NE/K: Viergleisiger Ausbau Neuss – Köln

 

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Beschreibung des Vorschlags

Die Linksniederrheinische Strecke ist zwischen Neuss und Köln unterschiedlich ausgebaut und birgt ein nicht unerhebliches Verspätungspotenzial.

Gegen das Stück Worringen – Longerich ist nichts zu sagen: Es ist viergleisig und wird im Linienbetrieb befahren (RE6/RE7 und S6/S11 haben jeweils ein Gleispaar).

Die eigentlichen Probleme liegen auf dem Abschnitt Neuss – Worringen und Longerich – Geldernstraße/Parkgürtel: Dort ist die Strecke nur größtenteils nur zweigleisig ausgebaut (Neuss – Worringen) – Überholgleise gibt es lediglich in Norf und Dormagen – bzw. wird nur auf den S-Bahngleisen befahren, obwohl es daneben ein weiteres Gleispaar gibt (Longerich – Geldernstraße/Parkgürtel).

Wenn man bedenkt, dass sich die RE (T30) und S-Bahnen (T10-20) abschnittsweise die Gleise mit dem Güterverkehr teilen müssen, dann kann man sich denken, dass dieser Abschnitt auf lange Sicht zum Engpass wird – bereits die RE und S-Bahnen machen insgesamt fünf bis acht Fahrten (pro Stunde und Richtung) aus. Problematisch ist auch, dass der RE7 sowie die S11 häufig zu spät sind, sodass sie sich und den Folgezug ausbremsen.

Um einerseits die einzelnen Verkehre besser zu entzerren, andererseits die RE zu beschleunigen, schlage ich im Norden einen weitgehend viergleisigen Ausbau sowie im Süden eine andere Gleisbelegung vor.

Viergleisiger Ausbau Neuss – Worringen:

Der Abschnitt Neuss – Worringen soll größtenteils viergleisig ausgebaut werden, sodass je nach Abschnitt folgende Gleise zugeordnet werden:

  • Neuss – Erfttal: RE äußere Gleise, S11 innere Gleise
  • Erfttal – Dieselstraße: S11 südlichstes und zweitnördlichstes Gleis, RE zweitsüdlichstes und nördlichstes Gleis
  • Dieselstraße – Nievenheim: RE westliches Gleispaar, S11 östliches Gleispaar
  • Nievenheim – Worringen: RE innere Gleise, S11 äußere Gleise
  • Longerich – Köln Hbf: RE westliches Gleispaar, S11 östliches Gleispaar

Der viergleisige Ausbau lässt sich verhältnismäßig einfach umsetzen, da mit Norf, Allerheiligen und Dormagen lediglich drei Orte durchfahren werden müssen. Ganz ohne Enteignungen (v.a. im Dreikönigenviertel) und größere Umbauten kommt man allerdings auch hier nicht aus: So müssen sämtliche Bahnsteige (z.B. am Chempark) und Zugänge (z.B. in Allerheiligen) umgebaut werden. Außerdem kommt es an mehreren Stellen zu Enteignungen, um Platz für das zweite Gleispaar zu schaffen.

Umbau einzelner Stationen:

Durch die Verlegung neuer Gleise verändern sich die Gegebenheiten um einzelne Stationen erheblich. Vor allem folgende Stationen müssen umgebaut werden:

  • Neuss Süd: Bau zweier Seiten- oder Mittelbahnsteige mit jeweils barrierefreiem Zugang von der Bergheimer Straße im Nordwesten und von der Hölderlinstraße im Südosten. Der Ein- und Ausstieg soll an den inneren Gleisen erfolgen.
  • Norf: ggf. Verlängerung der bestehenden Unterführung wegen des zusätzlichen Gleises.
  • Neuss Allerheiligen: Ausstattung des Seitenbahnsteigs Ri. Köln mit einem Aufzug und Zäunen, um die südwestlichen Ferngleise nicht betreten zu können.
  • Nievenheim: Gleiches Prozedere wie in Allerheiligen.
  • Dormagen Chempark: Bau zweiter Seiten- oder Mittelbahnsteige mit jeweils barrierefreiem Zugang zu den Chempark-Anlagen, der Ein- und Ausstieg soll an den äußeren Gleisen erfolgen. Die Bahnsteigkante an den äußeren Gleisen sollte eingezäunt werden oder von den inneren Gleisen ferngehalten werden.

Überwerfungsbauwerke:

Des Weiteren sind – erkennbar an der Auflistung der Abschnitte – mehrere Überwerfungsbauwerke vorgesehen, um höhengleiche Kreuzungen mit den S-Bahngleisen zu vermeiden. Diese sollen entweder die S-Bahngleise oder die Ferngleise untertunneln, und sind ungefähr an folgenden Stellen vorgesehen: Erfttal, Dieselstraße und Nievenheim. 

Neue Gleisbelegung in Köln:

Die RE sollen nicht mehr dieselben Gleise befahren wie die S6/S11, sondern das westlicher gelegene Gleispaar benutzen. Dafür müss in Longerich die Gleise so neuverlegt werden, dass die RE am westlichen Mittelbahnsteig durchfahren und die S11 am östlichen Mittelbahnsteig hält – sowohl nördlich als auch südlich des Bahnhofs würden sich S-Bahn und RE nicht mehr gegenseitig ausbremsen, sodass die RE schneller fahren können.

Wenn Longerich jedoch RE-Halt werden soll, dann soll der westliche Mittelbahnsteig ausgebaut werden.

Ertüchtigung bestehender Gleise/Gleisstummel für 160km/h:

Die RE sollen teilweise bestehenden Gleise/Gleisstummel nutzen, jedoch sind diese laut OpenRailwayMap meist nur für geringere Geschwindigkeiten zugelassen. Die neuzubauenden Gleise sowie die bestehenden Gleise/Gleisstummel sollen für 160km/h ertüchtigt werden, damit die RE die S11 besser überholen können.

Zum Fahrplan:

Da zwischen den Städten Neuss (152.730 EW), Dormagen (64.550 EW) und Köln (1.073.100 EW) ein hohes Pendleraufkommen besteht, sind der T30 der RE sowie der T20 (künftig T30) der S11 auf lange Sicht nicht ausreichend.

Da die RE zwischen den Hauptbahnhöfen nur 28 Minuten Fahrzeit benötigen und ihren einzigen Zwischenhalt in Dormagen haben, ist der Zug im Vergleich zum Auto unschlagbar schnell – letzteres braucht theoretisch etwas mehr Zeit, allerdings erhöht sich der Zeitverlust durch die regelmäßigen Staus auf der A57 und den Kölner Straßen. Somit hat die Bahn ein großes Potenzial inne und kann bei entsprechender Attraktivität zahlreiche Autofahrer vom Steuer holen.

Daher sollen die RE zumindest in der HVZ und zu Kölner Veranstaltungen (z.B. Karneval oder gamescom) zum T15 verdichtet werden. Damit die Verstärkerzüge nicht so unzuverlässig sind wie der RE6/RE7, sollen sie nur zwischen Neuss Hbf und Köln Messe/Deutz verkehren.

Die Zeitersparnis, welche die RE abschnittsweise durch das eigene Gleispaar haben, dürfte sogar ausreichen, um in Longerich (keine größeren Ausbauten nötig) oder Geldernstraße/Parkgürtel (neuer Bahnsteig nötig) neue RE-Halte einzurichten. In beiden Fällen profitiert auch der Kölner Norden von schnelleren Verbindungen zum Hauptnahnhof sowie nach Neuss und Düsseldorf/Krefeld.

Die S10 soll hingegen bis Neuss Hbf verlängert werden und dieselben Halte bedienen wie die S11 – die Taktbrüche sollen aber planmäßig in Dormagen oder Worringen stattfinden. So kann zwischen Neuss und Dormagen/Worringen ein T15 angeboten werden, der Abschnitt Dormagen/Worringen – Bergisch Gladbach wird im T10 befahren.

EDIT:

  • Neue Infrastrukturmaßnahmen entlang der Strecke
  • Die Beschreibung wurde entsprechend erweitert

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3 Kommentare zu “NE/K: Viergleisiger Ausbau Neuss – Köln

  1. So wie es aussieht liegt bei der Geldernstraße/Parkgürtel noch ein fünftes unbenutztes Gleis welches zum S-Bahn und ICE-Werk führt, sollte man das nicht vielleicht auch noch an die davor noch sechsgleisige Strecke anbinden, damit Züge von/zu den Werken mehr Optionen haben bzw. der Zulauf sogar „zweigleisig“ ist?

    Ich denke den Halt Longerich sollte man lieber umbauen. Am Hp selbst sollte man noch nur zwei Gleise (einen Mittelbahnsteig) der S-Bahn geben und danach höhenfrei ausfädeln (dies sollte man sich für die Zukunft beibehalten m.M.n., Platz ist da genug, ich kann mir gut vorstellen dass die Grünen gegenüber dem Wohnungsbau irgendwann einknicken und zwischen Kreuzfeld/Blumenberg und Volkhoven/Weiler und/oder auf der anderen Seite der Bahntrasse bei Volkhoven/Weiler bei auch weitere Wohngebiete entstehen, sodass eine der Linien nicht durch den Tunnel fährt und die S14 verlängert wird. In dem Fall muss natürlich seperat auch hier 4-gleisig ausgebaut werden, das ist für den Vorschlag irrelevant), der andere Mittelbahnsteig gehört dann gegebenenfalls ganz den REs und alles andere hat sogar Überholgleise. Denn vier Bahnsteigkanten für die S-Bahn die nur in eine Richtung fährt und keinen hohen Takt aufweist ist übertrieben, da kann man besser S-Bahn und REs trennen. Werden die beiden Bahnsteigkanten die nicht in den S-Bahntunnel Chorweiler fahren gerade überhaupt genutzt?

    Lediglich in Worringen wäre die Strecke für einige Meter nur zweigleisig.

    Warum das denn? Da ist doch genug Platz? Man muss nur ein geeignetes Überwerfungsbauwerk bauen, bzw. das bestehende erweitern/um-/neubauen? Also verstehen tue ich diese Entscheidung von dir definitiv nicht, diese eine Stelle wird so die Kapazität der ganzen Strecke limitieren.

    Auch in Dormagen fehlt wieder ein Überwerfungsbauwerk, oder verstehe ich deine Zeichnung falsch? Auch dort ist bei weitem genug Platz für eins.

    Und deine geplante Anbindung in Neuss ist auch nur dreigleisig, bei einer sonst durchgängigen 4-gleisigen Strecke meiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen. Ich kenne mich nicht mit den Bahnsteigsbelegungen im Neusser Hbf. aus, aber ein dreigleisiger Ausbau der „S-Bahnstrecke“ (wo ja auch die RE fahren) bis zum Hbf. wäre schon sinnvoll.

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ich denke den Halt Longerich sollte man lieber umbauen. Am Hp selbst sollte man noch nur zwei Gleise (einen Mittelbahnsteig) der S-Bahn geben und danach höhenfrei ausfädeln (dies sollte man sich für die Zukunft beibehalten m.M.n., Platz ist da genug, ich kann mir gut vorstellen dass die Grünen gegenüber dem Wohnungsbau irgendwann einknicken und zwischen Kreuzfeld/Blumenberg und Volkhoven/Weiler und/oder auf der anderen Seite der Bahntrasse bei Volkhoven/Weiler bei auch weitere Wohngebiete entstehen, sodass eine der Linien nicht durch den Tunnel fährt und die S14 verlängert wird. In dem Fall muss natürlich seperat auch hier 4-gleisig ausgebaut werden, das ist für den Vorschlag irrelevant), der andere Mittelbahnsteig gehört dann gegebenenfalls ganz den REs und alles andere hat sogar Überholgleise. Denn vier Bahnsteigkanten für die S-Bahn die nur in eine Richtung fährt und keinen hohen Takt aufweist ist übertrieben, da kann man besser S-Bahn und REs trennen. Werden die beiden Bahnsteigkanten die nicht in den S-Bahntunnel Chorweiler fahren gerade überhaupt genutzt?

      Wäre eine gute Idee, ich würde sogar dafür plädieren, die RE über das westliche Gleispaar zu führen. Die S-Bahn nutzt in Longerich heute die inneren Gleise, die äußeren Gleise sind Überholgleise für die RE.

      Warum das denn? Da ist doch genug Platz? Man muss nur ein geeignetes Überwerfungsbauwerk bauen, bzw. das bestehende erweitern/um-/neubauen? Also verstehen tue ich diese Entscheidung von dir definitiv nicht, diese eine Stelle wird so die Kapazität der ganzen Strecke limitieren.

      Nördlich von Worringen stünde dem zusätzlichen Gleispaar der Chempark (einschließlich der S-Bahnstation) und der dort verlaufende Parallelweg im Weg. Man müsste beides halt opfern und den (heute ohnehin nicht barrierefreien) S-Bahnhalt neubauen.

      Auch in Dormagen fehlt wieder ein Überwerfungsbauwerk, oder verstehe ich deine Zeichnung falsch? Auch dort ist bei weitem genug Platz für eins.

      Dormagen wird derzeit im Richtungsbetrieb bedient, daher müssten ohne das Überwerfungsbauwerk niveaugleiche Kreuzungen stattfinden. Da nördlich von Dormagen die S11 im angenäherten T15 fahren soll, der RE aber „nur“ im T30, denke ich, dass niveaugleich Kreuzungen durchaus problemlos umsetzbar wären.

      Und deine geplante Anbindung in Neuss ist auch nur dreigleisig, bei einer sonst durchgängigen 4-gleisigen Strecke meiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen.

      Warum denn nicht? Dreigleisige Strecken gibt es heute schon, wenngleich der Betrieb nicht immer reibungslos verläuft.

      Als (Negativ-)Beispiel fällt mir da der Abschnitt zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Haan-Gruiten (12,5km) ein: Lediglich die S-Bahn (T10-20) hat ein Gleispaar, die REs (T30) müssen dagegen planmäßig mit einem Ferngleis auskommen. Bei Verspätungen weichen die REs auf die S-Bahngleise aus oder müssen in Gerresheim warten, bis das Ferngleis frei ist.

      Um nochmal auf Neuss zurückzukommen: Die RE biegen bereits ab der Jülicher Landstraße ab, um das Gleis 1 zu erreichen. In Gegenrichtung müssen die RE ab der Preußenstraße tatsächlich ein Gegengleis kreuzen, was aber nur von sehr kurzer Dauer ist. Ich denke daher nicht, dass hier ein dreigleisiger Ausbau vonnöten wäre.

      Ich kenne mich nicht mit den Bahnsteigsbelegungen im Neusser Hbf. aus, aber ein dreigleisiger Ausbau der „S-Bahnstrecke“ (wo ja auch die RE fahren) bis zum Hbf. wäre schon sinnvoll.

      Laut Wikipedia werden die Gleise wie folgt belegt:

      – Der RE6/RE7 nach Krefeld/Düsseldorf hält auf Gleis 1, in Ri. Köln auf Gleis 4.

      – Die S11 hält hingegen an den Bahnsteigen mit den Gleisen 5/6 und 7/8, aus meinen Beobachtungen hält die S11 meistens an den inneren Gleisen.

      -> Somit biegt der RE bereits nördlich der Jülicher Landstraße auf andere Gleise ab, während die S11 weiter zum nördlichen Teil des Hbfs (der Hbf ist ein Inselbahnhof) fährt.

      Ich werde die Verbesserungsvorschläge aber nicht so frühzeitig umsetzen können, da ich morgen (ohne Laptop) in den Urlaub fahren werde…

      1. Wäre eine gute Idee, ich würde sogar dafür plädieren, die RE über das westliche Gleispaar zu führen. Die S-Bahn nutzt in Longerich heute die inneren Gleise, die äußeren Gleise sind Überholgleise für die RE.

        So habe ich mir das auch gedacht: Ü Ü | RE RE | S S
        Wobei die S-Bahn wie gesagt weiterhin zur RE Strecke Verbunden wird, mit Vorleistungen um später auch einen kreuzungsfreien Abzweig zu ermöglichen.

        Nördlich von Worringen stünde dem zusätzlichen Gleispaar der Chempark (einschließlich der S-Bahnstation) und der dort verlaufende Parallelweg im Weg. Man müsste beides halt opfern und den (heute ohnehin nicht barrierefreien) S-Bahnhalt neubauen.

        Beim Chempark hast du doch die beiden zusätzlichen Gleise eingezeichnet? Das einzige was fehlt ist das Überwerfungsbauwerk für die S-Bahn zweigleisig auszubauen.

        Dormagen wird derzeit im Richtungsbetrieb bedient, daher müssten ohne das Überwerfungsbauwerk niveaugleiche Kreuzungen stattfinden. Da nördlich von Dormagen die S11 im angenäherten T15 fahren soll, der RE aber „nur“ im T30, denke ich, dass niveaugleich Kreuzungen durchaus problemlos umsetzbar wären.

         

        Warum denn nicht? Dreigleisige Strecken gibt es heute schon, wenngleich der Betrieb nicht immer reibungslos verläuft.

        Ich dachte die Strecke hier soll durchgehend viergleisig ausgebaut werden? Wenn man den Aufwand schon treibt ist es doch sinnvoll diese letzten paar Stellen auch noch auszubauen um wirklich auf ganzer Strecke die viergleisige Kapazität zu haben, sonst ist das durch den Flaschenhals an einer Stelle sinnlos (dann lieber ganz dreigleisig). Außerdem ist der Ausbau hier wahrscheinlich hauptsächlich für den Güterverkehr vorteilhaft, da kann ich mir mit dem Ausbau deutlich mehr auf dieser Route vorstellen (z.B. K-Eifeltor/linke Rheinstrecke – Neuss – Duisburger Hafen, eventuell mit Ausbau Neuss-Duisburg auf 3-4 Gleise oder Überholstellen).

        – Der RE6/RE7 nach Krefeld/Düsseldorf hält auf Gleis 1, in Ri. Köln auf Gleis 4.

        Dann kann man doch ein Überwerfungsbauwerk von Gleis 4 zum neuen Gleis Ri. Köln machen, so wie du das machst muss der RE erst beide S-Bahngleise überqueren. Im Normalfall reicht das, bei Verspätungen (und GV) nicht.

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