Straßenbahn Bitterfeld-Wolfen

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Beschreibung des Vorschlags

Grund:

Die Stadt Bitterfeld-Wolfen ist mit ca. 40000 Einwohnern ziemlich klein für eine Straßenbahn, allerdings ein wichtiger Industriestandort in der Metropolregion Mitteldeutschland, weshalb hier für eine Tram weder Geld noch Fahrgäste fehlen.

Der Streckenverlauf ist an die Industriegebiete angepasst.

 

Takt&Linien:

Linie 1: Wolfen – Sandersdorf T10/15/20 Anschluss an S2 und S8 am Hbf.

Linie E: Wolfen – Chemiewerk Einzelfahrten, an Betriebsbeginn und -ende des Chemiewerks angepasst; nur Mo-Sa

 

Liebe Grüße Tschaki

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2 Kommentare zu “Straßenbahn Bitterfeld-Wolfen

  1. Den Gedanken zu einer Straßenbahn für Bitterfeld-Wolfen finde ich durchaus reizvoll. Ich fürchte allerdings, dass in Folge des drastischen Einwohnerschwunds der letzten 30 Jahre dieser Zug abgefahren sein dürfte. Andererseits könnten Klimawandel und Verkehrswende da auch wieder Möglichkeiten eröffnen.

    Eine Faustregel besagt ja, dass sich bei einer Stadt ab 100.000 Einwohner eine Straßenbahn lohnt. Die hatte Bitterfeld nie, aber 1981 waren es immerhin 22.200. Wolfen hatte damals 39.100 Einwohner und Sandersdorf hatte 1985 8400 Einwohner. Das macht schon rund 69.700 Einwohner. Mit weiteren Orten der Umgebung, die damals noch nicht eingemeindet waren, hätte an den 100.000 nicht mehr viel gefehlt. Da hätte man dann wahrscheinlich auch Wolfen-Nord angeschlossen, wo inzwischen die meisten Häuser abgerissen wurden. Aber auch Linien nach Holzweißig, Bobbau oder Jeßnitz hätten sinnvoll sein können. Heute könnte ich mir auch eine Strecke über Mühlbeck nach Pouch reizvoll vorstellen. Gerade das Seeufer ist ja auch wunderbar hergerichtet worden. Eine Straßenbahn würde die Attraktivität noch massiv steigern.

    1. Die Straßenbahn nach Pouch halte ich auch für eine gute Idee, denke aber dass das nochmal eine ganz andere Geschichte ist. Hier hatte ich mich besonders auf eine effiziente Streckenführung zu den Industriegebieten festgelegt. Das mit den Einwohnern ist natürlich ein Argument, aber ich denke dass insbesondere nach Corona hoher Nutzungsbedarf besteht, da viele ihren Job verloren haben und jetzt in den Chemiewerken anfangen,  wo es ja teilweise viele freie Stellen gibt. Das könnte auch zu einem Bevölkerungswachstum führen.

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