Linien- und Streckenvorschläge

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Bonn: Stadtbahn nach Heiderhof

Tagchen, mein Vorschlag sieht vor die Stadtbahnlinien von der Bad Godesberger Stadthalle nach Heiderhof zu verlängern. Vorab möchte ich diesen Vorschlag verlinken. Anhand des Linienverlaufs lässt sich der Unterschied feststellen. Warum? Heiderhof ist ein Stadtteil Bonns mit mehreren Tausend Einwohnern. Damit die Einwohner schnell in die Innenstadt kommen wäre die Benutzung der Stadtbahn sinnvoll. Nachteil ist das unebene Relief. Man müsste die Station in Heiderhof etwas tief legen, damit der Tunnel nicht so steil gebaut werden muss.

Alsdorf: Haltepunkt KuBiz/Energeticon

Ich schlage vor, zur besseren Erreichbarkeit des Kultur und Bildungszentrums Alsdorfs einen neuen Haltepunkt der RB20 zu errichten. Das KuBiz besteht aus einem Gymnasium mit 700 Schülern und einer Realschule mit 450 Schülern. Dazu kommen zusammen noch 100 Lehrer. Um diese Menschenmassen tagtäglich zum Schulzentrum zu befördern, fahren viele Busse extra eine Stichfahrt. Die Haltestellenanlagen des Schulzentrums sind entsprechend umfangreich. Durch diesen Haltepunkt kann die Anzahl der Busfahrten drastisch reduziert werden, da die RB20 insbesondere in den Städten Herzogenrath und Alsdorf eine hervorragende Feinerschließung bietet. Außerdem wird das Bergbaumuseum und Eventlocation Energeticon durch diesen Haltepunkt erschlossen. Auf den umliegenden Freiflächen können gegebenenfalls noch Wohneinheiten entstehen, wodurch die Auslastung des Haltepunkts erhöht werden kann. Mit umliegend meine ich allerdings hauptsächlich nördlich der Trasse, da sich im Süden eine 50m hohe Abraumhalde des ehemaligen Bergwerks Anna 2 befindet. Zur Querung der Gleise soll keine extra Überführung errichtet werden, sondern aus Kostengründen lediglich ein Reisendenübergang, wie er auch am Halt Annapark zu finden ist. (Gut sichtbar bei 1:30) Ähnlich wie bei anderen Haltepunkten der Euregiobahn soll auch dieser Halt ein Bedarfshalt sein. Fahrplantechnisch ist dieser Halt auch ohne größere Probleme umsetzbar, da dieser Halt auf einem kurzen zweigleisigen Stück liegt, wo die Zugkreuzung stattfindet. In Annapark gibt es dazu in Fahrtrichtung Aachen extra 5 Minuten Aufenthalt. Mit diesem Haltepunkt sinkt dieser Puffer etwas, da 1-2 Minuten am KuBiz gewartet werden können. Laut D-Takt sollen am Annapark in beide Richtungen 3 Minuten Wartezeit bestehen. Ein großer Nachteil dieses Haltes ist, dass er nur ~700m zu den Halten Annapark und Busch entfernt ist. Da die RB20 allerdings in Kürze elektrifiziert werden soll und mit äußerst spurtstarken Talent 2 Triebwagen befahren werden soll, halte ich die kurze Entfernung noch für akzeptabel.

Köln: Zusätzliche Halte entlang der KVB-Linie 157

Das Kölner Busnetz weist an einigen Stellen ziemlich große Haltestellenabstände auf, die teilweise 600 - 700 m und mehr betragen, und das in dicht besiedelten Stadtteilen wie Holweide (z.B. zwischen (H) Gerhardt-Hauptmann-Str. und (H) Buschfeldstr). Zwar hat dieser Umstand den positiven Effekt, dass man in Köln auch auf tangentialen Verbindungen, wo keine Stadtbahn fährt, zügiger voran kommt, dennoch fällt die Zeitersparnis durch weniger Haltestellen weitaus weniger ins Gewicht als dies bei schienengebunden Verkehrsmitteln der Fall ist. Da der Bus auch die Funktion der Feinerschließung übernimmt, schlage ich exemplarisch für weitere Linien am Beispiel der KVB-Linie 157 vor, dort wo dies nötig ist, weitere Haltestellen einzufügen, um so die Wege zu diesen zu verkürzen. Ausgehend von Ostheim in Richtung Dünnwald wären dies folgende: (H) Böhmweg (nur in Richtung Dünnwald) (H) Walnussweg (H) Kieskauler Weg (H) Fusfallstr. (H) Querstr. (H) Rodfeldstr. (H) Schweidnitzer Str. (nur in Richtung Ostheim als Ersatz für (H) Mutzbach) (H) Leimbachweg West      

RE/HER: Linie 236 nach Herne

Die Linie 236 ergänzt die, von Castrop Hbf bis Recklinghausen Hbf im Stundentakt verkehrende Linie 237, mit 2 Fahrten Pro Stunde ab der Haltestelle „Alte Grenzstraße“ zum 20 Minuten Takt. Nun, VRR Typisch endet die Linie aber an der Stadtgrenze zu Herne und fährt darüber nicht hinaus, obwohl man die Linie sehr gut bis zur Haltestelle Siedlung Eichenforst verlängern könnte, um Anschluss zur Linie 362 gewährleisten zu können, natürlich möchte vielleicht keiner von Recklinghausen nach Horsthausen fahren, aber wenn die Möglichkeit doch schon besteht, und es Praktisch Kostenlos verlängert werden könnte wieso nicht?   Nun zum anderen Teil, man könnte die Linie darüber hinaus auch bis zum Herner Bahnhof verlängern, und somit stündlich eine Alternative zur 362 schaffen, um eine schnellere Route nach Horsthausen anbieten zu können. Die Linie könnte auch in der Zukunft den, noch als offener Vorschlag geltenden, S-Bahnhof Horsthausen bedienen. Offen für schöne Diskussionen, und Kritische Vorschläge.  

Dortmund: Bauliche Abtrennung der stadteinwärtigen Busspur auf der Brackeler Straße

Hiermit möchte ich vorschlagen, die bestehende Busspur auf der Brackeler Straße, die von der Buslinie 416 in Richtung Borsigplatz verwendet wird, baulich abzutrennen, um zu verhindern, dass weiterhin zahlreiche Autofahrer, die über die  Brackeler Straße in Richtung Innenstadt fahren, unerlaubterweise die Busspur nutzen, um Anstauungen, die sich auf dem Abschnitt regelmäßig bilden, zu umfahren.

Als erste Maßnahme würde ich vorschlagen, die Busspur mit Leitbaken vom motorisierten Individualverkehr abzutrennen, wobei zu einen späteren Zeitpunkt auch der Ersatz der Leitbaken durch eine durchgehende Leitplanke möglich wäre.

4 gleisiger Ausbau Minden-Wunsdorf (Bielefeld-Hannover)

Dieser kleine scheinbar nicht bemerkenswerte Ausbau hat folgende Vorteile: Es gibt vier Gleise auf der Relation Hamm-Hannover und somit NRW Berlin. Dadurch kann eine vollständige Entflechtung der Geschwindigkeiten stattfinden. Während auf der dann schnelleren Doppelschienen ICE sowie der schnellere Regionalverkehr rollen kann bieten die anderen zwei Schienen Platz für langsamere Züge wie Güterzüge, S-Bahn und langsamen Regionalverkehr. ein weiterer Vorteil zu einer SFS wäre das diese Entflechtung auch der Strecke nach Osnabrück nutzen würde. Bei wenig Platz müssen natürlich Tunnel gegraben werden aber eigentlich sind die Grundstücke von der DB vorreserviert.

ME: Ratingen-Gothaer Str. – Ratingen-Süd S

Ich habe schon vor längerer Zeit den S-Bahnhof Ratingen Süd vorgeschlagen, der die Möglichkeit bietet Ratingen-West besser an die S6 anzubinden. Natürlich geht das nicht ohne eine Buszubringerlinie. Diese möchte ich hier vorstellen. Im Prinzip folgt sie dem Linienweg der Linie 759 zwischen Europaring und Ratingen-Gothaer Straße und erschließt die Hochhaussiedlung in Ratingen-West direkt. Sie bindet diese an den S-Bahnhof Ratingen Süd an.

Regionalbahn Osnabrück Gütersloh

Diesen Vorschlag verlinke ich schonmal, bevor ich das vergesse Mein Vorschlag sieht eine Regionalverkehrslinie zwischen Osnabrück und Gütersloh vor. Aufgrund des echt schlecht organisierten Busverkehr zwischen Versmold und Gütersloh und der mangelnden Direktverbindung von Versmold-Bad Laer-Osnabrück, halte ich eine Linie für sinnvoll. Dadurch soll die alte TWE-Strecke ein Comeback für den Personenverkehr erleben. Die neuen Haltepunkte wie z.B. Glane sorgen für Attraktivität der Wohngebiete und verkürzen die Wege zum nächsten Bahnhof. Was haltet ihr davon?

Wiederherstellung der Linie O (Düsseldorf-Solingen U85) und Verknüpfung im Netz

Diese Linie stellt eine Verknüpfung dar in das Düsseldorfer Stadtbahnnetz und die Wiederherstellung der Linie O nach Solingen Hauptbahnhof (früher auch Ohligs, deshalb der Name der Bahn).Die Widerbelebung der Bahn hätte mehrere Vorteile, für die verschiedene Gruppe in der Bevölkerung. Es würde auch keine Konkurrenz-Situation, da es verleichbare Situationen zwischen Duisburg/Neuss/Krefeld und Düsseldorf gibt. Die Linie O würde ich als U85 bezeichnen Folgendes Betriebskonzept: -Die Buslinien der 782/783/784 fallen weg oder werden ausgedünnt -Die U74 wird aufgeteilt zwischen der U85 und der U76 U85: D-HBF - SO-HBF über die Stammostrecke 1 und 3 U76: wird auf T10 umgestellt und fährt über eine Verbindungsstrecke zur Universität und übernimmt den Nordteil KR-MB-D U78: wird bis nach Holthausen verlängert (siehe hier für Einzelheiten:https://extern.linieplus.de/proposal/erweiterung-der-u76-zur-universiaetaet-duesseldorf/) Vorteile: Die Stadtbahn verbessert die Pünktlichkeit des Gesamtnetzes Umweltfreundlichkeit Kosten relativ günstig im Stadtgebiet Düsseldorf Mehr Personengruppen werden angesprochen für den Schüler und Berufsverkehr Nachteile: -Das Solinger O-Bussystem ist nur auf 600V ausgelegt, man bräuchte einen Transformator, um die Spannung anzugleichen auf 750 V Andere Beispiele wie die Stadtbahn aussehen könnte: https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-u76-nach-solingen-hbf/ https://extern.linieplus.de/proposal/in-arbeit-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-701-u-u74-nach-solingen/

BOT: Modifizierung der Linie 266 in Boy

Seit Errichtung der Haltestelle "Robert-Brenner-Straße" auf der Batenbrockstraße, erreicht die Linie 266 nicht mehr den S-Bahnhof Bottrop-Boy. Das möchte ich ändern, da so ein Umsteigepunkt schon sinnigerweise erreicht werden sollte. Die Robert-Brenner-Straße ist unter der Bedingung, auf einer Straßenseite den Parkstreifen wegzunehmen, gut 5,40 m breit, was zumindest die Begegnung Bus+Pkw (3,25 m + 2,05 = 5,40 m) dann erlaubt, nicht aber die Begegnung zweier Busse (notwendige Breite 6,50 m), sodass natürlich der Fahrplan so sein muss, dass sich zwei Busse in der Straße nicht begegnen.

Deswegen möchte ich nun vorschlagen, die Haltestelle Robert-Brenner-Straße in die gleichnamige Straße zu verlegen und die Linie 266 durch diese zur Horster Straße zu führen, über die sie dann direkt zum S-Bahnhof Bottrop-Boy gelangt. Ihr Endpunkt wird dann auch weiterhin Boyer Markt sein.

Wenn eines Tages mal eine Straßenbahn von Bottrop ZOB über Bottrop-Boy nach Gelsenkirchen-Horst gebaut werden sollte (siehe hier von Ulrich Conrad oder hier von Bahn4future), ersetzt diese Straßenbahn nicht nur die Buslinie 260 von Bottrop ZOB über Boy nach Gelsenkirchen-Horst, sondern auch die Buslinie 265 müsste zur Vermeidung von Parallelverkehren zwischen Bottrop ZOB und Boyer Markt entfallen. Weil sie dann aber bloß ein kleiner Stümmel zwischen dem Boyer Markt und dem Gewerbepark im Norden Boys wäre, möchte ich vorschlagen, dass die ebenfalls am Boyer Markt endende Linie 266 die Strecke Boyer Markt - Gewerbepark Boy Nord übernimmt.

KVB: Köln: Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.–Poll-Baumschulenweg–Porz

Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.--Poll-Baumschulenweg   Die Linie 8  verbindet den Norden mit den Süden Kölns. Dabei soll sie zuerst von Niehl bis nach Clarenbachstift die Strecke der heutigen Braunkohlebahn benutzen. Von Clarenbachstift bis nach Deutz soll sie zusammen mit den Linien 1 und später auch 7 und 9 fahren. Danach soll sie mit der 7 bis Baumschulenweg verkehren. Neben den Linen 12,13,14(Vorschlag von den Grünen),15 wird sie die nächste "Ringbahn". Viele neue große Siedlungen erhalten dann einen besseren Stadtbahnanschluss und können dann in die Innnenstadt fahren. Auch kann man mit der 8 ohne Umsteigen zwischen dem Norden und Süden verkehren oder von Niehl nach Müngersdorf ohne Umsteigen in Neumarkt . Die 8 entlastet die 1 und 7 zum Teil. So können auch mehr Kapazitäten geschaffen werden. Fahrplan

  • Montag-Samstag: 10 Min-Takt( weiter von Poll nach Porz und zusätzliche Fahrten bis Deutz)
  • Sonntag: 15 Min-Takt

Die Strecke Clarenbachstift bis Deutz ist heute überlastet, somit sollte man den Autoverkehr mit den Stadtbahnverkehr trennen( Bsp. Tunnel). Zwischen Aachener Straße und Rudolfplatz gibt es dann 7 Fahrten pro 10 Minuten( vier Fahrten Linie 1, zwei Fahrten Linie 7, eine Fahrt Linie 8). Ab Neumarkt bis Deutz kommen noch 3 weitere Fahrten der 9 hinzu. Da es so viele Fahrten gibt, kann man zwischen Clarenbachstift und Deutz die Strecke auf 2 weitere Gleise ausbauen.

Bürger*innen von Erhrenfeld fordern heute eine Stadtbahnlinie über die Braunkohlebahn (gerne in den Kommentaren schreiben, wie es richtig heißt).

Mit der Linie 8 erreichen wir die Verkehrswende.

 

 

 

Kölner Westen mit NiederflurSB besser erschließen

Der Vorschlag baut drauf auf, dass der Ost-West-Tunnel in der Innenstadt bereits gebaut wurde. In der aktuellen Planung der Tunnelvariante V2+ (Seite 47) wird von einem Abzweig in Richtung Dürener Straße gesprochen. Diesen habe ich hier aufgegriffen, für eine Tunnelvariante in der Dürener Straße bis zum Gürtel. Dadurch sind schnellere Taktungen und höhere Geschwindigkeiten möglich. 
Es gab bereits auch schon für den Abschnitt in der Dürener Straße Vorschläge von Spixi und Tramfreund94.
In der HVZ endet der 5 Minuten Takt der Linie 1 in Junkersdorf hinterm Station. Diesen Linie würde ich gerne verlängern, sodass auch die Linie 7 davon profitiert. Taktverdichtung der Linie 7 bis nach Porz sind bereits schon lange im Gespräch. Der Tunnel halbiert die Fahrzeit von 8 auf 4 Minuten vom Gürtel bis zum Eisenbahnring (Moltkestraße).

Gleichzeitig müssen Linien nicht mehr in Weidenwesten Enden, sondern könnten um Lövenich herum nach Junkersdorf zurückfahren. Diese Möglichkeit er gibt einen 5 Minutentakt der Linie 1 zwischen Universitätsstraße und Junkersdorf, sowie einen 5 Minutentakt der Linie 7 zwischen dem Aachener Weiher und Stüttgenhof. Ab der Haltestelle Mohnweg(Linie 1) besteht nach wie vor ein 10 Minuten Takt für den Weiden/Lövenicher ÖPNV-Ring und zwischen der Haltestelle Junkersdorf und dem Abzweig neben Stüttgenhof ist ebenfalls ein 10 Minutentakt geben, um Junkersdorf und das Stadtwaldviertel besser anzuschließen.

Außerdem würde ich eine neue S-Bahn Haltestelle in Junkersdorf sehr begrüßen. Dort gab es mal einen Bahnhof "Belvedere". Ich würde die S-Bahn Haltestelle wieder so nennen. Tramfreund94 hatte bereits auch dort einen Halt vorgeschlagen. Dieser würde sich ideal mit der neuen Stadtbahnlinie verbinden lassen.

Dieser Vorschlag lässt sich auch ohne den Tunnel auf der Dürener Straße realisieren, jedoch bringt das einige Nachteile mit sich. Zu einem würde die Kreuzung Aachener Straße/ Gürtel noch mehr beansprucht, so dass Verkehrschaos vorprogrammiert ist und die Fahrzeit würde sich nicht verbessern, sondern in der HVZ sogar vergrößern. 


 

BOT: Buswendeplatz am Bahnhof Boy

Bottrop besitzt neben dem Hauptbahnhof noch zwei weitere Bahnstationen (Boy und Vonderort), sowie den Halt Feldhausen im Stadtbezirk Kirchhellen. Der Bahnhof Boy liegt an der Verbindungsstraße von Bottrop nach Gelsenkirchen-Horst und stellt wie der Hauptbahnhof auch einen Umsteigeknoten dar. Er kann allerdings nur von Bussen angesteuert, die schnurgerade über die Horster Straße fahren. Auch kann er nur als Unterwegshalt bedient werden. Der Grund ist die fehlende Buswendemöglichkeit am Bahnhof.

Nun ist der Parkplatz Horster Straße 381 groß genug, um diese Wendemöglichkeit bieten zu können. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass dort Bussteig 3 als Teil einer Wendeschleife errichtet wird. So kann die Linie 189, z. B. von Boyer Markt auch per Stichfahrt dorthin gelangen, aber auch die Linie 266, die inzwischen östlich der (H) Borsigweg über die Batenbrockstraße, nicht aber mehr über Fortsetzungs- und Horster Straße, zum Boyer Markt gelangt den S-Bahnhof Boy wieder ansteuern.

So bekommen die Gebiete entlang der Linien 189 und 266 wieder den Anschluss an die S9. 

„City-Bahn“ Bielefeld – Neue Innenstadtstrecken

Inspiriert durch dieses Projekt aus Essen habe ich mich mal daran versucht sinnvolle Verbindungsstrecken durch die Bielefelder Innenstadt zu planen, die auf den Außenästen zusätzliche Fahrten ermöglichen (weil der Stadtbahntunnel ja bekanntlich voll ist) und dabei stets mindestens den Jahnplatz als zentralen Umsteigepunkt erreichen

Der Vorschlag besteht aus der Strecke vom Adenauerplatz über den Jahnplatz zum Kesselbrink, die schon in der alten Planung der Strecke 5 nach Heepen enthalten war. Hier auf der Seite gibt es dazu eine Reihe an Vorschlägen zum Beispiel diesen von Cookie3. Soweit nichts neues.

Als zweiten Teil ist eine Verbindungsstrecke durch die August-Bebel-Straße nach Süden enthalten, die den Kesselbrink an die Linie 3 nach Stieghorst anbindet. Diese Verbindung war in den 80ern abgebaut worden und soll nun wieder errichtet werden. Hier wird es vermutlich schwierig werden, einen eigenen Gleiskörper zu errichten, sodass im Verkehr mitgeschwommen werden muss, das ist aber auch schon im weiteren Verlauf der Linie 3 bis Sieker Mitte der Fall.

Und zu guter Letzt geht es auch nach Norden durch die August-Bebel-Straße bis zur Kreuzung mit der Herforder Straße. Hier kann man geradeaus weiterfahren entlang der Schildescher Straße (wobei die EÜ deutlich erweitert werden muss). Nach einer optionalen Haltestelle am Stadtwerkekreisel fädelt die Strecke an der Station Sudbrackstraße in den Bestand ein. Außerdem wird der Tunnel der Stadtbahnlinie 2 aufgelassen zwischen August-Bebel-Straße und An der Pottenau. Die Station Beckhausstraße wird ebenerdig neugebaut. Erst hinter der Kreuzung Herforder/August-Bebel-Straße verschwindet die Linie 2 im Tunnel zum Hauptbahnhof. Dadurch ist auch der Nordast der Linie 2 an die neuen City-Bahn angeschlossen.

Ergänzend sollte die Station Nikolaus-Dürkopp-Straße umgebaut werden, sodass bei Fahrten zwischen Marktstraße/Dürkopp Tor 6 und Landgericht hier regelmäßig gehalten werden kan und nicht bloß bei seltenen Betriebsfahrten.

Zu den bekannten Linien 1-4 (und den Verstärkerlinien 12 und 18) gesellen sich folgende Linien im 10-Minuten-Takt: Linie 5: Schildesche-Kesselbrink-Jahnplatz-Sieker

Linie 6: Stieghorst-Sieker Mitte-Kesselbrink-Jahnplatz-Brackwede-Senne

Linie 7: Altenhagen-Baumheide-Kesselbrink-Jahnplatz-Landgericht-Dürkopp Tor 6

Die Vorteile:

5-Minutentakte auf den meisten Stadbahnlinien

Ausweichstrecke für Betriebsstörungen im Jahnplatz-Tunnel

Grundlage für Strecke nach Heepen (ab Kesselbrink) gelegt

Kapazitätsreserven für zukünftige Erweiterungen

Es lässt sich gut in einzelnen Bauabschnitten vorgehen z.B. BA1 Adenauerplatz-Jahnplatz-Kesselbrink-Markstraße, BA2 Kesselbrink-Sudbrackstraße, BA3 Anschluss Linie 2 durch Tunnelbeseitigung

Nachteile: insbesondere der nördlichste Bauabschnitt wird einiges Kosten

KLE/NL: Schnellbus Straelen – Venlo

Die Stadt Straelen ist nicht ausreichend an den SPNV Richtung Viersen, Roermond, Eindhoven und Nijmegen angeschlossen.  Mit diesem Vorschlag erhält die Stadt einen direkten Anschluss an den Bahnhof Venlo.

ICE Linie Wiesbaden-Bremen

Mit diesem Vorschlag möchte ich den Wiesbadener Hauptbahnhof ein Stück mehr an den Fernverkehr anbinden, gerade auch wegen der bestehenden Verbindungskurve zur SFS Rhein-Main welche eigentlich sehr praktisch ist doch bisher nur wenig genutzt wird.

Durch diese Linie wird die Fahrzeit außerdem verkürzt, da der Zug über die Schnellfahrstrecke Rhein Main verkehrt.

Bei dem Streckenverlauf weiß ich noch nicht ob dieser ICE den Bahnhof Köln Bonn Airport anfahren soll oder ihn auslässt. Außerdem besteht kein lästiges umsteigen, so hat auch Recklingshausen direkten Anschluss nach Bremen.

Auf der Linie werden ausschließlich ICE Triebwagen der Baureihe 403 eingesetzt, da sie auf der SFS Rhein Main ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren können.

Diese Linie wird im Zweistundentakt betrieben. Es wird einzelne Züge geben, die schon in Mainz Hbf beginnen.

 

 

 

 

D: M2 über Derendorf S-Bahnhof

Der Metrobus M2 der Stadt Düsseldorf ist eine recht schnelle Verbindung im Norden. Er benutzt als direkte Route die B7. So erreicht er zwar ganz zügig den Knotenpunkt Heinrichstraße, umfährt aber den S-Bahnhof Derendorf als Umsteigeknoten zur S-Bahn. Ich möchte das ändern. Die Linie M2 führe ich dabei über den Alten Schlachthof, da so auch die am S-Bahnhof gelegene Fachhochschule Düsseldorf erschlossen wird.

Köln – KVB 4 über Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem

Mein Vorschlag baut auf der Vorstudie "Widdersdorf-Brauweiler-Niederaußem" auf. Bis Niederaußen soll in Planungsfeld A3 die Linie 4 verlängert werden. Nutzen-Kosten-Verhältnis: 1,5 Mehr zur Studie findet man hier. Geplant ist ein 20 Minutentakt ab Widdersdorf bis nach Niederaußem. Hiermit schlage ich die Verlängerung dieser Linie in drei Variante vor: A nach Rommerskirchen - Bahnlinie kann die vorhandene Trasse nutzen, sobald der Kohlebahnverkehr eingestellt ist. B nach Bergheim - Bahnlinie nimmt einen kleinen Bogen, um den Endpunkt am Bahnhof Bergheim zu haben. C nach Elsdorf über Bergheim - Bahnlinie kann in Bergheim Kopf machen oder direkt über Zieverich fahren. In Elsdorf wird die alte Trasse genutzt.   Persönlich würde ich C nach Elsdorf bevorzugen. Hier liegt viel Potential. --- Update 07.03.2022 Trassenverlauf in Bergheim geändert

Aachen: Schnellbus Bardenberg — Hbf

Derzeit braucht man von Bardenberg Pley nach Aachen Bushof ganze 46 Minuten mit der Linie 21, da zwischen Würselen Parkhotel und Aachen Bushof ein gehöriger Umweg gefahren wird. Mit diesem Schnellbus sinkt die Fahrtzeit um eine gute Viertelstunde, sodass der Schnellbus zum Auto einigermaßen konkurrenzfähig ist. Um die Innenstadt besser zu erreichen, soll der Bus noch weiter zum Elisenbrunnen fahren, ab dort geht es dann weiter zum Hauptbahnhof, um auch gute Anschlüsse zu den REs nach Köln zu schaffen. Auf diese Weise wird die ÖPNV-Anbindung von Bardenberg (5600EW) an Aachen massiv verbessert. Dieser Bus soll nur in der HVZ fahren.

Köln; KVB: Ausbau der Linie 3 von Bergisch Gladbach nach Pulheim

Ausbau der Linie 3   Die Linie 3 könnte von Berigsch Gladbach nach Pulheim verkehren. So könnten auch mehr Pendler vom Auto in die Bahn umsteigen.  Die 3 könnte das Berigsche Land mit dem Rhein-Erft-Kreis verbinden. Außerdem könnten aus den zwei Landkreisen die Pendler nach Köln und von Köln fahren. Da die Kapazitätsgrenzen überlastet sind auf der jetztigen Linie 3 fordere ich einen 5-Min-Takt statt einen 10-Min-Takt zwischen Thielenbruch und Grölinger-Zentrum. Nach Bergisch Gladbach und Pulheim sollen die Bahnen im 10-Min-Takt fahren. Engpässe könnte es zwischen Poststr.-Neumarkt-Appelhofplatz geben. Deswegen müsste der Haupttunnel auf 2 weitere Gleise erweitert werden. Das heißt 2 Gleise für die 18 und 2 für die Linien 2,3,4. Die 18 könnte im Minutentakt verkehren und die 3,4 im 2,5-Min.-Takt in eine Richtung. Auch eine neue Linie 2 (Leverkusen-Fittard-Neumarkt-Bocklemünd) könnte im 10.-Min.-Takt fahren. Also würden die Linien 2,3,4  im 2.-Min.-Takt fahren in eine Richtung. Auch andere Linien könnten im 5.-Min.-Takt fahren. Aber dafür müsste man deutlich die Kapazität der Stadtbahn-Wagen erhöhen.

Köln – Linie 14 über Innere Kanalstraße

Köln - Linie 14 über Innere Kanalstraße

Der Vorschlag basiert auf dem Ausschreibung von der Stadt Köln, von der auch gestern im KSTA berichtet wurde. Dabei wurde auch eine neue Linie 14 über die Innere Kanalstraße gesprochen. 

"Es gebe ein weiteres Argument gegen die von der Verwaltung ausgeschriebene Großstudie: „Die Kosten für einen Kilometer U-Bahnbau betragen das circa 10 bis 20- fache einer oberirdischen Führung.“ Statt „einer überflüssigen und teuren Tunnel-Nordschleife unter Zollstock hindurch“, fordern die Grünen eine dritte Ringbahn. Diese sollte zwischen der Universität, „besser noch Ehrenfeld“, über die Weißhausstraße und der Parkstadt-Süd fahren. Über den Namen haben die Bezirksvertreter der Grünen auch schon nachgedacht: Linie 14. Sei die erst einmal in Betrieb, könnte anschließend „ein Brückenschlag mit Straßenbahn, Rad- und Fußwegen“ nach Deutz erfolgen." KSTA Zitat

Diese Linie 14 könnte im Norden nach Chorweiler, Nippes oder Pesch geführt werden und im Süden nach Deutz, Porz oder Vingst geführt werden. Joergm2706 hatte im Bereich Südstadt den gleichen Verlauf geplant.

Die Stadt Köln plant bereits auch weiteren Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] 

Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe:

Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung
Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg
Linie 5 Verlängerung 
Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich
Linie 7 Verlängerung nach Kerpen

Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem
Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung
Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim
Linie 13 Ringbahn:
Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst

Köln – Äußerer S-Bahn Ring

Köln - Äußerer S-Bahn Ring

Hiermit schlage ich einen äußeren S-Bahn Ring vor, der auf dem S-Bahn Projekt 2030+ aufbaut. Zwischen Lindenthal und Niehl wird die vorhandene HGK-Trasse genutzt. Zwischen Niehl und Flittard wird eine neue Brücke für den S-Bahnverkehr gebaut. Der Verlauf ist auch aus dem Vorschlag von joergm2706 bekannt. In Stammheim verläuft die Linie bis zum Bahnhof Mülheim, um dahinter dann auf die Abstellgleisanlage in Kalk zu fahren. Dahinter besteht die Wahl zwischen Variante A über die Südbrücke oder Variante B über die Rodenkirchener Brücke. Zwischen Rodenkirchen und Braunsfeld verläuft die Variante B parallel zum Militärring. Variante A stößt erst bei Klettenberg auf diese Linienführung.

Umsteigepotenzial:

  • Stammheim: S6
  • Bf Mülheim: S11, S6
  • Höhenberg / Kalk-Ost:  KVB 1/9
  • Deutzer Hafen: KVB 7
  • Poll: KVB 7, P&R
  • Bonner Wall: KVB 5/17/(16)
  • Rodenkirchen: KVB 16/17
  • Militärring/Arnoldshöhe: KVB 5, P&R
  • Militärring/Klettenberg: KVB 18, P&R, S-Bahn zukünfitg Richtung Euskirchen und Bonn
  • Militärring/Hohenlind: KVB 7
  • Aachener Straße/ Clarenbachstift: KVB 1
  • Müngersdorf Technologiepark: S12, S13, S19
  • Bickendorf: KVB 3/4
  • Ossendorf: KVB 5
  • Bilderstöckchen Gewerbegebiet: S6, S11
  • Weidenpesch: KVB 12/15
  • Niehl: KVB 12

 

Variante A über die Südbrücke:
21 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 60 Minuten

Vorteil:
- Bessere Erschließung von Wohngebieten
- Gleise sind größtenteils schon vorhanden
- Südbrücke wird um zwei weitere Gleise erweitert (Fest geplant von NVR )


Variante B über die Rodenkirchener Brücke:
20 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 50 Minuten

Vorteil:
- Schnellere Verbindung zwischen dem Süden und dem Osten von Köln
- P&R können direkt neben den Autobahnzubringern entstehen
- die Rodenkirchener Brücke soll neugebaut werden, daher könnte man das mit der S-Bahn verbinden.

Die Idee dazu kam mir durch den Thread "S-BAHN RING IN KÖLN WIRKLICH NÖTIG UND WELCHE ALTERNATIVEN GIBT ES?" von jannises

 

M2: Verlängerung nach Gerresheim, Waldfriedhof

Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 nach Gerresheim, Waldfriedhof zu verlängern, um Gerresheim(30k Einwohner) besser an den M2 anzubinden.

Maßnahmen:

1. Barrierefreier Ausbau der Haltestelle „Waldfriedhof“, sowie Einrichtung einer Dynamischen Fahrgastanzeige(DyFa)
2. Bau von Radabstellplätze an der Haltestelle „Dreherstraße“, am besten Überdacht.                                                                          3. Linie 725 fährt zum St.Vinzenz-Krankenhaus und Linie 733 übernimmt den Abschnitt Graf-Recke-Straße - Zoo S-Bahnhof der Linie 725 und wird darüberhinaus über Theodor-Heuss-Brücke, Niederkassel und Oberkassel zum Hafen verlängert.                                                                                                                                                                                                                 4. Linie wird zur HVZ auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.                                   

Vorteile:

1. Anbindung von Gerresheim(über 30k Einwohner) an den M2.                                                                                                             2. Mehr und bessere Umsteigemöglichkeiten zum M2.                                                                                                                                   3. Neue schnelle Direktverbindung: Gerresheim - Derendorf Nord - T-H-Brücke - Seestern(großes Bürogebiet) - Heerdt.       4. Höhere Kapazität auf der Achse Gerresheim - Grafenberg - Mörsenbroich, Heinrichstraße.

 

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