UN: Verbindungskurve Afferder Weg

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Beschreibung des Vorschlags

Die S4 (DO-Lütgendortmund – Unna) muss heute in Unna-Königsborn Kopf machen, um weiterfahren zu können. Das kostet 5 Minuten Zeit und zieht die Fahrzeit in die Länge. Außerdem fährt sie in der HVZ im T15 (Lütgendortmund – Königsborn), sodass Unna „Mitte“ leer ausgeht und sich den ganzen Tag mit dem T30 begnügen muss.

Daher schlage ich eine Verbindungskurve vor, die Königsborn umgeht und die Fahrzeit verkürzt.

Die Verbindungskurve soll sich vom Bahnübergang Afferder Weg bis hin zur bestehenden Brücke an derselben Straße erstrecken. Damit sie nicht nur von einem Gleis erreichbar ist, soll westlich des Neubaus eine Weiche entstehen, um auf das Gleis Richtung Dortmund-Dorstfeld wechseln zu können.

Wenn die „Abkürzung“ nach Unna fertiggestellt ist, ergibt sich folgendes Potenzial für diese Betriebskonzepte:

Variante 1:

  • ca. T15 für die nahezu ganze S4, weil die Verstärker an Königsborn vorbeifahren

Variante 2:

  • S4a: Lütgendortmund – Königsborn (T30, evtl. T20 in der HVZ)
  • S4b: Lütgendortmund – Unna (T30, evtl. T20 in der HVZ)

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Ein Kommentar zu “UN: Verbindungskurve Afferder Weg

  1. Diese Idee klingt durchaus sinnvoll, ich würde jedoch das Bedienkonzept leicht ändern:

    S4a: Lütgendortmund-Königsborn
    S4b: Lütgendortmund-Unna

    Beide Linien im T30, evtl. in der HVZ im T20.
    Für einen Express ist mir die Strecke ein wenig zu kurz.

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