Beschreibung des Vorschlags
Ich schlage vor Bottrop sowohl mit Essen als auch mit Buer zu verbinden, indem eine Straßenbahnstrecke von Bergeborbeck Bahnhof über Bottrop Hbf, Bottrop Zob und Bottrop Boy bis zur bestehenden Strecke in Gelsenkirchen Horst gebaut wird.
Natürlich soll diese Neubaustrecke nicht auf der ganzen Strecke von einer Linie befahren werden, die 301 könnte in Bottrop Hbf enden und eine Essener Linie am Boyer Markt oder man nimmt die einfache Lösung und lässt beide am Zob enden.
Nach diesem Artikel, der leider nur für zahlende Kunden komplett lesbar ist wird da sogar was geplant:
https://www.waz.de/staedte/bottrop/stadt-bottrop-laesst-die-rueckkehr-der-strassenbahn-rechnen-id227581525.html
Sollte das gebaut werden könnte man in einem späteren Schritt darüber nachdenken die Lücke zwischen Sterkrade und Bottrom Zob zu schließen.
Auf eine Strecke nach Norden bis Gladbeck würde ich jedoch verzichten, da man hier lieber in Horst am Kärtener Ring nach Westen abbiegen kann.

Ein gut gemeinter Tipp für dich: Du solltest deine Vorschläge nicht so gehäuft einstellen – lieber etwas zeitlich gestaffelt. Denn sonst besteht die Gefahr, dass die einzelnen Vorschläge in der Vielzahl etwas untergehen und die Diskussion zu kurz kommt, was dann kontraproduktiv wäre.
Und zu deinem Vorschlag hier: Der gefällt mir sehr gut, v.a. die bessere ÖPNV-Anbindung der großen Industriegebiete in Bergeborbeck und bei der ehem. Zeche Prosper sowie die beiden an der Horster Straße. Auch fürs Stadion von RW Essen ist es nicht schlecht.
Ich weiß nur nicht, ob die Wendeschleife am Berliner Platz so gut mit dem ZOB dort vereinbar ist, also ob sich Busse und Straßenbahn dort an den Haltestellen und Ein-/Ausfahrten nicht zu sehr in die Quere kommen.
Und eine logische Fortsetzung dieses Vorschlags wäre für mich noch im Westen eine Straßenbahnstrecke von Bottrop über Sterkrade nach Marxloh und im Osten noch eine von Horst nach Schalke, womit eine komplette „Nordtangente“ entstehen würde. Diese hätte aus meiner Sicht großes Potenzial.
Ich habe am ZOB mal eine kleine Anpassung vorgenommen, damit die Straßenbahn den Bussen nicht so in die Quere kommt.
Sie hält nun an der Ostseite wo kein Bussteig ist und fährt an den anderen Seiten in der Mitte durch.
Horst-Schalke würde ich eher per Bahn machen, momentan fährt der RB43 im Halbstundentakt bis Wanne Eickel und weiter nach Dorsten nur im Stundentakt.
Würde dann die Strecke über Schalke, Horst und Essen Karnap nutzen.
Hier sollte der Kommentar hin^^
Ich habe am ZOB mal eine kleine Anpassung vorgenommen, damit die Straßenbahn den Bussen nicht so in die Quere kommt.
Sie hält nun an der Ostseite wo kein Bussteig ist und fährt an den anderen Seiten in der Mitte durch.
Horst-Schalke würde ich eher per Bahn machen, momentan fährt der RB43 im Halbstundentakt bis Wanne Eickel und weiter nach Dorsten nur im Stundentakt.
Würde dann die Strecke über Schalke, Horst und Essen Karnap nutzen.
Als Verbindung von Essen nach Bottrop hatte ich ja mal eine Stadtbahn vorgeschlagen, aber auch eine Straßenbahn von Essen-Dellwig nach Bottrop (und Fuhlenbrock).
Für die Verbindung von Bottrop nach Horst würde ich eher auf eine Straßenbahn von Sterkrade nach Gelsenkrichen setzen, da sie einen nach meiner Meinung sinnvolleren Weg bedient. Wer würde denn von Essen nach Horst über Bottrop fahren? Da ist die U11 sinnvoller.
Die Verbindung ist nicht für Reisende zwischen Essen und Horst gedacht sondern für Leute, die Bottrop als Ausgangsort oder Ziel haben bzw innerhalb Bottrops fahren wollen.
Ich hatte ja auch geschrieben, dass es sich hier um ein Bauwerk handeln soll, welches aber von mehreren Linien befahren wird.
Tatsächlich habe ich aber nun herausgefunden, wie die offiziellen Überlegungen aussehen:
https://www.waz.de/staedte/bottrop/cdu-will-strassenbahn-nach-essen-pruefen-lassen-id11221366.html?
Diese Trasse würde über Vogelheim am Tetraeder vorbei gehen jedoch auch ab Bergeborbeck Bf.
Das ändert den Vorschlag komplett, dann sollte man die Strecke nach Horst auch auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse bauen, indem man von der Haltestelle Essener Straße nach Westen bis zur Roßheidestraße geht, da etwa 250 Meter nach Norden und dann auf die stillgelegt Trasse und bis zum Tetraeder.
Dann würde sich neben einer Linie Essen-Bottrop Zob und einer 301 nach Bottrop Zob sogar eine Verlängerung der 104 über Borbeck und Bottrop nach Horst lohnen wobei der Zob Bottrop von dieser umfahren würde.
Hallo,
ich spiel jetzt mal „Wunschkonzert“ ;-):
– Ulrichs Straßenbahn von Sterkrade nach Gelsenkirchen wäre genau das, was mir als „Nordtangente“ vorschwebt.
– Bei der Verbindung von Essen nach Bottrop-Mitte halte ich hingegen die Trasse von Bahn4Future vorteilhafter, weil sie das Stadion von RW Essen direkt anschließt als auch das große Industriegebiet in Bergeborbeck, wo Zweiteres wohl mehr Nutzen als Dellwig-Nord hätte.
– Im Norden am Bottrop-Mitte kann ich sowhl Ulrichs Straßenbahn nach Fuhlenbrock als auch der Trasse seiner Stadtbahn nach Bottrop-Nord (Allerdings als normale Straßenbahn gebaut!) was angewinnen. Zuerst umsetzen würde ich taktisch Ersteres, damit schonmal der ZOB direkt angebunden wäre.
Der restliche Abschnitt in Essen ist hier in dem Kontext mal außenvor, weil es ja um den Bereich „im Norden“ geht.
Eine Straßenbahn Oberhausen-Gelsenkirchen wäre auf jeden Fall wünschenswert, den Teil Oberhausen-Bottrop könnte man gut entsprechend dieses Vorschlags bauen:
https://extern.linieplus.de/proposal/oberhausen-osterfeld-bottrop-zob/
Gegenüber einer Verlängerung ab Sterkrade Neumarkt hätte man hier den Vorteil, dass ein Großteil als ÖPNV Trasse auf einer ungenutzten Bahntrasse gebaut werden.
Eine direkte Verbindung vom Gelsenkirchener Hbf über Heßler nach Horst wäre sehr wünschenswert.
Eine nördliche Verbindung für Bottrop würde ich über die ungenutzte Bahntrasse bis Kirchhellen realisieren.
Dabei würde die Linie von Essen kommend über Bottrop Zob bis zur Bahntrasse gemeinsam mit der Linie aus Gelsenkirchen nach Oberhausen fahren, jedoch nördlich statt südlich auf die Bahntrasse abbiegen.