Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!neuer Regionalbahnhof Laurensberg (Aachen)
Berlin: Amphibienbus Müggelheim – Rahnsdorf
Düsseldorf – Ersatz der Buslinie 721 – durch eine neu zu bauende Straßenbahnlinie 703
Die Linie geht mir seit 3 Jahren durch den Kopf. Evtl. könnte man einen 10-Minuten-Takt realisieren. In Klammern sind die jeweiligen Umsteigemöglichkeiten zu den übrigen Straßenbahn-/Stadtbahnlinien zu sehen. Allerdings ist der Vorschlag in Verbindung mit diesem Vorschlag zu sehen: Ersatz Linie 722, durch neue Linie 702 Momentan fahren die Linien 721 und 722 in weiten Teilen parallel zueinander, und haben jeweils einen 20-Minuten-Takt, was auf den überlagerten Strecken fast zu einem 10-Minuten-Takt führt. Im Nordteil steht sie ein wenig in Konkurrenz zur im Bau befindlichen U81 am Flughafen. Und sie würde den Flughafenbereich etwas feiner erschließen, als die geplante U81. Von "Tramfreund94" kam der interessante Vorschlag die Linie stattdessen über die Haltestelle "Eckenerstraße" in Unterrath zu führen, wo auch ein Anschluss an die Linien 705 und 707 bestehen würde. Ich habe ihn gestrichelt miteingezeichnet. Darunter fängt das Wohn- und Gewerbegebiet Stockum an, das im Westen bereits von der U78/U79 erschlossen wird. Danach würde die Linie, evtl. in Mittellage, über die Schnellstraße "Danziger Straße" gehen. Da an der Straße "Am Bonneshof" viele Firmen und Wohngebäude sind, würde ich dort ebenfalls einen Halt einrichten. Als Nächstes kommt der große Knotenpunkt "Nordfriedhof". Von dort geht es auf die stark befahrene Straße "Roßstraße", wo man evtl. eine Trasse in Mittellage anlegen könnte. An der "Roßstraße" liegen mehrere große Gebäude von diversen Landesbehörden. Die daran anschließende "Moltkestraße" beiinhaltet momentan viele Parkplätze. Danach geht es auf die Prinz-Georg-Straße, wo die Linie, links und rechts der "Nördlichen Düssel", verlaufen könnte. Am "Schloß Jägerhof" könnte die Trasse auf die bestehende Trasse der Linie 704 einschwenken. Die Linie könnte dann über den Worringer Platz und den Hauptbahnhof bis zum Mintropplatz die 704 begleiten. Ab Mintropplatz würde die Linie dann über die Ellerstraße bis zur Kölner Straße führen. Nach dem Stück über die Kölner Straße könnte die Linie auf die Trasse der 705 führen. Danach wird der "Rheinbahn Betriebshof Lierenfeld" südlich über die Trasse tangiert. Als Nächstes würde die Linie auf der Schlesischen Straße bleiben und weiter Richtung Vennhausen führen. Nach der Durchquerung von Vennhausen könnte die Linie weiter über den Kamper Weg und die Glashüttenstraße nach Gerresheim geführt werden. Dort besteht bereits eine Schleife für die niederflurige Stadtbahnlinie U73.
Neue U3 Berlin: Falkenberg/Blankenburg – Halensee
Neue U-Bahnlinie 3 Berlin (Großprofil):
1955 wurde eine neue U-Bahnlinie 10 in Berlin vorgestellt. In den 1990er wurde diese U-Bahnlinie aber wieder verworfen und eine neue U-Bahnlinie mit dem Namen U3 wurde geplant. Diese sollte von Weißensee durch die Innenstadt zum Adenauer Platz führen, unter Anderem auch dafür, damit die U2 und die M4 entlastet werden.
Ich habe mir diese Planungen angeschaut und dann etwas verändert:
- Die geplante U3 soll nicht nur zum Adenauer Platz verlängert werden, sondern noch zwei Stationen weiter bis zum S-Bahnhof Halensee, um dort in die Ringbahn umsteigen zu können.
- Im Norden soll die U-Bahn vom geplanten U-Bahnhof Weißensee über das geplante Neubaugebiet im Blankenburger Süden (eine ähnliche Idee hatte Triops) bis zum S-Bahnhof Blankenburg führen, da hier bis zu 6.000 Wohnungen entstehen sollen (Quelle: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/blankenburger-sueden/). Eine Alternative (oder sogar zusätzlich) wäre bis Falkenberg über den S- und Regionalbahnhof Hohenschönhausen.
- In der offiziellen Planung sollte die U-Bahnlinie vom Alexanderplatz zum U-Bahnhof Rotes Rathaus (unten), dann die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz und schließlich zum Kulturforum führen. Da die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz aber eine Straßenbahn geplant ist und ich es für nicht sinnvoll halte dort doppelt zu fahren, schlage ich vor nicht diesen Weg zu nehmen. Meine Idee ist, vom Alexanderplatz kurz vor dem Roten Rathaus südlich von der U5 abzuzweigen und einen Bahnhof „Nikolaiviertel“ am Molkenmarkt zu bauen. Weiter führt die Strecke über dem Mühlendamm und die Gertraudenstraße zum U-Bahnhof Spittelmarkt. Hier würde dann ein weiterer U-Bahnhof unter dem der U2 gebaut werden. Von hier aus geht es weiter geradeaus in die Axel-Springer-Straße. An der Kreuzung Lindenstraße/Oranienstraße biegt die U-Bahn westlich in die Rudi-Dutschke-Straße ab. Hier soll gleichzeitig in der Kurve der U-Bahnhof „Lindenstraße“ entstehen. Etwa 500 Meter weiter beim U-Bahnhof Kochstraße soll die nächste Station mit Übergang zur U6 sein. Der nächste Halt ist der Anhalter Bahnhof, wo man auch Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn hat. Weiter geht es unter dem Mendelssohn-Bartholdy-Park zum U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park, wo man wieder zur U2 umsteigen kann. Nun soll die U-Bahn parallel am Landwehrkanal bis zur Gehtiner Straße fahren, wo auch ein Halt sein soll. Von hier aus geht es auf der geplanten Route über den U-Bahnhof Wittenbergplatz und über den Kurfürstendamm weiter.
- Blankenburg / Falkenberg
- Papstfinkweg / Hohenschönhausen
- Mimestraße / Preower Platz
- Romain-Rolland-Straße / Feldtmannstraße
- Pasedagplatz / Giersstraße
- Weißer See
- Antonplatz
- Greifswalder Straße
- Danziger Straße
- Hufelandstraße
- Am Friedrichshain
- Alexanderplatz
- Nikolaiviertel
- Spittelmarkt
- Lindenstraße
- Kochstraße [Checkpoint Charlie]
- Anhalter Bahnhof
- Mendelssohn-Bartholdy-Park
- Potsdamer Brücke
- Gethiner Straße
- Lützowplatz
- Wittenbergplatz
- Kurfürstendamm
- Uhlandstraße
- Schlüterstraße
- Adenauer Platz
- Agathe-Lasch-Platz
- Halensee
Bauvorleistungen die für diese Route genutzt werden können:
- Zwei Gleise mit Bahnsteigen im U-Bahnhof Alexanderplatz
- Rohbau der Bahnsteige der U3 im U-Bahnhof Adenauerplatz
Linienänderungen:
- Die U3 fährt Blankenburg/Falkenberg – Halenseee
- Die U1 fährt Warschauer Straße – Krumme Lanke
- Der Takt der U2 wird evtl. etwas gesenkt
- Der Takt der M4 wird gesenkt oder die M4 wird nicht mehr verkehren
- Falls die U3 nicht nach Falkenberg gebaut wird und die M4 nicht mehr verkehrt kann die 12 nicht mehr zum Pasedagplatz, sondern nach Falkenberg/Hohenschönhausen, Zingster Straße fahren.
- M29 verkehrt nicht mehr, oder wird umgeleitet
Malaga – Rincon de la Victoria
Berlin: Neugliederung der Kleinprofillinien
AC/ Stolberg: Höhenfreie Einfädelung der RB20
Reaktivierung / Neubau: Herne-Shamrock | Herne-Holsterhausen
Gleisdreieck Berlin Umsteigemöglichkeit zwischen U-Bahn und S-Bahn
U1 Berlin Verlängerung nach S Grunewald via S Halensee
- Uhlandstraße
- Schlüterstraße (etwas weiter westlich Übergang zum Bus 101)
- Adenauer Platz (Übergang zur U7, Bus)
- Agathe-Lasch-Platz (Bus)
- Halensee (Übergang zur S41, S42, S46, Bus)
- Koenigsallee (Übergang zum Bus)
- Johannaplatz
- Grunewaldkirche
- Hagenplatz (Übergang zum Bus)
- Grunewald (Übergang zur S1, Bus)
EN Zürich – Prag/Dresden
PM – 646 nach Ferch verlängern
PM – 608 mit Stichfahrten über Tremsdorf
Neue S-Bahn-Linie Berlin (Gartenfeld – Spindlersfeld)
Dresden neues S-Bahn Netz Zusammenfassung
AC: Haltepunkt Alsdorf-Busch verlegen
Havelland: Expressbus Schönwalde – Falkensee
Eine Neubausiedlung mit 4000 Bewohnern wird bald in Schönwalde-Erlenbruch errichtet. Sollte kein Bahnhof am Berliner Außenring gebaut werden, muss mit Bussen eine attraktive Verbindung nach Berlin und Falkensee geschaffen werden. Denn weder die L16, noch das Falkenseer Zentrum sind für weiteren MIV gerüstet.
Da 671 nach Spandau 14 Minuten länger braucht, als 651 nach Falkensee, und RE2 nur 5 Minuten von Falkensee nach Spandau, plädiere ich für eine Konzentrierung des Busverkehrs auf die Route Schönwalde - Falkensee:
- 671 fährt nicht mehr nach Spandau, sondern Falkensee Bahnhof, und nur noch im 60'-Takt.
- 651 ebenfalls 60'-Takt, mit 671 zum 30'-Takt überlappend. Mehr Fahrten sollen bis Hennigsdorf gehen.
- Neue Linie X51 Erlenbruch - Bahnhof Falkensee geradlinig über L20, Fahrzeit etwa 18 Minuten, 30'-Takt in der HVZ, sonst 60'. X51 hält nur Erlenbruch, Schönwalde Dorf, L20/L16, Alter Wansdorfer Weg, Falkenhagener Anger und Bahnhof Falkensee. X51 wird auf die Züge von/nach Berlin ausgerichtet.
So entsteht eine attraktive Umsteigeverbindung, bei der der Expressbus als Verlängerung des Zuges wahrgenommen wird. Aber auch die Verbindungen nach Nauen, Havelpark Dallgow-Döberitz, die Kreisstadt Rathenow und das übrige Havelland werden verbessert.
Berlin: S-Bahnhof Kracauerplatz
Dortmund: Barrierefreie Stammstrecke 3
Frankfurt: C-Strecke durch Bergen-Enkheim
Wustermark – Nauen
Noch in den 90er Jahren wurde diese Strecke im Personenverkehr betrieben, doch dann hatte man für den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Hannover den Bahnübergang an der damaligen Bundesstraße 5 durch eine Brücke ersetzt, für die ein Teil der Bahntrasse in Anspruch genommen und überbaut wurde. Mein Vorschlag beruht nun auf dem Wunsch diese Strecke zu reaktivieren, indem man ihr im Bereich dieser Brückenrampe eine neue Trasse schafft. Außerdem sollte zwischen dem BAR und Wustermark ein neues Gleis gelegt werden, um diese Strecke unabhängig vom bestehenden Verkehr der Lehrter Bahn betreiben und gleichzeitig auf die nördliche Seite das Bahnhofs Wustermark wechseln zu können. Mit dieser Strecke könnte auch die für das Havelland wichtige Stadt Nauen auf der Schiene mit der Landeshauptstadt Potsdam verbunden werden. Das ginge zwar auch über Brieselang, jedoch müsste man dann Wustermark abhängen und, was noch entscheidender sein dürfte, würde die Hamburger Bahn zusätzlich belastet. Letzteres wäre kaum vertretbar. Mit einem Zwischenhalt in Bredow kann dann auf vorhandener Trasse Nauen erreicht werden, wobei die Strecke auch unabhängig von der Hamburger Bahn betrieben werden kann. Im Bereich des Bahnhofs Nauen sind bereits alle Gleise vorhanden und werden im Güterverkehr genutzt, wie Luftbilder zeigen. Ich wundere mich, dass sie auf unserer Kartengrundlage nicht dargestellt sind. Hoffentlich sind sie nicht inzwischen stillgelegt worden. Falls doch, müsste man wenigstens eines davon reaktivieren. Die Strecke ist ab Wustermark etwa 9 km lang. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h ergäbe sich eine reine Fahrzeit von 6:45 min. Mit einem Halt in bredow sollte die Strecke in 8 min zurückzulegen sein. Da die RB 21 im Deutschlandtakt zur Minute 48 in Wustermark eintreffen und zur Minute 11 wieder abfahren soll, ergäben sich für Nauen als Ankunftszeit die Minute 56 und für die Abfahrt die Minute 03. Zusätzliche Umläufe oder Zugkreuzungen wären also nicht nötig.
Verlängerung der ICE Linie 25 nach Kiel
Verlängerung IC Linie 27 nach Lübeck
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