Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!OS: S-Bahn Osnabrück S1 Bramsche und S3 Recke
Regiotram Göttingen: Linie nach Beverungen
- Beverungen–Bad Karlshafen–Bodenfelde–Adelebsen–Lenglern–Göttingen-Weende–Göttingen-Zentrum–Göttingen-Bahnhof
- Einbeck–Northeim–Nörten-Hardenberg–Bovenden–Göttingen-Weende–Göttingen-Zentrum–Göttingen-Bahnhof
- Göttingen-Weende–Göttingen-Zentrum–Göttingen-Bahnhof–Göttingen-Grone–Dransfeld–Scheden–Hann. Münden
- Göttingen-Weende–Göttingen-Zentrum–Göttingen-Bahnhof–Rosdorf–Friedland–Witzenhausen
- Göttingen-Bahnhof–Göttingen-Zentrum–Göttingen-Geismar–Duderstadt–Worbis–Leinefelde
- Aufgabe der RB 80 Göttingen–Nordhausen komplett
- Aufgabe der RB 82 Bad Harzburg–Göttingen zwischen Kreiensen und Göttingen
- Verlängerung der RB 82 Bad Harzburg–Kreiensen nach Einbeck-Mitte
- Aufgabe der RB 85 Paderborn–Göttingen zwischen Bodenfelde und Göttingen
- Fusion der RB 85 Paderborn–Bodenfelde und der RB 81 Bodenfelde–Nordhausen
- Beverungen Kellerplatz – Lauenförde Bahnhof: 30-Minuten Takt [Linie B]
- Lauenförde Bahnhof – Vernawahlshausen: 60-Minuten-Takt [Linie B]
- Vernawahlshausen – Göttingen Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie B]
- GÖ-Weende Lutteranger – GÖ-Weende Geopark: 15-Minuten-Takt [Linien B+E]
- GÖ-Weende Geopark – Göttingen Stadthalle: 7,5-Minuten-Takt [Linien B+E+H+W] (Express: 15-Minuten-Takt [Linien B+E])
- Göttingen Stadthalle – Göttingen Bahnhof: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]
SI: HBF – Altstadt – Kreuz- tal – Kredenbach/Littfeld
Siegen ist mit über 100.000 Einwohner eine Großstadt und damit auch straßenbahnwürdig. Zusammen mit Kreuztal und Netphan, wo ebenfalls eine Linie hin führen sollte, kämen 157.000 Einwohner zusammen. Da sich die Besiedelung entlang der Täler erstreckt, lassen sich die Verkehrsströme sogar besonders günstig bündeln.
Die Topografie in der Altstadt ist allerdings, wie auch in einigen Stadtteilen äußerst schwierig. Zwischen Kölner Tor und Löhrtor sind beide Gleise getrennt zu führen, um mittels einer Einbahnstraßenregelung ausreichend Platz für die Strecke erhalten zu können.
Zwischen Löhrtor und Kornmarkt kann nur eine eingleisge Strecke mit 9 % Steigung erstellt werden, was die Leistungsfähigkeit zwar herabsetzt, aber dennoch ausreichend sein muss. Bei einer Länge von 200 m käme bei Tempo 10 km/h, wie in einer Fußgängerzone zu erwarten wäre, eine Fahrzeit von 72 Sekunden zusammen. Selbst ein 3-min-Takt müsste also noch machbar sein.
Auf dem Kornmarkt wäre eine kurze Steigung von 12 % erforderlich, was nicht möglich ist. Deshalb ist hier ein Einschnitt von ca. 2 bis 3 m Tiefe erforderlich. Da das Gelände dann aber nicht weiter ansteigt, endet der Einschnitt noch auf dem Platz. Die einstige Oberstadtlinie der Straßenbahn durchzog hier eine eingenartige Serpentine vor dem Rathaus, die ich nicht vorschlagen möchte.
Der weitere Verlauf dürfte keine nennenswerten Probleme aufwerfen. Diese Linie sollte alle 10 min betrieben werden, wobei sie sich in Kreuztal aufteilt in einen Ast nach Kredenbach und einen nach Littfeld, die jeweils alle 20 min zu betrieben wären. In den Außenbereichen, könnte man sich auch mit eingleisigen Strecken begnügen.
Eine weitere Linie im Netz sollte dann noch von der Uni über Weiden und den HBF nach Lindenberg verlaufen.
SI: Eisern – HBF – Altstadt – Netphen
382 Neuer Linienweg in Gelsenkirchen-Feldmark
DU: Verbesserung der Busansteuerung in Marxloh Pollmann
E/MH: Linie 151 von Mülheim Hbf nach Essen-Kettwig
[OB/DIN:] VRR: Ⓢ3- Verlängerung bis Dinslaken Bahnhof (und Wesel Bahnhof) mit neuen Halten
Verlängerung der in Oberhausen Hbf endenden Linie S3 nach Dinslaken und darüber hinaus weiter nach Wesel. Auf dem Weg nach Dinslaken sollen neue Zwischenhalte für sie eingerichtet werden:
- Oberhausen-Alstaden: Alstaden ist der bevölkerungsreichste Stadtteil im Oberhausener Süden. Die S3 fährt aber ohne Halt durch, sodass Pendler nach Essen einen Umweg über den Oberhausener Hauptbahnhof nehmen müssen. Da dies sehr doof ist, soll ein zusätzlicher S-Bahn-Halt eingerichtet werden. Auch an der Strecke in Richtung Duisburg
- Oberhausen-Kaisergarten: Dieser Halt erschließt Kaisergarten, Niederrhein-Stadion und das Gewerbegebiet Lindnerstraße
- Oberhausen-Dunkelschlag: die Stadtteile Alsfeld und Dunkelschlag sind bevölkerungsreich, sodass sich eine Erschließung durch die S-Bahn sicherlich rechnet. Außerdem hat EDEKA in der Nähe einen sehr großen Logistikstandort, der sicherlich auch Berufspendler induziert.
- Oberhausen-Barmingholten erschließt die Siedlung im Norden Holtens
- Dinslaken-Hiesfeld: Hiesfeld ist Dinslakens bevölkerungsreichster Stadtteil und liegt praktischer Weise an einer Eisenbahnstrecke. Die viele Bevölkerung in Hiesfeld kann jedoch nicht die Bahn ab Hiesfeld nutzen, da es Hiesfeld noch keinen Bahnhaltepunkt gibt. Dieser soll für die S3 neu eingerichtet werden.
Optional kann noch der Halt Dinslakener Bruch zur Erschließung der Wohnviertel Dinslakener Bruch und des Hagenviertels neu eingerichtet werden. Die Verlängerung mit allen Zwischenhalten erhöht im 30-Minuten-Takt den Fahrzeugbedarf bis Dinslaken um zwei bis Wesel um drei Fahrzeuge. Die Wendezeit in Dinslaken ist dann aber so lang, dass die S3 weiterhin Mülheim (Ruhr)-West und meinen neuen vorgeschlagenen Halt Mülheim (Ruhr)-Winkhausen bedienen kann. Nach Dinslaken sollte ein 30-Minuten-Takt und nach Wesel könnte ein Stundentakt gefahren werden. Eventuell muss die Strecke zwischen Dinslaken und Oberhausen-Sterkrade fünfgleisig und zwischen Oberhausen-Sterkrade und Oberhausen Hbf sechsgleisig ausgebaut werden, damit die S-Bahn ein eigenes Gleispaar erhalten kann.
MH: Ⓢ-Bahnhof Mülheim-Heißen/Winkhausen
MH: Umbau der Linie 129 zu einer vollständigen Ringlinie
MH 134/135: Ringlinie Hafen – Speldorf – Broich – Hauptbahnhof – Hafen
OB/E: Verlängerung des SB94 nach Essen-Dellwig S
Oberhausen: Verlängerung der SL 103
D/NE: Verlängerung U72 nach Neuss-Norf S
D: U72 an den S-Bahnhof Rath heranführen
- Variante West führt dabei zunächst entlang der Straße Rather Broich und führt dann durch die Selbecker Straße und biegt anschließend rechts ab auf die Oberrather Straße. Zwei Nachteile hierbei sind zum einen die Führung durch eine Wohnstraße (Selbecker Straße) und die verhältnismäßig lange Strecke, die gefahren wird, und daraus resultierend die höherere Fahrzeit und damit der höhere Fahrzeitverlust und zum anderen, dass für die Kurve der Kinderspielplatz weichen müsste. Damit ist diese Trasse weniger empfehlenswert.
- Variante Ost ist dagegen schon besser. Um sie durchzuführen, muss allerdings die Eisenbahnstrecke dort auf einer Länge von 400 m eingehaust werden, d. h. ein künstlicher Tunnel wird um die Trasse gelegt. Das hat außerdem für die Anwohner dort den großen Vorteil, dass beidseitig Lärmschutzwände wären und gleichzeitig auch durch den Deckel über der Eisenbahnstrecke kein Lärm nach oben raus gelangt. Aber für die Straßenbahn bietet das eine Trassierungsmöglichkeit, denn wenn falls neben der Bahntrasse kein Platz für eine aufgeständerte Straßenbahntrasse wäre, könnte diese im Falle einer Einhausung der Eisenbahntrasse einfach ein Stockwerk über dieser fahren. Die Straßenbahn hätte dann durchgehend unabhängigen Bahnkörper und nur große Radien. Außerdem kann die Haltestelle Arcardiastraße auch so der Zerschneidung Raths durch die Eisenbahntrasse entgegen wirken, da sie von beiden Seiten (Neubaugebiet Arcardiastraße und Rüdigerstraße) aus mit Treppen und Aufzügen an die Wohnwege angeschlossen würde. Im Moment kann man als Fußgänger oder Radfahrer nämlich nur mit großzügigen Umwegen vom Bereich Rüdigerstraße in den Bereich Arcardiastraße/Selbecker Straße gelangen, da die Straßenbrücke St-Franziskus-Straße/Oberrather Straße über die Eisenbahn eine reine Brücke für den Autoverkehr ist.
ME: S-Bahnhof Ratingen Süd
Schaffung einer Umsteigemöglichkeit zwischen U72 und S6 im Süden der Bebauung Ratingen-Zentrums. Er erlaubt zudem das bevölkerungsreiche Ratingen-West schneller an die S6 anzuschließen als der Bahnhof Ratingen-Ost. Dafür wird eine neue Buslinie benötigt. Aufgrund gewisser lokaler Achillessehnen wie der Eingleisigkeit der Straßenbahn unter der Eisenbahnbrücke oder dem Gleisbogen auf der Eisenbahnbrücke lässt sich der Bahnhof nur mit etwa 150 m Umsteigeweg zwischen Straßenbahn und S-Bahn herstellen. Allerdings kann zur Minimierung des Umsteigeweges die Straßenbahn neu auf die L455 verlegt werden, wobei die Einmündung Marggrafstraße entfällt, aber durch eine neue Straßenverbindung nördlich ersetzt wird - das ist der Strich südlich der Hochhäuser. Der Straßenbündige Bereich der Straßenbahn wird beidseitig durch eine LSA (Ampel) gesichert und jedes Mal, wenn die Straßenbahn auf die Straße ausweichen muss, bekommt der MIV beidseitig rot und zwar so lange, bis die Straßenbahn wieder den besonderen Bahnkörper erreicht.
Aus Umlaufgründen der S6 lässt sich der S-Bahnhof Ratingen Süd am besten errichten, wenn man den S-Bahnhof Essen-Kettwig zum Kettwiger Ruhrbogen verlegt und gleichzeitig den S-Bahnhof Kettwig Stausee stilllegt. Wenn man bedenkt, dass Ratingen-West und Essen-Kettwig beide 18000 EW haben, ist es recht unfair, dass die S6 Essen-Kettwig zweimal anschließen darf und Ratingen-West gar nicht.
Man kann sich das ganze übrigens noch ein wenig genauer durchlesen.
[DU/OB] Neue Buslinie: OB INNENSTADT – DU LANDSCHAFTSPARK NORD
[WAT,HAT] Schnellbus zwischen den Stadtzentren
VRR: RB43 unter Fahrdraht
S8/RE13 VRR: MG: Verlängerung der RE13 und S8 von MG nach Dalheim und Roermond bzw. Wassenberg
DO: U49 Verlängerung von Hafen über Huckarde nach Lütgendortmund
S7 nach Düsseldorf, Duisburg, Dinslaken und Rheinberg verlängern (NRW/VRR)
Aufgrund eines Kommentars meines Vorschlags zur Elektrifizierung der S7 die S1 nicht noch länger zu machen, schlage ich vor, die S7 ab Solingen Hbf wieder entlang ihres alten Linienwegs zum Flughafen Düsseldorf zu verlängern. Allerdings soll sie ab Düsseldorf-Unterrath nicht in den unterirdischen Terminalbahnhof fahren, sondern entlang des S1-Linienwegs in der jetzigen S1-Fahrplantrasse über den Flughafenfernbahnhof nach Duisburg verkehren und so die S1 ersetzen.
Ab Duisburg Hbf geht es über diverse Verbindungsstrecken in den einwohnerreichen Duisburger Norden, den die S7 im 20-Minuten-Takt bedient. Die beiden Stadtbezirke Duisburg-Hamborn und Duisburg-Walsum werden bislang nicht von Nahverkehrszügen erreicht, haben aber zusammen über 125000 Einwohner, was schon einer Großstadt entspräche und welche Großstadt in Deutschland hat keinen Eisenbahnanschluss? Richtig keine. Daher ist es natürlich sehr sinnvoll, auch über eine S-Bahn nach Duisburg-Hamborn und Duisburg-Walsum nachzudenken, und eine von Solingen über Düsseldorf nach Duisburg fahrende S-Bahn-Linie, wie diese S7-Verlängerung, böte sich gut dafür an. Die S7 kann übrigens auch über Oberhausen Hbf fahren und dann die gesamte Walsumbahn nutzen, allerdings gibt es tarifliche Schwierigkeiten bei der Transitfahrt über Oberhausen und auch die Stadtbezirksmitte Duisburg-Hamborn könnte so nicht besonders gut erreicht werden.
Meine vorgeschlagene Route benötigt dann zwar neue Verbindungsrampen, die Duisburg Hbf und Duisburg-Meiderich Süd verbinden, und auch einen S-Bahn-Tunnel von Duisburg-Meiderich nach Duisburg-Marxloh, welcher einen unterirdischen S-Bahnhof Duisburg-Hamborn unterhalb des Hamborner Rathauses vorsähe, doch die Tatsache, dass so die beiden großen Zentren nördlich der Ruhr (Meiderich und Hamborn) direkt erschlossen würden, rechtfertig die hohen Baukosten.
Die S7 würde dann eine durchgehende Nord-Süd-S-Bahn-Verbindung durch ganz Duisburg schaffen. Sie wäre nicht nur von Walsum aus deutlich schneller als die Straßenbahnlinie 903, sondern würde auch die stark frequentierte Straßenbahnlinie 903, die im Moment die einzige Schienenverbindung zwischen dem Duisburger Norden und dem Duisburger Stadtzentrum darstellt, stark entlasten.
In Duisburg-Walsum werden die S7-Doppeltraktionen nach Rheinberg und Dinslaken geflügelt.
Die S1 wiederum soll dann ab Duisburg Hbf die RB31 nach Moers, Xanten, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn ersetzen. Dies ist möglich, da die S1 einen 20-Minuten-Takt zwischen Duisburg und Solingen, in einen 30-Minuten-Takt zwischen Duisburg und Essen und in einen 15-Minuten-Takt zwischen Essen und Dortmund verkehrt. Weil der große Taktbruch in Duisburg Hbf ist und gleichzeitig die Achse Essen - Mülheim - Duisburg - Düsseldorf von so vielen RE-Zügen bedient wird, dass die S1 aufgrund ihrer deutlich längeren Fahrzeit gegenüber den RE-Zügen nur für die kurzen Distanzen zwischen benachbarten Städten interessant ist (Man nutzt sie vielleicht von Essen oder Mülheim nach Duisburg-Buchholz, aber keinesfalls bis Düsseldorf Hbf), ist der Linienbruch in Duisburg Hbf sehr gut vertretbar.
VRR: S5 Hagen – Witten – Flügelung: Essen/Dortmund
- Alles, was sich links der Ruhr zwischen Hagen und Witten befindet hat viertelstündlich eine S-Bahn nach Essen und Hagen (S5 und S22), halbstündlich eine S-Bahn nach Witten und Bochum, aber auch halbstündlich eine S-Bahn nach Dortmund.
- Direktverbindung Dortmund Hbf - Witten-Bommern Höhe - Wetter-Wengern - Wetter-Westbahnhof (Oberwengern) - Wetter-Volmarstein - Hagen-Vorhalle-West möglich.
- Auch die kleinen Halte zwischen Essen und Wuppertal haben eine Direktverbindung über Essen Hbf hinaus weiter nach Westen.
- angenäherter 15-Minuten-Takt Oberhausen - Mülheim - Essen - Wuppertal möglich
- Höhere Übersichtlichkeit, da statt Express-S-Bahn ein richtiger RE zwischen Essen Hbf und Wuppertal und alles, was im Raum Witten S-Bahn heißt, zwischen Witten und Hagen links der Ruhr fährt.
- Neubau von Weichen und Gleiskreuzungen im Raum Witten notwendig.
- Keine Direktverbindung Oberhausen - Bochum über Mülheim und Essen, aber eine Direktverbindung Oberhausen - Gelsenkirchen - Bochum ist alternativ vorhanden.
- Von Wetter (Ruhr) Bahnhof nur zwei statt vier Züge pro Stunde nach Dortmund Hbf.
- Entfall der Direktverbindungen Wetter (Ruhr) - Witten-Annen, Wetter (Ruhr) - Dortmund-Kruckel und Wetter (Ruhr) - Dortmund-Barop.
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