Regiotram Hagen: RT53-Strecke nach Vorhalle, Wetter (Ruhr), Witten, Ruhr-Uni-Bochum

 

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Beschreibung des Vorschlags

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier die Strecke nach Vorhalle, Wetter, Witten und Bochum-Ruhr-Uni. Dabei benutzt sie überwiegend die Strecke links der Ruhr.

In Vorhalle soll sie durch den Ortskern geführt werden, da Vorhalle ein sehr dicht besiedelter Stadtteil ist, der Personenbahnhof jedoch JWD („Janz Weit Draußen“) liegt. Der Grünstreifen in Mitten der Weststraße eignet sich hervorragend für den Bau einer Straßenbahntrasse in Mittellage auf Rasengleis.

In Witten und zwischen Witten und Bochum soll sie der U35-Verlängerung über Heven folgen, wobei ich gestrichelt dabei eingezeichnet habe, wie die Linie am Wittener Hauptbahnhof aus den DB-Gleisen ausgefädelt werden kann, da ein Innenstadt-Tunnel Witten auch für die U35 recht teuer ist. Jene soll dann auch erstmal provisorisch an den DB-Gleisen im Wittener Hauptbahnhof enden.

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4 Kommentare zu “Regiotram Hagen: RT53-Strecke nach Vorhalle, Wetter (Ruhr), Witten, Ruhr-Uni-Bochum

  1. Ich finde es ja sympathisch, dass du dich durch meinen Vorschlag einer Verlängerung der U35 inspiriern ließt, doch möchte ich nochmal auf den letzten Absatz meines Vorschlags aufmerksam machen, in dem ich schrieb, dass ich „auf diesen Vorschlag aufmerksam machen (möchte), mit dem man Witten weitaus besser erschließen könnte, der allerdings durch die Verlängerung der U35 leider nahezu unmöglich gemacht werden würde.“

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es für Witten besser wäre die verlinkte  Straßenbahnerweiterung vorzunehmen, anstatt eine U35 dort zu bauen, wo schon ein Schienenverkehrsmittel ist.

    Bei deiner Strecke kann ich zudem einiges nicht nachvollziehen. Sollen die Fahrten an der Ruhr-Uni enden, anstatt nach Bochum weiter zu führen? Die Uni mag ein wichtiger Punkt sein, aber es würden sicher nicht ausschließlich Studenten mit der Linie fahren. Einen Umsteigezwang am Stadtrand halte ich immer für sehr ungünstig.

    An der Hst. „Auf dem Kalwes“ müsste du einen noch tieferen Einschnitt planen, als ich, denn einen Tunnel hast du dort ja nicht vorgesehen.

    Im Bereich der SL 310 sind mir die Haltestellen für eine U-Bahn / Regionalverbindung entschieden zu dicht.

    Der teure Umweg über Witten Rathaus würde die Fahrzeit von Hagen nach Bochum unnötig verlängern. Da fände iche s besser, wenn du der gestrichelten Linie folgen würdest (mit ein paar Zwischenstationen).

    Eine Straßenbahn in Hagen-Vorhalle würde ich begrüßen, allerdings wie beschrieben als Straßenbahn aus der Hagener Innenstadt bis dort. Ich hatte je bereits ein Straßenbahnnetz für Hagen entworfen.

    1. Zu dem Thema U35 und Straßenbahn nach Herbede habe ich bereits einen Kommentar abgegeben. Wenn man die RT53 nicht durch die Wittener Innenstadt führt, dann bräuchte man auch weiterhin eine U35 evtl. zum Rathaus, wobei die U35 dann von Herne nach Witten-Herbede fahren könnte und die RT53 von Bochum-Riemke über Witten nach Hagen, wobei ich das Ziel Bochum-Ruhr-Universität aus dem Grund angestrebt habe, die Orte entlang der Linie an die Ruhr-Universität anzubinden und eigentlich auch nur während der Vorlesungszeiten. Immerhin fahren ja von Bochum nach Hagen bereits als Direktverbindung der RE16 und die RB40 und als Regiotram ist die Frage, wie weit soll die Bahn sich von Hagen in ein benachbartes Oberzentrum entfernen. Gut, die RT52 würde Dortmund Hbf enden, aber kann die RT53 überhaupt Bochum Hbf enden. Immerhin wäre dafür eine Kehranlage in Bochum Hbf notwendig bzw. eine Kehranlage in Bochum-Rathaus.

      1. Ich habe mich inzwischen mal infrastrukturiell informiert. Eine Kehranlage nördlich vom Hauptbahnhof Bochum ist im U-Bahnhof Deutsches Bergbau-Museum (zwei Stationen nördlich von Bochum Hbf) enthalten. Dieser könnte also Endpunkt für die RT53 werden.

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