Linien- und Streckenvorschläge

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Hamburg: S-Bahn nach Zeven

Zeven liegt an zwei Eisenbahnstrecken, die beide nicht für den Personenverkehr geöffnet sind. Mein Vorschlag sieht eine Elektrifizierung der Strecke Zeven - Tostedt per Stromschiene vor, um dort Fahrzeuge der Hamburger S-Bahn verkehren zu lassen. Mit dieser Strecke würden knapp 35.000 Menschen wieder ans Bahnnetz angeschlossen. Streckenführung: Von Zeven Südbahnhof geht es über die bestehende Strecke nach Tostedt, die auf 100 km/h ausgebaut werden sollte, was bei der relativ geraden Streckenführung kein Problem sein sollte. In Tostedt wird ein eigenes Gleis bis zum Güterbahnhof Maschen. Ab hier wird die zweigleisige Harburger Schleife benutzt und Hamburg angebunden. In Fleestedt und Meckeldorf wird zusätzlich zu den bestehenden Bahnhöfen ein Haltepunkt errichtet. Betrieb: S32 HH-Elbgaustraße  -> HH-Harburg 10-Minuten-Takt HH-Harburg -> Tostedt  30-Minuten-Takt Tostedt -> Zeven 60-Minuten-Takt

Linie 13/22 (Berlin – Braunschweig/Hamburg – Kassel – Frankfurt) verlängern UPDATE

Seit der Inbetriebnahme der VDE 8 fährt die ICE Linie 11(Berlin - Stuttgart - München) über Erfurt, statt Braunschweig.  An dessen Stelle ist die ebenfalls im 2 Stundentakt fahrende Linie 13 getreten. Diese fährt zwischen Berlin und Frankfurt den selben Weg endet aber in Frankfurt. Damit ist die Direktverbindung zwischen Ulm und allen Halten nördlich von Fulda bis Berlin quasi (ein Zugpaar gibt es noch) unterbrochen. Um diesen Umstand zu ändern, schlage ich vor die Linie 13 teilweise zu verlängern. Da es sich wahrscheinlich nicht lohnt die Linie 13 parallel zur Linie 11 bis München fahren zu lassen, sollten zumindest einige Züge bis Ulm durchgebunden werden. München und Augsburg sind weiterhin genügend von den anderen Städten aus angeschlossen (über Würzburg). Die jeweils anderen Zugpaare sollten dafür bis nach Wiesbaden verlängert werden. Damit erhält Wiesbaden zusätzliche attraktive Direktverbindungen. Damit herrscht quasi ab Ulm/Wiesbaden ein 4h-Takt der Linie 13 bis Frankfurt, ab dort bleibt sie wie jetzt betrieben bestehen. Über einen Halt in Fulda kann man zukünftig dann nachdenken, ob er ausgelassen werden kann. Update: Nach dem Durchlesen der Kommentare habe ich mich jetzt für einige der Vorschläge entschieden und stelle mal vor, was spätestens mit dem Fertigstellen von S21 umgesetzt werden sollte. Regelmäßige Durchbindungen nach Wiesbaden und München. Zusätzliche einzelne Zugpaare, die entweder saisonal oder sogar nur tagesbedingt weiter geführt werden. Beispielhaft an Freitagen und Sonntagen Da habe ich mich für eine Linie nach Salzburg über München Ost, eine nach Passau über Ingolstadt und eine nach Lindau (nach Elektrifizierung möglich/ Chur könnte so auch Fahrplaneffizient erschlossen werden.) Ob dafür eher die Linie 13 oder Linie 22 herhalten sollte müsste man dann entscheiden...  

Hamburg – U2 nach Glinde und Bergedorf

U2 Aufteilung ab Steinfurther Allee nach U1-Modell ab Volksdorf. Endstation in Bergedorf entweder Mohnhof (Bergedorf Zentrum) oder, zum Umsteigepunkt zur Bahn nach Geesthacht, Bergedorf Süd Der Arm Richtung Glinde soll im Zuge einer Erweiterung der Wohnfächen im Bereich Oststeinbek- Glinde die Vororte besser erreichbar und somit attraktiver machen.

Hamburg Neuer Verkehrsknoten Hasselbrook/Ostkreuz

Hasselbrook/ Ostkreuz als neuer  \"Verkehrs- und Umsteigeknoten\" zur Entlastung des HBF Regio/Fern: von HBF richtung Lübeck ( Station Hasselbrook und Wandsbek werden für Regionalverkehr geschlossen also ...HBF- Ostkreuz- ggf. Tonndorf-...) S1: Stationen Wandbeker Chaussee und Hasselbrook entfallen, dafür in der Kurve der Bahnsteig am Ostkreuz (also ...Landwehr- Ostkreuz(kurve)- Friedrichsberg...) S4:(...-Hbf-Ostkreuz-Ahrensburg): Bahnsteig paralell zum regio/fernv.. S4 übernimmt dann auch den Regionalbahnhof Wandbek  (also: ...Landwehr- Ostkreuz- Wandsbek-...) U1: Um den Umsteigepunkt nicht zu zerstören wird die U1 nach Ritterstraße auch über Ostkreuz weiter zum Wandbeker Markt geleitet, wo die Station auch umgebaut werden muss. (also: ... Ritterstraße - Ostkreuz - Wandsbek Markt) Die Kleingärten müssen für den bahnhof leider weichen ? .Die Geschäfte usw. beim Bahnhof Wandbeker Chaussee werden ins Umfeld des bzw. im neuen Bahnhof/s umgesiedelt. Auch der Busverkehr wird zum Ostkreuz geleitet. optinal: S5(..-Barmbek-Ostkreuz- Rauhes Haus-...): evtl. als schnelle Verbindung (geesthacht)-Bergedorf- Hamburg Nord. (Tiefstack-Ostkreuz: auf den Gleisen der GUS (die entweder über einen Elbtunnel von Waltershof nach Altona, oder weiträumig umgeleitet wird), ab Ostkreuz: auf den Gleisen der S1 (GUS-Gleise begrünen oder Radschnellweg)  

Hamburg Hbf tief

Hamburg Hbf
  • platzt aus allen Nähten
  • hat ICE-Verkehre im 30min-Takt
  • ist der fahrgastreichste Bahnhof in Deutschland
Kurz und knapp: Untertunnelung von Elbe/Hbf, dazu 2 bis 10km lange 2gleisige Einfahrten (Elbquerung), im Hbf 6 Durchgangsgleise an insgesamt 3 Bahnsteigen, weitere Stationen Harburg, Diebsteich, Hasselbrook und eventuell Baumwall keine günstige Lösung, aber  eine deutliche Entlastung für den Hamburger Hbf. Einfahrten(kreuzungsfrei):
  • aus Hannover und Bremen/Ruhr in Wilhelmsburg
  • aus Kiel/Sylt/Flensburg in Diebsteich / Altona Nord
  • aus Kopenhagen-Lübeck in Wandsbek
  • aus Berlin/Rostock in Tiefstack
Stationen:
  • Baumwall (2Gleise, 2 Außenbahnsteige) Regionalverkehr
  • Diebsteich (4 Gleise, 2 Bahnsteige) - bei eventuellen Verspätungen und damit verbunden Gruppenein- /ausfahrten kann hier der Gegenzug schon bis zum Bahnsteig fahren, Regional- und Fernverkehr
  • Hasselbrook (2 Gleise, 1 Bahnsteig) Regionalverkehr
  • Hamburg Hbf tief (6 Gleise, 3 Bahnsteige) Regional- und Fernverkehr
  • 54'/57'-03'/06' ICE-Paare
  • 09'/12'-18'/21' RE-Paare
  • 24'/54'-33'/36' ICE-Paare
  • 39'/42'-48'/51' RE-Paare
mögliche Linien Vollknoten:
  • Ruhr - Hamburg - 2h Rostock / - 2h Kiel
  • Berlin - Hamburg - 2h Kiel / - 4h Sylt
  • Hannover - Hamburg - 4h Sylt
mögliche Linien Halbknoten:
  • Ruhr - Hamburg - 4h Flensburg
  • Hannover - Hamburg - 4h Flensburg / - 2h Lübeck - Kopenhagen
  • Berlin - Hamburg - 2h Kopenhagen
möglicher RE-Verkehr 15/45 und 45/15
  • Bremen - Rotenburg - Hamburg - Lübeck und Minden - Rotenburg - Hamburg - Schwerin - Rostock
  • (Stendal-) Uelzen - Hamburg - Elmshorn - Brunsbüttel /-Kiel
Die volle Ausnutzung mit 16 Zügen pro Stunde dürfte die Kosten durchaus rechtfertigen.

S-Bahn Ohlsdorf – Norderstedt – Kaltenkirchen

Norderstedt ist die Viertgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und grenzt direkt an Hamburg. Diesem Umstand überhaupt nicht gerecht wird die Tatsache, dass man derzeit von dort zum Hamburger Hbf ganze 40 Minuten benötigt.

Hier bedarf es einer kurzfristig realisierbaren und effektiven, weitreichenden Verbesserung. Wichtig ist meiner Meinung, hier Verbesserungsvorschläge mit Maß und Ziel zu erarbeiten, welche auch die Chance haben, tatsächlich umgesetzt zu werden.
Auf Phantasien von Hochgeschwindigkeitsstrecken entlang der A7 (Schienenflieger), mitsamt gewaltiger Tunnelbauwerke von >5 km Länge im Hamburger Norden, trifft das nicht zu. Wie schwierig die Umsetzung einer solchen Strecke ist, zeigt ja das Beispiel Hamburg-Hannover, und dort geht es um eine der wichtigsten Magistralen des deutschen Güter- und Personenfernverkehrs, während sich nach Neumünster/Kiel nur selten ein ICE und mit dem Fehmarnbelttunnel auch kein Güterzug mehr verirrt. Daher das ernüchternde Fazit der "Schienenflieger"-Bruchlandung:
Träumerei völlig an der Realität vorbei.

 

Um einen realistischen Diskussionsansatz zu bieten, möchte ich an dieser Stelle einen ungewöhnlichen, aber meines Erachtens nach sehr effektiven Vorschlag einbringen:

  1. Die U1 in Richtung Innenstadt beginnt künftig in Ohlsdorf.
  2. Die Strecke Ohlsdorf - Norderstedt wird von einer U- zu einer S-Bahn-Strecke umgerüstet. Die Streckenhöchstgeschwindigkeit soll, wo es die Kurvenradien zulassen, auf bis zu 140 km/h angehoben werden.
  3. Es bedarf einer neuen Generation von S-Bahn-Zügen, welche in das kleinere Lichtraumprofil der U-Bahn passen. Der Abstand zwischen Zug und Bahnsteigkante im regulären S-Bahn-Netz ist durch ausfahrbare Trittbretter zu überbrücken. Zur Fahrzeitersparnis können diese Trittbretter während der Fahrt (außer im neuen Abschnitt) ausgefahren bleiben, da sie ins reguläre Lichtraumprofil passen. Diese Züge sollten im Gleichstromnetz 140 km/h erreichen.
  4. Es wird eine neue S-Bahn-Linie eingerichtet, welche im 10-Minuten Takt von Altona über Jungfernstieg, Hbf, Barmbek und Ohlsdorf nach Fuhlsbüttel fährt. Ab dort wird abwechselnd je im 20-Minuten-Takt mit allen Halten weiter nach Norderstedt gefahren, im 20-Minuten-Takt nur mit Halt in Langenhorn-Markt, Ochsenzoll und Garstedt.
  5. Zur weiteren Beschleunigung wird der Haltepunkt "Klein Borstel" abgebaut und etwa 100 Meter weiter östlich an der Strecke Ohlsdorf - Poppenbüttel neu errichtet.
  6. Als Lückenschluss zwischen der neuen Norderstedter S-Bahn und der geplanten Kaltenkirchener S-Bahn wird die AKN-Strecke Norderstedt - Ulzburg-Süd für den S-Bahn-Verkehr ertüchtigt. Wo der Übergang von der Stromschiene (südlich Norderstedt) und der Oberleitung (in Ulzburg Süd) ist, muss eine genauere Studie zeigen.
  7. Die im 20-Minuten-Takt als Express-S-Bahn in Norderstedt ankommende S-Bahn verkehrt weiter nach Kaltenkirchen. Als Zwischenhalte bedient werden Moorbekhalle, Quickborner Str., Ulzburg Süd, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen Süd. Die übrigen Halte werden nach wie vor durch die AKN bedient.

 

Das Resultat:

  1. Fahrzeitverkürzung Norderstedt Mitte - Hamburg Hbf um ca. 12-14 Minuten
  2. Deutlich verbesserte Anbindung Henstedt-Ulzburgs und Kaltenkirchens an Hamburg (deutlich schneller im Vergleich zur S-Bahn über Quickborn, Direktanbindung an nördliche Stadtgebiete, deutlich verbesserte Erreichbarkeit des Flughafens).

Schnellbus HH-Bergedorf – Lüneburg (S-Bahn-Vorlauf)

Eine Fahrt von Hamburg-Bergedorf (129.000 Einwohner) nach Lüneburg (75.000 Einwohner) führt heute mit dem Regionalzug im großen Bogen über Büchen, was der schnellste Weg ist. Die Fahrt dauert 56 Minuten, was für meine Begriffe für eine Entfernung von nur 30 Kilometern zwischen zwei so Einwohnerstarken Gebieten sehr lange ist. Eine Fahrt von Bergedorf nach Hannover führt dagegen über den Hamburger Hbf und dauert meist 1:45 h (105 Minuten). Daher habe ich jüngst eine großteils über stillgelegten Bahnstrecken führende S-Bahn-Strecke zwischen Bergedorf und Lüneburg vorgeschlagen, welche die Fahrzeit zwischen Bergedorf und Lüneburg auf 30 Minuten und die Fahrzeit zwischen Bergedorf und Hannover (bei ICE-Halt Lüneburg) auf 1:25 h (minus 20 ggü. heute) senkt. Diese Buslinie soll einen Vorlauf zu dieser S-Bahn-Strecke darstellen, und Lüneburg ohne weiteren Zwischenhalt mit dem Bahnhof Bergedorf verbinden. Die Fahrzeit zwischen dem Bahnhof Bergedorf und dem Bahnhof Lüneburg beträgt ca. 40 Minuten (minus 16 ggü. heute), die Fahrzeit zwischen Bergedorf und Hannover (bei ICE-Halt Lüneburg und gutem Anschluss) 1:35 h (minus 10 ggü. heute).   WICHTIG: Bedenken muss man, dass das Potenzial deutlich geringer ist als das der S-Bahn, da trotz 10 Minuten längerer Fahrzeit keine Zwischenhalte bedient werden, kein Schienenbonus vorhanden ist, und Umsteiger in Lüneburg (wenn überhaupt) dieses Angebot nur in Fahrtrichtung Bergedorf nutzen, da ein Zug nicht auf einen Bus wartet, andersherum dies aber durchaus möglich ist. Auch fährt die S-Bahn weiter in die Hamburger Innenstadt in den City-Tunnel, womit sie für Hamburg-Pendler aus Lüneburg im Gegensatz zum Bus attraktiv ist. Daher kann dieser Bus bei weitem nicht das gesamte Potenzial einer S-Bahn-Strecke abschöpfen, soll er auch gar nicht.   https://extern.linieplus.de/proposal/hh-allermoehe-geesthacht-lueneburg/

ABS Hamburg-Berlin 250-300 km/h

Die Bahnstrecke Hamburg-Berlin hat durch ihre gerade Trassierung ein großes Potenzial für eine Beschleunigung. Momentan werden die für 230 km/h ausgebauten Abschnitte durch einige Geschwindigkeitseinbrüche auf 200, 190 und 160 km/h getrennt. Diese werden in meinem Vorschlag durch Linienverbesserungen und, wo nötig, Ortsumfahrungen Umgangen. Zwischen Berlin-Spandau Boizenburg sollen dabei bis zu 300 km/h möglich sein. Der Nachfolgende Streckenabschnitt eignet sich nicht wirklich für einen Ausbau. Um weiterhin genügend Kapazität auf der Strecke zu garantieren sollte der Abschnitt zwischen Hamburg und Hagenow 3 gleisig ausgebaut werden, zwischen Wittenberge und Ludwigslust 4 gleisig und von Spandau bis zum berliner Außenring 3 gleisig. Durch die Ortsumfahrungen entstehen gute Überholstellen. Zudem sollten für den Regionalverkehr 200 km/h schnelle Züge eingesetzt werden. Imsgesamt ist das eine Kostengünstige Variante, um die Fahrzeit zwischen beiden Städten ca. 20-25 min zu Reduzieren. Angesichts der Einwohnerzahl der Städte sowie deren Umfeld sollte es sich Lohnen. Zudem ist die Bahnstrecke Teil der Verbindung Berlin-Kopenhagen. Da Hamburg-Kopenhagen zukünftig in 2:30 möglich sein soll, wäre dann Berlin-Kopenhagen in unter 4 Stunden Möglich. Die Verbindungen Hamburg-Dresden-Prag (sofern auf ICE umgestellt) würde ebenfalls profitieren.

HH: U2 nach Bergedorf

Mit einer Verlängerung der U 2, welche bisher in Mümmelmannsberg endet, soll der Bezirk Bergedorf (129.000 Einwohner) besser erschlossen werden. Zudem werden in Bergedorf Bf und Bergedorf Süd Anschlüsse zur S-Bahn, in Bergedorf Bf auch zum RE nach Schwerin/Rostock hergestellt. Somit wird die U2 auch auf der bisherigen Trasse deutlich aufgwertet.

Verbindung Linien 62 und 64 des Wasserbusnetzes Hamburg

Um den Hamburger Stadtteil Teufelsbrück und den Rüschpark an das Stadtzentrum (besser) anzubinden, schlage ich eine Verbindung der Linien 62 (Landungsbrücken-Fischmarkt-Kreuzfahrtterminal Altona-Övelgönne-Bubendey-Finkenwerder) und 64 (Finkenwerder-Rüschpark-Teufelsbrück) vor.

RB Hamburg – Wulfsen (- Winsen)

Dieser Vorschlag basiert auf der Idee neue Orte im südhamburgischen Raum an die Großstadt anzubinden, was viele Pendler dazu bewegen könnte vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Während zwischen Maschen und Hamburg Norderelbe die bestehenden Gleise genutzt werden, ist im südlichen Anschluss die Nutzung der elektrifizierten und zweigleisigen jedoch nur im Güterverkehr genutzten Strecke vorgesehen, bis bei Marxen mittels einer neu trassierten Verbindungskurve auf das Planum der ehemaligen Bahntrasse Buchholz - Uelzen gewechselt wird. Diesem folgt die Linie in Richtung Osten, bis sie bei Wulfsen auf die Bahnstrecke Winsen - Soltau stößt. Diese ist eingleisig und nicht elektrifiziert, wird aber noch im Güterverkehr genutzt. Die Linie schwenkt auf dieser Strecke in Richtung Nordosten und erreicht nun den Bahnhof Winsen. Hier kann die Linie entweder enden (HVZ) oder wieder nach Hamburg durchgebunden (NVZ) werden. Für letzteres wären neue Weichenverbindungen notwendig. Mit dieser Linie erhalten acht Orte wieder Anschluss nach Hamburg, viele der dort wohnenden sind sicher Pendler, fahren aber aufgrund der schlechten Anbindung mit dem Auto. Die Infrastrukturkosten wären verhältnismäßig gering, allerdings ist für die Reaktivierung zu prüfen, inwieweit die alten Ortsdurchfahrten noch genutzt werden können (Überbauung, BÜ-Verbot. Notfalls müssten Umgehungen (für Straßen oder Bahn) eingerichtet werden oder ein BOStrab betriebt geprüft werden. In Hamburg sollten aufgrund der Überlastung des Hbfs nach Möglichkeit ein neuer Endhaltepunkt im Bereich der Elbbrücken/Hafencity genutzt werden, wie z.B. hier vorgeschlagen. Fahrzeuge/Betrieb: Ich würde vorschlagen, zunächst Dieseltriebwagen einzusetzen, da i.d.R. die Nachfrage in der Anfangszeit geringer ist. Auf Rügen stehen z.B. viele ungenutzte 646er herum, mit denen man einen kostengünstigen Einstiegsbetrieb realisieren könnte. Mit steigender Nachfrage ist eine Elektrifizierung anzustreben, zumal die nördliche Hälfte ja schon elektrisch befahrbar ist. Die Züge sollten in der HVZ im Halbstundentakt bis Hamburg - Marxen - Winsen verkehren und in der NVZ Hamburg - Marxen - Winsen - Hamburg, wobei in jede Richtung zwei Triebwagen fahren. Die Einkürzung bis Winsen in der HVZ bietet den Vorteil, dass die Gleise nach Hamburg nicht noch zusätzlich belastet werden und zudem für die Verdichtung des Takts in der HVZ zusätzliche Triebwagen zur Verfügung stehen.

Hamburg: Neuer Haltepunkt Hannoverscher Bahnhof/Hafencity

Vorweg: Ein wenig die Befürchtung habe ich, dass es für eine solche Maßnahme schon zu spät ist oder zumindest in Kürze zu spät sein wird, da man in der Ecke schon kräftig am bauen ist. Allerdings habe ich auch keine genauen Infos über die endgültige Gestaltung erhalten.  Hintergrund: Dieser Bahnhof soll einen neuen Endpunkt für Regionalzüge des südlichen Hamburger Nahverkehrs darstellen, der mangels Kapazitäten den Hauptbahnhof nicht erreichen kann, wie z.B. diese Linie. Auch eine Verlagerung bestehender Verkehre insbesondere in der HVZ würde den Hbf entlasten. Auch wäre im Gegenzug eine Ausweitung von anderen Verkehren z.B. ICE-Linien möglich. Bauliche Gestaltung: Die neuzubauende Bahnstrecke befindet sich in der +1-Ebene über der Straße und zweigt von der in Dammlage befindlichen Hannoverschen Bahn ab. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist nur ein höhengleicher Abzweig möglich auch die Bahnsteiglänge schränkt die betrieblichen Möglichkeiten ein. Dennoch wäre es eine relativ kleine Maßnahme die den Hbf spürbar entlasten und neue Verkehre ermöglichen würde. Verkehrliche Anbindung: Neben einer Anbindung der Hafencity einschließlich Universitätsstandort, der für einige Pendler ein attraktives Ziel darstellt, bietet sich ein sinnvoller Umstieg zur U4 an. Diese bindet das Zentrum schnell und direkt an und erreicht ebenso viele wichtige Umsteigepunkte.

Hamburg: Harburger Schleife

Die Elbhüpfer-Strecke von Hamburg nach HH-Harburg ist eine der am stärksten ausgelasteten S-Bahn-Strecken in Hamburg. Die Linien S3 und S31 (künftig S3 und S5) ergänzen sich hier auf einen 5-Minuten-Takt und die Regionalbahnen und Regionalexpresse aus dem südlichen Elberaum bedienen den Fernbahnhof Hamburg-Harburg mindestens alle 15 Minuten. Um der Auslastung der Züge gerecht zu werden, ist eine weitere S-Bahnlinie, die S6, geplant, die von der Elbgaustraße bis Harburg Rathaus verkehren wird. Da Hamburgs S-Bahnnetz fast ausschließlich (ausgenommen S3) im Stadtgebiet zu finden ist, schlage ich vor, weitere Verbindungen in den Süden (Tostedt, Lüneburg) zu planen. Gerade in Hinblick auf den Deutschland-Takt ist es notwendig, den Hamburger Hauptbahnhof zu entlasten. Durch die Verlagerung von Vorort-Verkehren auf die S-Bahn können neue Kapazitäten im Hauptbahnhof geschaffen werden. Um den Knoten Harburg dabei nicht im Westen liegen zu lassen, müsste eine Schleife gebaut werden, die Harburg von Westen her erschließt. Kurz nach der Elbe beginnt die Ausfädelung der Harburger Schleife und geht gleich in einen Tunnel über. Die Strecken kreuzen sich, um in Harburg bahnsteiggleich nach Hamburg bzw. ins Umland zu kommen (Gleis 1, 2 nach Hamburg; Gleis 3, 4 nach Stade/Lüneburg/Tostedt). Nach der Haltestelle Harburg geht es im Tunnel weiter bis zum Südportal bei Großmoor. Um eine Weiterführung nach Tostedt herzustellen, wird ein weiterer Tunnel unter der DB-Strecke benötigt, ebenerdig geht es von/nach Lüneburg.

Hamburg: Metrobuslinie 12 als Straßenbahn

Lohbrügge verfügt derzeit über keinen Schienanschluss. Daher sollte die MetroBus-Linie 12 als Straßenbahn von U Billstedt über U Mümmelmannsberg bis S Bergedorf geführt werden. Die Buslinie verkehrt im 10-Minuten-Takt mit Gelenkbussen. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn Hamburg Osten

Schienenanbindung im Hamburger Osten

Linien Änderungen im Busverkehr

Linie 7: neuer Linienweg: Borchertring - U Steilshoop - S Rübenkamp - U Kellinghusenstraße (ehemals 26) Linie 9: kompletter Straßenbahn-Ersatz Linie 10: kompletter Straßenbahn-Ersatz  auf neuem Linienweg (ab Dezember 2018) und Weiterführung bis U S Barmbek Linie 12: kompletter Straßenbahn-Ersatz von U Billstedt bis S Bergedorf; von S Bergedorf bis S Allermöhe Busverkehr Linie 26: Straßenbahn-Ersatz von Rahlstedt bis Hebebrandstraße; Strecke zwischen Hebebrandstraße und U Kellinghusenstraße wird durch die Linie 7 ersetzt. Linie 27: kompletter Straßenbahn-Ersatz Linie 133: kompletter Straßenbahn-Ersatz und Weiterführung bis U S Wandsbeker Chaussee Linie 162: kompletter Straßenbahn-Ersatz auf neuem Linienweg (ab Dezember 2018) Linie 213: kompletter Straßenbahn-Ersatz von U S Barmbek bis U Wandsbek Markt; von WM bis U Billstedt Busverkehr *diskutabel* Linie 262: kompletter Straßenbahn-Ersatz auf neuem Linienweg der Linie 11 (ab Dezember 2018) Linie 263: kompletter Straßenbahn-Ersatz bis Barsbüttel; von Barsbüttel nach Rahlstedt-Großlohe Busverkehr Linie 608: Straßenbahn-Ersatz von Wandsbek-Markt bis Großlohe; Busverkehr bis Wandsbek Markt Linie 609: Straßenbahn-Ersatz von Billstedt bis Bergedorf; Busverkehr bis Billstedt Linie 618: kompletter Straßenbahn-Ersatz Linie 619: kompletter Straßenbahn-Ersatz (an Wochentagen)

Hamburg: Bahn nach Barsbüttel

Die Buslinie 263 bedient Barsbüttel (ein Vorort von Hamburg) alle 10 Minuten. Daher könnte die Linie von U Wandsbek Markt nach Barsbüttel durch eine Stadtbahnlinie ersetzt werden. Und gleichzeitig U S Wandsbeker Chaussee anbinden. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg  

Hamburg: Linien 162 und 262 als Straßenbahn

Die Buslinien 162 und 262 verkehren beide im 20-Minuten-Takt von U Wandsbek Markt nach Rahlstedt/Sorenkoppel. Auf den gemeinsamen Abschnitt ergänzen sie sich auf einen 10-Minuten-Takt, der straßenbahnwürdig ist. Da aber die Linie 262 durch dei MetroBus-Linie 11 ersetzt wird, wird auch die Linie 162 angepasst. Die Straßenbahn fährt auf dem Linienweg der neuen Linien. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg  

Hamburg: Metrobuslinie 27 als Straßenbahn

Die Metrobuslinie 27 verkehrt im 10-Minuten-Takt von S Poppenbüttel nach U Billstedt Die Linie sollte von S Wellingsbüttel über U Farmsen,den Bahnhof Tonndorf und Jenfeld als Straßenbahn geführt werden. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg  

Hamburg: Metrobuslinie 26 und 7 als Straßenbahn

Die Metrobuslinie 26 verkehrt derzeit im 5 bis 10-Minuten-Takt von Rübenkamp nach Rahlstedt über Bramfeld und Farmsen. Die Gelenkbuslinie sollte daher durch eine Straßenbahn ersetzt werden und an die geplante U5 angepasst nach Barmbek fahren und somit die Linie 7 ersetzen. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg  

Hamburg: Metrobuslinie 10 als Straßenbahn

Die Metrobuslinie 10 verkehrt derzeit im 10-Minuten-Takt von Wandsbek Markt zur Grunewaldstraße über den Bahnhof Wandsbek und Jenfeld. Die Gelenkbuslinie sollte daher durch eine Straßenbahn ersetzt werden. An der Haltestelle Bahnhof Wandsbek besteht Übergang zur RB81 und Wandbsek Markt zur U1. Nach dem Vorschlag von 405BB würde ich die Straßenbahn mit der Linie 213 von Wandsbek Markt nach Barmbek über Wandsbeker Chaussee verlängern. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg

Hamburg: Metrobuslinie 9 als Straßenbahn

Die Metrobuslinie 9 verkehrt derzeit im 10-Minuten-Takt von Wandsbek Markt nach Großlohe über Tonndorf und Rahlstedt. Die Gelenkbuslinie sollte daher durch eine Straßenbahn ersetzt werden. An den Haltestellen Tonndorf und Rahlstedt bestehen Umsteigemöglichkeiten zur RB81, an der Haltestelle Wandsbek Markt zur U1. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn im Osten Hamburg
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