Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

[WAT,BO] Studentenexpress Wattenscheid- HSG/RUB/HSBO

  Viele Studenten halten die Fahrzeit aus dem Zentrum Wattenscheids zu den Universitäten zu lang. Allein zur U35- Haltestelle "Ruhr-Universität" benötigt man von der Wattenscheider Innenstadt heutzutage mit der aktuellen Zugverbindung mindestens 30 Minuten, zur Hochschule Bochum ca. 40 Minuten. Diese Fahrzeiten werden sich zukünftig durch den geplanten geringen Zugtakt (RRX) erhöhen. Um diese Fahrzeiten zu verkürzen, soll ein Expressbus von der Wattenscheider Innenstadt über die Autobahnen 40 und 448 die Universitäten ohne weitere Halte direkt anbinden. Ähnlich wird der Vorschlag in der Lokalpolitik diskutiert. Es gibt ein paar Schwerpunkte, an denen der Bus durch Stau ausgebremst werden würde:
  • A40
  • Abfahrt A448 zur Universitätsstraße Richtung Uni
  • Universitätsstraße zwischen Markstraße und Auffahrt A448
Diese Lösungen würde ich vorschlagen: A40
  • Busspur in beide Richtungen von A448 bis AS30 bzw. AS31. Dafür kann die bisherige rechte Spur genutzt werden. So wird auch die Hauptstauursache (Einfädeln von 3 auf 2 Spuren im Dreieck BO-West) eliminiert. Auf dem Teil der A40 zwischen der Abfahrt zur A448 und der Zweispurigen Fahrbahn Richtung BO-Hamme  können auf der rechten Fahrspur evtl. Bäume gepflanzt werden, da diese Spur nicht weiter genutzt wird.
Abfahrt A448 Ri. Uni
  • Verbreiterung der Abfahrt
  • Anlegen einer Busspur
  • Verbesserung der Ampelschaltung (Rechtsabbieger warten meist, obwohl auch die U35 Fahrt hat und die Geradeausfahrer auf der Unistraße in Richtung Uni Rot)
Unistr. FR Innenstadt zwischen Markstr und A448
  • Nutzung des Radstreifens als Busspur
  • Verlegung des Radwegs rechts neben die Straße (Höhere Sicherheit, bessere Luft, schönere Strecke, bessere Anbindung an Studentenwohnheime)
 

BN — Tunnel unter der B56 (2. Version)

Derzeit fährt die Linie 66 noch ein Stückchen auf der Sankt Augustiner Straße mit dem Individualverkehr. Dadurch wird die 66 relativ stark ausgebremst und ist auch vom Individualverkehr abhängig (Unfälle, Stau). Hierzu gab es von mir schon einmal einen Vorschlag, jedoch mit deutlich längerem Tunnel und nicht kreuzungsfreier Ausfädelung für eine zukünftige Strecke nach Niederkassel. Deswegen hier eine weit überarbeitete Version des Tunnels: 1. Der Gleiswechsel am Konrad-Adenauer-Platz bleibt an seiner jetzigen Position und die beiden Gleise gehen vor der Kreuzung mit der Combahnstraße in den Tunnel. Hierzu müsste die Linksabbiegerspur in die Rathausstraße ein wenig zum Konrad-Adenauer-Platz hin verlegt werden, um der Rampe den nötigen Platz zu bieten. 2. Nachdem der Tunnel der St. Augustiner Straße weiter folgt beginnt auf Höhe der Einmündung der Kaiser-Konrad-Straße die Ausfädelung für die Linie nach Niederkassel. Während die Strecke nach Niederkassel der St. Augustiner Straße folgt, begeben sich die Gleise der Linie 66 eine Ebene tiefer. 3. Dies ist auf der Höhe des Bröltalbahnweg erreicht (die derzeitige Unterführung muss unter beide Strecken gelegt werden). Dort beginnen auch die Bahnsteige für die zukünftige Haltestelle "Niederkasseler Straße". Die Bahnsteige der Strecke nach Niederkassel befinden sich an der Seite, die der Linie 66 in der Mitte. Dadurch überlagern sich beide Bahnsteige, wodurch dort Verbindungen hergestellt werden können. 4. Die Gleise nach Niederkassel laufen dann in einen Linksbogen zur Niederkasseler Straße. Dadurch entstehen die zwei Kurvenbahnsteige und rechts neben dem Bahnsteig in Richtung Niederkassel entsteht unter der Autokreuzung eine Verteilerebene. Die Gleise der Linie 66 verschwenken wieder zueinander, sodass am Ende ein gemeinsames Stück Mittelbahnsteig entsteht, an dem auch der Aufgang zur Verteilerebene ist. Die Gleise der 66 begeben sich dann wieder zur Oberfläche und weiter Richtung Siegburg. Die Ausgänge: 1. Auf der Verteilerebene gibt es drei Ausgänge: einen in Richtung Frankenweg, einen zum Hochhaus hin und einen zum Zugangsweg vom Bröltalweg. Diese könnten zudem die Fußgängerampeln auf der Kreuzung ersetzen. 2. Vom Bröltalbahnweg selbst gelangt man auch über Aufgänge die vier Bahnsteige (der Bröltalbahnweg muss ja unter die Gleise gelegt werden, daher hier Aufgänge) 3.  Vom Bahnsteig der Gleise von Oberkassel befindet sich am nördlichen Ende auch ein Ausgang vor das (derzeit entstehende) Wohngebäude. Dieser Ausgang wird zusätzlich durch eine kurze Unterführung unter den Gleisen nach Niederkassel  zur Verteilerebene erreicht. Somit wären die Untertunnelung der Sankt Augustiner Straße und die Ausfädelung sowie eine besser erschließende Haltestelle gebaut, die auch in Zukunft noch gut zu nutzen sind. Bauverfahren: Dadurch, dass der Tunnel nicht weit unter der Oberfläche verläuft kann hier auch eine offene Bauweise verwendet werden. Nur für den Abschnitt der Linie 66 in der tieferen Etage wäre wohl ein Tunnelbohrer hilfreich.

Haan: Verlängerung der Linie 692 zum Bahnhof

Mit dem hier vorgeschlagenem Vorschlag soll das Ittertal besser erreichbar gemacht werden. Die bisher am Haaner Markt endende Buslinie 692 wird vom Markt zum Bahnhof verlängert und dort ihren neuen Endpunkt finden. Dafür soll am Bahnhof ein neuer Wendeplatz auf dem Bahnhofsvorplatz geschaffen werden. Auch die Buslinien, die bisher die Haltestelle Haan Bahnhof auf der Bahnhofstraße bedienen, können jene neue Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz bedienen.

W: Schwebebahnstation Am Haspel

Die Schwebebahnstationen "Landgericht" und "Völklinger Straße" liegen über einen Kilometer auseinander. Die zur Schwebebahn parallel verlaufende Linie 611 bedient jedoch eine Haltestelle zwischen den beiden Stationen, nämlich die Haltestelle "Am Haspel". Sie erschließt den Berufskolleg am Haspel, den Universitätscampus "Am Haspel" und das Versorgungsamt. Deswegen schlage ich dort eine weitere Schwebebahnstation vor. Deren eingezeichneter südwestlicher Eingang liegt übrigens an einem Podest, von dem aus man Selfies mit der Schwebebahn im Nacken machen kann. Ich habe das, als ich in Wuppertal "Am Haspel" studiert habe auch gemacht.

W:/ME: Schwebebahn nach Haan

Die Schwebebahn endet derzeit nur in Vohwinkel. Hier möchte ich vorschlagen, die Schwebebahn zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse zwischen Vorort und Oberzentrum die Schwebebahn in Wuppertals Nachbarstadt Haan verlängern. In Haan soll die Schwebebahn Siedlungsgebiete, das Krankenhaus und die Innenstadt über die Zentralhaltestelle am Markt bedienen und bis zum Bahnhof durchgebunden werden, auf dessen Vorplatz sie dann auch endet. So stellt sie Anschluss an die Linie RB48 Richtung Solingen und Köln her. Haan selbst erhält durch die Verlängerung der Schwebebahn eine häufigere Anbindung an sein Oberzentrum Wuppertal. Auch die Engelshöhe als dichtbebaute Siedlung in Vohwinkel wird besser an Elberfeld angeschlossen.   (Ursprünglich habe ich Haan mit Kikiriki bezeichnet. Kikiriki ist dabei lautmalerisch und bezieht sich auf den Ruf des Hahns. Die Stadt Haan schreibt sich zwar mit Doppel-A statt mit AH, jedoch ist der Hahn das Wappentier der Stadt)

Zweite Schwebebahnlinie Wuppertal

Für Wuppertal möchte ich eine zweite Schwebebahn vorschlagen, die am Hauptbahnhof die vorhandene Schwebebahnlinie kreuzt. Sie ähnelt im Linienverlauf Ulrich Conrads Vorschlag für eine neue Straßenbahn in Wuppertal und bedient schienenwürdige Abschnitte im Omnibusverkehr (die hochbelasteten Achsen Elberfeld - Küllenhahn und Elberfeld - Universität, sowie die große Achse Elberfeld - Katernberg-Eckbusch).

Wie die erste Schwebebahnlinie verläuft die zweite Schwebebahnlinie entlang eines Stahlgerüstes in Hochlage über der Straße, vergleichbar mit der Landstrecke in Vohwinkel. Die Eisenbahnstrecke am Hauptbahnhof wird in entsprechender Höhe überquert und bedient einen sehr hochliegenden Schwebebahnhof Hauptbahnhof, der eine Etage höher liegt als die Schwebebahnstation der vorhandenen Schwebebahn von Vohwinkel nach Oberbarmen.

Im Bereich der Universität verläuft die Schwebebahn auch in besonderer Hochlage, besonders zwischen Uni-Halle und Hahnerberg. Hier wird ausgenutzt, dass zwischen der Universität und Hahnerberg ein kleines Tal liegt. Es wird hochgenug überquert, sodass die Schwebebahn Luftlinie über die Häuser nehmen kann. Sobald die Schwebebahn wieder über die Straßen fahren muss, wird sie wieder tiefer gelegt und überführt die Straßen, in der Höhe, in der auch die vorhandene Schwebebahnlinie über die Landstrecke in Vohwinkel verläuft.

WAT: Verlängerung der Linie 310 über Wattenscheid Bahnhof

In meinem Vorschlag sollte die Linie 310 von der jetzigen Endhaltestelle Höntrop Kirche zur Haltestelle August-Bebel-Platz verlängert werden, um einen bessern Anschluss an den Bahnhof Wattenscheid zu erhalten. Am Bahnhof Wattenscheid macht die Straßenbahn nach der Brücke eine U-förmige Kurve, um direkt auf dem Bahnhofsvorplatz zu halten. Außerdem ist zu überlegen ob jede Straßenbahn die Strecke befährt oder die Strecke mit dem Fahrplan der DB abgestimmt wird um am Bahnhof Wattenscheid eine möglichst kurze Umsteigezeit zu haben.

RB Bersenbrück–Dülmen

Durch diese neue Linie sollen in erster Linie Dörfer ohne Gleisanschluss mit anderen Linien verknüpft werden. Dabei gibt es eine Umsteigemöglichkeit in
  • Dülmen in Richtung Ruhrgebiet
  • in Billerbeck Richtung Münster und Coesfeld
  • in Steinfurt nach Gronau und Münster
  • in Rheine nach Osnabrück und in die Niederlande
  • in Bersenbrück nach Oldenburg und Osnabrück
Einige Halte haben bedingt durch die nur geringe zu erwartende Nachfrage einen Halt im 2-Stunden Takt. In Ankum könnte es entweder einen zentralen Bahnhof geben (dort wo sich schon einmal ein Bahnhof befand). Dafür müssten 5 Häuser abgerissen werden, die Geschwindigkeit des Zuges wäre durch die vielen engen Kurven und Lärmschutzbeschränkungen sehr niedrig. In dieser Variante wären sehr viele Fahrgäste direkt angebunden, auch die Lage an der einzigen Hauptstraße ist sehr günstig. Alternativ könnte die Linie südlich an Ankum entlanggeführt werden und würde im Süden an einer Freifläche halten, wo viel Platz für einen Bahnhof, inklusive Parkplätze wäre.

MH: U-Bahnhof Heißen Schwimmbad

Ein neuer U-Bahnhof an der U18 soll das Heißener Schwimmbad besser erschließen. Darüber hinaus könnte er den ungünstiggelegenen U-Bahnhof Eichbaum ersetzen. Da jedoch der U-Bahnhof Eichbaum doch noch relevantes im Osten Heißens erschließt, soll er bestehen bleiben. Der U-Bahnhof Heißen Schwimmbad soll zwei Außenbahnsteige besitzen und sich in Hochlage über der Kreuzung Frohnhauser Weg/Kruppstraße befinden. Wo die Yorckstraße in die Kruppstraße einmündet, vrtläuft die U18 auf Straßenniveau, jedoch liegt der Parklatz etwas höher. Daher sollen hier die Bahnsteige in eine Brücke ünber die Gleise münden und an den Parkplatz anschließen. So gelangt man auch direkt zum Haupteingang des Schwimmbades, der sich in der Yorckstraße befindet. Derzeit wird das Heißener Schwimmbad nur durch eine Bushaltestelle zwischen Heißen Kirche und Eichbaum erschlossen, welche jedoch nur von Bussen bedient wird, die den Mülheimer Osten bedienen.

Expressvariante RRX7 zwischen RE und MS, Verlängerung bis Lingen (Ems)

Der RRX soll das Bindeglied zwischen dem RE und dem ICE sein. Auf dem Teilstück des RE2 (zukünftig RRX7) werden momentan alle Halte angefahren. Deshalb dauert es auch relativ lang, bis man von Essen in Münster angekommen ist. Als Lösung sehe ich momentan den Wegfall von Halten, wie es auch auf der Hauptstrecke Dortmund-Köln gelöst wurde. Zur besseren Anbindung nach Niedersachsen soll die Linie bis nach Lingen (Ems) verkehren und nimmt somit auch den Knotenpunkt Rheine mit (wie der RE7). Im Übergang zwischen den Bundesländern kann es Übergangstarife geben (s. RE11/RRX2 nach KS). Zudem wird auch der "grenzübergreifende" Verkehr der stündlichen Linie RE15 (Münster-Rheine-Lingen-Leer-Emden) verstärkt. Dort werden stündlich jeweils abwechseln die Halte Emsbüren und Greven angefahren.   Es entfallen bis Recklinghausen Hbf folgende Halte:
  • Haltern-Sythen
  • Buldern
  • Nottuln-Appelhülsen
  • Bösensell
  • MS-Albachten
Neue neue RB-Linie (Hamm - Werne - Selm - Olfen -Haltern - Dülmen - Münster ) könnte den Takt wiederherstellen und neue Orte an das Bahnnetz anschließen. [Platzhalter: RB-Linie Hamm <-> Münster]   Der jetzige RE7 wird durch den neuen RRX7 und den RE42 ersetzt.  

Bochum-Recklinghausen-Express

In diesem Vorschlag geht es um einen Bochum-Recklinghausen Express. Ergänzend würde auf dem Abschnitt die RB46 in einer neuen Variante fahren: https://extern.linieplus.de/proposal/neue-linie-rb46ab-ueber-wattenscheid/   Die Verbindung BO<-> RE wird stark nachgefragt und der Bedarf ist den Planern bekannt. Man sieht es alleine täglich am Stau auf der A43. So sieht meine Interpretation aus (Grundvorschlag von Bahnschalker): Damit der Zug zu einem Express werden kann, werden die Halte der RB46 kaum bedient, lediglich der Umstieg zur neuen Linie RB46a soll eine gute Verbindung nach Wanne-Eickel Hbf ermöglichen. Die RB46a fährt in diesem Teilstück auf der bekannten Strecke. Um einen parallelen Betrieb zu gewährleisten, wird
  • die RB46 auf diesem Abschnitt nur noch stündlich angeboten, alternativ können Reisende nach Gelsenkirchen den neuen Abschnitt über Wattenscheid nutzen.
  • die Trasse bis zum Übergang zur S2 zweigleisig ausgebaut.
Zur besseren Einfädelung des BRX auf die Strecke nach Recklinghausen sollte ein Überwerfungsbauwerk in diese Richtung hergestellt werden und der folgende Abschnitt bis Recklinghausen am besten ein zusätzliches Gleis erhalten. Der Umstieg zur Linie RRX7 von und nach Münster zu ermöglichen, sollten beide Züge zur selben Zeit an nebeneinander liegenden Bahnsteigen halten. Auch der Umstieg von der Linie RB46b sollte möglich sein. Anmerkungen:
  • In diesem Szenario wird mit der Linie RB46a über die alte Strecke geplant
  • Die Linie RB46b endet in Recklinghausen, im eigentlichen Thema ist auch eine Verlängerung bis Dortmund ü Castrop-Rauxel im Gespräch.

Neue Linie RB46a+b über Wattenscheid

Dieser Vorschlag ist eine realistischere Anpassung an meinen vorherigen Vorschlag zu dieser Strecke: https://extern.linieplus.de/proposal/watge-re2-zukuenftig-rrx7-bis-wattenscheid/   Kurz und einfach zusammengefasst: Stammstrecke:
  • Wattenscheid (neues Gleis 1) - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel (RB46a+b)
RB46a:
  • Verlängerung der alten RB46 nach Bochum (Gleis 4) über Wattenscheid (an neuen Bahnsteigen Gleis 1+6)
RB46b: Stammstrecke mit Verlängerung nach Dortmund oder Recklinghausen   Detaillierte Erklärung: Möglich wären meiner Meinung zwei Varianten oder eine Kombination aus beiden: 1)  Stammstrecke: RB46 Wattenscheid - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel   Bei diesem Vorschlag spart man sich jegliche Benutzung der Hauptstrecke. Laut Bahn ist die Strecke momentan überlastet, weshalb mit dem RRX 1,2,4+6 durch die Verlagerung von RB40 und RE16 eine Zugverbindung pro Stunde zwischen Essen und Bochum verschwindet, zwischen Wattenscheid und den beiden Halten 3 von 5. So spart man sich auch ein Überwerfungsbauwerk oder einen Tunnel zur Einfädelung auf die Hauptstrecke. In diesem Fall würde ein neues Gleis 1 samt Bahnsteig nördlich des aktuellen Bahnsteiges in Wattenscheid errichtet werden. Nachteil wäre in diesem Fall eine fehlende Verbindung nach Bochum. Da diese Strecke keine überregionale Bedeutung haben würde, wäre das meiner Meinung noch mit einem Umstieg aus einem halbstündlichen RRX zu verschmerzen. Alternativ würde man RRX4 und/oder RRX6 verbieten "ICE zu spielen" und ihn in Wattenscheid halten lassen. So wären die Umsteigezeiten optimal. Die Fahrzeitverlängerung wäre vom heutigen Zeitpunkt aus nicht spürbar, da die Ein- und Ausfahrgeschwindigkeiten in Bochum Hbf durch einen Ausbau erhöht werden und die Züge spurtstärker sind. Die Kapazitäten für einen Halt aller Linien sind auf der Strecke gegeben. Zur Erhöhung der Flexibilität könnten die Überholgleise in Wattenscheid wieder aufgebaut werden, dieses mal aber bis zur Überführung der Metternichstraße um den Ausbau effektiver zu machen. Die Gleisbelegung wäre dann: Gleis 1: "RB46" Gleis 2: Durchfahrtsgleis (optional) Gleis 3: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Essen) Gleis 4: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Bochum) Gleis 5: Durchfahrtsgleis (optional)   Optional könnte die Linie bis Recklinghausen (RB46b) verlängert werden. Durch die Loslösungen von der Hauptstrecke ist ein hoher Takt bis Wanne-Eickel möglich (ca. alle 20 Minuten). Hinweis: Darüber hinaus habe ich keine Erfahrungen mit der Streckenauslastung nach Recklinghausen.   2) RB46a: Stammstrecke Wanne-Eickel - Wattenscheid - Bochum Grundlegender Vorschlag 2 von "Bahnschalker" Die Linie würde von Wanne-Eickel und Gelsenkirchen wie in Variante 1 über eine Verbindungskurve und ein Brückenbauwerk nach Wattenscheid fahren und dort mit einem Tunnel oder Überwerfungsbauwerk auf die Hauptstrecke Richtung Bochum eingefädelt werden. In Richtung Gelsenkirchen würde die Linie aus Bochum kommend also wie gehabt in Höhe des aktuellen Bahnsteigs auf das neue Gleis 1 einfädeln. Dabei könnte auch gleichzeitig bereits ein RRX in Richtung Essen in Wattenscheid ausfahren. In Richtung Bochum aber sollte zur Beschleunigung auf der Strecke ein neuer Bahnsteig Gl. 6 südlich des aktuellen Bahnsteiges (Gleis 1+2, Umbenennung zu Gleis 3+4 wie 2006) gebaut werden, wo sich ehemals Rangiergleise befanden. Hinter der Brücke Ridderstraße (die schon heute breit genug ist), würde die Linie sich wieder auf die Hauptstrecke nach Bochum einfädeln und dort auf das Gleis Richtung Bochum wechseln. Durch den hohen Betrieb auf der Strecke wäre zumindest ohne Überholgleise wahrscheinlich maximal ein stündlicher Takt möglich. Die Gleisbelegung wäre dann in Wattenscheid: Gleis 1: "RB46a+b" Gleis 2: Durchfahrtsgleis Richtung Essen (optional) Gleis 3: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Essen) Gleis 4: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Bochum) Gleis 5: Durchfahrtsgleis Richtung Bochum (optional) Gleis 6: "RB46a"   Die Gleisbelegung wäre dann im Hauptbahnhof Bochum: Gleis 1(a+b): Neue Linie "BRX" (Verlängerte Linie RB46a) Gleis 2+3: RRX/ Fernverkehr Ri. Wattenscheid Gleis 4: "RB46a" Gleis 5+6:RRX/ Fernverkehr Ri. Dortmund Gleis 7+8: S1, RE16, RB40     2a) Ausführung als normale Ringlinie: Die Linie würde zwischen Wattenscheid -> Gelsenkirchen-> Wanne- Eickel-> BO-Riemke/Hamme/West -> Bochum Hbf -> Wattenscheid im Kreis fahren. Dazu wäre zur Verbindungskurve nach Gelsenkirchen kein zusätzlicher großer Streckenumbau nötig  (zusätzliche Weiche in Bochum), die Hauptstrecke würde nur einseitig belastet, Gleis 4 in Bochum wäre weiterhin frei oder anders nutzbar und in Wattenscheid könnte die Einfädelung auf die Hauptstrecke in Richtung Bochum gespart werden. Großer Nachteil: Ringlinien fahren bekanntlich nur in eine Richtung schnell, der Rückweg ist ein Umweg. Zumindest für Pendler, die nicht in zwischen Stationen Gelsenkirchen oder Bochum pendeln. Auch unrealistisch. 2b) RB46a: Verlängerung mit "alter RB46" bis Bochum Hbf (Gl. 1) Diese Variante wäre eine Art Pseudoringlinie. Man deckt den Bereich der alten Linie RB46 vollständig ab und bindet zusätzlich Wattenscheid an Gelsenkirchen an. Zudem wird die wichtige Pendlerverbindung Wattenscheid <-> Bochum nach dem Wegfall der vielen RE-Halte gestärkt. Die "schwache" Verbindung von Wattenscheid nach Essen lässt sich dann wie folgt bewerkstelligen:
  • 1) mit dem Bus zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop: -> S1, RB40, RE16
  • 2) RRX1,2, 4 oder RB46a nach Bochum Hbf -> S1,RB40, RE16 nach Essen. Die Verbindung könnte durch einen Wegfall des geplanten Haltes Essen-Steele der Linie RE16 beschleunigen, da dort dann mit S1 (alle 15 Min), S3 (ca. alle 20 Min), S9 (alle 20 Min) und RB40 eine sehr gute Verbindung besteht.
Die Pendler von Bochum aus wären schneller in Gelsenkirchen und können immer noch die alten Zwischenhalte nutzen. Damit eine weitere Linie ("BRX") dort fahren kann, sollte der Bereich zwischen Wanne-Eickel und Bochum Hbf durchgängig zweigleisig ausgebaut sein. Damit beide Linien in Bochum Hbf enden können, sollten sie untereinander vertaktet sein. Auf dem freien Platz zwischen Gleis 1 und 2 könnte auch noch ein Kopfgleis 1b errichtet werden, dass den vorhandenen schmalen Bahnsteig nutzt. 2c) Aufsplittung der Linie: Der Takt zwischen Bochum und Wattenscheid wäre nach wie vor vermutlich nur stündlich möglich, was mit 2 RRX Halten definitiv ausreichen würde. Damit dürften immer noch beide RRX  "ICE spielen". Davon wäre am besten einer der absolute Expresszug zwischen Dortmund und Köln auch ohne Halt in Mülheim (ein RRX soll nach offiziellem Plan sowieso dort nicht stoppen), K-Mülheim, D-Benrath und Köln-Deutz. Aber das ist ein anderer Vorschlag. Eine Verlängerung als Linie "RB46b" über Wanne-Eickel-hinaus über
  • a) Herne und Dortmund (Verstärker über der RB43)  oder
  • b)  nach Recklinghausen wäre möglich
wobei ich Letzteres bevorzuge. Man könnte meiner neuen anderen geplanten Linie "BRX" auch Platz verschaffen und die Linie RB46a komplett von ihrer alten Strecke über die Bochumer Haltepunkte nehmen, allerdings würde so der gewünschte Expresscharakter der Linie durch Anbindung dieser Halte verloren gehen.   Vorschlag BRX: https://extern.linieplus.de/proposal/bochum-recklinghausen-express/

[WAT,GE] RE2 (zukünftig RRX7) bis Wattenscheid

In meinem Vorschlag geht es darum, Wattenscheid zum Zeitpunkt des Rhein-Ruhr-Expresses wieder besser an das Verkehrsnetz anzubinden. Momentan halten vor Ort:
  • RE1 Aachen <-> Hamm
  • RE6 Köln-Bonn Flugh. <-> Minden
  • RE11 Düsseldorf <-> Kassel-Wilhelmshöhe
  • RE16 Essen <-> Siegen/Iserlohn
  • RB40 Essen <-> Hagen
-> ~12-Minuten-Takt Zudem sind vom 2 Kilometer entfernt liegenden S-Bahnhof Wattenscheid- Höntrop mit der Linie S1 insbesondere viele Essener Stadtteile zu erreichen, eine (etwas langsamere) Direktverbindung nach Solingen und Dortmund ist auch gegeben. Mit dem RRX halten geplant nur noch folgende Linien in Wattenscheid:
  • RRX1: Aachen <-> Dortmund (entspr. gekürztem RE1)
  • RRX2: Aachen <-> Kassel (ersetzt RE11, verstärkt ehem. RE1 zw. Köln und Aachen
-> 30-Minuten-Takt Somit gibt es nur noch eine stündliche Verbindung nach Ostwestfalen, für Verbindungen nach Hagen, Siegen oder Iserlohn muss zukünftig umgestiegen werden, oder die Buslinien 365 und 389 zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop S genutzt werden. Meiner Meinung sollte mindestens ein weiterer RRX in Wattenscheid halten, da durch die Verlegung der RB40 und des RE16 die Kapazitäten auf der Strecke dafür frei sind. Durch die Vertaktung der RRX-Linien untereinander kann sich so auch keine Verspätung mehr aufsummieren, wie es heute der Fall ist (z.B. RE6: Abfahrt XX:36 Uhr und  RE16 um XX:41 Uhr sowie RB40:XX:15 Uhr, RE11: XX:20 Uhr). Um zumindest eine bessere Anbindung an das Münsterland zu bieten ohne die Hauptstrecke zusätzlich zu belasten, soll der RE2 (zukünftig RRX7) in meinem Vorschlag über von Gelsenkirchen nach Wattenscheid abbiegen und dort enden. Dafür sind folgende Maßnahmen notwendig:
  • Errichtung eines neuen Gleises auf vorhandener Trasse zwischen Metternichstraße und Bahnhof
  • Errichtung eines neuen Bahnsteigs mit Zugang zum Parkplatz
  • Bahndamm zwischen A40 AS Gelsenkirchen und vorhandener Trasse
  • Brücke über die A40
  • Bahntrasse bis Straße "Am Mechtenberg"
  • BÜ oder Brücke über Radweg (ehem. Rheinische Bahn) und Lange Str.
  • BÜ "Am Mechtenberg"
  • Rampe auf Strecke 2168
Für Kreuzungsfreiheit zusätzlich:
  • Verbreiterung Brücke Metternichstraße
  • südliche Verlegung der Ferngleise zwischen den Brücken Metternichstraße und Berliner Straße
  Die Stationen zwischen Essen Hbf bis Düsseldorf Hbf entfallen. Dort gibt es meiner Meinung nach auch so ausreichende Verbindungen, die Trasse wird entlastet. In Zukunft werden es (in meinem Vorschlag) sein: Regio: RRX1, RRX2, RRX4, RRX6, RRX7  (15-Minuten-Takt) S-Bahn: S1, S6 (jeweils 15/30- Minuten Takt) Fernverkehr:
  • ICE10, ICE41, ICE42
  • IC30, IC32
  • THA80, HKX
 

Venlo – Kaldenkirchen – Brüggen

Zwischen Venlo und Kaldenkirchen ist erst vor kurzer Zeit die Linie 1 neu eingerichtet worden. Weil ich jedoch der Meinung bin, dass es nicht genügend grenzüberschreitende Linien gibt, schlage ich eine neue Buslinie vor, welche das Zentrum Venlos mit Kaldenkirchen und Brüggen verbindet, wo sie übrigens mit dem SB88 nach Viersen durchgebunden werden kann. Alternativ kann ich den Bus auch weiter nach Niederkrüchten planen. So entsteht eine neue grenzüberschreitende Linie zwischen dem Kreis Viersen und den Niederlanden.

GE: DB-Haltepunkt Schalke Nord (Emscherstraße)

Die RB43 im Ruhrgebiet ist ein Sorgenkind, da sie immer wieder Ärger mit ihrer schlechten Auslastung hat. Die Linie müsste man wirklich mal attraktiver machen. Hier schlage ich zur Steigerung ihrer Attraktivität einen neuen Haltepunkt Gelsenkirchen-Schalke Nord an der Kreuzung mit der Straßenbahnlinie 302 vor. Die RB43 erhält dafür einen Seitenbahnsteig, der über eine Rampe mit der Straßenbahntrasse der Linie 302 verbunden wird, die im Bereich der neuen Bahnstation in Richtung Buer neu trassiert wird. In der Mitte der Straßenbahntrasse entsteht ein Mittelbahnsteig, der die Haltestelle Emscherstraße, die dann in Schalke Nord Bf umbenannt wird, ersetzt.

Der neue Haltepunkt würde der RB43 in der Hinsicht gut tun, dass die Verbindung Dorsten -> Gelsenkirchen beschleunigt wird, da die Fahrzeit mit der RB43 und dem Umstieg in die Straßenbahnlinie 302 in Schalke-Nord kürzer ist, als die heutige Fahrzeit mit dem SB28 und der 302 zusammen oder die Umsteigeverbindung über Wanne-Eickel Hbf. Auch die Verbindung Gladbeck -> Gelsenkirchen würde beschleunigt, da auch die Kombie RB43+302 schneller als der SB36 ist. Auch kann die Veltins-Arena besser aus Richtung Dorsten/Gladbeck, aber auch aus Richtung Castrop erreicht werden, da man von der RB43 in die SL 302 Richtung Stadion umsteigen kann.

VRR: D’dorf/Ratingen: S1 über Ratingen-West

Angermund ist nur ein Dorf. Ratingen-Lintorf, Ratingen-Tiefenbroich und Ratingen-West haben zusammen jedoch fast 40000 Einwohner. Daher schlage ich für die S1 eine Verbindungskurve zwischen Angermund und der Ratinger Weststrecke durch die westlichen Ratinger Stadtteile vor. Die S1 kann dann zwischen Angermund und Düsseldorf-Derendorf die Ratinger-Weststrecke benutzen und so viel mehr Leute einsammeln als vorher. Einziger Nachteil: Sie verliert ihre Verknüpfung mit dem Flughafen.

Bottrop: P+R und Buswendeplatz Feldhausen Bf

Yesterday I visited Bottrop-Feldhausen Station and I found out and realized its vulnerabilities. The bus stop is a little bit far, the way for in mobilty districted persons is very long and there isn\'t enaugh place for park and ride. I realized: That has to change.   Gestern habe ich den Bahnhof Bottrop-Feldhausen besucht und seine Schwachstellen festgestellt. Die Bushaltestelle ist ein bisschen weit entfernt, der Weg ist für Mobilitätseingeschränkte sehr weit und es gibt nur bedingt Platz für Park-and-Ride. Ich stellte fest, dass sich das ändern muss. Entsprechend hier mein Vorschlag, der allerdings erst nach Verwendung der Zoom-Funktion richtig sichtbar wird. Als allererstes schlage ich vor, dass die fehlenden Aufzugsanlagen an der Brücke über die Eisenbahngleise ergänzt werden (dargestellt durch das entsprechende Architektensymbol Kreuz im Kasten), sodass Mobilitätseingeschränkte direkt am nördlichen Bahnhofszugang die Bahnsteige wechseln können. Des Weiteren soll auf der Rasenfläche unmittelbar westlich des Bahnhofs ein Park-and-Ride-Parkplatz mit Bushaltestelle als Kombibahnsteig zum Eisenbahngleis Richtung Gladbeck entstehen. Der Aufbau ist vergleichbar mit dem Aufbau des S-Bahnhofs Wülfrath-Aprath.

DO: Verlängerung der S4 über Bochum Ruhrpark nach Herne

In meinem Vorschlag geht es um die Verlängerung der S4 nach Herne, was bereits seit ein paar Jahren im Gespräch ist. In meinem Vorschlag sollte die Streckenführung so aussehen, das die S4 am jetzigen Endpunkt Lütgendortmund nach links abknickt und in an der neuen Haltestelle Bochum Holte hält. Kurz nach der Haltestelle kommt die S4 dann aus dem Tunnel und fährt dann bis kurz vor die A40 Abfahrt Bochum Ruhrpark oberirdisch. Dort fährt sie dann wieder in den Tunnel und hält dann am Ruhrpark, wo es Anbindung an 4 Buslinien gibt. Kurz nach der Haltestelle Bochum Grumme kommt die S4 dann wiederum aus dem Tunnel und schlängelt sie sich dann parallel zur Autobahn bis Herne. In Bochum Riemke wird der bestehenden Bahnhof vom RB 46 angeschlossen. nach dem Bahnhof Bochum Riemke geht es wieder an der A43 entlang bis Herne, wo noch mal ein knick nach rechts erfolgt um in den Bahnhof Herne einzufahren.

Diese Streckenführung ermöglicht meiner Meinung nach auch im weitesten Sinn ein S-Bahn Ringverkehr über die Städte Dortmund, Bochum, Herne und Castrop-Rauxel

[K] Ost-West-Achse: Linie 9 nach Sülz

Umbau des Kölner Stadtbahnnetzes - Ost-West-Achse: Linie 9 nach Sülz Nun geht es hier auch mal los: Die Ost-West-Achse in Köln ist überlastet. In der HVZ stauen sich die Bahnen, besonders zwischen Neumarkt und Heumarkt fährt kaum eine Bahn planmäßig durch, ohne anzuhalten oder an der nächsten Station auf die ausfahrende Bahn zu warten, an einen stabilen Fahrplan (mit 5+ Bahnen in 10 min) ist nicht zu denken. Als Lösung dafür soll der Ost-West-Tunnel mindestens vom Heumarkt bis Neumarkt her, viele fordern einen langen Tunnel bis zum Melatenfriedhof westlich der Universitätsstraße (dazu eine Umfrage beim Kölner Stadtanzeiger). Neben dem Tunnel, welcher nochmal in einem gesonderten Vorschlag mit verschiedenen Varianten dargestellt wird, geht es in diesem Vorschlag speziell um die Einbindung der Strecke nach Sülz (Linie 9) in das Gesamtwerk "Ost-West-Achse". Ich halte es generell für sinnvoll, diese Strecke ebenfalls in den Tunnel zu führen und nicht, wie bereits vorgeschlagen, oberirdisch zu belassen. Wenn man den Sülzer Ast also in den Tunnel einbinden will, gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. Oben dargestellte Verbindung von der Universität über Bf Süd (U) und Zülpicher Platz (U) zum Neumarkt und 2. Einen Abzweig am Aachener Weiher aus dem Tunnel mit anschließender oberirdischer Strecke durch den Grüngürtel zur Universität. Ich würde an dieser Stelle für die erste Variante zwecks besserer Erschließung des Kwartier Latäng und Anbindung an den Bahnhof Süd plädieren (an dieser Stelle sei angemerkt: auch mit Variante 2 könnte an der Aachener Straße eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn/ zum Regionalverkehr gewährleistet werden, doch bis Züge dort halten, wird wohl leider noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen). Ein weiterer Vorteil ist, dass der gemeinsame Abschnitt von allen drei Ost-West-Linien kürzer ist und damit die Belastung der Strecke generell abnimmt, also wäre eine Taktverdichtung einfacher möglich, da weniger Strecke 5+ Bahnen pro Stunde aufnehmen müsste. Dieser belastetere Streckenabschnitt könnte/sollte dann auch viergleisig á la Stammstrecke Düsseldorf ausgebaut werden. Zur Strecke: An der hier doppelstöckig dargestellten Haltestelle Neumarkt zweigt die Linie 9 höhenfrei aus dem Ost-West-Tunnel aus und wird in Richtung Südwesten verschwenkt. Hier muss allerdings unter der bestehenden Bebauung gebohrt werden, da man sonst direkt unter der Maritiuskirche lang müsste. Nach ca. 400 m erreicht der Tunnel dann die Jahnstraße und die Tunnelröhren liegen nun parallel nebeneinander bzw. werden vereinigt. Knapp 200 m später erreicht der Tunnel die Haltestelle Zülpicher Platz, welche mit einem geräumigen Mittelbahnsteig ausgestattet ist, um auch bei Veranstaltungen die Menschenmassen bewältigen zu können. Der Bahnsteig sollte mindestens 90 m (= Dreifachtraktion) lang sein. Im weiteren Verlauf folgt der Tunnel der Zülpicher Straße und erreicht nach ca. 300 m die Haltestelle Dasselstraße/Bf Süd (ebenfalls Mittelbahnsteig mit ca. 90 m Länge oder Gestaltung ähnlich "Bonner Wall"), an der über eine Zwischenebene o.ä. ein direkter Übergang zur Regionalbahn, bzw. irgendwann mal S-Bahn besteht ("Westring"). Wieder etwa 200 m südwestlich erreicht der Tunnel über eine Tunnelrampe im Mittelstreifen der Zülpicher Straße das Tageslicht, die anschließende Haltestelle Universität ist die erste oberirdische Station der Strecke. Dort bleibt das Wendegleis in der Kerpener Straße bestehen, welches allerdings bis kurz vor die Kreuzung verlängert wird, um auch Dreifachtraktionen aufnehmen zu können, was auf dem übrigen westlichen Abschnitt aufgrund der 75-Meter-Regel nicht möglich sein wird. Von hier folgt die Strecke dem ursprünglichen Verlauf bis Sülz Hermeskeiler Platz, hier halte ich eine Tiefer- oder Verlegung zwecks Einsatz von längeren Zügen für sehr unwahrscheinlich. Später könnte die Linie 9 z.B. mit Langzügen zwischen Universität und Ostheim und Kurzzügen (= Doppeltraktion oder 75m-Fahrzeug) zwischen Sülz und Königsforst bedient werden.

K: Alternative Variante zur Ost-West-U-Bahn

Bei den längeren U-Bahn-Varianten zur Ost-West-U-Bahn in Köln gibt es die Idee, den jetzigen Abzweig der Linie 9 westlich des Neumarkts in den Untergrund zu verlegen, also das unterirdisch nachzubauen, was oberirdisch heute schon existiert. Dabei ist die Unterfahrung der Mauritiuskirche eine heikle Angelegenheit. Bei einer weiteren Variante möchte man den Abzweig später nämlich hinter dem Eisenbahnring realisieren und dann wieder nach Süden schwenken bis zur Zülpicher Straße. Ich möchte hier eine weitere Variante zur Diskussion stellen, die die Linien 7 und 9 westlich des Neumarkts zu einer neuen Linie vereinigt. Demnach baut man den Abzweig der Linie 9 höhenfrei westlich des Rudolfplatzes und schwenkt dann in Händelstraße und Lindenstraße ein mit einer neuen Haltestelle an der Roonstraße. Weiter geht's unterirdisch entlang der Bachemer Straße mit der neuen Haltestelle "Universität", die die alte an der Zülpicher Straße ersetzt. Unter der Hans-Sachs-Straße schwenkt die Strecke dann zur Dürener Straße und folgt dieser. Neue Haltestellen sind "Lindenburger Allee" und "Dürener Str./Gürtel". Weiter dann unterhalb der Virchowstraße bis zum kleinen Kreisverkehr mit einer neuen Haltestelle "St.-Elisabeth-Krankenhaus". Hinter dem Militärring kommt die Strecke an die Oberfläche und vereinigt sich dort mit der HGK-Trasse nach Frechen. Der jetzige Streckenverlauf der Linie 9 entfällt. Die Buslinie 136 übernimmt diese Strecke, da sie entlang der heutigen Strecke über die Dürener Straße nicht mehr benötigt wird, da dort nun die neue Bahnstrecke verläuft. Als kürzere Alternative könnte man auch hier hinter dem Eisenbahnring wieder an die Oberfläche kommen und nach Süden zur Zülpicher Straße schwenken. Eine weitere alternative Trasse würde der Bachemer und Gleueler Straße folgen, um näher an der jetzigen Trasse zu sein. Als Vorteile sehe ich folgendes: - Verzicht auf den Abzweig direkt hinter dem Neumarkt und Verzicht auf die Unterfahrung der Mauritiuskirche - Problem der Linie 7 auf dem Gürtelabschnitt gelöst (gemeinsamer Abschnitt Hoch- und Niederflur)  

GE: S-Bahnhof Bulmke-Hüllen

Mit Ausnahme des S-Bahnhofs GE-Rotthausen wird kein S-Bahnhof im Umkreis des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs bedient. Alle weiteren Bahnhöfe Gelsenkirchens (vier Stück an der Zahl) sind vom Hauptbahnhof aus nicht erreichbar. Hier schlage ich einen neuen zusätzlichen Halt in Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen für die S2 und RB46 vor. Letztere RB ist eigentliche eine als RB bezeichnete S-Bahn

Dinslaken – Oberlohberg – Kirchhellen – Feldhausen Bf

Zwischen Dinslaken und Kirchhellen existiert keine Busverbindung. Hier schlage ich eine neue vor, welche Dinslaken-Mitte, das Zentrum Hiesfelds und Oberlohbergs mit Kirchhellen verbindet und darüber hinaus mit dem Bahnhof Feldhausen, wo Anschluss an weitere Züge besteht. Endpunkt sollte saisonal bedingt der Movie Park werden.

S-Bahnhof Bochum-Engelsburger Straße

Mein Vorschlag für einen neuen S-Bahnhof an der Engelsburger Straße in Bochum. Er soll Eppendorfs Norden erschließen.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE