Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Regiotram Hagen: RT50/51-Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal
- RT 50: Ennepetal – Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen S – Hagen Hbf – Stadtmitte – Fern-Uni – Hohenlimburg – Lethmathe – Iserlohn – Hemer – Menden (Sauerland)
- RT 51: Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen Gutenbergstraße – Stadtmitte – Hagen Hbf – Eckesey S – Boele – Bathey – Schwerte
- RT 52: Dortmund – Herdecke – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Schalksmühle – Lüdenscheid
- RT 53: Bochum-Ruhr-Uni – Witten – Wetter – Vorhalle – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Breckerfeld – Halver
VRR/KR/VIE: Umbenennung Bahnhof Krefeld-Forsthaus
Zur besseren Orientierung, soll der Bahnhof Forsthaus in Krefeld in Krefeld-Forstwald/St. Tönis umbenannt werden. Derzeit ist er nach einem Forsthaus benannt und trägt noch nicht mal einen Stadtnamen, obgleich ein Forsthaus in jeder x-beliebigen Gemeinde liegen kann.
Die beiden Bushaltestellen Laschenhütte und Feldburgweg sollen ebenfalls umbenannt werden, und zwar:
- Laschenhütte in Forstwald/St. Tönis Bahnhof, da sie in unmittelbarer Bahnhofsnähe liegt
- Feldburgweg in Laschenhütte, da sie im Gegensatz zur alten Haltestelle Laschenhütte im Tönisvorster Stadtteil Laschenhütte liegt
Außerdem würde ich die Endstelle der Linien 062 und 068 vom "Holunderpfad" zum Bahnhof Forsthaus verlegen, da eine Endstelle genau eine Haltestelle vor oder nach einem Umsteigepunkt zur Eisenbahn unvorteilhaft ist. Ggfs. muss ein Fahrer-WC verlegt werden.
Busansteuerung Bahnhof Hagen-Eilpe
- Bei Variante 1 sollen die Busse am Einkaufszentrum Eilpe vorbeigeführt werden und einen Busbahnhof in nördlicher Nachbarschaft zum LIDL bedienen, wofür die Volme dort kanalasiert werden muss.
- Bei Variante 2 sollen die Busse über die Hasselstraße den Bahnhof ansteuern, wobei unterhalb der B54 ein großer Wendekreisel entsteht
Bahnhof Hagen-Eilpe
BN/SU: Straßenbahn nach Niederpleis und Hennef
[BM] S-Bahn Köln: S12 nach Elsdorf
BN: Beuel – Pützchen – Holzlar – Kohlkaul / Heidebergen
Diese Strecke sollte an das Bonner Niederflurstraßenbahnnetz angeschlossen werden, was durch Anschluss an die SL 62 oder 65 ebenso denkbar wäre, wie über eine neue Straßenbahnlinie. Da ich Zweifel daran habe, dass in der "Tunneldurchfahrt" durch das ehemalige Werk „A.W. Andernach“ die Einrichtung einer Oberleitung möglich ist und ohnehin eine Querung der Eisenbahnstrecke erforderlich ist, habe ich zur Umgehung dieser Problemstelle eine Trasse gewählt, die auch gleich den nördlichen Rand von Limperich bedient. Kurz darauf wird die Trasse der stadteigenen Güterbahnstrecke nach Hangelar genutzt, von der bei Berchlinghofen in Richtung Holzlar, Kohlkaul und Heidebergen abgezweigt wird. Die dargestellten Endpunkte könnten alternierend genutzt werden, es wäre aber auch eine Beschränkung auf nur einen der beiden Endpunkte denkbar. Da lege ich mich nicht fest. Natürlich müsste das Autobusnetz angepasst werden. Auch die Bedienung einer Endstation am Heideweg wäre möglich. Die Strecke hätte überall einen eigenen Bahnkörper. Da die Güterbahn nur eingleisig ist, müssten zweigleisige Abschnitte eingefügt werden, falls kein durchgehender zweigleisiger Ausbau möglich wäre. Als Inspiration diente mir dieser Vorschlag von "Baleno 1903".
Denkbar wäre auch eine Weiterführung nach Sankt Augustin und Siegburg.
neue Straßenbahn Bonn Beuel – Sankt Augustin via Pützchen
HA: Halden – Innenstadt – Haspe (- Ennepetal)
HA: Straßenbahn Kabel – Innenstadt – Bissingheim
Regiotram Siegen: Olpe-Uni
Hiermit möchte ich ein Regiotramsystem für das Siegerland vorschlagen. Dazu gehört auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen. Es gab früher schon einmal Planungen für eine Stadtbahn oder auch eine S-Bahn in Siegen. Dieser Vorschlag kobiniert beides. Dazu sollten die bestehenden Strecken bis Dillenburg, Betzdorf, sowie Finnentrop genutzt werden. Außerdem werden aber auch Bahnstrecken reaktiviert, sowie eine Überlandstraßenbahn eingerichtet. Nicht zuletzt sollte natürlich auch ein kleines Straßenbahnnetz in Siegen entstehen, was wegen der Steigungen nicht so einfach ist, aber dort, wo es flach ist, kann man es schaffen. Auf dieser Strecke sollten Normalspurzüge mit Niederflurbahnsteigen fahren. dazu müssten an einigen Bahnhöfen kombinierte Hochflur und Niederflurbahnsteige entstehen. Die Regiotrams sollten in einem generellen Halbstundentakt fahren und innerhalb Siegens auf einen 10-Minutentakt verdichtet werden. Bei der Regiotram kommen natürlich Zweirichtungszüge zum Einsatz, in Siegen allerdings fahren Einrichtungszüge. Diese drei Linien würden sich dann am Knotenpunkt Kölner Tor treffen, wo man Bahnhof und City fußläufig erreichen kann. Diese Ziele werden dann natürlich aber auch von den Bahnen angesteuert. Folgende Linien sollten im Siegerland fahren: Dillenburg-Finnentrop Hainchen-Betzdorf Olpe-Universistät Diese Linie startet im Stadtzentrum von Olpe. Von dort fährt sie weiter zum Bahnhof, wo man neben sämtlichen Buslinien in die RB92 steigen kann. Weiter geht es über die leider stillgelegte Strecke der Asdorftalbahn bis Freudenberg. Der Bahnhof für Wenden liegt in Wenden-Gerlingen. Da habe ich leider keine andere Möglichkeit gefunden. Dann müssen die Wendener Buslinien darauf ausgerichtet werden. In Freudenberg beginnt dann die Überlandstraßenbahn. Diese verläuft zunächst durch das Zentrum, dann über das Technikmuseum nach Büschergrund. Weiter geht es dann entlang der Siegener Straße, teilweise auch auf dem Mittelstreifen. An der Schützenstraße befindet sich dann die Wendeschleife, wo die Taktverstärker dann losfahren. Dann geht es über Hauptbahnhof und Kölner Tor nach Weidenau. Hinter dem dortigen Bahnhof wird dann der Berg erklommen und die Universität erreicht. Auf dieser Linie könnten auch innerhalb Freudenbergs vom Gambachsweg bis zum Mühlenberg Taktverdichtungen auf 15 Minuten stattfinden. Außerdem könnte in der HVZ in Siegen ziwschen Hautbahnhof oder auch Bahnhof Weidenau und der Uni auf einen 5 Minutentakt verdichtet werden.
OB: Haltestelle „Gasometer“
Auf dem Herzstück des Oberhausener Nahverkehrs, der als ÖPNV-Trasse Oberhausen bekannten Trasse, verkehren Busse und Straßenbahnen an acht (neun) Haltestellen von Oberhausen-Sterkrade Bahnhof zum Oberhausener Hauptbahnhof - die neunte Haltestelle ist die Haltestelle Oberhausen Neumarkt in Sterkrade. Zwischen den Haltestellen "OLGA-Park" und "Neue Mitte Oberhausen" ist die zweitlängste Distanz zweier Haltestellen auf der Trasse und dazwischen liegt in fußläufiger Distanz der Oberhausener Gasometer als Wahrzeichen der Stadt Oberhausen. Mit der Variante eines Lückenschlusses der Straßenbahnlinie 105 über eine Erweiterung der ÖPNV-Trasse über Stahlwerksgelände und östliche Neue Mitte Oberhausen wurde nahe dem Gasometer eine neue Haltestelle auf der bestehenden ÖPNV-Trasse geplant. Das wurde damals bei den Bürgergesprächen im Jahre 2015 auch stark publiziert - ich war damals bei jedem dabei.
Da der Gasometer Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein Ausstellungsort ist, der jährlich von einer sehr hohen Zahl an Besuchern frequentiert wird (laut Wikipedia seit seiner Eröffnung als Ausstellungsort 1994 jährlich über 100000 Besucher, die beiden bisher höchsten Besucherzahlen lagen bei 960000 im Jahre 2009/2010 und bei 1,35 Millionen im Jahre 2016/17, der Mittelwert liegt bei etwa 400000 bis 440000 Besucher pro Jahr), lohnt sich durchaus eine Haltestelle am Gasometer. Dies würde nämlich für die zahlreichen Besucher den Weg von Bus oder Straßenbahn zur Ausstellung erheblich verkürzen. Ich habe sie hier als Straßenbahnhaltestelle eingezeichnet, jedoch handelt es sich um eine Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Das Y nördlich der Haltestelle zeigt die Ausfädelung der Straßenbahnlinie 105 (siehe hier, hier oder auch hier).
Die neue Haltestelle würde den Fußweg zwischen Gasometer und dem ÖPNV erheblich verkürzen. Im Moment läuft man vom Gasometer zur nächstgelegenen Straßenbahn-/Bushaltestelle "Neue Mitte Oberhausen" gerne mindestens 400 bis 500 m, also gut 7 oder 8 Minuten. Und das ist, wenn man bedenkt, dass man vom Hauptbahnhof oder Bahnhof Sterkrade zur Haltestelle „Neue Mitte OB“ höchstens 6 Minuten benötigt, schon eine große Reisezeitverlängerung.
OB: Busansteuerung Ⓢ-Bahnhof Alstaden
- Die Haltestelle "Rehmer" wird ein Stückchen nach Süden versetzt.
- Die Haltestelle "Amboßstraße" wird ersatzlos gestrichen
- Eine neue Haltestelle "S-Bahnhof Alstaden" wird direkt am Bahnhofszugang eingerichtet
Bahnhof Oberhausen-Alstaden
[NRW/VRR/HA:] Verlängerung S8 von Hagen Hbf nach Iserlohn
OB: Überarbeitung SB92 und SB93
- SB92: Tackenberg Taunusstraße - Bergstraße - Osterfeld - Neue Mitte - Feuerwache - Hauptbahnhof - Bero-Zentrum Süd - Alstaden Fröbelplatz
- 993: Königshardt - Tackenberg - Rothebuschstraße - Osterfeld - Neue Mitte - Bismarckviertel - Hauptbahnhof - Styrum - Landwehrstadion - Alstaden Rehmer - Alstaden Fröbelplatz
DU/OB: Umwandlung der Linie 995 in SB95
Die Linie 995 bedient auf Duisburger Stadtgebiet nicht jede Haltestelle, an der sie vorbeikommt, und benutzt dort einen sehr direkten Linienweg, der schneller ist als alle anderen Linien. Daher schlage ich vor aus ihr einen Schnellbus zu machen. Die Linienführung im Bereich Marxloh Pollmann ist hierdurch definiert.
Für die Umwandlung in den Schnellbus muss die Linie auf Oberhausener Stadtgebiet begradigt werden. Im Klartext heißt das, dass die Linie 995 als SB95 zwischen Westmarkstraße und OB-Anne-Frank-Realschule den Linienweg der Linien SB94 und SB97 fährt.
Die Linie SB95 verkehrt wie die Linie 995 im Stundentakt.
Für die wegfallende Leistung der heutigen Linie 995 in Oberhausen-Lirich wird das Angebot auf der Buslinie 955 umgekrempelt. Siehe dazu meinen separaten Vorschlag.
Regiotram Siegen: Hainchen-Betzdorf
Umgehungsbahn Bad Oyenhausen, Löhne und Herford
Dies ist ein Vorschlag für eine Verlängerung der geplanten Schnellfahrstrecke Achum–Porta Westfalica um Bückeburg, Minden, Bad Oyenhausen, Löhne und Herford herum zur bestehenden Schnellfahstrecke Bielefeld–Hamm, immer entlang der Bundesautobahn 2. Damit ist sie Teil der Magistrale Ruhrgebiet–Berlin, welche mit einem Ausbau Achim-Lindhorst und den ohnehin geplanten Umgehungsbahnen eine durchgehende Schnellfahrstrecke zwischen Hamm und Hannover und weiter nach Berlin bilden würde.
In Teilen muss die A 2 ein wenig verlegt werden, um Platz zu schaffen.
Hagen: Südumfahrung für RE16
E/GE/GLA: U11 nach Gladbeck
OB: SB96 Umwandlung der Linie 960
- zwischen Falkestraße und Holten Bahnhof durch die Linie 976 und
- zwischen Hauptbahnhof und Dümpten durch eine neue Linie vielleicht eine Verlängerung der Linie 966 ab Hauptbahnhof im 20-Minuten-Takt oder einer Verlängerung der Linie 124 ab Wehrstraße im 20-Minuten-Takt ersetzt
Uicons by Flaticon
