Hamburg: Buslinie Winsen-Bergedorf

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Beschreibung des Vorschlags

Winsen hat 36000 Ew und ist ein Mittelzenrum für umliegende Gemeinden. Der Hamburger Stadtbezirk Bergedorf hat 114000 Ew, ist Regionalbahn-Halt und hat einen großen ZOB. Die Orte liegen ca. 15 Kilometer Luftlinie auseinander. Zwischen diesen beiden gibt es aber trotzdem keine attraktive Verbindung, man muss einen Umweg machen und entweder in Marschacht-Rönne oder gar dem Hamburger Hbf umsteigen. Die Fahrzeit mit 50-60 Minuten entsprechend alles andere als konkurrenzfähig, das Auto ist über 20 Minuten schneller.

Ich möchte eine Buslinie vorschlagen, die Winsen umsteigefrei mit Hamburg-Bergedorf. Dabei möchte ich den direkten Weg wählen, da ist allerdings die Elbe im Weg. Grundsätzlich sehe ich da drei Möglichkeiten zur Lösung:

  1. Brücke bauen
  2. Bus auf (Auto-)Fähre
  3. Amphibienbus anschaffen

1. scheitert mE aus finanziellen Gründen.

2. wäre von der Reisegeschwindigkeit minimal langsamer als 3., allerdings auch deutlich günstiger.

Deshalb entscheide ich mich für 2.,

Die Fahrzeit dürfte etwas mehr 30 Minuten betragen. Samstags und sonntags könnte man auch im T120 mit nur einem Fahrzeug fahren.

Ursprünglich wollte ich hier einen Amphibienbus haben, allerdings wurde ich in den Kommentaren belehrt…

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20 Kommentare zu “Hamburg: Buslinie Winsen-Bergedorf

  1. Und dann müssen 31*2 = 62 Haltestellen mit Hochbahnsteigen für einen Amphibienbus ausgestattet werden, das kostet auch ne ganze Menge. Und dann noch die Fahrzeugkosten, da glaube ich nicht wirklich, dass sich das auch nur einigermaßen rentiert. Warum nicht einfach über Geesthacht? Sicherlich etwas länger, aber auch deutlich günstiger!

    1. Nicht zu vergessen: Das Personal. Das bräuchte nämlich zwei Berufsausbildungen (die zum Busfahrer und die zum Kapitän), entsprechend rar ist diese Qualifikation und entsprechendes Gehalt wäre da fällig.

        1. Eine Fähre braucht aber auch (mehr) Personal.

          Du willst die im T10 verkehrende Fähre durch den im T60 verkehrenden Amphibienbus ersetzen? 

           

          Die Diskrepanz zwischen diesen beiden Aussagen ist schon wirklich extrem schrill.

          1. Schön aus dem Kontext gerissen!

            Ich ging in dem Fall davon aus, dass die Fähre extra angeschafft wird und die Autofähre bestehen bleibt.

            Was für eine bescheuerte Idee von mir…

    2. Man könnte auch mit Trittstufen oder — falls der Höhenunterschied nicht zu hoch ist — mit diesen Klapprampen, die es auch in Bussen gibt arbeiten. Falls nur Treppen möglich sind, sollte man die wichtigsten Haltestellen (Winsen Bf, Winsen Altstadtring, alle in Hoopte und Fliegenberg (Ausflügler!) und natürlich HH-Bergedorf Bf. mit Bahnsteigen ausgerüstet werden.

      Über Geesthacht wäre die Fahrzeit deutlich länger. Über Hoopte sind es ca. 31 Minuten, mit dem Auto über Geesthacht 34 Minuten, ein Expressbus wäre allerdings länger unterwegs, da Busse auf Autobahnen maximal 60 km/h unterwegs sein dürfen, wenn Fahrgäste nicht angeschnallt sind. Und wenn man dann noch die Orte anbinden will, kann man gleich über Hamburg Hbf fahren.

      1. Man könnte auch mit Trittstufen […]

        Nicht barrierefrei

        […] oder — falls der Höhenunterschied nicht zu hoch ist — mit diesen Klapprampen, die es auch in Bussen gibt arbeiten.

        Ist er, siehe hier. Die dort abgebildete Treppe auszufahren dauert übrigens, weil du ja mit Fahrzeit argumentierst.

         Über Geesthacht wäre die Fahrzeit deutlich länger. Über Hoopte sind es ca. 31 Minuten, mit dem Auto über Geesthacht 34 Minuten […]

        Das sind nicht mal 10% Unterschied.

        […] ein Expressbus wäre allerdings länger unterwegs, da Busse auf Autobahnen maximal 60 km/h unterwegs sein dürfen, wenn Fahrgäste nicht angeschnallt sind.

        Was hältst du davon, wenn die Fahrgäste sich anschnallen? Man kann sich auch Probleme schaffen, wo eigentlich keine sind.

        Und wenn man dann noch die Orte anbinden will, kann man gleich über Hamburg Hbf fahren.

        Kann man sowieso, die Fahrzeit liegt so bei 50 Minuten. Viel schneller ist dein Amphibienbus sicherlich nicht.

        1. Nicht barrierefrei

          Deshalb wollte ich die wichtigsten Haltestellen mit Hochbahnsteigen austatten
          Was hältst du davon, wenn die Fahrgäste sich anschnallen? Man kann sich auch Probleme schaffen, wo eigentlich keine sind.
          Ja, ich dachte dass es haftungstechnische Gründe geben könnte und der Verbund das Risiko nicht eingehen will, weil der Busfahrer das ja nicht überprüfen kann.

          Dann fiel mir ein, dass es den Rückspiegel gibt…

          Kann man sowieso, die Fahrzeit liegt so bei 50 Minuten. Viel schneller ist dein Amphibienbus sicherlich nicht.

          Diese Aussage ist nicht haltbar, denn sie liegt bei knapp über 30 Minuten! Wieso behauptest du sowas? 🙁

          Ich sehe ein, dass man den Bus auch über die Fähre schicken kann, ich ändere das…

          1. Deshalb wollte ich die wichtigsten Haltestellen mit Hochbahnsteigen austatten

            Ja, aber alle anderen wären dann nicht barrierefrei. Es kann in Zeiten, in denen wir über fortschrittliche Mobilität für alle reden, doch nicht dein Ernst sein, ein neues Verkehrsangebot schaffen zu wollen, das wesentliche Teile der Bevölkerung ausschließt?

            Ja, ich dachte dass es haftungstechnische Gründe geben könnte und der Verbund das Risiko nicht eingehen will, weil der Busfahrer das ja nicht überprüfen kann.

            Bei Reisebussen funktioniert das ganz wunderbar. Und ist rechtlich unproblematisch, sind Fahrgäste unangeschnallt, so haften sie individuell.

            Diese Aussage ist nicht haltbar, denn sie liegt bei knapp über 30 Minuten! Wieso behauptest du sowas? 🙁

            Weil sich der von dir genannte Wert (31 Minuten) ja auf die reine Fahrzeit mit dem PKW bezieht, ohne die Flussdurchquerung (so habe ich es zumindest verstanden und das passt auch zu dem von mir mit Google Maps ermittelten Wert). Dazu kämen dann die Flussdurchquerung (ca 5 Minuten) und der Fakt, dass ein Bus, insbesondere ein Amphibienbus, einem PKW fahrdynamisch unterlegen ist. Niedrigere Vmax, geringeres Beschleunigungsvermögen, höherer Schwerpunkt (demzufolge niedrigere Geschwindigkeit in Kurven), etc. Hinzu kommen dann noch die Zwischenhalte. Damit liegen wir hier locker mal bei 45 Minuten Fahrzeit und das ist von 50 nun nicht so weit entfernt.

            Ich sehe ein, dass man den Bus auch über die Fähre schicken kann, ich ändere das…

            Gute Entscheidung!

  2. 2. wäre von der Reisegeschwindigkeit langsamer

    Warum das denn? Gerade, wenn es nur um eine derart kurze Wasser-Strecke wie eine Flussüberquerung geht, wo eine Pendelfähre vermutlich ohne festen Fahrplan fährt, wäre ein Losfahren der Fähre genau dann, wenn der Bus auf sie aufgefahren ist, doch vollkommen unproblematisch.

    Vor allem existiert die Fährverbindung schon! Man müsste nur eine Buslinie drüber führen. Hier sieht man auch deutlich, dass es offenbar zugelassen ist, dass die Passagiere während der Passage im Fahrzeug bleiben, was das Argument mit der Reisegeschwindigkeit weiter entkräftet.

    Ein Ersatz der Fähre durch einen teuren Amphibienbus-Inselbetrieb (beides zusammen wäre wohl kaum haltbar) wäre für das umweltfreundlichste Verkehrsmittel von allen – das Fahrrad – überhaupt nicht gut.
    Warum du zum ein- und ausfahren aus dem Wasser nicht die vorhandenen Rampen an den Fähranlegern (siehe Luftbild) nutzt ist auch eher rätselhaft.

    1. Ich muss deiner Darstellung leider in allen Punkten widersprechen:
      Warum das denn? Gerade, wenn es nur um eine derart kurze Wasser-Strecke wie eine Flussüberquerung geht, wo eine Pendelfähre vermutlich ohne festen Fahrplan fährt, wäre ein Losfahren der Fähre genau dann, wenn der Bus auf sie aufgefahren ist, doch vollkommen unproblematisch.
      Also wenn du zusätzlich eine Pendelfähre anschaffen willst, ist das kostentechnisch kaum günstiger, eher sogar teurer.
      Vor allem existiert die Fährverbindung schon! Man müsste nur eine Buslinie drüber führen. Hier sieht man auch deutlich, dass es offenbar zugelassen ist, dass die Passagiere während der Passage im Fahrzeug bleiben, was das Argument mit der Reisegeschwindigkeit weiter entkräftet.
      Hier erwähnst du die Kosten als Problem. Aber die Reederei will für einen üblichen Solobus satte 12,50 € pro Fahrt! Dazu kommen soweit ich verstehe 2 € für jeden Fahrgast (mit 50er-Karten kriegt man noch Rabatt)! Außerdem wird sie kaum auf ein Verlustgeschäft eingehen und den Bus kostenfrei befördern, verliert sie doch dadurch ~3 Autos mit zahlenden Kunden.

      Außerdem: Den Bus die Autofähre mitbenutzen zu lassen ist so ziemlich die ungeeignetste Möglichkeit. Wenn die Fähre dann losfährt, wenn der Bus drauf ist, ist er logischerweise ganz hinten. Dann muss er am Hafen warten bis FAST ALLE Autos das Schiff verlassen haben, Insgesamt dauert das ganze also mindestens 5 Minuten länger.

      Oder wenn der Bus zur falschen Zeit am falschen Ort (also falsche Uferseite) ist, das dauert 10 Minuten länger (5 Minuten Schiffahrt zurück + o. g. Prozedere, verpasst er das Schiff knapp, zB wenn keine Plätze mehr frei sind, dauert das dann noch länger!

      Ein Ersatz der Fähre durch einen teuren Amphibienbus-Inselbetrieb (beides zusammen wäre wohl kaum haltbar) wäre für das umweltfreundlichste Verkehrsmittel von allen – das Fahrrad – überhaupt nicht gut.

      Du willst die im T10 verkehrende Fähre durch den im T60 verkehrenden Amphibienbus ersetzen? Interessant…

      Warum du zum ein- und ausfahren aus dem Wasser nicht die vorhandenen Rampen an den Fähranlegern (siehe Luftbild) nutzt ist auch eher rätselhaft.

      Weil die regelmäßig durch die Fähre blockiert wird

      1. Natürlich würde man die Fähre in die Buslinie und damit in den HVV eingliedern, was heißt, dieser würde sich anteilig an den Betriebskosten beteiligen statt für jeden Bus und für jeden Fahrgast zu zahlen, und mit dem Fährbetreiber vertraglich vereinbaren, dass dieser auf den Bus wartet und einen Platz auf der Fähre freihält.

        Dann muss er am Hafen warten bis FAST ALLE Autos das Schiff verlassen haben, Insgesamt dauert das ganze also mindestens 5 Minuten länger.

        Gesehen wie klein die Fähre ist? Da passen vor den Bus 2, maximal 3 Autos. Deiner Darstellung nach würde ein Bus ja jedes mal 5 Minuten Fahrzeit verlieren, wenn an einer roten Ampel 2-3 Autos vor ihm stehen.

         

        Du willst die im T10 verkehrende Fähre durch den im T60 verkehrenden Amphibienbus ersetzen? Interessant…

        Will ich überhaupt nicht. Ich gehe nur davon aus, dass sich beides gegenseitig das Potential wegnimmt, und nur eines sinnvoll betrieben werden kann. Im übrigen hat so ein Bus deutlich mehr Sitzplätze als alle Autos, die auf die Fähre passen, zusammen, daher ist die direkte Gegenüberstellung der Takte etwas schief.

        1. Natürlich würde man die Fähre in die Buslinie und damit in den HVV eingliedern, was heißt, dieser würde sich anteilig an den Betriebskosten beteiligen statt für jeden Bus und für jeden Fahrgast zu zahlen, und mit dem Fährbetreiber vertraglich vereinbaren, dass dieser auf den Bus wartet und einen Platz auf der Fähre freihält.
          Das wäre natürlich möglich, wobei dann das Kostenargument hinfällig ist.
          Gesehen wie klein die Fähre ist? Da passen vor den Bus 2, maximal 3 Autos. Deiner Darstellung nach würde ein Bus ja jedes mal 5 Minuten Fahrzeit verlieren, wenn an einer roten Ampel 2-3 Autos vor ihm stehen.
          Also, wenn man diesem Bild Glauben schenken darf, hat die Fähre drei Spuren, das macht bei einer Kapazität von 26 PKW 5-6 Autos vor ihm. Okay, du hast nicht unrecht, aber bisschen überspitzt…

          Will ich überhaupt nicht. Ich gehe nur davon aus, dass sich beides gegenseitig das Potential wegnimmt, und nur eines sinnvoll betrieben werden kann.

          Das sehe ich unkritisch, ein Bus kann ja keine Autos mitnehmen. Außerdem ist der Bus eher für die Direktverbindung Winsen-Bergedorf gedacht.

          Im übrigen hat so ein Bus deutlich mehr Sitzplätze als alle Autos, die auf die Fähre passen, zusammen, daher ist die direkte Gegenüberstellung der Takte etwas schief.

          Diese Aussage ist schlicht falsch. 26Autos*5 Sitze sind 130 Sitze. Wenn man optimistisch ist und die Hälfte als Zweisitzer berechnet, kommt man immer noch auf 91 Sitze. Ein Solobus hat ~50, ein Gelenkbus ~70 Sitze

          1. Diese Aussage ist schlicht falsch. 26Autos*5 Sitze sind 130 Sitze. Wenn man optimistisch ist und die Hälfte als Zweisitzer berechnet, kommt man immer noch auf 91 Sitze. Ein Solobus hat ~50, ein Gelenkbus ~70 Sitze

            Wie viel Personen sitzen denn durchschnittlich in einem PKW? Das sind nicht 5 sondern im Mittel irgendwas mit 1,x. Macht also vielleicht 40 besetzte Sitze in den 26 PKW.

      2. Hier erwähnst du die Kosten als Problem. Aber die Reederei will für einen üblichen Solobus satte 12,50 € pro Fahrt! Dazu kommen soweit ich verstehe 2 € für jeden Fahrgast (mit 50er-Karten kriegt man noch Rabatt)! Außerdem wird sie kaum auf ein Verlustgeschäft eingehen und den Bus kostenfrei befördern, verliert sie doch dadurch ~3 Autos mit zahlenden Kunden.

        Lies den Text mal weiter. Da steht, dass für Geschäftskunden Sonderkonditionen gelten. Mit Sicherheit gäbe es für eine Buslinie Ermäßigungen. Warum? Der Bus ist eine sichere, langfristige Einnahmequelle. Weiterhin wird die Fähre wohl aller Wahrscheinlichkeit nicht immer randvoll fahren, sondern eher mit wenigen Fahrzeugen. So ist es zumindest bei den mir bekannten Fährverbindungen außer Glücksburg – Wischhafen. Wenn du hier Gründe siehst, etwas anderes anzunehmen, warum?

        Außerdem: Den Bus die Autofähre mitbenutzen zu lassen ist so ziemlich die ungeeignetste Möglichkeit. Wenn die Fähre dann losfährt, wenn der Bus drauf ist, ist er logischerweise ganz hinten. Dann muss er am Hafen warten bis FAST ALLE Autos das Schiff verlassen haben, Insgesamt dauert das ganze also mindestens 5 Minuten länger.

        Die Fähre hat mehrere Spuren. Kannst eine Spur für den Bus reservieren, dann kann er direkt auffahren und nachher wieder als erstes Fahrzeug abfahren. Überhaupt kein Problem.

        Oder wenn der Bus zur falschen Zeit am falschen Ort (also falsche Uferseite) ist, das dauert 10 Minuten länger (5 Minuten Schiffahrt zurück + o. g. Prozedere, verpasst er das Schiff knapp, zB wenn keine Plätze mehr frei sind, dauert das dann noch länger!

        Man kann die Fahrpläne aufeinander abstimmen und im Verspätungsfalle aufeinander warten (dispositive Abstimmung vorausgesetzt). Aber das ist doch alles kein Problem, wenn man miteinander sprechen kann.

        1. Lies den Text mal weiter. Da steht, dass für Geschäftskunden Sonderkonditionen gelten. Mit Sicherheit gäbe es für eine Buslinie Ermäßigungen. Warum? Der Bus ist eine sichere, langfristige Einnahmequelle.

          Das habe ich übersehen, danke. Es ist aber ein Kostenfaktor (zugegeben, ein geringer)

           

          Weiterhin wird die Fähre wohl aller Wahrscheinlichkeit nicht immer randvoll fahren, sondern eher mit wenigen Fahrzeugen. So ist es zumindest bei den mir bekannten Fährverbindungen außer Glücksburg – Wischhafen. Wenn du hier Gründe siehst, etwas anderes anzunehmen, warum?

          Ich kenne die Auslastung nicht. Aber es gibt da paar Indizien, dass die Fähre vielleicht doch gut benutzt wird:
          – Es gibt eine zweite Fähre, die für Verstärkungen eingesetzt wird
          – Es ist die größere im Einsatz (vernachlässigbar…)
          – Es ist die einzige Möglichkeit der Elbquerung weit und breit.

          Die Fähre hat mehrere Spuren. Kannst eine Spur für den Bus reservieren, dann kann er direkt auffahren und nachher wieder als erstes Fahrzeug abfahren. Überhaupt kein Problem.

          Bei entsprechender Einigung könnte man das machen. Allerdings ist das Problem einfach umgedreht: Bei Ankunft kann er zwar direkt los, bei Abfahrt muss er aber warten bis die Fähre voll ist.

          Man kann die Fahrpläne aufeinander abstimmen und im Verspätungsfalle aufeinander warten (dispositive Abstimmung vorausgesetzt). Aber das ist doch alles kein Problem, wenn man miteinander sprechen kann.

          Selbstverständlich. Da aber nur eine Fähre im Einsatz ist, befürchte ich, dass sich Verspätung anhäuft (wobei man dann einfach mit der anderen Fähre eingreifen kann)

          1. Es gibt eine zweite Fähre, die für Verstärkungen eingesetzt wird

            Könnte auch daran liegen, dass man im Fall, dass eine Fähre ausfällt, kurzfristig Ersatz benötigt.

            Es ist die einzige Möglichkeit der Elbquerung weit und breit.

            A7 und B404 sind jeweils etwa 15 km entfernt. Ist nicht direkt um die Ecke, aber durchaus in der Nähe.

            Allerdings ist das Problem einfach umgedreht: Bei Ankunft kann er zwar direkt los, bei Abfahrt muss er aber warten bis die Fähre voll ist.

            Das ist schlichtweg falsch. Wenn einmal die Stunde eine komplette Spur für den Bus reserviert wird und dieser ein Überholrecht für eine mögliche Schlange erhält, muss der Bus weder beim auf- noch beim abfahren auch nur eine Sekunde warten. Es steht ja dann kein anderes Fahrzeug auf seiner Spur.

            Da aber nur eine Fähre im Einsatz ist, befürchte ich, dass sich Verspätung anhäuft

            Im Extremfall lässt man mal einen Takt ausfallen und gut ist. Das kriegt man definitiv hin, wenn man nur will.

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