Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Regiotram Hagen: RT50/51-Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben: Hier zunächst die Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal, wobei die Regiotram der Ennepetalbahn folgt, welche für den Stadtbahnbetrieb entsprechend ausgebaut wird. Es soll Ergänzungsstrecken nach Wehringhausen und Haspe geben, sowie zum Gevelsberger Hauptbahnhof, wobei der Endpunkt auf der Eisenbahnstrecke liegt und dort am Hauptbahnhof ein Abstellgleis gebaut werden soll, wodurch der Gevelsberger Hauptbahnhof auch wieder aus EBO-Sicht ein Bahnhof wäre und kein Haltepunkt. Der Bahnhof Ennepetal-Milspe befindet sich am Ennepetaler Busbahnhof. Westlich von Ennepetal-Kluterthöhle soll die Bahn weiter nach Ennepetal-Voerde geführt werden. So werden die beiden großen Stadtteile Ennepetals durch die Bahn erschlossen.

VRR/KR/VIE: Umbenennung Bahnhof Krefeld-Forsthaus

Zur besseren Orientierung, soll der Bahnhof Forsthaus in Krefeld in Krefeld-Forstwald/St. Tönis umbenannt werden. Derzeit ist er nach einem Forsthaus benannt und trägt noch nicht mal einen Stadtnamen, obgleich ein Forsthaus in jeder x-beliebigen Gemeinde liegen kann.

Die beiden Bushaltestellen Laschenhütte und Feldburgweg sollen ebenfalls umbenannt werden, und zwar:

  • Laschenhütte in Forstwald/St. Tönis Bahnhof, da sie in unmittelbarer Bahnhofsnähe liegt
  • Feldburgweg in Laschenhütte, da sie im Gegensatz zur alten Haltestelle Laschenhütte im Tönisvorster Stadtteil Laschenhütte liegt

Außerdem würde ich die Endstelle der Linien 062 und 068 vom "Holunderpfad" zum Bahnhof Forsthaus verlegen, da eine Endstelle genau eine Haltestelle vor oder nach einem Umsteigepunkt zur Eisenbahn unvorteilhaft ist. Ggfs. muss ein Fahrer-WC verlegt werden.

Bahnhof Hagen-Delstern

Reaktivierung der ehemaligen Bahnstation in Delstern. Dies erlaubt eine bessere Erschließung des Hagener Südens durch die Regionalbahnlinie RB52.

Busansteuerung Bahnhof Hagen-Eilpe

Hier die Busansteuerung zu meinem Vorschlag einer neuen Bahnstation Hagen-Eilpe. Ich habe zwei Varianten im Sinn:
  • Bei Variante 1 sollen die Busse am Einkaufszentrum Eilpe vorbeigeführt werden und einen Busbahnhof in nördlicher Nachbarschaft zum LIDL bedienen, wofür die Volme dort kanalasiert werden muss.
  • Bei Variante 2 sollen die Busse über die Hasselstraße den Bahnhof ansteuern, wobei unterhalb der B54 ein großer Wendekreisel entsteht
Bei beiden Varianten gilt, dass das Bahnsteigende der RB52 in Nachbarschaft oder sehr kurzer Distanz zur Bushaltestelle liegt.

Bahnhof Hagen-Eilpe

Zusätzlicher Halt für die RB52 in Hagen-Eilpe, um Eilpe und Eilperfeld ans Eisenbahnnetz anzuschließen. Aufgrund der Bevölkerungsmenge dort, dürfte sich das rechnen. Wie er angesteuert werden soll, wird hier erklärt.

BN/SU: Straßenbahn nach Niederpleis und Hennef

Nachdem es ja hier und hier schon sinnvolle Vorschläge zur Einbindung der alten Bröltalbahn ins Bonner Straßenbahnnetz gab, möchte auch ich noch ein Szenario dazu veröffentlichen. Wie es im zweiten verlinkten Vorschlag schon von Zeruplal gesagt wurde, gibt es neben einer Verlängerung über die Bestandsstrecke nach St. Augustin/Siegburg oder eine Verlängerung nach Heidbergen und Kohlkaul auch die Variante, die Strecke entsprechend des Streckneverlaufs bis etwa 1960 nach Hennef zu verlängern (Quelle) . Aktuell wird die Verbindung Bonn - Hennef von der Buslinie 529 zwar nur im aktuell auch ausreichenden 30-Minuten-Takt bedient, jedoch ist die Anzahl der potentiellen Nutzer recht hoch (Die Anbindung nach Bonn würde ja nicht nur für die direkten Anrainerorte der Strecke, sondern vor allem auch für die Einwohner des südöstlichen Rhein-Sieg-Kreises und des südlichen Oberbergischen Kreises verbessert) die Attraktivität des ÖPNV in der Region Hennef würde deutlich gesteigert. Ein weiterer Vorteil ist, dass man durch diese Strecke etwas Druck von der überlasteten Stadtbahnlinie 66 nehmen würde. Mein Vorschlag folgt bis Hangelar B56 der existierenden Strecke, hier müssten lediglich eine Oberleitung und einige Ausweichstellen entstehen. Ab Hangelar fährt man ein ganzes Stück neben bestehenden Straßen (erst der B56, später der Alten Heersstraße, da es möglich wäre, die Strecke eingleisig mit zweigleisigen Haltepunkten zu errichten, sollten keine Platzprobleme entstehen. Auch in Niederpleis wäre zwischen der Bahnstraße und der Hennefer Straße genügend Platz für eine Bahnstrecke. Das einzige Platzproblem befindet sich im Niederpleiser Zentrum auf der Höhe Jakob-Fußhöller-Platz / Pleistalstraße. Da die Trasse hier mit Privatgrundstücken überbaut ist, müsste man diese entweder abkaufen (es müsste m.E. reichen, wenn man einige Gärten "opfert", Hausabrisse dürften unnötig sein) oder die Strecke für ein paar Meter im Straßenraum verkehren lässt. Nachdem man diese Engstelle passiert hat, würde es hinter den Häusern entlang gehen. Am Niederpleiser Ortsausgang erreicht man wieder die Straße und es geht weiter entlang dieser. Das funktioniert auch in Buisdorf und Stoßdorf, erst nachdem man in Hennef-Geistingen angelangt ist, müsste man wieder in den Straßenraum wechseln. Hier bleibt man dann mit einer kleinen, der Vermeidung scharfer Kurven geschuldeten Ausnahme im Bereich Beethovenstraße/Mozartstraße bis zum Ziel am Hennefer Bahnhof. Hier besteht Anschluss zum S-Bahn und RE-Verkehr nach Eitorf, Windeck, Siegburg, Köln und Troisdorf sowie zum Busverkehr in die Hennefer Ortsteile sowie nach Neunkirchen, Ruppichteroth, Waldbröl, Asbach und Altenkirchen. Langfristig ist es natürlich vorstellbar, in Hennef weitere (Überland-)Straßenbahnen zu realisieren, beispielsweise über Seligenthal und Kaldauen nach Siegburg (als Erweiterung dieses Vorschlages von Ulrich Conrad) oder analog der historischen Bröltalbahn nach Waldbröl. Ich freue mich auf konstruktive Kritik und wünsche allerseits ein frohes Weihnachtsfest!

[BM] S-Bahn Köln: S12 nach Elsdorf

Im Zielnetz der S-Bahn Köln wird eine Elektrifizierung der Erftbahn (momentan durch RB38 bedient) bis Bedburg sowie eine anschließende Bedienung durch die bisher in Horrem bzw. Köln-Ehrenfeld endende S12 angestrebt. Endpunkt soll Bedburg sein, da die Strecke nur bis dort elektrisch betrieben werden soll. Nach Düsseldorf soll künftig die RB37 fahren, und zwar weiterhin mit Diesel-Triebzügen. Bisher gibt es auf der Strecke montags bis freitags weitgehend einen 30-Minuten-Takt zwischen Bedburg und Horrem. Da ich nicht weiß, ob ein 20-Minuten-Takt auf der S12, nach Bedburg geplant oder von der Nachfrage her gerechtfertigt ist, könnte man darüber nachdenken, auch Elsdorf durch eine Neubaustrecke als möglichen Endpunkt wieder an das Schienennetz anzubinden. Das hätte eine gute Verbindung nach Bergheim und Köln zur Folge. Die Strecke zweigt von Bergheim aus in Zieverich ab und führt bis Elsdorf möglichst an bestehenden Straßen entlang, in Elsdorf auch einen Teil der stillgelegten Trasse. Bis auf Elsdorf gibt es keine neuen Haltepunkte. Problematisch könnten sowohl die Streckenführung des Neubauteils, als auch die weitgehende Eingleisigkeit der Erftbahn und damit die geringe Streckenkapazität sein. Das genaue Linienkonzept wird dadurch erschwert, dass ab Ende 2017 die bisherige Linie RB38 in Bedburg geteilt wird. Bei einem 20-Minuten-Takt der S12 nach Elsdorf könnte stattdessen die RB37 (RB38 Nord ab 2017) von Bedburg nach Bergheim oder sogar nach Horrem durchgebunden werden, um die Lücke zu schließen. Bedburg, Glesch und Paffendorf würden damit aber ihre Direktverbindung nach Köln verlieren. Denkbar wäre auch ein 20/40-Takt nach Elsdorf, um Bedburg weiterhin jede Stunde direkt mit Köln zu verbinden, zum Halbstundentakt ergänzt durch die RB37. Eine Anbindung von Elsdorf vom Norden her ist zwar auch denkbar, aber ich glaube nicht, dass die Linie attraktiv wäre.

BN: Beuel – Pützchen – Holzlar – Kohlkaul / Heidebergen

Diese Strecke sollte an das Bonner Niederflurstraßenbahnnetz angeschlossen werden, was durch Anschluss an die SL 62 oder 65 ebenso denkbar wäre, wie über eine neue Straßenbahnlinie. Da ich Zweifel daran habe, dass in der "Tunneldurchfahrt" durch das ehemalige Werk „A.W. Andernach“ die Einrichtung einer Oberleitung möglich ist und ohnehin eine Querung der Eisenbahnstrecke erforderlich ist, habe ich zur Umgehung dieser Problemstelle eine Trasse gewählt, die auch gleich den nördlichen Rand von Limperich bedient. Kurz darauf wird die Trasse der stadteigenen Güterbahnstrecke nach Hangelar genutzt, von der bei Berchlinghofen in Richtung Holzlar, Kohlkaul und Heidebergen abgezweigt wird. Die dargestellten Endpunkte könnten alternierend genutzt werden, es wäre aber auch eine Beschränkung auf nur einen der beiden Endpunkte denkbar. Da lege ich mich nicht fest. Natürlich müsste das Autobusnetz angepasst werden. Auch die Bedienung einer Endstation am Heideweg wäre möglich. Die Strecke hätte überall einen eigenen Bahnkörper. Da die Güterbahn nur eingleisig ist, müssten zweigleisige Abschnitte eingefügt werden, falls kein durchgehender zweigleisiger Ausbau möglich wäre. Als Inspiration diente mir dieser Vorschlag von "Baleno 1903".

Denkbar wäre auch eine Weiterführung nach Sankt Augustin und Siegburg.

neue Straßenbahn Bonn Beuel – Sankt Augustin via Pützchen

In meinem Vorschlag, wird eine neue Straßenbahn von Beuel Bahnhof. Hierzu warden die Schienen, der alten Kleinbahn benutzt, die bis Hangelar reichen. Hier muss jeweils nur ein Gleis dran gebaut werden. Ich würde diese Bahnlinie bis Sankt Augustin Zentrum weiterführen und diese dort enden lassen.

HA: Halden – Innenstadt – Haspe (- Ennepetal)

Die Stadt Hagen in Westfalen gehört mit etwa 185.000 Einwohnern zu den größten deutschen Städten ohne innerstädtischen Schienenverkehr. Stattdessen bedient die örtliche Verkehrsgesellschaft (die ironischerweise immer noch "Hagener Straßenbahnen" heißt) die Stadt mit Buslinien im teilweise dichten Takt. Eine Straßenbahn scheint also durchaus sinnvoll. Bis in die 70er Jahre hinein gab es in Hagen auch eine Straßenbahn, deren Streckenführungen ich hier jedoch nicht bewusst aufgegriffen habe.   Diese Linie erschließt die Stadtteile und Gemeinden Halde, Eppenhausen, Innenstadt, Haspe, Wesperbauer, Berge, Grevelsberg und Ennepetal Im Bereich Ennepetal/Grevelsberg würde die Strecke der existierenden Museumsbahnstrecke folgen, ansonsten müsste sie komplett gebaut werden.   Ich sehe hier folgende Vor- und Nachteile:   Kapazitätssteigerung im Vergleich zum Busbetrieb Durch einen modernen, elektrischen Straßenbahnbetrieb gewinnt die Stadt Hagen an Attraktivität Die Hagener Stadtteile werden stärker an die Innenstadt angebunden, was die Attraktivität letzterer steigert Grevelsberg und Ennepetal würden stärker an Hagen angebunden werden, was die Bedeutung Hagens als Oberzentrum steigert Grevelsberg und Ennepetal würden besser erschlossen werden Durch den Schienenbonus könnte der ÖPNV-Anteil in Hagen gesteigert werden   Auf dem Südast würde ein Parallelverkehr mit der S8 entstehen. Weite Teile der Strecke müssten als straßenbündiger Bahnkörper erstellt werden Die Bahnstrecke Ennepetal-Grevelsberg müsste auf Straßenbahnbetrieb umgebaut werden   Ich freue mich natürlich auf Ergänzung und konstruktive Kritik

HA: Straßenbahn Kabel – Innenstadt – Bissingheim

  Die Stadt Hagen in Westfalen gehört mit etwa 185.000 Einwohnern zu den größten deutschen Städten ohne innerstädtischen Schienenverkehr. Stattdessen bedient die örtliche Verkehrsgesellschaft (die ironischerweise immer noch \"Hagener Straßenbahnen\" heißt) die Stadt mit Buslinien im teilweise dichten Takt. Eine Straßenbahn scheint also durchaus sinnvoll. Bis in die 70er Jahre hinein gab es in Hagen auch eine Straßenbahn, deren Streckenführungen ich hier jedoch nicht bewusst aufgegriffen habe. So oder so wäre diese Linie ein kompletter Neubau.   Diese Linie erschließt die Stadtteile Kabel, Boele, Helfe, Ginsterheide, Innenstadt, Oberhagen, Emst und Bissigheim.   Ich sehe hier folgende Vor- und Nachteile:   Kapazitätssteigerung im Vergleich zum Busbetrieb Die Anbindung vieler Stadtteile auf einer Linie könnte Betriebskosten sparen Durch einen modernen, elektrischen Straßenbahnbetrieb gewinnt die Stadt Hagen an Attraktivität Die Hagener Stadtteile werden stärker an die Innenstadt angebunden, was die Attraktivität letzterer steigert Durch den Schienenbonus könnte der ÖPNV-Anteil in Hagen gesteigert werden   Insbesondere diese Strecke müsste in weiten Teilen straßenbündig verlaufen, was die Fahrtzeit erhöht und die Kapazität des MIV beeinträchtigt (dort wo möglich, z.B. in der Emster Straße, Am Sportpark oder in der Pappelstraße würde ich natürlich ein Rasengleis bevorzugen, an einigen Stellen habe ich mich auch dafür entschieden, die Straßenbahn durch Bebauungslücken zu führen, um so große Kreuzungen zu umgehen oder Umwege zu vermeiden) Die ungerade Streckenführung dieser Linie würde sich ebenfalls negativ auf die Fahrtzeit auswirken   Ich freue mich natürlich auf Ergänzung und konstruktive Kritik

Regiotram Siegen: Olpe-Uni

Hiermit möchte ich ein Regiotramsystem für das Siegerland vorschlagen. Dazu gehört auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen. Es gab früher schon einmal Planungen für eine Stadtbahn oder auch eine S-Bahn in Siegen. Dieser Vorschlag kobiniert beides. Dazu sollten die bestehenden Strecken bis Dillenburg, Betzdorf, sowie Finnentrop genutzt werden. Außerdem werden aber auch Bahnstrecken reaktiviert, sowie eine Überlandstraßenbahn eingerichtet. Nicht zuletzt sollte natürlich auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen entstehen, was wegen der Steigungen nicht so einfach ist, aber dort, wo es flach ist, kann man es schaffen. Auf dieser Strecke sollten Normalspurzüge mit Niederflurbahnsteigen fahren. dazu müssten an einigen Bahnhöfen kombinierte Hochflur und Niederflurbahnsteige entstehen. Die Regiotrams sollten in einem generellen Halbstundentakt fahren und innerhalb Siegens auf einen 10-Minutentakt verdichtet werden. Bei der Regiotram kommen natürlich Zweirichtungszüge zum Einsatz, in Siegen allerdings fahren Einrichtungszüge. Diese drei Linien würden sich dann am Knotenpunkt Kölner Tor treffen, wo man Bahnhof und City fußläufig erreichen kann. Diese Ziele werden dann natürlich aber auch von den Bahnen angesteuert. Folgende Linien sollten im Siegerland fahren: Dillenburg-Finnentrop Hainchen-Betzdorf Olpe-Universistät Diese Linie startet im Stadtzentrum von Olpe. Von dort fährt sie weiter zum Bahnhof, wo man neben sämtlichen Buslinien in die RB92 steigen kann. Weiter geht es über die leider stillgelegte Strecke der Asdorftalbahn bis Freudenberg. Der Bahnhof für Wenden liegt in Wenden-Gerlingen. Da habe ich leider keine andere Möglichkeit gefunden. Dann müssen die Wendener Buslinien darauf ausgerichtet werden. In Freudenberg beginnt dann die Überlandstraßenbahn. Diese verläuft zunächst durch das Zentrum, dann über das Technikmuseum nach Büschergrund. Weiter geht es dann entlang der Siegener Straße, teilweise auch auf dem Mittelstreifen. An der Schützenstraße befindet sich dann die Wendeschleife, wo die Taktverstärker dann losfahren. Dann geht es über Hauptbahnhof und Kölner Tor nach Weidenau. Hinter dem dortigen Bahnhof wird dann der Berg erklommen und die Universität erreicht. Auf dieser Linie könnten auch innerhalb Freudenbergs vom Gambachsweg bis zum Mühlenberg Taktverdichtungen auf 15 Minuten stattfinden. Außerdem könnte in der HVZ in Siegen ziwschen Hautbahnhof oder auch Bahnhof Weidenau und der Uni auf einen 5 Minutentakt verdichtet werden.

OB: Haltestelle „Gasometer“

Auf dem Herzstück des Oberhausener Nahverkehrs, der als ÖPNV-Trasse  Oberhausen bekannten Trasse, verkehren Busse und Straßenbahnen an acht (neun) Haltestellen von Oberhausen-Sterkrade Bahnhof zum Oberhausener Hauptbahnhof - die neunte Haltestelle ist die Haltestelle Oberhausen Neumarkt in Sterkrade. Zwischen den Haltestellen "OLGA-Park" und "Neue Mitte Oberhausen" ist die zweitlängste Distanz zweier Haltestellen auf der Trasse und dazwischen liegt in fußläufiger Distanz der Oberhausener Gasometer als Wahrzeichen der Stadt Oberhausen. Mit der Variante eines Lückenschlusses der Straßenbahnlinie 105 über eine Erweiterung der ÖPNV-Trasse über Stahlwerksgelände und östliche Neue Mitte Oberhausen wurde nahe dem Gasometer eine neue Haltestelle auf der bestehenden ÖPNV-Trasse geplant. Das wurde damals bei den Bürgergesprächen im Jahre 2015 auch stark publiziert - ich war damals bei jedem dabei.

Da der Gasometer Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein Ausstellungsort ist, der jährlich von einer sehr hohen Zahl an Besuchern frequentiert wird (laut Wikipedia seit seiner Eröffnung als Ausstellungsort 1994 jährlich über 100000 Besucher, die beiden bisher höchsten Besucherzahlen lagen bei 960000 im Jahre 2009/2010 und bei 1,35 Millionen im Jahre 2016/17, der Mittelwert liegt bei etwa 400000 bis 440000 Besucher pro Jahr), lohnt sich durchaus eine Haltestelle am Gasometer. Dies würde nämlich für die zahlreichen Besucher den Weg von Bus oder Straßenbahn zur Ausstellung erheblich verkürzen. Ich habe sie hier als Straßenbahnhaltestelle eingezeichnet, jedoch handelt es sich um eine Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Das Y nördlich der Haltestelle zeigt die Ausfädelung der Straßenbahnlinie 105 (siehe hier, hier oder auch hier).

Die neue Haltestelle würde den Fußweg zwischen Gasometer und dem ÖPNV erheblich verkürzen.  Im Moment läuft man vom Gasometer zur nächstgelegenen Straßenbahn-/Bushaltestelle "Neue Mitte Oberhausen" gerne mindestens 400 bis 500 m, also gut 7 oder 8 Minuten. Und das ist, wenn man bedenkt, dass man vom Hauptbahnhof oder Bahnhof Sterkrade zur Haltestelle „Neue Mitte OB“ höchstens 6 Minuten benötigt, schon eine große Reisezeitverlängerung.

OB: Busansteuerung Ⓢ-Bahnhof Alstaden

Mit dem am Rehmer geplanten S-Bahnhof Oberhausen-Alstaden sollen die Bushaltestellen in diesem Bereich überarbeitet werden:
  • Die Haltestelle "Rehmer" wird ein Stückchen nach Süden versetzt.
  • Die Haltestelle "Amboßstraße" wird ersatzlos gestrichen
  • Eine neue Haltestelle "S-Bahnhof Alstaden" wird direkt am Bahnhofszugang eingerichtet

Bahnhof Oberhausen-Alstaden

Oberhausen-Alstaden ist mit fast 18.000 Einwohner der bevölkerungsreichste Stadtteil Oberhausens, jedoch fahren sämtliche Nahverkehrszüge einschließlich S-Bahnen ohne Halt durch den Stadtteil. Um die Nahverkehrszüge zu erreichen müssen die Alstadener deswegen mit den Bussen von Alstaden erst nach Norden zum Oberhausener Hauptbahnhof fahren. Weil die Pendlerziele jedoch eher Duisburg, Düsseldorf und Essen als der Kreis Wesel sind, passiert dann nicht selten, sondern im Regelfall, dass die Alstadener 20 Minuten später mit dem Zug an den Punkt vorbeifahren, wo sie zuvor in den Bus eingestiegen sind. Da die Ist-Situation für 18000 Einwohner doch sehr blöd ist, schlage ich vor, den am Rehmer geplanten S-Bahn-Haltepunkt "Oberhausen-Alstaden" zu realisieren. So kann Alstaden direkt durch die S-Bahn-Linie 3 (Oberhausen Hbf - Essen) und die RB-Linien 32 und 35 (Duisburg Hbf - Gelsenkirchen) erschlossen werden. Die Fahrzeit mit den Bussen zum Bahnhof Alstaden + Umstieg dort in die Züge bzw. die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs verkürzen die Gesamtreisezeit spürbar gegenüber dem heutigen Umweg über Oberhausen Hbf. Wie die Busse im Umkreis der Bahnstation halten sollen, wird hier erklärt.

[NRW/VRR/HA:] Verlängerung S8 von Hagen Hbf nach Iserlohn

Verlängerung der S8 von Hagen Hbf nach Iserlohn, wobei sie dabei die Linie RB91 nach Iserlohn ersetzt. Zwischen Hagen Hbf und Hagen-Hohenlimburg werden einige Stationen neu gebaut bzw. für den SPNV reaktiviert. Diejenigen mit dem großen Potential dieser soll auch die RB91 bedienen. Für Hagen selbst wäre das ein großer Vorteil im innerstädtischen Verkehr, da die S-Bahn von jeder dieser Stationen den Hauptbahnhof deutlich schneller erreichen würde als jede Buslinie in der Nähe einer solchen Station. Sollte Hagen diese schicke Südumfahrung bekommen, würde die RB91 die Südumfahrung statt der jetzigen Strecke zwischen Hagen und Hohenlimburg nutzen. Da die S8 auf der alten Strecke für die Verbindung Hagen - Iserlohn dann eh deutlich langsamer wäre, als eine RB91 Hagen - Südumfahrung Hagen - Iserlohn, würde ich in diesem Falle die S8 nur bis Iserlohn-Letmathe fahren lassen (dort lassen sich Züge besser abstellen als in Hagen-Hohenlimburg) und die RB91 weiterhin in Iserlohn-Letmathe nach Siegen und Iserlohn flügeln.

OB: Überarbeitung SB92 und SB93

Der SB92 ist der Hauptschnellbus im Oberhausener Osten (Tackenberg, Klosterhardt, Osterfeld) und verbindet jene Orte auf dem schnellsten Wege mit dem CentrO und dem Hauptbahnhof. Jedoch ist er von Königshardt und Kirchhellener Straße nicht der schnellste Bus zum CentrO und zum Hauptbahnhof, da dies dort die Linie 960 ist. Parallel zur Linie SB92 verkehrt zwischen Tackenberg, Taunusstraße und Oberhausen Hbf die Linie SB93. Diese ist jedoch ein Pseudo-Schnellbus, da sie wie eine Stadtbuslinie ausbremsende Erschließungsfahrten über die Rothebuschstraße und das Bismarckviertel wahrnimmt. Darüber hinaus ist die Linie SB93 zwischen Hauptbahnhof und Fröbelplatz die schnellste Verbindung, jedoch der SB92 ist hier ein Pseudo-Schnellbus, da er eine langsame Verbindung über die Marktstraße, durch Oberhausen-Styrum und über die Straße Landwehr wahrnimmt, die sogar ebenfalls lange Erschließungsfahrten um das Landwehrstadion enthält.   Daher schlage ich vor, den SB92 auf seinen Schnellbereich zu verkürzen und den SB93 in die Stadtbuslinie 993 umzuwandeln:
  • SB92: Tackenberg Taunusstraße - Bergstraße - Osterfeld - Neue Mitte - Feuerwache - Hauptbahnhof - Bero-Zentrum Süd - Alstaden Fröbelplatz
  • 993: Königshardt - Tackenberg - Rothebuschstraße - Osterfeld - Neue Mitte - Bismarckviertel - Hauptbahnhof - Styrum - Landwehrstadion - Alstaden Rehmer - Alstaden Fröbelplatz
Hinweis die Liniennummer 993 habe ich gewählt, da sie an die Linie SB93 erinnert. Jedoch steht diese Nummer der STOAG als Liniennummer für eine Oberhausener Stadtbuslinie (eigentlich) nicht zur Verfügung, da die Liniennummern 980 bis 999 für Bahnbuslinien reserviert sind.

DU/OB: Umwandlung der Linie 995 in SB95

Die Linie 995 bedient auf Duisburger Stadtgebiet nicht jede Haltestelle, an der sie vorbeikommt, und benutzt dort einen sehr direkten Linienweg, der schneller ist als alle anderen Linien. Daher schlage ich vor aus ihr einen Schnellbus zu machen. Die Linienführung im Bereich Marxloh Pollmann ist hierdurch definiert.

Für die Umwandlung in den Schnellbus muss die Linie auf Oberhausener Stadtgebiet begradigt werden. Im Klartext heißt das, dass die Linie 995 als SB95 zwischen Westmarkstraße und OB-Anne-Frank-Realschule den Linienweg der Linien SB94 und SB97 fährt. 

Die Linie SB95 verkehrt wie die Linie 995 im Stundentakt.

Für die wegfallende Leistung der heutigen Linie 995 in Oberhausen-Lirich wird das Angebot auf der Buslinie 955 umgekrempelt. Siehe dazu meinen separaten Vorschlag.

 

 

Regiotram Siegen: Hainchen-Betzdorf

Hiermit möchte ich ein Regiotramsystem für das Siegerland vorschlagen. Dazu gehört auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen. Es gab früher schon einmal Planungen für eine Stadtbahn oder auch eine S-Bahn in Siegen. Dieser Vorschlag kobiniert beides. Dazu sollten die bestehenden Strecken bis Dillenburg, Betzdorf, sowie Finnentrop genutzt werden. Außerdem werden aber auch Bahnstrecken reaktiviert, sowie eine Überlandstraßenbahn eingerichtet. Nicht zuletzt sollte natürlich auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen entstehen, was wegen der Steigungen nicht so einfach ist, aber dort, wo es flach ist, kann man es schaffen. Auf dieser Strecke sollten Normalspurzüge mit Niederflurbahnsteigen fahren. dazu müssten an einigen Bahnhöfen kombinierte Hochflur und Niederflurbahnsteige entstehen. Die Regiotrams sollten in einem generellen Halbstundentakt fahren und innerhalb Siegens auf einen 10-Minutentakt verdichtet werden. Bei der Regiotram kommen natürlich Zweirichtungszüge zum Einsatz, in Siegen allerdings fahren Einrichtungszüge. Diese drei Linien würden sich dann am Knotenpunkt Kölner Tor treffen, wo man Bahnhof und City fußläufig erreichen kann. Diese Ziele werden dann natürlich aber auch von den Bahnen angesteuert. Folgende Linien sollten im Siegerland fahren: Dillenburg-Finnentrop Hainchen-Betzdorf Olpe-Universistät Diese Linie startet in Betzdorf, wo Umsteigemöglichkeiten zu RE9, RB96 und RB97 bestehen. Die Fahrten der RB90 zwischen Siegen und Betzdorf müssten gestrichen werden. Eventuell kann die RB90 nach Daaden fahren. Dann sollte es einen RE Limburg-Siegen geben. Die Linie fährt dann von Betztdorf nach Siegen. Dort befinden sich schon viele Halestellen, aber es kommen noch einige dazu. Dort, wo die B62 die Sieg überquert, tut die Bahn dann das gleiche, um die Siegerlandhalle zu erreichen. Von dort geht es dann im 10-Minutentakt über das Kölner Tor durch die Innenstadt, wobei es leider auf einem kurzen Stück nach Fahrtrichtung getrennte Wege gibt. Weiter geht es zum Bahnhof Weidenau, wo man zum RE16, der RB93 und dem IC34 umsteigen kann. Dort enden auch die Züge von der Siegerlandhalle in der Wendeschleife. Von dort geht es über eine wierderaufzubauende Bahnstrecke Richtung Nepthen, Dort wird, um die Innenstadt besser zu erschließen die Trasse kurz verlassen. Später werden dann noch Deuz und Werthebach erreicht. Dort endet die Trasse, aber es geht noch kurz weiter bis Hainchen.

Umgehungsbahn Bad Oyenhausen, Löhne und Herford

Dies ist ein Vorschlag für eine Verlängerung der geplanten Schnellfahrstrecke Achum–Porta Westfalica um Bückeburg, Minden, Bad Oyenhausen, Löhne und Herford herum zur bestehenden Schnellfahstrecke Bielefeld–Hamm, immer entlang der Bundesautobahn 2. Damit ist sie Teil der Magistrale Ruhrgebiet–Berlin, welche mit einem Ausbau Achim-Lindhorst und den ohnehin geplanten Umgehungsbahnen eine durchgehende Schnellfahrstrecke zwischen Hamm und Hannover und weiter nach Berlin bilden würde.

In Teilen muss die A 2 ein wenig verlegt werden, um Platz zu schaffen.

Hagen: Südumfahrung für RE16

Der RE16 wird im Bereich der Stadt Hagen heute auf der Relation Essen-Siegen extrem entschleunigt, da er einen verhältnismäßig weiten Weg von der Einfahrt im Norden Eckeseys/Boelerheides aus zum Hauptbahnhof fährt, dort Kopf macht und dann einen Dreiviertel-Ring um Hagen herum fährt. Die RB91 muss genau so doof fahren und bedient auf diesem Dreiviertel-Ring noch nicht einmal weitere Halte zwischen Hagen Hbf und Hagen-Hohenlimburg. Ich schlage nun vor, den Ruhr-Sieg-Express RE16 zu beschleunigen, indem er über die Volmetalbahn und einen Verbindungstunnel zwischen Volmetalbahn und Ruhr-Sieg-Strecke zum Bahnhof Hagen-Hohenlimburg geführt wird. Auch Fernzüge und die RB91 dürfen diesen Linienweg nehmen, wobei die RB91 zusätlich Hagen-Oberhagen und Hagen-Eilpe bedient. In der Ruhrschiene von Pro-Bahn gibt es einen schönen Artikel dazu.

E/GE/GLA: U11 nach Gladbeck

Verlängerung der U11 von Gelsenkirchen-Horst nach Gladbeck, um die Gladbecker über eine sehr schnelle Verbindung an ihr Oberzentrum Essen anzuschließen. Dabei soll sie nach dem Prinzip einer Regiotram die Strecke der RB43 mitbenutzen. Wenn man bedenkt wie voll heute die B224 (künftig A52) zwischen Gladbeck und Essen ist, dann dürfte diese Stadtbahn-Verlängerung durchaus rentabel sein. Der Vorschlag einer Verlängerung der U11 nach Gelsenkirchen-Buer kann aber trotzdem mit umgesetzt werden, indem die am Karlsplatz in Altenessen endende Linie sie einfach bedient.

OB: SB96 Umwandlung der Linie 960

Hier mein Vorschlag für eine neue Linie SB96, welche die heutige Linie 960 ersetzen soll. Dabei folgt der SB96 dem Verlauf der Linie 960 von der Falkestraße zum Hauptbahnhof und verkehrt ab Oberhausen Hbf nicht mehr über Oberhausen-Ost nach Dümpten, sondern fährt über Bero-Zentrum und Lirich nach Obermeiderich zum Mercartor-Center und zum Endpunkt Landschaftspark Nord. Die heutige Linie 960 wird:
  • zwischen Falkestraße und Holten Bahnhof durch die Linie 976 und
  • zwischen Hauptbahnhof und Dümpten durch eine neue Linie vielleicht eine Verlängerung der Linie 966 ab Hauptbahnhof im 20-Minuten-Takt oder einer Verlängerung der Linie 124 ab Wehrstraße im 20-Minuten-Takt ersetzt
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