Hamburg: U4 Erweiterung (Farmsen/Barsbüttel)

 

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag beinhaltet eine Erweiterung der U4 von der zurzeit im Bau stehenden U4 Erweiterung von Horner Rennbahn nach Horner Geest.

Hierbei wird zum einen Stadteile wie Jenfeld und Barsbüttel (in Stormarn) an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV)  angebunden und zugleich Umstiegs Möglichkeiten an die kommende S4 in Tonndorf und an die U1 in Farmsen geboten.

Die gesamte Route ist unterirdisch außer der Teil kurz vor Farmsen wo die neuen Tunnel sich in die U1 einfädeln und so die Gleise 2&3 dort verwendet während die U1 die Gleise 1&4 beibehält. Man könnte die Gleise auch anders anordnen damit die U4 dort Gleis 1&2 hat und die U1 Gleis 3&4. Das hinge aber ganz davon ab wie die U1 Verstärker Zuge nun angepasst werden welche eigentlich die Gleise 2&3 zum starten verwenden.

Bei dieser Erweiterung wird es ermöglicht das Betriebswerk in Farmsen mit zu benutzten während es in Barsbüttel nur zwei Abstellgleise geben würde welche nach der Station kommen würden.

 

Die beiden Streckenarme würden ähnlich wie bei der U1 befahren werden. Geplant wäre hier aber, dass ca. 2/3 der Züge nach Farmsen und ca. 1/3 der Züge nach Barsbüttel fahren würden. Theoretisch möglich wäre es aber auch, dass einer der Beiden U1 Arme nach Volksdorf von einer neuen U-Bahn Linie übernommen wird welcher dann nach Farmsen der neuen Strecke folgt und dann Elbbrücken endet, während die U4 dann bis Barsbüttel fährt.

Mögliche Routenoptionen:

U4: Elbbrücken-Barsbüttel, Elbbrücken-Farmsen

„U6“: Ohlstedt/Groshansdorf-Elbbrücken

 

Meiner Meinung nach müsste man nicht alles von diesem Vorschlag umsetzten sondern hauptsächlich einen der Arme und am besten eine Erweiterung bis Jenfeld oder Barsbüttel, während man den anderen U-Bahn Arm mit einem Metro Bus ersetzt (welche jetzt schon dort existieren).

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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2 Kommentare zu “Hamburg: U4 Erweiterung (Farmsen/Barsbüttel)

  1. Die Einfädelung in den oberirdischen Farmsener Bahnhof wird nicht hinhauen. Vom Bahndamm unter die Fundamente der Gebäude am Ivo-Hauptmann-Ring müsste man viel zu steile Rampen bauen und im sumpfigen Gebiet zwischen Kupferteich, Berner Au und Wandse bräuchte es ebenfalls sehr tief liegende Tunnelbauten. Da halte ich eine Fokussierung auf den Barsbütteler Ast für sinnvoller.

    1. Das war auch ehr mein erster Gedanke nämlich der Anschluss von Barsbüttel und Jenfeld. Der andere Ast sollte zuerst nur bis Tonndorf laufen um einen Umstieg zur kommenden S4 zu ermöglichen. Das hatte ich dann bis Farmsen erweitert um den dortigen Betriebshof mitbenutzten zu können, wobei ich die die Steigung ehr aus dem Fokus gelassen hatte.

      Theoretisch möglich wäre der Ast doch aber schon. Man müsste die Rampe in Farmsen verlängern und die Streckenführung bis Tonndorf ändern. Also statt den halten in Kupferdamm und Eckerkoppel würde die Strecke dann weiter westlich verlaufen und nur einen halt am Friedrich-Ebert-Damm bekommen.

      Aber auf jeden fall danke für den Hinweis und ich werde sie hier mit einbauen.

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