SN: Projekt Stadt-Umland-Bahn – SUB 3/31

 

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Beschreibung des Vorschlags

Allgemein:

Warum ein Tram-Train-System für Schwerin? Im Gegensatz zu anderen Regionen mit einem vergleichbaren System (Chemnitz, Kassel, Karlsruhe, …) ist die Region um Schwerin recht dünn besiedelt, sodass hier natürlich fraglich ist inwieweit sich dass lohnt. Allerdings ist gerade dass auch ein Grund für ein solches System. Warum? Durch die dünne Besiedlung und die damit verbundenen selteneren Halte hält sich die Länge der Fahrzeit trotzdem noch in Grenzen, so kann man auch schnell in die Innenstadt kommen. Dazu kommt dass die Straßenbahn in Schwerin zwischen Gartenstadt und der Innenstadt nur selten hält was auch die Fahrzeit beschleunigt.

Auch fährt die Schweriner Straßenbahn auf Normalspur, weshalb hier an Infrastruktur nur die Verbindungen zum Eisenbahnnetz gebaut werden müssten. 

Man würde umliegende Städte besser anbinden und auch in diesen teilweise Stadtverkehrsleistungen erbringen. Das sorgt für bequemes „Haustür zu Haustür“ pendeln.

Im Umkreis von Schwerin überall haltende REs könnten auch beschleunigt werden.

Linie SUB 3/31:

Ich binde hier den Vorschlag von Krake zu einer Straßenbahnstrecke in die Werdervorstadt ein

Die Linie SUB 3 verbindet Ludwigslust und Schwerin im 30-Minuten-Takt und ersetzt dabei (in Teilen) die RB 17. Zwischen Ludwigslust-Techentin und Ludwigslust Hbf. kommt in der HVZ verstärkend die SUB 31 hinzu, welche die 3 zum T15 ergänzt. Diese besagte Innenstadtstrecke erreicht den größten Teil der Stadt sowie das Schloss und ist mMn die vernünftigste Lösung.

Liebe Grüße Tschaki

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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3 Kommentare zu “SN: Projekt Stadt-Umland-Bahn – SUB 3/31

  1. Wie schon bei deiner Linie 1 hast du zwar erklärt, warum du prinzipiell eine Zweisystemstadtbahn für Schwerin möchtest, aber mit keinem Wort, warum die Linien auf ihren vorgeschlagenen Wege verlaufen sollen. Bitte ergänze das, insbesondere in Bezug auf deine Stadtstrecke in Ludwigslust.

      1. Naja.

        Diese besagte Innenstadtstrecke erreicht den größten Teil der Stadt sowie das Schloss und ist mMn die vernünftigste Lösung.

        Als Begründung für den Streckenverlauf ist das aber noch ziemlich dünn. Dass die vorgeschlagene Strecke deiner Ansicht nach die vernünftigste Lösung ist, hätte ich sowieso angenommen, nur ist sie es wirklich?

        Warum führst du die Strecke bereits vor dem Bahnhof aus der Bahnstrecke heraus, mit einer Haltestelle vor dem Bahnhofsgebäude, statt einfach hinter dem Bahnhof abzuzweigen und direkt in die Bahnhofstraße abzubiegen?

        Warum führst du die Strecke in der durchaus verkehrsarmen Bahnhofstraße nicht im bereich der Fahrbahn, sondern dort, wo jede Menge Bäume fallen müssten?

        Warum führst du die Strecke über Schlossstraße und Schlossplatz, wo jede Menge Probleme mit dem Denkmalschutz und der Erhaltung des Stadtbildes drohen, anstatt einfach auf die Clara-Zetkin-Straße auszuweichen? Dann müsstest du auch nicht zwischen Clara-Zetkin-Straße und Am Bassin private Gärten in Anspruch nehmen.

        Unklar ist mir auch noch, wie die Endstelle auf einer so schmalen Straße Platz finden soll. Dort werden die Züge schließlich ihre Pausenzeiten abwarten müssen, in dieser Zeit aber die Mühlenstraße weitgehend blockieren. Das geht nicht! Oder soll die Endstelle auf der benachbarten Grünanlage eingerichtet werden? Dann wäre die Darstellung ungenau.

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