Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin-Pankow: Neue Buslinie 254
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0 |
Masurenstr. (nur Richtung Pankow) |
M1, 50, X54, 155 |
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0 |
S+U Pankow/ Granitzstr. |
S2, S8, S85, U2, X54, 155, 250, 255, N50 |
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1 |
Granitzstr./ Neumannstr. |
X54 |
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2 |
Retzbacher Weg |
X54 |
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3 |
Prenzlauer Promenade/ Granitzstr. |
X54 |
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5 |
Heinersdorf Kirche |
M2, X54, 158, N58 |
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6 |
Wildstrubelpfad |
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7 |
Schneehornpfad |
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8 |
Axenstr. |
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9 |
Lichtelfensteg |
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10 |
Helgiweg |
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11 |
Jötunsteig |
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13 |
Ortnitstr. |
154, 259 |
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14 |
Wartenberger Weg |
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15 |
An der Margaretenhöhe |
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16 |
Hagenower Ring |
256, N56 |
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17 |
S Wartenberg |
S75, 256, N56 |
Fahrplan (S+U Pankow --> S Wartenberg):
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Uhr |
Montag-Freitag |
Samstag |
Sonntag |
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3 |
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4 |
58 |
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5 |
18 39 59 |
37 57 |
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6 |
14 24 34 44 54 |
17 37 57 |
57 |
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7 |
04 14 24 34 44 54 |
17 37 57 |
17 37 57 |
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8 |
04 14 24 34 44 54 |
17 37 58 |
17 37 57 |
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9 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
18 40 59 |
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10 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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11 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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12 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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13 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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14 |
04 14 23 32 41 50 59 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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15 |
09 19 29 39 49 59 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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16 |
09 19 29 39 49 59 |
18 38 58 |
18 38 58 |
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17 |
09 20 31 43 54 |
18 38 58 |
18 38 59 |
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18 |
04 14 24 34 44 54 |
18 38 58 |
19 39 59 |
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19 |
04 14 24 34 44 55 |
18 38 59 |
19 39 58 |
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20 |
05 15 25 40 |
19 39 59 |
17 37 57 |
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21 |
00 20 40 59 |
19 39 58 |
17 37 57 |
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22 |
17 37 57 |
17 37 57 |
17 37 57 |
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23 |
17 37 57 |
17 37 57 |
17 37 57 |
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0 |
17 37 |
17 37 |
17 37 |
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1 |
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2 |
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Siegen: Bahnhof Kaan-Marienborn
[Mülheim/Ruhr] Verbesserung Liniennetz Straßenbahn
- Im 45° Winkel zu den bestehenden Gleisen nordwärts gewand
- Zwei Gleise mit 26cm Seitenbahnsteigen entstehen
- Zugänge zu diesen sollen gegenüber den aktuellen Zugängen zum Bustunnel liegen.
- Die bisherige Haltestelle in der Kaiserstraße wird auf zwei Gleise mit 26cm Mittelbahnsteig zurückgebaut
- Ebenfalls zwei Gleise und ein 26cm Mittelbahnsteig sollen in Einmündung der Leineweberstraße errichtet werden
- Es wird ein Gleisdreieck Kaiserstraße/Leineweberstraße/Dickswall errichtet
- Auf dem Dickswall wird im nördlichen Seitenstreifen eine Rasengleistrasse errichtet
- Die Gleise schwenken in einer sanften Linkskurve aus dem Dickswall ab, dabei bereits Abwärtsneigung
- Die Gleise unterqueren den Hans-Böckler-Platz und münden nach einer Weichenanlage im neuen Bahnhof am Hauptbahnhof
- 104: Abzw. Aktienstraße --- Stadtmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof
- 112: OB-Neumarkt --- Stadmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof
- 110: Hauptfriedhof --- Wertgasse - Stadtmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof - Kaiserplatz - Weissenburger Str. - Hauptfriedhof
- 60m, 26cm Seitenbahnsteige
- Zugänge nördlich des RS1-Viadukt sowie auf dem Rathausmarkt
- Verfüllung der Rampe am Rathausmarkt
- Erweiterung bis zum neuen U-Bahnhof "Rathausmarkt"
- Der Tunnel soll nach dem Rathausmarkt und einer starken Linkskurve parallel zum bestehenden Ruhrtunnel (901/102) verlaufen
- Der Tunnel soll sich weiter absenken, den bestehenden Ruhrtunnel unterqueren und im neuen U-Bahnhof "Hauptbahnhof" münden
- 104: Abzw. Aktienstraße --- Friedrich-Ebert-Straße - Rathausmarkt (tief) - Mülheim Hbf (tief) - Kaiserplatz - Friedrichstraße --- Hauptfriedhof (20min Takt, zwischen Grenze Borbeck und Friedrichstraße 10min Takt)
- 112: OB-Neumarkt --- Friedrich-Ebert-Straße - Rathausmarkt (tief) - Mülheim Hbf (tief) - Kaiserplatz --- Hauptfriedhof (10min Takt)
M: X50 durch Metro Bus 50 ersetzen
[HH-Tram] Zweite ost-westliche Innenstadtquerung
- Hauptlinie auf der neuen Strecke wird die M20, die dafür von der Strecke über Hauptbahnhof und Petrikirche verschwindet. Umsteigeverbindungen gehen trotzdem kaum verloren, da auf dem Ostast die Linie 22 auf der südlicheren Achse bleibt. Auf dem größten Teil des Westastes gilt das gleiche für die Linie 26. Zudem bedient die M20 immer noch die Bahnhöfe Diebsteich und Holstenstraße, auch Anschluss an alle U-Bahn-Linien besteht weiterhin.
- Die Fahrten der M20 auf der südlichen Ost-West-Strecke werden durch die Linie 21 ersetzt, die von Tonndorf kommt und in St. Pauli endet.
- Da die 12 nach Wandsbek fährt, übernimmt die 13 den Ast nach Tiefstack und fährt nun ganztägig bis Eimsbüttel. Die Reststrecke bis Rübenkamp wird weiterhin nur zur HVZ bedient. Damit wird die Grindelachse noch etwas gestärkt.
- Die 43 aus Harburg geht in St. Annen daher nicht mehr auf die 13 über (was wegen der sehr großen Länge dieser Kombilinie sowieso problematisch wäre), sondern auf eine neue Linie 16, die (grundsätzlich nur zur HVZ) über die neue Ost-West-Strecke bis Bahrenfeld verkehrt.

[HH-Tram] Ostast nach Marienthal, Jenfeld, Tonndorf
- Die 21 bedient die komplette Strecke bis Tonndorf. Ab Hohenfelder Brücke bedient sie die Ost-West-Strecke über Hauptbahnhof und Petrikirche und endet in St. Pauli. Dort ersetzt sie die verlegte M20.
- Die 12 biegt von Stellingen kommend am Jungfernstieg auf die neue Ost-West-Strecke ab und führt über Hohenfelder Brücke und Landwehr nach Wandsbek.
- Die 38 ist eine Verstärkerlinie auf den östlich der Alster liegenden Strecken. Von Niendorf kommend führt sie über Winterhude, Mundsburg und Landwehr bis zur Helmut-Schmidt-Universität auf dem Tonndorfer Ast.

verbesserte Stadtbahn Essen: U11
(Übersicht) verbesserte Stadtbahn Essen
HH-Altona: Kopfbahnhof Reboot
Leipzig S15 und S16
Leipzig Linie 23+
SFS Linz-Budweis-Iglau
Dieser Vorschlag kann als Teil der Vorschlagsserie 'Neuer Fernverkehr Österreich gesehen werden.
Einleitung
Die Stadt Linz erstickt im Verkehrschaos. Täglich stauen sich Massen an Pendler die Mühlkreisautobahn aus Richtung Norden nach Linz. Gleichzeitig sind die Bahnstrecken ins nördliche Mühlviertel nicht mehr zeitgemäss und verlaufen abseits der Hauptpendelverbindungen. Das geringe Angebot auf der Summerauerbahn bestätigt diese Tatsache.
Blick auf die Mitteleuropakarte. Im Bahnnetz zwischen München und Praha klafft eine gewaltige Lücke, die sich nur durch Umwege umfahren lässt. Okay, sind wir ehrlich: Es gibt auch Verbindungen durch diese 'Lücke', jedoch allesamt sehr langsam. Generell sind die Verbindungen aus München Richtung Tschechien maximal mit dem Fernbus als passabel zu beschreiben.
Es gibt immer wieder Anstösse, die Verbindung des von mir oben genannte 'Loch', den bayrischen Wald durch einen langen Tunnel zu verbessern. Das ist auch löblich, ändert jedoch nicht viel daran, dass das Bahnnetz in Tschechien eher schwach ausgebaut ist. Oder kurz gesagt: Der Tunnel hat ziemlich wenig eigenen Verkehrswert. Ausser München-Prag nutzt der nicht viel.
Mein Gedanke war deswegen, warum man nicht einmal eine komplett andere Verbindung ausbaut, welche auch noch für andere Relationen interessant wäre. Nämlich Linz-Budweis-Iglau wobei die Strecke Budweis-Iglau sinnvollerweise nur dann gebaut wird, wenn die SFS von Brno nach Praha mit dem Ast nach Iglau auch kommt. Ansonsten wären Ausbauten an der Strecke über Tabor der Weg zum Ziel. So wird zwar in Tschechien weniger Fahrgästen die Verbindung nach Praha beschleunigt, man bekommt trotzdem Verbesserungen.
Verbindungen über die Strecke
Auf der Strecke wäre mein Gedanke dass folgendes Linienangebot angeboten wird:
->Eine HGV-Verbindung München-Praha von München über Linz mit Halt in Freistadt, Budweis und Iglau.
->Eine Schnellverbindung von Praha nach Budweis über Kolin, Havlikuv Brod, Iglau, Horni Cerekev, Jindrichuv Hradec und Trebon, ggf verlängert nach Krumau
->Einen REX 'Donau-Moldau' Passau-Linz-Budweis im T120, verdichtet zu einem T60 zwischen Linz und Budweis mit Halten in Gallneukirchen, Pregarten, Kefermarkt, Freistadt, Rainbach, Kaplice und Velesin.
->Eine S-Bahn von Linz nach Pregarten mit Halt in Linz Industriezeile, Treffling und Gallneukirchen.
Die Strecke im Detail
Linz-Budweis
Den Bahnhof Linz verlassend verläuft die Bahnstrecke auf der Weststrecke, welche kurz darauf verlassen wird. In einem Tunnel dreht die Strecke nach Norden und erreicht kurz darauf den S-Bahn-Halt 'Linz Industriegebiet', welcher vor allem für die Pendler ein Angebot zum Umsteigen darstellen soll. Weiter geht es entweder durch einen Donautunnel oder über eine Alternativtrasse als Hochtrasse in der Mitte der Autobahn, siehe unten. Nach Verlassen Linzer Stadtgebiets verläuft die Strecke in Bündelung mit der A7 und erreicht kurz darauf den Bahnhof Treffling, an welchem S-Bahn-Züge halten. Weiter durch einen Tunnel in S-Kurve wird Gallneukirchen mitsamt des Bahnhofes erreicht. Kurz darauf verschwindet der Zug erneut in einem Tunnel, der nach 1.6 Kilometern in eine Rampe übergeht. Am Ende der Rampe wird die A7 gequert und nach kurzer Fahrt wird Pregarten erreicht. Hier halten mit Ausnahme der Schnellverbindungen München-Praha alle Züge. Weiters ist es Endpunkt der S-Bahnen in Richtung Linz über die Alt-, sowie die Neubaustrecke. Hier ist eine Bauabschnittsgrenze. Auf dem folgenden Abschnitt bis Rainbach ersetzt die Neubaustrecke die Bestandsstrecke. Weiter geht es nach kurzem Aufenthalt durch einen Tunnel mit relativ engem Radius. Im Anschluss werden Brücken und Einschnitte durchfahren, ehe man Kefermarkt mit dem berühmten Flügelaltar erreicht. Nach der Ausfahrt aus Kefermarkt - der Bahnhof liegt im Einschnitt geht die Trasse in eine Hochlage über und erreicht nach Durchquerung eines Tunnels sowie eines anschliessenden Einschnitt mit Brücke den - sich ebenfalls - in einem Enschnitt befindlichen Bahnhof Freistadt an welchem alle Züge halten. Dieser ist deutlich zentrumsnaher als der bisherige Bahnhof. Durch einen langen Tunnel, welcher der Unterfahrung Freistadts samt anschliessend starker Steigung geschuldet ist, wird der sich noch im Einschnitt befindliche Bahnhof Rainbach im Mühlkreis erreicht. Auch hier ist eine Bauabschnittsgrenze, samt Verbindungsgleis zur alten Strecke. Nach Aus-/Durchfahrt des Bahnhofes verläuft die Strecke ebenerdig, ehe sie in einem Tunnel den Ort Kerschbaum unterquert. Nach mehreren Einschnitten und Brücken wird am Grenzübergang Wullowitz Tschechisches Staatsgebiet erreicht. Über eine lange Brücke wird hier die Grenze gequert. Anschliessend verläuft die Trasse weiter an dem Ort Dolni Dvoriste in Hochlage vorbei. Nach einer topografisch anspruchslosen Fahrt wird Kaplice erreicht. Hier wurde der Bahnhof deutlich näher an den Ort gelegt. Über mehrere Brücken und Rampen geht es in Richtung Velesin, wo eventuell ein Abzweig nach Krumau errichtet werden könnte. Dieser wäre jedoch auch - aus Richtung Norden - auf Höhe Holkov möglich, welches wir kurz nach Velesin durchqueren und als Bauabschnittsgrenze fungiert. Weiter verläuft die Strecke über eine Brücke und durch einen längeren Einschnitt in die Stadt Budweis, wo dieser Teil der Strecke endet.
Budweis-Iglau
Nach einem Aufenthalt in Budweis verläuft die Strecke weiter in Richtung Osten durch mehrere Tunnel und Einschnitte an Lisov vorbei in Richtung Trebon. Dieser Bahnhof wird eine Knotenfunktion einnehmen. Nach Trebon verläuft die Strecke auf einem Damm, um dann weiter über zwei Brücken in den neu zu errichtenden Bahnhof 'Jindrichuv Hradec Süd' Nach mehreren Tunnel und Einschnitten wird der Knoten 'Kamenny Mailkov' erreicht, welcher gleichzeitig Bauabschnittsgrenze ist. Durch eine Kette an Tunnel und Einschnitten verläuft die Strecke an Zirovnice und Pocatky in den - auf Gemeindegebiet von Pocatky gelegenen Bahnhof Pocatky-Zirovnice. Nach Durchquerung dieses verläuft die Strecke weiter über eine Brücke nahe Jihlavka. Weiter verläuft die Strecke nach Norden in Richtung Horni Cerekev. Die anfolgende Strecke verläuft durch mehrere Tunnel und lange Einschnitte in Richtung Trest, wo ein Kreuzungsbahnhof errichtet wird. Weiter läuft die Strecke durch weitere Einschnitte und einen kurzen Tunnel in Richtung Norden. 5.75 Kilometer vor dem Bahnhof Iglau verschwindet die Strecke dann im Tunnel von Iglau, wo die Strecke in die weitere Schnellfahrstrecke in Richtung Praha einmündet.
Alternativtrasse Linz
Für den Fall, dass der Tunnel zur Donauquerung technisch nicht möglich ist müsste eine Alternativtrasse errichtet werden. Hierfür würde ich eine Hochtrasse empfehlen. Inwieweit diese architektonisch gestaltet werden kann muss von Fachpersonal entschieden werden. Ich hätte eine schlanke Betonbrücke ähnlich der Innbrücke auf der Umfahrung Innsbruck angedacht (siehe hier), allerdings komplett verglast und an den Trägern mit LED-Streifen. Diese Trasse wäre wohl die im Vergleich zum Tunnel kostenmässig zu präferierende Variante.
Schnellverbindung München-Praha
Diese Schnellverbindung wäre angedacht, um so eine gute Verbindung aus München nach Linz und weiter nach Praha (bzw mit Umstieg in Linz auch in Richtung Wien) zu ermöglichen. Dieses Angebot wäre ein guter Grund, die Verbindung von Mühldorf über Braunau, Ried und Neumarkt Kalham auszubauen und zu elektrifizieren. Diese Schnellverbindung würde dann über ebenjene Strecke verlaufen, welche durch die gute Topografie als Ausbaustrecke realisiert werden kann.
Die Strecke wäre soweit mal fertig, sachlich vorgetragene Meinungen zu Verbindung selbst, zu Streckenführung und anderem sind erwünscht.
Changelog:
->Sicherheitsmassnahmen bei der Brücke zur Alternativtrasse entfernt
->Text ein wenig verständlicher gemachtAnschluss Garbsen ans S-Bahn-Netz
SFS Zick-Zack Oberrhein: Karlsruhe-Straßebourg-Freiburg-Mulhouse-Basel
Stadtbahn Lemgo
DO: U46 nach Derne
SFS München Innsbruck/Güterring München
(AT) Neustrukturierung des Schweinbarther Kreuzes
D-Takt: FR 36/ MDV einfach eklatant verbessern
Stadtbus Bielefeld | VERLÄNGUNG DER BUS-LINIE 28 NACH Klinikum Bielefeld
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