Beschreibung des Vorschlags
Mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 ist möglich Linien über Stuttgart hinaus durchzubinden auf andere Linien. Dieser RE gab es schon mal, aber unter anderer Ausführung. Früher fuhren manche REs nach Mosbach-Neckarelz und manche fuhren ab Stuttgart als RB nach Osterburken.
Dieser RE soll immer nach Mosbach-Neckarelz verkehren und somit Mosbach besser an Stuttgart anbinden. Der RE soll zu der Stunde verkehren, wo der RE10b über Sinsheim verkehrt und somit eine stündliche Expressverbindung von Mosbach-Neckarelz nach Stuttgart hergestellt wird. In Heilbronn soll der RE10b diesen RE überholen und von da an wie der RE8 halten während der RE nach Ulm an fast allen Haltepunkte ziwschen Heilbronn und Bietigheim-Bissingen hält. Dadurch wird die Fahrtzeit von Mannheim nach Stuttgart beschleunigt und die Fahrgäste von Mosbach-Neckarelz haben auch die Möglichkeit diese schnellere Reisemöglichkeit zu nutzen. In der Gegenrichtung soll die Anschlussbeziehung ebenfalls herrschen. Dadurch gibt es alle 2 Stunden 2 schnelle RE-Linien zwischen Stuttgart und Heilbronn.
Ab Stuttgart soll der RE über die Filstalbahn nach Ulm verkehren und den Takt vom RE nach Lindau verdichten. Jedoch soll der RE nach Ulm auch in Ebersbach, Eislingen, Süßen und Amstetten extra halten und dadurch eine schnelle Verbindung nach Stuttgart und Ulm herstellen.
Um alle andere Stationen zwischen Stuttgart und Geislingen anzubinden soll ein RB Osterburken – Geislingen(Steige) verkehren: https://extern.linieplus.de/proposal/rb-geislingensteige-osterburken/
Dieser RB soll in Geislingen Anschluss zum RE nach Ulm erhalten um den kleineren Orten zwischen Plochingen und Geislingen eine schnellere Verbindung nach Ulm herstellen. Zwischen Geislingen und Ulm könnte eine zusätzliche Regionalbahn verkehren oder die Regio-S-Bahn Donau-Iller. In Ulm soll dann Anschluss an den RE nach Lindau (von der SFS kommend) geben.
Zur HVZ könnte man den RE nach Heidelberg bzw. Mannheim oder nach Donauwörth durchbinden um mehr Kapazitäten anzubieten.

Warum nicht nach Frankfurt weiterführen?
Gegenfrage: Warum sollte man das machen? Auf welchem Laufweg? Mit solchen Kommentaren ohne jede Begründung lässt sich in der Regel überhaupt nichts anfangen.
Da es zu lang ist und außer dem verkehrt zwischen Frankfurt und Mannheim schon 2 stündliche REs (RE60/RE70) und die stündliche RB67/68.
Man könnte doch RE60 , RE70 und RB 67 / RB68 je ein schnellen und ein langsamen bis Heilbronn verlängern , dan wäre das Problem mit der überlänge gelöst und die Region könnte bahnangebotsmäßig mit anderen Regionen mithalten ! aber das was wir derzeit haben , ist bahnangebotsmäßig mit einem 3. weltland vergleichbar . die 2/3 Stadtbahnverbindungen von Heilbronn nach Baden-Baden früh morgens (und nur werkstag um nach 4 / 5uhr) und Tübingen verbindung , ist kaum besser wie nichts . Wen im dezember 2022 der Heilbronn-Karlsruhe RE kommt , wird der hoffentlich über Karlsruhe hinaus verlängert. Um ein halbwegs akzeptables bahnangebot zu haben , wären mehrere auf den ganzen Tag verteilte Baden-Baden verbindungen super (weil wer reist schon um 4 oder 5 uhr morgens?) und die Frankfurt und Ulm verbindungen