Beschreibung des Vorschlags
Die S7 ist im Frankfurter S-Bahn-Netz seit Jahren eine Ausnahme: Als einzige Linie endet sie stumpf in den Kopfbahnsteigen des Hauptbahnhofs. Wer aus Mörfelden, Groß-Gerau oder Riedstadt weiter in die Innenstadt (Hauptwache, Konstablerwache) will, muss im Hbf zwingend umsteigen.
Ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie man die Riedbahn kreuzungsfrei an die S-Bahn-Stammstrecke anbinden könnte, ohne die stark belegten Fernbahngleise schienengleich zu kreuzen.
Ausgehend vom Zielzustand nach der Vollinbetriebnahme des S6-Ausbaus und der Nordmainischen S-Bahn sieht die Verteilung im Frankfurter Süden bekanntlich wie folgt aus:
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S3: Bad Soden – Darmstadt Hbf
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S4: Kronberg – Langen
- S5: Usingen – Hanau
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S6: Friedberg – Frankfurt Süd (wendet dort)
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S7: Riedstadt-Goddelau – Frankfurt Hbf (Kopfbahnsteig)
Das neue Linienkonzept
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S3: Bad Soden – City-Tunnel – F-Süd – Langen – Darmstadt Hbf (30-Minuten-Takt)
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S6: Friedberg – City-Tunnel – F-Süd – Langen (30-Minuten-Takt)
Friedberg – City-Tunnel – F-Süd (30-Minuten-Takt)
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Übernimmt auf der Main-Neckar-Bahn die bisherige Leistung der S4. Zusammen mit der S3 entsteht zwischen F-Süd und Langen weiterhin ein sauberer 15-Minuten-Takt.
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S4: Kronberg – City-Tunnel – F-Süd – Stresemannallee – [Neubau Unterwerfung] – Stadion – Groß-Gerau-Dornberg – Riedstadt-Goddelau (30-Minuten-Takt)
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Hinweis: Die S4 wird ab Louisa ins Ried durchgebunden.
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S7: Entfällt (geht vollständig in der verlängerten S4 auf).
Infrastruktur: Unterwerfungsbauwerk Louisa
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Nordrampe (~500 m): Beginn des Trogbauwerks direkt südlich der Station Stresemannallee/Louisa auf den bestehenden S-Bahn-Gleisen. Gefälle: ca. 14 ‰.
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Tunnel / Unterquerung (~100 m): Diagonale Unterquerung der dreigleisigen Main-Neckar-Bahn (Strecke 3601) und der zweigleisigen Mainbahn (Strecke 3650).
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Südrampe (~700 m): Auslauframpe auf der Südseite der Mainbahn mit ca. 10 ‰ Steigung und kreuzungsfreie Einmündung in die bestehende S-Bahn-Trasse gen Bahnhof Stadion.
Vor- und Nachteile der Lösung
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Keine Taktlücke nach Langen: Durch die Verlängerung der S6 nach Langen bleibt der 15-Minuten-Takt auf der Main-Neckar-Bahn erhalten. In F-Süd wendet keine S-Bahn mehr im Streckengleis.
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Direktanbindung Ried – City: Fahrgäste aus Groß-Gerau und Mörfelden erreichen Hauptwache und Konstablerwache umsteigefrei.
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Konstante Tunnelbelastung: Im City-Tunnel bleibt die Trassenanzahl unverändert (24 Züge/Std.), da lediglich der Zielast einer Linie verschoben wird.
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Entlastung Hbf Kopfbahnsteig: Gleise 1–3 im Hauptbahnhof werden frei von wendenden S-Bahnen und kann für den Regionalverkehr genutzt werden
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Grundwasser & Umweltschutz: Der Trog liegt im Frankfurter Stadtwald. Aufgrund des hohen Grundwasserstands ist eine wasserdichte Wannenkonstruktion (Schlitzwände/Deckelbauweise) notwendig.
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Bauen unter rollendem Rad: Der Tunnel muss unter den stark frequentierten Fern- und Gütergleisen der Main-Neckar-Bahn gebaut werden.
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Entfall Umstieg Hbf (oben): Der direkte Weg vom Ried zu den Kopfbahnsteigen des Fernverkehrs entfällt (kann aber mit Umstieg am Stadion/Niederrad kompensiert werden).
- Auslastung der Mainbahn/Trassen im Knoten Stadion:Halt wäre nur am Hausbahnsteig möglich.
Zusätzlich kann der Abschnitt auf der Mainbahn zwischen Forsthaus und Louisa mit einem vierten Gleis erweitert werden.
Disclaimer: Zum Schreiben wurde KI als Hilfsmittel genutzt.

Folgende Punkte bitte nochmal genauer ausarbeiten:
1. Bitte bestehende Vorschläge beachten. Es gibt schon diverse Ideen für die S7 in die Innenstadt und die sollten verlinkt werden und dann verdeutlicht werden, warum es deinen Vorschlag noch zusätzlich braucht.
2. Es wird nicht ganz klar, wie das alles kreuzungsfrei funktionieren soll: Ist die neue Kurve ein- oder zweigleisig? Am besten nochmal zeichnerisch genauer darstellen, wo welches Gleis einfädelt. Und auch in der Beschreibung erklären, welches Gleis doch noch höhengleich gequert werden muss.
3. Wie soll das höhenfrei in Frankfurt Stadion funktionieren? Oder was ist da dein Plan?
4. Großer Nachteil ist die deutliche Reisezeitverlängerung zum Hbf (Fahrzeit via Ostend + lange Fußwege am Hbf). Wie willst du damit umgehen?