Linien- und Streckenvorschläge

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[A] Straßenbahn Baden b. Wien – Oeynhausen b. Baden

Ich habe mich hier nicht verschrieben, sondern gemeint ist tatsächlich die niederösterreichische Gemeinde Baden, die einen Stadtteil namens Oeynhausen hat. Gemeint ist nicht der Westfälische Kurort Bad Oeynhausen. Wie Bad Oeynhausen ist auch Baden ein Kurort und hat 26000 Einwohner. Sicherlich könnte die Einwohnerzahl alleine schlecht den Bau einer neuen Straßenbahn rechtfertigen, da jedoch in Baden bereits eine Straßenbahn in Form der Lokalbahn Wien-Baden existiert, wären die Kosten für die neu zu erschaffende Infrastruktur nicht besonders groß. Infrastrukturiell handelt es sich bei der Erschließung des Südwestens Badens bei Wien um eine Verlängerung der Lokalbahn-Wien-Baden, die dann neu das Johannesbad, den Doblhoffpark und das Strandbad mit Esplanade erreicht. Das dürfte auch für diejenigen Wiener, die mit der Bahn ins Wochenende fahren, auch Vorteile bringen, da sie zum Römer- oder Strandbad nun kürzere Wege haben. Gleichzeitig erhalten die Badener im Südwesten eine der Stadt eine Direktverbindung nach Wien.

Linz – „Kudlichstraße“ für Linien 3 und 4

Dieser Vorschlag beschreibt die Einrichtung eines Tunnelbahnhofs Kudlichstraße zur besseren Erschließung des Quartiers mit der Straßenbahn.

Verlängerung der Münchner U-Bahn bis nach Ottobrunn/Unterhaching

Die U-Bahnlinie 5 von Neuperlach Süd nach Süden zu verlängern. Auf beiden Ästen könnte ein 10 minuten-takt fahren. Des sollte auch für in der HVZ reichen. Der Vorschlag nach Taufkirchen bzw. zum Fasanenpark wurde hier schon mal vorgeschlagen. Das Unigelände Neubiberg wünscht sich ja einen U-Bahnanschluss und wird dadurch besser erschlossn. Ich finde allerdings ein Strecke bis Unterhaching sinnvoll, da das Campeon direkt einen eigenen Halt bekommen kann. Genauso wie das Unterhachinger Stadion und das dortige Neubaugebiet. In Unterhaching besteht dann Anschluss an die S3. Die Strecke nach Ottobrunn ersetzt ansich die überlastete Buslinie 210. Ottobrunn bekommt somit neben der S-Bahn eine U-Bahn die, die Ottobrunn im Zentrum besser anbindet und eine kürze Fahrzeit vom Industriegebiet in die Innenstadt anbietet. Die Buslinie 213 zum Ostbahnhof könnte wegfallen. Eine weitere Verlängerung IKEA nach Brunnthal ist meiner Meinung nach nicht nötig. Da besonders nach Ottobrunn die Strecke größtenteils im Tunnel verläuft ist sie sehr teuer und deshalb eher unrealistisch. Nach Unterhaching ist ab Unterbiberg unterirdisch. Bis zur Universität wo sich noch oberirdisch verläuft, könnte man sie kostengünstig bauen.

Verlängerung Regionalbahn Freising-Landshut bis Dingolfing, mit zusätzlichen Halten in Stadt und Lk. Landshut und Lk. Freising

Der Vorschlag sieht die Verlängerung der bereits bestehenden RB (München-) Freising-Landshut bis nach Dingolfing vor. Teilweise könnte von Freising zum Flughafen durchgebunden werden (und der FEX somit neben dem ÜFEX auch realisiert werden). Durch die Hochstufung der Strecke Landshut-Plattling im BVWP wird diese auf alle Fälle ein zweites Gleis zwischen Wörth und Dingolfing erhalten, dies wird hoffentlich noch bis Landshut verlängert andernfalls schaut es wohl schlecht aus mit der Verlängerung der RB. Die RB sollte weiterhin stündlich fahren. Neben der Verlängerung werden auch Halte reaktiviert und teilweise neu errichtet. reaktivierte Halte sind: Altheim, Ahrain, Niederviehbach und Loiching (alle auf der Strecke Landshut-Plattling und wegen fehlenden Kapazitäten stillgelegt) neue Halte sind: Volkmannsdorf, Münchnerau (La) (Strecke München-Regensburg) und Bayerwaldsiedlung (La), Ergolding West und Ergolding Bf (Strecke Landshut-Plattling). Bis auf Volkmannsdorf sind alle Halte einem Plan der Stadt Landshut für einen möglichen Stadtbahnbetrieb nach Karlsruher Model entnommen. (Für den Stadtbahnbetrieb/ Zweibahnsystem der Stadt Landshut könnte bei entsprechendem Gleisausbau die Strecke von Bruckberg bis Wörth noch zusätzlich einmal die Stunde betrieben werden, so dass ein 30min-Takt entsteht.)

Tram wels W Lokalbhf.-Oberfeldstraße/Baumax

Liebe Tramfreunde,

ich bin ein neuer Kreator der Linieplus. Meine Idee ist eine Tram für Wels. Früher im 19. Jahrhundert wollte man schon eine bauen und ich will diesen Traum wahr machen. Ich hab das zum ersten mal gemacht also entschuldigt mich bitte für die Unordendlichkeit. Aber ich hoffe euch gefällt' s, vielleicht ist das ja nur Linie 1. Liebe Grüße

Z: Verlängerung S5 nach Wilkau-Haßlau

Im Zwicckauer Süden ist noch eine recht dichte Besiedlung und südlich davon liegt Wilkau-Haßlau mit 11.000 Einwohnern. Diese Orte werden einmal in der Stunde von der RB95 bedient. Dieser Takt recht für alles südlich von Wilkau aus. Um die Attraktivität zu steigern, soll die zweistündlich verkehrende Linie S5 nach Wilkau-Haßlau verlängert werden. Dazu muss man die Strecke bis Wilka-Haßlau elektrifizieren und vor Wilkau-Haßlau eine Weiche einbauen. So würde man dort alle zwei Stunden einen Halbstundentakt, sowie eine Direktverbindung nach Leipzig haben.

Z: Neubaustrecke zum Hbf

Zwickau hat, wie viele Städte in Mittel- und Ostdeutschland noch löblicherweise seine Straßenbahn noch erhalten können. Jedoch hat das Straßenbahnnetz teilweise recht komische Linienführungen. Ein Beispiel ist etwa die Linie 5, welche die Innenstadt am Rande tangiert um dann Richtung Westen wieder zu verschwinden. Daher soll die Linie 5 vom Klinikum aus kommend zum Hauptbahnhof fahren, dort einmal durch die Wendeschleife und dann wieiter bis Neumarkt und über die neue Kurve zur Stadthalle, wodurch das Zentrum besser mit dem Hauptbahnhof verbunden wird. Zwischen Neumarkt und Stadthalle gibt es einen 5 Minuten Takt mit der Linie 3. Die Neubaustrecke führt von der Strecke nach Marienthal zum Hauptbahnhof. In der Spiegelstraße, welche eine Einbahnstraße ist, wird auf der Grünfläche gefahren.

Verlängerung RB95 Zeitz-Altenburg

Die Regionalbahnlinie 95 aus Sachsen-Anhalt, soll vonm Zeitz ins thüringische Altenburg verlängert werden. Dazu muss die 2002 für den Personenverkehr stillgelegte Nebenbahn Zeitz-Altenburg reaktiviert werden. An der Strecke liegen einige Orte. Der größte von ihnen ist Meuselwitz mit seinen etwa 11.000 Einwohnern. Weiter ist die Strecke als Querverbindung für den Güterverkehr an der Metropolregion Halle/Leipzig vorbei sicher auch nicht uninteressant. Dazu muss die Strecke, welche heute eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h zulässt, etwas ausgebaut, werden, dass dort im Idealfall 100 km/h möglich sind. Der größte Knackpunkt ist die zerstörte Elster-Flutbrücke bei Zeitz, welche wieder aufgebaut werden müsste. Dieses Prozess läuft, jedoch ist er im Moment ins Stocken geraten und es ist ungewiss, wie es dort weitergeht.

Schweriner Modell – Linie S1 → Parchim

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Neue Haltepunkte: - Schwerin Otto-von-Guericke-Straße - Consrade - Krudopp-Militzhof - Crivitz Gewerbeallee

Schweriner Modell – Linie S2 → Rehna/Schönberg

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Die Strecke sollte nach Schönberg verlängert werden dort stufenloser und bahnsteiggleicher Anschluss an RE4 Richtung Lübeck (von und nach). Neue Haltepunkte: - Schwerin Sportpark Lankow - Herren Steinfeld - Industriepark Gadebusch - Rehna Nord - Löwitz - Roduchelsdorf -  Schönberg (Meckl.)

Schweriner Modell – Linie S3 → Ludwigslust

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Zusätzlich wären bei der S3 auch Optionen in Richtung Hagenow denkbar Neue Haltepunkte: - Pampow Siedlung - Uelitz-Pulverhof - Weselsdorf (b. Ludwigslust) - Ludwigslust Baustraße - Ludwigslust Schweriner Tor - Ludwigslust Seminarstraße - Ludwigslust Alexandrinenplatz/Marstall

Schweriner Modell – Linie S4 → Wismar

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/30/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Im Fall der S4 werden zwei Städte miteinander verbunden. Statt direkt den Bahnanschluss zu suchen was auch eine Möglichkeit wäre wird ab Klinikem erstmal eine regionale Erschließung vorgenommen, um den Zielen des TramTrains gerecht zu werden. In Wismar verkehrt jede zweite Fahrt zum Hanse-Klinikum, jede andere zweite Fahrt bis Westtangente. Neue Haltepunkte: - Groß Medewege - Wendenhof - Carlshöhe - Goldburg - Wickendorf - Seehof - Hundorf - Lübstorf Süd - Neu Lübstorf - Gallentin - Bad Kleinen Nord - Losten - Moidentin wird zu Moidentin-Fichtenhusen - Moidentin -Petersdorf - Wismar-Lenensruhe - Wismar Platter Kamp - Wismar ZOB - Wismar Lohberg - Wismar ClausKesup-Straße - Wismar Holzdamm - Wismar Burgwall - Wismar Hochschule - Wismar Erich-Weinert-Promenade - Wismar Krankenhaus Nord - Wismar Friedenshof - Wismar Hanse-Klinikum - Wismar Schiffbauerpromenade - Wismar Gartenstadt - Wismar Westtangente [P&R]

Umbau: Castrop-Rauxel Süd – Münsterplatz

Auf längere Sicht soll da mal die S4 halten. Allerdings bietet der Bahnhof Castrop-Rauxel Süd, den ich übrigens in Castrop-Altstadt umbenennen würde, einen etwas ungünstigen Umsteigeweg zum benachbarten Busbahnhof Castrop Münsterplatz. Hier möchte ich vorschlagen, dass es dort künftig zwei Seitenbahnsteige gibt und der Bahnübergang durch eine Unterführung ersetzt wird. Die beiden Bahnsteige werden mit einer Brücke miteinander verbunden, die auch über den Parkplatz führt. Anschließend erreicht die Brücke die Herner Straße, wo es rüber zum ZOB Münsterplatz geht.

ICE Wien – Frankfurt über München

Aktuell braucht der ICE zwischen Frankfurt und Wien knapp 6:30 h, über München dauert es eine Stunde länger. Doch in Zukunft wird sich dies ändern, infolge der in Bau befindlichen Neubaustrecken.

  • NBS Rhein/Main - Rhein/Neckar
  • NBS Stuttgart - Ulm inkl. S21 Bahnhof

Zusammen mit dem noch in Planung befindlichen Ausbaus der Strecke Ulm - Augsburg führt dies laut Deutschland-Takt zu einer Fahrzeit von etwa 2:55 h für die Taktzüge der sog. Linie "FV 8". Dieser vorgeschlagene ICE soll allerdings keinen Aufenthalt im Taktknoten Mannheim haben, sondern ähnlich wie der ICE nach Wien aktuell im Nachlauf zu den Knoten verkehren, bzw. in Gegenrichtung im Vorlauf. Zudem soll in München der Hbf umfahren werden und nur in Pasing und Ostbahnhof gehalten werden. Dadurch kann die Fahrzeit um ca. 15-20 min reduziert und freie Trassen (weil nicht zu Knotenzeiten) genutzt werden. Zwischen München und Wien gäbe es zwei Möglichkeiten für den Zuglauf dieses ICEs:

  • Die offizielle Variante mit ABS38 + Seekirchner Tunnel oder
  • Eine von mir vorgeschlagene ABS München - Linz (Fahrzeit 120 min, je nach Ausbau auch mehr oder weniger).

=> 3:45 h bzw. 3:20 h Gesamtfahrzeit: 6:25 h bzw. 6:00 h

Damit wäre der ICE etwa gleich schnell bzw. 25 min schneller als der aktuelle Verkehr und zudem wären die Ballungszentren Rhein/Neckar und Stuttgart umsteigefrei mit Wien und weiten Teilen Österreichs verbunden. Mit der vorgeschlagenen ABS München - Linz ergäbe sich die Möglichkeit eine deutlich schnellere Verbindung nach Wien zu schaffen, was neben den neu angebundenen Orten auch für die bestehenden Städte wie Frankfurt und München gilt - und zwar ohne einer Reduzierung der Verbindungen nach Salzburg. In jedem Fall ergäbe sich die Möglichkeit die Strecke Würzburg - Nürnberg zu entlasten oder - besser noch - bei einer Beibehaltung der Verbindung (Wien -) Linz - Nürnberg, diese ab Nürnberg oder Würzburg statt nach Frankfurt in Richtung Norden zu verlängern. Dafür ergeben sich z.B. folgende Möglichkeiten:

Die erste Lösung würde sich insbesondere langfristiger anbieten, nach einem Ausbau Würzburg - Nürnberg, da sich dann diese Route noch weiter beschleunigen ließe und keine Kapazitätsengpässe mehr zu erwarten sind, zudem ist langfristig auch die Verbindung Wien - Berlin über Prag beschleunigt.

Für konstruktive Hinweise und Kommentare bin ich dankbar.

[A] Ausbauten entlang der Südbahn

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe 'Neuer Fernverkehr Österreich', der Übersichtsplan ist hier zu finden Wichtig: Dies ist nicht die vorgeschlagene Streckenführung, diese ist hier zu finden Die Karte ist jetzt auch hier implementiert Es gibt auf dieser Relation mindestens einen bereits bestehenden Vorschlag, dieser ist hier zu finden, bedient jedoch nur den Abschnitt Bruck/Mur-Graz. Die Südbahn ist momentan im Wandel. Die Verbindung zwischen den beiden grössten österreichischen Städten wird in den nächsten Jahren einem grossen Infrastrukturprogramm unterzogen. Trotzdem gibt es noch einige Lücken. Eine wäre zum Beispiel der Abschnitt von Mürzzuschlag bis Graz, kurz vom Südportal des SBT bis zum Nordende der Koralmbahn. Auf die Beschleunigung dieses Abschnittes soll sich der Hauptteil dieses Vorschlags beziehen. Zusätzlich sind entlang der Strecke zwischen Gloggnitz und Wr. Neustadt, sprich dem Südende der Pottendorfer Linie in Wr. Neustadt und dem Nordportal des SBT ein paar kleinere Ausbauten vorgesehen. Die SFS zwischen Mürzzuschlag und Graz hat als primären Sinn die Verkürzung der Reisezeit, ermöglicht jedoch auch zusätzliche Trassen zwischen Mürzzuschlag und Graz bzw. die Separierung von GV und RV einerseits und HGV andererseits. Streckenhöchstgeschwindigkeit ist im Bereich von 200-250 km/h angedacht, Zugsicherung sollte der dann vorherrschende europäische Standard sein. Mir ist bewusst, dass diese Strecke einen sehr hohen Anteil an Kunstbauten (Tunnels) besitzt, diese sind jedoch durch demographische und topographische Kriterien notwendig. Zusätzlich zum Hauptprojekt hätte ich eine Spange von Wien Zentralfriedhof nach Münchendorf an der Aspangbahn bauen, um so durchlaufende Züge von West auf Südbahn ohne Kopfmachen anbieten zu können. Dies muss jedoch nicht unbedingt gebaut werden bzw kann auch unabhängig davon betrachtet werden. Ebenso würde ein Bypass von Neunkirchen die Fahrzeit verkürzen. Ebenso könnte man dies auch für den Bereich um Ternitz andenken, hier wäre jedoch eine Tunnellösung notwendig, welche wiederum sehr teuer kommen würde. Daher finde ich hier eine Lärmschutzwand sinniger, man müsste dies jedoch natürlich mit der Bevölkerung abstimmen. Soweit meine Gedanken dazu, welche Meinungen/Verbesserungsvorschläge gibt es so dazu?

H: Verlängerung A-Süd-Tunnel zum Stadion

Zur besseren Erschließung des Maschsees, der HDI Arena mit Leistungssportzentrum und des Schützenplatzes wird der A-Tunnel auf der rechten Seite verlängert. Unter der Robert Enke Straße entsteht eine drei oder viergleisige Haltestelle um bei Fußballspielen mit Verstärkerzügen die Personenmaßen schnell abzutransportieren. Die Station ist in -1 Lage zu bauen um Kosten zu sparen. Dafür können die Bahnsteige breiter errichtet werden. Danach führt die Strecke an die Oberfläche und wird zu einer Hochbahn, überquert auf diese Weise die Ihme und die Ritter-Brüning-Straße und führt danach auf die altbekannte Strecke. Die alte Strecke bleibt bestehen. An Werktagen reicht es eine der zwei Linien (3 oder 7) über die neue Strecke zu schicken. Alternativ kann man auch die 17 auf der alten Strecke belassen und die 3 und die 7 über das Stadion schicken. An Spieltagen und zum Frühlings-, Schützen-, Maschsee- und Oktoberfest sollte eine Verstärkerlinie zwischen Hbf und "Schützenplatz/HDI-Arena" pendeln.

Berlin Teil 1 Pankow Siedlung Elisabeth – Aue / Französisches Buchholz

Berlin Teil 1 Pankow Siedlung Elisabeth – Aue / Französisches Buchholz Bebauung des Elisabth - Aue wurde eingestellt, nehmenbei wurde die Erschliessung der Metrotram M1 von der Haltestelle Nordend im Berliner Bezirk Pankow - Niederschönhausen und Straßenbahnbahn 50 von der Haltestelle Quytostraße im Berliner Beirk Pankow - Französische Buchholz überprüft und vorgestellt. Im Jahr 2021 soll die eingleisige Heidekrautbahn wieder geöffnet werden, von Basdorf nach S WilhelMsruh und weiter bis S + U Gesundbrunnen. Der Wiederaufbau  des Bahnhof Blankenfelder im Berliner Bezirk Pankow - Blankenfelde hat hier keien anschluß zur BVG Busnetz, dies muss man so schnell wie möglich erstellt werden. Deshalb schlage eine Buslinie 207 vor von der neue End- und Anfangshaltestelle zur End- und Anfangshaltestelle S Karow zuerst mit Eindeckerbusse (Später mit Gelenkbusse) von Montag bis Freitag von 4.50 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuiten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuten und Sonntag / Feiertag´en von 7.30 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuten verkehren wird. Hier wird diebebauung Französisches Buchholz ans Schienenverkehrsmittel Regionalbahn und S Bahn angeschlossen.

AC: RE18 bis in die Aachener Innenstadt

Mit dem Fahrplanwechsel im Januar 2019 wird bekanntlich die RE18 von Maastricht bis Aachen verkehren. Hierbei könnte man die neue RE18 doch gleich wunderbar bis in in die Innenstadt führen. Aachen hat mit 250.000 Einwohnern keine Straßenbahn, da würde das genau recht kommen. An der Haltestelle "Hüls Gewerbegebiet" soll ferner die Umsteigemöglichkeit von der Linie RB20 aus/in Richtung Weisweiler/Stolberg-Breinig zur RE18 in/aus Richtung Europaplatz bestehen, siehe hierzu auch diesen Vorschlag.

AC: neuer Euregiobahn-Haltepunkt Aachen-Hüls

Mit diesem Vorschlag erhält die Linie RB20 einen neuen Haltepunkt zu Erschließung des Aachener Gewerbegebiete Hüls und Rott über die Nebengleise des Bahnhofs Rothe Erde, die hierbei zum Teil verlängert und elektrifiziert werden müssen. Dort sind u. A. die Firmen Continental, Devolo und Pro-Idee ansässig. Außerdem befindet sich an der nahe gelegenen Haltestelle Hüls Friedhof eine Fernbushaltestelle. Die Fahrten der Linien 23 und 43 werden entsprechend angepasst, sodass die Haltestelle Hüls Gewerbegebiet immer angefahren wird. Die beiden abendlichen Fahrten Linie 30, die derzeit an der Haltestelle ASEAG enden, werden bis Hüls Gewerbegebiet verlängert, damit Fahrgäste aus Richtung Tivoli, Eulershof und Prager Ring die Euregiobahn erreichen.

Berlin Teil 1 Pankow Siedlung Elisabeth – Aue / Französisches Buchholz

Berlin Teil 1 Pankow Siedlung Elisabeth - Aue / Französisches Buchholz Bebauung des Elisabth - Aue wurde eingestellt, nehmenbei wurde die Erschliessung der Metrotram M1 von der Haltestelle Nordend im Berliner Bezirk Pankow - Niederschönhausen und Straßenbahnbahn 50 von der Haltestelle Quytostraße im Berliner Beirk Pankow - Französische Buchholz überprüft und vorgestellt. Vorher wird eine neue Buslinie 207 eingeführt. Im Jahr 2021 soll die eingleisige Heidekrautbahn wieder geöffnet werden, von Basdorf nach S WilhelMsruh und weiter bis S + U Gesundbrunnen. Der Wiederaufbau  des Bahnhof Blankenfelder im Berliner Bezirk Pankow - Blankenfelde hat hier keien anschluß zur BVG Busnetz, dies muss man so schnell wie möglich erstellt werden. Deshalb schlage eine Buslinie 207 vor von der neue End- und Anfangshaltestelle zur End- und Anfangshaltestelle S Karow zuerst mit Eindeckerbusse (Später mit Gelenkbusse) von Montag bis Freitag von 4.50 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuiten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuten und Sonntag / Feiertag´en von 7.30 Uhr bis 0.30 Uhr alle 20 Minuten verkehren wird. Hier wird diebebauung Französisches Buchholz ans Schienenverkehrsmittel Regionalbahn und S Bahn angeschlossen.

AC: Linie 173: Verlängerung zur Verhinderung der Leerfahrten

Die Linie 173 und einzelne Fahrten der Linie 73 in Aachen enden mitten an der Haltestelle Vennbahnbogen und fahren dann leer zurück nach Brand. Die Haltestellen an der Leerfahrt sollten in den regulären Fahrplan mit aufgenommen werden. So kommt etwa derzeit eine Fahrt der 173 mit der Abfahrt um 16:04 am Uniklinum um 16:49 am Vennbahnbogen an und beginnt dann um 17:07 an der Haltestelle Niederforstbach als Linie 65 Richtung Elisenbrunnen. Mit einer planmäßigen „Verlängerung“ bis Niederforstbach könnten die Lücke geschlossen werden.

Verlängerung der S-Bahn bis Bad Nauheim

Hintergrund Bad Nauheim ist mit knapp 32.000 Ew die zweitgrößte Stadt des Wetterau-Kreises und liegt ca. 30 km vor den Toren Frankfurts. Dies führt dazu, dass täglich zahlreiche Pendler mit Hilfe verschiedener Verkehrsmittel in das Rhein/Main-Gebiet pendeln. Allerdings endet die S-Bahn in dem wenige Kilometer südlich liegenden Friedberg, was insofern logisch ist, als das die Nachbarstadt einen regionalen Eisenbahnknoten darstellt. Dies führt auch dazu, dass die meisten Regionalexpresszüge und alle Fernzüge in Bad Nauheim durchfahren, während sie in Friedberg halten. Allerdings ist sie auf die Einwohnerzahlen bezogen sogar kleiner (28.000 Ew). Während ein Halt der Regionalexpresszüge wenig sinnvoll erscheint, da der Haltestellenabstand zum benachbarten Friedberg recht klein ist, würde sich eine Verlängerung der S-Bahn durchaus anbieten. Vorschlagdetails Sinnvoll wäre die Verlängerung auf zusätzlichen, eigenen Gleisen oder mindestens einem zusätzlichen Gleis. Anbieten würde sich an der nördlichen Bahnhofseinfahrt die Mitbenutzung des Gleises und der Brücke der Strecke nach Nidda, um Kosten zu sparen und den Betrieb auf der Main-Weser-Bahn möglichst wenig zu beeinträchtigen. Andere prüfenswerte Alternativen wären die Nutzung des alten Rosentaler Viadukts, sofern es wieder ertüchtigt werden kann. Platzmäßig würde sich allerdings mehr die Ostseite der Bestandsstrecke anbieten. Es müsste lediglich ein Gebäude am "An der Hohl" entfernt werden. Alternativ wäre jeweils eine Trassenverschiebung möglich, die jedoch zu deutlich stärkeren betrieblichen Einschränkungen und erhöhtem baulichen Aufwand führen würde. Zu erwägen wäre auch ein (vorläufiger) Mischbetrieb auf den Bestandsgleisen. In Bad Nauheim Süd könnte ein neuer Haltepunkt errichtet werden, um den Ortsteil Schwalheim und das westliche Stadgebiet besser anzubinden. Zudem wäre ein P+R-Platz an der B3 sinnvoll. In Bad Nauheim sollten 1-2 Gleise zur Abstellung der S-Bahnen vorgehalten werden, die restliche Infrastruktur kann weiterhin im benachbarten Friedberg genutzt werden. Außerdem könnte man über eine weitere Verlängerung gen Norden nachdenken. Möglich wäre die Nutzung der aktuell nur sporadisch befahrenen Strecke bis Rockenberg oder ein kurzer NBS-Abschnitt zur Anbindung von Nieder- oder sogar Obermörlen. Anzustreben wäre ein Halbstundentakt nach Bad Nauheim, die HVZ-Verstärker könnten nach wie vor in Friedberg oder Bad Vilbel enden, um die Fahrzeugflotte nicht zu sehr vergrößern zu müssen. Nutzen Neben einer deutlichen Zunahme der Verbindungen nach Frankfurt, ergäben sich auch viele neue Direktverbindungen von Bad Nauheim aus. Auch die umsteigefreie Erreichbarkeit der Frankfurt Innenstadt und die Möglichkeit öfter nach Friedberg mit Anschlüssen in verschiedenste Richtungen würde die Anbindung Bad Nauheims deutlich attraktivieren.

Hamburg U4-Verlängerung Ost

Ausgehend von der bereits geplanten U4-Ausfädelung von der Horner Rennbahn bis zur Dannerallee würde ich die U4 über Jenfeld, Tonndorf und Trabrennbahn bis zur geplanten U5 ab Bramfeld (Richtung Steilshoop, City Nord, ...) verlängern. Ich habe zusätzlich mal ein paar der in Diskussion befindlichen U5-Stationen mit eingezeichnet, sowie dem UKE eine Station verpasst (mitten rein), die Linienführung aber weggelassen. da fällt doch etwas auf, oder? Durch diesen Lückenschluss würde die U5 zur U4 und bräuchte NICHT aufwendig an den Hauptbahnhof angebunden werden, da die U4 diesen bereits passiert. (Offenbar ist es Gesetz in Hamburg, dass alle U-Bahn-Linien über Hbf fahren müssen) ? Fahrgäste der in Planung befindlichen S4 könnten so bereits in Tonndorf auf eine U-Bahn Richtung City-Nord, Richtung Billstedt oder Richtung Hafencity umsteigen, und würden damit den Hauptbahnhof vom Umsteigeverkehr entlasten.
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