Berlin 221 durch Schumacher Quartier

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Beschreibung des Vorschlags

Das östliche Gelände des ehemaligen Flughafen Tegel soll in ein Wohngebiet für ~10000 Menschen umgewandelt werden. Es wird durch einen Park geteilt in Nord- und Südteil. Die A105 wird rückgebaut. Langfristig ist eine Erschließung mit Straßenbahn geplant, Arbeitstitel M20. Vorläufig übernimmt der Bus diese Aufgabe.

– Den Nordteil soll mMn 221 erschließen. 221 wird dazu aus der Scharnweberstr. in die geplante Neue Meteorstr. verlegt werden. Der 10′-Takt sollte dann auch samstags angeboten werden. In der Scharnweberstr. verbleibt 125.

– Für die am U Kurt-Schumacher-Platz endenden 221-Verstärker wird der Taxistand zur Busbetriebshaltestelle umgebaut. Das ist nötig, weil die Busse dann aus Süden kommend enden.

– Der Südteil ist mit M21 ausreichend bedient. Man sollte aber die beiden Halte J.-Leber-Kaserne und Kaserne Nordtor ~200m nach Westen verschieben, wo die Siedlungsdichte hoch sein wird.

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2 Kommentare zu “Berlin 221 durch Schumacher Quartier”

  1. Sinnvoller Vorschlag. Aufgrund des 125 braucht es den 221 in der Scharnweberstr sowieso nicht, dann kann Letzterer auch das Schumacher-Quartier erschließen. Vorteilhaft ist auch, dass Bus 221 die wichtige U9 in Amrumer Str erreicht.

  2. Ich halte von der Idee leider nicht viel.

    1. Wird der Takt in der Scharnweberstraße deutlich ausgedünnt. Diese Verschlechterung für die dort Wohnenden ist alles andere als toll. Zudem liegen 200 m zwischen beiden Trassen, weshalb alle dazwischen raten müssen, wo jetzt der Bus zur U6 kommt.

    2. Die Verdichtung auf Samstag alle 10 min halte ich für unnötig. Ab dem Kutschi würde deutlich mehr Kapazität angeboten werden, ohne wirklich mehr Fahrgäste zu haben. Das ist ein Kostenfaktor der nicht zu unterschätzen ist. Prinzipiell kann man beim 221 überlegen, ob man das generell macht. Aber die Begründung kaufe ich eben nicht.

    Viel sinnvoller ist den 128er zu verlängern. Der fährt bereits im 10 min Takt, ist eine recht kurze Linie und bindet den anderen Teil Reinickendorf an das Gebiet an. Eine Endstelle ließe sich dort finden.

    Ein Verschieben der M21 Halte ist auch nicht notwendig in meinen Augen. Diese liegen ganz gut für die Bebauung die geplant ist. Man kann aber die Haltestelle ergänzen, die du ganz im Westen eingezeichnet hast. Heute ist diese dort nicht notwendig, weil die Kaserne dort nicht zugänglich ist und die Häuser die dann beginnen einen Anschluss weiter später haben. Der Abstand beträgt nach Osten gut 500 m, weshalb das durchaus recht zu fertigen wäre. Damit wäre das auch deutlich günstiger als deine Idee, denn es müssen nicht 2 neue Haltestellen gebaut und die anderen 2 abgebaut werden, sondern nur eine neue errichtet werden.

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