Neuer Linienweg der Buslinie 2004 in Stade

 

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Beschreibung des Vorschlags

Aktuell fährt die Buslinie 2004 in Stade vom Pferdemarkt über die Harsefelder Straße zur Pommernstraße und dann zur Lamgobardenstraße, danach geht es wieder zurück zum Pferdemarkt. Zur Zeit fährt die Linie im Stundentakt. Häufig ist die Linie bis auf wenige Fahrten kaum ausgelastet, was an schlechten Taktungen und unpassenden Verbindungen zur Bahn, aber auch an der Anbindung von wenigen Menschen liegt.

Mein Ziel ist es die Linie attraktiver zu gestalten:

Beginnen würde die Linie im Altländer Viertel, dieses ist aktuell nur über Regionalbusse angebunden, wodurch sich die Erweiterung eines Stadtbusses anbietet. Von der Mittelkirchener Straße geht es über die Altländer Straße zum Hafen, der damit auch erstmals mit Bussen angeschlossen wäre. Darauf folgt ein kurzer paralleler Verlauf zur Linie 2002 bis zum Pferdemarkt, wo Umstieg zu allen anderen Stadtbussen besteht. Als Nächstes fährt der Bus bei jeder Fahrt zum Bahnhof. Die direkte Anbindung an den Bahnhof ist heute leider nur morgens und abends bei einigen Fahrten der Fall, was eindeutig geändert werden muss. Zudem müssen die Fahrten so angepasst werden, dass ein guter Anschluss an die Bahn besteht, da diese heute mit der Linie 2004 kaum erreichbar ist 

Danach verkehrt die Linie parallel zur Linie 2007 über die Harburger Straße statt der Harsefelder Straße zur Sachsenstraße, was die Fahrzeit verkürzen sollte und keinen großen Einfluss auf die wenigen Fahrgäste an der Harsefelder Straße hat, die weiterhin durch die Linie 2001 angeschlossen sind (dieser sollte womöglich durchgehen alle 30 min nach Hagen fahren). Ab der Sachsenstraße fährt der Bus zur Pommernstraße und bindet danach das restliche Sachsenviertel wie die Langobardenstraße an. Hierfür muss ein Linienlauf durchgehend verkehren und darf nicht an der Pommernstraße enden, damit keine Nachteile für die Menschen an beispielsweise der Langobardenstraße entstehen. Danach fährt der Bus über die Harburger Straße zurück in die Stadt und weiter zur Mittelkirchener Straße.

Die Taktung der Linie sollte mindestens ein Stundentakt sein, wobei jedoch ein Halbstundentakt die Attraktivität deutlich erhöhen würde, der etwa von 6 Uhr bis 20 Uhr reichen sollte. Zuletzt ist zu erwähnen, dass eine morgendliche Fahrt über Klein Thun wieder mit einer regulären Fahrt ersetzt werden muss. Mit meinem Vorschlag sollte die Linie und Fahrgastanzahl deutlich verbessert werden 

 

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