Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Wiederenführung 26er Ring-Linie Dresden
Die meisten Dresdner kennen warscheinlich die Bezeichnung 26er-Ring. Gemeint ist damit die große Ringstraße welche das Stadtzentrum einmal umrundet. Der Name rührt dabei von der ehemaligen Straßenbahn-Ringlinie 26 her, welche diesen bis 2000, alleridings immer wieder mit Unterbechungen befahren hat. Heute wird der Ring nur noch von einzelnen Linien welche auf Teilen des Rings fahren erschlossen, eine Ring-Linie gibt es nicht mehr.
Mein Vorschlag sieht vor eine solche Ringlinie, mit der bekannten Nummer 26 wieder einzuführen. Da aber für die Fahrer Pausen- und Toilettenzeiten berücksichtigt werden müssen ist eine Vollringlinie, also eine, welche den Ring ohne Unterbrechung befährt, in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. Ich schlage deshalb eine Ring-Linie nach dem Osloer Modell vor (Linje 5 Ringen). Die Bahnen würden von ihrem Endpunkt im Norden, am Betriebshof Trachenberge zum Bahnhof Neustadt fahren, den Ring im Uhrzeigersinn 1 einhalb mal umrunden und schließlich am Hauptbahnhof Richtung Südvorstadt wieder abbiegen wo sie ihren zweiten Endpunkt hätten. Anschließend würden sie wieder zurück fahren. Diesmal jedoch gegen den Uhrzeigersinn. Um Stau in der Gleisschleife in der Südvorstadt zu vermeiden würde die heutige Linie 8 nur noch verkürzt bis zur Prager Straße geführt werden wo sie in der Webergasse wenden kann. Auch andere Linien welche heute zum Teil über Teile des Rings fahren könnten in Zukunft einen direkteren Fahrtweg bekommen und so Umwege vermeiden.
Mit der 26 würde somit wieder eine durchgängige Ringverbindung entstehen welche unter anderem für bessere Verknüpfung zwischen den einzelnen Linien sorgt und Fahrten ohne viel Umsteigen entlang des Rings möglich macht. Warum man die 26 damals einstellte ist mir bis heute schleierhaft und ich höre immer wieder Stimmen die ihre gute alte 26 wieder zurückhaben wollen.
Die Kosten des Projekts wären, wenn überhaupt sehr niedrig da bereits alle Gleisanlagen exisitieren und auch genug Rollmaterial zur Verfügung steht.
S-Bahn Kamp-Lintfort – Gladbeck (ersetzt Fossa-Emscher-Express Moers – Bottrop)
Die als Fossa-Emscher-Express-bezeichnete Linie RE44 bedient im Stundentakt die Strecke Moers - Duisburg - Oberhausen - Bottrop. Trotz durchgehender Elektrifizierung verkehrt die Linie mit Dieselfahrzeugen, soll aber mit künftig mit batterie-elektrischen Zügen verkehren. Im Moment wird die Linie bis Kamp-Lintfort verlängert und dabei wird der Abschnitt Moers-Rheinkamp - Kamp-Lintfort eben wegen der Batterie-elektrischen Züge nicht elektrifiziert. Ich persönlich finde eine durchgehende Elektrifizierung besser, aber wenn ein batterie-elektrischer Betrieb auch funktioniert, warum nicht. Immerhin kann man so auch an schwierigen Stellen sich die Oberleitung sparen, aber ich schweife gerade ab.
Die Entfernung Kamp-Lintfort - Bottrop ist recht überschaulich und die Linie bedient sehr viele Gebiete, nur eben im Stundentakt. Schaut man sich die Strecken aber an, dann stellt man fest, dass gerade in Moers viel Gebiet zwar an der Schienenstrecke (z. B. 36000 Einwohner in Rheinkamp) liegt, aber keinen Bahnhof hat, denn Moers hat genau einen Bahnhof mit Personenverkehr und der liegt im Stadtzentrum. So kann die Bahn oft nur mit mit dem Zubringerbus erreicht werden. Ein Nachteil, der korrigiert werden muss. Gerade weil ich hier recht große Städte (Moers, Duisburg, Oberhausen und Bottrop) wie eine Perlenkette aneinanderreihe, denke ich, ist ein Stundentakt mit wenig Halten doch recht unattraktiv. Ein dichterer Takt mit mehr Halten könnte den Korridor viel effizienter erschließen.
Des Weiteren existiert im Moment keine SPNV-Direktverbindung von Oberhausen nach Gladbeck, obgleich zwischen den beiden Städten große nennenswerte Fahrgastströme zu verzeichnen sind. Die Fahrplanrechnung für meinen Vorschlag hier führt zum Ergebnis, dass eine fahrzeugneutrale Verlängerung bis Gladbeck stets möglich ist. Deswegen sehe ich die Verlängerung von Bottrop bis Gladbeck ebenfalls vor.
Deswegen möchte ich doch gerne vorschlagen, die stündliche Linie RE44 zur mindestens halbstündlichen S-Bahn-Linie auszubauen. Sie soll alle 15, 20 oder 30 Minuten fahren und mehr Stationen bekommen. Außerdem möchte ich sie von Bottrop weiter nach Gladbeck führen. Sie beginnt in Kamp-Lintfort Mitte. Ich habe mich dabei bemüht eine Trasse zu finden, die dem Text der Machbarkeitstudie entspricht. Der Abschnitt Kamp-Lintfort Mitte - Moers-Rheinkamp entspricht den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie. Nach Erreichen der Bahnstrecke Rheinhausen - Xanten folgt die Linie dem Linienweg der heutigen Linie RE 44. In Moers-Rheinkamp (über 36000 Einwohner) sehe ich zwei Stationen vor "Moers-Eick" und "Moers-Utfort". Am Hauptbahnhof Moers (gemeint ist damit der heutige Bahnhof Moers) habe ich einen Pfeil angefügt, der in Richtung Neukirchen-Vluyn zeigt. Wenn die neue S-Bahn-Linie mit Doppeltraktionen fährt, soll die Doppeltraktion in Moers Hbf geflügelt werden, wobei ein Zugteil Kamp-Lintfort und das andere Neukirchen-Vluyn erreicht.
Zwischen Moers Hbf und Duisburg-Trompet werden die beiden neuen Haltepunkte Moers-Asberg und Moers-Schwafheim errichtet. Dann bedient sie zwischen Duisburg-Trompet und Bottrop Hbf jeden Zwischenhalt, einschließlich der in Oberhausen neu zu errichtenden S-Bahnhöfe "Oberhausen-Alstaden" am Rehmer und "Oberhausen-Kaisergarten". Optional sehe ich einen weiteren Halt am OLGA-Park zur Verknüpfung mit der ÖPNV-Trasse Oberhausen vor.
Durch den Ausbau der Linie RE 44 zur S-Bahn kann vor allem der Osterfelder Südbahnhof aufgewertet werden. Dazu zählen dann der barrierefreie Ausbau und der Bau zweier zusätzlicher Bussteige.
Die vielen neuen Stationen führen dazu, dass die Wendezeit in Bottrop (derzeit 7 Minuten) nicht mehr ausreicht, um (im Stundentakt) fahrzeugneutral zu wenden. Die Wendezeit in Bottrop Hbf würde bei einem Stundentakt bestimmt 31 Minuten betragen, im 30-Minuten-Takt wäre es 1 Minute. 1 Minute reicht zum Wenden nicht aus, sodass ich eine überschlagende Wende mit 31 Minuten Wendezeit und ein weiteres Fahrzeug induziere. Die lange Wendezeiten von 31 Minuten reicht aber aus, um noch weiter bis Gladbeck West zu fahren (Fahrzeit 8 Minuten bzw. 10 Minuten, falls Bottrop Prosperstraße auch errichtet würde). Die Wendezeit in Gladbeck West beträgt dann 11 Minuten (30-Minuten-Takt) bzw. 41 Minuten (60-Minuten-Takt). Im angestrebten 30-Minuten-Takt sollte deswegen Glabdeck West Endstation sein. Falls aber ein Stundentakt gefahren würde, dann sollte die Linie weiter bis Dorsten fahren. Aufgrund der fehlenden Elektrifizierung hinter Gladbeck eignen sich auch hier gut die Batterie-Elektrischen Fahrzeuge. Von einem 30-Minuten-Takt bis Gladbeck profitiert auch die Stadt Gladbeck, da sie so den Oberhausener Hbf und die Rheinschiene viel schneller als mit der Linie SB91 erreichen kann.
Die Linie RE44 entfällt und wird durch diese S-Bahn ersetzt. Die Linie RB31 wird beschleunigt, indem sie künftig non-stop zwischen Moers Hbf und Duisburg-Rheinhausen verkehrt.
Bonn: Auerberg – Buschdorf – Hersel
Ich empfehle die Straßenbahn in Bonn über den Endpunkt Kopenhagener Straße hinaus über Buschdorf bis Hersel zu verlängern, um die Wohngebiete von Buschdorf und an der Kölnstraße besser zu erschließen, ebenso wie das Gewerbegebiet an der Hans-Herter-Straße, sowie den Bonner Nordfriedhof. Außerdem ergäbe sich dadurch für Fahrgäste aus Köln ein wesentlicher kürzerer Weg, wenn das Ziel im Norden Bonns liegt, da nicht erst bis zum HBF durchgefahren werden müsste. Das gilt in umgekehrter Richtung natürlich genauso.
Die bisher dargestellten alternative Ideen können mich nicht überzeugen. So stören mich bei dem Vorschlag von Bahndamm die großen Umwege zur Bonner Innenstadt, die fehlende Verbindung zur Staßenbahn am Auerberg und die zu großen Haltestellenabstände. Der Vorschlag von Undersea18 nutzt zur Fahrt in die Innenstadt nicht die vorhandene Straßenbahn zum Auerberg, wodurch das Projekt unnötig aufwändig wird. Schließlich sei noch der Vorschlag von Plastikbomber genannt, der im Grunde nur ein Ausschnitt aus dem Vorschlag von Undersea18 ist und einzig eine sehr umwegige Führung in die Innenstadt ermöglicht. Alle diese Vorschläge gemeinsam schlagen den Anschluss an die Rheinuferbahn in Richtung Bonner Innenstadt vor, was immer einen großen Umweg bedeuten muss. Für den Weg in die Innenstadt sollte daher der Weg über die Straßenbahnstrecke am Auerberg genutzt werden. Ich halte hier den Anschluss in Richtung Hersel für sinnvoller, um auch Hersel an die Straßenbahn anzubinden, aber auch um Umsteigern aus Köln zum Auerberg, nach Graurheindorf oder Bonn-Castell einen kürzeren Weg bieten zu können.
P.S.: Auf Wikipedia wird beiläufig erwähnt, dass langfristig die Straßenbahnlinie 61 von Bonn-Auerberg über die frühere Trasse der Rheinuferbahn am Bonner Nordfriedhof bis Hersel verlängert werden soll. Das entspricht wohl weitgehend meinem Vorschlag, zeigt aber weder eine genaue Route noch die Lage der Haltestellen auf. Ich habe die Haltestellen so gewählt, dass sie an den Eckpunkten liegend ein möglichst großes Einzugsgebiet bedienen können und auf der geraden Strecke der alten Rheinuferbahntrasse in straßenbahntypischen Abständen das Gebiet optimal erschließen. Die Buslinie 604 würde ich gleichzeitig auf den Abschnitt bis "An der Josefshöhe" reduzieren und als Ersatz für deren Abschnitt nach Hersel die Linie 630 ab "Im großen Garten" nach Hersel führen.
Berlin: Bus am Ostbahnhof
Probleme:
Friedrichshain und Kreuzberg sind schlecht verbunden, nur U1/U3 und 140 fahren ein winziges Stück über die imaginäre Grenze. Alle Buslinien werden am Ostbahnhof gebrochen, außer 300, die aber größtenteils parallel zu Schnellbahnen verkehrt. Das Gebiet nordwestlich des Ostbahnhofs hat nur eine Erschließungslinie im 20'-Takt, zugleich die einzige Verbindung nach Norden. M48 verpasst U5 und U6 um wenige Hundert Meter.
Maßnahmen:
- 140 über SdPK bis Klinikum im Friedrichshain.
- 240 weicht auf Singer- und Andreasstr. aus
- 142 über Lichtenberger Str. statt Andreasstr.
- 300 einstellen
- M48 bis U Unter den Linden verlängern
- 147 im 10'-Takt nach U+S Warschauer Str. verlängern
- 140 im Westen nur noch bis U Mehringdamm, eventuell weiter bis U Platz der Luftbrücke. Südwestteil wird eigenständige Linie.
- Der Halt Stralauer Platz wird aufgegeben. Ein neuer Stop Holzmarkt-/Krautstr. wird eingerichtet.
- Für die 140-Betriebshaltestelle am Klinikum wird der Radweg an die Mauer verlegt, und die Straße um eine Spur verbreitert. Die Ampel wird erweitert um eine Vorrangschaltung, damit 140 aus der Haltestellenbucht links abbiegen kann. Pausierende Busfahrer nutzen die Infrastruktur der nahen Straßenbahnendstelle Virchowstr.
Vorteile:
Dadurch schafft man eine bessere Vernetzung des Verwaltungsbezirks Kreuzberg-Friedrichshain. U.a. erreicht man aus Kreuzberg Volkspark, Klinik und das neue Jobcenter in Friedrichshain direkt. Größeres Angebot nördlich und nordwestlich des Ostbahnhofs, neu Erschließung des Bereichs Lichtenberger Str. Bessere Verbindung von Ostbhf nach Norden zu U5/M5/6/8 mit 140 im 10'-Takt. Weniger Parallelverkehr U5 - Bus und Stadtbahn - Bus. M48 erreicht U5 und U6. Abschaffung des defizitären 300.
HAL: S-Bahnhöfe Dautzsch und Diemitz
Hier wurden von Hallenserhallunke in einem Vorschlag einer S-Bahn zum Starpark die Stationen Halle-Diemitz und Halle-Dautzsch vorgeschlagen. Dies möchte ich hier noch einmal genauer ausführen und mein Bedienkonzept vorstellen.
Grund:
Die Stadtteile Halle-Diemitz (knapp 2000 EW) und Dautzsch (knapp 2000 EW) sind durch einen Bus (Linie 27) spärlich erschlossen. Ein 30-Minuten-takt ist zwar nicht schlecht, jedoch ist an den Endstellen die Umsteigemöglichkeit an nur jeweils eine Straßenbahnlinie gegeben was die Nutzung des Busses unattraktiv macht. In der Nähe der Stationen befinden sich Kleingärten, was den Nutzen auch am Wochenende nicht erheblich einschränkt Industriegebiete und Schulen befinden sich auch in der Nähe und in der Nähe vom Bhf. Dautzsch befindet sich ein Einkaufszentrum. Durch die Lage der Bahnhöfe könnte die Strecke von S8 und S9 um ein paar Meter verkürzt werden, weshalb der zusätzliche Halt nicht so stark ins Gewicht fällt.
Linien:
S7: ...HAL-Hbf - Diemitz - Köthen (Verlängert)
S8: HAL-Hbf - Diemitz - Dessau/Wittenberg
S9: HAL-Hbf - Diemitz - Dautzsch - Eilenburg
optional: S47: HAL-Hbf - Diemitz - Dautzsch - STAR PARK -- Der Abschnitt nach Trotha wird von der S5 übernommen
Liebe Grüße Tschaki
Peißen: Bahnhof Halle-Center
Tschaki hat das schon im Zuge seiner S-Bahn-Linie vorgeschlagen, ich schlage es aber noch einmal isoliert vor, da die Idee sicherlich auch ohne S-Bahn sinnig sein kann. Und zwar möchte ich für Peißen einen Bahnhof am Halle-Center vorschlagen. Das Halle-Center mit guter Lage an der A14. Das Halle-Center bietet eine Menge Einkaufsmöglichkeiten und für ein richtiges großes Einkaufszentrum im Raum Halle/Leipzig fehlt ihm sicherlich noch ein Multiplex-Kino. Das Einkaufszentrum verfügt wie bereits erwähnt über eine gute Lage an der A14. Sicherlich zu Zeiten autogerechten Bauens dort untergebracht, wobei ich das nur so schätze, da die neuen Bundesländer nicht so amerikanisch-autogerecht geplant haben. Wie dem auch sei, ich finde so etwas gehört auch vernünftig an den Schienenverkehr angeschlossen und sehr praktischerweise verläuft die Eisenbahnstrecke mit Personenverkehr direkt am Einkaufszentrum vorbei. Im Nahverkehr verkehrt dort nur die Linie RE30. Da sie Regionalexpress ist, sollte sie natürlich nur einen Bahnhof in diesem Bereich bekommen. Deswegen plane ich den Bahnhof mit Busansteuermöglichkeit und P+R. Ich sehe mit Absicht einen Mittelbahnsteig vor, damit, falls Tschakis S-Bahn ein eigenes Gleispaar benötigt, der Bahnhof nicht großzügig umgebaut werden muss
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Karlsruhe – Verlängerung der Linie 5 zum Industriegebiet Auf der Breit
Idee hinter dieser Verlängerung ist es, die Trasse eines abgebauten Industriegleises vom Bhf Durlach ins Industriegebiet zu nutzen um die Linie 5 der VBK zu verlängern. Beispielweise würde jede 3. Tram die Wendeschleife um das Industriegebiet nehmen, alle anderen Tram würden die kleine Wendeschleife im Durlacher Bhf nutzen. Durch die dort ansässigen Firmen gibt es viele Personen die zur und von der Arbeit kommen. Am Durlach Bahnhof wäre der Umstieg in die S4 Richtung Bretten/Eppingen/Heilbronn bzw. Karlsruhe Innenstadt, in die S5 in Richtung Pforzheim / Germerheim /Wörth, in den RE1 und S31/32 zum Hbf Karlsruhe und in die S31/32 nach Menzingen/Odenheim/Bruchsal möglich. Desweiteren kann mit der Linie 5 in die Innnenstadt gefahren werden.
Das Gleis würde vom Bahnhof Durlach Gleis 11 abzweigen und von dort die Trasse des Industriegleises nehmen. Bis zum Industriegebiet ist die Infrastruktur (Brücke über die Pfinz und Straßenbrücken) bereits vorhanden. Der Abschnitt im Industriegebiet entspricht im südlichen Teil der Trasse des Industriegleises. Der restliche Teil wird als große Wendeschleife ausgeführt. Durch die beiden Brücken über die BAB 5 würde auch der westliche Teil des Industriegebietes angeschlossen.
Auf dem Gelände neben der BAB könnte ein Abstellgleis gebaut werden, um die Tramgleise auch als Industriegleis verwenden zu können.
Des Weiteren könnte eine Systemwechselstelle für die S31 / S32 der AVG gebaut werden, die die Einschleifung auf die Durlacher Allee ermöglichen würde.
HRO: Linie 2 als Regiotram nach Graal-Müritz
Grund:
Man könnte hier den beliebten Urlaubsort Graal-Müritz (4000 EW) innerorts besser erschließen und an das Stadtzentrum von Rostock anbinden. Auf der Strecke gibt es auch noch ein paar weitere Stationen (z.B. Purkshof).
Fahrzeuge:
Ich bin ein großer Freund von Stadler Citylink, welcher sich gut für Zweisystemstrecken anbietet (siehe Karlsruhe).
Takt:
Bis zur Dierkower Allee besteht ein 20-Minuten Takt welcher alle 60 Minuten bis nach Graal-Müritz verlängert wird. Die Linie ersetzt die 2.
Liebe Grüße Tschaki
Bus 397 Prerower Platz Dessauer Str
Als täglicher Nutzer des 256 kenne ich früh die Probleme: Der Bus ist maßlos überfüllt. Der Grund? Schüler. Wohin wollen diese? Vom den unzähligen Wohnungen zur Schule. Welche Schulen sind das? Zwei an der Haltestelle Prendener Str., und eine an der Dessauer Straße. Wie kommt man dort hin? Nur mit Umweg über Hohenschönhausen. Wie kommt man dort hin? Aller 20 min mit dem 256.
Somit quetschen sich jeden Morgen Schüler in zwei Richtungen in einen Bus. Denn nicht alle wollen zu den drei Schulen, es gibt viele weitere auf dem Weg nach Lichtenberg. Das stellt ein Problem da.
Was plant die BVG? Richtig, einen 10 min Takt bis Schweriner Ring anbieten. Doch verbessert das die Situation? Nicht wirklich, es ist immer noch ein riesiger, unnötiger Umweg. Die Lösung? Warum nicht die Schulverstärker auf dem 197 eine Art Schleife fahren lassen? Würde besonders in diesen früh und nachmittags Zeiten eine enorme Verbesserung darstellen. Die Kosten? Man könnte eine zusätzliche Haltestelle in Dorfstr./Lindenberger Str. bauen, das ist aber nicht zwingend. Ansonsten ist die Infrastruktur vorhanden.
Zusammengefasst: Eine Verlegung der Schülerfahrten durch Wartenberg (zur besseren Orientierung als Linie 397) wäre eine Verbesserung für alle, mit geringen Kosten.
IRE Nürnberg – Stuttgart
Die Strecke Stuttgart-Nürnberg bringt eine hohe nachfrage. Bisher gibt es als direktverbindung nur den IC über Aalen und den RE90 über Schwäbisch Hall. Diese werden abwechselnd im zweistunden-takt eingesetzt.
Der IC bietet zwar die schnellste verbindung, obwohl er über Aalen fährt und daher kilometertechnisch mehr fahren muss. Das liegt daran, dass dieser nicht an jedem Halt hält.
Der RE90 fährt weniger Kilometer, braucht aber trotzdem knapp 2 1/2 Stunden, da dieser auch an "kleineren" Haltestellen wie Dombühl, Eckartshausen-Ilshofen und Wicklesgreuth hält.
Darum kam die Idee den IRE, der bis zu 200 Km/h schnell fahren kann auf der kürzesten Strecke nach Kilometern einzusetzen.
Diesen könnte man im zweistunden-takt fahren lassen, sodass abwechselnd der RE90 und IRE über Backnang nach Nürnberg fährt.
Vorteil daran:
Der IRE hält nur an den "größeren" Haltestellen und kann somit Zeit sparen.
Der IRE kann bis zu 200 km/h schnell fahren, im vergleich zum RE90 mit 160km/h und dem IC mit 160km/h (vorausgesetzt, dass dieser wie üblicherweise der IC2 ist)
der Fahrplan mit Fahrzeiten würde so aussehen:
Stuttgart Hbf 00:00
Backnang 00:18
Schwäbisch-Hall Hessental: 00:46
Crailsheim: 1:04
Ansbach: 1:29
Nürnberg Hbf: 1:58
In unter 2 Stunden von Stuttgart nach Nürnberg mit dem Nahverkehr wäre selbst schneller als der IC, der knapp 2:11h braucht. Im vergleich zum Auto von Stuttgart Hbf nach Nürnberg Hbf wäre man knapp 34 Minuten schneller.
Der kritische Punkt dieses Vorschlags ist:
1. Der Abschnitt Backnang-SHA Hessental ist nur an den Haltestellen mehr als eingleisig, was bei Verspätungen von anderen Zügen zu weiteren Verspätungen führen kann.
2. Auch wenn der IRE mehr Geschwindigkeit bieten kann, könnte er diese kaum nutzen da der Großteil dieser Strecke für maximal 160km/h ausgebaut ist.
Dennoch finde ich, wenn ein IRE diese Strecke abfahren würde, dass er durch die ausgelassen haltestellen sehr viel Zeit gewinnen kann und dadurch eine schnellere und kostengünstigere Variante zum IC ist.
Berlin Neue Buslinie 355
Um das Gleimviertel und die Straßen Gleimstraße, Jülicher Straße, Grüntaler Straße und Steegerstraße zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 355 einzuführen.
Das Gleimviertel ist nicht so gut angeschlossen, dies würde sich mit der neuen Linie 355 ändern. In der Nordbahnstraße am S Wollankstrase soll sich die Endhaltestelle befinden. Am S Schönhauser Allee soll erst gewendet werden bevor die Endhaltestelle erreicht wird.
M: Expressbus Münchner Freiheit – Messestadt via A94
Anpassung:
Die Linie führt jetzt zur Münchner Freiheit, statt dem Max-Weber-Platz. Eine Erläuterung darüber ist in den Kommentaren zu finden.
Hintergrund:
Vorschlag für einen Expressbus, welcher die Innenstadt besser und vor allem schneller mit der Messestadt verbinden soll. Dazu soll sich die A94 zu Nutze gemacht werden. Außerdem erhalten die Stadtteile Zamdorf und Daglfing eine schnellere Verbindung zwischen den beiden Standorten Max-Weber-Platz und Messestadt.
Die Verbindung kann als Ergänzung (Erweiterung) für die Linien 149 und 190 gesehen werden. Während die Linie 149 für die Feinerschließung der Schwarzwaldsiedlung sowie Zamdorfs verantwortlich ist und die Linie 190 für die Feinerschließung Daglfings sowie Riems verantwortlich ist, gewährleistet diese Expressbuslinie eine zügigere Verbindung zwischen Einsteinstraße/Zamdorf/Daglfing/Messestadt.
Sie stellt außerdem keinen wirklichen Parallelverkehr zu keiner der beiden Linien dar, da sie entgegen der Linie 149 den Max-Weber-Platz anstatt den Ostbahnhof anfährt, und entgegen der Linie 190 überhaupt die Einsteinstraße, also einen direkten Weg in die Innenstadt, befährt.
Zur Linienführung:
Dabei soll entgegen den Linien 149 und X30 ab dem Vogelweideplatz die A94 befahren werden, welche Richtung Messestadt lediglich kurz an der Ausfahrt Zamdorf verlassen wird, um an der Kronstadter Straße zu halten. Somit wird das Zamdorfer Gewerbegebiet mit zahlreichen Hotels, welche für Messen von Bedeutung sind, sowie die Wohnsiedlung Zamilapark angebunden.
Richtung Max-Weber-Platz wird die A94 aufgrund des Verlaufs der Anschlussstellen bereits an der Ausfahrt Daglfing verlassen. So kann an einem neuen Haltepunkt an der Riemer Straße sowie der Burgauerstraße gehalten werden und Daglfing profitiert von dieser Verbindung.
Zudem kann der Zamilapark in dieser Richtung über die Süskindstraße angebunden werden.
In beiden Richtungen wird die A94 an der Anschlussstelle Riem befahren/verlassen, um über die Olof-Palme-Straße die Messestadt West, sowie die Messe selbst anzubinden.
Richtungspfeile in der Karte markieren die genaue Linienführung.
Expressbus Eltville-Bad Schwalbach (-Taunusstein)
Expressbus Eltville-Bad Schwalbach (-Taunusstein)
Die beiden größten Städte des Rheingau-Taunus Kreises sind immernoch nicht umstiegsfrei verbunden. Deshalb stelle ich diese Buslinie vor. Diese soll im Stundentakt verkehren, alle zwei Stunden soll sie außerdem bis Taunusstein-Hahn verlängert werden. Zum Einsatz sollen Gelenkbusse kommen. Bis Schlangenbad (ohne Rauenthal) ergänzt dieser Bus die Linie 173 zu einem Halbstundentakt. Zwischen Bad Schwalbach und Taunusstein verkürzen sich durch das Auslassen sämtlicher Haltestellen die Fahrzeit von 25 Minuten auf nurnoch c.a. 17 Minuten.
Fahrplan
| Expressbus | Linie 173 | Linie 275 | ||
| Eltville Bahnhof | 06:19 | 06:49 | x | |
| Kappelenstraße | 06:20 | 06:50 | x | |
| Friedhof | 06:21 | 06:51 | x | |
| Martinsthal Heimatstraße | 06:25 | 06:55 | x | |
| Schiersteiner Straße | 06:27 | 06:57 | x | |
| Efenwerk | 06:30 | 07:06 | x | |
| Schlangenbad Lochmühle | 06:32 | 07:08 | x | |
| Landgrafenplatz | 06:35 | 07:13 | x | |
| Wamb. Schwalbacher Str. | 06:41 | x | 07:16 | |
| Roter Stein | 06:44 | x | 07:19 | |
| Kurhaus | 06:50 | x | 07:26 | |
| (-Bahnhofstraße) | 06:51 | x | x | |
| (-Hopfengarten) | 07:03 | x | x | |
| (-Aartalcenter) | 07:04 | x | x | |
| (-Hahn Busbahnhof) | 07:07 | x | x | |
Bad Liebenzell: Neue Haltestelle für bessere Zuganschlüsse
Die meisten Busse, die in Bad Liebenzell halten, sind auf den Zug abgestimmt. Die Linie 820 muss dabei allerdings die Gleise über einen Bahnübergang überqueren. Wenn der Bus nur wenige Minuten zu spät ist, muss er oft am Bahnübergang warten. So wird der Umstieg ziemlich knapp oder ist gar nicht möglich.
Mit diesem Vorschlag würde die Linie 820 vor dem Bahnübergang nach links abbiegen und eine neue Haltestelle auf der anderen Bahnhofsseite anfahren. Nach einem Aufenthalt fährt der Bus über die Regulastraße und Pforzheimer Straße zur Haltestelle Brühl, wo der 820er auch jetzt schon planmäßig hält.
Berlin/Potsdam: 118 zum S Griebnitzsee
Zur Zeit fahren 118 und 694 in Steinstücken parallel und nicht abgestimmt jeweils im 20'-Takt. Das unnötige Überangebot wird aus formalen Gründen aufgeboten. Steinstücken gehört rechtlich zu Berlin, infrastrukturell aber eher zu Potsdam, und 118 ist auch deutlich schwächer ausgelastet als 694.
Daher verlege ich in diesem Vorschlag 118 zum S Griebnitzsee über die Neue Kreisstr., welche damit neu erschlossen wird. Mo-Fr von 6-20 Uhr wird 118 auf 696 durchgebunden, und verkehrt dadurch weiterhin bis Stern-Center.
So werden Busleistungen eingespart. Kohlhasenbrück verliert zwar Halte, der Ort liegt aber im 400m-Radius der Haltestelle Neue Kreisstr., und würde zukünftig an die nächsten Bahnhöfe Griebnitzsee und Medienstadt angebunden, so dass die Fahrzeiten nach Berlin und Potsdam verkürzt werden. Aus Steinstücken geht es schon heute mit 694+S7 schneller nach S Wannsee, als mit 118. 118 erreicht werktags (als 696) 616 neu, sowie 694 und die Großbeerenstr früher, was zur besseren Vernetzung von Wannsee und Babelsberg führt.
[AT:] Projekt WieNeu: Wien; Straßenbahn am Westgürtel
Dies ist mein erster Teil der Serie "WieNeu", welcher sich mit der Anpassung des ÖPNV in der Stadt Wien sowie im unmittelbaren (und ab und an vermutlich auch mittelbaren) Umfeld befasst. Vermutlich wird diesbezüglich am Wochenende eine Erweiterung um einen Forumsbeitrag erfolgen. Auch ein Logo ist aktuell in Ausarbeitung, die vollständige Umsetzung dieses jedoch aus zeitlichen Gründen momentan nicht absehbar.
EDIT 2022/02/28 - 2346 UTC: Bitte für diesen Vorschlag das Satelitenbild beachten!
(Beginn der eigentlichen Beschreibung)
Die U6 der U-Bahn Wien ist die am stärksten belastete U-Bahn-Linie des gesamten Wiener U-Bahn-Netzes. Zumindest pre-COVID fuhr sie teilweise in einem Takt von 2,5 Minuten und war trotzdem überlastet. Eine weitere Taktverdichtung ist mit dem bestehenden Sicherungssystem nicht möglich und auch die 2.5 Minuten sind nicht immer wirklich zuverlässig fahrbar.
Daher war mein Gedanke, parallel zur U6, wie bereits früher eine Straßenbahntrasse anzulegen. Diese wurde beim Umbau der damaligen Gürtelstadtbahn auf die U6 abgebaut, sodass die U6 inzwischen auf großen Teilen des Westgürtels das einzige öffentliche Verkehrsmittel ist. Dies führt nicht nur zur regelmäßigen Überlastung, sondern auch durch eine fehlende Feinerschließung des Gürtels zu teilweise längeren Reisezeiten und hat weiters mangelnde Redundanzen bei Störungen zur Folge. Genau hier sollte dieser Vorschlag ansetzen. Als Verlängerung zumindest der Linien 6 und 18 (ggf. auch 52 und 60 sowie teilweise 33) anzusehen würde sie zusätzliche Kapazitäten zur Feinerschließung anbieten. Hauptsächlich auf eigenem Gleiskörper (bevorzugt durch den Einsatz von Lochplatten, dies ermöglicht die Befahrung der Strecke durch Einsatzfahrzeuge und hat trotzdem eine temperatursenkende Wirkung) geführt ermöglicht man trotzdem ein schnelles Vorankommen.
Eventuell wäre es sinnvoll, hier auf Zweirichtungsfahrzeuge (oder alternativ Einrichtungsfahrzeuge mit Türen an beiden Seiten) zu setzen. Diese könnten dann auch genutzt werden, um die nicht gerade oberbaufreundlichen (und auch ansonsten recht unzuverlässigen) ULF zu ersetzen.
Mögliche nördliche Verlängerungen wären zum Beispiel in Richtung Heiligenstadt (S, U4) bzw. Nussdorf (S), Brigittenau, FJB (-> Stamm 2, Vorschlag folgt) sowie für früher abbiegende Linien z.B. in Richtung Grinzing oder Hohe Warte.
Auch eine Verbindung über die Brigittenau nach Floridsdorf wäre möglich, wobei besonders hier Vorteile mit Nachteilen (abnehmende Zuverlässigkeit mit zunehmender Linienlänge) gut abgewogen werden sollten.
HAL: S3 nach Salzmünde
Grund:
Mit geringem Aufwand könnte man hier durch die Teilreaktivierung zweier Strecken könnte man wichtige Stadteile und Orte an das S-Bahn-Netz anschließen. Dölau mit ca. 4000 EW, Lieska mit ca. 2500 EW und Salzmünde mit ca. 2500 EW. Die Einwohner von Lieskau und Dölau sind auch hauptsächlich nach HAL-Neustadt orientiert.
Die Linie S3 würde alle 30 Minuten bis Dölau und alle 60 Min. weiter bis Salzmünde fahren.
Edit: Zukünftig könnte mit einer Reaktivierung der HHE auch im T60 nach Hettstedt gefahren werden
Liebe Grüße Tschaki
Berlin Neue Buslinie 209
Um die Straßen: Sophie-Charlotten-Straße, Holtzendorffstrase, Kracauerplatz, Joachim-Friedrich-Straße und die Seesener Straße zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 209 einzuführen.
Mit den neuen Haltestellen Christstraße, Knobelsdorfferstraße/Sophie-Charlotten-Straße und Witzlebenplatz würden auch die Restaurants und die Schule sowie auch die Kita in der Danckelmannstraße besser angebunden werden. Das Laufen vom U Sophie-Charlotte-Platz entfällt somit. Die Buslinie 209 verkehrt von Mo - So im 20 Minutentakt mit Gelenkbussen und Solobussen
B/OHV: N28 S Hermsdorf – Mühlenbeck
Vorgeschlagen ist eine neue Nachtbuslinie N28 für die nördlichen Vororte Berlins. N28 soll in den Wochenendnächten im Stundentakt verkehren. Er folgt der Route der Tageslinie 806, bedient Mühlenbeck und Mönchmühle aber per Schleife ohne Pause. N28 lässt die Halte Hohefeldstr., Veltheimstr. und Schildow Kirche aus, kommt so auf ~48min Umlaufzeit, und kann auf den Fahrplan der S1 (an 05, 35 - ab 00, 30) abgestimmt werden. Etwa 23000 Einwohner werden erreicht. Es gibt bisher kein Nachtangebot in Glienicke und Mühlenbecker Land, die S8 fährt nachts nicht nach Brandenburg rein.
Berlin: Einführung Metrobuslinie M26 und Änderungen Linien 106 und 204
Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinien 106 und 204 zu verbessern und um auf dem nördlichen Abschnitt des 106ers ein besseres Busangebot anzubieten, schlage ich diese Änderungen vor:
M26 U Wittenbergplatz - S Beusselstraße - (U Seestraße)
Die Metrobuslinie M26 wird neu eingeführt und übernimmt den Nördlichen Teil des 106ers. Die Linie M26 fährt zwischen U Wittenbergplatz und S Beusselstraße im 10 Minutentakt, bis U Seestraße im 20 Minutentakt.
106 Schöneberg, Lindenhof - S+U Zoologischer Garten
Die Buslinie 106 wird ab Goebenstraße zum S+U Zoologischer Garten geführt. Somit entsteht eine Umsteigefreie Verbindung zwischen S+U Zoologischer Garten und Lindenhof
204 (Schöneberg, Lindenhof) - S Südkreuz - U Nollendorfplatz
Die Buslinie 204 wird von S+U Zoologischer Garten bis Kaiser-Wilhelm-Platz zurückgezogen und über die Akazienstraße, Goltzstraße sowie Gleditschstraße und die Maaßenstraße zum U Nollendorfplatz geführt. Die Linie 106 Übernimmt den Abschnitt Kaiser-Wilhelm-Platz bis S+U Zoologischer Garten. Die Buslinie 204 dient ab dann größtenteils als Verstärker der Linie 106 und Verkehrt von nur Mo - Fr weiter bis Lindenhof. Sa und So wird schon am S Südkreuz geendet
Die Nachtbuslinie N26 geht in der Linie M26 auf.
Ähnlicher Vorschlag:https://linieplus.de/proposal/berlin-buslinie-106-u-seestrasse-schoeneberg-lindenhof/ von geloeschter Benutzer.
B: OL 204 verlängern
Ich schlage hier die Verlängerung der OL 204 vom S-Bf. Südkreuz zum U-Bf. Walther-Schreiber-Platz vor. Die Verlängerung schließt den Vorarlberger Damm an die S-Bahnen am Südkreuz und an der Feuerbachstraße sowie die U9 am Walther-Schreiber-Platz an. Die Kleingärten erhalten einen 20 Minuten-Takt mit Solowagen und somit auch Anschluss an die beiden naheliegendsten Einkaufsmöglichkeiten im Bf. Südkreuz und am Walther-Schreiber-Platz. Zudem erhalten das Sportzentrum an der Ecke Priesterweg und die Sportplätze am Vorarlberger Damm einen Busanschluss.
Sollte ab Südkreuz montags bis freitags stadteinwärts Richtung Zoo irgendwann Verstärkung der OL 204 nötig sein, können diese Fahrten an der Reichartstraße beginnen/enden oder vielleicht mit den Verstärkerfahrten der OL 248 gekoppelt werden.
Auch Kleingärten gehören im Rahmen der Mobilitätswende mit dem ÖPNV erschlossen und an dieser Stelle ist es nun, nach Wegfall des Tests mit Elektrobussen, mit recht geringem Aufwand möglich. Die Bahn ist zudem die ungeliebte BVG-Endstelle auf ihrem Vorplatz zumindest an Werktagen (s.u.) los. Es werden Endstellen (Walther-Schreiber-Platz und ggf. Reichartstraße) genutzt, die die BVG bereits bedient.
Takt und Betriebszeiten der Werktage passen wunderbar für eine Neueinführung von Busverkehr auf einer bisher nicht bedienten Strecke und, um zu sehen, wie die Linie angenommen wird. Im Sommer sollte es allerdings auch sonntags einen 20 Minuten-Takt geben, damit die Kleingärtner und Sportler auch am Wochenende ans Ziel kommen. Hier könnte der Betrieb der OL 204 auf den Abschnitt U-Bf. Walther-Schreiber-Platz - S-Bf. Südkreuz begrenzt werden.
Stuhr-Bremen: Brinkum-Moordeich
Begründung:
Ein Bus von Stuhr-Brinkum nach Stuhr-Moordeich ist meiner Meinung nach sinnvoll, da Schüler:innen, die bis zum 10. Jahrgang die Lise-Meitner-Schule besucht haben, jedoch ab der 11. Klasse auf eine andere Schule gehen müssen, so die Schule in Brinkum schnell erreichen können. Die bisher von Moordeich nach Brinkum fahrenden Busse halten leider nur am ZOB, und zur Schule Brinkum ist das noch ein Stück zu laufen. Um da den Schulweg sicherer zu machen, sollten meiner Meinung nach lange Wege, welche zu Fuß zu gehen sind, vermieden werden. Zwar könnte man sich jetzt fragen, warum die Endstation nicht Schule Moordeich ist, das kann ich ganz einfach begründen: Wie gesagt sollten lange Fußwege für einen sicheren Schulweg vermieden werden.
Beschreibung der Buslinie Moordeich-Brinkum
Der Bus startet, bzw. endet, bei der Station Brunnenweg, also bei der KGS-Brinkum. Von dort aus fährt die Linie über Schützenplatz und Meyerweg, welche dann eine neue Station wäre, zum Brinkum ZOB, wo der Bus dann eine „Wendung“ macht und Richtung Brinkum Feldstraße zur Grundschule in Brinkum fährt. Dort geht es weiter zur Station Am Bahnhof und Magdeburger Straße. Bis zur Tannenstraße fährt der Bus die gleiche Strecke wie die Linie 55, welche von Huchting nach Brinkum fährt. Zwischen Tannenstraße und Moselallee sollte, meiner Meinung nach, eine neue Station aufgestellt werden: Bahnhof Stuhr, welcher ja bald durch die Straßenbahnlinie 8 wieder in Betrieb ist. Nun fährt der Bus jedoch wieder genau die selbe Strecke wie die 55, aber ab Moordeich Schule biegt der Bus links ab, nicht rechts wie die 55, und hält bei Am Alten Rathaus und endet schließlich bei Werkstraße, wo der Bus wendet. Hinweis: Dort, wo die Stationen von mir beschriftet worden sind, sollten, meiner Meinung nach, neue Stationen, bzw. Haltestellen aufgestellt werden.
Bremen: Erweiterte Strecke Kuhlenkampfallee-Universität?
Ich finde, dass die Linie 8, Huchting(bald Leeste)-Kuhlenkampfallee, bis zur Uni erweitert werden sollte, da Kuhlenkampfallee sowieso schon nah an der Universität ist und es für Huchtinger:innen, bald auch Stuhrer:innen und Weyher:innen, einfacher ist, die Universität zu erreichen. Bis jetzt muss man immer bis zum Bremen Hauptbahnhof oder zur Domsheide mit der 8 fahren, und dann in die Linie 6, Flughafen-Universität, umsteigen, was ich für lästig halte. Zwar ist die Strecke Parkallee bis Universität/NW1 ziemlich unbewohnt, jedoch könnten Student:innen mit der Linie 8, von der Universität aus, zum Bürgerpark und z.B. Stress ablassen und die Natur genießen 😌
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