Berlin: U Otisstr. zweiter Zugang

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Beschreibung des Vorschlags

Vorgeschlagen ist ein südlicher Zugang mit Unterführung zu beiden Seiten des Schwarzen Weges. Dieser wurde einst mit dem U-Bahn-Bau unterbrochen, und soll durch beidseitige Absenkungen unterirdisch wieder verbunden werden. Zum Bahnsteig führte eine Treppe. Das verkürzte die Wege von der Cite Guynemer zur U6, sowie von der Quäkersiedlung zu U6 und Flughafensee. Es steigerte zudem Attraktivität und Fahrgastaufkommen des etwas abgelegenen Bahnhofs. Auch Fußgänger und Radfahrer profitierten, zur Zeit kommt man von der BAB-Unterführung nur nordwestlich weiter.

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4 Kommentare zu “Berlin: U Otisstr. zweiter Zugang

  1. Für den Aufwand lohnt sich das kaum. Am meisten (verkehrlich) profitiert wohl eher das nahegeliegene Kleingartengebiet. Wie mein Vorredner schon schrieb, glaube ich auch kaum das diese aber daran Interesse haben geschweige denn die verkehrliche zusätzliche Belastung des Schwarzen Weges hinnehmen möchten.

    Die Anbindung des Cite Guynemer verbessert sich wirklich nur minimal, da es über die Otisstraße kaum länger ist.

    Die Quäkersiedlung ist ja aktuelle auch über die Haltestelle Scharnweberstraße angebunden an die U6. Fraglich ob es hier dann wirklich diese Verbesserung benötigt. Kenne die genauen Verkehrsströme dort allerdings auch nicht.

    Der entscheidendste Faktor bleiben aber die geringe Breite des Schwarzen Weges und dessen Führung durch Kleingartengebiet. Wenn der Weg dann tatsächlich nicht mal öffentlich sein sollte, dann macht es das noch schwieriger. Der Verkehrliche Nutzen könnte sich zukünftig ja vielleicht mal ändern sollte es dort intensivere Bebauung geben, aktuell macht es aber, meiner Meinung nach, nicht viel Sinn.

  2. Der Weg soll natürlich öffentlich und damit unbeschränkt zugänglich sein. Man sparte etwa 100-150m, das ist nicht wenig. Viele andere Bahnhöfe sollen auch einen zweiten Zugang bekommen, und hier profitierten zusätzlich Fußgänger und Radfahrer.

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