Linien- und Streckenvorschläge

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S-Bahnhof Bochum-Engelsburger Straße

Mein Vorschlag für einen neuen S-Bahnhof an der Engelsburger Straße in Bochum. Er soll Eppendorfs Norden erschließen.

BO: Engelsburger Str – Eppendorf – Oberdahlhausen – Dahlhausen

Die Buslinie 345 zählt zu den am stärksten ausgelasteten Linien im Bogestra-Netz. Gleichzeitig werden Eppendorf und Oberdahlhausen nicht (mehr) im Straßenbahnnetz erschlossen. Hier schlage ich vor eine neue Straßenbahnstrecke als Abzweig von der SL 310 von der Engelsburger Straße über Eppendorf und Oberdahlhausen zum Bahnhof Dahlhausen zu bauen. Jene soll dann eine Straßenbahnlinie von Dahlhausen über Oberdahlhausen, Eppendorf, Wattenscheider Straße, Zentrum, Hauptbahnhof nach Laer Mitte bedienen.

DO-GE: Verbindundung der normalspurigen U-Bahn in Gelsenkirchen über Wanne-Eickel und Bochum mit der U-Bahn in Dortmund

In meinem Vorschlag geht es um eine Verbindung der normalspurigen U-Bahnen im Ruhrgebiet.

Beginnend an der Haltestelle Schloss Horst bei Gelsenkirchen wird es einen neuen Abzweig in die Straße An der Rennbahn geben. Von dort geht es auf einer neuen Strecke bis Zur Haltestelle Musiktheater wo es auf einem kurzen Stück über die bestehende Linie 302 geht. Von dort aus geht es weiter über die Florastraße und Berlinerstraße bis zur Schlachthofstraße wo die Hauptstrecke nach Rechts in Wakefieldstraße abbiegt, geradeaus führt die Strecke noch über 2 Haltestellen bis zum Hauptbahnhof Wanne-Eickel um dort Anschluss an die Regionalverkehr zu bekommen. Kurz vor der Haltestelle Eickeler Straße trifft die Bahn auf die Linie, auf die Linie 306 die nach der Haltestelle Hannibal Einkaufszentrum nach Rechts abbiegt. An der Haltestelle Riemke Markt Trifft die neue Linie dann auf die bereits bestehende U35, dieser folgt dann die neue Linie über Bochum Hauptbahnhof, an der Ruhr Uni vorbei bis zur jetzigen Endhaltestelle Bochum Hustadt. An der Haltestelle Im Ümminger Feld trifft die Bahn dann wieder auf die Linie 310. Bereits Am Honnengraben verlässt die neue Bahn dann wieder die 310 um über Stockum Bahnhof bis zur heutigen Endhaltestelle der U42 zu fahren.

SB: Lindlar-Windeck

Das Oberbergische ist derzeit schlecht mit den Bahnlinien verbunden, die es im Norden und Süden tangieren. Daher schlage ich die Einrichtung mehrer Schnellbusse vor.

SB: Dieringhausen-Wissen

Das Oberbergische ist derzeit schlecht mit den Bahnlinien verbunden, die es im Norden und Süden tangieren. Daher schlage ich die Einrichtung mehrer Schnellbusse vor.

RB Hagen-Dieringhausen

Heute ist das Teilstück der RB25 von Meinerzhagen nach Lüdenscheid in Betrieb genommen worden. Das hat mich veranlasst noch mal über die Strecke nachzudenken. Zwei Dinge möchte ich verbessern: Halbstundentakt auf der RB52 und Wegfall des Umstiegs in Brügge. Dazu soll also eine neue RB eingerichtet werden, welche ab Hagen genau halbstündlich versetzt zur RB52 fährt. Dabei wird ein Zug der RB52 im zweigleisigen Berich vor Dahl gekreutzt. Die nächste Zugkreuzung mit der neuen RB findet in Rummenohl statt. In Brügge trifft man dann auf RB25 und RB52. Da diese die vorhandenen Bahnsteige schon belegen, muss ein neuer Bahnsteig entstehen. Dieser liegt zwischen Gleis 3 und 4. Dort ist genug Platz, also muss nur noch ein Überweg oder eine Unterführung gebaut werden. Dort kann man dann auch in die RB25 von und nach Lüdenscheid umsteigen, sodass hier ein Halbstundentakt mit Umstieg entsteht. Dazu hat der Zug in Brügge 3 min Aufenthalt. An den folgenden Stationen ensteht ebenfall ein Halbstundentakt nach Hagen: einmal mit Umstieg und einmal ohne. In Kierspe begegnen sich wieder zwei Züge der neuen Linie. In Marienheide ist es auch notwendig ein neues Gleis und einen neuen Bahnsteig mit Querungsmöglichkeit zu bauen, da sich die Züge der neuen Linie dort mit der RB25 treffen. Diese wird ebenfalls auf einen reinen Halbstundentakt verdichtet. In Dieringhausen endet die Fahrt dann mit einer überschlagenen Wende. Weiter geht es nicht, da die Verkehrsströme ab hier eher Richtung Köln gehen. Wenn das S15/RE12 Konzept umsetzt wird, wird diese RB nach Gummersbach, mit Umstieg zur S15 zurückgekürzt. Der RE12 kann dann vielleicht zwischen Brügge und Gummersbach einige Halte auslassen. So könnte der Fahrplan aussehen: Hagen-Dieringhausen:   Dieringhausen-Hagen:

DO: Reaktivierung der Straßenbahn über die Westfalenhütte zur Springorumstraße

In meinem Vorschlag geht es um die Verlängerung der U44 über die Westfalenhütte hinaus zur Springorumstraße. Was nach der Schließung der meisten Betriebe von Thyssen Krupp wieder möglich ist. Außerdem erhalten die Mitarbeiter der Neuen Firmen(u.a. Amazon, Decatlon) auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte eine bessere anbindung an den ÖPNV. Diese Strecke gab es bereits, wurde dann aber aus Gründen der Sicherheit Stillgelegt.

Stadtbahn Paderborn – Linie 4

Hier seht ihr die Linie 4 und den Linienverlauf: 1. Heinz-Nixdorf-Ring 2. Technisches Rathaus 3. Riemekestraße 4. Rathenaustraße 5. Hauptbahnhof 6. Westerntor (U) 7. Königsplätze (U) 8. Neuer Platz/Theater (U) 9. Libori Galerie (U) 10. Busdorfwall 11. Driburger Straße 12. Benhauser Straße 13. Richterstraße 14. Adolf-Kolping-Straße 15. Berliner Ring 16. Uhlandstraße 17. Steubenstraße   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 2 Linie 3  

Stadtbahn Paderborn – Linie 3

Hier seht ihr den Entwurf der Linie 3 und den Linienverlauf: 1. Herbert-Schwiete-Ring 2. Engernweg 3. Nordstraße 4. Gierswall 5. Driburger Straße 6. Ostfriedhof 7. Schulze-Delitzsch-Straße 8. Dahler Weg 9. Universität 10. Südring Center 11. Husener Straße 12. Waldplatz 13. Brüderkrankenhaus St. Josef 14. Westfälische Blindenschule 15. liboriberg 16. Le-Mans-Wall 17. Westerntor (U) 18. Hauptbahnhof   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 2 Linie 4

Stadtbahn Paderborn – Linie 2

Hier seht ihr den Entwurf der Linie 2 und den Linienverlauf: 1. Lemgoer Straße 2. Deutsches Traktoren Museum 3. Augustdorfer Straße 4. Schwabenweg 5. Bayernweg 6. Dr.-Röhrig-Damm 7. Nordbahnhof 8. Nordstraße 9. Heierswall 10. Maspernplatz/Paderhalle 11. Neuhäuser Tor 12. Friedrichstraße 13. Westerntor (U) 14. Hauptbahnhof 15. Bahnhofstraße 16. Klöcknerstraße 17. Frankfurter Weg Nord 18. Grüner Weg 19. Stettiner Straße 20. Frankfurter Weg   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 3 Linie 4  

Stadtbahn Paderborn – Linie 1

Gerade eine Stadtbahn ist in Paderborn nützlich, da unsere Stadt eher in die Fläche als Höhe gebaut ist. Im Moment belegen wir Platz 28 der flächenmäßig größten Großstädte in Deutschland. Da hauptsächlich Niederflurstraßenbahnen verwendet werden ist die Benutzung vor allem für Rollstuhlfahrer bzw. mobilitätseingeschränkte Menschen und Kinderwagen einfacher. Im Gegensatz zu Bussen ist die Straßenbahn weitestgehend verkehrsunabhängig. Durch die vielen Grünstreifen am Rande der Straßen könnte die Stadtbahn weitestgehend auf diesen fahren und weder Autos noch Fußgänger beeinträchtigt. Dies ist der Entwurf der Linie 1 (Stadion-Südstadt) und hier der Linienverlauf: Am Südeingang des Stadions soll die Linie 1 über einen Grünstreifen bis hin zum Heinz-Nixdorf-Ring einen eigenen Bahnkörper erhalten. Diese Linienführung soll vor Allem dazu dienen, sowohl die Stadiongäste an die Arena, als auch die Siedlung Almeaue zu bedienen. Von der Delpstraße bis hin zur Breslauer Straße hin wird die Bahn in den Straßenverkehr mit eingebunden. Von hier aus kann die Bahn bis zur Pankratiusstraße auf einem breiten Grünstreifen fahren. Wichtig bei dieser Linie ist auf alle Fälle die Anbindung der beiden wichtigen Hauptstraßen Neuhauser sowie Elsner Straße an denen unter Anderem das Johannesstift Krankenhaus sowie die Alanbrooke-Kaserne anliegen. Mit der Linie 1 werden sowohl die Nord-Ost-Stadt, als auch die Südstadt perfekt an die Innenstadt angebunden.   Die weiteren Linien findet ihr hier: Linie 2 Linie 3 Linie 4  

[WAT] Anbindung der Linie 363 an den Bahnhof Wattenscheid-Höntrop S

In meinem Vorschlag soll die direkte Anbindung von WAT-Sevinghausen und E-Eiberg sowie -Freisenbruch an den Bahnhof Wattenscheid-Höntrop verbessert werden, der mit der Einführung des RRX nicht mehr ein reiner S-Bahnhof sein, sondern auch RB- und RE- Verbindung bieten wird (anders als E-Steele Ost S und E-Eiberg S). So soll auch die Anzahl der P+R Pendler reduziert werden, da die Parksituation jetzt schon (bei 6 S-Bahn Halte pro Stunde!) katastrophal ist. Der Bus soll bewusst nicht direkt vor dem Bahnhof halten, da sonst der komplette Verkehr in der schmalen Straße "in der Hönnebecke" blockert und die überlastete Höntroper Str nicht weiter belastet wird. Außerdem soll sich der Umweg (zeitlich und räumlich) und Grenzen halten.   Da die Straßen "Im Loh", "In der Hönnebecke" und die Mühlenstraße schmale Seitenstraßen sind, werden dort Parkverbote umumgänglich sein um Begegnungverkehr zweier breiterer Fahrzeuge ("In der Hönnebecke") oder überhaupt ("Im Loh", Mühlenstraße) zu ermöglichen.  

Straßenbahn Wesel

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnlinie in Wesel. Sie verbindet Feldmark, die Innenstadt, den Bahnhof, den sie in einem kurzen Tunnel unterquert, sowie Fürstenberg und das Wittenberg.

OB: Tackenberg – Osterfeld – Neue Mitte – Hbf – Bero-Zentrum

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Auch Mainz mit 215000 Einwohner ist etwas größer als Oberhausen, hat aber ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr ist das Straßenbahnnetz dichter. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte.

Diese Straßenbahnlinie soll das Schnellbus-Duo SB92/SB93 zwischen Oberhausen Hbf, Osterfeld und Tackenberg ersetzen, wobei die Straßenbahn in Tackenberg endet. Der SB93, der zusätzlich zwischen Oberhausen-Osterfeld und Tackenberg über andere Straßenzüge als der SB92 fährt, soll dafür von Tackenberg bis Oberhausen-Königshardt als Ersatz für den SB92 verlängert werden, jedoch in Osterfeld enden. Alternativ kann auch die Buslinie 953, welche parallel zum SB93 fährt von der Tackenbergstraße im 20-Minuten-Takt über den heutigen Linienweg der Linie SB92 bis Königshardt verlängert werden. Am südlichen Ende der Bergstraße kann diese neue Straßenbahn auch gerne die Rheinische Bahntrasse nutzen, wie ich das hier für eine Straßenbahn von Oberhausen nach Bottrop vorgeschlagen habe, wobei sie dann am Gasometer wieder auf die ÖPNV-Trasse trifft. Die Pfeile an der Bergstraße bzw am Gasometer deuten diese Richtung an.

Vom Hauptbahnhof möchte ich die Straßenbahn gerne zum Bero-Zentrum weiterführen. Das Bero-Zentrum ist Oberhausens zweites großes Einkaufszentrum und könnte einen Straßenbahnanschluss vertragen. Problematisch hierbei ist die Vermeidung von Busparallelverkehren, weil dann viele Ecken Lirichs eine Direktverbindung zum wichtigen Verknüpfungspunkt Oberhausen Hbf verlieren würden. Ich möchte jedoch anmerken, dass es dieselbe Situation im Sterkrader Ring mit dem Streckenabschnitt Sterkrade Bf - Neumarkt gibt und dass dieser auch erst 2004 gebaut und dem Verkehr übergeben wurde. Wie in Sterkrade könnten also auch zwischen Oberhausen Hbf und Bero-Zentrum ein dichter Busparallelverkehr zur Straßenbahn in Kauf genommen werden. Eine Streckenführung zum Bero-Zentrum ist in der Hinsicht unproblematisch, weil die Post- und Concordiastraße beide vierstreifig sind und die Eisenbahnunterführung Concordiastraße besitzt eine Durchfahrtshöhe von 4,00 m, sodass eine Straßenbahntrassierung dort sich ebenfalls als unproblematisch erweist.

Ⓢ-Bahnhof Essen-Gerschede Nord

Warum darf Essen-Gerschede eigentlich nur durch die S9, aber nicht durch die S2 erschlossen werden? Das ist eine gute Frage, zumal beide Linien S-Bahnen sind. Hier schlage ich vor, dieses kleine Malheur zu beseitigen und einen neuen S-Bahnhof in Essen nahe der Ortslage Neuköln/Weidkamp zu bauen. Jener S-Bahnhof bekommt den neuen Namen Gerschede-Nord und wird Haltepunkt der S2. Um die Baukosten eines komplexen Mittelbahnsteiges zu sparen, sollen Weichen eingebaut werden, welche die S2 von Dortmund nach Duisburg vom mittleren Gleis auf das nördliche Gleis umleiten, sodass sie dort an einem Seitenbahnsteig halten zu lassen.

OB: Sterkrade – Forsterbruch – Osterfeld

Forsterbruch ist der einzige Stadtteil Oberhausens, der nicht durch den ÖPNV erschlossen wird. Hier schlage ich vor, mittels einer neuen Buslinie diese Erschließungslücke zu schließen. Aufgrund des eher ländlichen Charakters des Stadtteils schlage ich die Linie im Stundentakt vor. Die eigenartige Linienführung über die HOAG-Trasse statt über die Rosastraße erklärt sich dadurch, dass der Bahnübergang Rosastraße im Zuge des dreigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Oberhausen-Arnheim entfällt und durch eine Brücke über die Eisenbahnstrecke entlang der Rothoffstraße ersetzt wird.

Wesel – Oberhausen – Essen – Dortmund

Eine nette Idee für eine schöne neue Eisenbahnlinie in Nordrhein-Westfalen. Die hier eingezeichnete Regionalbahn soll Wesel, Dinslaken, Oberhausen-Sterkrade und Oberhausen mit Essen, Bochum und Dortmund verbinden, sodass eine Eisenbahnverbindung vom Niederrhein ins gesamte Ruhrgebiet geschaffen wird. Dadurch gelangen viele Leute aus dem Kreis Wesel und aus ganz Oberhausen besser nach Essen, aber auch Bochum und Dortmund. Diese Strecke kann übrigens vom geplanten RE49 (Wesel - Oberhausen - Essen - Wuppertal) gefahren werden, jedoch nur unter der Bedingung, dass im Gegenzug der RE14 komplett zwischen Gladbeck West und Hervest-Dorsten, sowie im weiteren Verlauf zwischen Hervest-Dorsten und Borken, sowie Hervest-Dorsten und Coesfeld elektrifiziert wird (zwischen Gladbeck West und Essen Hbf bzw. Essen-Steele ist die Strecke bereits elektrisch), sodass er anschließend von Essen Hbf bzw. Essen-Steele nach Wuppertal Hbf verlängert werden kann. Sonst wäre das eine teure Dieselverschwendung. Zwischen Essen Hbf und Bochum Hbf soll die Linie die S1-Strecke benutzen, um Essen-Steele und Bochum-Wattenscheid-Höntrop zu bedienen. Des Weiteren habe ich zusätzliche neue Stationen in Dinslaken-Hiesfeld und Bochum-Langendreer vorgesehen.

K: Verlängerung Linie 4 über Widdersdorf, Dansweiler, Brauweiler bis nach Glessen

Es gibt viele verschiedene Vorschläge für eine Stadtbahnlinie nach Widdersdorf und Brauweiler. Den favorisierten Vorschlag der Politik über die Linie 1 von Weiden halte ich nicht für sinnvoll, da diese Linie schon jetzt überbelastet ist und außerdem viel länger bräuchte als eine Verlängerung der Linie 4 von Bocklemünd. Außerdem soll die DB-Strecke bis Stommeln zur S-Bahn ausgebaut werden und einen neuen Haltepunkt am Freimersdorfer Weg in Bocklemünd bekommen. Eine Verlängerung der Linie 4 bietet dort direkten Anschluss ohne weite Fußwege von der Stadtbahn zur S-Bahn.

Verlängerung des IC12 nach Aachen

Zur Verbesserung der internationalen Anschlüsse in Aachen, schlage ich vor, den IC12 in die Kaiserstadt zu verlängern.

MK: 58 und 134 zum Bf Oberbrügge verlegen

In genau einer Woche wird die RB25 zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid ihren Betrieb aufnehmen. Noch wird sie dann ohne Halt durch Oberbrügge rollen.Wenn dann jedoch irgendwann der Halt kommt,  können die Oberbrügger nicht direkt am Bahnhof in den Bus nach Halver steigen, sondern müssen zuerst ca 200 Meter zu Fuß steil bergab oder bergauf gehen. Daher würde ich vorschlagen, dass alle Busse der 58 und 134 über die Bergstraße zum Bahnhof Oberbrügge geleitet werden. Dort muss eine neue Bushaltestelle gebaut werden. Die Haltestelle Oberbrügge würde bei der Linie 58 entfallen. Am Oberbrügge Bahnhof wäre bei den Fahrtzeiten vor allem darauf zu achten, dass die Fahrgäste aus Halver gute Umstiegsmöglichkeiten in den Zug Richtung Köln, sowie in den Bus Richtung Kierspe haben. Das Gleiche gilt natürlich auch für Fahrten nach Halver.

Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N8 Kalve-Pöppelsheim

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrtzeit ist von 23-4 Uhr. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Die innerstädtischen Fahrten der Linien nach Iserlohn und Meinerzhagen werden zusammengeführt, sodass sich eine Verbindung Kalve-Pöppelsheim ergibt. Hier findet man die anderen Vorschläge.

Mülheim (Ruhr) Hbf neuer ZOB

Wer den Mülheimer Hauptbahnhof kennt, der weiß, dass die Autogerechte Stadt vor ihm nicht Halt gemacht hat. Um den Hauptbahnhof herum verläuft die hässliche Hochstraße Tourainer Ring. Außerdem halten die Busse in einem Bustunnel. Alles nicht mehr zeitgemäß. Hinzukommt, dass die rein oberirdische Tram Mülheims den Hauptbahnhof nicht mehr ansteuern kann. Hier schlage ich vor, alles umzubauen.
  1. den Tourainer Ring abreißen und die Straße auf dasselbe Niveau wie die Eppinghofer Straße bringen. Die neugebildet Freifläche nördlich soll als Taxenstand und P+R dienen.
  2. Die Straßenkreuzung Eppinghofer Straße/Parallelstraße/Tourainer Ring weicht einem großen Kreisverkehrsplatz, der als Wendeschleife für Linienbusse dienen kann.
  3. Die Bushaltestelle Dieter-aus-dem-Siepen-Platz wird die neue Haltestelle "Mülheim Hbf". Sie soll möglichst lange Bussteige besitzen. Der Busssteig in Fahrtrichtung Rathausmarkt/Stadtmitte sollte zudem als Pausenplatz angelegt werden.
  4. Die Eppinghofer Straße soll zwischen Tourainer Ring und Kaiserplatz nur noch dem ÖPNV und dem Taxiverkehr dienen.
  5. Der Bustunnel südlich den Hauptbahnhofs wird für den ÖPNV aufgegeben, jedoch künftig ein Tunnel für den MIV. Außerdem soll er die Eppinghofer Straße dort planfrei kreuzen. Sein neues Westportal geht direkt in die Straße "Am Löwenhof" über
  6. Es soll eine Straßenbahntrasse vom Kaiserplatz zum Hauptbahnhof gebaut werden. Die Straßenbahn soll über den Kurt-Schumacherplatz und anschließend über die Mellinghofer Straße geführt werden. Der Straßentunnel unter dem Kurt-Schumacher-Platz muss dafür evtl. zugeschüttet werden. Die Straßenbahn wendet stumpf im Bereich westlich des neuen Kreisverkehrs

BN- Verlängerung der Buslinie 635 nach St. Augustin

Durch die Änderungen im Fahrplanwechsel am 10./11. Dezember werden die Buslinien 517 und 635 aus Hangelar herausgelegt und enden am Stadtrand an der Station "Hangelar Ost". In das Zentrum hinein fährt nur noch die Linie 518, jedoch komplett als Taxibus (von der einen Schulbusfahrt mal abgesehen). Somit ist Hangelar dann fast vollkommen vom Busverkehr abgeschnitten. Auch wenn derzeit drei Buslinien wohl etwas zu viel sind und diese in den engen Kurven schon Probleme haben, so wäre eine Buslinie entlang der Kölnstraße noch tragbar, womit wir zu meinem Vorschlag kämen: Buslinie 635: Die Linie fährt auch weiter hin durch die Kölnstraße und bedient somit wieder die Haltestellen "Buschweg" und "Heckenweg". Danach biegt die Linie aber nicht zur Stadtbahnhaltestelle "Hangelar Mitte" ab, sondern folgt der Kölnstraße zur Haltestelle "Hangelar Kirche" und zur neuen Haltestelle "Kölnstraße". Dann folgt die Linie 635 dem Verlauf der 517 (über die "Alte Heerstraße") zur Haltestelle "Hangelar IFA" (nach Fahrplanwechsel) und fährt ab dem Kreisverkehr über den Linienweg der Linie 518 nach "Sankt Augustin Zentrum". Wichtig: Die Schleife in das Wohngebiet um die Großenbuschstraße wird nicht mitbedient. Linie 517: Die Linie 517 fährt wie zu Fahrplanwechsel angegeben anstatt nach Hangelar Mitte nach Hangelar Ost. Am Wochenende entfallen die Schleifenfahrten zur Großenbuschstraße. Linie 518: Anstelle des Taxibuses fährt hier ein Kleinbus im Zwei-Stunden- , Stunden- oder Halbstundentakt (Je nach Wochentag und Uhrzeit). Dieser endet jedoch aber nicht mehr in "Sankt Augustin Zentrum" sondern in der Schleife an der Großenbuschstraße.
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