Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
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Bahninfrastruktur nach Gangelt
Die „Grubenbahn“ Eschweiler – Jülich – Grevenbroich
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Weserbergland: Optimierung der überregionalen Anbindung
Berlin: 160 zum S Grünbergallee
Problem: Die 5700 Bewohner des Kosmosviertels nutzen für stadteinwärtige Fahrten 164 und 260 zum S Adlershof. Dieser Weg dauert mit 11 bzw. 14 Minuten planmäßig recht lang, zudem sind beide Linien im Bereich Adlershof staugefährdet. Die Bahnhöfe S Schönefeld und S Grünbergallee liegen zwar näher, als S Adlershof. Doch von/nach S Schönefeld überschreitet man eine Tarifgrenze, und von/nach S Grünbergallee fährt kein Bus.
Vorschlag:
160 fährt eine Stichfahrt zum S Grünbergallee. Dazu wird eine Wendestelle auf der Freifläche neben dem Discounter gebaut.
160 fährt desweiteren die Schleife um das Kosmosviertel ohne Pause.
Der Halt Rebenweg wird zur Porzer Str. verlegt, nah an Wohngebiet, Kita und Fußgängerbrücke.
Der Fahrplan von 160 wird am S Grünbergallee auf die S9 von/nach Innenstadt ausgerichtet. Zwischen Ankunft (6, 26, 46) und Abfahrt (0, 20, 40) liegen 14 Minuten, der Bus braucht zum Kosmosviertel und zurück 9 Minuten, plus 5 Minuten Puffer, passt also gut.
Vorteile: Aus Kosmosviertel und Kölner Viertel erreicht man den nächsten Schnellbahnhof. Kürzungen auf 164 sind möglich.
S33 Aachen — Heinsberg/ Mönchengladbach
OB: Lipperfeld – Lipperheidstr – Hbf
Bielefeld: Umbau Haltestelle Babenhausen Süd für Verlängerung nach Jöllenbeck
ME: Ratingen-Lintorf – Tiefenbroich – Ratingen-West – Ost S (Straßenbahn)
Ratingen ist mit 87500 - 92000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann. An sich ist Ratingen fast eine Großstadt und hätte auch die Größe, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Ratingen ist übrigens die einzige Stadt im Kreis Mettmann, wo momentan Straßenbahnen fahren und zwar in Form der U72 aus Düsseldorf. Jedoch plant Düsseldorf auch gerne eine neue Straßenbahn nach Ratingen-West, was sich da bei gut 18000 Einwohnern auch lohnt. Aufgrund der Nähe zur Straßenbahn Düsseldorf kann Ratingen bei einer eigenen Straßenbahnlinie auch auf gewisse Fixkosten wie einen eigenen Betriebshof verzichten, indem auf der Linie einfach Fahrzeuge der Straßenbahn Düsseldorf eingesetzt werden. Daher wird die Ratinger Straße wie die Straßenbahn Düsseldorf als Einrichtungslinie mit Seitenbahnsteigen und Wendeschleifen konzipiert.
Hier möchte ich aber eine eigene Linie für Ratingen vorschlagen, welche die größten Stadtteile bedient:
- Lintorf: 15.000 EW
- Tiefenbroich: 6600 EW
- West: 17800 EW
- Zentrum: 24000 EW
- Ost: 8500 EW
- Zusammen: 71900 EW
Lediglich Hösel mit über 8000 EW habe ich nicht angeschlossen. Ratingen Ost schließe ich vor allem wegen der gleichnamigen S-Bahn-Station an. Bei dessen Anschluss orientiere ich mich an U-Bahnfuchs' Idee. Am Bahnhof Ost müsste aber ein zusätzlicher Zugang von der Brücke ausgebaut werden. Die Führung zwischen Ratingen-West und Ratingen Mitte erklärt sich aus meinem Vorschlag für den Ratinger Westbahnhof. Ebenso erklärt sich der Schlenker in Lintorf aus meinem Vorschlag für den Bahnhof Ratingen-Lintorf.
Eine ähnlich Idee hatte Benj, jedoch gehe ich eine etwas andere Route, um auch eine bessere Erschließungswirkung zu erzielen.
Ratingen ist wie gesagt mit 90.000 EW fast eine Großstadt und besitzt bereits einen Straßenbahnanschluss an Düsseldorf, sodass gewisse Fixkosten bei einem eigenen Betrieb wegfallen, weshalb auch durchaus eine eigene Straßenbahnlinie in Ratingen möglich ist.
ICE Brüssel-München/Berlin
ME: Ratingen Mitte – Velbert ZOB (Schnellbus)
Neue RB: Bernburg – Straßfurt – Egeln – Gröningen – Halberstadt – Bad Blankenburg
Schnellstraßenbahn Mönchengladbach-Krefeld
Bonn: Linie 62 -> Bad Honnef Bahnhof
GS: Jürgenohl – HBF – Zentrum – Ohlhof
D: Südpark-Schleife
Goslar – Oker – Bad Harzburg
GS: Bahnhof Langelsheim Mitte
D: Uni-Ost Uni-Mensa – Elbruchstraße
Um die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aus südlicher Richtung zu erreichen, ist der Bahnhof Benrath eigentlich der bessere Umsteigepunkt als der Hauptbahnhof. Ein kleines Streckenproblem dabei ist, dass die Bahnen aus Benrath eigentlich nur an der Haltestelle „Christopstraße/Uni Nord“ halten. Die Haltestelle heißt zwar „Uni Nord“ liegt aber eher nördlich der Uni als im Norden der Uni. Dahin läuft man 10 Minuten. Besser wäre es die Haltestelle „Uni Ost/Botanischer Garten“ oder die Haltestelle "Uni Mensa" zu erreichen, denn diese liegen wirklich direkt an der Uni.
Zunächst wollte ich durch Wersten-West fahren, doch davon riet mir Volmerswerther ab und wer Volmerswerther wie Düsseldorf-Volmerswerth heißt, dürfte sich gut in Düsseldorf auskennen. Deswegen habe ich mir noch mal etwas anderes überlegt und zwar würde ich gerne nun direkt von der Uni Ost, oder über die Mensa der Uni vergleich meine Idee Campusbahn Düsseldorf, auch nach Wersten-West fahren und zwar in den Bereich um die Otto-Hahn-Straße. Da meine Bahn aber auch weiter bis Benrath fahren soll, bleibe ich hier auf den Strecken, die man auch sehr gut ausbauen kann (große Radien etc.). Die gesamte Strecke führt auf besonderen Bahnkörper zwischen der Uni und Holthausen. Als Betriebskonzept wäre es möglich die Linien U71/U83 über diese Strecke umzuleiten, zumal man sich so den Mischbetrieb mit der Hochflur erspart, allerdings bindet man so auch einiges von den Unikliniken, dem Bahnhof Bilk und dem Graf-Adolf-Platz ab. Deswegen wäre es die sinnigere Lösung, die Straßenbahnlinie 704 oder die Stadtbahnlinie U73 über diese Strecke zu verlängern. Ab (H) Elbruchstraße folgen sie den Linien U71 und U83 bis Benrath Betriebshof. Sollte die U73 zudem beim Weg über Uni Ost genauso schnell Holthausen erreichen wie die Linien U71/U83 über Werstener Dorfstraße dann können die beiden Linien U71 und U73 auch zugunsten der U73 bis Holthausen gekürzt werden. Vorausgesetzt, die Verbindung Benrath - Werstener Dorfstraße ist nicht zu wichtig, dass sie auch eine Umstieg verkraftet.Tramlinie vom S-Bahnhof Mahlsdorf-Hönow-Thälmannstraße
DD: Straßenbahn nach Seidnitz
In meinem Straßenbahnkonzept für Dresden würde die Linie 4 nach Tolkewitz-Süd fahren, da ich noch keinen Vorschlag hierzu gefunden habe, habe ich selbst einen erstellt.
Die neue Strecke würde am Schulzentrum Tolkewitz abzweigen und dann über Schlöhmilchstraße bzw. den Fußweg südlich davon zur Löwenhainer Straße führen. Nördlich des Aldi in Seidnitz ist eine große Wiese - hier könnte die Wendeschleife entstehen. Ich denke der Radius sollte hier ausreichend sein, da am Schulzentrum ein ähnlicher ist. Entlang der Strecke würden zwei Haltestellen entstehen - eine auf Höhe Crottendorfer Straße und die andere an der Gleisschleife. Die Linie 4 würde die Strecke ganz normal alle 10 Minuten bedienen.
Möglicherweise könnte die Strecke zur Marienberger Straße verlängert werden.
Die aktuell brach liegende Fläche zwischen Löwenhainer und Altenberger Straße soll perspektivisch bebaut werden und ist als Wohnbaufläche mit hoher Wohndichte ausgewiesen. Mehr zur Entwicklung dieser und anderer Brachflächen im Stadtgebiet findet man im Integrierten Stadtentwicklungskonzept "Zukunft Dresden 2035+". Die erwähnte Brachfläche ist auf Seite 38 zu finden.
Straßenbahn Goslar
Neubau der Lautertalbahn Süßen – Weißenstein
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