Linien- und Streckenvorschläge

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Duisburg–Leverkusen-Mitte über Lintorf, Immigrath, BayArena

Über dieser S-Bahn-Strecke wird Duisburg mit Leverkusen verbunden, wobei zusätzliche dicht-besiedelte Ortschaften erschlossen werden. Außerdem wird das Leverkusener Stadion direkt über eine Neubaustrecke an die S-Bahn angebunden.

BI: Stadtbahn Lohmannshof – Werther

Werther hat laut Wikipedia 11365 Einwohner. Der Ort dürfte also groß genug für einen Straßenbahnanschluss sein. Das Oberzentrum für die Werther ist ganz klar Bielefeld. Hier möchte ich den Werthern einen Stadtbahnanschluss aus Bielefeld spendieren. Dabei soll die Bahn wie üblich auf besonderem Bahnkörper fahren und über die Dörfer zwischen Bielefeld und Werther den ZOB Werther und als Endstelle die Haltestelle Stadtmitte erreichen. So wird Werther gut durch die Tram erschlossen. Wenn jemand eine Verbesserungsidee, der schreibe sie mir bitte in die Kommentare.

S24 Grevenbroich-Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg

Ich schlage eine S Bahn von Grevenbroich über Mönchengladbach,Viersen,Krefeld bis Duisburg vor, folgendes gilt hierbei zu beachten, der RB33 endet im Hbf von Mönchengladbach und wird weiterhin in Lindern geflügelt. Allerdings wird fortan Mönchengladbach statt Aachen als direkt verbindung aus Heinsberg zu erreichen sein. In Mönchengladbach entstehen mit  Güdderath, Rheydt Fachhochschule sowie Mönchengladbach Bettrath  neue Haltestellen. in Krefeld entsteht mit der Haltestelle Lindenthal 1 neue Haltestelle (Auf der Karte als Fischeln ich kann den Namen leider nicht ändern) Diese S Bahn macht aus meiner Sicht sinn, weil Krefeld zurzeit sehr schlecht ans Bahnnetz angebunden ist, mit der S Bahn könnten vorallem Krefelder besser 2 Größere Umsteige Bahnhöfe erreichen, besonders in der Nachtzeit. Desweiteren bekommt Mönchengladbach weiter sinnvolle Haltestellen, besonders die Fachhochschule und der Gewerbepark in Güdderath würden eine gute Anbindung erhalten. eine Verlängerung der Linie ist optional Richtung Essen oder Oberhausen/Bottrop möglich. Besonders für die FH Niederrhein und Pendler hätte diese S Bahn große Bedeutung, und keine der Städte dürfte abgeneigt sein. Als Takt wäre ein 20 Minuten Takt Tagsüber sowie ein 40 Minuten Takt Nachts Sinnvoll.

Bahnhof Schwerte-Westhofen

Westhofen ist ein durch den Verkehrsfunk (A1/A45 Westhofener Kreuz) bekannter Stadtteil Schwertes mit 6000 Einwohnern. Er wird ausschließlich durch die Buslinie 594 erschlossen, welche jedoch überwiegend nur alle 90 Minuten fährt (zumindest am Wochenende) - unter der Woche ist ein Stundentakt dagegen erlaubt. Das Angebot auf der Buslinie finde ich so gesehen sehr schlecht.

Durch Westhofen verläuft aber auch die Eisenbahnstrecke von Hagen nach Schwerte und besaß dort sogar mal einen Bahnhof, den ich auf der Karte mal als Alten Bahnhof eingezeichnet habe. Jene liegt wie man gut erkennen kann, eher ungünstig abseits. Ein Regionalbahnhof im Bereich der Straße "Am Ostfeld" liegt aber zentral genug, um für alle Westhofenern fußläufig gut erreichbar zu sein. Eine Bedienung im Regionalverkehr würde neben einem dichteren Takt gegenüber der Linie 594 auch kürzere Reisezeiten nach Hagen und Schwerte, aber auch über beide Orte hinaus bedeuten. Die Frage ist, ob die enggestreckten Fahrpläne der RE-Züge dort überhaupt den Halt rechtfertigen, zumal zwischen Hagen und Schwerte nur RE-Züge verkehren und diese dann einen Ort mit 6000 Einwohnern als Zwischenhalt aufgesetzt bekommen. Für meinen Regiotramvorschlag von Hagen nach Schwerte wäre der Halt Westhofen natürlich definitiv einzurichten.

Euregiobahn Siersdorf Zubringerverkehr (Linie 91)

Die Euregiobahn soll bekanntlich bis Siersdorf verlängert werden. Die Linien 71 und 90 können ohne großen Umweg zum Bahnhof verlängert werden. Damit jedoch auch Freialdenhoven, Merzenhausen und Barmen an den neuen Haltepunkt angebunden werden können, schlage ich eine neue Buslinie vor, die diese Ortsteile von Aldenhoven und Jülich an den neuen Haltepunkt anbinden. Dabei werden auch Erschließungslücken durch neue Haltestellen gefüllt. Vorschlag wäre ein 30-Minuten-Takt mit einem Fahrzeug zwischen Freialdenhoven Hüsgenstraße und Dürboslar Sankt-Ursulastraße (über Filmautobahn) sowie einem Fahrzeug zwischen Siersdorf Bf und Barmener See, wobei der Abschnitt Siersdorf Bf – Dürboslar Heerstraße von beiden Linienwegen bedient wird.

Langenfeld: Anpassung 257

Als kleine Lösung zu meinem anderen großen Vorschlag kann ich mir eine Änderung der Buslinie 257 vorstellen.
  1. Die Fahrten mit Fahrtziel Hardt Gladbacher Str. sind für Berufspendler interessant, die z. B. an der ara-Schuhfabrik aussteigen. Leider bedienen diese nicht den Bahnhof. Vorschlag: Vom Bushof kommend die Haltestellen "Poststraße" und "Bahnhof" (an der Einbahnstraße) bedienen, dann über die Hochstraße weiter, die Haltestelle "Unterschmitte", "Further Weg" bedienen und von dort den bekannten Linienweg. Der Weg wäre nur 400 m länger, der Erschließungseffekt jedoch deutlich besser.
  2. Parallelfahrten vermeiden. Derzeit fährt die Linie 255 zur Minute 31 und die Linie 257 zur Minute 32 ebenfalls vom Bushof zum Bahnhof. Entweder tauscht man bei der Linie 255 die Fahrten über Stoss mit denen über Bahnhof oder man lässt die Fahrten der 257 entfallen, da diese nach Beachtung von Punkt a. zu einem anderen Zeitpunkt zwischen Bushof und Bahnhof verkehrt. Im letzteren Fall können sogar Fahrtkilometer eingespart werden. Den wenigen Fahrgäste, die von der Vogelwarte zum Bahnhof möchten, kann ein Umstieg zugemutet werden.
Insgesamt kann so mit wenig Einsatz eine große Wirkung erzielt werden, von denen insbesondere Pendler in Richtung Langenfeld-Hardt profitieren.

Leichlingen Bushof – Langenfeld S-Bahn

Diese neue Buslinie soll Leichlingen und Langenfeld besser miteinander verbinden. Die derzeitige Linie 257 fährt zwar formal den Leichlinger Bahnhof und die ARA-Schuhfabrik in Langenfeld an, aber fährt vorher mehrere Schleifen durch Leichlingen. Sonstige Direktverbindungen von Leichlingen nach Langenfeld existieren nicht. Die Fahrt über Opladen ist ebenso umwegig wie die Fahrt über Solingen. Bei letzterer Verbindung darf sogar der VRS-Tarif nicht genutzt werden. Eine Direktverbindung Leichlingen – Langenfeld muss her. Von dieser profitieren insbesondere, aber nicht nur Berufspendler.

Bonn: Linie 606/607 in Beuel

Zur Info: In der Karte werden irgendwie die Haltestellen komplett durcheinander gewürfelt (auch Namen fehlen dann) , auch wenn ich sie wieder neu benenne. Komisch. Seit je her fahren die Linien 606 und 607  (vor dem Fahrplanwechsel 2008 die 622/632)im Bereich Beuels unterschiedliche Linienwege. Die Linie 606 fährt dabei am Beueler Krankenhaus vorbei über die Hermannstraße, die 607 über den Beueler Bahnhof. Dadurch entstehen aber gewisse Fahrplandifferenzen. So fahren 606 u. 607 im Bereich Malteser Krankenhaus - Bertha-v.-Suttner-Pl. einen reinen 10-min-Takt. Nach den verschiedenen Fahrwegen jedoch vereinen sich beide Linien wieder, wodurch beide Linien jedoch ab der Station "Kreuzherrenstraße" sehr stark zeitversetzt fahren und hier der 10-min-Takt hinüber ist. Daher folgende Änderungen: 606: Die Fahrten durch die Hermannstraße werden nicht mehr benutzt. Stattdessen wird auch stadtauswärts (wie bei der 607) die Station "Konrad-Adenauer-Pl." am Bussteig G genutzt. Von dort aus biegt die Linie rechts auf die Limpericher Straße ab und biegt kurz danach links auf die Goethealle ab, hält an der gleichnamigen Haltestelle und folgt dem Straßenverlauf zur Hst. "Beuel Hallenbad". In die Gegenrichtung fährt die Linie wie gewohnt durch die Friedrich-Friesen-Straße zum Konrad-Adenauer-Platz, hält jedoch noch zusätzlich an der Hst. "Beuel Rathaus". Dann folgt die Linie der Neustraße (zur gleichnamigen neuen Haltestelle) und biegt auf die Ringstraße ein. Hier werden noch die Stationen "Rölsdorfstraße", Rilkestraße" und "Ringstraße" bedient bevor es über den bisherigen Linienweg (über die Elsa-Brandström-Straße) weiter bis nach Ramersdorf geht. 607: Die Linie 607 bleibt bis zum Beueler Bahnhof im Linienweg unverändert. Jedoch werden die Bereich rund um die Rölsdorfstraße nicht mehr bedient. Stattdessen folgt die Linie der Goetheallee und hält an den Stationen "Beuel Hallenbad", Goetheallee" und "Beuel Krankenhaus" in beide Richtungen. Ab da folgt die Linie 607 dem alten Linienverlauf der Linie 606 bis zur Haltestelle "Ringstraße", von wo aus es nach einem kurzen Stück auf der selbigen auf die Rudolf-Hahn-Straße und somit weiter auf den Linienweg nach Ramersdorf gefahren wird. Nötige Veränderungen: - möglicherweise eine bessere Linksabiegersituation an der Hst. "Beuel Krankenhaus". Kleine Konfliktsituation mit anderen Linksabbiegern. - neue Hst. "Goetheallee" in Richtung Beuel Krankenhaus, hierfür müssten ein paar wenige Parkplätze entfallen - neue Hst. "Rölsdorfstraße" (Ri. Bonn) und "Neustraße" (beide Richtungen), Entfall ein paar weniger Parkplätze - möglicher Entfall von Parkplätzen im Bereich Ringstraße/Neustraße um Bussen einen besseren Fahrweg zu ermöglichen, und evtl. Ausweichmanöver zu ermöglichen. -neue Haltestellenschilder(sind teilweise schon am Limit der Linien, die aufgehangen werden können).   Pros: Ab Kreuzherrenstraße wieder ein einheitlicher 10-min-Takt (beide Linien benötigen für die unterschiedlichen Strecken so fast 11 Minuten) Mehrere Überlappungen an den Stellen Ringstraße und Beuel Hallenbad, so zumindest fast annähernde 10-min-Takt-Abfahrten in beide Richtungen Bessere Anbindung der gesamten Goethealle und Neustraße/Ringstraße durch beidseitig verkehrenden Verkehr Cons: Entfall von Parkplätzen an bestimmten Orten Weniger Verkehr im nördlichen Bereich der Hermannstraße (nur noch 529/537/636) Entfall der Hst. "Limpericher Straße" (Ersatz hier: Rilkestraße oder Rölsdorfstraße)  

Lüdenscheid: Verlängerung 51 zum Vogelberg und Änderung 53

Der Vogelberg ist derzeit DAS Neubaugebiet in Lüdenscheid, wo viele junge Familien bauen. Jedoch ist es durch die Line 53, die 19-24 Minuten zum Sauerfeld braucht, nur sehr unzureichend an den ÖPNV angebunden.Außerdem ist der Farplan der LInie 53 auch nicht wirklich geeignet, da abends schon 18:50 Uhr Feierabend ist und sonntags nur vier Fahrten sind. Weiter fährt die 53 in einem schlecht merkbaren System abwechselnd über Worth und Brüderweg. Daher ist meine Idee die derzeit am Bahnhof endende Linie 51 mit jeder Fahrt zum Vogelberg zu verlängern. Man fährt dazu über die Bahnhofsallee weiter mit einer neuen Haltestelle Höhe des Awo Kindergartens, die auch die hintere Bahnhofsallee und das weiße Pferd erschließt. Dann geht es auf direkten Weg zum Vogelberg, wo wie die 53 die Schleife via Willy Bürger Str gefahren wird. Dadurch wird die Anbindung des Vogelbergs deutlich beschleunigt, da man vom Sauerfeld zur Willy Bürger Straße nur noch rund 12 Minuten braucht. Zudem erhält der Vogelberg Anschluss an den Bahnhof. Der Ast zum Evangelischen Friedhof, welcher zweistündlich von der 51 bedient wird, wird neu in die Linie 46 integriert, wobei gerne auch jede Fahrt die Schleife fahren kann. Gleichzeitig wird die Linie 53 vereinfacht. Dazu würde jede Fahrt über Worth geschickt. Daduirch wird die Brüderstraße aber nicht mehr bedient, was aber nichts macht, da dort mit Brüderstraße, Kreuzweg, Kluser Platz und Vogelberger Weg noch genügend Haltestellen im Einzugsbereich liegen. Weiter wird auf der 53 das Taktschema der 51 übernommen, was bedeutet, dass Montags bis Freitags der Betrieb von 6 bis 22 Uhr, Samstags von 7 bis 23 Uhr und Sonntags von 9 Uhr bis 21 Uhr gefahren wird. dabei werden die 53 und die 51 so aufeinander abgestimmt, dass man vom Sauerfeld alle 15 Minuten zum Vogelberg fahren kann und umgekehrt.

BusZug: Holland-Winterberg-Express

Das Sauerland ist, insbesondere wenn drei Schneeflocken gefallen sind, sehr beliebt bei unseren niederländischen Nachbarn. Derzeit gibt es keine direkte Verbindung von Holland ins Sauerland. Früher gab es den Schnellzug Amsterdam-Bad Wildungen. Dieser verkehrte über Oberhausen, Essen, Bestwig, Brilon Wald und Korbach. Ich möchte anregen, wieder einen Schnellzug von Holland ins Sauerland verkehren zu lassen. Leider fehlen zwischen Borken und Winterswijk Schienen. Hier sollte ein Bus als Zubringer verkehren. Von Borken hält der Zug in Dorsten, Feldhausen, Gladbeck-West, Bottrop Hbf, Essen Hbf, Bochum Hbf, Witten Hbf, Schwerte, Arnsberg, Meschede und Bestwig. Alternativ wäre auch eine Route über Gladbeck Ost, Gelsenkirchen Zoo und Wanne-Eickel nach Bochum Hbf (weiter Richtung Winterberg) denkbar. Als Pilot sollten zwei Zugpaare am Tag verkehren. Die Karte zeichne ich noch bei Gelegenheit. Kommentare jetzt schon gerne. Edit: Bahnschalker und Karte zeichnen. Das sind zwei Welten. Es haben sich zu viele Haltepunkte eingeschlichen. Ich kann das Radiergummi nicht aktivieren. Sorry.

Bonn: Stadtbahn nach Plittersdorf

 

Mit dieser Ergänzung des Bonner Stadtbahnnetzes soll eine bessere Anbindung der Arbeitsplatzschwerpunkte und Tagungskapazitäten im ehemaligen Regierungsviertel (Postzentrale, Deutsche Welle, World Conference Center Bonn, Verwaltungen/Ministerien im Hochkreuz, …) sowie des Rheinauenparks und der Stadtteile Hochkreuz und Plittersdorf erreicht werden.

 

Grundgedanke des Vorschlags: Möglichst kostengünstige Realisierung (d.h. möglichst wenige Sonderbauwerke, wenig Tunnel) unter bestmöglicher Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes auf eigenem Bahnkörper, damit eine attraktive ÖPNV-Anbindung als Alternative zur Autonutzung gerade im Berufsverkehr entsteht. Aber auch die Stadtteile Hochkreuz und Plittersdorf würden von einer besseren Anbindung an die Bonner Innenstadt profitieren.

 

Zum Vorschlag:

 
  • Bau eines Abzweigs von der bestehenden Stammstrecke der Stadtbahn Bonn - Bad Godesberg hinter der Haltestelle Gronau Heussalle/ Museumsmeile auf die Franz-Josef-Strauß-Allee. Hierzu wird als Anschluss das Gleis genutzt, das jetzt als Reststück der alten Bahnführung unterirdisch vor dem Trajektkreisel, der die Marie-Kahle-Allee/  Franz-Josef-Strauß-Allee überführt, endet. Hierzu muss ein kurzer Tunnel errichtet werden, der dann die Gleise auf die Franz-Josef-Strauß-Allee führt (möglicherweise kann der Anschluss nur eingleisig erfolgen, das kann ich auf den Karten nicht genau genug erkennen). Wenn die Bahn aus dem neuen Tunnel auf die Straße kommt, muss der Individualverkehr für die kurze Zeit des Bahnverkehrs durch Ampelschaltung angehalten werden.
 
  • Auf der Franz-Josef-Strauß-Allee wird dann unter der Brücke des Sträßchensweges eine Haltestelle errichtet, hier auf jeden Fall zweigleisig. Falls der Platz nicht reichen sollte, müsste die je Fahrtrichtung zweispurige Franz-Josef-Strauß-Allee an dieser Stelle auf eine Spur zurückgebaut werden.
 
  • Weiterführung der Stadtbahn auf eigenem Bahnkörper in der Straßenmitte entlang der Petra-Kelly-Allee.
 
  • Errichtung eines Haltepunktes vor der Fußgängerüberführung über die Petra-Kelly-Allee und vor der Südbrücke/ A562.
 
  • Unterquerung der Südbrücke und Weiterführung auf der Ludwig-Erhard-Allee in der Straßenmitte.
 
  • Einrichtung einer Haltestelle in Höhe der Heinemannstraße/ Eingang zum Rheinauenpark.
 
  • Weiterführung der Trasse auf der Ludwig-Erhard-Allee bis zur Kreuzung mit der Kennedyallee. Hier wird die Trassenführung geteilt:
  • Ein Abzweig nach Plittersdorf folgt der Kennedyallee Richtung Rhein. Unmittelbar hinter dem Abzweig von der Ludwig-Erhard-Allee wird eine Haltestelle eingerichtet. Es gibt genug Platz, so dass die Streckenführung auf eigenem Bahnkörper zweigleisig erfolgen kann. Die Endhaltestelle wird dort errichtet, wo die Kennedyallee auf die Turmstraße trifft.
  • Der andere Abzweig folgt nach Querung der Kennedyallee der Mittelstraße. Im Verlauf der Mittelstraße wird ein weiterer Haltepunkt eingerichtet. Die Endhaltestelle befindet sich in Höhe der Wurzerstraße, da dort ein wenig mehr Platz für eine zweigleisig Haltestelle ist. Ob dieses Teilstück entlang der Mittelstraße ebenfalls zweigleisig auf eigenem Bahnkörper ausgeführt werden kann ist aufgrund der Platzverhältnisse für mich unsicher. Im Zweifelsfall sollte die Trasse dann eingleisig auf eigenem Bahnkörper ausgeführt werden, zwei Gleise nur an den Haltstellen.
   

RE14: Verlängerung von Borken nach Apeldoorn

Die Linie RE14 endet derzeit in Borken auf deutschem Staatsgebiet. Die Idee ist, die Linie bis Apeldoorn zu verlängern. Dort besteht Anschluss in Richtung Den Haag. In Winterswijk und Zutphen besteht Anschluss Richtung Arnhem.

Ruhrgebiet: 15-Min-Takt Köln-Mindener-Bahn

Obgleich das Ruhrgebiet mit 5,1 Millionen Einwohner der größte Ballungsraum Deutschlands ist, so lässt der ÖPNV dort einiges zu wünschen übrig, z. B. plant man bereits auf der einen Eisenbahnachse von Duisburg nach Dortmund mit dem RRX einen 15-Minuten-Takt, auf der anderen Eisenbahnachse zwischen den beiden Städten jedoch verkehren die Züge auch nach RRX-Planungen weiterhin im 30-Minuten-Takt. Das ist doch mal ein sehr schöner Nachteil, insbesondere, wenn man über diese Strecke von A nach B unterwegs ist. Verpasste Anschlüsse und man muss eine halbe Stunde auf den Zug warten. Geplant sind seitens VRR zwei Linien dort im Stundentakt, welche zusammen alle 30 Minuten fahren werden:
  • RE3: Düsseldorf Hbf - Duisburg - Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel - Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund Hbf - Hamm
  • RB32: Duisburg Hbf - Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel - Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund Hbf
    • Sie ist nicht zu verwechseln mit der heutigen RB32 zwischen Wesel und Bocholt, welche künftig Flügelzug des RE19 wird, und sie soll die stündliche S2 von Dortmund nach Duisburg ersetzen, jedoch ohne Bedienung der S-Bahn-Strecke Dortmund-Mengede - Dortmund Hbf. Im Prinzip ist sie ein zweiter RE3 zwischen Duisburg und Dortmund, der sich durch die drei zusätzlichen Halte in Essen-Dellwig, Essen-Bergeborbeck und Essen-Zollverein Nord vom RE3 unterscheidet.
  Hier möchte ich vorschlagen, dass beide Linien zwischen Dortmund und Duisburg jeweils im 30-Minuten-Takt verkehren. Der Fahrplan der Linie RB32 wird um +- 15 Minuten verschoben, sodass die Linien RB32 und RE3 zusammen alle 15 Minuten fahren können. Ein 30-Minuten-Takt auf der gesamten Linie RE3 ist nicht möglich, da sowohl zwischen Duisburg und Düsseldorf als auch zwischen Dortmund und Hamm aufgrund der vielen Paralellverkehre durch Nah- und Fernverkehr keine weitere Fahrplantrasse zur Verfügung steht.  

BN: Verlängerung Linie 66 bis Lohmar

Lohmar hat > 30.000 Einwohner, verfügt jedoch weder über eine Bahn- noch über eine Stadtbahn-Anbindung und ist somit nur unzureichend an die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn angebunden. Viele Berufspendler fahren somit unnötigerweise mit dem Auto nach Bonn oder müssen zunächst die Busse 556 oder 557 (die gemeinsam einen 15-Minuten-Takt bilden) nehmen und in Siegburg/Bonn in die Stadtbahn 66 oder 67 (nur morgendliche Verstärker) umsteigen. Mit diesem Vorschlag wird die Linie 66 direkt nach Lohmar erweitert, sodass eine schnelle Verbindung Lohmar – Siegburg/Bonn – Bonn geschaffen wird. Die Buslinien 556, 557 und 558 werden dann an dem Bushof „Donrath Kreuzung“ per Eckanschluss „vereinigt“ und entfallen zwischen Lohmar und Siegburg. Der Siegburger Teil der 558 wird in die 509 integriert.

Schnellbus Hagen-Kabel – Boele Markt – Eckesey – Westside Hauptbahnhof

Sollte der Verlauf der 594 geändert werden (siehe https://extern.linieplus.de/proposal/bus-594-hagen-schwerte-fahrtverlauf-ueber-fernuni-verschmelzung-mit-591-wetter/), würde die schnelle Verbindung von Kabel/Boele zum Hauptbahnhof entfallen (erst nachmittags verkehrt die 544 [stündlich] ab Boele Markt und mit anderem Verlauf). Diese Idee würde eine schnelle Verbindung beibehalten (Fahrtzeit wahrscheinlich allerhöchstens 17 Minuten). Welche Haltestellen ausgelassen werden sollte noch diskutiert werden. Auch das Aussehen der Westside ist noch unbekannt. Auch siehe https://extern.linieplus.de/proposal/hagen-schnellbus-auf-der-bahnhofshinterfahrung/ (und Kommentar dort). Über eine Weiterführung über die Bahnhofshinterfahrung habe ich erstmal noch nicht gedacht (ein Halt an der Westside würde jedenfalls relativ viel Zeit verbrauchen, man müsste schauen was sich dort genau lohnt). Alternativer Vorschlag zum nördlichen Ende: Den Bus aus Richtung Hbf nach der Külpestr. [statt in Kabel] in der Schleife Pieperstr. enden lassen, in Richtung Hbf dann Pieperstr. - Borgenfeldstr. - Külpestr. - ... fahren.

Bus 594 Hagen/Schwerte: Fahrtverlauf über FernUni, Verschmelzung mit 591 (Wetter)

Idee siehe Anlage in der Vorlage 0467/2018 „Vorschläge des Facharbeitskreises ÖPNV zur Verbesserung des Nahverkehrs“, Beschluss 2: ----
Der Arbeitskreis ÖPNV fordert den Stadtentwicklungsausschuss, Umweltausschuss sowie den Rat auf, in den nächsten Gremiensitzungen die Betrauung der Busverkehr Rheinland GmbH für die Durchführung des Verkehrs auf der Linie 594 Hagen Hbf–Boele Markt–Schwerte Bf ab Fahrplanwechsel Dezember 2018 wie folgt umzubestellen: Die Linie 594 wird künftig zwischen Hagen Hbf und Boele Markt über einen neuen Linienweg geführt und bedient nur noch folgende Haltestellen: Hagen Hbf–Stadtmitte–Landgericht–Fernuniversität–Polizeipräsidium–Loxbaum–Boele Markt. Zwischen Boele Markt und Schwerte bleibt der heutige Linienweg bestehen und die gegenwärtigen Haltestellen werden weiterhin bedient. Begründung: Mit dieser Änderung der Betrauung können wesentliche Verbesserungen im Netz des öffentlichen Verkehrs in Hagen realisiert werden. Die Linie kann den neuen Fahrweg annähernd in der heutigen Fahrzeit zurücklegen. Die gefahrenen Bus-km sind ebenfalls annähernd gleich. Mit dieser neuen Linienführung werden folgende Verbesserungen umgesetzt: ·schnelle Verbindung zwischen Boele und der Stadtmitte ·deutliche Verbesserung der Anbindung der FernUniversität mit direkter Linienführung zu den Bahnhöfen Hagen Hbf und Schwerte ·Umsteigefreie Anbindung der Haltestellen zwischen Schwerte und Boele an die Stadtmitte ·Kostensteigerungen sind nicht zu erwarten, da die bisherige und zukünftige Leistung annähernd gleich sind, ebenso die Fahrzeiten ·auf dem entfallenden Streckenabschnitt verkehren genügend andere Buslinien. Zur Umsetzung dieser Maßnahme ist eine möglichst zeitnahe Beschlussfassung in den Folgegremienumzusetzen, damit diese deutliche Verbesserung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 erfolgen kann. Ebenfalls beschlossen: Der vorliegende Antrag wird um folgende Punkte erweitert: Falls die Linienführung über Boele Markt umlauftechnisch nicht zu realisieren sein sollte, ist alternativ entweder eine beschleunigte Führung ohne Bedienung der Haltestellen zwischen Borgenfeldstraße und Boele Markt oder eine Führung von der Haltestelle Borgenfeldstraße über die Pappelstraße zum Loxbaum mit Halten an der Pieperstraße und im Bereich Helfe Mitte möglich. Die Busverkehr Rheinland GmbH wird beauftragt, auf dem Stadtgebiet Hagen die Angebotslücke, deren Ankunft/Abfahrt in Hagen Hbf nach heutigem Fahrplan um 7:57/7:58 Uhr liegen würde, zur besseren Anbindung der FernUni zu schließen. Die Stadt Hagen beauftragt die Busverkehr Rheinland GmbH, die heutigen Linien 591 und 594 zu einerdurchgehenden Linie zu verbinden, um damit auch den Fahrgästen aus dem Raum Wetter, Volmarstein und westliches Vorhalle eine umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt, zum Landgericht und zur FernUni zuermöglichen. Zur Erzielung eines einheitlichen Fahrtenangebotes in Hagen ist an Samstagsnachmittagen der Verkehr auf dem Abschnitt Hagen–Stadtgrenze Schwerte mit stündlich gleichen Abfahrtzeiten und dazwischen liegenden Verstärkungsfahrten durchzuführen. An Sonn- und Feiertagen ist auf dem Stadtgebiet Hagen ein reiner 60-Minuten-Takt anzustreben.
---- Nachteil: Die schnelle Verbindung von Kabel und Boele zum Hbf würde entfallen (nur noch die 544 wäre schnell). Dazu dieser Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/schnellbus-hagen-kabel-boele-markt-eckesey-westside-hauptbahnhof/ ---- Anderer Vorschlag aus der Vorlage: https://extern.linieplus.de/proposal/bus-hagen-hauptbahnhof-halden-dortmund-bruenninghausen-barop-universitaet/

Bus Hagen Hauptbahnhof – Halden – Dortmund-Brünninghausen – Barop – Universität

Idee siehe Anlage in der Vorlage 0467/2018 "Vorschläge des Facharbeitskreises ÖPNV zur Verbesserung des Nahverkehrs", Beschluss 1 Punkt 10: ----
Der Gutachter prüft und beurteilt eine überregionale Busverbindung zwischen Hagen Hbf und der Universität Dortmund. Diese Linie ist als Schnellbus vorzusehen und sollte in Hagen beispielsweise folgende Haltestellen bedienen: Hagen Hbf, Hagen Stadtmitte, Hagen Landgericht, Hagen Fachhochschule, Halden, Industriegebiet Lennetal. Anschließend Fahrt über A45 und B54 bis Dortmund, wo folgende Haltestellen vorzusehen sind: Rombergpark (Verknüpfung mit U-Stadtbahn), Brüninghausen (wichtige Umsteigestelle in Nord-Süd-Richtung), Parkhaus Barop (Verknüpfung mit U-Stadtbahn), Dortmund Universität mit Campus Nord, Campus Süd und S-Bahnstation. Diese Linienführung soll nicht nur für Studierende sondern auch für Berufspendler zwischen Dortmund und Hagen attraktiv sein. Alternativ sind auch andere Verbindungen (z.B. über Hohensyburg, Herdecke etc.) zu bewerten.
---- Anderer Vorschlag aus der Vorlage: https://extern.linieplus.de/proposal/bus-594-hagen-schwerte-fahrtverlauf-ueber-fernuni-verschmelzung-mit-591-wetter/

Bonn: Verlängerung der Straßenbahn auf der Kölnstraße

Hier eine Idee zur Ergänzung dieser Trassenvariante. Grundgedanke auch dieses Vorschlags: Möglichst kostengünstige Realisierung (d.h. möglichst wenige Sonderbauwerke, keine Tunnel, Nutzung der bestehenden Straßenbahninfrastruktur) einer schnellen und leistungsfähigen Bahnverbindung in die Bonner Innenstadt: - Abzweig von der bestehnden Straßenbahnverbindung aus Bonn Zentrum Richtung Auerberg an der Kreuzung Kaiser-Karl-Ring/ Kölnstraße und Bau einer zweigleisigen Strecke auf eigenem Bahnkörper entlang der  Kölnstraße Richtung Nordwesten/ Sportpark Nord (der Platz neben der Straße sollte hierfür ausreichen, evtl. müssen ein paar Parkplätze dran glauben). - Haltestelle  kurz vor der Brücke über den Mondorfer Bach. - Weiterführung der Strecke auf eigenem Bahnkörper, jetzt aufgrund der Platzverhältnisse eingleisig bis zum Sportpark Nord. Dort Einrichtung eines zweigleisigen Haltepunktes, da hier genug Platz vorhanden wäre (hier dann Möglichkeit des Begegnungsverkehrs). - Weiterführung der Trasse eingleisig auf eigenem Bahnkörper entlang der Kölnstraße bis vor die Überführung über die Autobahn A 565. Hier biegt die Strecke rechts ab zum Endhaltepunkt, der parallel zur Autobahn liegt. Eventuell könnte dahinter noch genug Platz für "Pausengleise" sein, so dass die Bahnen nicht am Haltepunkt warten müssen. Vorteil dieser Idee: mit wenig Aufwand können die Bereiche rechts und links der Kölnstraße bis zur Autobahn (Sportpark Nord mit umgebenden Siedlungen und die neu gebauten Siedlungen auf dem Gelände des ehemaligen Poststadions) an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden. Eine Weiterführung des Trasse  auf der Kölnstraße über die Autobahn hinaus trifft meiner Meinung nach auf Platzprobleme, so dass man auf die Fahrbahnen ausweichen müsste. Dann aber verliert die Bahn ihren großen Vorteil, nämlich unabhängig von den Staus des Indiviualverkehrs fahren zu können. Daher von mir auch die teilweise eingleisigen Abschnittsvorschläge für die Bahn, da diese dann auf eigenem Bahnkörper geführt werden können (ich habe allerdings mur die Streckenführung gezeichnet und nicht zwischen ein- und zweigleisig unterschieden). Wenn man sich die Straßenbahn als Ergänzung zu diesem Stadtbahnvorschlag vorstellt, entsteht eine "runde" Anbindung für große Teile des Bonner Nordens.

BO: SL 306 Hbf – Ruhrpark – Werne – Langendreer

Eigentlich ist das nicht ganz meine Idee, sondern die von Dipl.-Ing. Groneck (2001). Es geht darum, den Bochumer Ruhrpark (großes Einkaufs- und Freizeitzentrum im östlichen Ruhrgebiet mit 160 Geschäften auf 125000 qm), sowie den bevölkerungsreichen Stadtteil Werne ans Schienennetz anzuschließen. Dazu soll in Bochum-Harpen beginnend eine neue Stadtbahntrasse gebaut werden. Bei dieser Stadtbahntrasse handelt es sich eigentlich um eine meterspurige Straßenbahntrasse, welche jedoch bis Bochum-Werne, Werner Straße auf unabhängigen Bahnkörper verläuft - deswegen auch die Einzeichnung als Stadtbahn. Von Bochum-Werne gehts dann auch noch weiter bis Langendreer, wo ein Übergang in die Strecke der SL302/310 besteht. Für diese Route spricht, dass nicht nur vom Hauptbahnhof Bochum, sondern auch von Werne aus ein dichtes Aufkommen zum Ruhrpark zu erwarten ist, zumal die Buslinien zwischen Langendreer und Ruhrpark heute schon häufiger fahren als vom Hauptbahnhof zum Ruhrpark. So kann mit einer einzigen Straßenbahnlinie viel erreicht werden, weil die Einwohner Wernes so eine schnelle Verbindung sowohl zum Ruhrpark als auch ins Stadtzentrum erhalten. Außerdem bekommt der Ruhrpark auch eine Anbindung an den Bahnhof Langendreer im Straßenbahnnetz, wodurch er beidseitig an den SPNV angeschlossen wird. Durch die Vernetzung mit dem Bahnhof Langendreer kann der Ruhrpark auch attraktiv in Richtung Dortmund, Witten und Hagen angeschlossen werden.

Da ich mir beim jetzigen Bogestra-Netz auch zwei Linien zum Ruhrpark vorstellen könnte und andererseits auch der S-Bahnhof Dortmund-Lütgendortmund einen wichtigen Übergang an den ÖPNV in Dortmund schafft, würde ich diese Idee gerne um eine Straßenbahnstrecke Werner Straße - S-Bahnhof Dortmund-Lütgendortmund ergänzen und diese Linie (Vorschlag von NGTD12DD) ebenfalls zwischen Bochum Hbf und Werner Straße drauf fahren lassen.  

 

Im Moment verbindet übrigens ausschließlich die Buslinie 368 den Ruhrpark mit dem Bochumer Hauptbahnhof. Sie braucht 17 Minuten für die 4 km Luftlinie aufgrund großer Erschließungsfahrten durch Altenbochum und Harpen und fährt nur im 20-Minuten-Takt. Sie ist also nicht besonders attraktiv, um den Ruhrpark zu erreichen. Eine direkte Straßenbahn kann das dagegen prima im 5-Minuten-Takt und vor allem mit kürzeren Reisezeiten. Zum Vergleich: Das CentrO in Oberhausen ist ebenfalls ein Freizeit- und Konsumtempel, der mit dem Ruhrpark in Bochum sehr gut vergleichbar ist, es ist aber durch die ÖPNV-Trasse Oberhausen perfekt an den Oberhausener Hbf und den Bahnhof Sterkrade angeschlossen. Alle 5 Minuten verkehrt ein Bus oder eine Straßenbahn von einem der beiden großen Oberhausener Bahnhöfe (Hauptbahnhof bzw. Sterkrade) in nur 5 Minuten zum CentrO. Das führt dazu, dass viele Menschen mit dem ÖPNV zum CentrO fahren. Deswegen ist es gut nachvollziehbar, dass es ebenso Sinn macht, den Ruhrpark mit hochwertigem ÖPNV wie einer Straßenbahn im 5-Minuten-Takt auf unabhängigem Bahnkörper an den Bochumer Hauptbahnhof anzuschließen. Neben der Direktverbindung Hauptbahnhof - Ruhrpark, die eine regionale attraktive Anbindung an den Ruhrpark ermöglicht, ist es auch möglich, den Ruhrpark an Hamme anzuschließen oder den einwohnerreichen Stadtteil Werne attraktiv an Ruhrpark, Hauptbahnhof und Innenstadt anzuschließen.

Die gewählte Trasse entspricht im Wesentlichen der Trasse aus der Diplomarbeit. Lediglich im Bereich Hamme habe ich den Trassenverlauf geändert, da die Diplomarbeit nun einmal fast 25 Jahre alt ist und die Trasse nie im FNP wirklich freigehalten wurde. Weil im Bereich Harpen nun ein Teil der von Groneck vorgeschlagenen Trasse mit dem neuen Polizeipräsidium Bochum überbaut wird, musste ich die Straßenbahn ums Polizeipräsidium herum trassieren. Dadurch verliert die Straßenbahn zwar die westliche Haltestelle in Kornharpen, dem Hauptsiedlungsgebiet der rd. 6800 EW im 500-m-Einzugsbereich (laut Groneck, 2001 aus der Diplomarbeit), und somit an Erschließungsqualität im Quellgebiet, aber dafür kann das Polizeipräsidium direkt erschlossen werden. Falls es möglich sein sollte, nach Fertigstellung des Polizeipräsidiums die Straßenbahn doch südlich am Präsidium vorbei zu führen, soll die Straßenbahn dort besser verlaufen, um die in der Diplomarbeit beschriebene hohe Erschließungsqualität zu gewährleisten.

Aldenhoven: Erschließung Engelsdorf, Pützdorf und Weiler Langweiler

Die Aldenhovener Ortsteile Pützdorf, Engelsdorf und Weiler Langweiler werden nicht vom ÖPNV bedient. Außerdem sind das Einkaufszentrum, das Seniorenheim Gut Köttenich sowie die Klärnanlage nicht ausreichend gut erreichbar. Mit dieser Kleinbus-Linie sollen diese Bedienungslücken geschlossen werden.

MH: Kaiserplatz – Hbf

Der Mülheimer Hauptbahnhof wird von der oberirdischen Straßenbahn nicht erreicht, was eine wirkliche Netzschwäche ist. Hier habe ich mal zwei Möglichkeiten eingezeichnet, wie man Straßenbahnen vom Kaiserplatz aus zum Hauptbahnhof führen könnte. Die Führung über den Kurt-Schumacher-Platz bedeutet zwar den Umbau einer Strecke mit derzeitigem Autotunnel, jedoch könnte man den Autoverkehr dann über den Tourainer Ring zum Kaiserplatz führen und so ordentlich umleiten, und so der Straßenbahn eine attraktive und schnelle Möglichkeit zum Hauptbahnhof geben. Der Weg über den Dickswall ist bautechnisch einfacher. Jedoch ist die Fahrzeit zum Hauptbahnhof dann länger als der Fußweg über den Kurt-Schumacher-Platz.

OB/MH: SL 110 (fast) wie die alte Straßenbahnlinie 1

Der 3. Oktober 2015 war in ein schwarzer Tag für das Straßenbahnnetz im westlichen Ruhrgebiet, weil an diesem Tag die Straßenbahnlinie 110 stillgelegt wurde. Ich war damals dabei und habe die Stillegung der Linie 110 miterlebt und bin damals mit den historischen Bahnen zur Stilllegung gefahren. Hier möchte ich gerne vorschlagen, die Linie 110 wieder zu reaktivieren, wobei ich sie über Mülheim-Styrum weiter nach Oberhausen-Styrum und Oberhausen Hbf zu führen. Sie würde dann genau so wie die alte Straßenbahnlinie 1 verkehren. Allerdings glaube ich, dass dieser Vorschlag jetzt seit dem Tod der Linie 110 wohl unrealistisch wird, aber dennoch wäre es eine gute Lösung. Oberhausen Hbf sollte übrigens jetzt nicht unbedingt der nördliche Endpunkt werden, sondern die Bahn kann auch die ÖPNV-Trasse weiter gen Sterkrade fahren. In Mülheim-Styrum folgt diese neue SL 110 nicht ganz der alten Route, weil sie früher über die Hauskampstraße führte und nicht, wie hier eingezeichnet über die Moritzstraße. Jedoch bevorzuge ich aus Erschließungsgründen die Moritzstraße, weil sie eine beidseitige Bebauung besitzt, sodass neben der Wohnbebauung zwischen Hauskamp- und Moritzstraße auch das Schloss Styrum und das Aquarius, sowie das ALDI-Logistikzentrum erschlossen werden. Außerdem kann die SL110 so auch in Richtung Oberhausen über die (H) Friesenstraße geführt werden, welche als Haltestelle mit dem Nahversorgungszentrum Styrum eine wichtige Zentralhalstelle in Mülheim-Styrum ist.

Köln/Düsseldorf: S-Bahn Köln Mediapark-Nord – Düsseldorf Flughafen-Terminal über Opladen und Hilden

Diese S-Bahn-Strecke soll die S6 sowie die S1 unterstützen und erschließt neue rechtsrheinische Gebiete, u. A. im Bereich Langenfeld und im Osten Düsseldorfs.
Neuen Namen setzen

 

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