Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Regionalstadtbahn Minden – Extertal
Verlängerung der S3 (NRW) nach Wesel mit Reaktivierung der Walsumer Bahn
RegioStadtBahn Hamm–Bergkamen–Dortmund
Regiostraßenbahn für Eckernförde
GÖ: Reaktivierung Einbeck-Salzderhelden – Einbeck-Mitte und Einbindung in bestehendes Netz
- Einbeck-Salzderhelden an :25/:29, ab :25/29
- Gö an :47/:49
- Gö ab :07/:09
- Einbeck-Salzderhelden an :27/30, ab :27/:30
- Einbeck-Mitte ab :15
- Einbeck-Salzderhelden an :20, ab :31
- Gö an :01, ab :11
- Einbeck-Salzderhelden an :41, ab :41
- Einbeck-Mitte an :46
Verlängerung der VRR-Linie 942 nach Mülheim (Ruhr) Hbf
Wesertalbahn Minden – Kassel
Reaktivierung Senneblitz Rheda-Paderborn
Hamm: Bockum – Rhynern und Hövel – Westtünnen
Hamm: Lohauser Holz – Heessen
Hamm: Herringen – Werries
Beschleunigung Ost-West
Salzburg – Inntal
HRO: [29] Campuslinie + Reutershagen
KI: Schönberg – Eckernförde
KI: Schulensee – HBF – Wik – Altenholz/Schilksee
KI: Russee – HBF – Düsternbrook – Uni
Ki: Dietrichsdorf – Gaarden – HBF – Wik
KI: Elmschenhagen – HBF – Mettenhof
Stadtbahn Lübeck – Stufe 7
Diese Strecke verbindet Travemünde mit Timmendorf und den Stränden. Der Betrieb kann entweder durch Flügelung der Züge nach Neustadt (Holst.) erfolgen oder durch eine Verlängerung von in Travemünde endenden Züge über diese Strecke. Erfolgreich könnte diese Linie durchaus sein. Man denke an die Straßenbahn entlang der belgischen Nordseeküste. Die funktioniert ja auch und liegt in vergleichbarer Lage. Auf Grund des maximal vorstellbaren 15-min-Taktes sind zudem auch eingleisige Streckenabschnitte möglich, sodass auch das Passieren engerer Bereiche durchaus möglich ist.
Ich habe in Travemünde verschiedene mögliche Linienführungen dargestellt:
1. Auf der bestehenden Bahntrasse, sowie der alten Trasse der Bahn nach Niendorf, das dürfte die am einfachsten zu realisierende Variante sein.
2. Auf der bestehenden Trasse bis zum Strandbahnhof, dann über den Busbahnhof und eine kurze Straßenbahnstrecke zur alten Trasse der Bahn nach Niendorf. Dadurch würde der Strandbahnhof weiterhin bedient werden ohne jedoch den Aufwand allzu gro0ß werden zu lassen.
3. Ab Skandinavienkai als Straßenbahn durch die Altstadt, am Strandbahnhof vorbei und schließlich auf der alten Trasse der Bahn nach Niendorf. Dadurch würde das Zentrum Travemündes wesentlich besser bedient werden, aber die Kosten dürften, ebenso wie eventuelle Widerstände, deutlich höher werden.
Vorausgesetzt werden folgende Ausbaustufen:
Stufe 1: Klingenberg - Bad Oldesloe/Eutin/Neustadt/Travemünde
Stufe 2: Klingenberg - Sankt Jürgen - Grevesmühlen
Stufe 3: Sankt Jürgen - Uni - Ratzeburg
Stufe 4: Klingenberg - Marli - Herrenburg
Stufe 5: HBF - Stockelsdorf
Stufe 6: Bad Schwartau - Herrenwyk - Kücknitz
Stadtbahn Lübeck – Stufe 6
Als Ergänzung zu der in Stufe 1 vorgestellten Linie nach Travemünde, soll diese Strecke der besseren Erschließung von Herrenwyk und Kücknitz dienen. Um eine Überbelegung der Innenstadtstrecke zu vermeiden, sollten für diese Linie die Züge nach Travemünde in Dänischburg geflügelt werden, sodass ein Teil des Zuges weiter nach Travemünde, der andere Teil über Herrenwyk nach Kücknitz fährt. Auf dem Rückweg werden die Züge in Dänischburg wiederzusammen gefügt. Von Dänischburg bis Herrenwyk ist diese Strecke bereits vorhanden, sodass sich der bauliche Aufwand in Grenzen hält. Ab Herrenwyk geht es dann aber wieder als Straßenbahn weiter. Am Bahnhof Kücknitz wird wegen der längeren Fahrzeit gegenüber den Travemünder Zügen eine Umsteigemöglichkeit zum nächsten Zug nach Travemünde bestehen. Diese Stufe zur Realisierung eines Lübecker Stadtbahnnetzes könnte auch schon eher erfolgen, als in Stufe 6. Die Reihenfolge ist in diesem Falle nicht von Bedeutung.
Vorausgesetzt werden folgende Ausbaustufen:
Stufe 1: Klingenberg - Bad Oldesloe/Eutin/Neustadt/Travemünde
Stufe 2: Klingenberg - Sankt Jürgen - Grevesmühlen
Stufe 3: Sankt Jürgen - Uni - Ratzeburg
Stufe 4: Klingenberg - Marli - Herrenburg
Stufe 5: HBF - Stockelsdorf
Eine weitere Ausbaustufe wäre:
Stufe 7: Travemünde - Niendorf - Timmendorfer Strand
Stadtbahn Lübeck – Stufe 5
Diese Strecke ergänzt das aus den Stufen 1 bis 4 gebildete Stadtbahnnetz durch eine Linie nach Stockelsdorf, die am Hauptbahnhof auf die in Stufe 1 dargestellte Strecke zum Klingenberg übergeht und auch am Klingenberg endet. Bei Bedarf wäre aber auch eine Weiterführung entlang der in Stufe 4 vorgeschlagenen Linie, z. B. bis Marli, möglich. Im Grunde wäre diese Linie eine reine Straßenbahnlinie, da sie nirgends auf Eisenbahnstrecken übergeht. Doch wäre es sinnvoll für eine Linie einen besonderen Fahrzeugpark zu beschaffen, für den auf eine Zulassung nach EBO verzichtet werden könnte? Immerhin würde man damit eine maximale Flexibilität des Wagenparks verhindern. Im Sinne einer einheitlichen Darstellung des Netzes habe ich daher auch hier die S-Bahnsymbole gewählt. Außerdem wäre es denkbar, dass in einer späteren Bauphase auch eine Strecke von Marli nach Wesloe entstünde, von wo aus auf die Eisenbahnstrecke nach Schlutup übergegangen werden könnte. Damit wäre dann auch für die Züge dieser Linie eine Zulassung nach EBO erforderlich.
Vorausgesetzt werden folgende Ausbaustufen:
Stufe 1: Klingenberg - Bad Oldesloe/Eutin/Neustadt/Travemünde
Stufe 2: Klingenberg - Sankt Jürgen - Grevesmühlen
Stufe 3: Sankt Jürgen - Uni - Ratzeburg
Stufe 4: Klingenberg - Marli - Herrenburg
Die weiteren Ausbaustufen:
Stufe 6: Bad Schwartau - Herrenwyk - Kücknitz
Stufe 7: Travemünde - Niendorf - Timmendorfer Strand
Stadtbahn Lübeck – Stufe 4
Mit diesem Vorschlag wird die in Stufe 1 vorgstellte Linie nach Moisling und Bad Oldesloe von ihrem Endpunkt am Klingenberg heraus genommen und über Marli und Eichholz geführt. Dort enden die Züge aus Moisling. Die Bad Oldesloer Züge fahren alle 30 min weiter nach Herrnburg und Grevesmühlen, wie ich es in Stufe 2 dargestellt habe. Die in Stufe zwei erschaffene Linie ab St. Jürgen nach Herrnburg und Grevesmühlen wird auf den Abschnitt bis Gustav-Falke-Straße gekürzt und von dort zur Kehranlage in der Ratzeburger Allee hinter der Universitätsstraße geführt, die bereits in Stufe 2 entstand. Der Stadtbahnverkehr zwischen St. Jürgen und Herrnburg entfällt damit wieder. Er würde nur provisorischen Charakter erhalten.
Vorausgesetzt werden folgende Ausbaustufen:
Stufe 1: Klingenberg - Bad Oldesloe/Eutin/Neustadt/Travemünde
Stufe 2: Klingenberg - Sankt Jürgen - Grevesmühlen
Stufe 3: Sankt Jürgen - Uni - Ratzeburg
Die weiteren Ausbaustufen:
Stufe 5: HBF - Stockelsdorf
Stufe 6: Bad Schwartau - Herrenwyk - Kücknitz
Stufe 7: Travemünde - Niendorf - Timmendorfer Strand
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