Linien- und Streckenvorschläge

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IC Leipzig-Düsseldorf

Herzlich Willkommen zu diesem neuen Vorschlag.

Und zwar geht es um eine schnellere, umsteigsfreie Verbindung zwischen Leipzig und Ruhrgebiet. Bis jetzt müssen Fahrgäste über Magdeburg, Hannover und Bielefeld fahren um umsteigsfrei ins Ruhrgebiet reisen zu können.

Deshalb möchte ich euch diese Intercity Express Linie vorstellen, welche über die KBS 590 bzw. 601 von Leipzig in Richtung Kassel Wilhelmshöhe verkehrt. Danach wird die Strecke über Paderborn und Hamm nach Dortmund und weiter bis nach Duisburg bzw. Düsseldorf genutzt. Außerdem wird der Bahnhof Nordhausen neu an das Fernverkehrsnetz angebunden.

Zum Einsatz sollen Triebzeuge des Typs Stadtler Flirt kommen. (IC2) Die Linie soll außerdem in einem 2-Mal täglich verkehren.

IC Wiesbaden-München

Hallo, dies ist mein Vorschlag zu einer IC Linie welche alle zwei Stunden die Hessische Landeshauptstadt mit der Bayrischen Landeshauptstadt verbindet. Zwischen Regensburg und München bildet der Intercity mit dem ALEX einen stündliche, umstiegsfreie Verbindung. Außerdem wird zwischen Nürnberg und Regensburg, Neumarkt an den Fernverkehr angebunden.

Fahrgäste die von Wiesbaden nach Darmstadt bzw. Aschaffenburg möchten, müssen nun nicht mehr die eher langsame RB75 nutzen sondern können die schnellere Alternative nutzen. Zwischen Wiesbaden und Aschaffenburg kann vielleicht mit einem Regional Ticket gefahren werden.

Zum Einsatz würden IC2 Kiss Triebwagen kommen.

Chemnitz C13: Neue Haltepunkte in Burgstädt

Zu einer besseren Erschließung Burgstädts per Citybahn schlage ich 2 neue Haltepunkte im Süden sowie im Norden für die C13 vor. Dadurch kommen mehr Einwohner von Burgstädt umsteigefrei in die Bahn einsteigen. Folgende Änderungen/Haltepunkte entstehen:

Burgstädt-Süd

  • Haltepunkt in der Kurve
  • Umsteigemöglichkeit in Bus A & B 
  • eingleisiger Bahnsteig
  • P+R Burgstädt-Süd

Burgstädt

  • zweigleisiger Halt für C13
  • Gleis zurück auf Strecke statt Stumpfende für C13

Burgstädt-Nord

  • Umsteigemöglichkeit in Bus 626
  • Stumpfgleisende für C13

 

 

Die 454 in Eisenhüttenstadt als Ringlinie

In Eisenhüttenstadt könnte man die 454 zur Ringlinie machen, um so die Fahrzeiten in Eisenhüttenstadt zu verkürzen.

Die Linie verkehrt dann wie folgt:
Bahnhof - Fellertstraße - Gubener Straße - Cottbuser Straße - Oderlandstraße - Beeskower Straße - ZOB - An der Holzwolle - Maxim-Gorki-Straße - Krankenhaus - Städt. Alten- u. Pflegeheim - Mittelschleuse - Karl-Marx-Straße - Fährstraße - Ärztehaus - Gubener Straße - Bahnhofstraße - Bahnhof

Dieser Fahrtverlauf wird auch in die Gegenrichtung angeboten. Die 454 verkehrt zur HVZ alle 20 Minuten, zur NVZ alle 30 Minuten und am Wochenende einmal die Stunde pro Richtung. Über Friedensplatz geht es zur HVZ zweimal die Stunde und zur NVZ einmal die Stunde pro Richtung und am Wochenende alle zwei Stunden. Zur Buchwaldstraße und zum Inselfriedhof geht es Grundlegend nur einmal die Stunde und am Wochenende alle zwei Stunden.

Zum Einsatz kommen Gelenkbusse.

Berlin – Pankow Tramlinienkonzept 2030+

Es gibt schon Pläne die U2 nach Niederschönhausen zum Ossietzkyplatz zu verlängern und die Grünen schlagen vor, die U2 im Jahr 2035 bis 2040 zum Pastor-Niemöller-Platz zu verlängern. Außerdem gibt es weitere Planungen für den Straßenbahnausbau in Pankow, z. B. von Weißensee und über den S-Bahnhof Wollankstraße, auch wenn das etwas laut sein würde.

Doch wenn diese Planungen verwirklicht werden, dann wäre das Straßenbahnnetz in Pankow meiner Meinung nach nicht mehr optimal:

  1. Von Pankow nach Niederschönhausen würden (falls die U2 zum Ossietzkyplatz fährt, was eigentlich sinnvoller ist) die M1 nach Schillerstraße und die U2 sich gegenseitig die Fahrgäste wegnehmen
  2. die Tram nach Weißensee und die Tram über die Wollankstraße würde eine Endhaltestelle mit Wendeschleife benötigen

 

Mein Netzvorschlag ist so, wie auch vor 2004 das Tramnetz war (bis auf die Tram von Weißensee und die durch die Wollankstraße):

  • M1 von Rosenthal Nord/Französisch Buchholz, Guyotstraße nach Mitte, Am Kupfergraben; alle 6 bzw. 12 Minuten
  • 50 von Niederschönhausen, Schillerstraße nach Prenzlauer Berg, Björnsonstraße; alle 20 Minuten, evtl. auch nur die GT6-08
  • M3 von Wedding, Virchow Klinikum nach Weißensee oder weiter nach Marzahn; alle 10 Minuten

 

Vorteile durch diesem Liniennetz:

  • Ost-West-Verbindung von Weißensee über Pankow nach Wedding durch die neue M3
  • Geringerer Takt der M1 nach Schillerstraße (jetzt 50) auf Grund geringer Auslastung durch die Verlängerung der U2 möglich
  • Direktverbindung von Französisch Buchholz nach Prenzlauer Berg und Mitte

 

Nachteile:

  • Keine Direktverbindung mehr von Französisch Buchholz nach Wedding, man kann aber in die M13 oder neue M3 umsteigen
  • Keine Direktverbindung von Niederschönhausen nach Mitte, doch ein Mal Umsteigen ist auch ok

 

Taktung der Linien:

 

Mo - Fr

Sa

So

 

HVZ

NVZ

Nachts

HVZ

NVZ

Nachts

HVZ

NVZ

Nachts

M1 Rosenthal Nord - Pankow Kirche

12

20

30

12

20

30

20

20

30

M1 Französisch Buchholz - Pankow Kirche

12

20

30

12

20

30

20

20

30

M1 Pankow Kirche - Am Kupfergraben

6

10

15

6

10

15

10

10

15

M3 Virchow Klinikum - Weißensee/Marzahn

10

20

30

10

20

30

20

20

30

50 Schillerstraße - Björnsonstraße

20

30

30

20

30

/

20

30

/

Verbesserungsvorschläge gerne in die Kommentare!

Scharbeutz, Timmendorfer Strand, Niendorf / Straßenbahn auf der alten Eisenbahnstrecke (Fehmarbeltquerung)

Problematik:

Da durch die Verlegung der Eisenbahnstrecke Lübeck - Puttgarden, im Zuge der festen Fehmarnbeltquerung, die bisherige Trasse zurück gebaut werden soll, entsteht durch den weiter bestehenden immensen Touristenstrom, vor allem im Sommer, ein generelles verschärftes Verkehrsproblem in den Badeorten Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Niendorf. Die Badegäste müssten durch die neue im Hinterland verlaufende Bahntrasse vermutlich auf  ÖPNV setzen, um den Strand zu erreichen, oder direkt auf das Auto umsteigen. Da das bereits überlastetes Großparkplätzekonzept einen Ausbau benötigt ist diese "Alternative" sehr dürftig.

Lösungsansatz:

Die bisherige Bahntrasse ist bereits ein gutes Stück vom Strand entfernt. So kam mir die Idee einer Niederflurstraßenbahn, welche die Badeorte verbindet, P+R Möglichkeiten schafft und den geplanten Scharbeutzer Bahnhof anbindet. Relativ in der Nähe des Scharbeutzer Bahnhofs schlage ich außerdem einen neuen P+R Großparkplatz in Autobahnnähe vor, welcher das Straßennetz entlastet und Anschluss an das DB Netz bietet. Dieser Parkplatz bietet zusammen mit dem Bahnhof ein enormes Fahrgastpotenzial zum Scharbeutzer Strand. Zwischen Scharbeutz und Timmendorfer Strand halte ich es für angemessen die bestehende Bahntrasse zu benutzen, da dieser Korridor bereits an die auftretenden Höhenunterschiede angepasst wurde. In Timmendorfer Strand wird in diesem Vorschlag das ETC und die Strandpromenade angebunden und ein Umstieg auf das bestehende Busnetz ermöglicht. In Niendorf halte ich es für besser von der Strandpromenade abzuweichen und über die Bäderrandstraße hinweg zum Parkplatz am Vogelpark zu planen. Dieser Parkplatz liegt etwas weiter ab vom Strand und ist dennoch oft in den Sommermonaten sehr frequentiert. Diese Anbindung erschließt Fahrgastpotenzial zur strandnahen Rodenbergstraße und zum zentralen Endpunkt am Niendorfer Kurpark von wo aus die Niendorfer Seebrücke und Freizeitenrichtungen erreicht werden könnten. Diese etwas im Hinterland geführte Verbindung entlastet die 30er Zone Niendorfs und ist wesentlich schneller befahrbar. Der Fahrpreis sollte durch die Parkgebühren finanziert werden, da so die Anbindung zum Strand für Zuggäste kostenlos ermöglicht werden könnte. Das Straßenbahndepot würde ich südlich des alten Bahnhofs in Timmendorfer Strand vorschlagen.  Über begründete Änderungsvorschläge und Vorschläge zum Takt würde ich mich sehr freuen.

Weitere Vorschläge zum Thema:

ekorre

BERLIN: Tram Steglitz – Baumschulenweg

Ausgehend von diesem Vorschlag, versuche ich den S-Bhf Baumschulenweg sinnvoll an das Tramnetz anzuschließen. Die MetroTram vom Potsdamer Platz nach Schöneweide wird an der Station Sonnenallee/Baumschulenstr. gekreuzt. Diese fährt dann über die SO-Allee auf direktem Weg nach Schöneweide. Die Linie stellt eine Ost-West - Verbindung in den dicht bewohnten Ortsteilen Baumschulenweg, Britz, Tempelhof und Steglitz dar, verbindet sie miteinander und erfüllt Zubringerfunktionen zur U9, U6 und U7, sowie S1, S2, S25/26, S9, S8, S45-47, und würde im Zusammenspiel mit weiteren Tramlinien wie zB diesem Vorschlag die Ortsteile des Berliner Südens besser erschließen.

Dresden-Hof-Nürnberg-Ulm-Stuttgart

Idee:

Wiedereinführung der IRE Verbindung Dresden-Nürnberg mit Weiterführung nach Stuttgart, über die sich bereits  im Bau befindende Neubaustrecke Ulm-Wendlingen.

Für die Strecke ist ein IC vorgesehen. Der derzeit noch nicht elektrifizierte Teilstreckenabschnitt Hof - Bayreuth - Nürnberg müsste übergangsweise mit einer Diesellock überbrückt werden. Entweder könnte hierfür eine weitere Zugmaschiene angehängt werden oder die Zugmaschiene müsste in Hof und nochmals in Nürnberg getauscht werden.

Dresden          0:00
Freiberg          0:32
Chemnitz        0:59
Zwickau          1:34
Plauen            2:07
Hof                  2:40
Bayreuth         3:33
Nürnberg        4:27
Donauwörth   5:18
Ulm                  6:16
Stuttgart         6:50

Vorteile:

- Direktverbindung der Universitätsstädte Dresden, Freiberg, Chemnitz, Bayreuth, Nürnberg, Ulm und Stuttgart

- Direktverbindung Dresden-Stuttgart und dadurch eine Entlastung der Verbindung über Erfurt bei gleichbleibender Fahrzeit, je nach Verbindung

- Direktverbindung Dresden-Nürnberg und dadurch eine Entlastung der Verbindung über Erfurt

- Direktverbindung Nürnberg-Ulm und dadurch eine Verkürzung der Fahrzeit von 2:11 auf 1:49

- Bessere Anbindung von Bayreuth an den Fehrnverkehr

- Schienennetz ist bereits vorhanden

Optional:

- kann die Fahrzeit verkürzt werden wenn der Vorschlag NBS Weischlitz – Hof mit einbezogen wird

 

Bus von Erkner nach Schmöckwitz

Busstrecke Gosen-Schmöckwitz

am oder Spreekanal, befindet sich eine Art Enklave von Berlin. Denn das kleine Gebiet am oder Spreekanal kann nur zu Fuß über eine Brücke von Berlin aus erreicht werden. Eine Autobrücke würde die Situation verbessern. Eine Busverbindung gibt es hier noch nicht (gab es mal). Diese eingebrachte Idee würde das Problem lösen. Man könnte die Buslinie 424 (428) einfach weiter durchbinden.

Tram Abschnitt Wuhletalstr. – Falkenberg

Verbindung Wuhletalstraße mit Falkenberg. Die Verbindung unter der Bahnstrecke hindurch, war schon zu DDR Zeiten geplant ( vorgeplant) .Dadurch sind einige Teile der Strecke schon vorhanden (siehe Wuhletalstr., Abschnitt trusetaler bis Ende) da der S-Bahn Abschnitt zwischen der Merower Allee und Ahrensfelde ziemlich lang ist (und ohnehin an der Wuhletalstraße ein neues Wohnquartier entsteht) wäre hier ein S-Bahn-Umsteigepunkt sinnvoll.Wie schon angedeutet, würde sich unter der Bahnstrecke ein Halt gut machen, da die Trasse der Tram in Straßenmittellage  geführt wäre. Der Autoverkehr wäre dadurch nicht eingeschränkt.

C13 – Verlängerung nach Aue Zentrum

Erst vor kurzem wurde die Strecke für die Chemnitzbahn nach Aue neueröffnet. Hier ein sehr interessanten Video dazu. 

Hier schlage eine Verlängerung um zwei neue Stationen ins Zentrum von Aue vor. So könnte dieses durch die Stationen Markt und Zentrum besser erschlossen werden und so dem Zweck der Chemnitzbahn besser gerecht werden. Um den dünnen Stundentakt attraktiver zu machen könnten optional Verstärker zwischen Hbf und Zentrum pendeln um einen 30-Min.-Takt zu bieten

 

Liebe Grüße Tschaki

Berlin Neue Expressbuslinie X40

Um den 140er zu beschleunigen und somit eine Schnelle Verbindung von Tempelhof nach Ostbahnhof anzubieten, schlage ich vor die Expressbuslinie X40 einzuführen.

Neue Linienführungen:

140 S Ostbahnhof - U Mehringdamm

Die Buslinie 140 wird von S+U Tempelhof bis U Mehringdamm zurückgezogen. Die neue Expressbuslinie X40 übernimmt den Abschnitt U Mehringdamm bis S+U Tempelhof und verkehrt mit Solobussen.

X40 S Ostbahnhof - S+U Tempelhof

Die Expressbuslinie X40 wird neu eingeführt und fährt ab der Haltestelle Prinzenstraße/Ritterstraße über U Moritzplatz und Heinrich-Heine-Platz bis zum S Ostbahnhof und verkehrt mit Gelenkbussen.

KL: Bahnhof PRE-Park

Der PRE-Park am Autobahndreieck Kaiserslautern ist ein großer Innovationspark in Kaiserslautern. Dort finden sich laut Wikipedia: Das etwa 300.000 m² große Areal beherbergt heute rund hundert IT- und Technologieunternehmen mit zusammen fast 2500 Arbeitsplätzen, ein Multiplexkino, ein Freizeitbad, ein Fitnesscenter, ein großes Möbelgeschäft, ein Fast-Food-Restaurant und ein großes Bowlingcenter. Am Rande des PRE-Parks befindet sich ein neugeschaffenes Wohngebiet mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern.

Verkehrsanbindung im Straßenverkehr ist dort perfekt, denn er liegt direkt am Autobahndreieck Kaiserslautern mit der A6 (Saarbrücken - Mannheim) und A63 (Kaiserslautern - Mainz). Direkt an der Auffahrt befindet sich auch ein Mitfahrerparkplatz. Dieser kann auch sicherlich als P+R zum Kaiserslauterner ÖPNV genutzt werden. Des Weiteren verläuft auch am PRE-Park die Bahnstrecke Kaiserslautern - Enkenbach vorbei. Allerdings hat sie dort keinen Bahnhof.

Wie oben bereits erwähnt, verfügt der PRE-Park über genug Infrastruktur, die sicherlich einen Anschluss an die Bahnstrecke rechtfertigen. Deswegen möchte ich gerne, dass am PRE-Park ein neuer Bahnhof entsteht. Er bekommt einen Seitenbahnsteig Richtung PRE-Park. 

 

HH: U-Bahnhof Rotherbaum

Zwischen dem Stephansplatz und der Hallerstraße hat die Hamburger U-Bahn-Linie U1 einen sehr großen Haltestellenabstand. Dabei liegt dazwischen im Stadtteil Rotherbaum die Universität Hamburg. Wer also die mit der U-Bahn erreichen will, darf sehr weite Wege zu Fuß gehen. 

Deswegen möchte ich einen neuen U-Bahnhof Rotherbaum mit Mittelbahnsteig vorschlagen. Er befindet sich auf dem geraden Abschnitt zwischen zwei Kurven. Er soll in offener Bauweise errichtet werden. Dafür wird zunächst das neue Gleis für die U1 Richtung Ohlsdorf - Norderstedt neu verlegt, um den notwendigen Gleisabstand für den Mittelbahnsteig herzustellen. Dann weicht das alte Gleis in FR: Ohlsdorf - Norderstedt dem neuen Mittelbahnsteig. So kann die U1 während des Stationsbaus weiterhin zweigleisig fahren. Der U-Bahnhof Rotherbaum bekommt zwei Ausgänge. Einen zur Johnsallee und einen zur Moorweidenstraße. Über beide erreicht man bereits erste Einrichtungen der Hamburger Universität kurz nach Verlassen des U-Bahnhofs.

 

Ich frage mich eigentlich, warum der U-Bahnhof nicht gleich beim Bau der U1 errichtet wurde. Ist die U1 vielleicht älter als die Universität Hamburg? Immerhin zur fußläufigen Erschließung der Universität durch die U1 drängt sich der Halt geradezu auf.

Berlin: 106 über S Tiergarten

Um die Linie 106 in Berlin mit der S-Bahn-Stadtbahnstammstrecke zu verknüpfen wollte ich schon einen neuen S-Bahnhof am Hansaplatz, aber der ging betrieblich nicht. Deswegen möchte ich die Linie 106 nun zwischen U Hansaplatz und Großer Stern über die Klopstockstraße und die Straße des 17. Juni umleiten. So kann sie den S-Bahnhof Tiergarten erreichen und dort die Verknüpfung mit der S-Bahn bekommen. Ich fahre nicht wie der N9 über die Bachstraße, da sonst die Umsteigemöglichkeit zur U9 am Hansaplatz futsch wäre, und auch das Nahversorgungszentrum am Hansaplatz würde nicht erreicht werden. 

Berlin X21 Halt Humboldtstr.

X21 soll neu an der Haltestelle Auguste-Viktoria-Allee/Humboldtstr. halten. Dort wurden in den letzten Jahren mehrere beliebte Geschäfte eröffnet, u.a. Kaufland, Nochmall und Action. Friedhöfe und das Hochhausviertel Meller Bogen sorgen für weiteren Zielverkehr. Außerdem kann man dann von X21 aus Norden zum 122 Richtung Teichstr. früher umsteigen. 

Bereits vorgeschlagen habe ich die Verlegung des X21 in den Senftenberger Ring.

Stadtplan, Linien

ÖPNV Offensive Dresden: Verlängerung 73/76 bis Mickten

Da die 73 und 76 besser ausgelastet sein könnten, hier mein Vorschlag. Es gibt zwei Mögliche Routen, die auch unter einander aufgeteilt werden können, so werden auch Gleich viele neue Halte entstehen. Wenn durch die Verlängerung die Takte (aktuell T30) nicht mehr eingehalten werden können, kann man auch durch zusätzliche Busse einen T20 herstellen und/oder beide Linien zu einer verbinden.

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Berlin Einführung Expressbuslinie X84

Um den 184er zu beschleunigen und somit eine schnelle Verbindung von Teltow nach Tempelhof zu schaffen, Schlage ich vor die Buslinie 184 zur Expressbuslinie zu machen.

Der 184er fährt mit Solobussen vom Unternehmen BVB und ist oft im Berufsverkehr überfüllt und oft unpünktlich. Dies würde sich mit der Linie X84 verändern

Neue Linienführungen:

184 Teltow, Warthestraße - S Südkreuz

Die Buslinie 184 wird zur Expressbuslinie X84 umbenannt und von S Südkreuz bis S+U Tempelhof zurückgezogen.

X84 S+U Tempelhof - Teltow Warthestraße

Die neue Expressbuslinie X84 entsteht aus der Linie 184 und wird über Berlinickeplatz geführt. Der neue X84er verkehrt von Montag bis Sonntag im 10-20 Minutentakt mit Gelenkbussen

284 (Neu Lichterfelde) S Lichterfelde Süd - S Südkreuz

Die Buslinie 284 wird ab Lankwitz Kirche über S Attilastraße, Attilaplatz, U Kaiserin-Augusta-Straße, S+U Tempelhof bis S Südkreuz geführt und übernimmt die Haltestellen entlang des eingestellten 184ers, die der neue X84er auslässt sowie den Abschnitt zwischen S Südkreuz und S+U Tempelhof. Der 284er verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt

Neue Aufteilung Regionalbahn Linien für Ludwigslust-Parchim

Vorschlag für eine neue Linie und kleine Erweiterung.

Zurzeit fährt die RB von Parchim über Ludwigslust nach Hagenow Stadt. Die Linie wird aufgeteilt, Linie 1 hat folgenden Umlauf:

(Zarrentin) - Wittenburg - Hagenow - Ludwigslust - Techentin

Die Linie 2:

Parchim - Neustadt-Glewe - Ludwigslust - Grabow

Änderungen an der Infrastruktur:

Ertüchtigung der Strecke im ersten Abschnitt bis Wittenburg, perspektivisch bis Zarrentin

Wiederaufbau der alten Trasse von Dömitz - Ludwigslust von Ludwigslust bis Techentin

Neue Weiche und Abstellgleis, um in Grabow kehren zu ermöglichen. 

Neuer Haltepunkt für das Gewerbegebiet Grabow

Ertüchtigung der Strecke Ludwigslust - Parchim auf 80kmh (eventuell auch 100kmh)

Neuer Haltepunkt im Bereich der Schule und dem Neubaugebiet in Ludwigslust

Vorteile:

Verdichtung der Takte zwischen Grabow und Ludwigslust.

Verbessertes Angebot, gleichzeitig Abstimmung mit Busverkehr

Keine Bebauung in der Stadt auf der alten Trasse nach Dömitz, somit langfristig die Möglichkeit günstiger die alte Trasse wieder aufzubauen.

Nachteile:

Neue Brücke für den Ast nach Techentin über die Berlin-Hamburger Bahn notwendig.

Umstieg in Ludwigslust notwendig auf der Relation Parchim - Hagenow, in der Praxis steigen die meisten jedoch sowieso in Ludwigslust aus oder um. 

Neue Buslinie für Pendler Ludwigslust/Grabow

Der Anschluss des RE2 zum ICE/IC ist leider in Ludwigslust nicht gegeben(Wartezeit 50min und mehr). Die vorhandene Buslinie 590 fährt immer über Techentin und benötigt sehr lange bis zum Bahnhof. Gleichzeitig gibt es in Grabow nur wenige Haltestellen. Deshalb ein Vorschlag der vor allem für Pendler gedacht ist. Die Busse sollten morgens und abends abgestimmt auf den Fahrplan des ICE/IC-Verkehrs fahren.

Berlin: Straßenbahn auf der NME

Einige User haben es schon vorgeschlagen und auch ich wäre aus Kostengründen dafür eine Straßenbahn zum BER zu führen. (Wobei ich auch nichts gegen die U-Bahn habe, wenn das unbedingt nötig ist). Heutzutage gibt es bis Rudow schon die U7, weshalb es wichtig ist diesen als Umsteigepunkt zu nutzen. Ich schlage vor, eine Straßenbahn entlang der Neuköllner-Mittenwalder-Eisenbahn abzubiegen, um schneller und konfortabler nach U Rudow und (nicht zwingend) zum BER zu kommen.

Streckenführung: Die Strecke starten am Buckower damm an der Haltestelle Schlosserweg. Hier entlang des M44 soll sowieso eine Straßenbahn gebaut werden, wofür es schon einige Vorschläge gibt: https://linieplus.de/proposal/berlin-teil-2-1-strassenbahn-m44-su-hermannstrasse-lichterrade/ oder https://linieplus.de/proposal/berlin-m44-ausbau-zur-tram/ . So kann die Strecke nach der Haltestelle problemlos mit einer Vorrangsschaltung, vom Mittelstreifen auf die Strecke der ehemaligen NME abzweigen. Dem Streckenverlauf dieser ehemaligen Eisenbahnstrecke folgt sie durchgehend, wobei diese bisher eingleisig ist und zweigleisig ausgebaut werden muss, was kein Problem sein sollte. Ab dem Abzweig folgt die Strecke dem bisherigen Gleis und kan mit hoher Reisegeschwindigkeit zwischen den Kleingärten durchrauschen. Dann wird die Johannisthaler Chaussee mit der M11-Trasse gekreuzt. Hier gibt es Gleisverbindung, um von Westen aus auf die Trasse zu gelangen. Auch hier wird das Überqueren der Johannisthaler Chaussee und das Abbiegen aus Westen mit einer Ampel mit Vorrangsschaltung geregelt. Nun macht die Strecke eine leichte Kurve, um parrallel zum Kölner Damm zu fahren und an gleichem zu halten. Weiter geht es erst parrallel zum Kölner Damm, dann über ein paar kurze Kurven, um zwischen den Häusern durch und über eine Gerade auf den Zwickauer Damm einzuzweigen. Hier ist genug Platz, um neben das eine Gleis noch ein zweites zu legen, wobei sowieso beide Gleise erneuert werden müssen. Ich würde eine Haltestelle zwischen Fleischerstraße und Schriftsetzerweg bauen und eventuell eine am U Zwickauer Damm, die aber warscheinlich der Haltestelle Neuköllner Straße/ Zwickauer Damm viel zu nah wäre. An dieser Haltestelle gibt es eine Gleiskreuzung, an der man in alle Himmelsrichtung fahren kann.

Befahrung: Ich würde eine Straßenbahn von Alt-Mariendorf oder weiter aus Richtung Walther-Schreiber-Platz bis zum BER T1-2  und zur im 5min verkehrenden M44-Straßenbahn eine Linie machen, die diese Strecke eben schon nach Schlosserweg befährt.

Fertig

Berlin Neue Buslinie 180

Als alternativ Vorschlag zu diesem von mir:https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-249-verlaengerung-von-roseneck-bis-u-dahlem-dorf/

Und um die Straßen Rheinbabenallee und Podbielskiallee zu erschließen und mit Rathaus Steglitz zu verbinden, Schlage ich vor die Buslinie 180 einführen.

Neue Linienführungen:

180 - (S Grunewald) - Grunewald, Hagenplatz - S+U Rathaus Steglitz

Die Buslinie 180 wird neu eingeführt und verkehrt von S+U Rathaus Steglitz bis Grunewald, Hagenplatz von Montag bis Freitag (in der HVZ bis S Grunewald) (Samstag und Sonntag nur bis Grunewald, Roseneck) im 20 Minutentakt

X83 Königin-Luise-Straße/Clayallee - Lichtenrade, Nahariyastrße

Die Linie X83 überspringt die Haltestellen Schmidt-Ott-Straße und Grunewaldstraße/Lepsiusstraße und wird somit beschleunigt. Beide Haltestellen werden dann durch die Linie 180 übernommen.

186 S Grunewald - S Lichterfelde Süd (Réaumurstraße)

Die Linienführung des 186ers bleibt gleich.

Ähnliche Vorschläge: https://linieplus.de/proposal/berlin-verlaengerung-des-m29-zum-u-podbielskiallee/ von bessereroepnv

https://linieplus.de/proposal/berlin-neue-buslinie-215-u-ferbelliner-platz-u-alt-mariendorf/ von geloeschter Benutzer

https://linieplus.de/proposal/b-neue-buslinie-183-grunewald-ullsteinstrasse/ von alexs-rdf

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