Quedlinburg – Aschersleben

 

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Beschreibung des Vorschlags

Grund:

  • Anbindung von Ermsleben und Ballenstedt
  • Gernrode und Bad Suderode werden besser angebunden
  • Bessere Verbindungen in den Sagenharz möglich

Ausbau:

Die ehemalige Trasse der HSB wird auf Normalspur umgespurt, ab Gernrode gibt es dann ein Dreischienengleis, was von der HSB und RB benutzt werden kann.

Linien/Takt:

  • RB 50: Wittenberg – Dessau – Köthen – Bernburg – Aschersleben – Thale T120
  • RB 51: Falkenberg – Wittenberg – Dessau – Köthen – Bernburg – Aschersleben – Quedlinburg T120

In Wittenberg besteht Anschluss an den RE 3 nach Berlin

 

Liebe Grüße Tschaki

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3 Kommentare zu “Quedlinburg – Aschersleben

  1. Grundsätzlich würde ich diesen Vorschlag unterstützen. Eine Stelle der Beschreibung ist mir aber nicht ganz klar:

    Die ehemalige Trasse der HSB wird auf Normalspur umgespurt, ab Gernrode gibt es dann ein Dreischienengleis, was von der HSB und RB benutzt werden kann.

    Auf welchem Abschnitt gibt es eine ehemalige Trasse der HSB? Die Strecke Quedlinburg – Frose hatte komplett Normalspur, nach der Stilllegung vor wenigen Jahren hat die HSB den Abschnitt Quedlinburg – Gernrode übernommen und umgespurt.

    Als Endpunkt der RB 51 würde ich übrigens Halberstadt wählen, dort gibt es potentiell Anschlüsse zu erreichen. Und die Kurve nach Frose halte ich auch nicht unbedingt für erforderlich, aber ok.

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