Beschreibung des Vorschlags
Hallo zusammen,
einmal vorab, ich bin kein fachkundiger Verkehrsenthusiast, sondern mache mir einfach Gedanken darüber, wie sich meine Heimatstadt Dortmund weiterentwickeln könnte. Falls meine Idee fachlich nicht realistisch ist, gerne korrigieren.
Meine Idee
Einrichtung einer zusätzlichen S-Bahn-Linie \“S40?\“ im Dortmunder Westen zur besseren Erschließung des Hafen- und Gewerbegebiets sowie zur direkten Anbindung des Dortmunder Hauptbahnhofs an den westlichen S-Bahn Korridor (insbesondere S4-Achse Richtung Unna)
Die Linie soll möglichst bestehende Infrastruktur nutzen, insbesondere die Emschertalbahn, die Verbindungskurve in Huckarde-Nord (falls ich diese richtig erkannt habe) sowie Abschnitte der S2 und S4.
Linienverlauf
Dortmund Hbf – (Neu: Dortmund-Hafen/Dortmund-Westfaliastr/Dortmund-Mallinckrodtstr) – Dortmund Huckarde Nord – Dortmund Huckarde Süd – Dortmund Wischlingen – Dortmund Dorstfeld – weiter auf S4 Richtung Unna
Ziel der Linie
- Direkte S-Bahn-Anbindung des Dortmunder Hauptbahnhofs an den S4-Korridor durch die südliche Innenstadt.
- Erschließung des Hafen- und Industriegebiets (inkl. der Entwicklungen im Zuge der Hafenpromenade)
- Anbindung des geplanten ICE-Werks
- Bessere Netzverknüpfung
Infrastruktur/Bestand
- Emschertalbahn (Hbf-Huckarde Nord), nicht elektrifiziert
- Verbindungskurve Huckarde-Nord -> S2
- S2-Strecke Richtung Dorstfeld
- S4-Strecke Richtung Unna
Herausforderungen
- fehlende Elektrifizierung der Emschertalbahn
- mögliche Kapazitätsengpässe auf der S2
- betriebliche Konflikte im Knoten Dorstfeld
- mögliche Fahrtzeitverlängerung gegenüber der direkten S4
Vorteile
- Nutzung vorhandener Infrastruktur (kein großflächiger Neubau)
- bessere Anbindung des Dortmunder Hafens und neuer Entwicklungsgebiete
- direkte Verbindung Hbf -> S4-Korridor
- potenzielle Erschließung neuer Arbeitsplätze (z.B. ICE-Werk)
Fazit
Die Idee zielt auf eine verbesserte Vernetzung des Dortmunder S-Bahn Systems durch Nutzung bestehender Infrastruktur. Sie könnte eine alternative oder ergänzende Lösung zur besseren Anbindung des westlichen Netzes darstellen, ist jedoch abhängig von Elektrifizierung und Kapazitätsfragen.
