Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Iserlohn: Gerlingsen – Sonnenhöhe
Mit dieser Linie ergänze ich meinen Vorschlag zu einer Linie Letmathe - Iserlohn - Hemer - Menden durch eine weitere Linie für Iserlohn.
Im äußersten Westen und in der Mitte entspricht die Linienführung des Vorschlags von Fabi für eine Iserlohner Straßenbahn. Nur die Endstelle musste ich etwas zurück nehmen, da die weiterführenden Straßen zu steil sind.
Um einen direkteren Weg zum Bahnhof und zur Innenstadt zu erhalten, habe ich zunächst über einen Weg am Hauptfriedhof vorbei nachgedacht, dann aber, um das Stadtgebiet um den Dördelweg und das Elisabeth-Hospital zu bedienen, doch lieber den hier vorgestellten gewählt.
Im Stadtzentrum erscheint mir die Wermingser Straße doch etwas eng, weshalb ich auf den großzügig ausgebauten Straßenring ausweiche, der unter Einengung des Straßenverkehrs genug Platz für einen eigenen Bahnkörper bietet. Eine solche Einengung des Straßenverkehrs, nach französischem Vorbild, kann ausgezeichnet funktionieren, schließlich sollen Autofahrer ja zur Straßenbahn umsteigen, wodurch sich der Autoverkehr verringern würde. Insbesondere solche Verengungen sorgen erst recht für ein entsprechendes Umsteigeverhalten.
Der Weg vom ZOB durch die Mendener Straße entspricht wieder Fabis Vorschlag, wobei ich dann aber nicht am Bädekerplatz nach Nordwesten abschwenke, sondern die Strecke geradeaus bis zur Sonnenhöhe mit ihren Hochhäusern weiter führe.
Letmathe – Iserlohn – Hemer – Menden
In Ergänzung zu den Vorschlägen von Fabi für ein Straßenbahnnetz für Iserlohn, möchte ich hier meine Version vorstellen.
Zunächst knüpfe ich an das von mir vor geraumer Zeit vorgeschlagene Hagener Netz mit seiner Linie von Hagen nach Letmathe an. Im weiteren Verlauf entspricht diese Linie weitgehend dem Vorschlag von Stadtbahnfan 1985 für eine Linie von Letmathe über Iserlohn und Hemer nach Menden, wobei ich aber nur östlich von Hemer den Bahnkörper einer stillgelegten Eisenbahnstrecke nutzen würde.
Zwischen Letmathe und Iserlohn entspricht die Linienführung dafür diesem Vorschlag von Fabi.
Die Fortsetzung nach Hemer erscheint mir notwendig und sinnvoll, da ein durchgehendes Siedlungsband vorhanden ist, und weil Iserlohn allein mit 93.000 Einwohnern keine Großstadt ist und daher auch eigentlich keine Straßenbahn rechtfertigt. Mit Hemer (34.000 EW) zusammen kommt man aber auf gut 127.000 Einwohner und wäre damit größer, als z. B. Würzburg. Die weitere Fortsetzung nach Menden wäre nicht unbedingt nötig, da hier aber der vorhandene Bahnkörper genutzt werden könnte und die Verlängerung daher mit wenig Aufwand möglich wäre, und zudem noch eine Verbindung zur Eisenbahnline Unna - Menden - Neuenrade entstünde, sollte man das auch in Erwägung ziehen. Da Menden sogar 53.000 Einwohner hat, könnte man auch darüber nachdenken, ob diese Linie dort noch mehr erschließen sollte, doch möchte ich es hier erstmal bei dieser Variante belassen.
Die Innenstadt von Iserlohn wird nördlich umfahren, um dadurch auch den Busbahnhof anbinden zu können und zusammen mit den Strecken der Linie Gerlingsen - Sonnenhöhe einen kompletten Ring um die Altstadt zu bilden, was bei Störungen deutliche Vorteile bietet. Dadurch könnte diese durchaus recht lange Linie auch auf zwei Linien aufgeteilt werden, wobei dann von Letmathe aus über den Altstadtring gewendet werden könnte, während die Züge aus Hemer und Menden die Schleife hinter dem Bahnhof nutzen könnten, die für die Linie nach Iserlohner Heide und Summern ohnehin benötigt wird. Eine weitere Wendeschleife habe ich in Hemer eingefügt, da auf dem weiteren Weg nach Menden mit Fahrplanausdünnungen zu rechnen wäre, insbesondere, da wegen des schmalen Bahnkörpers einer ehemaligen eingleisigen Bahnstrecke, wahrscheinlich auch nur eine eingleisige Straßenbahnstrecke mit einigen Ausweichen unter zu bringen wäre. Außerdem wird die Besiedelungsdichte dort auch schwächer.
Lüdenscheider Nord-Süd-Linie
Da Fabi bereits ein Straßenbahnnetz für Lüdenscheid zu planen begann, möchte ich es hier durch eine eigene Linie ergänzen. Ob eine Straßenbahn für eine Stadt in der Größe von Lüdenscheid (70.000 EW) zweckmäßig ist, möchte ich dabei offen lassen. Es gibt in Deutschland durchaus Städte dieser Größenordnung mit guten Straßenbahnsystemen, wenngleich auch eine Neuanlage eines solchen Systems heute kaum zu erwarten ist.
Auf einem längeren Abschnitt verläuft diese Linie parallel zu der von Fabi vorgeschlagenen Überlandlinie nach Hagen, wobei sie aber auch ohne diese Überlandlinie denkbar wäre. Eine weitere Linie, eine Ost-West-Linie durch Lüdenscheid, hat Fabi ebenfalls vorgeschlagen. Insbesondere seine Ost-West-Linie könnte mit dieser Nord-Süd-Linie von Gevelndorf zu den Kliniken ein einigermaßen sinnvolles Netz ergeben.
In Gevelndorf gelnag es mir allerdings nicht eine Schleife anzuordnen, weshalb ich mich für ein Wendedreieck entschieden habe. Ab dem Abzeig Brockhausen könnte die Linie von Fabis Überlandlinie verstärkt werden. Die Haltestellen habe ich auf dem gemeinsam befahrenen Abschnitt nach meinem eigenen Empfinden festgelegt, wobei sich das teilweise deutlich von Fabi unterscheidet. Die Einbahnstraßenregelung in der Bahnhofstraße akzeptiere ich nicht, und habe daher die Linie in beiden Richtungen durch die komplette Bahnhofstraße gelegt. Wenn das mit dem Autoverkehr nicht passen sollte, machen wir da eben eine Fußgängerzone draus und führen ihn über Luther- und Mathildenstraße oder über die Altenaer und Rahmedestraße. Bis zur Sauerfelder Ecke Hirschstraße geht es dann noch parallel zur Fabis Linie, dann jedoch recht geradlinig entlang der Hochstraße, der Herscheider Landstraße, der Paulmannshöher und der Brüninghauser Straße, bis zur Europaallee, wo eine Schleife genug Platz finden kann.
BOGESTRA U-Bahn U35 Verlängerung bis nach Recklinghausen
Renaissance der Stadtbahnen wird groß geschrieben! Zwischen Recklinghausen Innenstadt und Herne Innenstadt ist die Herner- und Bochumer Straße verbunden. Es ist einer der verkehrsreichen Straße in NRW. Früher gab bis 80er Jahre von der Vestische und BOGESTRA eine Straßenbahnlinie (zuerst die Linien 8 und 18, später die 305). Bis heute verkehrt auf dieser direkten vielbefahrenen Strecke der SchnellBus SB20 von der Vestische. Dieser Bus pendelt im 10-Minuten-Takt. Der Bus ist verspätungsauffällig. Viele Einwohner in dieser Umgebung finden diese Buslinie wenig attraktiv und für mich ist dieser Busverkehr mitten im Straßenverkehr schon eine Belastbarkeit für alle und für die Umwelt.
Es gab in den 90er Jahren und anfangs 2000 schon mehrmals die Überlegung die U-Bahnlinie U35 von Herne Schloss Strünkede bis nach Recklinghausen zu verlängern. Doch der Kreis Recklinghausen hat in dieser Stadtbahngemeinschaft Rhein-Ruhr geweigert wegen der Befürchtung zu hohe Ausbau-und später Sanierungskosten für die Tunnelanlage, als damals mehrmals gesagt wurde, die U35 komplett unterirdisch zu bauen.
Meiner Meinung nach und mein Vorschlag wäre vielleicht besser die U35 in Herne vor der Recklinghäuser Stadtgrenze beginn bis zur Endstation am Recklinghäuser Hauptbahnhof komplett oberirdisch zu bauen. Dazu sollen etwas weniger Stationen zur Verfügung gestellt werden, weil heutzutage der SB20 an manchen Stellen viele Haltestellen in kürzeren Abschnitten anhält. Da die Vestische für den Ausbau und später für die Sanierung nicht beteiligen möchte, würde ich raten, dass die BOGESTRA auf der gesamten Strecke der Eigentümer ist. Auf der Herner- und Bochumer Straße wird vielleicht wegen der U-Bahnstrecke mit dichten Straßenverkehr und mit Inselstationen eng sein. Dafür wäre ein Umbau auf der gesamten Strecke sinnvoll den Straßenverkehrsfluss zu zwingen mehr auf die A43, wenn immer alle Fahrer von Herne nach Recklinghausen über diese Strecke benutzen wollen, zu verlegen. Und die U35 mit 10-Minuten-Takt mit langen U-Bahnfahrzeugen würden die Einwohner in der Umgebung mehr attraktiver finden als heutzutage mit der SB20. Und wenn auf der U-Bahnspur und Straßenverkehrsspur auf bestimmten Streckenabschnitten getrennt werden kann, dann könnte die U35 besser und schneller zum Ziel fahren. 🙂
EVAG SL 105 Verlängerung bis Bottrop über Oberhausen Neue Mitte
Renaissance der Straßenbahn steht groß geschrieben! Wie in den vergangenen Monaten in den Medien groß über die Verlängerung der EVAG Straßenbahnlinie 105 bis nach Oberhausen Neue Mitte berichtet wurde. Somit scheiterte leider, wirklich leider, durch den Bürgerentscheid mit sehr geringen Interesse und Wahlbeteiligung dieses Straßenbahnbauprojekt. Wirklich schade, weil es dann für die Stadt Oberhausen langfristig eine gute Entwicklung für die Wirtschaft, für die Infrastruktur, für die Kultur, für die Attraktivität, weniger PKW-Stau UND VIELLEICHT DAS ENDE VON EINWOHNERSCHWUND der Stadt gesorgt hätte.
Falls es vielleicht in ein Paar Jahren dieses Straßenbahnbauprojekt "wiederbelebt" wird, dann würde ich gerne mein Vorschlag etwas präsentieren: Zwischen den Städten Bottrop und Oberhausen verkehrt heutzutage die SB-Linie SB91 mit 10-Minuten-Takt. Durch eine neue Straßenbahnanbindung würde auf dieser Strecke noch attraktiver, umweltfreundlicher und für die Straßensanierung langfristig sparsamer machen.
Neue EVAG-Straßenbahnanbindung nach Bottrop
Renaissance der Straßenbahn steht groß geschrieben! Zwischen den Städten Essen und Bottrop sind heutzutage zahlreiche Menschen mit den Auto, Bussen und Eisenbahnen unterwegs. Deswegen wäre es super, wenn zwischen den beiden Städten eine Straßenbahnverbindung gibt. Die nächste Straßenbahnstrecke im Essener Stadtgebiet bei Bottrop ist Essen-Dellwig. So wäre eine kürzere direkte neue Straßenbahnstrecke nach Bottrop zur Innenstadt zum Busbahnhof über den Bottroper Hauptbahnhof angedacht. Da die VESTISCHE seit 80er Jahren keine Straßenbahnen mehr betreibt, denke ich, dass sie auch heutzutage nicht bereit wäre. Deswegen könnte die EVAG eine neue Straßenbahnlinie von Essen Innenstadt aus über Thyssen Krupp Quartier und weiter über Bergeborbeck bis nach Bottrop fahren. Oder die EVAG könnte die jetzige Straßenbahnlinie 103, die bis zur Haltestelle Reuenberg alle 10-Min-Takt verkehren und dann mit einen neuen Zweig nach Bottrop alle 20 Minuten eine Bahn fahren lassen. 🙂
Bad Honnef mit der Straßenbahn 62 erschließen
Mir ist es ein Rätsel warum das Zentrum von Bad Honnef nicht erschlossen wird
Die Linie 66 sollte nach Königswinter zurückgenommen werden. Dann sollte die 62 nach Bad Honnef fahren.
Nachdem der alte Endpunkt verlassen wurde geht es zum Bahnhof, der mittels einer Treppe erreicht wird. Im Zentrum geht es durch eine Schleife in nur einer Richtung weiter, da die Straen dort sehr eng sind und es teilweise durch eine Einbahnstraße geht.
BN: Linie 66 nach Königswinter verlängern
In Königswinter ist der Bahnhof von der Straßenbahn leider nicht erschlossen.
Die Linie 66 sollte über eine neue Trasse fahre und Königswinter erschließen. Nach der Neubaustrecke an der Bundesstraße folgt eine Brücke, die auf das Niveau der Straße anheben soll. Dann kommt die Station am Bahnhof, ehe man am Rhein endet.
Die 62 fährt über alten Linienweg der 66 nach Bad Honnef.
Bahnhof Bonn Oberkassel verlegen
Der Oberkassler Bahnhof ist leider nicht so gut angebunden. Daher sollte er weiter nach Norden verlegt werden und in Ramersdorf unbenannt werden.
Dort wird dann der gleichnamige U-Bahnhof erreicht und insbesondere die 66 und die 68 schaffen einen guten Anschluss des ehemaligen Regierungsviertels. Der Süden der Innenstadt würde also profitieren.
Neben dem Bahnsteig ist der Fußweg in den Untergrund dargestellt.
Tram-Train zum Köln-Bonner Flughafen
Der Bonner Hauptbahnhof und die Innenstadt ist derzeit nicht sehr gut an den Köln-Bonner Flughafen angebunden, es gibt nämlich nur einen Bus. Außerdem ist geplant, die S13/19 von Troisdorf bis Bonn-Oberkassel zu verlängern, was aber nicht viel bringt, weil die S-Bahn trotzdem nur rechtsrheinisch fahren würde. Stattdessen schlage ich eine Tramtrainlinie von Bonn mit Bedienung des Hbfs und der zentralen Stadtbahnstrecke zum Flughafen vor. Diese fährt von Ramersdorf bis Bonn-Villich wie die heutige Stadtbahn 66 und biegt dort auf die Eisenbahnstrecke ab und fährt über Troisdorf zum Flughafen. Sie bedient alle bestehenden Bahnhöfe und zusätzlich den neuzubauenden Halt Menden Nord. Da die Stadtbahn Bonn bald eh neue Fahrzeuge für Stadtbahn braucht (mit diesen Neuerstellungen wird man ja vermutlich nicht auskommen), kann man dann problemlos einige Fahrzeug mit EBO-Anforderungen bestellen.
Ahrtalbahn bis Gerolstein
Hiermit schlage ich einen Regionalexpress von Bonn nach Gerolstein vor.
Bis Brück wird die vorhandene Trasse genutzt. Danach müsste eine alte Trasse wiederhergestellt werden. Diese ist leider an einigen Stellen überbaut sodass Umwege nötig werden. Schlimm wird es in Adenau, wo die alte Trasse endet. Da muss es durch einen Tunnel durch den Berg gehen.
Kurvig geht es dann durch die Eifel. In Müllenbach könnte eine Standseilbahn oder so zum Nürburgring eingerichtet werden.
Bei Utzerath geht es mit diesem Vorschlag von Ulrich Conrad weiter. In Gerolstein sollte dann Schluss sein.
Man kann zusätzlich die bestehende RB bis Adenau verlängern, wobei jedes Dorf angefahren wird. Von Süden sollte es eine RB ab Gerolstein nach Adenau geben, wobei ebenfalls in jedem Dorf gehalten wird.
Aachen – Monschau
Nach Inspiration durch Fabis Vorschlag einer Verbindung von Aachen in die Eifel habe ich mir diesen Vorschlag einer Verbindung nach Monschau erdacht. Im wesentlich ist das die Reaktivierung der alten Vennbahn, wobei aber zusätzliche Stationen eingefügt wurden und die Strecke in das Stadtgebiet von Monschau hinein auf einer neuen Trasse verläuft.
In Aachen könnte auch ein Anschluss an ein noch zu schaffendes Straßenbahnnetz erfolgen, wodurch die Züge bis in die Altstadt hinein fahren könnten. Dieser Anschluss wäre bereits in Brand vorstellbar, wo die erste neue Aachener Linie enden soll.
P.S.: Ich habe den Vorschlag nun noch um eine Strecke nach Gemünd an der Oleftalbahn ergänzt. Nachdem Fabi Vorschlage zu verschiedenen Strecken in der Eifel gemacht hat, um bessere Verbindungen nach Aachen zu schaffen, biete ich hiermit jetzt eine Alternative, die auch durchgehende RE-Züge von Aachen nach Trier ermöglichen würde. Ein paar größere Brücken und kurze Tunnels sind aber nicht zu vermeiden. Insbesondere die Ausfädelung aus der Oleftalbahn wäre eine Herausforderung, da sie bereits im tunnel liegen müsste, wobei die neue Ausfahrt nur wenige Meter neben der bestehenden liegen müsste. Irgendwie sollte das aber wohl auch machbar sein.
Bei Interesse zeichne ich auch noch die Lage der Tunnels und größerer Brücken ein.
P.S.: Ich habe nun die Brücken und Tunnels eingezeichnet.
AC: Eilendorf – Waldfriedhof (4. Linie)
Hiermit schlage ich eine vierte Straßenbahnlinie für Aachen vor, mit der auch die Stadtteile Eilendorf, Rothe Erde und Burtscheid angeschlossen werden könnten. Im Bereich zwischen Bahnhof Rothe Erde und Bushof ersetzt sie einen Teil der bisher als Campusbahn geplanten Linie, die ich weiter südlich einrichten möchte.
AC: Richterich – Diepenbenden (3. Linie)
Hiermit schlage ich als Ergänzung zum Projekt der Aachener Campusbahn noch eine Nord-Süd-Linie vor. In Richterich wird ein großes Einkaufszentrum bedient, da mir das zweckmäßiger als die Bedienung des nicht weit entfernten kleinen Zentrums von Richterich. Das Gewerbegebiet am Bahnhof Aachen-Nord wird bedient, wodurch die entlang der Süsterfeldstraße geplante Strecke der "Campusbahn" ersetzt wird. Im Bereich Hirschgraben - Kaiserplatz wird ebenfalls die "Campusbahn" ersetzt, die ich hier weiter westlich und südlich ansiedeln möchte.
AC: Campusbahn – 2. Ausbaustufe
Hiermit stelle ich die zweite Ausbaustufe der Aachener Campusbahn dar, wobei ich die Haltestellen ein wenig verändert habe und auch die Endstellen selbst gewählt habe, da letztere auf dieser Darstellung nicht eindeutig erkennbar sind. Ansonsten habe ich versucht mich an die vorhandenen Planungen zu halten.
AC: Campusbahn – meine Version
Gegenüber der hier vorgestellten Aachener Campusbahn der ersten Ausbaustufe, schlage ich hier mal eine etwas veränderte Version vor. Die Vorteile wären eine Anbindung des Hauptbahnhofs, eine bessere Erschließung im Nordwesten der Stadt, sowie eine Verzweigung zum Uniklinikum einerseits und nach Melaten-Nord anderererseits. Diese Verzweigung erscheint mir vor allem vorteilhaft, weil dadurch alle diese Bereiche auf direkterem und damit schnellerem Weg angeschlossen werden, gegenüber einem Umweg über Melaten-Nord und Süsterau, und weil so auch Fahrgäste aus melaten-Nord die Möglichkeit haben in einen leeren Zug steigen zu können, anstatt in einen womöglich bereits gut gefüllten.
In der Innenstadt habe ich ebenfalls eine andere Route gewählt, um auch den westlichen Teil des Grabenringes zu bedienen. Den östlichen Teil, der bisher für die "Campusbahn" vorgesehen ist, überlasse ich dabei einer dritten Linie.
Diskussion über die Campusbahn Aachen
Das in Folge einer Volksabstimmung gescheiterte Projekt der Campusbahn in Aachen dürfte wohl unter Straßenbahnfreunden bekannt sein. Der genaue Linienverlauf ist vielleicht weniger bekannt, er ist hier zu finden. Ich hoffe, es ist nicht schlimm, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, exakt diesen Verlauf nun in die Karte einzuzeichnen, schließlich gibt es diese Darstellung schon (siehe Link).
Da Aachen nun die größte deutsche Stadt ohne Straßenbahn ist, über die wir noch nicht diskutiert haben, würde ich nun auch gerne diese alte Kaiserstadt behandeln. Ich bedaure es sehr, dass die Campusbahn gescheitert ist, aber das muss ja nicht für alle Zeiten so bleiben. Aachen hat mit über 241.000 Einwohnern unbedingt das Potenzial eine Straßenbahn zu rechtfertigen, was trotz der ablehnenden Haltung, der offensichtlich nicht ausreichend informierten Bevölkerung, auch in Zukunft so bleiben wird.
Über einige Punkte des Campusbahnprojektes wundere ich mich aber doch, weshalb ich gerne erstmal ein wenig darüber diskutieren möchte, bevor ich mir die Mühe mache Vorschläge zu zeichnen. Diese Punkte wären:
1. Warum sollte der Hauptbahnhof nicht angeschlossen werden? Ein Straßenbahnnetz, das den Hauptbahnhof auslässt, hat meiner Ansicht nach von vornherein ein Manko.
2. Der Weg über die Süsterfeldstraße erscheint mir unlogisch, weil es über den Seffenter Weg nicht nur kürzer wäre, sondern so auch noch die Bildungseinrichtungen zwischen Sefenter Weg und Melatener Straße angebunden werden würden.
3. Der Umweg über Süsterau und Melaten-Nord zum Uniklinikum bedeutet lange Fahrzeiten zum Klinikum. Es scheint mir vernünftiger auf direkterem Weg, etwa über Seffenter Weg und Ahornstraße zu fahren und den Pariser Ring in Höhe der Melatener Straße zu queren, wobei sich anschließend die Strecke verzweigt in einen Ast nach Melaten-Nord und einen zum Uniklinikum.
4. Der Süden der Stadt wird überhaupt nicht bedient, obwohl dort große Potenziale bestehen.
5. Auch nach Norden befindet sich ein straßenbahnwürdiges Siedlungsband entlang der Roermonder Straße nach Laurensberg und Richterich.
6. Im Osten der Stadt könnte eine Anbindung von Eilendorf sinnvoll sein.
Berücksichtigen müsste man natürlich auch die Planungen zur Euregiobahn mit diesem Netz. Kurioserweise findet sich arin auch der östliche Ast der zweiten Ausbaustufe der Campusbahn (Stadtzentrum - Haaren) mit einer Verlängerung bis etwa Mariadorf. Dort gab es ja auch mal eine Straßenbahn, und angesichts der gegenüber der einstigen Situation heute dichteren Bebauung könnte diese Strecke auch über die Stadtgrenze Aachens hinaus durchaus straßenbahnwürdig sein. Zumindest eine unabhängig trassierte Stadtbahn könnte ich mir sogar bis Julich vorstellen. Im Norden fährt die Euregiobahn bereits bis Herzogenrath und darüber hinaus. Da sie aber zwischen Aachen-West und Kohlscheid nirgend hält, wäre dort noch ein Bedarf für eine Straßenbahn, den man aber vielleicht auch durch zusätzliche Halte an der Euregiobahn bedienen könnte.
Was meint ihr? Seht ihr das auch so? Was sollte man ändern? Wo wären weitere Strecken (für eine dritte Ausbaustufe der Campusbahn) zweckmäßig?
MK: Splittung der Linie1 und Schaffung einer S6
Die Buslinie 1, die von Hagen-Hohenlimburg nach Menden Hönnewerth fährt ist einfach viel zu lang. Sie sollte in drei Linien aufgeteilt werden. Die Linie 1 fährt auf dem gewohnen Linienweg von Hagen Hohenlimburg nach Iserlohn Stadtbahnhof. Die Linie 4 bedient den Bereich Iserlohn Stadtbahnhof- Hemer ZOB über den gewohnten Linienweg der Linie 1. Die Linie 20 fährt von Hemer ZOB nach Menden Hönnewerth, ebenfalls wie man es von der Linie 1 kennt. Die Linien können dann einen Umstieg zur nächsten Linie ermöglichen. Also fährt man eigentlich nach dem gewohnten Fahrplan der Linie 1, nur, dass das drei verschiendene Linien fahren.
Zusätzlich soll die hier aufgezeichnete S6 fahren. Diese Linie soll gemeinsam, mit der S3, die dann auch fahrplanmäßig abgestimmt werden würden, eine weitere Aufgaben der Linie 1, die nicht so richtig zur Geltung kommt, wahrnehmen. Sie soll Hagen mit Iserlohn, Hemer und Menden verbinden. Auf einem Teilstück zwischen Hohenlimburg und Iserlohn Stadtbahnhof würde mann große Konkurenz zum RE 16 und der RB 91 haben. Meint ihr, dass das stört und der S6 daher unnötig wird? Ein Schwachpunkt der Abelio ist aber der große Bogen, den sie macht. Daher hat man auf jedenfall die Kunden nach Hohenlimburg schon dabei.
UPDATE: Ich habe zu Hagen jetzt ein komplettes Schnellbuskonzept erstellt, in dieses diese Linie integriert werden sollte.
Folgende Linien gibt es noch in meinem Konzept:
Hagen-Dortmund
Hagen-Bochum
Hagen-Ennepetal/Wuppertal
Hagen-Lüdenscheid
Hagen-Iserlohn
Hagen-Unna
MK: S5 Altena-Hemer
Eine gute Verbindung zwischen dem Südkreis und dem Nordkreis fehlt. Die soll mit dem Schnellbus Altena-Hemer durchs Nettetal geschaffen werden.
In Altena fährt die Linie zunächst zum Markaner, dann direkt weiter zum Bahnhof, wo der offizielle Endpunkt ist. Dort geht es aber dann ohne längeren Halt gleich weiter zum Markaner. Nach einer etwa fünfminütigen Pause geht es dann nach Hemer.
Verbesserung grenzüberschreitenden Busverkehrs: 929 und 69 nach Venlo
Es gibt zwar an einigen Stellen grenzüberschreitende Bus- oder Zuglinien, die jedoch oft nicht regelmäßig “rüberfahren”, und anderswo gibt es gar keine Grenzkreuzer. Deshalb sollen an einigen Stellen Buslinien verlängert oder neugeschaffen werden:
Mehr Halte in Venlo und Verbesserung des Angebots der Linie 929
Verlängerung und Verbesserung des Angebots der Linie 69
Einführung Schnellbus SB99
Die Linie 929 verkehrt bereits nach Venlo, jedoch nur selten und halten nur am Bahnhof und einer mysteriösen Haltestelle Gilde ROC. Um den Grenzverkehr zu verbessern, sollten mehr Fahrten der Linie von Vluyn bis Venlo verlängert werden. Außerdem endet die Buslinie 69 kurz vor der Grenze, dessen Angebot auch verbessert werden könnte, also Verlängerung nach Venlo, öfters bis Geldern und kein Taxibus mehr.
Der 929 fährt zwar teilweise auf der Autobahn, kurvt dann aber in Neukirchen-Vluyn durch die gehend, weshalb man ergänzend noch einen Schnellbus SB99 von Duisburg nach Venlo einführen sollte.
In Venlo halten alle (deutschen) Linien an allen neuen Stationen.
Volme Wiehl Bahn
Volme Wiehl Bahn
Ziel:
- Verbindung von Wiehl an das Schienennetz
- direkte Verbindung zwischen dem Oberbergischen Kreis und Hagen ohne Umsteigen in den Hauptverkehrszeiten
- Halbstundentakt zwischen Osberghausen und Marienheide
- Halbstundentakt zwischen Brügge und Herdecke in den Hauptverkehrszeiten
- Reaktivierung der Strecke zwischen Osberghausen und Wiehl
- Erstellung Haltepunkt Weiershagen; Haltepunkte Bielstein und Wiehl bereits vorhanden
- Kreuzungsbahnhof Osberghausen
- Ausbau Bahnhof Marienheide zum Kreuzungsbahnhof
- Ausbau Bahnhof Brügge (Westf) mit drittem Gleis für Personenverkehr
- erfolgreiche Reaktivierung der RB 25 bis nach Lüdenscheid
- Fahrplan der RB 25 und RB 52 besteht auch noch länger in der heutigen Form
- ganztägiger Stundentakt zwischen Wiehl und Marienheide, der um eine halbe Stunden versetzt zum Stundentakt der RB 25 nach Lüdenscheid fährt
- der bisherige Halbstundentakt der RB 25 endet in Osberghausen, wo dann ein Übergang zur Agger Volme Bahn besteht
- in den Morgen - und Abendstunden (Hauptverkehrszeiten) bedarfsgerechte Verlängerung der Agger Volme Bahn bis nach Herdecke und Bildung mit der RB 52 eines Halbstundentakt zwischen Brügge und Herdecke
- bei Durchbindung bis nach Herdecke wird im südlichen Teil bis Kierspe jeder Halt angefahren, danach wird durch Haltentfall Fahrzeit eingespart (Halt nur noch in Brügge, Schalksmühle, Rummenohl und Hagen Hbf)
- durch nicht ganztägigen Halbstundentakt ist weiterhin ein Schotterverkehr zwischen Hagen und Krummenerl möglich
- der Abschnitt zwischen Wiehl und Osberghausen ist mit weitgehend geringen Aufwand zu reaktivieren. Diesem Abschnitt wurde bereits in einem Gutachten die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen
- auf dem Abschnitt ab Osberghausen kann die bestehende Infrastruktur genutzt werden und neben dem Kreuzungsbahnhof dort sind nur noch Ausbaumaßnahmen in Marienheide und Brügge (Westf) notwendig. Die heute bestehenden Infrastrukturen auf der KBS 434 und KBS 459 sind für einen Halbstundentakt ausreichend.
- durch Fahrzeitverkürzung auf dem nördlichen Teil der Strecke kann Herdecke mit in den zumindest zeitweisen Halbstundentakt mit eingebunden werden
Verbesserung grenzüberschreitenden Busverkehrs: SB83 bis Roermond
Es gibt zwar an einigen Stellen grenzüberschreitende Bus- oder Zuglinien, die jedoch oft nicht regelmäßig "rüberfahren", und anderswo gibt es gar keine Grenzkreuzer. Deshalb sollen an einigen Stellen Buslinien verlängert oder neugeschaffen werden:
Verlängerung des SB83 von Mönchengladbach nach Roermond
Wer heutzutag von Mönchengladbach nach Roermond möchte, muss dazu den Zug über Venlo nehmen. Auch wenn es mit diesem Bus nicht unbedingt schneller gehen wird (mit dem Zug nur 1 Stunde, der Bus heute braucht 40 Minuten bis Elmpt), so könnte doch die Anbindung des Grenzgebietes beider Seiten verbessert werden.
Der SB83, der derzeit in Elmpt endet, wird über die Grenze bis zum Roermonder Bahnhof verlängert, wo Anschluss an die niederländischen Eisenbahnen und Busse besteht. Der Schnellbus ergänzt außerdem den Bus 17, der sehr schlangenlinienig fährt.
Neuen Namen setzen
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