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße - Zeisigwald
- Sonderfahrt F1
-Tram 3
Nutzung
- Anbindung Zeisigwald, Sonnenberg und Yorckgebiet
- Anbindung der SACHSEN-ALLEE sowie dem Stadion an die Straßenbahn
- Anbindung des Terra-Nova-Campus
- Anbindung des Keppler-Gymnasiums (kurzer Laufweg)
- Bessere Durchbindung Sonnenberg
- ersetzt Linie 51
[C] Bus Einsiedel, August-Bebel-Platz – Adorf
Chemnitz: Buslinie Einsiedel - Adorf
- 60-min.-Takt -> Nebennetz
- Fahrt als Kleinbus
- Verbindung einiger Dörfer
- Lückenschließung zwischen 76 und 39
- möglichst schneller, aber dennoch sinnvoller Linienweg
- Neue und modernisierte Haltestellen:
- Klaffenbacher Hauptstraße (neu)
- Adorfer Straße / Am Kirchberg (neu)
- Kircheck (neu)
- Malvenweg (neu)
- Am Hang (neu)
- Schule Adorf (modernisiert)
- Adorf (modernisiert)
[C] Wendestellenvorschlag Röhrsdorf / Kändler (basierend auf einem Vorschlag von Chemni)
Dieser Vorschlag basiert auf
diesen Vorschlag von Chemni. Da ich seine Wendestelle für etwas unrealistisch finde, habe ich probiert eine neue Wendeschleife in meiner Variante zu entwerfen. Die Wendeschleife würde nun halt Kändler heißen, aber ich denke das ist kein Problem.
Berlin – Straßenbahnstrecke Französisch-Buchholz – Karower Kreuz – Karow – Buch
Dieser Vorschlag beinhaltet die Errichtung einer Straßenbahnstrecke von Französisch Buchholz über den Bahnhof Karower Kreuz und die Ortslagen Karow und Buch bis zum S-Bahnhof Buch. Die Strecke ist ca. 10 km lang. Dabei werden die Kliniken Buch, der Campus und mehrere Wohngebiete an das Schienennetz der Straßenbahn angeschlossen. Am Karower Kreuz wäre zudem Platz für eine automobilarme Neubausiedlung.
Durch die neue Strecke würde ich folgendes Betriebskonzept vorsehen (welches nur mit einem Lückenschluss zwischen Französisch-Buchholz und dem S-Bahnhof Blankenburg funktioniert.
M2 S+U Hallesches Tor <> S Blankenburg <> Französisch-Buchholz, Guyotstraße
50 ... <> S+U Pankow <> S Pankow-Heinersdorf <> Frz.-Buchholz, Kirche <> S Karower Kreuz <> Buch
Die Taktzeiten werden dabei beibehalten.
Essen: 153 anders durch Heisingen
RE: Düsseldorf-Dortmund (über Remscheid und Solingen)
LEIPZIG: Seilbahn; Auensee Fockeberg (Alternative)
[WE] Zusätzliche Schleifen + Betriebsbahnhof
Straßenbahn Weimar - zusätzliche Bedarfshalestellen & Betriebshof
Linien:
1: Klinkum - Busbahnhof - Hauptbahnhof - Dürrenbacher Hütte
2: Belvedere - Hauptbahnhof - Döbereinerstraße
3: Weimar, West - Busbahnhof (Nordseite) - Hauptbahnhof - Eduard-Rosenthal-Straße - Schloss Tierfurt
Wendestelle Busbahnhof
- Gropiusstraße als Bedarfshaltestelle
- große Blockumfahrung (wird teilweise genutzt von Linie 1 und 3)
- kann für Spezialfahrten genutzt werden
Wendestelle Hauptbahnhof
- zuzätzliches Gleis 8
- Umfährt den Bahnhofsparkplatz (wird teilweise genutzt von allen Linien -> Hbf dient als zentrale Haltestelle
- kann aus allen Richtungen genutzt werden
- kann für Spezialfahrten genutzt werden
Betriebsbahnhof Weimar der VMT
- Reperaturgleise
- Abstellgleise
- Ersatzwagen
- Wagen werden Nachts abgestellt
[WE] Tram 3
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 3 dient als West-Ost-Verbindung und verkehrt Montags-Freitags (T) im 20-min.-Takt bis Eduard-Rosenthal-Str. , jede 2. Fahrt weiter bis Schloss Tierfurt, Samstags und Sonntags im 30-min.-Takt bis Eduard-Rosenthal-Str. , jede 2. Fahrt weiter bis Schloss Tierfurt. Nachts verkehren die Fahrzeuge bis Eduard-Rosenthal-Str. . Die wichtigsten Haltestellen sind Schloss Tierfurt, Eduard-Rosenthal-Straße, Am alten Schlachthof, Hauptbahnhof, Goetheplatz, Busbahnhof (Nordseite), Berkaer Bahnhof, Westbahnhof und Weimar-West.
[WE] Tram 2
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 2 ist eine Nord-Süd-Linie und verkehrt Montags-Freitags (T) im 20-min.-Takt, Samstags und Sonntags (T) im 30-min.-Takt, wobei sie am Wochenende jede 2. Fahrt sowie Nachts nur bis Bodelschwinghstraße verkehrt. Die wichtigsten Haltestellen sind Belvedere, Ilmschlößchen, Bodelschwinghstraße, Atrium, Hauptbahnhof, Nordstraße und Döbereinerstraße
[WE] Tram 1
Straßenbahn Weimar: Linie 1
Weimar ist eine Stadt in Thüringen mit ca. 66000 Einwohnern (aufsteigend) und somit eigentlich zu klein für eine Straßenbahn, jedoch für die Verhältnisse in Thüringen ist dies eine normale Größe, weshalb eine Straßenbahn in Weimar nicht undenkbar wäre. Die Straßenbahn Weimar hätte eine Meterspur (1000mm) und wird von den GT6MZR, welche auch in Jena genutzt werden, betrieben. Die Linie 1 dient als Nord-Süd-Verbindung und fährt von Montags bis Freitags (T) im 20-min.-Takt, Samstags und Sonntags (T) im 30-min.-Takt und im Nachtnetz immer im 40-min.-Takt. Die wichtigsten Haltestellen auf der Linie sind Klinikum, Merketal, Am Poseckschen Garten, Wielandplatz, Busbahnhof, Berkaer Bahnhof, Stadtring, Hauptbahnhof, Weimar-Werk und Dürrenbacher Hütte.
(Z) Zug Zwickau – Gera – Eisenberg
Zug Zwickau - Gera - Eisenberg
- 2-Stunden-Takt
- Anbindung einiger Dörfer
- Verbesserung des Regionalverkehrs
- 2 Wagons pro Fahrt
- Neue Haltepunkte:
- Werdau-Süd
- Werdau-West
- Leubnitz Forst -> Anbindung an Busverkehr
- Teichwolframsdorf -> Anbindung an Busverkehr
- Walddorf
- Neustöcken
- Chursdorf -> Anbindung an Busverkehr
- Seelingstädt -> Anbindung an Busverkehr
- Braunichtswalde -> Anbindung an Busverkehr
- Linda bei Weißa
- Ronneburg-Süd -> Anbindung an Busverkehr
- Collis
- Gera-Nord (oder Gera-Industriegebiet)
- Caaschwitz -> Anbindung an Busverkehr
- Rauda
- Kursdorf
- Eisenberg-Südost -> Anbindung an Busverkehr
- Eisenberg -> Anbindung an Busverkehr
- Errichtung neuer P+Rs
- P+R Eisenberg, Bahnhof
- P+R Kursdorf
- P+R Caaschwitz, Bahnhof
- P+R Gera, Nord
- P+R Collis
- P+R Ronneburg, Süd
- P+R Seelingstädt
- P+R Leubnitz Forst
- P+R Werdau, Bahnhof
- P+R Werdau, Süd
- P+R Steinpleis
- P+R Lichtentanne, Bahnhof
- P+R Zwickau, Bahnhof (Modernisierung)
Potsdam: Verlängerung Tram 91/93/98
Potsdam: Verlängerung des Südastes (Straßenbahn)
Bergholz-Rehbrücke ist ein Ort mit ca. 6300 Einwohnern. Daher würde ich es sinnvoll finden, ihn mit der nahegelegenen Straßenbahn zu verbinden. Die Entstelle befindet sich dabei im südlichen Teil des Ortsteils. Die Streckenführung ist größtenteils zentral im Ortsteil. 2 der Linien sollten bis nach Bergholz-Rehbrücke erweitert werden und eine verkehrt weiterhin zum Bahnhof Rehbrücke, damit wenige bis keine leeren Bahnen entstehen.
RB Berlin-Spandau – Brandenburg Hbf
Ich möchte hiermit vorschlagen, die alte westhavelländische Kreisbahn wieder reaktivieren und Züge bis nach Spandau durchzubinden. Die Bahn ist in den 60er stillgelegt worden. Zahlreiche Menschen in der Region sind mit dem Auto in Richtung Berlin unterwegs - das muss nicht so sein. Anzusprechen wäre noch, dass auf der Trasse größtenteils ein Radweg verläuft. Dieser wäre dann neben die Strecke zu legen.
Ein RB einmal die Stunde sollte ausreichend sein, ist aber auch nötig. Hinsichtlich der Durchbindung nach Berlin weiß ich um die Problematik in Spandau. Trotzdem will ich mich davon nicht abschrecken lassen, hierfür muss eine Lösung gefunden werden. Notfalls könnten die Züge auch in Wustermark oder Elstal enden, aber das empfände ich als suboptimal.
Berlin: 359 Buch – Schönerlinde – Buchholz
Problem: Schönerlinde (1100 Einwohner) ist bisher nur randseitig mit der Regionalbahn erreichbar, die zudem Richtung Berlin nur bis S Karow fährt. Buslinie 891 bietet noch 3 Schülerfahrten am Tag nach Schönwalde. Die Straßen im Norden Berlins sind häufig überlastet. Da die alte Heidekrautbahn reaktiviert werden wird, werden zukünftig weniger Züge über Schönerlinde fahren
Vorschlag: 259 fährt nur noch S Buch - Berlin Hansastr. Der Westteil geht als neue Linie 359 an den Start. Vom S Buch geht es nach Schönerlinde bis zum Bahnhof, durch die Industriegebiete nach Buchholz und ohne Pause zurück. Um den Fahrplan zu halten, endet 359 nicht an der Haltestelle Aubertstr., sondern wendet Buchholz Kirche. 359 fährt stündlich Mo-Fr 6-21 Uhr mit einem Standardbus. Der Fahrplan wird auf RB27 von/nach Groß Schönebeck/Klosterfelde abgestimmt.
Vorteile: Schönerlinder müssen nicht mehr bis zu 2km zum Bahnhof laufen. Sie erreichen das Nebenzentrum Buch direkt. Richtung Bernau und Panketal verkürzen sich die Reisezeiten. Aus Richtung Wandlitz entsteht eine attraktive Umsteigeverbindung zum Medizinstandort Buch. Wanderer erreichen das westliche Landschaftsschutzgebiet Buch.
Fahrplan 359:
Lindenberger Weg/Stadtgrenze ab 16
S Buch 21 S2 nach Bernau 23 nach Berlin 23
Schönerlinde Bhf 29 RB27 nach Norden 32
Buchholz Kirche 41
Schönerlinde Bhf 53 RB27 nach Süden 48
S Buch 01 S2 aus Bernau 13 nach Berlin 03
Lindenberger Weg/Stadtgrenze an 06
Somit ist die Sechstelregelung erfüllt, und der Betrieb so effizient wie möglich.
Remscheid-Wermel-Tram (600)
Remscheid: Tram 600
- Ulrich Conrads ähnlicher Vorschlag
- Überlandstrecke nach Wermelskirchen
- 20-min.-Takt
- schneller und wichtiger Personennahverkehr - vorallem für Touristen
- Teil der neuen Straßenbahn Remscheid
- Nutzt nicht die Eisenbahnstrecke, damit auch die Innenstadt angebunden werden kann
- wichtige Haltestellen:
- Friedrich-Ebert-Platz
- Allee-Center
- Rathaus
- Hauptbahnhof
- Pirnaplatz
- Zentralpunkt
- Intzeplatz
- Augustplatz
- Talsperre
- Wermelskirchen
Görlitz: Tram 3
Görlitz: Tram 3
- Anbindung der polnischen Seite an das Görlitzer Straßenbahnnetz
- Takt:
20-min.-Takt (Mo-Fr)
30-min.-Takt (Sa/So)
- Neubaustrecke zur Christoph-Lüders-Straße und Anbindung an den Busbahnhof -> Förderung des Umsteigeverkehr, bessere Anbindung der Innenstadt mit Straßenbahn
- Strecke nützlich für Schüler der Hochschule Görlitz
- geregelte Umsteigezeiten zu den anderen Straßenbahnen am Görlitzer Bahnhof
- Linienweg über bestehende Straßen, damit keine neue Straßenbahnbrücke erbaut werden muss
Görlitz: Neue Tram 2
Görlitz: Erweiterung Linie 2
- Erweiterung der Tram 2 im Norden
- Anbindung des Klinikums an die Straßenbahn
- Haltestelle Am Wiesengrund wird von in 2 teile geteilte Tram 1 übernommen
- Erweiterung Tram 2 im Süden + Entfernung des Gleisdreiecks
- 2 gleisiger Ausbau ab Hst. Grundstraße
- Anbindung der Landkronensiedlung an die Straßenbahn
B: Anbindung Spandau M30
Die neu M30 (Tram) von Hakenfelde über den Spandauer Bhf bis Alt Pichelsdorf, hier seht ihr wie ich das und allgemein das komplette Netz in Spandau mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus planen würde.
M30 Konzept
Fahrt
Diese neue Tram startet in Alt Pichelsdorf und fährt über die Hennigsdorfer Str. bis zum Wröhmanpark wo auf die Tram M31 (Johannesstift-Spandau-Albrechtshof) getroffen. Eine Station später wird auf die M32 (Falkensee-Spandau-Hahneberg) (die Busse M32, M36 und M37 werden aufgelöst). Weiter wird über Spandau bis Ziegelhof gefahren, wo sich die M32 von dieser trennt, und letzendlich bis Alt Pichelsdorf gefahren und geendet.
Strecke
Die Strecke wird durchgehend 2 gleisig ausgebaut.
Wieso die Tram(So)?
Die Tram macht auf dieser Strecke hier mehr Sinn als zb anders auf der Wilhelmstraße wo eine hohe Verkehrsüberlastung besteht und Tramgleise dies noch verschlimmern würden. Hier macht eine Straßenbahn auch Sinn da Anschluss an diese U-Bahn Verlängern nach Berlin, Die Regional, S-Bahn und ICE Züge besteht und natürlich an die Busse in Alt Pichelsdorf.
Anbindung Spandau U7
Die U7 bis "Spandau Wilhelmstadt" zu verlängern, hier seht ihr wie ich das und allgemein das komplette Netz in Spandau mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus planen würde.
U7 Konzept
Fahrt
Für die Verlängerung wird im 5 min Takt gefahren. Zur NVZ (SA-SO auf ganzer Strecke ) wird bis zur Endstation nur im 0 min Takt gefahren. Die Züge enden dann am Bhf Spandau.
Strecke
Die Strecke wird durchgehend 2 gleisig ausgebaut.
Wieso die U-Bahn?
Ich möchte hier die vorhandene U7 aber bis zur Gatower Str Kreuzung Heerstraße verlängern. Hier macht eine U-Bahn mehr Sinn als eine Straßenbahn da die Straße jetzt schon vollständig überlastet ist (kein Wunder als Tor nach Potsdam) und ein Straßenbahn es noch viel schlimmer mache würde. Dieses Problem besteht auf der Straße links und rechts davon nicht und gleichzeitig hast du eine direkten Anschluss ins Zentrum.
Uicons by Flaticon
