Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!SG: NRW S7: S-Bahn-Tunnel Solingen-Innenstadt
Da die beiden S-Bahnhöfe Solingen-Grünewald und Solingen Mitte doch eher am Südrand der Solinger City liegen und auch nur mager mit Buslinien besonders in Richtung Norden verknüpft werden können und die S7 mit der vorhandenen Strecke einen Bogen um die City fährt, schlage ich vor, sie in einem neuen geradem S-Bahn-Tunnel (Länge ca. 2,3 km bis 2,4 km) unter der City zu führen und an einem neuen S-Bahnhof Solingen-Stadtmitte unter dem Graf-Wilhelm-Platz mit dem gesamten Omnibusverkehr in der Solinger Innenstadt zu verknüpfen. Neben der Verknüpfung der S-Bahn mit dem gesamten Busverkehr Solingens bietet der Tunnelbahnhof unter dem Graf-Wilhelm-Platz auch den Vorteil einer sehr guten Innenstadterschließung durch die S-Bahn. Fahrgäste steigen dort direkt im Stadtzentrum aus. Besser kann ein Bahnhof nicht liegen.
Im Falle einer Umsetzung dieses Vorschlags würde die S1 auf der Strecke zwischen Solingen Hbf in Ohligs und Remscheid-Lennep die S7 ablösen und an ihrer Stelle diesen Tunnel benutzen, sodass es auch eine Durchbindung im Bahnverkehr nach Düsseldorf gäbe.
NRW S7: SG/RS/W: Elektrifizierung für Durchbindung von S1 und S9
- Solingen-Merscheid
- Solingen-Geilenberg
- Solingen-Meigen
- Remscheid-Reinshagen
- Remscheid-Honsberg
- Remscheid-Mixsiepen
- Wuppertal-Blombach und
- Wuppertal-Heckinghausen
- S1: Xanten/Kamp-Lintfort/Neukirchen-Vluyn (jedes Ziel im Stundentakt, wobei zwei dieser Ziele zu einem Flügelzug kombiniert werden) - Moers - Duisburg - Mülheim/Ruhr - Essen - Bochum - Dortmund
- Zwischen Moers und Essen im 30-Minuten-Takt, wobei die Züge in Moers (teilweise) geflügelt werden
- Zwischen Essen und Dortmund 15-Minuten-Takt
- S7: Dinslaken - Duisburger Norden - Duisburg Hbf - Duisburger Süden - Düsseldorf - Hilden - Solingen - Remscheid Hbf (Umsteigefreie Weiterfahrt als S8)
- 20-Minuten-Takt auf ganzer Länge
- Aufgrund der vielen Anschlussbeziehungen zum Oberbergischen Kreis am Bahnhof Remscheid-Lennep sollte die S7 nicht mit dem Ziel Remscheid Hbf, sondern mit dem Ziel Remscheid-Lennep beschildert werden. In Remscheid Hbf schildert sie jedoch auf die Liniennummer S8 um
- S8: Mönchengladbach - Neuss - Düsseldorf - Erkrath - Gruiten - Wuppertal - Remscheid Hbf (Umsteigefreie Weiterfahrt als S7)
- 20-Minuten-Takt auf ganzer Länge
- Aufgrund der vielen Anschlussbeziehungen zum Oberbergischen Kreis am Bahnhof Lennep sollte die S8 aus Mönchengladbach bereits beim Erreichen des Bahnhofs Lennep auf die Bezeichung S8/S7 mit dem Ziel Duisburg Hbf bzw. Dinslaken umschildern. In Remscheid Hbf wechselt die Linienbeschilderung von S8/S7 auf S7.
- S9: Haltern am See/Recklinghausen - Gelsenkirchen-Buer Nord - Gladbeck - Bottrop - Essen-Borbeck - Essen Hbf - Essen-Steele - Velbert-Langenberg - Wuppertal - Schwelm - Gevelsberg - Hagen (Umsteigefreie Weiterfahrt als S40)
- Je ein stündlicher Zug zwischen Haltern und Gelsenkirchen-Buer Nord und zwischen Recklinghausen und Gelsenkirchen-Buer Nord
- durchgehender 30-Minuten-Takt zwischen Gelsenkirchen-Buer Nord und Hagen Hbf
- S40: Essen Hbf - Essen-Steele - Bochum-Wattenscheid-Höntrop - Bochum Hbf - Bochum-Langendreer - Witten - Wetter - Hagen (Umsteigefreie Weiterfahrt als S9)
- zwischen Essen Hbf und Bochum-Langendreer identisch mit S1 und zwischen Bochum-Langendreer und Hagen Hbf identisch mit RB40
- durchgehender 30-Minuten-Takt
Entlastung/Ergänzung der Hauptstrecke Bochum-Wattenscheid-Essen
- 30 - Minuten Takt mit S2
- Stundentakt
RE4 NRW: Führung über Gevelsberg statt über Ennepetal
- Der RE4 Richtung Dortmund überholt in Wuppertal Hbf fahrplanmäßig die S8 nach Hagen Hbf (die vorige S8 endet/beginnt bereits in Wuppertal-Oberbarmen) und erreicht Schwelm 3 Minuten früher als die S8, sodass er vor der S8 nach Hagen auf die Trasse via Gevelsberg nach Hagen gelangt. Die S8 hätte er im Nacken. Da die S8, die fahrplanmäßig 20 Minuten vor dem RE4 FR: Dortmung den Hauptbahnhof Wuppertal erreicht, in Oberbarmen endet, gibt es keinen Zug der S8, der vor dem RE4 auf den Gleisen zwischen Schwelm und Hagen über Gevelsberg an jeder Station anhält.
- In der Gegenrichtung wäre es etwas komplizierter, da der RE4 FR: Aachen (Abfahrt in Hagen Hbf zur Minute '30, Ankunft in Schwelm zur Minute '45) die S8 in Fahrtrichtung Mönchengladbach (Abfahrt in Hagen Hbf zur Minute '23, Ankunf/Abfahrt zur Minute '33 in Gevelsber Hbf, Ankunft in Schwelm zur Minute '44) vor sich hat, die er erstmal irgendwo dazwischen überholen muss, wozu auf der Strecke eine Überholmöglichkeit (Gevelsberg West) geschaffen werden muss oder in Schwelm eine Verbindungskurve von der Strecke Schwelm-Gevelsberg-Hagen auf die Ferngleise geschaffen werden muss. Diese ist sogar dort schon vorhanden und führt auf das Bahnsteiglose Gleis 5, was dafür einen neuen Bahnsteig bekommen soll. Dieses Problem wird jedoch ab 2019 geringer, da dann anstelle der S8 zur Minute '23 ab Hagen Hbf eine S9 zur Minute '33 ab Hagen Hbf und damit hinter dem RE4 ab Hagen Hbf verkehrt.
- Auch ein 30-Minuten-Takt von Wuppertal nach Ennepetal, sowie von Ennepetal nach Hagen ginge nicht verloren, da der RE7 wenige Minuten vor dem RE4 zwischen Hagen und Wuppertal in beiden Richtungen verkehrt.
Ratingen/MH/Essen-Kettwig: 762 Ratingen-Lintorf – Essen-Kettwig
MH/Essen: Linie 132: Saarner Kuppe – Oemberg – Saarn Alte Straße – Klostermarkt – Mintard – Essen-Kettwig
[MH]: SL102 nach Saarn
- 129: Ringlinie: OB Wehrstraße - MH-Dümpten - MH-Styrum (S) - Speldorf - Saarn - Holthausen - Heißen Kirche - Winkhausen - Dümpten - OB Wehrstraße (30-Minuten-Takt)
- 132: Saarner Kuppe - Oemberg - Alte Straße - Klostermarkt - Mintard - Essen-Kettwig (30-Minuten-Takt)
- 752: Mülheim Hbf - MH Stadtmitte - Kassenberg - Saarn - Selbeck - Ratingen-Breitscheid - Ratingen-Lintorf - Ratingen-Tiefenbroich - Ratingen-West - Düsseldorf (60-Minuten-Takt)
- 753: Mülheim Hbf - MH Stadtmitte - Kassenberg - Saarn - Selbeck - Ratingen-Breitscheid - Ratingen Mitte (60-Minuten-Takt)
KR: Hüls – Klinik Hüls
Krefeld: Straßenbahnverlängerung in Hüls
Essen: Straßenbahn von Essen-Rüttenscheid nach Essen-Haarzopf
S11 VRR: Verlängerung vom Flughafen Düsseldorf nach Krefeld und Umland
[RE10/17 NRW]: Verlängerung von Düsseldorf nach Warburg
OB/BOT/Gladbeck/GE-Buer: SB91zur Westfälischen Hochschule
Essen: Busansteuerung und P+R des versetzten Ⓢ-Bahnhof Kettwig
Hier einmal dargestellt, wie die Busansteuerung des versetzten S-Bahnhofs Essen-Kettwig aussieht. Gründe, warum es sinnvoll ist, ihn zu versetzen, kann im entsprechenden Vorschlag angesehen werden.
Die vorhandene Bushaltestelle Ringstraße würde 200 m nördlich der S-Bahn-Station liegen, sodass man noch ein Stück zu ihr hinlaufen müsste. Zudem ist die Haltestelle Ringstraße sehr verteilt und unübersichtlich, sodass das Umsteigen in Sachen Finden des Weges zur Bahn bzw. zum Bus nicht gerade einfach ist.
Um das Umsteigen zwischen der S-Bahn und dem Busverkehr dort wesentlich zu erleichtern schlage ich vor die Bushaltestelle Ringstraße durch eine Haltestelle direkt am S-Bahnhof zu ersetzen, wofür eine mit Omnibussen befahrbare Blockumfahrung (Häuserblockschleife) an Edeka und dm/Ärztehaus und entlang der Güterstraße geschaffen werden muss.
Die Häuserblockschleife muss im Uhrzeigersinn befahren werden. Andernfalls wird die Ampelkreuzung Ringstraße/Graf-Zeppelin-Straße/Hauptstraße/Ruhrtalstraße lahmgelegt.
Diese Blockumfahrung besitzt eine Streckenlänge von knapp 500 m. Ich habe übrigens das alles schon mal berechnet, die notwendigen Schleppkurven von 12,50 m bis 15 m Radius lassen sich alle einrichten und auch zwischen dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft ist genug Breite, um mindestens 15 m westlich des dm/Ärtztehauses auf der Fläche 15 bis 20 m zwischen dem dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft eine Bushaltestelle (in Form einer Busbucht) einzurichten. Der Bus kann dann tatsächlich auf die etwa 4,80-m-breite Güterstraße abbiegen, wobei ich für die Schleppkurve auch die paar als Parkplätze genutzte Kiesfläche auf Flurstück 650 (das ist die Grünfläche zwischen Güterstraße 25 und der Eisenbahnunterführung Güterstraße) gerne opfern würde. Auch müssen die Parkplätze auf Flurstück 650 noch aus dem Grund weichen, da im Zuge der Einbahnregelung in der Güterstraße sonst nicht das Siedlungsgebiet "Am Kettwiger Ruhrbogen" erreicht werden kann.
In der Bauerschaft ist nur ein Bussteig möglich. Am westlichen Ende vom Edeka Güterstraße 34 kann keine Haltestelle errichtet werden, weil dort Parkplätze sein müssen. An der Südwand von Gebäude Güterstraße 22 ist die Straße zu schmal für Bushaltestellen. Deswegen gibt es die Endstelle am Straßenrand an der Güterstraße im Bereich Hausnummer 16-18.
Was auffällt ist, dass ein Taxistand nur am P+R eingerichtet wird. Weil aber der Bahnsteig stets so liegt, dass zum P+R ein direkter Ausgang besteht, ist diese Lösung sehr gut praktikabel und weist kurze Umsteigewege zwischen S-Bahn und Taxi auf.
Alternativ kann man auch eines der beiden Geschäftsgebäude (Güterstraße 34: Edeka oder Güterstraße 22: dm/Ärztehaus) komplett abreißen, um so die notwendige Fläche für einen richtigen Busbahnhof (mittels Abriss Gebäude Güterstraße 34 bzw. Gebäude Güterstraße 22) und P+R zu schaffen, wobei man dem abzureißendem Gebäude einen neuen Standort bieten muss. Allerdings lässt sich eine P+R auch auf der Grünfläche westlich der Güterstraße unterbringen. Ein Taxenstand kann in der Straße Bauerschaft in Nachbarschaft zur Bushaltestelle untergebracht werden. Für den Abriss würde ich das nördliche bevorzugen, weil so mehr Fläche gewonnen werden kann als bei einem Abriss des südlichen Gebäudes.
Es ließe sich nur eine Busbucht für eine endende Buslinie errichten, jedoch wären die am Bahnhof endenden Linien nur die beiden Linien 142 und 151, da die übrigen Linien 132 aus Mintard, 190, 772 und 774 ohnehin weiterhin am Bahnhof vorbei müssten, um zum Kettwiger Markt zu gelangen, wo sie dann in der eigentlichen Ortsmitte Kettwigs ihren Endpunkt finden. Weil die Linie 151 nur im Stundentakt verkehrt und die Linie 142 evtl. als Ersatz für den wegfallenden S-Bahn-Halt Kettwig Stausee nach Kettwig-Vor-der-Brücke verlängert werden müsste, käme man mit einer Busbucht wunderbar aus.
Die vorhandene Haltestelle Ringstraße soll im Zuge dessen übrigens entfallen.
Verlängerung der S-Bahn-Linie 28 nach Viersen und Mönchengladbach
Verlängerung der Wuppertaler Schwebebahn von Vohwinkel Mitte zum Bahnhof Vohwinkel
SG O-Bus: Höhscheidt-Brockenberg – Kohlsberg
Solingen erlaubt sich zwischen seinem ZOB Graf-Wilhelm-Platz und Widdert einen Parallelverkehr zwischen dem O-Bus und der Dieselbuslinie 699. Bei Verlängerung der O-Bus-Linie 682 von Höhscheid-Brockenberg nach Kohlsberg kann die Linie 699 eingestellt werden. Jedoch schlage ich die Verlängerung nicht im 10-Minuten-Takt, sondern im angemessenen 20-Minuten-Takt vor. Von mir aus auch wie bei der Linie 683 mit Diesel-Hilfsmotor oder wie auf der Linie 695 als Batterie-O-Bus. In diesem Fall kann man auf eine kostspielige Elektrifizierung verzichten.
Eine ähnliche Situation in Solingen existiert zwischen Widdert und Rüden
SG O-Bus: Widdert – Rüden
Solingen erlaubt sich zwischen seinem ZOB Graf-Wilhelm-Platz und Widdert einen Parallelverkehr zwischen dem O-Bus und der Dieselbuslinie 697. Bei Verlängerung der O-Bus-Linie 684 von Widdert nach Rüden kann die Linie 697 eingestellt werden. Jedoch schlage ich die Verlängerung nicht im 10-Minuten-Takt, sondern im angemessenen 30-Minuten- oder 60-Minuten-Takt vor. Von mir aus auch wie bei der Linie 683 mit Diesel-Hilfsmotor oder wie auf der Linie 695 als Batterie-O-Bus. In diesem Fall kann man auf eine kostspielige Elektrifizierung verzichten. Aufgrund der Einbahnregelung, müssen die Straßen in Rüden vollständig im Kreis befahren werden, und da kann die Elektrifzierung sehr teuer werden, sodass der Batterie-O-Bus bzw. der Dieselhilfsmotor viel günstiger ist.
Eine ähnliche Situation in Solingen existiert zwischen Höhscheidt-Brockenberg und Kohlsberg
MK: Altena-Rosmart-Lüdenscheid
[K] Zusätzliche Buslinie zwischen Mülheim und Kalk
Schnellbus-Linie Wuppertal – Radevormwald – Wipperfühth – Marienheide
Der Oberbergische Kreis verfügt als einzige schnelle Verbindung über die Eisenbahnlinie RB25. Ansonsten verkehren im Oberbergischen Kreis nur Buslinien, jedoch sind das alles Linien, die an wirklich jeder Milchkanne zwischen halten. Schnelle Busverbindungen dort? Fehlanzeige.
Deswegen: Die Schaffung einer wirklich schnellen Busverbindung von Radevormwald (22.386 Einwohner) und Wipperfürth (21.481 Einwohner) ins Oberzentrum Wuppertal. Von Wipperfürth soll sie außerdem bis Marienheide (13.560 Einwohner) durchgebunden werden, sodass sie einen Netzschluss zur RB25 herstellt. Diese Linie würde Teil eines neuen Schnellbusnetzes für den Oberbergischen Kreis werden.
Die eingezeichnete Streckenführung im Bereich Ronsdorf folgt der geplanten L419.
EN:/GM: Verlängerung 565 Schwelm – Ennepetal-Schlagbaum – Radevormwald
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