Linien- und Streckenvorschläge

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KVB STR 15 Verlängerung Chorweiler – Fühlingen

KVB STR 15 Verlängerung Chorweiler - Fühlingen   Ich denke eine solche Verlängerung würde den Kölner Norden allgemein, Chorweiler, Fühlingen sowie Blumenberg besser an das städtische Netz anbinden. Ja es ist sehr kostenintesiv und nicht sonderlich realsitisch. Ich schlage vor, den Tunnel in Chorweiler parallel zum S-Bahn Tunnel führen zu lassen. Dabei soll anschließend ein Halt an der Haltestelle "Weichselring" vollbracht werden. Danach soll an er Haltestelle "Chorweiler-Nord" gehalten werden wonach auch an der neuen Haltestelle "Weserpromenade" gehalten wird. Danach soll an der Haltestelle "Blumenberg Ost" gehalten werden. Hinter dem Halt geht es wieder an die Oberfläche, woraufhin der Halt "Fühlingen" angefahren wird.   "Weichselring" Hier soll auch der Umstieg zu den Bussen durch extra zugänge gewährleistet werden. Außerdem soll durch extra Zugänge auch ein Zugang zu den Wohngebieten von der Kreuzung weg gewährleistet werden.   Eine Verlängerung nach Langel Fähre ist nicht ausgeschlossen.

STB Münster: Linie 5 Mecklenbeck – Hbf – Technologiepark/Nienberge

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf – Hbf – Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Beginnend in einer großen Wohnsiedlung führt die Strecke am Bahnhof vorbei vermutlich bis zur Boeselagerstraße nördlich der Straße entlang. Ab dort empfiehlt sich wegen der Bebauung eine Trasse auf der Straße, nach Möglichkeit auf eigener Strecke. Dabei könnte die Abfahrt der B51 interessant werden, das wird eine komplizierte Kreuzung. Der Weseler Straße, die ansonsten massig Platz für eine Straßenbahn in der Mitte bieten sollte, wird bis zum Ludgeriplatz gefolgt. Dort trifft man auf die Stammstrecke mit bekannten Vor- und Nachteilen und folgt dieser bis zum Neutor. Ab dort muss auf der Steinfurter Straße ebenfalls ein Mittelstreifen für die Straßenbahn freigemacht werden, was aufgrund der Breite der Straße jedoch absolut umsetzbar wirkt. An der Haltestelle Technologiepark endet jede zweite Straßenbahn, da Nienberge zwar ein recht großer Vorort ist, meiner Meinung nach aber nicht genügend Fahrgastpotential für einen 10-Minuten-Takt bietet. Von hier aus ist nördlich der Straße viel Platz für einen unabhängigen Bahnkörper, eventuell auch mit eigener Brücke über die A1, wenn es das Sparschwein hergibt. In Nienberge wird wieder auf die Straße geschwenkt. Vorstellbar wäre ein Linienende auch schon an der Haltestelle Hägerstraße, wo ein brachliegendes Feld mitten im Ort geradezu zum Enden und Wenden einlädt. Alternativ, um den ganzen Ort anzuschließen, kann die Strecke auch bis zum Waltruper Weg verlängert werden.

STB Münster: Linie 4 Hiltrup/Gremmendorf – Hbf – Coerde

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Diese Strecke soll alle zwanzig Minuten schon in Hiltrup beginnen. Hier tendiere ich jedoch dazu, den letzten Abschnitt wegzulassen und eventuell erst in Angelmodde oder sogar in Gremmersdorf, Am Gremmersdorfer Weg zu beginnen. Wie auch immer: Zuerst geht es unter dem Bahndamm auf der Nebenstraße entlang, um dann die Straße "Osttor" zu kreuzen und nördlich von dieser Hiltrup-Ost zu bedienen. Ab der Haltestelle "Abzweig Hiltrup" geht es auf den Albersloher Weg. Bei diesem ist durchgängig auf mindestens einer Seite Platz zu den Gebäuden und/oder Rad- und Fußwegen, sodass eine eigene Trasse umsetzbar wäre. Bis kurz vorm Hbf kann dieser Straße gefolgt werden, ein Parkplatz müsste wahrscheinlich der Strecke weichen. Ab dem Hauptbahnhof geht es parallel zu Linie 1 weiter mit genannten Schwierigkeiten. Bis zur Haltestelle "Pumpenhaus" müsste voraussichtlich auf der Straße verkehrt werden. Auf der Straße "Hoher Heckenweg" jedoch scheint wieder Platz zu sein für einen eigenen Bahnkörper in der Mitte. Durch Coerde verläuft die Strecke durch weniger befahrene Straßen, sodass das Viertel möglichst gut angeschlossen wird, und endet am Bahnhof der aktuell in Planung ist.

STB Münster: Linie 3 Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Am Anfang der Linie, in Kinderhaus, wird abgesehen von der Endhaltestelle die Strecke auf der Straße verlaufen. Am Schulzentrum könnte man Gleise nördlich der Strecke verlegen und diesen bis zur Grevener Straße folgen. Diese scheint breit genug zu sein und hat die meiste Zeit über einen Mittelstreifen (wenn auch in Teilen mit Bäumen), sodass eine Streckenführung mittig auf der Straße sicherlich umsetzbar wäre. Ab dem Neutor könnte man einige Parkplätze des Schlossplatzes für eine Trasse westlich der Hauptstraße opfern, womit sogar ein besserer Anschluss zur Universität hergestellt wäre als aktuell durch die Busse. Durch die Altstadt läuft Linie 3 mit Linie 2 zusammen, von dort aus die gleiche Strecke zum Hauptbahnhof. Dort zweigt die Strecke ab und muss wohl oder übel mit dem Straßenverkehr auf der Wolbecker Straße verlaufen, da fällt mir (außer einem vollkommen überzogenen und unrealistischem Tunnel) keine andere Lösung ein, die nicht entweder bedeutend länger oder schlechter das Gebiet abdeckend wäre. Auch auf der Mondstraße muss die Bahn zunächst auf der Straße bleiben, was aber wahrscheinlich ein recht kleines Problem wegen des wenigen Verkehrs sein sollte. Optional könnte man ab der Haltestelle "Im Drostebusch" östlich der Straße verkehren (nur beschneidet man damit ein paar Vorgärten). Ab "An der Konradkirche" scheint aber eine Strecke westlich der Straße möglich und sinnvoll. Endpunkt der Linie, St. Mauritz, ist auch Haltestelle der Linie 2.

STB Münster: Linie 2 Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup - Hbf - Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Jeder zweite Zug beginnt in Handorf, die anderen Züge jeweils erst in St. Mauritz. In Handorf beginnt die Linie am Hauptplatz, zweigt dann in Richtung einer Grünfläche ab. Die Anwohner werden wahrscheinlich mäßig begeistert sein, aber die Alternative wäre die schmale Hauptstraße. Bis zum Kanal ist ein eigenes Gleisbett möglich, ab da muss die Warendorfer Straße genutzt werden. Zumindest in Teilen wäre der Bau einer Busspur bzw. dann einer Straßenbahnspur/einer eigenen Strecke auf beiden Seiten möglich. Ab der Eisenbahnstraße bis zum Ludgeriplatz wird die gleiche Hauptstrecke wie die der anderen Linien genutzt mit den gleichen Problemen am Kreisverkehr, der ein eigenes Konzept erfordern würde. Durch die Altstadt schlängelt sich die Linie in Richtung Aegidienmarkt in der Hoffnung, dass zumindest einige Strecken mal autofrei werden. Hinter der Altstadt müsste es möglich sein, zumindest nördlich eine eigene Spur zu bauen, ab dem Jungeblodtplatz ist sogar eine Streckenführung östlich der Straße möglich. Am Coesfelder Kreuz trifft man wieder auf Linie 1 und führt nördlich der Straße, vor der Hautklinik auf eigenem Bahnkörper nach Gievenbeck. Dieser Stadtteil bietet recht breite Straßen mit Platz links und rechts zu den Gebäuden – dort ist sicherlich eine elegante Lösung wie z.B. ein Mittelstreifen für die Bahnen oder seitlich Bus- und Bahnspuren möglich.

STB Münster: Linie 1 Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 2: Handorf/St. Mauritz - Hbf - Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus - Hbf - St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ In Hiltrup angefangen, könnte es auf der Marktallee zugegeben eng werden. Teilweise sind jedoch schon Busspuren vorhanden, die auch für eine Bahntrasse genutzt werden können. Gleiches gilt auf der Westfalenstraße, dort sind jedoch teils Parkplätze am Straßenrand, die mit etwas Überzeugungsarbeit für die Bahn geopfert werden könnten. Ab der Haltestelle Merkureck ist westlich der Straße Platz für einen eigenen Bahnkörper bis zu Brücke über die Eisenbahn. Von dort aus scheint bis zum Ludgeriplatz (bzw. dem Kreisverkehr davor) Platz in der Straßenmitte auf Kosten einiger Abbiegespuren zu sein, sodass die Bahn eine eigene Strecke bekommen könnte. Der Ludgeriplatz wird natürlich – gerade der Kreisverkehr – nennen wir es mal ... abenteuerlich. Andererseits scheinen auch bisher Busse irgendwie halbwegs gut durchzukommen. Dafür müsste man ein sinnvolles Konzept entwickeln. Ab dort lassen sich wieder Busspuren nutzen um zum Hauptbahnhof und weiter zu gelangen. Die Strecke zum Neutor wird wieder recht eng. Eventuell wäre ein Tunnel eine sehr kostspielige Lösung und eine alternative Streckenführung durch die Altstadt via Roggenmarkt und Rosenplatz möglich, wobei bei letzterem die Anbindung zum Martini-Viertel leiden würde. Hinter dem Neutor scheint mir wieder eine Streckenführung südlich der Straße möglich. Jede zweite Bahn soll schon in Gievenbeck/Gymnasium enden, während die anderen Bahnen nach Roxel führen. Bis nach Roxel kann die Strecke weiterhin südlich der Straße verlaufen, während in Roxel selbst eine Streckenführung auf der Straße notwendig scheint. Dafür ist der Autoverkehr in Roxel hoffentlich klein genug. Beim Endpunkt der Strecke bin ich noch unschlüssig, ob Roxel Ortsmitte ausreicht oder die Strecke bis zum Bahnhof verlängert werden sollte.

RE: Neuer Hauptbahnhof 51

Recklinghausen 51 Mit diesem Vorschlag möchte ich eine Idee zur Diskussion stellen, die mir im Rahmen der Diskussion um die Reaktivierung der Hamm-Osterfelder Bahn gekommen ist. Weitere Info folgt in kürze. Unter diesem Link ist eine detailliertere Übersicht via Google-MyMaps zu finden.  

1         Ausgangs-Situation

1.1        Reaktivierung der Hamm-Osterfelder Bahn

Die Idee Recklinghausen 51 entstammt im Grundsatz her aus der Diskussion um die Reaktivierung des Personenverkehres mit S- und RE-Bahnen zwischen Oberhausen und Hamm(Westf.) In erster Instanz wird die Linie S9 bereits heute über den Unterwegshalt Herten zum aktuellen Recklinghäuser Hauptbahnhof geführt. Dort endet Sie auf Gleis 4. Es besteht jedoch grundsätzlich auch die Forderung die S9 und einen möglichen RE (weiter als RE99 bezeichnet) weiter in Richtung Hamm verkehren zu lassen. Um den Recklinghäuser Hauptbahnhof bei einer Verlängerung S9/RE99 gen Hamm weiter betrieblich anzubinden, ist zwingend ein Kopfmachen/Wenden im Hauptbahnhof erforderlich, da der Bahnhof nördlich der Hamm-Osterfelde Bahn (weiter kurz HOB genannt) liegt. Dies führt zu einer deutlichen Verlängerung der Fahrtzeit für Reisende für die Recklinghausen nur ein Unterwegshalt ist.

Verzichtet man auf dieses Kopfmachen ist Recklinghausen Suderwich der einzige Bahnhof auf Recklinghäuser Stadtgebiet. Zudem verliert man dadurch wichtige Umsteigemöglichkeiten zu den Zügen S2/RE2/RE42. Auch eine zukünftige Anbindung Bochums wäre so nicht erreichbar bzw. mit der HOB nicht verknüpfbar.

1.2        U-Bahn/S-Bahn-Verbindung (Haltern)-RE-Bochum-(Witten)

Besonders innerhalb Recklinghausens fordert die Bevölkerung seit Jahren die Verlängerung der U35 von Herne nach Recklinghausen. Während die Politik diese Verlängerung immer wieder neu verspricht, gibt es bisher noch keine Bestreben eine neue Wirtschaftlichkeitsberechnung aufzustellen. Diskutiert wird stattdessen über VRR-Schnellbusse die vermutlich dann mit im Stau stehen sowie eine stündliche S-Bahn (Weiter S53 genannt) zwischen RE und BO die die tatsächliche Nachfrage erheblich unterschreitet und die Fahrt, besonders für die Hohe Nachfrage in RE-Süd, wohl nur verlängern wird.

Der Vorteil dieser S-Bahn Verbindung liegt jedoch eindeutig darin, dass die Schieneninfrastruktur schon existiert. Es fehlt laut Bahn und VRR wohl lediglich ein neuer Bahnsteig in Recklinghausen Hbf. Für diesen fehlt am bisherigen Standort aber wohl etwas Platz weshalb sich die Planungen wohl hinziehen werden. Im Zielfahrplan NRW des Deutschland-Takt 2030+ ist im Übrigen noch immer keine Bahnverbindung RE-BO geplant.

1.3        Der jetzige Standort

Anhand der geplanten Maßnahmen und der schon jetzt feststehenden Probleme ist in naher Zukunft mit erheblichen Kapazitätsproblemen am jetzigen Recklinghäuser Hauptbahnhof zu rechnen. Wenn für einen weiteren stündlichen S-Bahnzug bereits jetzt ein neuer Bahnsteig benötigt wird, werden bei zukünftigen Angebotsausweitungen, insbesondere beim S-Bahn-Takt, weitere Kapazitätsengpässe entstehen wodurch weitere Angebotsverbesserungen nur durch erhebliche Umbauten am bestehenden Bahnhof möglich werden.

2         Die Idee: Neuer Hauptbahnhof

Mit dem Bau eines neuen Hauptbahnhofs in der Bauweise eines Turmbahnhofs an der Gleiskreuzung der HOB wie der Münster<->Wanne-Eickel-Trasse lassen sich alle oben aufgeführten Nachteile ausgleichen. Ferner ergeben sich durch dieses Projekt enorme Potenziale zur städtebaulichen Entwicklung Recklinghausens sowie einer Neustrukturierung des lokalen ÖPNV´s von Smart-City-Projekten bis zur Realisierung der Stadtbahn.

2.1        Das Bahnhofsgebäude

2.1.1        Gleise und Bahnsteige

Der Neue Bahnhof verfügt über mindestens Sechs Gleise mit Bahnsteiganbindung. Vier davon befinden sich auf der oberen Ebene (Nord-Süd-Verkehr). Hier gibt es drei Bahnsteige wovon einer als Mittelbahnsteig dient. Die westlich liegenden Bahnsteige werden in langer Bauweise angelegt um für Fernverkehr und RRX(RE) geeignet zu sein. Die östlichen Bahnsteige dienen dem S-Bahn-Verkehr und werden in den Langzügen im S-Bahnverkehr angepasst sein.

Die verbleibenden zwei Bahnsteige befinden sich auf der unteren Ebene (Ost-West-Verkehr) diese Bahnsteige werden auf die länge der RRX-Vollzüge ausgelegt wodurch auch S-Bahnen ohne Probleme halten können. Platztechnisch dürfte die Möglichkeit bestehen einen weiteren Bahnsteig sowie ein Durchfahrtsgleis zu realisieren.

2.1.2        Verknüpfung mit ÖPNV

Der neue Standort erfordert eine Umplanung des ÖV-Netzes. Die weniger dichte Bebauung im Projektbereich sowie angrenzende ehem. Zechbahntrassen bieten die Möglichkeit ein vom IV getrenntes hochwertiges ÖV-Netz zu schaffen welches hohe Reisegeschwindigkeiten ermöglicht.

Beispielplanung siehe auch Google-Map zum Konzept.

2.2        Mögliches Bedienangebot

Linie

Von

Über 

Nach

Takt

Taktentwicklung

S2

Haltern

Sinsen-REAltstadt-Castrop

Dortmund

60

30

S9

Wuppertal

Essen-Gladbeck-Herten-RENeu-Suderwich

Hamm

60

30

S53

Haltern

Sinsen-REAltstadt-RENeu-Riemke-Bochum

Witten

60

30

RE2

Düsseldorf

Duisburg-

Essen-

RENeu-

Münster

Osnabrück

60

RE42

M-Gladbach

Duisburg-

Essen-

RENeu-

Münster

Münster

30

RE99

(Oberhausen)

Bottrop-Gelsenkirchen-Herten-ReNeu-

Suderwich

Hamm

60

Fernverkehr

Hamburg/Emden

xxx

Köln

60

Turmbahnhof in Brühl zwischen Stadtbahn und DB.

In Brühl könnte man durch den Turmbahnhof direkten Umsteigen von DB auf Stadtbahn und umgekehrt. Voraussetzung hierfür wäre natürlich eine Stadtbahnlinie Wesseling - Brühl - (Köln) . Weitere Voraussetzung wäre das man bei den DB Gleisen platz schaffen müsste, Industrie und Häuser stehen nah an den Gleisen, 2 Schmale Außenbahnsteige reichen glaub ich bei Tempo 160 KM/H nicht. Vorteile bei dem neuen Turmbahnhof wären zudem das der Bahnhof (DB) näher an der Stadtbahnlinie 18 wäre, Wesseling wäre an die DB durch ein Umstieg angebunden, und die Verbindungsbahn (Berzdorf) hätten eine Stadtbahnanbindung mit Interessanten Umsteigepunkten in verschiedene Richtungen. Ob der Vorschlag realistisch, glaub ich leider selber nicht. Vielleicht kommt ja eine Stadtbahn auf der Verbindungsbahn Schönen Abend, Tim

NRW: Schnellbus Elsdorf-Bergheim

Elsdorf hat 21.800 Einwohner und ist bisher nicht ans Schienennetz angeschlossen. Da Elsdorf trotzdem eine schnelle Bahnverbindung ins Oberzentrum Köln gut gebrauchen könnte, schlage ich hier eine Schnellbuslinie vor, die Elsdorf an den nahegelegenen Bahnhof Bergheim (Erft) anschließt. Gleichzeitig entsteht dadurch eine gute Anbindung ans 61.600 Einwohner große Bergheim. Der Schnellbus soll an den Takt der Bahn nach Köln angepasst sein, derzeit wäre das ein T30 der RB38, mit der Elektrifizierung der Erftbahn entsteht allerdings ein T20 der S12. Wenn dies abgeschlossen ist, soll der Schnellbus ebenfalls auf einen T20 verdichtet werden. Laut Navi braucht ein Auto 14 Minuten für diese Strecke, da der Bus noch drei Zwischenhalte hat und nicht ganz so gute Beschleunigungswerte aufweisen kann, vermute ich mal, dass die Fahrtzeit bei 17-19 Minuten liegen wird.

Schnellbus Dortmund – Syburg – Hagen

Es gab mal in Dortmund die Casino-Buslinie 444, welche als Zuschlagpflichtiges Shuttle den Hauptbahnhof mit Dortmunds Geld-(Verlust-)Tempel im Stadtteil Hohensyburg verband. Diese Linie wurde aufgrund zu geringer Nachfrage eingestellt. Ich persönlich würde so eine Spielbank nicht betreten, denn wer das macht ist doch eher dumm (zumindest mathematisch gesehen), denn mit Jetons verliert man eher große Mengen Geld, als das man sie macht, aber das ist eine andere Geschichte. Abgesehen von der Spielbank Hohensyburg gibt es im Stadtteil Hohensyburg noch eine schöne Höhenburg mit Seeblick und es wohnen auch noch Menschen in Syburg. Und natürlich kann man in Syburg auch amerikanisch essen gehen. Ich denke mal, dass die Linie 444 deswegen eingestellt wurde, da sie eben ein teurerer Bus war als ein normaler Bus, und deshalb auch nicht als regelmäßiges Verkehrsmittel in die Stadt Dortmund genutzt wurde. Andererseits könnte man, um Syburg besser an Dortmund anzubinden über einen normalen Schnellbus nachdenken, der das macht. Der Schnellbus beginnt in der Dortmunder City am Haupbahnhof und fährt über die Dortmund-Herdecker-Schnellstraße (B54), die sie kurzzeitig in Hacheney verlässt. Sie verbindet Dortmund, Syburg, Hagen-Boele und Hagen Hbf. So kann auch der Hagener Norden besser mit Dortmund verbunden werden. Falls die Linie in Hacheney statt Dortmund Hbf beginnt wäre sie nur 20,261 km lang und eigentlich kann sie auch zur Vermeidung von Parallelverkehren zur U49 ruhig in Hacheney beginnen. Da die U49 aber alle 10 Minuten, der Schnellbus dagegen nur alle 30 Minuten fährt, wäre das schon etwas unattraktiv, wenn Fahrgäste nicht wissen mit welcher U49 sie Anschluss an den Schnellbus haben. Mit diesem Vorschlag erfülle ich übrigens Bahn4Future einen Wunsch, den er/sie mir in einem Kommentar zum Bahnhof Hagen-Bathey äußerte. Der Bahnhof Hagen-Bathey entspricht im Prinzip dem alten Bahnhof Hohensyburg, heißt aber Hagen-Bathey, da er sich im Hagener Stadtteil Bathey befindet.

Bahnhof Dortmund-Phoenix-West

Die Fläche Phoenix-West ist eine größere Entwicklungsfläche in Dortmund und wird nördlich von Nahverkehrszügen tangiert. Gleichzeitig befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Bahnstrecke der Westfalenpark. Inzwischen hat sich Phoenix-West schon gut weiter entwickelt. Derzeit ist das Gelände zwar über den nahe gelegenen Bahnhof Hörde erschlossen, jedoch denke ich mir schon durch einen Bahnhof innerhalb des Geländes kommt man da noch besser hin. Ich habe ihn am Phoenix-Viadukt platziert, da er dort noch durch einen Bus angesteuert werden kann. Kleiner Nachteil: Für einen RB-Halt dürfte er zu nah am Bahnhof Hörde liegen. Für eine S-Bahn-Station wäre die Distanz zum Bahnhof Hörde aber okay und die RB53 eignet sich ja gut für eine neue Linie im S-Bahn-Netz.

NRW: Reaktivierung Bedburg-Elsdorf für RB39 + S12

Elsdorf hat 21.800 Einwohner, ist aber leider derzeit ohne Bahnanschluss, obwohl ein Bahnanschluss früher mal existierte und die Trasse in Richtung Norden nicht überbaut ist. Was liegt also näher, als diese Trasse wieder aufzubauen? Es handelt sich um das 5km lange Teilstück Elsdorf-Bedburg der früheren Trasse Düren-Neuss, welche wegen dem Tagebau abgerissen wurde. Die Bahnanbindung für Elsdorf ist wichtig, dies erachtet auch der NRW-Landtagsabgeordnete Guido Vandenberg genauso und fordert ebenfalls einen Bahnhof Elsdorf, allerdings außerhalb des Stadtgebiets Elsdorf an der Erftbahn. Dies ist zwar eine gute Idee, allerdings wäre es besser, wenn der Bahnhof mitten in der Stadt wäre, damit die Leute den Bahnhof zu Fuß erreichen können und nicht erst mit dem Bus oder dem Auto dorthin fahren müssen. Die im Stundentakt verkehrende RB39 Düsseldorf-Bedburg soll bis Elsdorf verlängert werden, somit gibt es einen guten Anschluss an Bedburg, Grevenbroich, Neuss und Düsseldorf. Zudem soll ja die RB38 durch die Umstellung auf die S12 von einem T30 auf einen T20 verdichtet werden, daher soll das zusätzliche Zugpaar hinter dem Halt Glesch über die Verbindungskurve nach Elsdorf abbiegen. Zur besseren Umsteigesituation in Elsdorf soll der ZOB vom jetzigen Standort 200m gen Norden versetzt werden, der dortige Parkplatz soll auf das Gelände des heutigen ZOBs verschoben werden. Die vier Tunnel/Brücken müssen nicht zusätzlich gebaut werden, da sie bereits existieren.

RB Wesseling-Brühl-Frechen-Horrem-Niederaußem-Grevenbroich

Diese Linie soll bessere Tangentialverbindungen im Großraum Köln/Bonn ermöglichen, und diverse Orte neu ans Schienennetz binden. Dabei fährt sie größtenteils auf vorhandene, derzeit jedoch nur im GV betriebene Strecken, welche teils sonst recht fragliche Zukunftsperspektiven hätten.   Die Linie beginnt am Rhein in Wesseling, wo Umstiege in die Stadtbahnlinie 16 sowie in diverse Buslinien möglich wären, und benutzt von dort aus die Gütergleise gen Norden/Westen. Nach einem neuen Halt in Berzdorf entsteht zudem ein Turmbahnhof im Norden von Brühl, mit Umstieg in diverse Regionalbahnlinien. Es wird kurz in die Gleise der Stadtbahn eingeschwenkt (scheint im GV schon Praxis zu sein) um zu einem neuen Knoten Fischenich zu gelangen. Fabi hat das Ganze hier bereits Vorgeschlagen, weshalb ich da nicht ins Detail gehe - grundsätzlich dürfte das wie von ihm gezeichnet auch mit diesem RB klappen. Danach werden die Gleise der Schwarzen Bahn sowie Nord-Süd Bahn benutzt. Es entstehen diverse neue Halte sowie westlich von Frechen ein weiterer Turmbahnhof; die Stadtbahnlinie 7 sollte (teilweise über vorhandene Gleise/Trassen) über diesen nach Habbelrath verlängert werden. Um weiter nach Horrem zu gelangen wird eine neue Verbindungskurve benötigt. Diese habe ich erstmal niveaugleich eingezeichnet, da eine Überwerfung zwischen S-Bahn und Ferngleise vermutlich ohne erheblich mehr Aufwand garnicht passen würde (und auf der Güterstrecke ist denke ich nicht genug los, dass man dort eine braucht). Über eine sowieso geplante Überwerfung gelangt man zum Gleis 19 in Horrem, wo viele Umstiegsmöglichkeiten vorhanden sind. Die Gleise der Erftbahn werden bis zu einer weiteren neuen Kurve in Bergheim mitbenutzt; bei Niederaußem entsteht zur Vermeidung einer Schleifenfahrt eine weitere Verbindungskurve. Ab dort wird relativ unumständlich nach Grevenbroich gefahren; es entstehen zwei weitere Haltepunkte. Zum Einsatz kommen müssten irgendwelche Akkuzüge, die sich auf den elektrifizierten Abschnitten (mit verschiedenen Stromsystemen) bestenfalls aufladen könnten. Ich sehe einen Stundentakt vor.   Ähnliche Vorschläge findet man hier oder hier. Neu ist im Wesentlichen die Streckenführung über Bergheim und Rommerskirchen, außerdem komme ich mit etwas weniger NBS aus. Teile der Strecke könnte man selbstverständlich auch für andere Relationen benutzen. Denkbar fände ich beispielsweise vielleicht einen RE M'Gladbach-Bonn, natürlich eher über Bedburg.  

DO: Führung der Buslinie 442 über U Hacheney

Würde die Buslinie 442 über den U-Bahnhof Hacheney fahren, würde sie Dortmund-Wellinghofen, Dortmund-Wichlinghofen, aber insbesondere Dortmund-(Hohen)syburg besser an die U49 Richtung Stadtmitte anschließen. Dadurch wird die Fahrzeit in die Dortmunder Innenstadt gegenüber der Ist-Umsteigeverbindung via Hörde verkürzt. Also soll sie es gefälligst tun.

Schnellbus Elsdorf – Bedburg

Diese Schnellbuslinie soll Elsdorf und Bedburg besser miteinander verbinden. Hierfür muss der Feldweg für den Linienverkehr freigegeben werden. Da auf der anderen Seite des Bahnhofs gehalten wird, verbessert sich die Anbindung in Richtung Neuss und Düsseldorf. An dem Parkplatz nahe Zuckerfabrik im Süden wird zudem eine an Gut Ohndorf werden zudem neue Haltestellen eingerichtet, um die Erschließung zu verbessern.

VRR: S2 nach Iserlohn

Bei fabis Vorschlag für neue RB53-Halte gabs einen Kommentar, der anregte aus der RB53 im Zuge dessen eine S-Bahn zu machen. Die RB53 verbindet Dortmund über Schwerte mit Iserlohn und an sich ist das eine Relation, die auch gut mit einer halbstündlichen S-Bahn gefahren werden kann. Also RB53 elektrifizieren und durch eine S-Bahn ersetzen. Dazu möchte ich gerne die S2 ab Dortmund Hbf verlängern. Die S1 wähle ich nicht so gerne, weil sie von Dortmund über das Ruhrgebiet und Düsseldorf nach Solingen fährt und jetzt schon viel zu lang ist. Die S2 hingegen fährt von Dortmund nur bis Herne, Recklinghausen, Gelsenkirchen und Essen, also nicht so weit nach draußen.   Zunächst wird die S2 vom Hauptbahnhof nach Hörde verlängert. Dabei wird sie in einem S-Bahn-Tunnel verlängert, in diesem Tunnel befinden sich die Bahnhöfe Dortmund Hbf (tief), DO-Reinoldikirche (tief) als Umsteigepunkt zu U42-U44, U46 und Dortmund-Stadthaus (tief) als Umsteigepunkt zur S4. Die Tunnelbahnhöfe befinden sich dabei eine Etage tiefer als die U-Bahnstationen.   Zusätzlich könnte ich mir einen RE53 vorstellen, der Dortmund Hbf - Dortmund-Hörde - Schwerte - Iserlohn (nur diese Stationen) fährt und so einmal stündlich schneller als die S2 ist.

K / GL: Verlängerung Linie 3 bis Bergisch Gladbach S-Bahn

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 3 bis Bergisch Gladbach S-Bahn verlängert. Dadurch ist Bergisch Gladbach besser in Richtung Dellbrück angebunden. auch Pendler der Zanders-Werke und der Fachhochschule profitieren davon. Die Ortslage im Stadtteil Gronau bekommt außerdem einen deutlich bessere ÖPNV-Verbindung.

Köln – Buslinie 129 [Zündorf – S-Bahnhof Frankfurter Straße]

Diese Linie schließt eine Lücke in der ÖPNV Abdeckung am Rheinufer, indem dort fünf neue Haltestellen eingerichtet werden. Zusätzlich werden auch neue Direktverbindungen geschaffen, die Strecke zum S-Bahnhof Frankfurter Straße verkürzt sich.

KLE: Verlängerung Linie 48 bis Bedburg-Hau Bahnhof

Um ländliche Teile von Bedburg-Hau und Kalkar besser an den Bahnhof anzubinden schlage ich eine Verlängerung der Linie 48 bis zum Bahnhof Bedburg-Hau vor. An der neuen Haltestelle Qualburg kann zudem bequem in die leicht veränderte Linie 44 Richtung Kleve oder Hasselt umgestiegen werden. Mit der gleichnamigen Haltestelle wird die Landwirtschaftskammer Kleve (die derzeit nur über die Haltestelle Pappelweg auf Klever Stadtgebiet erreichbar ist) zudem besser aus Richtung Kalkar und Bedburg-Hau vom ÖPNV erschlossen.

KLE: Bedburg-Hau: Verbesserte Anbindung von Qualburg

Der Ortsteil Bergburg-Hau-Qualburg (1000 Einwohner) ist unzureichend an den ÖPNV angebunden. Mit einer minimalen Änderung der Linienführung und zwei Haltestellenpaaren kann die Anbindung und gleichzeitig auch die Verkehrsicherheit für die Bewohner deutlich verbessert werden.

EN: Umbau Bahnhof Hattingen Mitte (Var. 3)

Der ÖPNV-Knotenpunkt Hattingen Mitte ist der zentrale Knotenpunkt der Stadt Hattingen (Ruhr). Alledings ist er städtebaulich und ÖPNV-technisch nicht gerade besonders gut aufgebaut, denn irgendwie halten S-Bahn, Straßenbahn und Bus in separaten Ebenen. Die S-Bahn hält unterirdisch im Tunnel, die Straßenbahn oberirdisch am Ausgang der S-Bahn-Haltestelle und die Omnibusse am Busbahnhof auf der anderen Straßenseite, doch dorthin kommt man nur über eine Brücke und damit über zwei zusätzliche Treppen. Gutes Umsteigen sieht anders aus. Deswegen möchte ich den Knoten gerne einmal umbauen. Ein zentrales Hindernis beim Umsteigen ist die Martin-Luther-Straße, die aber großzügig ausgebaut ist: Mindestens zwei Fahrspuren für den MIV in beiden Richtungen und nahe dem ÖPNV-Knotenpunkt kreuzt sie die August-Bebel-Straße, welche ebenfalls so großzügig ausgebaut ist. Die Straßenkreuzung dürfte die Wichtigste in Hattingen sein. Hier möchte ich vorschlagen den ZOB auf den Parkplatz neben dem S-Bahnhof zu verlegen. Das dürfte P+R sein, den man aber auch gut auf den ehemaligen ZOB verlegen kann. Durch die Verlagerung werden die Umsteigwege minimiert. Schritt 1: Umbau der Straßenbahnhaltestelle. Da die künftige Einfädelungsspur für die Busse über die eingleisige Kehranlage der Straßenbahnlinie 308 fährt, möchte ich die Gleise auseinanderziehen und einen Mittelbahnsteig für die Straßenbahn bauen. So kann die eingleisige Kehranlage auch stillgelegt werden, sofern man sie nicht für eine Straßenbahnverlängerung in Hattingen verwenden möchte, siehe Ulrich Conrads oder meine Ideen (Südring - Blankenstein oder 308 bis zum Krankenhaus). Schritt 2: Bau der Bushaltestelle. Um den Bogen mit mindestens 15 m Radius einlegen zu können, wird eine gewisse Distanz zur S-Bahn-Station von Natur aus geschaffen. Diese reicht dann auch, um auch noch einen Taxistand einzurichten. Es wird zwei zueinander parallele Bussteige geben. Anschließend fahren die Busse nach Halten am Bahnhof zur Nierenhofer Straße und können dort in beide Richtungen abbiegen.

Bocholt – Rhede – Borken

Hallo. Mein Vorschlag für eine neue Straßenbahnverbindung. Hello, this is my new idee for a new tram. Hola, es mi proposicion nueva per una tranvía nueva.   Diese Straßenbahn verbindet die größte Stadt im Kreis Borken (Bocholt) über Rhede mit der Kreisstadt Borken. Bocholt hat 71100 Einwohner, Rhede 19300 Einwohner und Borken 42600 Einwohner. Zusammen erreichen wir hier etwa 133000 Einwohner (inhabitans, habitantes). 3900 der Bocholter werden im Stadtteil Lowick erreicht. Über die Feldmark gehts in die Innenstadt, wo die Straßenbahn am Bustreff hält über den Marktplatz fährt und dann über den Bahnhof fährt. Der Bahnhof Bocholt ist zugleich Bocholt Train Staition und la estacion de trens de Bocholt und bietet Anschluss an die Linie RE19 nach Wesel und Düsseldorf. Am Aasee erreicht die Straßenbahn die Münsterstraße nach Borken. An der Strecke liegt auch der Campus Bocholt der Westfälischen Hochschule. Kurz hinter der Westfälischen Hochschule wird schon nach wenig Landstraße Rhede erreicht. Schließlich gehts in die Kreisstadt Borken. Sie erschließ zunächst ein Wohngebiet im Westen der Stadt, ehe es dann schnurgerade durch die Stadt bis zum Markt geht. Endpunkt der Linie ist der Bahnhof Borken, an dessen Stelle auch der ZOB Borken, die Borken Train Station, sowie die Estacion de Guaguas y de Trens de Borken liegen. Dort endet sie rechtwinklig zu dem Knotenpunkt in einem Stumpfgleis. Ein Parkplatz muss dafür umgebaut werden.    

KVB Buslinie 168 Köln/Bonn Flughafen – Wiener Platz

KVB Buslinie 168 Köln/Bonn Flughafen - Wiener Platz Diese Buslinie schließt den Flughafen besser an das städtische Netz an. Es verstärkt die 154 und schließt Teile des Mauspfades sowie große Teile der Bergisch-Gladbacher Str. an das Busnetz an. Außerdem bekommt so das Gut Leidenhausen wieder einen richtigen Busanschluss. An mehreren Stellen gibt ess auch Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Am Königsforst an die STR 9, in Brück am Mauspfad an die STR 1, in Dellbrück am Mauspfad zur STR 4 und 18, in Holweide an der Vischeringstr. zur STR 4, STR 18 sowie der STR 13 sowie am Wiener Platz zur STR 4, STR 13, STR 18 und dort besteht ein großer Umsteogepunkt zu vielen Buslinien. Innerhalb des Flughafens werden ebenfalls 3 Haltestellen angefahren. Da schlag ich vor, die Fahrt kostenlos innerhalb dieser 3 Stationen zu machen. Am sinnvollsten wär auf der Linie denk ich ein 20 Minuten Takt.  
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