Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Düsseldorf/Monheim: M1 und NE14 Verlängerung
Hiermit möchte ich vorschlagen, die Metrobuslinie 1 von Benrath S hinaus über Garath und Hellerhof nach Monheim zu verlängern. Da diese bis zum Benrather S-Bahnhof eh nicht stark frequentiert ist, könnte man diese "einfach" bis in den rund 19.000 Einwohnerstarken Stadtteil Garath verlängern, wodurch sie die zur HVZ überlasteten Linien "789" und "778/779" entlasten würde, und dann über Hellerhof und Baumberg weiter bis ins Monheimer Zentrum. Zum einen würden so die Stadtteile Garath und Hellerhof besser an Benrath und Monheim angeschlossen werden, und zum anderen gäbe es so eine schnelle Verbindung zwischen Monheim, den südlichen und den nördlichen Stadtteilen Düsseldorfs.
M1 : Und zwar könnte er auf dem Weg bis zum Monheimer Busbahnhof an folgenden Haltestellen halten. : "Schimmelpfennigstr.", "Greifswalder Str.", "Garath S Ost", "Dresdener Str.", "Hellerhof S", "Paul-Löbe-Straße", "Holzweg", "Robert-Bosch-Straße", "Niederstraße" und "Baumberger Chaussee"
NE14 : Außerdem würde ich den Monheimer Nachtexpress über Garath bis zum Benrather Bahnhof verlängern. Mit dem käme man zum einen auch nachts in die Düsseldorfer Innenstadt, wenn man in den NE7 umsteigt. (Anschluss sollte gegeben sein.) Zum anderen käme man relativ schnell nach Baumberg, wo es (wahrscheinlich?) auch "Nachtclubs" o.ä. geben sollte, wo man abends/nachts noch hinwill. Dieser Nachtexpress sollte an allen Haltestellen halten, also an folgenden... : "Benrath S", "Benrath Betriebshof", "Schimmelpfennigstr.", "Stralsunder Str.", "Greifswalder Str.", "Garath S Ost", "Garather Kirchweg", "Dresdener Str.", "Hellerhof S" und wie gewohnt weiter bis Baumberg.
SB57 : Die Schnellbuslinie 57 würde ich wie offiziel geplant von Hellerhof bis zur Langenfelder Stadtgalerie verlängern. Dabei würde ich ihn an folgenden Haltestellen in Langenfeld halten lassen. : "Düsseldorfer Straße", "Auguste-Piccard-Weg" und "Stadtgalerie"
D-Rath Mitte S-Bahnhof Knotenpunkt verbessern.
Am Bahnhof Rath Mitte müssen mindestens 200 m Weg zwischen Bussen/Straßenbahnen und der S6 zurückgelegt werden. Dies möchte ich gerne verbessern. Die Straßenbahnhaltestelle würde ich gerne zum S-Bahnsteig hin verlegen. Die Busse müssten allerdings auch dahin rüber fahren können. Dazu würde ein kleiner Wendeplatz auf der Seite, wo der Bunker ist eingerichtet. Die Busse, sowie Straßenbahnen Richtung ISS Dome bedienen eine Haltestelle direkt vor dem Eingang des Siemes Schuhcenters. Damit die Straßenbahnhaltestelle Richtung Heinrichstraße lang genug ist, wird der Hördtweg dort gekappt.
D: Heinrichstraße – Hirschweg
Mit dieser neuen Straßenbahnstrecke könnten neue Verkehrsbeziehungen zwischen dem Düsseldorfer Norden und Ratingen geschafft werden, insbesondere die Direktverbindung von Ratingen Mitte zum Mörsenbroicher Ei (Heinrichstraße), zur Hochschule oder nach Pempelfort. Um Baukosten zu sparen kann die Neubaustrecke auch am S-Bahnhof Rath-Mitte abzweigen und über die Straße Rather Broich zur St. Franziskustraße führen.
EC/EN Brüssel-Krakau
Wie wäre es mit einem Eurocity oder Nachtzug - gerne auch aus deutschem oder österreichischem Material zusammengestellt - welcher Belgien unter Ausnutzung der Schnellfahrstrecke Frankfurt-Köln zunächst mit dem Rhein-Main-Gebiet und dann mit Mitteldeutschland sowie Schlesien verbinden würde?
Der Zuglauf wäre wie folgt:
Brüssel - Lüttich - Aachen - Köln - Frankfurt Flughafen - Frankfurt Hbf. - Fulda - Eisenach - Erfurt - Jena - Gera - Chemnitz - Dresden - Bautzen - Görlitz - (Zgoreliecz) - Liegnitz - Breslau - Oppeln - Gleiwitz - Kattowitz - Krakau
BI: Umverlegung Linien 1+2 oberirdisch
Ein ähnlicher Vorschlag ist der von Cookie 3, auch mein alter Vorschlag die 1 über die Joseph-Masolle-Straße zu lenken, geht in die gleiche Richtung.
Verlagerung der Bielefelder Stadtbahn-Linien 1 und 2 an die Oberfläche
Um neue Kapazitäten im Jahnplatz-Tunnel zu schaffen, wird der Tunnel der Linien 1 und 2 von Beckhausstraße und Sudbrackstraße aus kommend auf Höhe der Arbeitsagentur verschwenkt und an die Oberfläche auf den dortigen Parkplatz geführt. Von hier geht es über die Bahnhofstraße direkt auf den Bahnhofsvorplatz, wo eine Kombi-Haltestelle für Bus und Stadtbahn entsteht. Die neue Haltestelle ist somit deutlich näher am Eingang des Hauptbahnhofes, als die alte Haltestelle unter der Tüte. Die Bahnhofstraße wird für den MIV abgebunden, sodass hier nur noch der ÖPNV fährt.
Weiter führt die Strecke durch Bahnhof- und Feilenstraße zum Willy-Brandt-Platz, wo eine neue Haltestelle zur Erschließung des Neumarktes entsteht. (Die genaue Lage ist für mich nicht festgelegt, sie könnte auch in der Herforder Straße sein.) Von hier führt die Strecke entlang der Herforder Straße bis zum Jahnplatz, wo auch eine weitere Strecke aus Richtung Heepen/Kesselbrink einmünden kann. (Linie 5) Die Haltestelle liegt auf dem freigehaltenen Mittelstreifen westlich der Fußgängerfurt. Der Jahnplatz wird durch die Ankunft der oberirdischen Stadtbahn MIV-frei, hier ist kein Platz mehr für eine Autospur.
Die weitere Planung entspricht den Ideen für eine Linie 5 über den Oberntorwall und die Artur-Ladebeck-Straße mit Haltestellen in Mittellage an der Klosterstraße sowie am Adenauerplatz. Die alte Haltestelle der Linie 1 wird aufgegeben zugunsten einer Kehranlage. Die Linie 1 setzt vom Adenauerplatz ihren Weg in Richtung Brackwede fort; die Linie 2 biegt auf die Kreuzstraße ab, wo auf Höhe der Marienkirche eine neue Haltestelle entsteht. Die Strecke auf dem Niederwall mit der Station Landgericht wird als Betriebsstrecke beibehalten, die die neue Strecke mit der Stammstrecke verbindet.
Auswirkungen auf den Betrieb
Dadurch, dass nur noch zwei Linien regulär im Jahnplatztunnel verkehren, können diese vom Takt her deutlich aufgestockt werden. Zu denken ist dabei insbesondere an einen regelmäßigen 5-Minuten-Takt zwischen Innenstadt und Universität (Linie 4), aber auch an Verstärker auf der Linie 3 zwischen Sieker Mitte und Babenhausen Süd. Die Entkopellung der verschiedenen Linien sorgt auch dafür, dass eine Störung im Innenstadtbereich sich nicht mehr zwangsläufig auf alle Linien auswirkt.
Desweiteren kann die neue Streckenkonfiguration dafür genutzt werden regelmäßige Direktfahrten zwischen verschiedenen Stadtteilen anzubieten ohne sich den Taktfahrplan zu zerschießen. So wird insbesondere an die Direktverbindung Brackwede - Universität (über Landgericht) gedacht. Das Angebot kann somit auf allen Streckenästen je nach Bedarf verdichtet werden.
Weitere Überlegungen:
Eine Führung der Linien 1 und 2 direkt über die Herforder Straße mit Haltestellen an der Nahariyastraße oder dem Willy-Brandt-Platz wurde erwogen, ist aber ausgeschlossen worden, weil der Bahnhof als wichtigstes Ziel der ÖPNV-Gäste dann sehr weit weg von der Haltestelle liegen würde (ca. 500 m). Eine Führung vom Bahnhofsvorplatz über die Herbert-Hinnendahl-Straße zum Willy-Brandt-Platz wurde nicht weiterverfolgt, weil hier sehr wenig Platz für zwei Gleise herrscht. Außerdem würde ide geplante Lage der Kombi-Haltestelle nicht erreicht.
Dorsten-Wulfen: Bahnhof verbessern
Der Bahnhof Wulfen hat zwei schöne Achillessehnen. Zum einen existiert in der Nähe des Bahnhofs keine Bushaltestelle, wodurch Umsteigebeziehungen nur mit sehr langen Wegen verbunden sind, zum anderen liegt er eher versteckt und nicht besonders Nahe der Ortsmitte Wulfen . Deswegen möchte ich vorschlagen, an der Straßenecke Herverster Straße/Kleiner Ring eine weitere Haltestelle "Wulfen Bahnhof" einzurichten.
Alternativ, wie ich es hier auch eingezeichnet habe, wäre es die Bahnstation zur B58 zu verlegen. Dort müsste eine Brücke neu gebaut werden, sowie ein Wendeplatz neben dem Bahnsteig für Omnibusse. Der Vorteil ist hierbei, dass der Bahnhof dann auch sehr nahe an der Haltestelle "Wulfen Mitte" liegt. Die Eisenbahn muss übrigens hier höher gelegt werden, da sich die B58 aufgrund von Platzgründen nicht höher oder tiefer legen lässt.
WAN/HER: Wanne-Eickel Hbf – Holsterhausen – Herne
Ulrich Conrad hatte schon einen Straßenbahnplan, allerdings nimmt er eine Straße, die doch abseits mehrerer Siedlungsgebiete liegt. Ich möchte hingegeben über den über 10000-Einwohnerreichen Stadtteil Holsterhausen fahren. Die hier vorgestellte Route nutzt einen Teil der Linie 306 + eine Straße mit breitem Mittelstreifen.
WAN:HER:BO: 340-Verlängerung nach Riemke oder 366-Verlängerung nach Wanne-Eickel Hbf
Das Linchen 340 sollte nicht mehr am Drosselwegchen in Herne-Holsterhäuschen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufzentrümchen nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Märktchen ist. Allerdings könnte drüber nachgedacht werden, das am Riemker Märktchen vom Ruhrpärkchen kommende Linchen 344 auf dem Linchen 340 weiterfahren zu lassen.
Die Linie 340 sollte nicht mehr am Drosselweg in Herne-Holsterhausen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufszentrum nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Markt ist. Allerdings könnte darüber nachgedacht werden, die am Riemker Markt vom Ruhpark kommende Linie 366 auf der Linie 340 weiterfahren zu lassen, wobei eine solche Linie Gelsenkirchen-Rotthausen - Bochum-Ruhrpark schon ihre Länge hat.
Warum schlage ich das überhaupt vor? Also mir gehts darum, den Bochumer Stadtteil Riemke und die gesamte B226 von Wanne-Eickel nach Bochum-Hamme auf dem Stadtgebiet Herne an beide Herner Nahverkehrsknoten anzuschließen. Da ich bereits vorgeschlagen habe, die Linie 395 zum Bahnhof Herne zu führen, möchte ich nun vorschlagen, die Linie 340, welche bereits Wanne-Eickel Hauptbahnhof ansteuert, als zweite Linie über die B226 von Herne-Holsterhausen nach Riemke zu führen, um eben auch die Direktverbindung zum anderen Herne Nahverkehrsknoten Wanne-Eickel Hbf zu gewährleisten.
P+R an Autobahnen Richtung Düsseldorf
Vorraussetzungen für funktionierendes P+R Richtung Düsseldorf: Schnell erreichbar (Platzierung an Autobahnen) und direkte, schnelle Verbindung (RRX/RE/S-Bahn Halt), dann möglichst einmal Umsteigen (Bilk oder Düsseldorf HbF) zum Ziel.
WEST: A52 Neuss Nord:RE10 Düsseldorf und RE7 Köln
Kann im Zuge des Ausbaus Kreuz Kaarst realisiert werden. Gute Anbindung an RE mit neuem Bahnhof. Auch Endhaltestelle der geplanten U81 Richtung Messe möglich. Genügend Platz für kostenlosen P+R. Entlastet Ausfahrt Handweiser.
https://extern.linieplus.de/proposal/neue-a52-ausfahrt-neuss-nord-mit-pr-zu-s-und-u-bahn-fuer-pendler-nach-duesseldorf/
OST: A3 Erkrath: S28
Neue Ausfahrt A3 Erkrath Nord. Genügend Platz für kostenlosen P+R und Umstieg in S28.
-> Nach Kommentar geändert.
NORD: A52 Ratingen Flughafen: RRX
Kein Platz für neue A44 Ausfahrt. Bessere Anbindung Flughafen Bahnhof an A52 AS Ratingen durch Ausbau Tiefenbroicher Weg zwischen Kalkumer Schloßallee und Flughafenbahnhof.
SÜD: A46/A59 AD Düsseldorf Süd: S1 oder S6
Neue Ausfahrt in AD Düsseldorf-Süd (Unterbacher See). Dort Umstieg in S1 oder S6 oder Verlängerung U75?. Bisher unklar...
https://extern.linieplus.de/proposal/u75-verlaengerung-eller-siedlung-am-pflanzkamp-autobahnkreuz-duesseldorf-sued-a46a59-pr/
Benrath/Frankfurter Straße: RRX
Keine Änderung, RRX Halt, Erreichbakeit und Platz des P+R kritisch?
DU: 946 Hüttenheim – Ungelsheim – Kesselsberg – Serm
Seit dem Fahrplanwechsel am 27.10.19 hat sich in Duisburg vieles getan, aber auch verschlechtert. Ich finde für eine Stadt mit einer halben Millionen Einwohner leistet sich Duisburg einen katastrophalen Nahverkehr.
Hier der dritte Vorschlag des heutigen Tages für Duisburg. Seit dem Fahrplanwechsel ist die Liniennummer 946 vakant. Jedoch war sie früher die Buslinie für Serm, sodass ich die Nummer hier gerne traditionell für den Stadtteil neu vergebe. Die neue Linie 946 soll ähnlich der alten Linie wieder Serm mit Hüttenheim verbinden, jedoch über einen anderen Weg. Und zwar fährt sie vom Mannesmann Tor 2 direkt nach Ungelsheim. Es sollte für Ungelsheim geprüft werden, ob die Straßen mit Haltestellen in beide Richtungen befahren werden können. Dann macht sie einen Abstecher zum U-Bahnhof Kesselsberg, wo sie auf die U79 abgestimmt wird. Anschließend geht es direkt nach Serm und Ehinger Berg, wo sich der Endpunkt befindet, jedoch wäre es auch denkbar die Linie über die Rheinbrücke rüber nach Krefeld-Uerdingen Bahnhof zu führen.
Die Linie 942 wird im Gegenzug aus Serm verbannt. Sie wird aber parallel zur Linie 946 hoch zum Mannesmann Tor 2 geführt. So bekommen die Ungelsheimer ÖPNV-Anschluss sowohl nach Huckingen als auch nach Hüttenheim.
DU: 942 Kesselsberg – Serm – Hüttenheim
Stadt im Westen Deutschlands mit einer halben Million Einwohner, aber einem wirklich unheimlich schlechten Nahverkehr, der vor allem mit langen Übergangszeiten und vielen mäandrierenden Fahrten geprägt ist? Kleiner Tipp noch: Sie fängt mit D an und nein, es ist nicht Dresden, weil Dresden im Osten der Republik liegt. Nein und es ist auch nicht Düsseldorf, denn Düsseldorf hat über 600000 Einwohner. Die Rede ist vom benachbarten Duisburg.
Seit 27.10.19 hat Duisburg ein neues Nahverkehrsnetz, was vom Betreiber zwar als Meilenstein betitelt wird, jedoch eine Katastrophe ist. Hier möchte ich einige Überarbeitungen vorschlagen, z. B. soll die Linie 942 ab Kesselsberg wieder direkt nach Serm fahren, jedoch ist eine kleine Stichfahrt durch Ungelsheim-Süd vorgesehen. Am U-Bahnhof Kesselsberg sollen die Anschlüsse an die U79 angepasst werden. Über Serm und Mündelheim geht es dann weiter zum Mannesmann Tor 2, wo auch viele der Sermer hinwollen.
Übrigens kann man hier gerne gegen das neue Duisburger Netz protestieren.
DU: 940 St. – Anna – Ungelsheim – Hüttenheim
Stadt im Westen Deutschlands mit einer halben Million Einwohner, aber einem wirklich unheimlich schlechten Nahverkehr, der vor allem mit langen Übergangszeiten und vielen mäandrierenden Fahrten geprägt ist? Kleiner Tipp noch: Sie fängt mit D an und nein, es ist nicht Dresden, weil Dresden im Osten der Republik liegt. Nein und es ist auch nicht Düsseldorf, denn Düsseldorf hat über 600000 Einwohner. Die Rede ist vom benachbarten Duisburg.
Seit 27.10.19 hat Duisburg ein neues Nahverkehrsnetz, was vom Betreiber zwar als Meilenstein betitelt wird, jedoch eine Katastrophe ist. Hier möchte ich einige Überarbeitungen vorschlagen, z. B. soll die Linie 940 wieder ab St. Anna-Krankenhaus weiter via U Kesselsberg nach Ungelsheim fahren. Die Schleifenfahrt durch Ungelsheim durch die Linie 942 entfällt dabei. Des Weiteren soll sie so Ungelsheim wieder direkt an den Knotenpunkt Mannesmann Tor 2 in Hüttenheim anbinden. Die Schleifenfahrt vor das St. Anna-Krankenhaus möchte ich hierbei entfallen lassen und dafür die Haltestelle "Albertus-Magnus-Straße" als "St-Anna-Krankenhaus" bezeichnen. Grund: Der Fußweg über den U-Bahnhof zum St.-Anna-Krankenhaus ist in bestimmt 3 Minuten zurück gelegt. Der Bus braucht aber mindestens 4 Minuten bis zum Tor des St. Anna-Krankenhauses. Oder waren es nur zwei?
Übrigens kann man hier gerne gegen das neue Duisburger Netz protestieren.
Dortmund: Verlängerung der Linie U44 nach Bochum-Langendreer Markt
Hiermit möchte ich, um die Verkehrssituation im Dortmunder Westen richtung Innenstadt und nach Bochum zu verbessern, eine Verlängerung der Stadtbahnlinie U44 nach Langendreer Markt vorschlagen.
Die Strecke würde von ihrer bisherigen Endhaltestelle "Walbertstraße/Schulmuseum", die für den Durchgangsverkehr umgebaut werden müsste, bis zur Haltestelle "Vorstenstraße" den Straßenverlauf folgen, um danach in die Straße "Kesselborn" abzubiegen. Nach der Haltestelle "Germania S", wo ein Umstieg in mehrere Buslinien und die S-Bahn möglich wäre, würde die Strecke in den Lügdendortmunder Hellweg abbiegen, um nach der Haltestelle "Am Düppersholl" in die Lügdendortmunder Straße abzubiegen. Kurz nach der Haltestelle "Do-Lügdendortmund", bei der ein Umstieg in mehrere Buslinien und die S-Bahn möglich wäre, biegt die Strecke in die Werner Straße ab, um am Ende nach Süden in Die Provinzialstraße abzubiegen. Danach verläuft die Strecke entlang der Straße bis zur Haltestelle "Langendreer Markt", wo die Strecke in die Oberstraße abbiegen und in einer eingleisigen Wendeanlage in Straßenmitte mit Bahnsteig, was ausreichen sollte, enden würde, wobei dort ein Umstieg in die Straßenbahnlinien 300, 305, 309 und 310 möglich wäre.
Die Strecke würde ab Langendreer Bahnhof statt mit 750 V mit 600 V elektrifiziert werden, was für die zurzeit auf der U44 eingesetzten Züge möglich wäre, und in einen Dreischienengleis verlaufen.
Der Betrieb würde zwischen 3:00 und 1:15 in einen Takt von 10 Minuten, welcher abends und sonntags auf 15 Minuten verdünnt werden würde, stattfinden.
OB: Verkehrsanschluss EDEKA
EDEKA baut ein neues großes Logistikzentrum in Oberhausen-Waldteich. In der Nähe verläuft die Anschlussgleisstrecke für die Ruhrchemie. Von dieser soll ein Gleis ins EDEKA-Lager geführt werden. Außerdem sollte die S3 im Zuge dieser Maßnahmen vom Hauptbahnhof über Sterkrade zur Weißensteinstraße und bis zur Ruhrchemie verlängert werden.
Köln/LEV: Verlängerung Linie 4 nach Leverkusen-City
Was der gelöschte Benutzer hier ansatzweise gezeichnet hat, möchte ich ein wenig verbessern. Die Kölner Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Leverkusen-Schlebusch und wird überwiegend nur im Zubringerverkehr erreicht. Dann erlaubt sich die Stadt Leverkusen im Bereich der Siedlungsgebiete im Süden Schlebuschs einen sehr dichten Buskorridor, welcher die Achse Bahnhof Mitte - Bahnhof Schlebusch - Klinkum - Dhünnberg bedient. Der dichte Korridor spräche für eine Bedienung mit der Straßenbahn und diese könnte als Verlängerung der Linie 4 erfolgen.
Am Bahnhof Schlebusch sollte ein Nordausgang zur Gustav-Heinemann-Straße geschaffen werden, um die Verknüpfung zwischen Stadtbahn und Zügen gut gestalten zu können. Ebenso sollte an der Haltestelle Schlebusch Dhünnberg ein Mini-ZOB entstehen, der eine neue Bus-Stadtbahn-Verknüpfung schafft.
LEV: Bahnhof Schlebusch ausbauen
Das Projekt kann auch als Leverkusen Ostbahnhof betitelt werden. Der Bahnhof Schlebusch ist der zentrumsnahe Bahnhof an der Strecke Köln-Wuppertal. Es gibt auch eine Bushaltestelle am Bahnhof, allerdings liegt diese auf dem Vorplatz und wird nicht von allen Linien auf der Gustav-Heinemann-Straße am Bahnhof bedient. Deswegen möchte ich dem Bahnhof einen zweiten Ausgang spendieren und dort eine neue Haltestelle an der Gustav-Heinemann-Straße.
Außerdem würde ich ihn zum RE7-Halt machen und in "Leverkusen Ostbahnhof" umbenennen um zu unterstreichen, dass er der östliche Zugang zur City Leverkusens ist.
GE: 399 zum Bahnhof Buer Nord
Die Verlängerung der Linie 399 zum Bahnhof Buer Nord habe ich zusammen mit der bestehenden Linie 399 hier eingezeichnet. Die Linie 399 verbindet derzeit Buer Rathaus und die Fachhochschule. Mit der Verlängerung der Linie 399 zum Bahnhof Buer Nord würde die Fachhochschule an den SPNV am Bahnhof Buer Nord angeschlossen und so besser erreichbar werden. Ich habe zwei Schulbekannte (Junge und Mädchen), die an der FH Gelsenkirchen studieren oder dies zumindest 2016 noch taten. Er fuhr mit dem SB91, was sich ganz schön zog, und nur lange Fußwege bedeutete und sie nahm ihr eigenes Töff-Töff oder eine Fahrgemeinschaft. Da sieht man mal wieder, was die schlechte Erreichbarkeit der Hochschulen im Ruhrgebiet unter den Studenten verursacht. Entweder man muss den obgleich als "Schnellbus"-bezeichneten langsamen Bus nehmen oder man wählt das Auto, wenn man eins hat. Und wenn man bedenkt, dass im Ruhrgebiet mindestens so viele Menschen wie in Berlin wohnen, in Berlin jedoch deutlich mehr Menschen den ÖPNV nehmen, weil er da deutlich attraktiver ausgebaut ist, ist das schon eine doofe Sache.
OB – BOT – GLA – GE: SB91 beschleunigen
Dat Ding nennse Schnellbus und lassen et an jeder Milchkanne halten. Ich glaube man sollte unsere SB-Linien im Pott beschleunigen. Der SB91 hält wie gesagt zwischen Oberhausen, Bottrop und Gladbeck an jeder Milchkanne. Zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Oberhof fährt parallel die Linie 259. Jene möchte ich im 20-Minuten-Takt zeitversetzt zum SB91 entlang des SB91er Linienweges bis zum Bero in OB verlängern. Zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Oberhof soll der SB91 dann nur noch an ausgewählten Haltestellen, wie Eigen Markt, halten. Ebenso verzichtet er zwischen OB Bero und Bottrop ZOB auf kleinere Haltestellen, z. B. die an der Kickenbergstraße. Dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein. Vor ziemlich genau einem Jahr war ich auf dem Rückweg von der Ruhr-Uni nach Oberhausen in Herne gestrandet, da es ein Betriebsproblem auf dem RE3 gab. Im Südteil des Bahnhofs kam jedoch bald die RB43. Da dachte ich mir, na komm fahr lieber RB43 + SB91 (Umstieg am Ostbahnhof Gladbeck) als gar nicht heim zu kommen. Also tat ich dies und kam mit dem SB91 natürlich auch an der Kickenbergstraße vorbei. Am Friedhof neben der Haltestelle ruht meine eine Oma und am Donnerstag nach dieser Tortur war die Beerdigung meiner anderen Oma. Da war ich an zwei Tagen nacheinander an den Friedhöfen meiner Omas vorbei gefahren. Gott habe die beiden selig.
Zurück zum SB91: In Gladbeck weicht er trotz Auslassen von Haltestellen von seinem jetzigen Linienweg ab und fährt über den Westbahnhof. Diesen Schlenker halte ich für sinnig, da am Westbahnhof die wichtigsten Züge innerhalb Gladbecks halten und so gerade der Norden von Alt-Bottrop (sprich Bottrop-Eigen) gut an den SPNV Richtung Marl und Dorsten angebunden werden würde. Auch zwischen Gladbeck und GE-Buer sollte er beschleunigt werden. Der Halt am Ostbahnhof muss ebenso wie der an der Königswiese bleiben, da dort Umsteigemöglichkeiten zum SPNV bestehen. In dem Bereich, wo er alleine fährt, habe ich die Haltestellen zu einer zusammen gefasst. Dort, wo parallel auch die Linie 247 fährt, übernimmt diese die Bedienung der Haltestellen. Der SB91 hält nur dort, wo der 247 nach Scholven abbiegt.
Stadtbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln
Hiermit möchte ich eine Stadtbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln vorschlagen, um die parallel verlaufenden Bahnstrecken, welche als überlastet gelten, zu entlasten, und um die Verkahrsanbindung der durchquerten Städte zu verbessern.
Ich kam auf die Idee, nachdem ich diesen Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke von Düsseldorf nach Leverkusen gesehen habe:
https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-monheim-leverkusen/
Da dort die Strecke nah an der Linie 12 der Stadtbahn Köln verbeiführen würde, dachte ich mir, dass es eine gute Idee wäre, die beiden Netze zu verbinden, was naheliegend wäre, da beide Netze technisch beinahe identisch sind.
Die Gesamtstrecke könnte von der Linie U71, U74 oder U83, die dann in Köln am Eberplatz wenden könnte, befahren werden, wobei von Köln aus die Linie 12 bis zum Bahnhof Leverkusen Mitte verlängert werden könnte.
Für die Rheinquerung müsste eine neue Brücke errichtet werden und in Leverkusen der Europaring zwischen Rathausgalerie und Leverkusen Mitte Bahnhof überdeckelt werden, um eine Haltestelle mit Kehranlage zu errichten. Die Trassierung würde ansonsten hauptsächlich auf eigenen Gleiskörper, z.B. als Rasengleis in Straßenmitte oder auf Busspuren, erfolgen. Die Stationen würden dann über Tiefbahnsteige verfügen, da die Strecke an beiden Enden an Bestandsstrecken anknüpft, die mit Niederflurfahrzeugen befahren werden.
Dortmund Wendeschleife
Ein etwas banaler Vorschlag. 😀
Sehr viele Züge verkehren in umgekehrter Wagenreihung da die nötigen Eisenbahner und Gleise fehlen. An der Gleis-Schleife um die ehemalige Westfalenhütte befinden sich Park- und Wartungspositionen für ICE und RRX. Da auch diverse Linien in Dortmund enden böte sich eine solche Wende-Schleife an.
Diese ließe sich relativ einfach aufbauen durch die Reaktivierung eines noch liegenden Gleises und dem Bau einer Überführung. Zusätzlich bräuchte man noch ein Gleis zur Verknüpfung mit der Stammstrecke von und nach Lünen.
Bei der Ausfahrt früh morgens oder nach der Reparatur/Wartung fahren die Züge damit gleich in die für die richtige Reihung notwendige Richtung.
Für den Bedarf sollte ein Gleis reichen - es fahren einfach alle in die gleiche Richtung.
Die Schleife wäre günstig, hätte aber den Nachteil der Größe (kostet Zeit) und der Kreuzung mit viel befahrenden Strecken (kostet nochmal Zeit). Dies sollte den Nutzen während des Tages schmälern und sie quasi nur für Züge in der Wartung und nachts wirklich sinnvoll machen.
Dortmund Hbf – Flughafen – Unna Hbf: S-Bahn Strecke
Die Strecke an sich ist vergleichbar mit diesen Vorschlägen:
Regiobahn nach Unna und Holzwickede
RRX nach Unna
Konzept 1 sieht eine ähnliche Strecke für den RE vor. Finde aber nicht dass der Flughafen eine solche Relevanz hat die eine solche Linie zwingend anfahren sollte. Ja, er wird mittlerweile von vielen Passagieren genutzt. Aber da die meisten wohl maximal 2 bis 4-mal im Jahr an und ab diesem Flughafen fliegen muss nicht jeder Pendler diesen Umweg dafür in Kauf nehmen. Da sollte dann eher der Nutzer des Flughafens diesen Umweg in Kauf nehmen. Dazu finde ich den Weg in Holzwickede nach Unna eher unelegant.
Konzept 2 ist ähnlicher. Hier wird eine neue S-Bahn vorgesehen und ebenfalls ein RE, bzw. Der RRX. Hier kämen ähnliche Bedenken auf, zumal ein Radius für einen RRX wohl zu eng wäre. Der Weg über den Golfplatz könnte auch auf Widerstand stoßen. 😀
Der Vorschlag hier hat zugegebenermaßen nur leichte Abweichungen.
Bedient werden soll diese Strecke ausschließlich von S-Bahnen - und zwar von der S1 welche dann vom Hbf aus verlängert wird. Das halte ich für einen Flughafen wie in Dortmund für angemessen, dazu bekäme Unna damit eine häufigere Verbindung zum Dortmunder Hbf und darüber hinaus. Die RB ist für die potentielle Menge Fahrgäste wohl unangemessen, sie fährt auch seltener als eine S-Bahn.
Da die Strecke östlich von Dortmund ausgelastet ist müsste man für die S-Bahn eigene Gleise verlegen, was ja aber auch zum Konzept einer S-Bahn gehört.
Dortmund: separates Terminal für Züge nach Großbritannien
Es gibt zurzeit Pläne für eine Fusion von Thalys und Eurostar, welche als "Greenspeed" bezeichnet wird.
Die SNCF, welche bei beiden Gesellschaften der größte Anteilseigner und erhofft sich durch eine Fusion höhere Fahrgastzahlen.
Dabei wird in verschiedenen Medienberichten eine Verbindung zwischen London und Dortmund genannt, welche dann betrieben werden könnte, was aus meiner Sicht zwar aufgrund der aktuellen politischen Situation und eines fehlenden Abkommens bezüglich vorgezogener Grenzkontrollen, welche von Großbritannien verlangt werden, eher unwahrscheinlich ist, aber sinnvoll wäre, da zurzeit die Flugverbindung nach London einer der beliebtesten Strecken des Dortmunder Flughafens ist.
Für den Fall, dass die Fusion gelingt und ein Abkommen zwischen Deutschland und Großbritannien bezüglich der Grenzkontrollen abgeschlossen wird, ist ein Ausbau des Dortmunder Hauptbahnhofes erforderlich, um den Ansprüchen für den Verkehr durch den Eurotunnel gerecht zu werden.
Deswegen schlage ich vor, den Bahnsteig für die Gleise 26 und 31 auf ca. 450 Metern zu verlängern und nördlich davon einen zusätzlichen Bahnsteig mit einen Bahnsteiggleis zu errichten. Auf Höhe des bisherigen Nordeinganges, für den bereits ein Umbau geplant ist, wird ein zweigeschossiges Eingangsgebäude errichtet, bei dem das Erdgeschoss dem Zugang zum Hauptbahnhof und zur Stadtbahnhaltestelle dient und die obere Etage dem Zugang zu den beiden Bahnsteigen, welche umgebaut bzw. neu gebaut werden müssten, und den Grenz- und Zollkontrollen dient, wobei dort auch Warteräume sowie Geschäfte und ein Reisezentrum errichtet werden könnten.
Für die Arbeiten müssten einige Gebäude nördlich der Gleise abgerissen bzw. für den Betrieb umgebaut und ausgebaut werden sowie einige Gleise verlegt werden, um ausreichend Platz für die Bahnsteige zu gewinnen.
Außerdem müssten die bereits vorhandenen Zugänge zu den Gleisen 26 und 31 verschlossen werden, wobei ein Umbau zu Notausgängen möglich wäre, und zwei Brücken zur Verbindung mit den Eingangsgebäude errichtet werden.
[E/BOT/OB/GE] Erweiterung des Straßenbahnen-Netzes
Folgende Linien sehe ich hier vor:
201: Bottrop ZOB - Essen Hbf
- Die Linie führt über den Bottroper Hbf, zwingend nötig um Hbf und ZOB vernünftig zu verbinden
- Die etwas "seltsame" Streckenführung durch die Welheimer Mark und Vogelheim, ist gegeben durch die neusten Städtebaulichen Entwicklungen der Städte Bottrop & Essen. Das sogenannte Projekt "Freiheit Emscher" sieht eine Umwelttrasse durch das neue Wohn- & Gewerbegebiet vor. Beide Städte sehen hier großes Potential für eine Straßenbahnverbindung
- Ab der Haltestelle Bocholder Str. führt die Trasse über das Essener Projektgebiet "Essen 51". Eine Straßenbahnverbindung hier ist fest vorgesehen. Deshalb ist es sinnvoll diese Trasse zu nutzen
- Anschließend geht es weiter über den Berthold-Beitz-Boulevard und die bald realisierte Bahnhofstangente. Diese ist auch für diese Linie zwingend zu nutzen, um den Straßenbahntunnel nicht weiter zu überlasten
- Die Linie endet am Vorplatz des Essener Hbf
- Dieser Linienverlauf sollte relativ trivial erscheinen
- An den Haltestellen Schloß Horst & Essener Str. besteht Anschluss an die U11 & 301
- Am S-Bahnhof Bottrop-Boy besteht Anschluss an die S9
- Direkte Verbindung von GE-Horst Richtung Zentrum, ohne den Bogen der 301 via Buer Rathaus
- Direkte Verbindung zwischen den Stadtzentren von Bottrop und Gelsenkirchen
- Zwischen Bottrop ZOB und Osterfeld Süd Bf, folge ich nicht dem Linienverlauf des SB91, um durch die dichter bewohnten Gebiete fahren zu können.
- Ab Osterfeld Süd Bf nutzt die Linie die ÖPNV-Trasse bis zum Oberhausener Hbf
- Linienverlauf sollte trivial erscheinen
- Direkte Verbindung Essen - Oberhausen-Neue Mitte
- Essen-Vogelheim würde einen Straßenbahn-Anschluss erhalten
- Seitens der Stadt Essen gibt es Bestrebungen das Stadion Essen ans Straßenbahnnetz anzuschließen (Unabhängig der Planungen der Linie Essen - Bottrop) im Zusammenhang mit der Realisierung von "Essen 51"
- Auch hier würde die neue Bahnhofstangente genutzt werden, um den Tunnel nicht weiter zu überlasten
- Der Linienverlauf Essen Hbf - Kray/Imhoffweg entspringt folgendem Gedanken: Die Spurbusstrecke in der Mitte der A40 soll bzw. muss nach den Gesetzesvorgaben her, barrierefrei ausgebaut werden. Dazu sind Aufzüge unumgänglich. Allerdings ist die Strecke nicht breit genug und die A40 kann auch nicht weiter nach außen gelegt werden. Deshalb ist laut Ruhrbahn und Stadt Essen ein Ausbau zur Straßenbahn unumgänglich, da diese Schmaler ist als der Spurbus, wodurch genügend Platz wäre für die Aufzüge.
Neuen Namen setzen
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