Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

RT Münsterland: Belm-Rheine

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Die zweite Linie dient Osnabrück, Ibbenbüren und Rheine. Los geht es im Belm, dann über den Hauptbahnhof durchs Zentrum. Innerhalb von Rheine habe ich auch noch einen Erschließungspart vorgesehen. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Hochflurbahnsteige geben, da auf der Strecke auch noch einige andere Linien fahren. Ich denke, dass hier ein 30-Minuten Takt okay ist. Innerhalb Osnabrücks bis Büren und ebenso in Rheine bis Gellendorf gibt es einen 15 Minutentakt. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

SFS Minden–Seelze

Es ist ja gut, dass in die Bahn investiert wird, aber mamnchmal kann man über die Planungen der Politiker nur den Kopf schütteln. Bei Minden wird, um dieses zu umgehen, ein Tunnel durch einen Berg geplant, der infolge von Bergbau löchrig, wie ein Schweizer Käse ist. Dort soll man von Porta Westfalica nach Bückleburg fahren. Auf der Strecke Ruhrgebiet-Berlin spart man dabei ganze 10 Minuten. Kritiker bemängeln, dass Minden dadurch auch den Fernverkehr verliert. Ich habe eine viel bessere Idee. Ich plane eine Fernbahnstrecke entlang des Mittellandkanales für 300 km/h. Lod geht es in Minden, welches weiterhin IC-Halt bleibt. Zu Beginn der NBS wird der Mittellandkanal einmal gequert. Das ist das einzige große Bauwerk dieser Strecke. Dann geht es immer weiter entlang des Kanales. Diese Strecke wird nur durch drei kurze, maximal ein Kilometer lange Tunnel unterbrochen, wodurch  die bis an den Kanal reichenden Ortschaften unterquert werden. Am Ende wird die ohnehin geplante Umgehung Wunstorfes umgesetzt und dann wieder auf die Besandsstrecke nach Hannover eingefädelt. Befahren werden soll die Strecke von den linien IC55, 57, dem ICE10, sowie einer neuen IC-Linie Ruhrgebiet-Berlin über Braunschweig. Magdeburg und Potsdam. UPDATE: Ich habe nun mir doch noch eine Lösung überlegt, wie man die Langsamfahrstelle in Minden umgehen könnte und bin dabei auf die neu eingezeichnete Lösung gekommen. In Porta Westfalica fädelt man in einen knapp 2km langen Tunnel aus, welchem ein kurzer Tunnel, sowie die Brücke über den Kanal folgen.  

Fernverkehrsgleise in Wattenscheid

Im Bahnhof Wattenscheid ist links und rechts des Bahnhofes sehr deutlich zu erkennen, dass dort mal Gleise gelegen haben. Diese würde ich gerne wiederherstellen, damit so die Züge, die nicht in Wattenscheid halten vorausfahrende Züge überholen können, während diese in Wattenscheid halten. Der Bahnhof ist ein wirkliches Nadelöhr, da durch den Halt von Nahverkehrszügen (oftmals Dostos) der Fernverkehr erst in Bochum, bzw. Essen überholen kann. Bald soll ja bekanntlich der RRX kommen. Dann wird es noch mehr Züge geben, die in Wattenscheid durchfahren. So kann man dann hierbei dieser wichtigen Achse leicht Verspätungen ausbügeln.

Im wesentlichen werden die vorhandenen Gleisstränge genutzt, aber die Weichenbereiche so aufgebaut, dass die abzweigenden Weichenstränge, die zum Bahnsteig hin sind, damit der Fernverkehr ohne Geschwindigkeitseinbruch fahren kann. Außerdem wurde darauf geachtet, dass die Bahnsteigseitigen Gleise 740m lang sind, da somit im Stärungsfall umgeleitete Güterzüge hier überholt werden können.

RT Münsterland: Westercappeln-Minden

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Dieses ist die erste der drei Osnabrücker Linien. Los geht es in Westercappeln, dann über Wersen nach Osnabrück. Dort wird der Hbf im obere Teil durchquert, bevor es weiter über Bünde, Bad Oeynhausen und Porta Westfalica nach Minden geht. Am Ende, in Porta Westfalica und Minden ist wieder ein Stadtbahn vorgesehen, um die Mindener Innenstadt anzubinden. Dort kann man auch ein RT-System aufbauen. Da man hier DB-Gleise benutzt muss in Normalspur gebaut werden und Hochbahnsteige verwendet werden. Taktmäßig wird es hier etwas schwierig, da die Strecke doch schon so dicht befahren ist. Die Gesamtstrecke wird nur alle 30min befahren und innerhalb Osnabrücks bis Lüstringen fährt man im 15-Minuten Takt. Das gleiche auch am anderen Ende von Minden bis Ahle. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

Merzenich-Jülich Forschungszentrum

Der User Spixi hat uns gebeten diesen Vorschlag für ihn zu veröffentlichen: Ich habe einen Vorschlag zur Verbesserung des Busnetzes im Bereich Niederzier. Prinzipiell geht es hierbei darum, die Gemeinde Niederzier besser an den S-Bahnhof Merzenich und das Forschungszentrum Jülich anzubinden. Der Süden der Gemeinde Niederzier liegt direkt an der Bahnstrecke Linnich - Düren. Eine solche Anbindung fehlt den nördlichen Ortsteilen. Die Verbindung in Richtung Aachen ist mit der Buslinie 238 und Umstieg in Düren sehr gut, es gibt aber deutliche Mängel für Pendler in Richtung Köln. Der Pendlerparkplatz in Merzenich trotz der Bildung von Fahrgemeinschaften ist immer sehr gut gefüllt. Es fährt zwar die Linie 236 Düren - Birkesdorf - Huchem-Stammelen - Oberzier - Niederzier - Ellen - Merzenich, doch diese nimmt einen großen Umweg, da sie mehrere Erschließungsfunktionen auf einmal übernimmt: Stadtverkehr Birkesdorf - Düren, Anbindung von Oberzier und Huchem-Stammelen an den Bahnhof Huchem-Stammelen und Schülerverkehr (Huchem-Stammelen - Oberzier - Niederzier - Ellen - Merzenich) und hält außerdem nicht direkt am Bahnhof, sondern etwas abseits an der Haltestelle Merzenich Heide L264. In die andere Richtung (Jülich) fährt zwar die Linie 238, aber auch hier muss man einen größeren Umweg in Kauf nehmen, um zum Forschungszentrum Jülich zu gelangen. Daher schlage ich eine neue Midibus-Linie 248 vor, die auf die Belange von Berufspendlern ausgelegt ist. Bei dieser Linie können diejenigen, die keine Zutrittsbescheinigung für das FZJ haben, nur bis Hambach Sägewerk fahren. In Niederzier habe ich zudem eine neue Haltestelle an der Mühlenstraße, zur Anbindung des Einkaufszentrums und des Wohngebiets Neue Mitte, eingerichtet. Die Fahrtzeit von Oberzier Dorfplatz nach Merzenich S-Bahn verringert sich auf 14 Minuten, die Fahrtzeit von Niederzier Apotheke bis Forschungzentrum Seekasino auf 17 Minuten.

Hürth: Abzweig der Linie 18

Am Wochenende war ich in Hürth unterwegs. Von da habe ich euch einen Vorschlag mitgebracht. Die Linie 18 der KVB fährt von Köln nach Bonn. Dabei gibt es bis zum Klettenbergpark einen 5 Minutentakt, bis Brühl Mitte fährt man alle 10 Minuten und alle 20 Minuten wird Bonn erreicht. Meine Idee ist nun die Fahrten, die in Brühl enden schon vorher ab Hürth Hermülheim (eigener Bahnsteig!) über eine Güterzugstrecke in das Zentrum von Hürth reinzuführen. Dabei hat man sogar am Hürther Bogen einen fußläufigen Anschluss zum bekannten Einkaufszentrum Hürth Park. Diese Fahrten enden dann an der Mühlenstraße. UPDATE: Ich habe jetzt noch die geplante Strecke über den Hürther Bogen zum EKZ eingezeichnet und sie noch kräftig erweitert. Zum einen wäre das eine Strecke zum Otto-Maigler See bei Gleuel. Andererseits könnte man die Blockbebauung in Hürth besser erreichbar machen. Welche der drei Strecken realisiert werden soll, weiß ich gerade nicht. Was meint ihr?

S-Bahn Münsterland: Münster Gütersloh

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie ist die letzte, die den Knoten Münster erreicht. Von hier kann man nach Bottrp, Ennigerloh, Coesfeld und Rheine fahren.

Ich habe das hier mal so eingezeichnet, dass sie bis Gütersloh fährt. Den Rest stelle ich zur Diskussion. Ist Verl oder Bielefeld das bessere Ziel?? Ich beabsichtige nicht diese Linie in Gütersloh enden zu lassen.

Auch hier sollte ein 30-Minutentakt reichen und die RB67 ersetzt werden. Der weitere Verlauf der RB67 kann von anderen Linien übernommen werden.

S-Bahn Münsterland: Osnabrück-Bielefeld

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie ist die dritte im Bunde, die in Osnabrück startet. Sie startet auf einer anderen Ebene als die Bahnen nach Hengelo (NL) und Minden. Ich könnte mir vorstellen sie nach Belm zu verlängern, um Osnabrück besser zu erschließen. Dazu würde ich gerne eure Meinung hören.

Bei dieser Strecke reicht auch ein 30-Minutentakt aus. Die RB75 wird natürlich durch diese Linie ersetzt. Bei Veranstaltungen im Gerry-Weber Stadion in Halle  würde ich einen 10-Minuten Pendelverkehr nach Bielefeld  anbieten.

S-Bahn Münsterland: Osnabrück-Minden

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie startet in dem kleinen Knoten Osnabrück, wo Linien nach Hengelo (NL) und nach Bielefeld zum Umstieg bereitstehen. Ich könnte mir auch eine Durchbindung nach Hengelo vorstellen. Oder aufgrund der extremen Länge der Linie könnte man Osnabrück besser erschließen und nach Wersen fahren. Was meint ihr?

Diese Linie erreicht in Minden auch den westlichen Endpunkt der Hannoveraner S-Bahnlinie 1. Dort könnte ich mir für eine verbesserte  Anbindung des Ballungsraumes eine Verlängerung der S1 nach Bünde vorstellen.

Als Takt fände ich einen 20min-Takt angemessen. Dabei würde dann die RB77 zwischen Löhne und Bünde ersetzt werden. Die RB61 bleibt bestehen, da sie Bielefeld zum Ziel hat.

S-Bahn Münsterland: Münster-Coesfeld

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie ist auch eine von denen, die im Knoten Münster starten. Die Anschlüsse bestehen nach Bottrop, Ennigerloh, Rheine und Gütersloh, wohin man sie auch durchbinden könnte. In Münster gibt es einen Halt am Preußenstadion, welcher auch dem Süden von Münster dienen soll.

Ein Halbstundentakt reicht hier aus, da hier nur in Münster und Billerbeck je zwei Halte hinzu gekommen sind. Die RB63 sollte ersetzt werden. Möglich wäre auch weiter nach Vreden zu fahren, wie ich es hier dargestellt habe.

S-Bahn Münsterland: Münster-Rheine-Spelle

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie beginnt, wie auch schon einige vorangegangene Linien im Umsteigeknoten Münster mit Anschlüssen nach Bottrop, Ennigerloh, Coesfeld und Gütersloh. Eventuell könnte man einmal in der Stundenach Bottrop durchbinden.

Ich begnüge mich in Rheine nicht mit einer Endstelle am Hauptbahnhof, wo man nach Hengelo, Osnabrück und Lengerich umsteigen kann, sondern finde, dass dann viel Potenzial verloren ginge. Daher würde ich gerne die Strecke nach Spelle reaktivieren.

Ich denke, dass hier ein 20-Minuten Takt realistisch ist, da hier auch schon die RB65 und RB68 sich auf einen Halbstundentakt ergänzen. Diese werden dann natürlich durch diese S-Bahn ersetzt.

S-Bahn Münsterland: Münster-Ennigerloh

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie startet ebenfalls in dem Knoten Münster, wo man nach Bottrop, Rheine, Coesfeld und Gütersloh umsteigen kann. Man fährt hier auschließlich über eine zu reaktivierende Strecke. Zuerst wird der Südosten Münsters mit dieser Linie besser angebunden. Dann nach einiger Fahrt erreicht man Neubeckum, wo man in die RB69 und den RE6 umsteigen kann.

In Ennigerloh fährt der Zug nach dem zentralen Halt noch zu einem Halt im Norden der Stadt, damit diese besser erschlossen wird.

Ich denke, dass für diese Strecke ein Halbstundentakt genügt, da sie jetzt nicht so wahnsinnig dicht besiedelt ist. Eigentlich könnte man es auch RB mit Halbstundentakt nennen. Ich habe sie nur zur Komplettierung meines Netzes hier aufgenommen.

S-Bahn Münsterland: Münster-Bottrop

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie beginnt in dem S-Bahnknoten Münster, wo die Möglichkeit besteht nach Ennigerloh, Rheine, Coesfeld und Gütersloh weiterzufahren. Eine Durchbindung nach Gütersloh wäre auch möglich. In Münster gibt es einen Halt am Preußenstadion, welcher auch dem Süden von Münster dienen soll. Nach einiger Zeit ist man schon in Haltern am See. Dort trifft man auf die Linie S9, welche im Stundentakt von Bottrop nach Haltern fährt.

In Bottrop ist die Einrichtung eines neuen Tunnels zum ZOB geplant. Ich fände aber eine Strecke über die alte Zechenbahn mit anschließendem Tunnel besser. Wie die S9 dann fahren soll kann man hier auch sehen.

Aufgrund der auch vorhandenen Befahrung der Strecke durch zwei RE-Linien, welche dann beschleunigt werden fände ich einen Halbstundentakt angemessen.

S-Bahn Münsterland: Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie beginnt in Hengelo, in den Niederlanden, da dieses für die Leute aus Schüttorf und Bad Bentheim von Bedeutung sein könnte. Nach der Durchquerung von Odenzaal und De Lutte überquert man die Grenze. Direkt hinter der Grenze schlage ich eine Neubaustrecke vor, welche die Bahnstrecke nach Gildehaus erreicht. So kann man diese wieder anschließen und Bad Bentheim besser erschließen.

Nach einiger Zeit kommt man dann nach Rheine. Dort kann man in die S-Bahn Richtung Münster umstiegen. Weiter geht es nach Ibbenbüren. Dort würde ich einmal einen Zug nach Lengerich fahren lassen. Dazu wird eine ehemalige Strecke reaktiviert. An ihrem Ende entsteht ein Keilbahnhof. Dort solltem an dann in den verlängerten Fußgängertunnel gehen können und zu den Zügen nach Münster und Osnabrück umsteigen.

Die andere Taktlage erreicht Osnabrück. Von dort kann man nach Minden und Bielefeld mit der S-Bahn weiterfahren. Bei letzterer könnte man überlegen diese Linie durchzubunden.

Ich würde diese Linie bis Ibbnbüren im 15-Minutentakt fahren lassen. Die beiden Äste werden dann abwechselnd bedient, sodass jeder Ast also einen Halbstundentakt bekommt. Zwischen Bad Bentheim und Osnabrück wird hierdurch die RB61 ersetzt. Außerdem könnte ich mir einen grenzüberschreitenden RE Zwolle-Minden vorstellen. Dann könnte der ursprünglich bis Minden geplante RRX bis Bad Oeynhausen zurück genommen werden.

RT: Dortmund-Hamm über Bergkamen

Diese Linie soll Bergkamen besser anschließen. Los geht es an der Dortmunder Westfalenhalle. Bei Bedarf kann man natürlich bis Stadion fahren. In Kirchderne wird die Strecke der U42 verlassen. Dann wird eine neuee Station Beylingstraße eingerichtet. In Lünen kommt dann der Halt Seelhuve. Dann geht es auf einer alten Trasse über Oberaden, Bergkamen, Rünte, an Werne vorbei und Stockum nach Hamm. Dort wird dann erstmal paralel der Warendorfer Straße gefahren. dann könnte man die B63 so verbreitern, dass die Bahn weiter auf eigenen Bahnkörper fährt. Nach der Lippe würde ich die B63 komplett in den Westenwall verlegen. Dann kann man auf deren alten Verlauf eine Strecke nur für Straßenbahn und Bus einrichten. Auf dem Südring wir dann für die Autos auf der B63 eine zweite Fahrbahn Richtung Lippe eingerichtet. Die Straßenbahn fährt in der Mitte. Dann hat man uach schon das Ziel am Hbf erreicht. Von mir gibt es noch zwei weitere RT´s für Dortmund. RT Dortmund-Witten RT Dortmund-Lüdenscheid

Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N6: Lüdenscheid-Meinerzhagen

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrtzeit ist von 23-4 Uhr. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Die innerstädtischen Fahrten der Linien nach Iserlohn und Meinerzhagen werden zusammengeführt, sodass sich eine Verbindung Kalve-Pöppelsheim ergibt. Hier findet man die anderen Vorschläge.  

Durchbindung RB63 zu RB45

Ein kleiner (aber feiner xD) Vorschlag: Die Regionalbahnlinien 63 und 45 in NRW sollten in Coesfeld verknüpft werden, zu einer Direktverbindung Münster - Dorsten. Dabei müsste, wenn ich den Gleisplan richtig verstehe, im südlichen Bahnhofsvorfeld eine Gleisverbindung zwischen den Gleisen der RB51 (und 63) zur 45 geschaffen werden.

Verlängerung der Kölner S13 nach Stolberg Altstadt

Die Strecke der RB20 wird auf diesem Abschnitt mit geringem Haltestellenabstand befahren, da hier durchgehend Besiedlung ist. Daher würde ich vorschlagen die S13 von Düren nach Stolberg Altstadt zu verlängerrn. Die RB20, deren Fahrplan sowieso etwas kompliziert ist, endet dann in Stolberg Hauptbahnhof.

Bahnstrecke Mönchengladbach – Jülich (- Düren)

Dieser Vorschlag erfüllt folgende Aufgaben:
  1. Bessere Erschließung des Mönchengladbacher Stadtgebiet durch weitere Bahnhöfe/Haltepunkte
  2. Direktverbindung Mönchengladbach – Jülich – Düren
  3. Erschließung des ländlichen Gebietes > Verlagerung des Verkehrs in einigen Relationen weg vom Auto auf die Bahn
Grundlage ist die ehemalige Bahnstrecke Mönchengladbach - Stolberg, die zwischen Jülich und Hochneukirch 1980 für den Schienenverkehr stillgelegt wurde. Zwischen Mönchengladbach Hbf und Rheydt-Odenkirchen wird jedoch nicht die Strecke über Rheydt-Geneicken reaktiviert, sondern es wird die bestehende Strecke über Rheydt Hbf genutzt. Hinter Hochneukirch kann verständlicherweise nicht die ehemalige Streckenbenutzung genutzt wurden, stattdessen verläuft die Bahn entlang der Autobahn 44, die hier derzeit wiedererrichtet wird. Da westlich dieser Trasse ein See entstehen soll, kann in Zukunft ein Haltepunkt zur Erschließung dieses Sees eingerichtet werden. Hinter Jackerath wird auf die alte Trasse zurückgeschwenkt. Anschließend werden Orte wie Titz und Ameln wieder an die Bahn angeschlossen. Ab Jülich folgt die neue Regionalbahnlinie der RB21 bis Düren, eine Verbindung nach Eschweiler wird nicht möglich sein, da im ehemaligen Trassenverlauf der Indescher See entstehen soll. Da die RB21 bis Jülich bereits heute halbstündlich verkehrt, könnte einer dieser beiden Takte in der Stunde von der neuen RB übernommen werden, weiter nördlich verkehrt sie im Stundentakt bis sie in Hochneukirch auf RE8 und RB27 trifft.

Verlängerung der Rurtalbahn

In diesem Vorschlag wird die derzeit in Linnich endende Rurtalbahn (Linie RB21) bis Ratheim verlängert, außerdem wird das Hückelhove(ene)r Zentrum wieder direkt an die Bahn angeschlossen. Die Strecke folgt der originalen Strecke, auf der der Personenverkehr 1974 bzw. 1980 endete. In Baal wird einerseits eine Gleisverbindung zur Hauptstrecke Aachen - Mönchengladbach gebaut, sodass im Bedarfsfall auch Züge die Strecke wechseln können, andererseits wird der Turmbahnhof wiederhergestellt. Hier besteht Anschluss zu den Linien RE4 und RB33. In Ratheim endet die Strecke, eine weitere Verlängerung bis Dalheim (Eiserner Rhein) ist möglich. Die Reaktivierung dieser Strecke kann zusammen mit dem Bau einer neuen Schnellstraße geschehen, die derzeit entlang der alten Bahnstrecken geplant wird (sieht man auf Openstreetmap).

DO: Verlängerung der U47 nach Höchsten

Um den Dortmunder Süden besser mit der Stadtbahn zu erschließen sollte man die U47 geradlinig nach Höchsten verlängern. Es muss nicht jede Fahrt verlängert werden. Möglich wäre, dass jede 2.Fahrt in Aplerbeck Bahnhof endet.

S14 Lüdenscheid-Köln Hansaring und RE25 Dortmund-Köln

Ich beziehe mich bei diesem Vorschlag auf meinen Kommentar bei dem Vorschlag für eine Regionalstadtbahn von U-Bahnfuchs. Ich würde das Betriebskonzept im Volme-Agger Tal gerne komplett umstellen. Wenn die RSB von U-Bahnhfuchs realisiert wird, dann muss man die RB52 abschaffen. Da wollte U-Bahnfuchs noch paralel einen RE Dortmund-Köln fahren lassen. Dann habe ich mir gedacht, dass den RE super eine S-Bahn ergänzen würde, da die RB25 heutzutage schon im S-Bahnvorlaufbetrieb fährt. Also soll dann auch die RB25 abgeschafft werden und es fahren folgende Linien dort: S14 Köln-Lüdenscheid (Halt an allen Unterwegshalten) RSB Dortmund-Lüdenscheid (Halt an allen Unterwegshalten) RE25 Dortmund-Köln (XDortmund Signal-Iduna ParkX, Dortmund Hörde, Schwerte, Hagen, Schalksmühle, Brügge, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Marienheide, Gummersbach, Dieringhausen, Engelskirchen, Overath, Rösrath,  Köln Messe Deutz) Der RE sollte in Brügge geteilt werden und ein Teil fährt dann nach Lüdenscheid und einer nach Köln. Außerdem sollte er ab Köln-Heumar über die Fernverkehrsgleise statt über die S-Bahn fahren.

Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N5 Buckesfeld-Vogelberg

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3 Uhr. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Wenn die Steinert-Kirmes stattfindet, fährt diese Linie Richtung Innenstadt via Am Gölling um die Leute auch noch mitzunehmen. Hier findet man die anderen Vorschläge.  
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE