Beschreibung des Vorschlags
Neubaustrecke
Diese Strecke verläuft parallel zu den Strecken durch das Ruhrpott in Ost-West-Relation. Wenn man sich die Karte anschaut, erkennt man dass die A40 als überregionale Stadtautobahn enorme Erschließungspotenziale hat. Ich finde dass man das Nutzen kann. Eine Linie auf dieser Relationen hätte großes Potenzial!
Welches Verkehrsmittel?
Der Bus schließt sich von selbst aus diversen Gründen aus (Kapazität, Komfort, Geschwindigkeit). Es gab durchaus schon diesen Vorschlag welcher eine Stadtbahntrasse auf dieser Relation vorschlägt. Der Nachteil sind die vielen Halte, aber der Vorteil sind wahrscheinlich geringere Baukosten. Die Vorteile einer EBO-Strecke, sind hohe Geschwindigkeiten, sowie gute Durchbindung ins Umland. Ich entscheide mich hier in dem Vorschlag für eine S-Bahn.
Infrastruktur und Verlauf
Ich entscheide mich für eine Ausfädelung an der Bahnstrecke Essen – Gelsenkirchen, denn die Bahnstrecke Dortmund – Duisburg wäre durch einen T15 durch RRX sowie mit Fernverkehr komplett ausgelastet. Die Bahnstrecke Essen – Gelsenkirchen soll dreigleisig ausgebaut werden. Die neuen Halte Frillendorf-West und Nord entstehen an den äußeren Gleisen. Hier Halten nur die S-Bahn. Nach Frillendorf-Nord zweigt ein Gleis ab und führt in einem kurzen Tunnelabschnitt unter die Hubertstraße. An der Kreuzung entsteht die unterirdische Station Kray-Mitte. Wegen des wahrscheinlich hohen Fahrgastaufkommens an dieser Station, plane ich mit Außenbahnsteigen je Richtung. Inmitten der A40 taucht die Strecke wieder an die Oberfläche. Sie verbleibt hier bis Lütgendortmund.
Die Strecke bleibt eingleisig, aber immer mit doppelgleisigen Mittelbahnsteigen. In Hamme-West erlauben die Platzverhältnisse nur einen einfachen Bahnsteig. Es entstehen folgende Halte:
– Essen-Leithe
– Bochum-Wattenscheid
– Bochum-thyssenKrupp Steel
– Bochum-West, Umstieg zur 302
– Bochum-Hamme West, Umstieg zur 306/316
– Bochum-Nord, Umstieg zur U35
– Bochum-Grumme
– Bochum-Harpen, Umstieg zur 308/316/318
– Bochum-Ruhrpark
– Bochum-Werne Nord
– Dortmund-Lütgendortmund Süd
Nach dem Halt hier, folgt ein kurzes Tunnelstück zum bestehenden Tunnelstück aus Lütgendortmund-Mitte.
In Dortmund-Brackel und in Bochum-West entstehen Wendegleise.
Betrieb
Ich denke eine Verlängerung der S4 bis Essen Hbf ist optimal, da durch die besondere Führung der S4 quer durch Dortmund man so gut in die Dortmunder Innenstadt kommt.
Linie S4
Unna¹ – Unna-Königsbiorn – Dortmund-Wickede – Dortmund-Brackel² – Dortmund-Zentrum – Dortmund-Lütgendortmund³ – Bochum-Nord – Bochum-West⁴ – Essen-Kray Mitte – Essen-Frillendorf – Essen Hbf⁵
Werktags
1-2 T10/20, 2-3 T10, 3-4 T10/20, 4-5 T20 ,Wartezeiten von 5 Minuten in Bochum-West
Samstags
1-2 T30, 2-4 T10/20, 4-5 T30
Sonntags
1-2 T30, 2-3 T10/20, 3-5 T30
Werbung in eigener Sache
Ich verweise gerne auf andere Vorschläge meinerseits:
👉 neue Straßenbahn nach Ramersdorf/Perlach (M)
👉 neue Straßenbahn Nord-Süd-Achse (M)

Ein paar Formalitäten:
1. Bitte einen aussagekräftigeren Titel wählen, der nicht alles in der Region umfassen könnte, sondern konkrekt Start, Ziel, Verkehrsmittel,…
2. Bitte genauer erklären wie du die Infrastruktur auf der Autobahn untergekommen willst und wie das baulich gehandhabt werden soll, auch bei Über- und Unterführungen. Hier gerne möglichst viele Orte konkret anschauen und beschreiben, insbesondere dort wo es Probleme geben könnte.
Der Vorschlag ist so in seiner Gesamtheit nicht machbar, da der gesamte Bereich zwischen den Richtunsfahrbahnen fast überall bereits für die Autobahn benötigt wird. So eine Mittelleitplanke muss halt breit sein, um zu verhindern, dass Autos in den Gegenverkehr geraten. In Essen wäre es erheblich günstiger, wenn du ohne langen Tunnel vom Dreieck Gelsenkirchen Süd nach Essen-Krey Nord trassieren würdest.
Rückmeldung ausstehend.
Gut, war mir auch bewusst. Ich habe mich aber trotzdem entschieden den Vorschlag durchzudrücken, damit man darüber diskutieren kann.