Linien- und Streckenvorschläge

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U-Bahn Bonn Untertunnelung Stadthaus-Beuel

Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt in Richtung voll U-Bahn Betrieb für die Stadtbahn Rhein-Sieg. Es werden die U-Bahnhöfe Stadthaus, Bertha von Suttner Platz, Konrad Adenauer Platz, Beuel Bahnhof und Adelheidisstraße, Tunnelrampen an der St. Augustiner Straße (Höhe Bauhaus) und südlich von Bahnhof Beuel und nach dem U-Bahnhof Bertha von Suttner Platz in östlicher Richtung Tunnelstutzen für eine kreuzungsfreie Ausfädelung für eine Strecke Richtung Köln/Bonn Flughafen gebaut. Die Strecke wird mit LZB ausgerüstet im Tunnel eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h haben und die Bahnsteige werde eine Hhe von 1000mm und eine Länge ausreichend für eine Vierfachtraktion B-Wagen haben. Nach der Vollendung wird eine neu Linie 64 von Bonn Hbf nach Bad Honnef eingeführt, die Linie 66 maximal bis zur Clemens August Straße fahren, Die Linien 62 und 63 eingestellt. Aufgrund der neuen Strecke müssten ca 30 neue Fahrzeuge vom Typ B100S beschafft werden. Durch den neuen U-bahn Abschnitt wird eine zeitgemäße, kundengerechte und bequeme Infrastruktur geschaffen. Die Bahnen könne ungehindert fahren, die Fahrgäste müssen nicht in veralteten Straßenbahnen unbequem und unnötig lange fahren, die Autofahrer werden durch die Bahn nicht mehr behindert ebenso wie die Fußgänger und durch den gewonnenen Platz besteht die Möglichkeit die Straßen auszubauen oder auf der alten Strecke Bäume zu pflanzen und einen Gehweg anzulegen.

D: Umbau Bahnhof Gerresheim

Im S-Bahnhof Gerresheim zweigt die S28 von der S8 ab und fährt weiter in Richtung Mettmann, bzw. fädelt von Mettmann aus kommend in die Strecke der S8 ein. Die entscheidende Frage ist jedoch wie macht sie das? Also die S28 muss in der Ist-Situation nämlich mehrmals eingleisig das Gegengleis kreuzen. Das erkläre ich zunächst bei der S28 Richtung Mettmann. Sie kommt von Flingern und muss erst das Gegengleis der S8 von Wuppertal nach Düsseldorf kreuzen, ehe sie auf das Richtungsgleis nach Mettmann gelangt. Über dieses Gleis fährt sie zunächst in den Bahnhof Gerresheim ein und hält am Mittelbahnsteig. Nachdem sie dort gehalten hat, muss sie als nächstes das Fernbahngleis kreuzen, bevor sie auf die Strecke nach Mettmann einfährt. Diese wird dann auch hinter dem Bahnhof zweigleisig. Die S28 nach Düsseldorf muss meistens vor dem Bahnhof Gerresheim vor einem Signal warten, denn sie benutzt im Bahnhof Gerresheim dasselbe Gleis wie die S28 nach Mettmann. Vorm Bahnhof wird die Strecke eingleisig, dann Kreuzen des Fernbahngleises, dann am Mittelbahnsteig halten und dann einfädeln in das S8-Gleis Richtung Düsseldorf. Ach ja die RE-Linien 4 und 13 werden im Bahnhof Gerresheim auch eingleisig. Wie man erkennen kann, ist dieser Abzweig betrieblich gesehen, doch recht unschön gelöst. Deswegen möchte ich ihn gerne ein wenig umbauen. Das Ziel soll sein, dass die S28 (und auch RE4 und RE13) zweigleisig durch den Bahnhof gelangen kann (können). Dazu möchte ich gerne die bisherige eingleisige Strecke durch den Bahnhof Gerresheim durch eine zweigleisige Strecke ersetzen. Da es aufgrund der geringen Platzverhältnisse nicht möglich ist die S28 tiefer zu legen, soll die Fernbahnstrecke tiefer gelegt werden und dabei auch zweigleisig im Bereich der Tunnelstrecke in Gerresheim ausgebaut werden. Anschließend führt sie östlich des Bahnhof wieder ans Licht und weiter gen Wuppertal. Eine Etage darüber soll die S28 nun zweigleisig ausgebaut werden und auf die Gleise der S8 geführt werden. Das schöne daran ist, dass dann nur noch die S28 Richtung Mettmann das Gegengleis der S8 von Wuppertal kreuzen müsste, aber ansonsten für die S28 vollständige Kreuzungsfreiheit und Zweigleisigkeit bestünde. Sicherlich ginge es auch ohne Tieferlegung der Fernbahn, aber dann hätte man die Kreuzung dieser zwar Zweigleisig, jedoch die Fernbahn weiterhin plangleich, was den Nachteil bietet, dass die S28 wieder auf kreuzende Züge der Linien RE4 und RE13 warten müsste.

ME: Busse über Erkrath Marktplatz

Wenn es die Straßensituation erlaubt, dann sollen die Busse über den Marktplatz geführt werden. So wird die Innenstadt besser erreicht, als bis jetzt, da dies doch bei vielen Linien nur peripher über die Haltestelle Stadthalle geht.

ME: O5 zum Bahnhof Erkrath Nord

Wenn die Linie S28 nach Wuppertal weiterfährt, wird die Bedeutung der S-Bahn-Station Erkrath Nord als Zugang zu Erkrath steigen. Deswegen möchte ich vorschlagen die Straßen um den Bahnhof herum auszubauen, sodass auch richtige Busse dort drehen können. Denkbar wäre eine Verlängerung der heute am Bahnhof Erkrath endende Linie O5. Diese würde dann jedoch eine unglückliche Stichfahrt über den Bahnhof Erkrath (S8) unternehmen. Denkbar wäre auch eine Führung der Linie O6 zum Bahnhof Nord statt nach Haus Brück. Soll diese dann jedoch direkt fahren, müsste die Linie O5 Richtung Haus Morp verlängert werden.

Ein weiteres Argument für einen Ortsbus zum S-Bahnhof Erkrath-Nord ist das dort entstehende Gymnasium am Neanderthal. Ich habe jetzt keinen Bauplan gefunden und weiß somit nicht genau, ob dort ein Buswendeplatz für Schulbusse eingeplant ist, wenn ja, kann dieser jedoch auch Endstelle der Buslinie werden. In diesem Fall die Bushaltestelle "Erkrath-Nord S-Bf" 50 m vom S-Bahnhof Erkrath Nord liegen, doch der Umsteigeweg wäre damit genau so lang wie derzeit der Umsteigeweg zwischen der Bushaltestelle "Erkrath-Hochdahl S" und dem S-Bahnhof Hochdahl.

RB Köln – Waldbröl

Die Wiehltahlbahn ist noch im Ganzen erhalten und wird im Touristikverkehr bedient. SPNV daher leicht realisierbar. Wiehl hat übrigens 25.274, Reichshof, wovon die westlichen Stadtteile Brüchermühle (1856 Einwohner) und Denklingen (2154 Einwohner) werden, 18.837 Waldbröl (einschließlich Hermesdorf) 19.194 Einwohner. Weitere 10000 Einwohner hat dann noch Morsbach. Man erreicht also etwa zwischen 49000 und 63000 Menschen mit der Wiehtalbahn. U-Bahnfuchs hatte schon die Idee, sie zu reaktivieren, aber in Richtung Wuppertal mit zusätzlicher Reaktivierung der Wippertalbahn. Weil die Orte dort jedoch im Kölner Ballungsraum liegen, denke ich das eine Reaktivierung in Richtung Köln sinniger wäre oder zumindest ebenfalls sehr sinnig wäre.   Weil der Eisenbahnknoten Köln keine weiteren Züge mehr zulässt, wäre das erst nach Schaffung des S-Bahn-Ausbaus möglich. Man kann auch überlegen, die Linie RB26 (falls es die dann noch gibt) über die Oberbergische Bahn und die Wiehltalbahn zu verlängern. Andere Möglichkeit bestehe in einem Flügelkonzept, wobei die Bahn dann in Ründeroth oder Osbergshauen geteilt werden müsste. Allerdings müssten die Züge dann zweimal in Hermsdorf halten.

RE10: Kleve – Emmerich

Es ist und bleibt eine unendliche Geschichte, die nicht in Phantasien, sondern am Niederrhein und in der Provinz Gelderland spielt. Die Rede ist von der RE10-Verlängerung Kleve - Nijmegen, die jetzt schon wieder aufgrund ihrer Kosten gestoppt wurde. Auf der anderen Rheinseite hingegegen fährt seit 2017 der RE19 über die Staatsgrenze und nun lacht der Rechte Niederrhein über den linken dort. Hier möchte ich vorschlagen, dass der RE10 in Kleve Kopf macht und dann rüber nach Emmerich fährt. Aufgrund der vielen Naturschutzgebiete dort, muss die Bahn wohl oder übel im Tunnel unter diesen durchfahren, denn dort dürfen ja keine Bäume gefällt werden. Von Emmerich aus soll der RE10 dann weiter nach Arnhem fahren, von wo aus man Anschlüsse in Richtung Nijmegen hat.

Velbert-Neviges/Langenberg – Velbert-Mitte – Niederbergbahn

Es gab schon einige Ideen für eine S-Bahn nach Velbert, aber Velbert hat den Nachteil, dass Velbert-Mitte um einiges höher als Velbert Tal (Langenberg und Neviges) liegt, um genau zu sein, etwa 100 m. Deswegen möchte ich, dass die Bahn erstmal eine Art Karussell fährt, d. h., nachdem sie aus der Prinz-Wilhelm-Bahn (Essen-Velbert-Langenberg-Wuppertal) abzweigt, soll sie mehrmals im Kreis fahren, um sich so bergauf zu schrauben. Diese Schraube soll 200 m Radius (Mindestradius bei Nebenbahnen sind 180 m, bei Hauptbahnen 300 m), d. h. 400 m Durchmesser haben. Kaum hat sich die Bahn hoch geschraubt, fährt sie entweder auf die Niederberbahn bei EMKA auf oder fährt in einen S-Bahn-Tunnel unter der Friedrich-Ebert-Straße, der zwei unterirdische Bahnhöfe am Willy-Brandt-Platz und am ZOB hat, was optimale City-Erreichbarkeit und Umsteigebeziehungen zum Busverkehr bedeuten. An der Eulenbachbrücke stößt diese auf die Niederbergbahn.

SG: Obus nach Leichlingen

Von Leichlingen fährt nach Solingen die Buslinie 694, allerdings erreicht sie Ohligs und nicht Solingen-Zentrum. Weil man von Leichlingen jedoch zweimal stündlich schneller Ohligs mit der RB48 erreicht, dachte ich mir, wäre es von Vorteil, wenn von Leichlingen aus ein direkter Bus nach Solingen-Zentrum fahren könnte, denn dorthin kommt man nur umwegig. Dazu möchte ich vorschlagen eine der beiden Linien 685 oder 686 von Aufderhöhe Busbahnhof nach Leichlingen zu verlängern. Die andere der beiden Linien kann zum Bahnhof Aufderhöhe verlängert werden. Weil die beiden O-Bus-Linien 685 und 686 eine sehr weite Strecke zusammen bedienen - sie trennen sich erst in Mangenberg, ist eine Verlängerung von Aufderhöhe aus in zwei Richtungen möglich ohne größere Schäden im gesamten Verlauf anzurichten.

Solingen: Bahnhof Aufderhöhe

Aufderhöhe liegt im Südwesten Solingens und hat etwa 15000 Einwohner. Da auch die Bahnstrecke Köln-Wuppertal durch den Stadtteil verläuft, böte sich ein Bahnhaltepunkt sinnvollerweise an, zumal 15000 Einwohner doch eine Größe sind, die man ruhig durch eine eigene Station erschließen kann. Bedient werden sollte die Station durch die RB48. Die Linie RE7 kann aber aufgrund ihres zu stark gestrickten Fahrplans dort nicht halten und muss es auch nicht. Den Solinger O-Bus kann man sinnvollerweise zum Bahnhof Aufderhöhe hin verlängern.

Südbahnhof für Leichlingen

Bezogen auf den Busverkehr kann in Leichlingen der Busverkehr nur mit ausgewählten Linien an die RB48 angebunden werden. Ein zweiter Bahnhof an der Opladener Straße könnte da eine Verbesserung in Sachen Verknüpfung schaffen. Außerdem kann die viele Bebauung dort den Bahnhof fußläufig erreichen. Eine Bushaltestelle Südbahnhof wird auf der Opladener Straße und dem Haus-Vorst-Weg eingerichtet.

S-Bahn Wuppertal-Oberbarmen – Köln

Die große Verrücktheit der Kölner nach S-Bahnen macht auch in Richtung Wuppertal nicht Halt und Köln fordert tatsächlich eine S-Bahn als Ersatz für die RB48 von Wuppertal nach Köln. 20-Minuten-Takt und mehr Haltepunkte als vorher machen die Linie für Pendler aus dem Raum Kölle in den Raum Kölle attraktiver. Im aktuellen Zielnetz des NVR ist bereits eine S17 Köln-Kalk-West – Köln-Deutz – Bonn vorgesehen und im Prinzip ist der Vorschlag hier, deren Verlängerung nach Wuppertal-Oberbarmen. Die RB48 verkehrt heutzutage im 30-Minuten-Takt zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Bonn-Mehlem über Köln, sodass sie vollständig durch die Linie S17 ersetzt werden kann. Weil im VRR-Zielnetz 2040 zwei RE-Linien RE2 und RE7 zwischen Köln und Wuppertal vorgesehen ist, bleibt mit dem Vorschlag auch ein 30-Minuten-Takt schneller Züge zwischen Wuppertal und Köln erhalten. Für die Schaffung der S-Bahn, auch bei vollständigen Ersatz der RB48 durch die S-Bahn, setze ich einen mehrgleisigen Ausbau der Strecke voraus, da zwischen der RE7 und der RB48 diese Strecke auch von Fernzügen vollgestopft ist. Zwischen Opladen und Köln-Mülheim möchte ich die S-Bahn über die Güterbahnstrecke führen, da so einfach schlicht weg mehr Einwohner erschlossen werden als über die dort anbaufreie Personenverkehrsstrecke Haan-Gruiten–Köln-Deutz. Hier eine Stationsliste der Halte von Wuppertal-Oberbarmen bis Köln Hbf:
  1. W-Oberbarmen
  2. W-Barmen
  3. W-Unterbarmen
  4. Wuppertal Hbf
  5. W-Steinbeck
  6. W-Zoologischer Garten
  7. W-Sonnborn
  8. W-Vohwinkel
  9. Haan-Gruiten
  10. Haan
  11. Haan-Bruchermühle
  12. Solingen Hbf
  13. Solingen-Buchweizenberg
  14. Solingen-Aufderhöhe
  15. Langenfeld-Wiescheid
  16. Leichlingen-Ziegwebersberg
  17. Leichlingen
  18. Leichlingen Süd
  19. Leverkusen-Elsbachstraße
  20. Leverkusen-Opladen
  21. Leverkusen-Alkenrath
  22. Leverkusen-Manfort Ost (der Bahnhof Leverkusen-Manfort wird [nur unter der Bedingung, dass die Linie RB48 nicht zugungsten der S-Bahn entfällt] vom RE2 [neu ab 2040] und RE7 bedient)
  23. Leverkusen-Willy-Brandt-Ring
  24. Köln-Dünnwald
  25. Köln-Höhenhaus
  26. Köln-Mülheim
  27. Köln-Buchforst
  28. Köln Messe/Deutz
  29. Köln Hbf
  30. Köln Hansaring
Von Köln Hansaring kann die Bahn auch gerne über den S-Bahn-Westring weiterfahren.    

Leichlingen-Ziegwebersberg Bahnhof

Sollte es zwischen Wuppertal und Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) irgendwann mal eine S-Bahn geben, könnte diese gut in Leichling-Ziegwebersberg halten, da das Dorf einiges an Häusern an seiner Bahnstrecke hat und diese alle fußläufig zur Bahn kommen.
So wie die Station eingezeichnet ist, ist sicherlich auch eine Omnibusverknüpfung am Stockberg möglich.

Falls ich Überholmöglichkeiten ergänzen soll, gerne dazu melden.

SG: O-Bus in den Westen Ohligs‘

Solingen Hauptbahnhof trennt wirklich den Verkehr der Stadt in zwei Hälften, da keine Linie die westlich vom Hauptbahnhof fährt weiter nach Osten in Richtung Innenstadt fährt. Weder die Stangentaxi-Linien 681 noch 682 noch die S-Bahn-Linie 1 oder 7 fahren über den Hauptbahnhof hinaus. Auch die Dieselbusse von Westen kommend enden am Hauptbahnhof Solingen. Hier möchte ich daher zur Verbesserung (neben einer Verlängerung der S1 oder S7) vorschlagen, dass die O-Busse vom Hauptbahnhof bis zur Grenzstraße verlängert werden. So können die Leute von da auch auch direkt ins Zentrum Solingens fahren. Der O-Bus kann auch weiter nach Hilden fahren.

Nutzung Güterumgehungsbahn // Köln

Fahrplankonzept: – HVZ min. 20-Min-Takt – Stromversorgung über Oberleitung durchgängig Vorteile: – vorhandene Trasse, vollständig elektrifiziert – vorhandene teils niveaufreie Einfädelungen in Bestandsstrecken – Entlastung Hbf durch Umfahrung – Umfassende Umsteigemöglichkeiten zur U- und Straßen-Bahn – „Sprung über den Rhein“: Verbindung wesentlicher Siedlungsbereich rechts- und linksheinisch Notwendige Voraussetzung: – Bau von einzlnen neuen Haltepunkten - niveaufreie Einfädelung vor dem Hp Steinstraße – Fahrplan/Trassenkonzept, um Konflikte mit Güterverkehr/Fernverkehr zu vermeiden

Stadtbus Bielefeld | Verlängerung der Bus-Linie 23 nach Dornberg Bürgerzentrum

Die Bürger wollen das mal mehr Bus-Verbindung in Dornberg deswegen hab dir beste idee die Bus-Linie 23 zur Verlängern Jahnplatz nach Dornberg Bürgerzentrum und zwar soll sie langlaufen Wertherstraße und zusammen mit Sparrenmbil fahren nach Bauernhausmuseum und danach auch zusammen mit Bus-Linie 24 und danach wendet die in Mönkebergstraße und Ruschfeldweg der Bus-Linie 23 fährt nur bis 20 Uhr fahrplan und Abend fährt nur zusammen mit Bus-Linie 24 bis 0 Uhr und danach wendet die Straße Twellbachtal wo Jahre wollt dir ein Bus-Linien jetzt vielleicht wer die Lösung hier werden weil Bus-Linie 21 und 24 will es nicht gehen weil die 24 so zwei mal fahren Fahrplan ein Sieker bis 20 Uhr und Jahnplatz bis 0 Uhr und die 21 es auch drei mal Fahrplan also das beide will es nichts und ja fährt seit Endpunkt Dornberg Bürgerzentrum die Bus-Linie 23 mobiel bitte gibt bei Dornberg Große Chance das gut ÖPNV bekommen! Bus-Linie 23 (Fahrplan Montag-Freitag 5 Uhr bis 20 Uhr Dornberg Bürgerzentrum bis Radrennbahn/Ziegelstraße) Abend bis 0 Uhr nur bis Jahnplatz  (Samstag 7 Uhr bis 19:30 Uhr) das gleiche und Sonntag ganz tag nur bis Jahnplatz ) Bus-Linie 23 (Morgens bis Abends) Radrennbahn/Ziegelstraße - Petrikirche - Am Lenkwerk - Seidensticker Halle - Kesselbrink - Jahnplatz - Abzweig Johannisberg - Bauernhausmuseum - Tierpark - Mönkebergstraße - Twellbachtal - Dornberg Bürgerzentrum Bus-Linie 23 (Nacht) Jahnplatz - Abzweig Johannisberg - Bauernhausmuseum - Tierpark - An der Wolfskuhle - Twellbachtal - Dornberg Bürgerzentrum

ME: S-Bahnhof Hilden-Breddert

Dieser neue S-Bahn-Halt soll den Osten Hildens besser erschließen. Er ist benannt nach der dort liegenden Straße Breddert.

SG: Neuer Bahnhof Vogelpark

Der S-Bahnhof Vogelpark in Solingen liegt doch dem namensgebenden Vogelpark fern. Deswegen möchte ich einen neuen Haltepunkt Solingen-Vogelpark an der Teichstraße errichten. Dieser kann über einen Hinterausgang vorbei an der Kleingartensiedlung Heide direkt an den Vogelpark angebunden werden, zu dem man dann nur noch max. 400 bis 500 m laufen muss. Der heutige Bahnhof Solingen Vogelpark bekommt den neuen Namen Solingen-Ohligs West.

ME: Verlängerung 780/786 Hochdahler Markt – Bahnhof Hochdahl

Der Hochdahler Markt ist das Zentrum des Erkrather Stadtbezirks Hochdahl, der 27000 der 44000 Erkrather beheimatet. Der Stadtbezirk Hochdahl wird durch zwei Stationen der S8 Hochdahl und Hochdahl-Millrath erschlossen, jedoch bedienen die eher den Norden des Stadtteils, sind jedoch mit Bussen an den Hochdahler Markt angeschlossen, jedoch nehmen die Busse allesamt nur Umwege von den Bahnhöfen zum Hochdahler Markt, statt möglichst gerade zu fahren. Ich habe bereits für die Linie 741 eine Schleifenfahrt über den Bahnhof Millrath (oder zumindest eine Haltestelle im Bereich des Bahnhofs) vorgeschlagen, damit der Hochdahler Markt richtig zügig an die S-Bahn nach Wuppertal angeschlossen werden kann. Nun möchte ich ein Pendant zum Bahnhof Hochdahl vorschlagen, um den Hochdahler Markt ebenfalls zügig an die S8 Richtung Düsseldorf anzubinden.

Der schnellste und direkteste Weg führt schnurgerade die Fullrottstraße hoch. Da zwei Linien (780, 786) am Hochdahler Markt enden, ist es naheliegend eine der beiden Linien (oder beide) zum Bahnhof Hochdahl zu verlängern. Die Linie 780 erschließt die Einwohner südlich des Hochdahler Markts, fährt jedoch über die A46 weiter nach Düsseldorf-Altstadt, sodass sie sicherlich nicht als Zubringer zur S8 nach Düsseldorf interessant ist. Die Linie 786 fährt dagegen nach Haan und könnte daher auch dort sicherlich noch einige Leute einsammeln. Jedoch verkehrt parallel zur Linie 786 direkt ab der Anschlussstelle Haan-West der A46 die Linie SB50, welche ebenfalls direkt über die A46 in die Düsseldorfer-Altstadt fährt.

Am Bahnhof Hochdahl muss noch eine Wendemöglichkeit entstehen. Der P+R ist dabei breit genug, um eine Schleifenfahrt über ihn herstellen zu können. Alternativ kann auch das Neanderbad als Wendeschleife dienen.

Verlängerung M2 nach Knittkuhl

Ich schlage vor den M2 nach Knittkuhl über Gerresheim zu verlängern, weil so müssten man nicht mehr unbedingt an der Burgmüllerstraße in die Stadtbahnen und Busse umsteigen. Diese Verlängerung würde die Attraktivität(Fahrgastzahlen) des M2 noch einmal um einiges steigern.

ME: O5 über Ziegeleiweg zum Bahnhof Hochdahl

Der Hochdahler Markt ist das Zentrum des Erkrather Stadtbezirks Hochdahl, der 27000 der 44000 Erkrather beheimatet. Der Stadtbezirk Hochdahl wird durch zwei Stationen der S8 Hochdahl und Hochdahl-Millrath erschlossen, jedoch bedienen die eher den Norden des Stadtteils, sind jedoch mit Bussen an den Hochdahler Markt angeschlossen, jedoch nehmen die Busse allesamt nur Umwege von den Bahnhöfen zum Hochdahler Markt, statt möglichst gerade zu fahren. Ich habe bereits für die Linie 741 eine Schleifenfahrt über den Bahnhof Millrath (oder zumindest eine Haltestelle im Bereich des Bahnhofs) vorgeschlagen, damit der Hochdahler Markt richtig zügig an die S-Bahn nach Wuppertal angeschlossen werden kann. Nun möchte ich ein Pendant zum Bahnhof Hochdahl vorschlagen, um den Hochdahler Markt ebenfalls zügig an die S8 Richtung Düsseldorf anzusteuern. Dazu soll die Linie O5 von Trills kommend die Schimmelbuschstraße und den Ziegeleiweg zum Bahnhof hochfahren und so den S-Bahnhof per Häuserblockschleife erreichen. Alternativ könnte auch eine Buslinie über die Fullrotstraße eingerichtet werden.

VIE: Verlängerung SB87 zum Bahnhof Breyell

Der SB87 fährt derzeit von Nettetal-Lobberich schnell über Grefrath nach Kempen. Einen Anschluss an den RE13 Richtung Venlo bietet die Linie allerdings nicht. Gleichzeit wird in Nettetal ein Quartier um den Bahnhof Breyell herum gebaut, das eine Verknüpfung mit dem ÖPNV und dem P+R ermöglicht. Im Zuge dessen bietet sich eine Verlängerung des SB87 zum Bahnhof Breyell bestens an.

KK: KR-Hüls – St. Hubert – Kempen – Grefrath – Nettetal

Mein Vorschlag für eine Straßenbahn von Kempen (ca. 34700 Einwohner) über Grefrath (ca. 14700 Einwohner) nach Nettetal (ca. 42100 Einwohner). Diese Einwohnerzahlen klingen einzeln schon etwas klein für einen Straßenbahnbetrieb, zusammen kommt man aber auf über 90000 Einwohner. Außerdem besitzt Krefeld einen Straßenbahnbetrieb, an den in Hüls angeschlossen werden könnte, könnte man sich die Betriebskosten für einen eigenen Betriebshof sparen. Die Verlängerung der Straßenbahn in Hüls hatte ich vor längerer Zeit schon vorgeschlagen und die vorgeschlagene Trasse bis Hüls-West Lerchenstraße in den Vorschlag hier übernommen. Im Zentrum Kempens soll sie wirklich die Fußgängerzone bedienen und nicht wie die Busse heute den Ring um die Altstadt herum. So wird die Innenstadt besser erreicht. Dann geht es entlang des SB87 weiter nach Grefrath und Nettetal-Lobberich. Um die Bahn vielleicht auch in Richtung Niederlande (Venlo) attraktiv zu machen, muss in Nettetal der RE13 erreicht werden. Deswegen soll die Bahn von Lobberich noch bis Breyell Bahnhof fahren, wo sie dann endet.

ME: Erkrath-Millrath S – Hochdahler Markt – Hilden – Richrath

Erkrath hat 44000 Einwohner (über 27000 davon in Hochdahl) und Hilden hat 55000 Einwohner, beide zusammen hätten also die Einwohnergröße einer Großstadt. Deswegen möchte ich gerne einen eigenen Straßenbahnbetrieb für die beiden Städte vorschlagen. Diese Straßenbahn soll in Millrath beginnen und zwar im Siedlungsgebiet Ost und über den S-Bahnhof Millrath zum Hochdahler Markt führen. Dann geht's weiter nach Unterfeldhaus, wobei die Straßenbahnlinie die Strecke meiner vorgeschlagenen Straßenbahnlinie von Düsseldorf nach Erkrath-Hochdahl bis zum Neuenhausplatz mitbenutzt. Das erklärt auch die Blockschleife um den Hochdahler Markt, die beiden als Zwischenwendemöglichkeit dient, die von beiden Seiten angesteuert werden kann. Von da aus gehts weiter nach Hilden, wo sie bis zum Süden durchfahren kann und evtl. darüber hinaus auch weiter nach Richrath, wo sie gerne an Ulrich Conrads Straßenbahn nach Leverkusen anknüpfen könnte. In Hilden könnte sie darüber hinaus mit einer NF-Stadtbahnlinie nach Düsseldorf-Benrath und Wuppertal-Vohwinkel am Fritz-Gressard-Platz (NF = Niederflur) verknüpft werden. Dies ist durch Pfeile angedeutet, wobei beide Linien auf der Berliner Straße halten sollten, da dies doch das Umsteigen erleichtert. Wenn man die erwähnte Straßenbahnlinie von Düsseldorf nach Hochdahl oder NF-Stadtbahnlinie von Düsseldorf-Benrath nach Hilden vorher realisiert, spart man sich gleich bei dieser Straßenbahn die Bau- und Unterhaltungskosten für einen Betriebshof, da der Betriebshof in Düsseldorf-Lierenfeld bzw. in Düsseldorf-Benrath mitbenutzt werden könnte. Verknüpfungspunkte mit dem SPNV sind der S-Bahnhof Millrath, sowie der S-Bahnhof Hilden Süd.
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