Reaktivierung Bahnstrecke Geisenfeld– Ingolstadt – Kösching

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Beschreibung des Vorschlags

Ingolstadt und seine Umgebung ist sehr schlecht an die Schiene angebunden obwohl des früher mal viel besser war. Dies möchte ich ändern. Eine Anbindung von Wolnzach und Mainburg halte ich eher als Express S-Bahn für sinnvoller, wird bereits auch untersucht.

Das Ergebnis ist eine Teilreaktivierung/Neubau der Bahnstrecke nach Riedenburg, jedoch mit einer etwas anderen Trassierung, da die alte Strecke teilweise schon bebaut und die zwei halte in Ober und Unterhaunstadt so realisiert werden können.

Der Takt sollte ein 15 Minuten Takt sein. Dafür wird das dritte Gleis zwischen Ingolstadt Nord und Hauptbahnhof genutzt und ab dort viergleisig.

Integriert soll sie als S12 in die S-Bahn München.

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2 Kommentare zu “Reaktivierung Bahnstrecke Geisenfeld– Ingolstadt – Kösching

  1. Servus,

    mir gefällt diese Idee. Natürlich muss der NKF stimmen und ein stimmiges Busnetz her.

    Ich komme zwar nicht aus Ingolstadt jedoch würde ich zusätzlich den Nutzen einer Zweigstrecke nach Malling mit Neubau nach Kleinmehring untersuchen lassen und dem gemeinsamen Abschnitt für höhere Zugzahlen inkl. (sofern da Platz ist.) einem Ausweichgleis für Güterzüge ,die dort auch noch Platz brauchen, muss ausbauen.

    Die Lager der beiden Halte ab Ingolstadt Nord finde ich nicht optimal, die müsste zentrale an die dortigen Hauptstraßen bzw. Kreuzungen ran um dort ua. möglichst viele zusammenführen zu können. Am Unterhaunstädter Weg wäre doch ein guter Standort.

    Zudem sollte man nach einer Lösung für diese Versorgungsleitungen (?) suchen bzw. diese bei der Planung berücksichtigen.

  2. Servus.

    danke dir. Habe jetzt den Halt bei Ober und Unterhaunstadt zusammengelegt, ist an deinem Standort tatsächlich effektiver.

    Deinen Vorschlag zur Einbindung nach Mailing und Kleinmehring habe ich umgesetzt, jedoch gleich bis zur Bahnstrecke nach Regensburg verlängert. Dies finde ich sinnvoll, um den Nutzen-Kosten-Faktor zu erhöhen und gleichzeitig Züge zwischen Regensburg und oder Ulm / Augsburg ohne Kopf machen zu ermöglichen.

    Die Rohre an der Bahnstrecke müssten tatsächlich unter die Erde oder anders verlegt werden, damit teilweise zweigleisige Abschnitte möglich sind, wenn es kostentechnisch geht, sollte im Hinblick auf die Zukunft der gesamte Abschnitt Ingolstadt Nord – Ernsgaden zweigleisig und elektrifiziert sein. Platztechnisch geht es zweigleisig locker, jedoch werden aktuell in Oberhaunstadt die Bahnübergange gehen Unterführungen ersetzt und da denkt leider bestimmt keiner an einen zweigleisigen Ausbau und Aufnahme eines Personenverkehrs. Der Abschnitt zwischen Haunstadt und Kösching sollte eigentlich eingleisig selbst bei einem 30 Minuten Takt problemlos möglich sein.

     

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