Beschreibung des Vorschlags
Einleitung:
Markkleeberg ist eine Stadt südlich von Leipzig. Leipzig besitzt ein relativ großes Straßenbahnnetz mit Strecken in Richtung Süden (z.B. Markkleeberg Ost). Markkleeberg ist nicht angeschlossen, auch wenn es etwa 25.000 Einwohner hat.
Aktuelle Verkehrssituation:
Die Stadt hat insgesamt 4 S-Bahn Stationen (-Nord, Markkleeberg, -Großstädteln, -Gaschwitz). Klingt eigendlich nicht schlecht, aber diese liegen alle in Osten der Stadt, heißt der Westen Markkleeberg ist nur mit Bus angebunden. Es verkehren sehr viele Buslinien innerhalb der Stadt, was aber nicht viel aussagen muss (Takt, wann sie fahren und wo habe ich mal weggelassen)
Mein Vorschlag:
Die Straßenbahnstrecke führt über die Stadtteile im Westen (Sonnensiedlung, Zöbiker,…). Außerdem gibt es eine Umstiegsmöglichkeit am Bahnhof ‚Markkleeberg Nord‘. Angeschlossen an das Straßenbahnnetz wird in Dölitz an die Linien 11 und 11E. Die Strecke ist durchgehend zweigleisig und führt auf Straße und auf einer eigenen Trasse. Die Bahnsteige sind 45m lang (Leider habe ich nicht die Originale Länge eines Bahnsteiges in Leipzig gefunden, ich habe an der Linie 11 den Bahnsteig nachgemessen) und die Breite ist falsch! (Eine genau Breite kann ich nicht einzeichnen)
Warum Tram?:
– Eine Straßenbahn ist attraktiver als ein Bus. Für viele Menschen ist Bus fahren anstrengend durch das Wackeln. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich was hingegen die Straßenbahn ist. Die Straßenbahn kann man als ein komfortables Verkehrsmittel bezeichnen.
-Durch die Straßenbahn wird das Bahn fahren noch attraktiver (wer will Bus fahren und dann noch mit der Bahn; viele Menschen fahren darum auch eher das Auto) Dies Straßenbahn fungiert in Markkleeberg als Anbindung für die Sbahn und aber auch als eine direkte Anbindung in die Innenstadt (warum dies aber Probleme machen könnte siehe weiter unten)
-Es ist nicht nur gegen das Auto eine Alternative sondern kann auch eine Alternative zur Sbahn sein. Viele Menschen könnten nur durch die Tram nach Leipzig kommen (was die Reisenden von weiter Weg ebenfalls entlastet, weil die Bahn nicht noch voller wird)
-Eine Straßenbahn hat mehr Kapazität als ein Bus, klar.
Veränderungen durch die Tram:
-Es würde eine neue Straßenbahnlinie entstehen, die in die Innenstadt führen, vor der Stadt enden oder Richtung Markkleeberg Ost (oder Tangentiallinie)(mit Linie 11) gehen kann.
-Buslinien können an vielen Stellen abgesetzt werden. Das betreffen Linie 106 (fährt nur zwischen Schmiede und Großstädteln bis zur ihrer Endstation Silberschacht), (weitere Linien: 107 an mehreren Stellen (neue Streckenführung?) Und auch 65)
Takt:
Ein Idealer Takt wäre ein 15min Takt in der HVZ und in der NVZ ein 30min bis allerhöchstens 60min (Durch die Wendeschleife kann die Tram auch dort bereits Enden). Ein Verkehr zwischen ~5 und ~21 Uhr ist definitiv akzeptabel (Aber es heißt nicht das dies passiert ich habe keine Daten wann und wie viele Menschen fahren werden umd inwiefern der Takt zu anderen Linien passt)
Probleme:
-Die LVB hat Mitarbeiter-Mangel was schon zu Kürzungen von Taktungen und Co. geführt hat. Eine Straßenbahnlinie bräuchte mehr Mitarbeiter was zu weiteren Angebotskürzungen führen kann.
-Die Finanzierung könnte Problematisch werden. Ansich könnte das Land und die Stadt mitfinanzieren, nur so könnte es gebaut werden.(Theoretisch kann die LVB mitfinazieren, wie viel weiß ich nicht) Außerdem müssten entweder alte Fahrzeuge benutzt werden oder neue bestellt werden (–> mehr Kosten), weil es womöglich zu wenige gibt.
-Die Straßenbahnlinie in die Innenstadt zuführen könnte zu Problemen führen. Die Taktdichtung ist ziemlich eng und könnte noch Störungsanfälliger werden. Möglichkeiten: vor der Innenstadt enden oder als Tangentiallinie betreiben
Fazit:
Aus meiner Sicht könnte die Linie ein Erfolg werden. Die Probleme die sie mit sich bringt könnte aber zu Verzögerungen führen. Außerdem stellt sich die Frage ob die Linie nach Leipzig führen soll oder als eine Straßenbahn nur bis zur S-bahn führt (we in Städten in Berlin; würde Kosten und Mitarbeiter sparen, abwr bräcuhte ein eigenes Betriebswerk –>mehr Kosten :D). Aus meiner Situation kann ich nicht sagen wie verstopft und wie gut die Buslinien fahren, ich selbst lebe dort nicht und kann nur die Information aus dem Internet lesen und hier ergänzen. (Die Streckenführung finde ich sinnvoll heißt aber nicht dort muss sie fahren. Dort sind viele Grundstücke die die Strecke afhalten können)
Ähnliche Vorschläge:
Ein Vorschlag gibt es der ebenfalls eine neue Variante nach Markkleeberg zeigt. Dort wird (nur) die Straßenbahn bis zur Eulenbergsiedlung verkehren. Außerdem ist beim Vorschlag ebenfalls ein Anschluss an die S-Bahn:

An die Straßenbahn ist der Ort tatsächlich nicht angebunden, wenn man auch nur einen Blick auf die Karte wirft sieht man allerdings die drei S-Bahn Halte. Außer der Südwestecke wird der Ort durch diese bereits sehr gut angebunden. Da musst du deutlich besser begründen warum zusätzlich die Straßenbahn auch noch sinnvoll sein soll (um das einmal klar zu machen: ich halte den Vorschlag auch für sinnvoll, es fehlt nur etwas Begründung).
Ich habe ein paar Argumente hinzugefügt.
Grundsätzlich ist Markkleeberg durchaus (noch) an die Straßenbahn angeschlossen, konkret östlich der B2 durch die Linie 11. Insofern solltest du hier also genauer in deiner Beschreibung sein.
Markkleeberg-West ist hingegen seit ein paar Jahren tatsächlich nicht mehr an das Tramnetz angebunden, da der südliche Ast der Linie 9 zwischen dem Abzweig Connewitz und Markkleeberg vor einigen Jahren eingestellt wurde. Grund war damals neben der Baufälligkeit der Gleisanlagen auch die nicht mehr zulässige höhengleiche Kreuzung mit den Bahngleisen am Bahnhof Markkleeberg. Die Gleise liegen weitgehend noch von Connewitz bis kurz vor den Haltepunkt Markkleeberg-Nord und könnten/sollten auch mit einer veränderten Linienführung an den Cospudener See reaktiviert werden, solange das noch möglich ist. Hierzu gibt es auf LiniePlus schon verschiedene Vorschläge, bitte verlinke diese.
Generell ist deine Idee, die Gleise beinahe durchgehend neben der Straße zu führen, zwar interessant, aber so vor Ort nicht umsetzbar. Dafür ist der Abstand zu den Häusern zu gering und es müssten mehrere alleenartige Baumreihen geopfert werden. Im Wohngebiet an der Freiburger Allee sehe ich den Verlauf durch die Grünanlage auch kritisch, das wird kaum umsetzbar sein. Eine Trassierung mittig in der Freiburger Allee ist zwar ebenfalls nicht ideal, aber der Platz dafür ist vorhanden. Am Bahnhof Markkleeberg-Nord ist auch kein Platz für eine Wendeschleife oder ein Stumpfgleis, da die Bahnstrecke dort als Hochbahn dicht an der Wohnbebauung steht.
Kurz, eine neue Anbindung von Markkleeberg-West an die Straßenbahn ist sehr wünschenswert, in der dargestellten Form aber nicht optimal.
Ich finde das ist eine verwirrende Information die Leser verwirren könnten..
Es gibt Vorschläge dazu das stimmt. Aber ich finde ich habe einen völlig neuen Vorschlag gemacht der die einzige Gemeinsamkeit hat das es in Markkleeberg ist. (Aber ich schau mal welche mehr ähnlickwiten haben, die werde ich verlinken)
Meine Idee war das exakt. Aber ich kann mir vorstellen, dass es vielleicht nicht den Unterschied macht, weil der Verkehr nicht schleppend ist (ist ja keine vielbefahrende Bundesstraße). Also ich kann das bei Bedarf ändern (soll ich haha?)
Ich finde das kann sein, aber ich fand einen sochen weg eigentlich nicht schlecht (man muss beachten das es ein Vorschlag ist und keine perfekte Lösung, deswegen danke für den Kommentar). Ich habe den Weg gewählt weil es den Nördlichen Teil und den südlichen Teil der Stadt anschließt. Hätte ich die Strecke nur an der Westlichen Straße gezeichnet, wäre eine kleine Lücke ohne guten Anschluss entstanden (man muss hinzufügen: wie viele Minuten man nun läuft hab ich jtz nicht nachgeschaut, vorallen was man als akzeptabel nennen kann)
Wendeschleife kann sein. Ohne große abrissarbeiten kann man in direkter Nähe keine Wendeschleife machen. Stumpfgleis finde ich ist aber möglich indem man ein Stumpfgleis parralel zur Straße macht.
Da muss ich auch zustimmen. Es ist eine Strecke die vielleicht schwer umsetzbar ist, aber dafür alle Anwohner eine attraktive Anbindung bietet.