Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Potsdam – Umbau des Busbahnhofs
Potsdam – Umbau/Sanierung Endstelle Fontanestraße
- Die Wege zur Fontanestraße und zu anliegenden Querstraßen verkürzen sich spürbar.
- Der Einzugsbereich der Straßenbahn wird um Rund 220 Meter erweitert, ohne eine Streckenverlängerung vorzunehmen. Schüler der Griebnitzsee-Grundschule und Marienschule haben kürzere Fußwege, auch eine Kita und betreutes Wohnen sind in direkter Reichweite.
- Die Wartezeit auf die Straßenbahn in der Kälte oder schlecht vor Regen geschützten Wartehäuschen entfällt, da direkt in die wartende Straßenbahn eingestiegen werden kann.
- Die Wege zum Bus 694 verkürzen sich von Stadteinwärts durchschnittlich 50 auf durchschnittlich 30 Meter, Stadtauswärts durchschnittlich 50 Meter auf ein bahnsteiggleiches oder -ähnliches Umsteigen.
- Durch die Verlegung des Umstiegs hinter die Einmündung Fontanestraße kann die Linie 694 ab dann über Fontanestraße, Domstraße, Scheffelstraße, Behringstraße, Goetheplatz, Plantagenstraße und weiter wie gehabt verkehren, und den Stadtteil Babelsberg Nord besser erschließen. Auch die Anbindung zur Straßenbahn wird verbessert, der bestehende Parallelverkehr reduziert.
RB36 / RB37 [ Moers – DU_Nord – DU_Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf ] ODER [ Moers – Duisburg_Nord – Bottrop ]
Vorschlag 1:
Grundidee hierbei die ohnehin geplante Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf über Ratingen zu kombinieren mit einer Verbindung nach Moers Bf über den Duisburger Norden:
RB37 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Duisburg Hbf - Ratingen - Düsseldorf Hbf]
Hinweis:- Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
Vorschlag 2:
Sofern keine Kombi-Lösung möglich sein sollte unabhängig von der Reaktivierung der Strecke „DU-Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf“ sollte die heutige RB36 (DU-Ruhrort – Oberhausen Hbf) verlängert und Moers und Bottrop direkt verbinden:
RB36 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Oberhausen Hbf – Bottrop ]
Hinweis:- Es soll eine alternative ODER ersatz für die relativ neue "RE 44 - Fossa-Emscher-Express"- Linie sein.
- Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
- Für beide Strecken müsste kaum in Tief- oder Hochbau investiert werden, da Großteile der Strecken vorhanden und sogar elektrifiziert sind.
- Die genutzten Güterstrecken sind kaum ausgelastet, somit ist kaum mit Kapazitätsproblemen zu rechnen.
- Kostenintensiv wäre lediglich der Bau von neuen Haltepunkten und die Verbindungskurve am Kanal hinter dem Haltepunkt Duisburg Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf ( bei Vorschlag 1 ) .
- Beide Vorschläge könnten sowohl als S-Bahn als auch Regionalbahn (RB) verwirklicht werden.
Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge natürlich willkommen. 🙂
DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers
Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren. Dabei sind nur die nötigsten Haltepunkte unterirdisch geplant und der Rest der Trasse möglichst im eigenen Gleisbett mittig der Hauptstraße geführt.
Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide sein und über Moers Bahnhof bis Königlicher Hof oberirdisch führen.
Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen.
In Ruhrort wär ein Zentraler Umsteigepunkt zwischen RB36 (Ruhrort-Oberhausen Bf) der heutigen Linie 901 und neuen Linie „902“ nach Moers Bf.
Ab Ruhrort U-Bahnhof könnte eine Bauvorleistung realisiert werden, welches Richtung Freihafen nach Duisburg Meiderich führen könnte.
In Ruhrort wäre die zweite unterirdische Haltestelle am Tausendfensterhaus ehe es auftaucht und im eigenen Gleisbett über den neugebauten (im baubefindliche) Karl-Lehr- Brückenzug Richtung Duisburg Hauptbahnhof führt.
Dieser Vorschlag ist in Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof „Auf dem Damm“ in Duisburg Meiderich entstanden: http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg
Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint möchte ich doch gerne diesen Vorschlag mit euch teilen.
6 neue OHP
2 umbau vorhandener OPH
5 neue [U]
OHP= Oberirdischer Haltepunkt
[U] = Unterirdischer Haltepunkt
Alternativ (luxus): https://extern.linieplus.de/proposal/duisburg-2027-u-bahnausbau-901-902-903-u79-ruhrort-als-knotenpunkt-mit-rheinquerung/Neuordnung des Nahverkehrs in Salzgitter („Salzgittertakt“)
Abkürzungsaufschlüsselung
- BS: Braunschweig
- SZ: Salzgitter
Beschreibung
In diesem Vorschlag gehe ich näher auf die Einführung eines "Salzgittertaktes" ein. Das Konzept beabsichtigt, den ländlichen Raum Salzgitters und den Ort Salzgitter-Lebenstedt im Speziellen besser durch den ÖPNV im Ballungsraum Braunschweig zu erschließen und dadurch insbesondere für Pendlerinnen und Pendler, aber auch für Personen ohne PKW attraktiver zu gestalten. Der Vorschlag basiert auf meine Überlegungen zum Ausbau der Strecke Braunschweig-Hahausen. Hieraus können die neu errichteten Haltepunkte und Bahnhöfe sowie die verfolgten Maßnahmen (insb. Zweispurigkeit SZ-Bad - Braunschweig) im Detail herausgelesen werden.Linien
Bestandteil sind drei bereits vorhandene Regionalbahnlinien:- RB 44 [Braunschweig – SZ-Lebenstedt]
- RB 46 [Braunschweig – SZ-Bad (– Seesen – Herzberg) | überregionaler Verkehr]
- RB 48 [Braunschweig – SZ-Bad – SZ-Ringelheim | regionaler Verkehr]
Verlängerung der Bäderbahn Molli nach Rerik
Haltepunkt Iserlohn-Nußberg/Gerligsen
Fabi hat bei seinem Vorschlag einen Halt in Nußberg/Gerlingsen schon begründet, nämlich dadurch, dass die Ecke doch dicht besiedelt ist, jedoch über keinen Halt verfügt. Ich gebe ihm Recht, nicht jedoch seiner Lage für den Haltepunkt Nußberg/Gerlingsen, denn er hat ihn an den Erbenberg und damit nicht gerade an die Verkehrsgünstigste Stelle gelegt. Ich möchte den Halt dann doch lieber an der Dortmunder Straße positionieren. Jene ist eine Hauptverkehrsstraße und dort kommen sämtliche Busse, die das Gebiet erschließen auch vorbei. Entsprechend lässt er sich dort sehr gut mit dem ÖPNV verknüpfen. Der Haltepunkt bekommt einen Ausgang zur Fußgängerunterführung unter der Ampel-Kreuzung dort. Dieser wird mit Treppe und Aufzug hergestellt. Die Haltestellen "Nußberg/Gerlingsen Bf" liegen auf der Dortmunder Straße.
733 Eppelheim – Grenzhof – Edingen
Berlin: Marienfelde – Waßmannsdorf Expressbus
Hier geht es um die Anbindung der südlichen Stadtteile Berlins an den Flughafen. Ursprünglich war geplant, den X11 (Zehlendorf - Lichterfelde - Marienfelde - Buckow - Schöneweide) zum Flughafen zu verlegen. Stattdessen wurde der X71 (Mariendorf - Buckow - Rudow - Flughafen) eingeführt mit deutlich kleinerem Einzugsgebiet. Außerdem gibt es privat betriebene Expressbuslinien zum US Rathaus Steglitz, sowie nach Potsdam über Teltow.
Für die Gebiete dazwischen schlage ich eine Expressbuslinie X78 vor. Sie böte eine Schnellverbindung zum Flughafen für die abseits der Schnellbahnhöfe gelegenen Teile von Marienfelde und Lichtenrade. Dies wertete auch die dortigen Großwohnsiedlungen auf. Insgesamt profitierten etwa 50000 Einwohner.
Start ist Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee, einem Umsteigepunkt mit 8 anderen Buslinien. Über S Schichauweg (S2) und Lichtenrader Damm/Barnetstr. (6 Buslinien) erreicht X78 S Waßmannsdorf, von wo die S-Bahn zu Terminal 1+2 und Terminal 5 fährt. Für einen 30'-Takt genügen zwei Busse, oder 20' mit dreien.
Bf Radeberg: Aus eins mach zwei
S-Bahn Oberfranken/Maintal: Bamberg-Schweinfurt-Würzburg
DD: Straßenbahn nach Radeberg
Detaillösung Waldschlößchen
S-Bahn Köln: S18 [Bonn Hbf – Köln Nippes] über Köln/Bonn Flughafen und Südbrücke
Schnellbus Königsbrück – Hoyerwerda
In meinen Planungen wird die Bahnstrecke nach Königsbrück für mindestens 80 Km/h ausgebaut und für eine S-Bahn ertüchtigt. Zukünftig würde hier also alle 30 Minuten eine S-Bahn fahren. Es gäbe auch noch einige Bahnhöfe welche von Zubringerbussen bedient werden würden, da es noch Orte gibt welche etwas abseits der Bahnhöfe liegen, aber trotzdem ein schnelle Verbindung nach Dresden rechtfertigen. Vom Bahnhof Königsbrück würde dann ein Schnellbus über Weißbach, Schmorkau, Schwepnitz und Großgrabe und Bernsdorf nach Hoyerswerda fahren. Die Fahrzeit von Königsbrück Bahnhof bis Bernsdorf Bahnhof wäre etwa 25 Minuten und nochmal weitere 20 Minuten bis Hoyerswerda. Der Bus wäre genau auf die S-Bahn von/nach Dresden abgestimmt und würde ebenfalls alle 30 Minuten bis Bernsdorf und dann alle 60 Minuten bis Hoyerswerda fahren, daher benötigt man 3 bis 4 Kurse.
S-Bahn-Ring Köln – Alternative Streckenführung
Ausbau Braunschweig – Neuekrug-Hahausen
- Braunschweig-Leiferde [Bhf.]: Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 bis zum Vorplatz, um Kopplung nach Wolfenbüttel/Salzgitter aus den südlichen Braunschweiger Stadtteilen zu ermöglichen
- Salzgitter-Drütte [Bhf.]: Zu überlegen ist hier, wie man eine schnelle Verbindung zwischen Lebenstedt und SZ-Bad herstellt. Dazu müssten eigentlich zwei Linien erstellt werden, die bereits vorhanden sind: Der bisherige RB 44 kann als Verbindung BS-Salzgitter-Lebenstedt mit Zusatzhalten in Watenstedt und Drütte behalten werden (Immendorf sollte als Hp wegen der unmittelbaren Nähe zum Bhf Drütte aufgegeben werden), während die RB 48 als "Salzgitterbahn" die kleineren Stationen an der Achse Braunschweig-Drütte-SZ-Bad wie Barum, Lobmachtersen usw. abfertigt. Der Schnellverkehr zwischen Salzgitter-Bad und Braunschweig wird weiterhin von der RB 46 übernommen und sollte um einen Halt in Salzgitter-Drütte ergänzt werden, um SZ-Lebenstedt besser an den Fernverkehr aus Richtung Süden zu erschließen.
- Lobmachtersen [Hp.]: Aufbau einer Buslinie auf der Relation Gebhardshagen-Bahnhof Lobmachtersen-Campus Salzgitter (Ostfalia-Hochschule).
- Neuekrug-Hahausen [Bhf.]: Koppelung der RB 82 Kreiensen-Bad Harzburg, um Anschluss an Langelsheim aus Salzgitter/Braunschweig zu verbessern.
- Salzgitter-Lebenstedt
- Salzgitter-Watenstedt
- Salzgitter-Immendorf
- Salzgitter-Drütte [Koppelung an RB 48 -> SZ-Bad]
- Braunschweig Hauptbahnhof
- Salzgitter-Bad
- Salzgitter-Beinum
- Salzgitter-Lobmachtersen
- Salzgitter-Barum
- Salzgitter-Leinde
- Salzgitter-Drütte [Koppelung an RB 44 -> SZ-Lebenstedt]
- Salzgitter-Thiede
- Braunschweig-Leiferde [Anschluss an RB 42/43 -> Wolfenbüttel/Bad Harzburg/Goslar]
- Braunschweig-Rüningen
- Braunschweig Hauptbahnhof
Schnellbus Radeburg – Ottendorf-Ockrilla
In meinen Planungen wird die Bahnstrecke nach Königsbrück für mindestens 80 Km/h ausgebaut und für eine S-Bahn ertüchtigt. Zukünftig würde hier also alle 30 Minuten eine S-Bahn fahren. Es gäbe auch noch einige Bahnhöfe welche von Zubringerbussen bedient werden würden, da es noch Orte gibt welche etwas abseits der Bahnhöfe liegen, aber trotzdem ein schnelle Verbindung nach Dresden rechtfertigen. Vom Bahnhof Ottendorf-Ockrilla Süd würde dann ein Schnellbus über Medingen und Großdittmannsdorf nach Radeburg fahren. Die Fahrzeit von Radeburg Bahnhof bis Ottendorf-Ockrilla Süd wäre etwa 20 Minuten. Der Bus wäre genau auf die S-Bahn von/nach Dresden abgestimmt und würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren, daher benötigt man 2 Kurse.
Aachen-Dortmund über Krefeld und Mönchengladbach
S-Bahn Südring Köln – Anpassungen der Infrastruktur
Es wäre sinnvoll die Südbrücke auf 4 Gleise auszubauen, wenn dort ein S-Bahn Verkehr eingerichtet werden soll. Denn langfristig könnte auch eine zweite S-Bahn Linie dort entlang geführt werden, wodurch sich ein 10-Minutentakt ergeben würde. Die zwei neuen Gleise könnten nur nördlich der bestehenden Gleise gebaut werden, da am westlichen Ufer direkt südlich der Brücke die Nord-Süd-Stadtbahn entlang führt. Weiter westlich werden die Gütergleise nach Süden verschwenkt und die S-Bahngleise in etwa in der Lage der heutigen Gütergleise gebaut, inklusive Bahnsteig über der Bonner Straße. Daran anschließend überqueren die S-Bahn Gleise mittels eines Überwerfungsbauwerks die Gütergleise, um anschließend in die bestehenden Gleise in Richtung Köln Süd zu münden. Dafür müssen die nördlichen Gütergleise [Köln West-Südbrücke] nach Norden verschoben werden und die südlichen Gütergleise [Köln Eifeltor-Südbrücke] nach Süden verschoben werden. Am östlichen Ufer schwenken die neuen S-Bahn Gleise auf die Trasse der bisherigen Gütergleise ein, die in Richtung Mülheim führen. Mittels eines Überwerfungsbauwerks wird in die bestehende S-Bahn Strecke richtung Süden eingefädelt. Damit auf der bisherigen Gütertrasse genug Platz für die zwei Inselbahnsteige in Poll und an der Fachhochschule bleibt, werden alle Güterzüge auf die Südliche Trasse richtung Gremberg geführt. Für die Güterzüge, die bisher auf der nördlichen Trasse richtung Mülheim unterwegs waren, wird eine neue Verbindungskurze gebaut, und die Strecke bis zum Verschiebebahnhof 5-gleisig ausgebaut. Betrieblich ändert sich so für den Güterverkehr auf dem Ostufer gar nichts. Lediglich auf dem Westufer fallen im Bereich des Überwerfungsbauwerks einige Abstellgleise weg.
ME: Mintarder Berg – Breitscheid – Ratingen
Dresden/Stolpen: Verkürzung Linie 261 Dresden Bühlau – Stolpen Bahnhof
Hamburg-Amsterdam der nächste
- Ibbenbüren
- Bad Bentheim
- Elektrifizierung und leichter Ausbau zwischen Hengelo und Zutphen, sonst Dieselbetrieb zwischen Hengelo und Zutphen
- Der Halt in Osnabrück Altstadt kann als Provisorium angesehen werden und sollte sofern sich die Strecke etabliert durch einen Halt an der Kluskurve oder bei Neuerrichtung einer weiteren Schleife direkt am Hbf ersetzt werden.
- Bis dahin müsste der Bahnsteig in Osnabrück Altstadt verlängert werden sofern man es nicht akzeptiert dass an diesem Halt ein Teil der Türen gesperrt wird.
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Ankuppeln der Diesellok
- Bei Vorspann: Abkuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Schiebebetrieb: Abkuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Abkuppeln der Diesellok
- Bei Schiebebetrieb: Ankuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Vorspann: Ankuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
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