Linien- und Streckenvorschläge

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Bahnstrecke Berlin–Hamburg: 3. Ausbaustufe

Die Bahnstrecke Berlin – Hamburg wurde Ende der 90er in einer ersten Ausbaustufe zweigleisig ausgebaut, elektrifiziert und für 160 km/h ertüchtigt. In einer zweiten Ausbaustufe Anfang der 2000er wurde sie für bis zu 230 km/h (mit Geschwindigkeitseinbrüchen) ertüchtigt.

Hier wird eine mögliche dritte Ausbaustufe dargestellt, welche die Geschwindigkeitseinbrüche größtenteils behebt, aber vor allem die Kapazität ind Betriebsflexibiltät der Strecke massiv steigert.

Grundsätzlich könnten alle Maßnahme einzeln betrachtet werden, um Betriebseinschränkungen sowie die Anzahl an Änderungen der Fahrplankonzepte auf ein Minimum zu reduzieren, ist jedoch zu empfehlen, das Maßnahmenpaket im Zuge eines Gesamt-Ausbau umzusetzen.

 

Nutzen:

1. deutliche Kapazitätsteigerung und Erhöhung betrieblicher Flexibilität durch Behebung höhengleicher Kreuzungen, Erweiterung der S-Bahn Berlin, neuen Überholmöglichkeiten und ETCS

 

2. Beschleunigung im SPFV, Müssen – Ludwigslust und Ludwigslust – Berlin-Seegefeld mit jeweils durchgehend 230 km/h, nurmehr ein Vmax-Einbruch in Ludwigslust (200 km/h).

Durch Beschleunigung und Kürzung von Pufferzeiten (wg. Punkt 1) FV-Fahrzeit von 90 Minuten mit Halt in Berlin-Spandau möglich.

 

3. zwei neue Stationen im Regionalverkehr

   

Maßnahmen im Detail:

 

1. ETCS Level 3

Das LZB-System soll zur Leistungssteigerung durch einen Einbau des ETCS Level 3 System ersetzt werden. Die Stellwerke müssen hierzu mit moderner Technik zu volldigitalen Stellwerken umgerüstet werden.

 

2: Neubau von 2 S-Bahn-Gleisen Berlin-Spandau → Nauen

Dies ist keine neue Idee, und daher in der Karte auch nicht eingezeichnet.

Bisher fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen im 30-Minuten-Takt RB-Züge mit sehr vielen Zwischenhalten und dadurch sehr niedriger Reisegschwindigkeiten auf den selben Gleisen wie die bis zu 230 km/h schnellen ICEs. Durch den bau von 2 S-Bahn-Gleisen sollen diese entfallen und neue Kapazitäten freigeben.

Dieses Teilprojekt wird bereits von offizieller Seite verfolgt.

 

3: Kreuzungsfreie Ausfädelung zum Berliner Außenring (Güterverkehr)

Durch eine eingleisige, mittig zwischen den Fernbahngleisen eingebaute Ausfädelung soll der Güterverkehr in beide Richtungen auf den Außenring geleitet werden.

 

4: Aufweitung zweier Kurven im Bereich Neustadt a.d. Dosse / Zernitz, Vmax=230 km/h

Im Bereich um Neustadt a.d. Dosse und Zernitz beschränken zwei Kurven die Höchstgeschwindigkeit auf bis zu 190 km/h. Beide Kurven sind sehr flachwinklig und können daher mit vertretbarem Aufwand begradigt werden, um auch hier die sonst auf der Strecke üblichen 230 km/h zu fahren.

 

5: Neubau einer kleinräumigen Umfahrung Wittenberge, Vmax=230 km/h, 2x kreuzungsfreie Ausfädelung

In Wittenberge ist mit 160 km/h der größte Geschwindigkeitseinbruch zu verzeichnen; die dortige Kurve kann auf Grund des großen Winkels und der umgebenden Bebauung nicht lokal begradigt werden. Abhilfe kann hier eine 6 Kilometer lange Umfahrungsspange schaffen, welche mit 230 km/h befahrbar ist und größtenteils in einem Einschnitt bzw. einem Trog sein würde. Durch die kreuzungsfreie Einfädelung an beiden Enden der Umfahrungsspange wird auch automatisch die abzweigende Strecke nach Stendal neu kreuzungsfrei eingeführt.

 

6a: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) im Bbf. Dergenthin

6b: Wiederaufbau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Karstädt

6c: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) im Bbf Klein Warnow

6d: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) in Grabow

Der Abschnitt zwischen Wittenberge und Ludwigslust ist einer der stärker befahrenen Abschnitte der Gesamtstrecke. In diesem Bereich gibt es 4 einseitige Überholmöglichkeiten (2x Pbf, 2x Bbf), wobei sich 3 der 4 Überholgleise am Richtungsgleis Richtung Hamburg befinden.

Zur Kapazitätssteigerung sollen alle 4 Ausweichen zu beidseitigen Ausweichen ausgebaut werden, sowie eine fünfte beidseitige Überholmöglichkeit geschaffen werden, siehe Punkt 7.

 

7: Neuerichtung Station Ludwigslust-Stadt

Der Bahnhof Ludwigslust befindet sich am nördlichen Stadtrand, mehr als 1 km vom Stadtzentrum entfernt. Dabei führt die Strecke im weiteren Verlauf deutlich näher am Stadtzentrum vorbei. Zur besseren Erschließung der Stadt soll hier ein weiterer Regionalzughalt entstehen. Dieser soll zwei Seitengleise mit je einem Bahnsteig umfassen.

 

8: Kreuzungsfreie Ausfädelung der Strecke Ludwigslust-Schwerin (Neubau eines Überwerfungsbauwerks)

Im Bereich Ludwigslust wird bisher die Strecke nach Schwerin höhengleich aus der Schnellbahnstrecke ausgefädelt. Mit einem Überwerfungsbauwerk kann hier die Kapazität gesteigert werden. Auch die RB Parchim-Hagenow kann mittels diesem Überwerfungsbauwerks kreuzungsfrei auf die Strecke gelangen.

  9: Neubau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Jasnitz Jasnitz ist die einzige Ausweiche im Abschnitt Ludwigslust-Hagenow, jedoch nur einseitig. Hier sollte in Gegenrichtung ebenfalls eine Ausweiche entstehen.  

10a: Umbau Bahnhof Hagenow Land, Verlegung des Richtungsgleises Berlin→Hamburg in einen Tunnel, Einbau von 2 Weichen für Vmax (im Abzweig) = 200 km/h

10b: Aufweitung Kurve bei Hagenow, Vmax=230 km/h

10c opt: Ergänzend möglich: ABS Hagenow Land – Schwerin-Süd, Vmax=200 km/h

Im Bereich Hagenow werden die Mischverkehrsstrecke (FV, RV, SGV) nach Schwerin, sowie die Regionalbahn-Strecke nach Hagenow-Stadt beide höhengleich ausgefädelt. Um beide Strecken kreuzungsfrei einzufädeln, kann das Richtungsgleis Berlin-Hamburg in einen kurzen Trog-Tunnel verlegt werden. Für die Ausfädelung der Strecke nach Schwerin sollten als Vorleistung Weichen mit einer Abzweiggeschwindigkeit von 200 km/h eingebaut werden, um die Strecke später (oder aber auch direkt) für diese Geschwindigkeit auszubauen.

Hier ist bisher ein Geschwindigkeitseinbruch auf 200 km/h zu verzeichnen. Durch eine deutliche Kurvenaufweitung könnte hier die Geschwindigkeit auf 230 km/h erhöht werden.

 

11: Neubau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Pritzier

Im Abschnitt Hagenow – Hamburg ist Pritzier die einzige einseitige Ausweiche. Um auf beiden Richtungsgleisen die gleich hohe Kapazität zu haben, sollte auch in Pritzier ein weiteres Überholgleis auf der anderen Seite errichtet werden.

 

12: Umbau Bahnhof Boizenburg/Elbe samt Kurvenaufweitung, Vmax=230 km/h

In Boizenburg/Elbe ist ein Geschwindigkeitseinbruch auf 200 km/h zu verzeichnen. Zudem bestehen hier zwei Überholgleise, die Bahnsteige liegen jedoch an den Durchfahrtsgleisen. Durch eine Umgestaltung des Bahnhofsbereich kann hier eine Kurvenaufweitungen für 230 km/h realisiert werden, die Bahnsteige werden dabei an die Ausweichgleise verlegt.

 

13: Schaffen von 3 zusätzlichen Bahnsteiggleisen im Bahnhof Büchen

Damit ein Regionalzug in Büchen von einem ebenfalls dort haltenden Fernzug überholt werden kann, ohne das Gegengleis zu kreuzen und den Bahnsteig der Gegenrichtung zu nutzen, sollte je Richtung ein weiteres Bahnsteiggleis errichtet werden. Zudem sollte ein Stumpfgleis für endende Regionalzüge aus Hamburg gebaut werden.

 

14: Überwerfungsbauwerk der Strecke Lübeck-Lüneburg über die Fernbahngleise

Die Strecke Lübeck-Lüneburg durchkreuzt bisher beide Ferngleise höhengleich. Dies soll mit einem Überwerfungsbauwerk behoben werden. Dieses kann auch von auf dem (neu gebauten) Stumpfgleis beginnende Regionalzügen genutzt werden, um kreuzungsfrei auf das Gleis in Richtung Hamburg zu gelangen.

 

15: Umbau des Bbf Büchen zum Pbf Büchen-West

Büchen ist Wohnort zahlreicher Pendler nach Hamburg. Der Bahnhof befindet sich jedoch am östlichen Stadtrand. Zur besseren Erschließung soll im Westen ein weiterer RB-Haltepunkt errichtet werden. Dort besteht bereits der Bbf Büchen mit zwei Überholgleisen, an welchen sich die Bahnsteige befinden sollten.

Bisher halten alle Züge Hamburg-Büchen an allen Stationen, egal ob sie in Büchen enden oder weiter nach Rostock fahren. Zukünftig soll ein RE Hamburg – Rostock (Halt nur in Schwarzenbek und HH-Bergedorf) von einer RB Hamburg – Büchen (Halt an allen Stationen, auch Büchen-West) klar getrennt werden.

 

16a: Neubau eines 4-gleisigen Überholbahnhof (Bbf) Sachsenwald

16b: Einbau eines mittigen Überholgleises auf Höhe Krabbenkamp

Mit dem Bau der S-Bahn nach Nauen ist der Abschnitt zwischen Büchen und dem Abzw. Allermöhe der am stärksten belastete der ganzen Strecke. Genau hier gibt es auf 23 km Länge zwischen Schwarzenbek und Nettelnburg keine einzige Ausweichstelle, was der größte Abstand der Gesamtstrecke ist. Um diesen Umstand zu beheben, sollte auf Höhe des Reinbeker Stadtteuils Krabbenkamp ein mittiges Überholgleis eingebaut werden (mehr ist auf Grund der Platzverhältnisse nicht machbar), sowie ein großer, 4-gleisiger Bbf „Sachsenwald“ errichtet werden. An beiden Stellen könne so Güterzüge von Personenzügen überholt werden, oder außerplanmäßig im Verspätungsfall der RV vom FV.

 

17: Überwerfungsbauwerk am Abzw. Allermöhe (Ausfädelung Güterverkehr)

Am Abzweig Allermöhe verlässt der Güterverkehr aus Hagenow die Strecke und kreuzt dabei das Gegengleis. Durch ein Überwerfungsbauwerk soll dies verhindert werden.

 

18a: Überwerfungsbauwerk auf Höhe Tiefstack zur hochkapazitiven Umstellung auf Gleiswechselbetrieb und Ausfädelung Oberhafenkurve

18b: Verlängerung der Oberhafenkurve vom Abzw. Rothenburgsort bis Tiefstack (1-gleisiger Neubau einer Brücke über die Güterumgehungsbahn)

18c: 2-gleisiger Ausbau Abzw. Rothenburgsort → Üst Berliner Tor

Zwischen dem Abzw. Rothenburgsort und der Üst Berliner Tor ist die Strecke eingleisig. Im BVWP ist eine Verkürzung des eingleisigen Abschnitts vorgesehen, die Nicht-Sinnhaftigkeit einer durchgehende Zweigleisigekeit wird damit begründet, dass zwischen Berliner Tor und Hamburg Hbf im Gegensatz zum Rest der Strecke im Gleiswechselbetrieb statt im Richtungsbetrieb gefahren wird, weshalb eine eingleisige Stelle am Übergang der beiden Betriebe kein Problem sei.

Dies ist jedoch noch ganz Richtig: Mit einem Überwerfungsbauwerk könnte ein hochkapazitiver Übergang vom Gleiswechselbetrieb zum Richtungsbetrieb realisiert werden, ohne einen eingleisigen Engpass zu schaffen. Gleichzeitig könnte mit dem selben Überwerfungsbauwerk die eingleisige Oberhafenkurve, die zu Gleis 11-14 des Hamburger Hbf führt, kreuzungsfrei ausgefädelt werden.

 

19: Errichtung eines 3-gleisigen Pbf Hamburg-Berliner Tor

Die unter Punkt 14 erwähnte RB Hamburg-Büchen sollte zur Entlastung des Hamburger Hbf einen zusätzlichen Halt am Berliner Tor einlegen, da viele innerstädtische Linien der S- und U-Bahn bereits hier erreicht werden können. Die Station sollte 3-gleisig errichtet werden, so dass ggf. HVZ-Verstärkerzüge hier auch ihren End- bzw. Ausgangspunkt haben könnten.

        P.S.: Andere haben auch schon Vorschläge in diese Richtung gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/abs-hamburg-berlin-250-300-km-h/ - nur auf Vmax bedacht, dort weitgehender, sehr viel unkonkreter https://extern.linieplus.de/proposal/250-kmh-hamburg-berlin/ - nur auf Vmax bedacht, dort weitgehender, unausgereift https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-dergenthin-kuhblank/ - Nur Umfahrung Wittenberge, deutlich weiträumiger als nötig.

Neuer Bahnhof Elstal-West

Ein neuer Bahnhof auf dem Berliner Außenring. Ein Mittelbahnsteig zwischen den östlichen Gleisen, mit Gleiswechseln zu den westlichen Gleisen wird gebaut. Das Designer Outlet Center wird direkt erschlossen. Die Buslinien 662, 663 und 668 haben dort bereits eine Haltestelle. Parkplätze laden zum P+R ein.

Den neuen Bahnhof sollen RB20 und RB21 bedienen. RB21 soll auf die Stichfahrt nach Wustermark verzichten, und direkt von Elstal nach Süden fahren. Wustermark - Berlin geht zukünftig im 30'-Takt mit RE4. Für Wustermark - Potsdam steigt man vom Bus in Elstal West um. 

So verbessert sich die Verbindung von Elstal nach Potsdam, Spandau und Berlin. Außerdem wird man von RB20 Nord nach RB21 Ost umsteigen können. 

Dresden S-Bahn Netz (neue) Linie 5

Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Linie 5 Die Linie fährt von Dresdên Hbf bis Bautzen und ersetzt damit die vorherige Linie RB60. Der Takt wäre dann eine zur HVZ halbstündlich verkehrende S-Bahn und eine halbstündlich verkehrende RE 1- 15 min Takt ab Bautzen 30 min Takt ab Görlitz (plus zweistündlich verkehrenden IC ). Und zur NVZ eine stündlich verkehrende S-Bahn und ein stündlich verkehrende RE 1- 30 min Takt ab Bautzen 60 min (plus vierstündlich verkehrende IC). Halte RE1: Dresden HBF-Dresden Neustadt-Radeberg-Bischofswerda-Bautzen

BB: 671 Verbesserte Anbindung an Berlin| Teil 3/3 „Schönwalde bessere Anbindung“

Dieser Vorschlag hängt mit diesem Vorschlag zusammen. Die Anbindung in Schönwalde ist nach Berlin miserabel, nach Velten gibt es nichtmal eine direkte Verbindung. Also macht eine bessere Anbindung Sinn. Der 671 fährt meistens nur im Stundentakt und das ist viel zu wenig weil es sonst nur noch die halbstündliche Verbindung nach Falkensee. Das reicht nicht! Deswegen soll einerseits der M45 erweitert werden. Diese Linie wird von Berlin bis Schönwalde Schule: Dabei soll die Linie zur HVZ im 60 min Takt fahren so ensteht mit der Linie M45 zusammen. ZB: M45 671 M45 ↓ ↓ ↓ 5:05 5:25 5:45 Dabei soll die Linie zur NVZ im Zweistundentakt fahren so ensteht mit der Linie M45 zusammen. ZB: M45 671 ↓ ↓ 5:05 5:35 Dann wird bis Schönwalde Keltenweg im 60/120 min Takt gefahren. Zur HVZ bei der 60 min Version wird jeweils abwechsechlend im Zweistundentakt entweder direkt oder über Wansdorf gefahren. Dann wird kurz vor Schönwalde Glien wieder aufeinander getroffen. Dann wird wieder im 60/120 min Takt weiter bis Paaren im Glien gefahren. Dabei fährt nur der Extra Bus zur HVZ der direkt und nicht über Wansdorf fährt über Perwenitz Grundschule.
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.
  Zitat MAZ Beitrag  

BB: 651 verbessert| Teil 2/3 „Schönwalde bessere Anbindung“

Dieser Vorschlag hängt mit diesem Vorschlag zusammen. Die Anbindung in Schönwalde ist nach Berlin miserabel, nach Velten gibt es nichtmal eine direkte Verbindung. Also macht eine bessere Anbindung Sinn.  
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.
  Zitat MAZ Beitrag In diesem Vorschlag möchte ich den 651 ausweiten/ausbauen Als erstes wird die Linienführung ab der Marwitzer Kreuzung aufgeteilt (neu) einmal Richtung Hennigsdorf und einmal Richtung Velten. Takt Der Takt wird zur HVZ auf dem Abschnitt Falkensee-Schönwalde/Bötzow Bhf im 20 min Takt ausgeführt. Dabei fährt der/die Bus der nur den Abschnitt bedient und nicht weiter fährt ohne Pause am Bhf Schönwalde fahren, womit eine 7 oder 8 minütige Pause am HBF in Falkensee ensteht. Zur NVZ wird allerdings nur im Stundentakt gefahren. Das alles sieht dann so aus(zb): Falkensee Hbf: 5:00 ... ↓ Schönwalde Bhf:5:26 ... ↓ Falkensee Hbf: 5:53 ... Weiter bis zur Marwitzer Str wird sowohl zur HVZ als auch zur NVZ im Stundentakt weitergefahren und dann abwechselnd im Zweistundentakt nach Velten oder Hennigsdorf. Die Schule Bötzow wird nur zur HVZ angefahren.

BB: M45 Verlängerung nach Schönwalde | Teil 1/3 \

Dieser Vorschlag hängt mit diesem Vorschlag zusammen. Die Anbindung in Schönwalde ist nach Berlin miserabel, nach Velten gibt es nichtmal eine direkte Verbindung. Also macht eine bessere Anbindung Sinn.  
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.
  Zitat MAZ Beitrag   In diesem Vorschlag behandle ich die Verlängerung der M45 die Über den Eichenweg bis zur Schule. Die Linie fährt nur MO-FR Dabei soll die Linie zur HVZ im 45 min Takt fahren so ensteht mit der Linie 671 zusammen. ZB: M45         671          M45 ↓               ↓                ↓ 5:05         5:25         5:45 Dabei soll die Linie zur NVZ im Stundentakt fahren so ensteht mit der Linie 671 zusammen. ZB: M45         671 ↓               ↓ 5:05         5:35

KVB 19 Wesseling — Brühl

Bisher wird die Verbindung Brühl-Wesseling durch die 930 im T20 betrieben. Ein T20 ist zwar etwas wenig, um vom Bus auf die Schiene umzustellen, jedoch sind die Schienen komplett vorhanden und auch mit 750V Gleichstrom elektrifiziert, also dem Kölner Stadtbahnstrom. In Anbetracht dieser Tatsachen schlage ich vor, die Buslinie 930 einzustellen und stattdessen diese Stadtbahnlinie die Fahrten zwischen Brühl und Wesseling durchzuführen. Der Bus braucht derzeit 18 Minuten, die Bahn wird diese Zeit unterbieten können. Ich würde schätzen, dass die Bahn 11-12 Minuten braucht. Erstmal soll der T20 beibehalten werden, bei entsprechendem Erfolg wäre eine Verdichtung auf einen T10 (zumindest in der HVZ) denkbar. Es soll ein neuer Umsteigeknoten entstehen, sodass bequem zwischen dieser KVB 19 und der geplanten S17 Bonn-Köln (+später S18 Bonn-Flughafen) umgestiegen werden kann.

MA/LU: Straßenbahn Frankenthal (Pfalz)

Das Mittelzentrum Frankenthal (Pfalz) ist mit seinen 48000 Einwohnern sicherlich groß genug, um einen Straßenbahnanschluss zu rechtfertigen. Einen solchen möchte ich vorschlagen. Dazu sollen die im benachbarten Ludwigshafen-Oppau endende Straßenbahnstrecke verlängert werden. Dann werden die Ludwigshafener Stadtteile Edigheim und Pfingstweide und anschließend die Innenstadt Frankenthals erreicht. Nach Pfingstweide kann eine Strecke abzweigen, zumal ja derzeit zwei Linien Oppau erreichen, sodass eine Frankenthal und die andere Pfingstweide. Im Gegensatz zu diesem älteren Vorschlag fahre ich über den Frankenthaler Rathausplatz und erschließe so die Innenstadt besser. Eigentlich wäre der Hauptbahnhof ein sinniger Endpunkt, aus Platzmangel könnte die Straßenbahn dort aber nur mit Zweirichtungsfahrzeugen enden - oder man legt Nettos Parkplatz unter die Erde. Deswegen habe ich überlegt die Straßenbahn noch bis in den Unternehmenspark Nord zu führen. Dort ist Platz für eine Wendeschleife und gleichzeitig ist es ein Unternehmenspark und der kann so als Arbeitgeber doch attraktiv an den ÖPNV angebunden werden.

Dresden S-Bahn Netz (neue) Linie 2

Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Linie 2 Diese Neue Linie startet in Dresden unf färt über die Friedrichstadt und Coswig bis Priestewitz, wo sich die Linie dann einmal nach Großenhain und einmal nach Riesa aufteilt. Die Linie ersetzt auf dem Abschnitt Hbf-Coswig die RB 31 und fährt auf deren Strecke, wobei die Linie über Radebeul fährt. Dazu ist die Linie eine komplett neue Linie und dient auschließlich um einen besseren Anschluß zu schaffen. Dabei wird Gleis 11 und 12 neu nur noch von den S-Bahn Linien 2 und 3 bedient. Zur HVZ: wird im 15 min Takt bis Priestewitz und abwechselnd jeweils im 30 min Takt nach Riesa/Großenhain gefahren. Zur NVZ/Wochende: wird im 30 min Takt bis Priestewietz und abwechselnd jeweils im 60 min Takt bis Riesa/Großenhain gefahren.

Neue IC Linie Görlitz-Dresden-Chemnitz-Zwickau

Dieser Vorschlag fundiert auf diesen Ausbauplanungen. Genau wie in dem Beitrag beschrieben soll die Strecke elektrifiziert und auf 160 km/h ausgebaut werden. Dabei soll die zweigleisig ausgebaute und elektrifizierte Strecke zukünftig von der neue IC Linie befahren werden. Der große Vorteil wäre das Chemnitz wieder aktiv an das Fernverkehrsnetz angeschlossen wird. Takt Als Takt wird zur HVZ von Görlitz bis Hof im Zwei und von Dresden bis Zwickau im Studentakt gefahren. Zur NVZ+W wird con Görlitz bis Hof im 4 und von Dresden-Zwickau im Zweistundentakt gefahren.    

Berlin: Bus 361: Schöneiche Hohenberge-Rahnsdorf, Altes Fischerdorf-S Wilhelmshagen

In Rahnsdorf ist der Teil südlich der Fürstenwalder Allee mit dem ÖPNV nicht gut angebunden, sowohl der Bereich um den Müggelwerderweg als auch das Alte Fischerdorf in der Dorfstraße. Die Linie 161 bindet nur den Bereich nördlich der Fürstenwalder Allee an, die Fußwege zum 161 sind aus dem südlichen Teil Rahnsdorfs ziemlich weit, so läuft man aus dem Alten Fischerdorf in der Dorfstr. etwa 1 km bis zur nächsten Hst. Grünheider Weg. Um diesen Teil von Rahnsdorf besser anzubinden gab es vor ein paar Jahren auch mal die größenwahnsinnige und etwas irrsinnige Idee der Verlängerung der Tram 61 bis ins Alte Fischerdorf, das war damals als der Rahnsdorfer Teil der 61 kurz vor der drohenden Stilllegung stand. Diese Idee finde ich übertrieben, eine Buslinie wäre aber auf jeden Fall notwendig, um diesen Bereich besser zu erschließen. Im Sommer besuchen viele Ausflügler das Alte Fischerdorf Rahnsdorf, die beiden Fähren nach Müggelheim sind ein begehrtes Ausflugsziel. Beide Rahnsdorfer Fähranleger sind ebenfalls mit dem ÖPNV aus Berlin eher schwer zu erreichen und mit Fußwegen von den Bushaltestellen, der Tram 61 oder der S-Bahn verbunden. Mit dieser Buslinie könnte man vom S Rahnsdorf sowohl den Fähranleger Müggelwerderweg, als auch den Fähranleger am Alten Fischerdorf gut mit dieser Buslinie erreichen. Das mit der Fährlinie bezieht sich auf die Sommermonate und ist so eine Nebensache, vor allem soll die Linie den Anwohnern kürzere Wege und eine gute Anbindung zu den S-Bahnhöfen Rahnsdorf und Wilhelmshagen ermöglichen. Weiterhin ist der Schöneicher Ortsteil Hohenberge mit dem ÖPNV auch nicht gut angebunden, lediglich die Linie 420 durchstreift den Ortsteil am Rand. Die 420 fährt jedoch nach Erkner oder nach Schöneiche Dorfaue bzw. Goethepark. Der S-Bahnhof Rahnsdorf, der für Hohenberge und auch den Südteil des Ortsteils Grätzwalde (z.B. Prager Str.) deutlich näher liegt, ist nicht direkt erreichbar. Gerade wenn man nach Berlin stadteinwärts möchte, würde das mit dieser Linie und Umsteigen in Rahnsdorf auf die S3 deutlich schneller gehen, als mit der 420 nach Erkner bzw. mit 420 und Tram 88 nach Friedrichshagen. Damit würde ich die Linie in Schöneiche Hohenberge am Blumenring beginnen lassen, den Schlenker über die Prager Str. würde ich machen, um den dortigen Anwohnern eine bessere Anbindung zum S Rahnsdorf zu geben, als wenn man direkt auf dem Kieferndamm durchfahren würde. Zwischen Hamburger Str. und Rahnsdorf/Waldschänke führt die Linie parallel zur 161. Um den Südteil Rahnsdorfs anzubinden habe ich zunächst eine Linienführung über Seestr.-Wiesenstr.-Hechtstr. und Mühlenweg zur Dorfstraße gewählt. An der Ecke Wiesenstr./Müggelwerderweg besteht von der Haltestelle ein kurzer Fußweg zur Fähre. Man könnte auch über An den Bänken fahren, dann wäre der Weg zur Fähre noch kürzer, allerdings ist der Weg durch die Wiesenstr. direkter und der Fußweg zur Fähre auch so zumutbar. Der Schlenker über Hechtstraße und Mühlenweg muss sein, da die sonstigen Verbindungen zwischen Wiesenstr. und Dorfstr. zurzeit nicht Bus-tauglich sind, die Verbindung zwischen Lachsfang und Dorfstraße ist scheinbar nicht mal asphaltiert, sonst käme noch eine Verbindung über die Straße Am Stieggarten zum Mühlenweg in Frage, aber auch die ist recht schmal. Beide Verbindungen sind selbst für kleinere Busse nicht unbedingt gut geeignet, daher habe ich die Verbindung über Hechtstraße und Mühlenweg gewählt, diese Straßen sind breiter. Dann folgt die Stichfahrt ins Alte Fischerdorf, wo in der Saison direkter Übergang zu den Fähren besteht, die heutige Bezeichnung der Fährstation (und dann nach meinem Vorschlag auch Bushaltestelle) "Kruggasse" würde ich in "Rahnsdorf, Altes Fischerdorf" umbenennen, so lautet die allgemein bekannte Bezeichnung für den Rahnsdorfer Dorfkern und ist damit auch für Fremde besser erkennbar als der Name "Kruggasse". Weiter führt die Linie aus dem Alten Fischerdorf zum S Wilhemlshagen, so erreichen Fahrgäste aus der Dorfstr. die S3 vermutlich schneller über Wilhelmshagen, während Fahrgäste im Bereich Wiesenstr./Hechtstr. eher zum S Rahnsdorf fahren, um zur S3 zu kommen. Zudem wird auf dem Weg zum S Wilhelmshagen die Grundschule von Rahnsdorf passiert, so gibt es auch für Schüler im südlichen Teil von Rahnsdorf die Möglichkeit, den Bus zu nutzen. Als Busse könnten solche Kleinbusse oder aber auch die noch kleineren Mercedes-Sprinter eingesetzt werden. Klassische Eindecker wären aufgrund der schmalen Straßen in Rahnsdorf und auch der dafür vielleicht nicht ganz ausreichenden Nachfrage eher weniger geeignet. Die Linie würde im 20-Minuten-Takt fahren, am S Rahnsdorf bzw. S Wilhelmshagen sollte eine Abstimmung auf die S3 vorhanden sein, um attraktive Anschlüsse zu haben. Gerade außerhalb der HVZ ist dies wichtig, da fährt die S3 dort nämlich nur alle 20 Minuten, in der HVZ und an Wochenenden im Sommer fährt sie alle 10 Minuten, da ist es deutlich leichter, was die Abstimmung von Bus und S3 angeht. Etwas problematisch könnte sein, dass die 161 zurzeit schon auf die S3 abgestimmt ist und die 361 ungefähr zur gleichen Zeit an den Bahnhöfen sein müsste, um Anschluss zur S3 zu gewährleisten. Die neue Linie 361 würde damit wie folgt fahren: Schöneiche Hohenberge-Schöneiche Prager Str.-S Rahnsdorf-Rahnsdorf/Waldschänke-Müggelwerderweg-Rahnsdorf/Altes Fischerdorf-S Wilhelmshagen

Dresden: Linienfähre Pirna – Dresden – Radebeul – Meißen – Riesa

Es ist nur eine Idee, eine Elbfährenlinie einzurichten. Die in Pirna starten könnte und über Dresden, Radebeul und Meißen nach Riesa segelt. Mit mehr Anlegestellen als die Dampfschiffahrt. Um auch mehr Orte anzubinden. Aber mit gemäßigten abständen. In dieser Linie würde auch im Dresdner Raum oder außerhalb die jeweiligen Tarifzonen Fahrkarten gelten, sowie auch die anderen Fahrkarten die es gibt. Durch die Linie werden Orte verbunden die an manchen stellen mit dem Bus länger zu erreichen sind, weil sie Umwege fahren wo man zu den jeweiligen Orten länger braucht. als Beispiel die Orte hinter Meißen, wo es zum Teil mit der Fähre nach Riesa leichter zu erreichen wäre. Wenn die Strecke für eine Fähre zu lang wäre, gäbe es da noch die Möglichkeit, die Linie zu teilen, zu Einen von Pirna nach Dresden und die andere von Dresden nach Riesa. Wie oft die Fähre fahren würde weiß ich noch nicht so genau, weil die unterschiedlich sein könnten. Höchstwahrscheinlich aller halbe Stunde von Pirna nach Meißen und aller Stunde weiter bis Riesa. wenn es möglich ist. ich bin mir eben halt noch nicht ganz sicher.

verbessertes Stuttgart 21

Um trotz Stuttgart 21 einen leistungsfähigen neuen Hauptbahnhof und Bahnbetrieb nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 zu ermöglichen, schlage ich folgende Modifizierung vor: Die heutigen Gleise 1-6 bleiben oben erhalten, wodurch zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Auf den restlichen Flächen kann Wohnraum entstehen. Durch mein Vorschlag ergeben sich nur minimale Einbußen bei der Fläche der Bebauung.   Richtung Cannstatt: Im Gleisvorfeld tauchen die Gleise auf einer Rampe ab, verlaufen bis vor den Rosensteintunnel in einem neuen Tunnel, danach wie aktuell. Nach Cannstatt führen nur 2 Gleise statt aktuell 4, weshalb der freie Platz auf der Rosensteinbrücke für einen Fuß- und Radweg genutzt werden kann. Die Tunnelführung im Gleisvorfeld ermöglicht trotz Teilerhalt der 8 Gleise eine großzügige Bebauung.   Richtung Norden/Gäubahn: Die Gleise zur Gäubahn und Richtung Feuerbach werden Richtung Westen verschoben (aktuell noch S-Bahn Gleise, Platz wird frei, da S-Bahn vollständig im Tunnel geführt wird), um mehr Platz zum Bebauuen zu erhalten.   Nutzung: Alle Züge der Gäubahn nutzen die obenliegenden Gleise, für Fahrgäste zum Flughafen ist schon ein Flügelungskonzept vorgeschlagen worden. Ebenfalls nutzen IRE von Calw (bedienen alle Halte Calw-Renningen, ab dort Non-Stop bis Stuttgart) die obenliegenden Gleise. Weitere Nutzungen (orientiert sich am 3. Entwurf zum DE-Takt): RB von Pforzheim, IRE von Karlsruhe, RE von Friedrichshafen. Die Durchbindungen des RE-IC nach Nürnberg sind möglich, da im DE-Takt sowieso eine Haltezeit von 6 Minuten vorgesehen ist. Die Gäubahnzüge sollen laut DE-Takt in Stuttgart enden, was dann gar kein Problem darstellt. Ebenfalls können die obenliegenden Gleise von endenden Fernverkehrszügen genutzt werden, um nicht den Tiefbahnhof zu blockieren.   Hinweis für die Zeichnung: Verbindungsgleise zwischen den einzelnen Gleisen und Strecken sind nicht eingezeichnet.

Neuer Bahnhof Bötzow-Schönwalde

Zur Erschließung des geplanten Wohngebiets Schönwalde-Erlenbruch (Havelland) mit ~4000 neuen Einwohnern, soll RB20 einen neuen Haltepunkt an der L20 bekommen. So verkürzen sich die Wege nach Golm, Potsdam, Oberhavel und Nordberlin.

(In der Nähe gab es schon einmal einen Bahnhof auf dem Berliner Außenring, in der Verlängerung der Schönwalder Dorfstr. Zu dem abseits gelegenen Stop mussten Busse unrentable Stichfahrten unternehmen. Dieser Bahnhof läge verknüpfungsgünstiger.)

671 fährt dann über den Bahnhof und Bötzow nach Wansdorf. 671 fährt halbstündlich zwischen Spandau und Bötzow Dorfaue, stündlich weiter nach Paaren. 651 fährt halbstündlich aus Falkensee bis Erlenbruch, stündlich über den neuen Bahnhof hinaus über Marwitz bis Bahnhof Velten, wobei sie 811 teilweise ersetzt. 

Erweiterung Stadtbahn Villach

Ergänzung zur Stadtbahn Villach - vergleichsweise kurze Neubaustrecke ab dem Westbahnhofgelände nach Völkendorf, die aber eine schnelle Verbindung bietet. Im Osten Verlängerung nach St. Magdalen auf bestehenden (!) Gleisen. Haltestellen (v.l.n.r.): Schächtestraße | Millesistraße | Othmar-Crusiz-Straße | Heizhausstraße | Westbhf. Marxrain | Hans-Gasser Platz, Tiroler Brücke | HBF (bestehend) | Seebacher Allee | Seebach (bestehend) | St. Magdalen

Schnellbus Duisburg – Ratingen

Baum hat vorgeschlagen, die Linie RB39 von Düsseldorf nach Ratingen-Lintorf verlängern, beschränkt sich aber aus Kostengründen auf den Abschnitt Düsseldorf - Ratingen-Lintorf, da eine Weiterführung bis Duisburg massive Infrastrukturmaßnahmen mit sich bringt - Die RB braucht aufgrund des hohen Güterverkehrs ein eigenes Gleis.

Duisburg ist mit knapp 500000 Einwohnern die drittgrößte Nachbarstadt Ratingens und dreimal größer als die viertgrößte Nachbarstadt Ratingens (Mülheim/Ruhr) und gleichzeitig die einzige Nachbarstadt Ratingens, zu der Ratingen keine ÖPNV-Verbindung hat.

Ich möchte vorschlagen, einen Schnellbus zwischen Duisburg-Zentrum und Ratingen-Zentrum einzurichten. Dieser fährt über die A59 und A524 bzw. je nach Verkehrslage auch über die A3 und A524. Er erschließt Lintorf und Ratingen-Mitte. Die Schleife in Lintorf zur Eisenbahn wird natürlich erst gefahren, wenn es dort einen Bahnhof gibt. Nach Durchbindung der RB39 von Lintorf bis Duisburg wird dieser Schnellbus natürlich wieder eingestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und denkt daran: Wenn es kein Fleisch mehr gibt, werdet Veganer.

HOM: Erbach – Uniklinikum

Die Straßenbahn in Homburg an der Saar verbindet den Stadtteil Erbach mit dem Hauptbahnhof und der Innenstadt, sowie dem Uniklinikum des Saarlandes. Am Hauptbahnhof kann die Strecke zum Uniklinikum gerne an eine verlängerte Saarbahn aus Saarbrücken anschließen.

SW: Bergl – Deutschhof

Schweinfurt ist Oberzentrum einer Agglomeration von 100000 Einwohnern und hat sogar ein Einzugsgebiet von 759000 Einwohnern. Allerdings hat die Stadt selbst nur 53000 Einwohner, was die Einführung der Straßenbahn erschwert. Ich habe mich mal schlau gemacht und festgestellt, dass die Altstadt und die Innenstadt mit 10800 den bevölkerungsreichsten Stadtteil bilden. Diesem folgen Bergl mit über 9000 Einwohner, Deutschhof mit 6000 Einwohnern und Hochfeld/Steinberg mit 5100 Einwohnern. Diese liegen zusammen entlang einer Ost-West-Achse, an jener sich auch mit dem Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurts wichtigstes Klinikum befindet. Da die Bebauung auch von vielen Hochhäusern geprägt ist, haben viele Einwohner kurze Wege zum ÖPNV. Daher denke ich mal entlang dieser Achse ließen sich ein sehr hoher Anteil der insgesamt ca. 31000 Einwohner, die die vier genannten Stadtteile zusammen haben, erschließen, sodass das den Bau einer Straßenbahn rechtfertigt.

Berlin: M10 als Innerer Ring

Ein großer Vorteil des bestehenden Straßenbahnsystems in Berlin ist die tangential verbindende Rolle der M10 für die radial vom Alexanderplatz abgehenden Straßenbahnlinien in alle Himmelsrichtungen (außer Südwest). Mit dem bevorstehen Ausbau eines ähnlich radialen Straßenbahnsystems in den südlichen und westlichen Teilen der Innenstadt ("Tramifizierung" von Buslinien wie zB M41, M45, M46, M48, M27, M29) werden die zentralen Verkehrsknotenpunkte Zoologischer Garten und Potsdamer Platz (hoffentlich) eine ähnliche Rolle einnehmen. Da die M10 momentan sowieso planmäßig zum Mierendorffplatz und zum Hermannplatz verlängert werden soll, schlage ich vor, die M10 im Südwesten zu einem Ring zusammenzufügen, um ihre Rolle als Tangentiale im Nordosten zu spiegeln (zur Urban Tech Republic oder nach Westend können ja auch M5, M8 und/oder eine tramifizierte M27 weiterfahren). Hierdurch würde eine Nord-Süd-Verbindung im dichtbesiedelten, aber nur mäßig gut angeschlossenem Westen Charlottenburgs entstehen, wo U7 und Ringbahn zu nah sind, um eine eigene U-Bahnlinie zu rechtfertigen, sowie eine West-Ost-Verbindung durch Schöneberg und Kreuzberg, die sowohl Wohngebiete erschließt als auch U7 und U1/U2/U3 entlastet. Unsicher bin ich mir noch bei der Linienführung im Zooviertel - die südlichere Linienführung über Spichernplatz und Hohenstaufenstraße erschließt mehr Wohngebiete und kommt der Rolle einer Tangentialfunktion näher, aber die nördlichere Alternative über Bahnhof Zoo und Nollendorfplatz scheint mir verkehrlich relevanter zu sein. Entlang der gesamten Strecke habe ich Kreuzungen mit anderen (zukünftigen) Straßenbahnlinien angedeutet. Über die Platzierung der Haltestellen habe ich mir noch nicht allzu viele Gedanken gemacht, eingezeichnet sind nur ungefähre Vorschläge.

Dresden (Teil) Übersicht Netz Dresden

Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Linie 1 Die Linie startet in Meißen und fährt über Dresden bis nach Pirna. Dabei bleibt Die Linie hier, also Linie 1 , von der Linienführung unverändernt Allerdings wird beim Takt neu im durchgängigen 10 min Takt MO-FR gefahren. Am Wochende wie vorher im 30 min Takt gefahren. Die Änderung ist nur das Linie 2 den Abschnitt bis Bad Schandau weiter (neu) nach Decin. Linie 3 Die Linie startet in Freiberg und fährt über Tharandt und Freiberg bis Dresden Hbf Dabei wird Linie 3 umstrukturiert und verbessert. Zwischen Freiberg und Dresden wird ab Dresden neu durchgehend im Halbstundentakt gefahren. Ab Freiberg immer um 21 und 36 den so ensteht ab Hbf ein glatter 15 min Takt und ab Freiberg ensteht eine 12/12/18/18 Takt(lücke) Das sind die Abfahrtszeiten: Ab HBF: Ab Freiberg: 5:06 RB 5:07 RB ↓ ↓ 5:21 S 5:19 S ↓ ↓ 5:36 S 5:31 RE ↓ ↓ 5:51 RE 5:49 S Zwischen Freital-Hainsberg und Dresden Hbf wird mit einem Verstärkerzug zur HVZ sogar im (insgesamt) 15m min Takt gefahrenn. Linie 4 Die Linie startet am Flughafen Dresden über den Dresdener Hbf und fährt über Pirna und Bad Schandau (neu) weiter bis Decin. Die Linie fährt zur NVZ und am Wochende wie (meistens) auch heute im 30 min Takt. Und zur HVZ dann neu im 15 min Takt ab Bad Schandau bis Dresden Hbf im 15 min takt. bis Dresden Flugahfen wird im durchgängigen 30 min Takt gefahren. Weiter nach Decin geht es abwechselnd mit der RB im 2 Stunden takt (mit 1St) die RB fährt weiter nach Rumbruk. Dieser Vorschlag dient als Übersicht der einzelnen verlinkten Vorschläge!

Potsdam-Mittelmark: PlusBus Nuthetal Linie 624 S Stahnsdorf – Saarmund – Langerwisch – Michendorf

Im Vorhinein: Dieser Vorschlag ist der Kategorie langfristig zuzuordnen. Voraussetzung hierfür ist nämlich die Fertigstellung der S25-Verlängerung nach Stahnsdorf, welche bis 2035 geplant ist. Ich schlage eine neue PlusBus-Linie zwischen Stahnsdorf und Michendorf vor. Es ist wichtig, die Stammstrecken Berlin-Potsdam und den damit zusammenhängenden Ballungsraum langfristig zu entlasten. Dafür sollte primär der Durchgangsverkehr auf weniger nachgefragte Relationen verlegt werden. Positiver Nebeneffekt ist die Attraktivierung des Angebots in weniger nachgefragten Ortschaften, und damit zusammenhängend eine höhere Nachfrage in diesen. Die Linie verkehrt vom neuen S-Bahnhof Stahnsdorf über die Dörfer Güterfelde, Schenkenhorst, Nudow (, Philippstal), den Bahnhof Saarmund, Saarmund, und Langerwisch und den Bahnhof Michendorf bis zur Kirche in Michendorf. Neben der Relation Michendorf - Saarmund, welche zurzeit nur durch einen Schulbus der Linie 613 bedient wird (die Relation wurde 2013 vom Bahnverkehr beraubt) wird auch die der Linie 624 verstärkt. Das Rosengut Langerwisch erhält erstmals eine qualitative ÖPNV-Anbindung. Der Bahnhof Saarmund wird direkt angefahren, dort muss entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Philippstal wird nicht mit jeder Fahrt bedient, denkbar wäre eine Bedienung in einer Richtung mit Anschluss am Bahnhof Saarmund aus der Gegenrichtung. Zudem verspreche ich mir durch die Linie eine Entlastung der Autobahn durch Kurzstreckenfahrer, speziell eine Entlastung vom Dreieck Nuthetal. Fahlhorst wird mit Stichfahrten vom Bhf Saarmund aus von einem Kleinbus oder Linientaxi o.a. bedient. Die Linie würde nach dem Standardtakt PlusBus verkehren, also Mo-Fr stündlich und am Wochenende zweistündlich. In Michendorf wird Anschluss von der RE 7 zur Minute 10 von Dessau/Bad Belzig bestehen. Damit werden Pendler in Richtung Stahnsdorf/Teltow nicht mehr bis Berlin-Wannsee oder Potsdam mitfahren und dir dortigen Buslinien und die RE7 entlasten. Generell wird hier eine neue Pendlerrelation im ÖPNV geschaffen. In Saarmund besteht Anschluss RB 22 von Königs Wusterhausen nach Stahnsdorf und andersherum und evtl. je nach Fahrplanlage auch Golm - Saarmund/Michendorf und andersherum. In Stahnsdorf würde bei einem dichten Intervall der S-Bahn keine Abstimmung auf den Fahrplan notwendig werden. Evtl. können weitere Umsteigemöglichkeiten in Saarmund, Kirche (bei gleichzeitiger Umsetzung mit diesem Vorschlag von Krake oder einer Variation davon) und Nudow am Kreisverkehr zur Linie 715/750 eingerichtet werden. Grob würde der Fahrplan folgendermaßen aussehen  ... von nach Michendorf/West/Kirche 50' 10' RE 7 von Dessau an 40' 16' 624 Michendorf Bahnhof 38' 18' Michendorf, am Wolkenberg 36' 20' Langerwisch, Am Plan 35' 21' Langerwisch, Wildenbrucher Straße 34' 22' Langerwisch, Kirschallee 32' 24' Langerwisch, Rosengut 26'        Saarmund, Schule        30' Saarmund, Bergstraße 23' 31' Saarmund, Am Markt 20' 34' Saarmund, Bahnhof  17' 37' RB 22 Königs Wusterhausen [nach von] 16' 38' RB 22 Golm [von nach] 14' 40' Saarmund, Bahnhof  (Philippstal - 3 / + 3 Minuten Richtung Stahnsdorf) 12' 42' Nudow, Stöckerhaus 10' 44' Nudow, Drewitzer Straße 09' 45' Nudow, Zur Mühle 06' 48' Schenkenhorst, Gemeindehaus 05' 49' Schenkenhorst, Dorfstraße 02' 52' Güterfelde, Badesee 01' 53' Güterfelde, Kirchplatz 00' 54' Güterfelde, Berliner Straße 59' 55' Güterfelde, Sägewerk 57' 57' Stahnsdorf, Hildegardstraße 56' 58' Stahnsdorf. Annastraße 55' 59' S Stahnsdorf Vom S-Bahnhof Stahnsdorf aus wäre eine Linienführung weiter als 622 nach Berlin-Zehlendorf denkbar. Dann hätte man gleich eine weitere Ecke mit angeschlossen. In jedem Fall wäre eine Verknüpfung von Linien rentabel für den Umlaufplan. Sollte sich herausstellen, dass die Linie auch vom Bahnhof Teltow aus verkehren kann, weil die S-Bahn nicht verlängert wird, wäre dies ohne zusätzliche Fahrzeuge auf dieser Linie realisierbar.

B: Linie 50 bis S-Bahn Beusselstraße verlängern

Mit diesem Vorschlag wird die Tramlinie 50 bis zum S-Bahnhof Beusselstraße verlängert. Im Gegenzug wird die Buslinie 106 bis Berliner Großmarkt gekürzt. Eine Verlängerung der M13 ist leider nicht möglich, da das Stumpfgleis am Ende keine höhere Fahrplandichte zulässt. Somit werden umsteigefreie Verbindungen von Wedding nach Moabit möglich. Die stark belastete Seestraße wird zudem durch eine eigene Trasse, für die zumindest Vorleistungen vorhanden sind, umgangen.

Low-Cost Variante der Euregiobahn RB20 nach Baesweiler

Parallelvorschlag zu dem von Tramfreund, aber wohl näher an der Original-Planung der Städteregion Aachen, da er über den alten Grubenbahn-Anschluss über Siersdorf führt. Diesen instandzusetzen wäre wohl weniger kostspielig als eine komplette Neubaustrecke von Alsdorf nach Baesweiler, daher habe ich auch den Restverlauf der Strecke so geplant, dass möglichst wenig kosten anfallen. Daher:
  • Ist der Neubau-Anteil der Strecke auf ca. 3km beschränkt
  • führt die Strecke ab Siersdorf komplett an der L50n entlang
  • müssen nur zwei neue, gesicherte Bahnübergänge errichtet werden: An der Hauptstraße und dem Urweg in Baesweiler
Trotz dieser Einschränkungen wären Baesweiler und Siersdorf mMn hiermit gut angeschlossen: Bis auf eine Ausnahme fahren alle Buslinien, die durch Baesweiler fahren, auch über die Hauptstraße, wo man leicht einen Umstieg zur Bahn ermöglichen könnte, und der zusätzliche Haltepunkt Baesweiler-Nord bindet den Stadtteil Beggendorf und das Gewerbegebiet dort besser an. Siersdorf ist ebenfalls gut angeschlossen, und auch der Business-Park Hoengen bekommt einen eigenen Haltepunkt, was für Pendler wichtig sein dürfte.  
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