Beschreibung des Vorschlags
Ab Februar 2026 wird die Bonner Nordbrücke unter anderem für Busse gesperrt.
https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/sperrung-nordbruecke-stadt-kreis-und-autobahn-gmbh-in-engem-austausch.php
Das betrifft unter anderem die Linien 550 / 552 aus Troisdorf / Niederkassel in den Bonner Norden. Als Ersatz/Kompensation könnte es sinnvoll sein, die Anbindung der Mondorfer Fähre zu verbessern. Dann könnte von Mondorf übergesetzt werden und dort in den Bus gestiegen werden. Das ist sicherlich weniger attraktiv in die Bonner Innenstadt, wohl aber in den Bonner Norden. Hilfreich wäre dabei auch eine Integration der Fähre in den Nahrverkehrstarif.
Update am 18.01.26: Alternative einer kurzen Pendellinie hinzugefühgt (Mondorfer Fähre – Kopenhagenerstraße – Bernhardskirche (zum Wenden)) – Fahrzeit: 5 Min; 15 Min-Takt mit einem Bus möglich.

Zur Fähre fährt ja schon 631. Eine Verdichtung zum 15′-Takt bis Auerbach, zum Umstieg von/zu 61 und 65, wäre schneller einzurichten. Oder man verlängert 600 vom Kranenweg zur Fährstation.
Über eine Verdichtung der 631 habe ich auch nachgedacht, wäre allerdings noch ein Umstieg mehr. Und ich würde den Bedarf aus Niederkassel eher auf der Graurheindorfer Straße sehen als in Tannenbusch Buschdorf. Ggf. könnte man die Linie vorher brechen, um keinen Doppelverkehr zum HBF zu haben (etwa vom Chlodwigplatz zurück über die Kölnstraße zur Fähre). Oder nur ein Pendelbus zur Kopenhagener Straße in Zeiten, zu denen die 61 alle 5 Minuten fährt.
Eine Verlängerung der 600 ist nicht möglich, da von Süden keine Gelenkbusse zur Fähre fahren können.
Bitte noch die Haltestellen einzeichnen!
Ich hielt den Erkenntnisgewinn für sehr gering, da die (vorhandenen) Haltestellen auf der Karte ohnehin hinterlegt sind. Haltestellen jetzt ergänzt.
Die auf der Karte eingezeichneten Haltestellen sind nur bei genauer Betrachtung zu sehen, die selbst eingezeichneten hingegen auf den ersten Blick. Mehr Grund steckt da tatsächlich nicht hinter.