Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Verlängerung der Linie 9 nach Hürth-Gleuel / Berrenrath KVB – Köln
Köln: Ost West U-bahn Alternativvorschlag
Wuppertal, Solingen, Remscheid: S7 als Ringbahn und Elektrifizierung
- Auflassen des Haltepunkts Solingen-Grünewald aufgrund der Nähe zum HP Solingen-Mitte
- Stattdessen neuer HP etwa auf Höhe der Haltestelle Schmalzgrube der Buslinien 685, 686
- Ertüchtigung des Abschnitts SG-Hbf bis ungefähr Heidberg für höhere Geschwindigkeiten
- Auflassen des bisherigen HP Solingen-Mitte, stattdessen Errichtung eines kurzen Tunnelstücks unterhalb des Solinger Stadtzentrums, was eine immense Verbesserung für den Umstieg zum Busverkehr am dortigen Busbahnhof bedeuten würde. Kurze Anmerkung: ich weiß nicht, wie man bereits gezeichnete Linien und Haltestellen entfernen kann, daher bitte den bestehenden Abschnitt, den ich nachgezeichnet habe einfach ignorieren.
- neuer HP Remscheid-Reinshagen und Verknüpfung mit der Buslinie 654
- kurzer Neubauabschnitt bis zum bestehenden HP RS-Güldenwerth um eine höhere Fahrgeschwindigkeit zu ermöglichen.
- Neubauabschnitt zwischen Lüttringhausen und Ronsdorf um die vielen engen Kurven überflüssig zu machen
- Aufweitung der restlichen Kurvenradien, wo es der Platz erlaubt
- Elektrifizierung der Abschnitte, die noch nicht mit Oberleitungen ausgestattet sind
Mülheim (Ruhr) – Tunnel-Stillegung, Aufrechterhaltung des Straßenbahnverkehrs 901
Essen-Bergeborbeck Bahnhof Bottroper Str.
ABS/NBS Köln–Hamm (ü. Wuppertal Hagen (Dortmund))
- Verkürzung der Reisezeit, sodass ein früherer Takt zwischen den Knoten Köln und Hamm realisiert werden kann.
- Linien, die NRW in Nord-Süd-Richtung kreuzen, könnten nun viel schneller den wichtigen Fernverkehrsknoten Köln erreichen. Eine Fahrzeit von 2 Stunden von Hamm über Köln nach Frankfurt wäre realisierbar (entsprechendes Rollmaterial vorausgesetzt). Auf diesem Korridor könnte der Fernverkehr erheblich ausgebaut werden
- Sollten die Ausbaumaßnahmen zwischen Köln und Wuppertal in insgesamt vier Gleisen resultieren, könnte die Linie RB 48 zur bereits seit langem geforderten S-Bahn ausgebaut werden. Der RE 7 könnte im Halbstundentakt verkehren und eine erhebliche Verbesserung für die Pendler in der Region darstellen.
- Das Fernverkehrsaufkommen ließe sich vom Regional- und Güterverkehr trennen, was in mehr Zuverlässigkeit und Kapazität resultiert.
- Erhöhung der Reisegeschwindigkeit
- hohe Reisezeit von 1:12h für eine Strecke von vergleichsweise geringer Länge
- maximale Geschwindigkeit von 160 km/h, was dem Potenzial der 280 km/h schnellen ICE 2 in keinster Weise gerecht wird – abschnittsweise beträgt die Geschwindigkeit der Strecke nur um die 100 km/h
- Die Strecke wird auch von Regional- und Güterzügen befahren, was häufig zu Verspätungen aufgrund von Zugüberholungen führt
- wenige Ausweichmöglichkeiten für langsamere Züge
- die Strecke bietet in den meisten Abschnitten nur ein Gleis pro Richtung
- Die Stammstrecke in Wuppertal bietet insbesondere zwischen Zoologischer Garten und Barmen wenig Platz für den Ausbau in die Breite. Hier ist fraglich ob und wie hier zwei eventuelle zusätzliche Gleise verlegt werden könnten.
- Die steile Hanglage zwischen Ennepetal und Hagen erschwert die Verbreiterung des Profils
- Der Kölner Hauptbahnhof ist an seiner Kapazitätsgrenze. Mehrverkehr ist kaum integrierbar. Dies liegt hauptsächlich an den 6 Gleisen auf der Hohenzollernbrücke, welche am Tag etwa 1220 Zugbewegungen verkraften muss. Planungen, den Fernverkehr über den unweit gelegenen Bahnhof Köln Messe/Deutz abzuwickeln, und somit das Wenden im Hbf mancher Linien Richtung Frankfurt über die SFS überflüssig zu machen befinden sich in den Kinderschuhen.
Neue A52 Ausfahrt Neuss-Nord mit P+R zu S- und U-Bahn für Pendler nach Düsseldorf
- U75 über Handweiser, Oberkassel nach Düsseldorf Hbf.
- RE10 Kleve-Düsseldorf: Direkte Verbindung nach Bilk und Düsseldorf Hbf (Takt müsste ausgebaut werden)
- Geplant: U81 über Handweiser nach Messe und Flughafen (Bau einer Rheinbrücke derzeit in Planung)
- Für Kfz: Anbindung A52 an den Neusser Norden (Gladbacher Str.)
Siegen: Bahnhof Kaan-Marienborn
[Mülheim/Ruhr] Verbesserung Liniennetz Straßenbahn
- Im 45° Winkel zu den bestehenden Gleisen nordwärts gewand
- Zwei Gleise mit 26cm Seitenbahnsteigen entstehen
- Zugänge zu diesen sollen gegenüber den aktuellen Zugängen zum Bustunnel liegen.
- Die bisherige Haltestelle in der Kaiserstraße wird auf zwei Gleise mit 26cm Mittelbahnsteig zurückgebaut
- Ebenfalls zwei Gleise und ein 26cm Mittelbahnsteig sollen in Einmündung der Leineweberstraße errichtet werden
- Es wird ein Gleisdreieck Kaiserstraße/Leineweberstraße/Dickswall errichtet
- Auf dem Dickswall wird im nördlichen Seitenstreifen eine Rasengleistrasse errichtet
- Die Gleise schwenken in einer sanften Linkskurve aus dem Dickswall ab, dabei bereits Abwärtsneigung
- Die Gleise unterqueren den Hans-Böckler-Platz und münden nach einer Weichenanlage im neuen Bahnhof am Hauptbahnhof
- 104: Abzw. Aktienstraße --- Stadtmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof
- 112: OB-Neumarkt --- Stadmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof
- 110: Hauptfriedhof --- Wertgasse - Stadtmitte - Kaiserplatz - Hauptbahnhof - Kaiserplatz - Weissenburger Str. - Hauptfriedhof
- 60m, 26cm Seitenbahnsteige
- Zugänge nördlich des RS1-Viadukt sowie auf dem Rathausmarkt
- Verfüllung der Rampe am Rathausmarkt
- Erweiterung bis zum neuen U-Bahnhof "Rathausmarkt"
- Der Tunnel soll nach dem Rathausmarkt und einer starken Linkskurve parallel zum bestehenden Ruhrtunnel (901/102) verlaufen
- Der Tunnel soll sich weiter absenken, den bestehenden Ruhrtunnel unterqueren und im neuen U-Bahnhof "Hauptbahnhof" münden
- 104: Abzw. Aktienstraße --- Friedrich-Ebert-Straße - Rathausmarkt (tief) - Mülheim Hbf (tief) - Kaiserplatz - Friedrichstraße --- Hauptfriedhof (20min Takt, zwischen Grenze Borbeck und Friedrichstraße 10min Takt)
- 112: OB-Neumarkt --- Friedrich-Ebert-Straße - Rathausmarkt (tief) - Mülheim Hbf (tief) - Kaiserplatz --- Hauptfriedhof (10min Takt)
verbesserte Stadtbahn Essen: U11
(Übersicht) verbesserte Stadtbahn Essen
Stadtbahn Lemgo
DO: U46 nach Derne
D-Takt: FR 36/ MDV einfach eklatant verbessern
Stadtbus Bielefeld | VERLÄNGUNG DER BUS-LINIE 28 NACH Klinikum Bielefeld
DO: Bahnhof Kirchderne versetzen
OB-Sterkrade – Kirchhellen – Schermbeck
D: Straßenbahntunnel Heinrichstraße
Das Mörsenbroicher Ei in Düsseldorf gerät tagtäglich in den Verkehrslagebericht des Landes Nordrhein-Westfalen. Es zählt zu den am stärksten befahrenen Knotenpunkten des MIVs im Land NRW.
Am Mörsenbriocher Ei liegt der Düsseldorfer-ÖPNV-Knotenpunkt Heinrichstraße. Er ist Knoten diverser Buslinien, sowie der beiden Straßenbahnlinien 701 und 708 und der Stadtbahnlinie U71. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung des Knotens werden die Linien U71 und 701 regelmäßig ausgebremst. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Stadtbahnen/Straßenbahnen dort unter die Erde zu legen und sie in einem U-Bahnhof Heinrichstraße halten zu lassen. Der Vorteil: Sie kommen immer zügig durch den Knotenpunkt durch, da sie ja die hohen Verkehrsströme auf den Straßen im Bereich des Knotenpunktes dann höhenfrei kreuzt. Auch die Fußgänger können die Bahnen etwas besser erreichen, da sie ja nun nicht mehr lange an den Fußgängerampeln warten müssen.
Düsseldorf plant derzeit eine Verlängerung des Stadtbahntunnels der Linien U78/U79 bis hinter die Theodor-Heuss-Brücke. Derzeit kreuzen die beiden Linien U78 und U79 kurz hinter ihrer Tunnelrampe die beiden stark befahrenen Bundesstraßen 1 und 7 oberirdisch am Kennedydamm bzw. Theodor-Heuss-Brücke und werden regelmäßig durch diese hohen MIV-Ströme der Bundesstraßen ausgebremst. Düsseldorf verspricht sich durch die Tunnelverlängerung eine bessere Verkehrsqualität und Betriebsstabilität insgesamt, da die beiden U-Bahnen die beiden stark befahrenen Bundesstraßen dann höhenfrei kreuzen. Dieses Pro-Argument für einen Stadtbahntunnel unter den stark befahrenen Bundesstraßen lässt sich auf das noch dichter vom MIV befahrene Mörsenbroicher Ei sicherlich übertragen.
Sechtem Kleinbus Ringlinie
[E,WAT,BO, DO] Lückenschluss der Stadtbahnen U18 und U47 über die A40
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