S 76A (Kochel – Penzberg – Tutzing – Geretsried)

 

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Beschreibung des Vorschlags

Verlängerung des S-Bahn Netzes nach Kochel durch zusätzliche Linie die nicht durch München Fährt sondern rein regional bleibt und an die Endbahnhöft bestehender, bzw. zukünftiger Endpunkte anknüpft.

Verbindung zwischen Kochel und Geretsried Über Penzberg, Beuerberg, Königsdorf mit Teilung in Penzberg von Kochel nach Tutzing über Bestnadsbahnhöfe.

Rollmaterial:

Warum eigentlich S-Bahn? Zum einen um  den Verkehrsverbund bis nach Kochel zu führen, zum anderen um das gleiche Rollmatial wie die S-Bahn München zu verwenden, die ohnehin bis Tutzing verkehrt, dabei könnte die derzeitige Verbindung als Express geführt werden welche vor Tutzing nur an den größeren Destinationen hält und so von einer RB zu einer Art RE würde. Klar, man könnte die S6 auch einfach nach Kochel verlängern, hätte hier aber einen Zeitlichen Nachteil.

Zukunft:

Derzeit ist die S7 Verlängerung von Wolfratshausen nach Geretsried Süd geplant, dabei könnte die Weiterfahrt nach einem Umstieg umgesetzt werden,

Zusätzliche Haltemöglichkeiten: 13-14

Variante zu: link

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11 Kommentare zu “S 76A (Kochel – Penzberg – Tutzing – Geretsried)

  1. Eine S-Bahn rein regional ohne Großstadtbezug wird nur heiße Luft transportieren. Denn die Transportbedürfnisse auf dem flachen Land sind mit der Schiene nicht zu lösen.

    Jetzt soll erstmal die S-Bahn von Wolfratshausen nach Geretsried verlängert werden. Seit wieviel Jahrzehnten inzwischen? Wenn das vollbracht ist kann man über eine weitere Verlängerung nachdenken.

  2. Bitte beachte, dass in unseren Mitmachhinweisen steht:

    S-Bahn, Regionalbahn, Fernbahn: Neue oder geänderte Linien für Vollbahnen auf Strecken nach EBO/ESBO. Infrastrukturelle Neubauten dürfen hier nur in kleinerem Maß integriert sein (z.B. neue Weichenverbindung, Haltepunkt), nicht jedoch im Vordergrund stehen. Für neue Strecken oder Bahnhöfe ist möglichst ein eigener Infrastrukturvorschlagvorzusehen.

    Zudem schreibst du ja selbst, dass diese Linie nicht bis München fahren soll, sondern am Endpunkt der S-Bahnen beginnen soll.
    Das hat dann mit einer S-Bahn nichts zu tun, es wäre eine Regionalbahn.

    1. Der gedanke ist, dass im Zuge der Planung der 2. Stammstrecke Regional S-Bahnen aufgetaucht sind, diese werden nach München durchgeführt, aber man könnte sie auch mittels Umstieg verbinden und gleiches Wagenmaterial verwenden, wie die Linie am Schluss bezeichnet wird… die Regional S-Bahnen wären ja auch eine art RB.

      ->In Infrastruktur geändert

  3. Die Beschriftungen am Ast der Kochelseebahn sind verrutscht – Bernried ist bei dir Tutzing, Seeshaupt Bernried. Penzberg Industrie – das wäre Ried (Oberbay), gabs auch schon mal – und Ried (das wäre Schönmühl, gabs in grauer Vorzeit auch schon mal) passen auch nicht.

     

    Ich hatte mich in der Region mal mit einem vergleichbaren Konzept beschäftigt – aber sehr viel direkter: https://linieplus.de/proposal/neue-isartalbahn/

    Deine Strecke wäre als Verlängerung des ewigen Trauerspiels S7 Süd bis Königsdorf noch interessant, dahinter wirds mit dem Bedarf schon dünner – für eine attraktive Reisezeit Richtung München ist die Strecke viel zu indirekt, zwischen Wolfratshausen/Geretsried und Königsdorf gehen die Verkehsströme auch eher Richtung Bad Tölz – innerhalb des LK Bad Tölz-Wolfratshausen, Penzberg ist Teil des LK Weilheim-Schongau.

    1. Zudem – ganz vergessen, die aktuelle RB66 geht sich auf der Kochelseebahn gerade so aus. Stündlich als Flügel der RB65 nach München (durchgehend, was eine große Neuerung war und die unbequemen Hamster als dankbare Flügelzüge fast rechtfertigt) und halbstündliche Verstärker in der HVZ Tutzing – Penzberg. Deine S-Bahn würde wieder eine Umsteigezwang in Tutzing einführen (RB66 und S-Bahn zusammen braucht es nicht und der notwendige Infrastrukturausbau wäre massiv), was schlicht eine Nettoverschlechterung für Fahrgäste wäre.

    2. Nicht jeder möchte richtung München Fahren, die Möglichkeit Enden miteinander zu verknüpfen erschließt auf der einen Seite potential und könnte den Knoten München entlasten, kleinere Destinationen die an der Strecke liegen, werden derzeit ggfs. über eine Buslinie erschlossen, wenn ohnehin an dieser Stelle gleise lägen, dann könnte man die Buslinie damit ersetzen und den Takt sogar erhöhen. Klar würde eine Verbindung richtung Tölz mehr Sinn ergeben, allerdings gibt es einen Entwurf der dies Auch vorsieht, dabei wird Kochel mit Tölz über bad Heilbrinn verbunden und es gäbe so eine Schicke Möglichkeit zwischen Wolfratshausen, Geretsried, Kochel und Tölz zu verkehren. Gleichzeitig verkennst du wohl dass ein Mobilitätsbedürfnis von Bürgern nicht an Kreisgrenzen endet so sind nicht wenige aus Geretsried in Penzberg und umgekehrt angestellt und so gäbe es hier an sich schon einen Bedarf was die derzeitige Busverbdinung zeigt.

  4. Zwischen Tutzing und Penzberg sind Dir die Namen der Stationen um eins verrutscht.  Iffeldorf fehlt.

    Die meisten Deiner neuen Haltepunkte sind irgendwo im Niemandsland. Allenfalls eine handvoll Häuser in der Nähe. Das zu halten lohnt sich nie. Damit blähst Du dann nur die Fahrzeiten auf, so dass auch die Fahrt zwischen den bestehenden Haltestellen (mit deutlich höherem Fahrgastpotential) unattraktiv wird.

    Wenn Du in Geretsried ohnehin nicht auf die S7 durchbinden willst – warum nutzt Du dann nicht die alte Trasse der Isartalbahn zwischen Penzberg und Wolfratshausen? Dann kannst Du in Eurasburg und Beuerberg halten. Da hast Du deutlich mehr potentielle Fahrgäste als in Quarzbichl oder der Wiese zwischen Boschhof und Bierbichl, die Du als Beuerberg bezeichnest.

    1. zu 1. Danke, angepasst

      zu 2. Da das Gleis ohnehin da entlang führen würde, kann man auch kleinere Ortschaften anbinden, und eine derzeitige Busverbindung durch Züge die ohnehin dort entlang fahren würden ersetzen. (ggfs. wäre ein Bedarfshalt sinnvoll, doch keiner der sinnvoll einsetzbaren Züge kann aktuell einen Bedarfshalt (getriggert aus dem fahrgastraum) durchführen, die Taster fehlen.

      zu 3. die alte Isartalbahn ist zum grpßteil ein Radweg geworden, perse ließe sich dieser umbauen, allerdings sind gerade an Engstellen auch in ortschaften Teile der Trasse verbaut worden, z.B. in Eurasburg, gleichzeitig müsste die Stercke ohnehin komplett neu gebaut werden und z.B. Brücken ersetzt werden, da die derzeit auf der trasse vorhandenen, zwar für einen Radweg genügen aber vermutlich sogar mit einer Oberleitung probleme hätten, lediglich die Trassierung köntne funktionieren. Gleichzeitig könnte man hier Geretsried al größeren Ort im Vergleich zum Pandont zu Eurasburg auf der gegenüberliegenden Seite gut anbinden und die Verbindung zwischen Geretsried und Penzberg und Kochel stärken. Eine Durchleitung würde Sinn ergeben, allerdings würden sich die Linien aufgrund von anderen Engpässen auf der Strecke der S7 wohl zu horenden Verspätungen geführt, genauso möchte nicht jeder nach München und eine Durchleitung beispielsweise unterhalb von Bad Heilbrunn würde nur viel kleinere Destinationen erschließen.

      Ein Bahnhof oder Halt sollte der Trasse und dem Ort gerecht werden, um Beuerberg anzuschließen ist ein Bahnhof außerhalb besser als gar kein Halt, klar könnte man den auch etwas verschieben aber um einen Halt in einem Bogen zu vermeiden ist er ein kurzes Stück von beuerberg entfernt.

      1. Deine Linie wäre aber ohne den Pampa-Halt „Beuerberg“ attraktiver.

        Ein Halt der fußläufig in Beuerberg selbst läge,  würde ganz andere Fahrgäste anziehen. Wenn man sich erstmal ins Auto setzen muss, um von Beuerberg aus den Haltepunkt „Beuerberg“ zu erreichen, kann man gleich mit dem Auto nach Geretsried, Penzberg oder Kochel fahren und sich den Umstieg dort (oder die ganze Bahnfahrt) ersparen.

        So verlangsamt der Halt nur die Fahrt und vergrault auch die Fahrgäste, die von Kochel oder Penzberg nach Geretsried wollen.

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