Beschreibung des Vorschlags
Brandenburg hat laut Wikipedia ca. 2,5 Millionen Einwohner – oh hoppla mein Fehler, das ist die Einwohnerzahl des Bundeslandes Brandenburg und nicht die der hier behandelten gleichnamigen Stadt an der Havel mit 71000 Einwohnern. Mhm, egal, aber worauf ich hinaus will, ist, dass Brandenburg ein kleines Straßenbahnnetz betreibt, mit dem sich gut auch weitere Potenziale der kompakt gebauten Stadt erschließen könnten, z. B. die 9600 Einwohner im Stadtteil Brandenburg-Nord. Dazu soll in der Altstadt vom Altstadtring abgezweigt werden und die Straßenbahn vorbei am Rathaus zur Rathenower Straße geführt werden, wo sie am Walther-Rathenau-Platz die Oberschule erreicht. Anschließend folgt sie der Briesower Straße und biegt dann auf die Werner-Seelenbinder-Straße, an der bandartig der gesamte Stadtteil Nord liegt. An dessen westlichen Ende wollte ich nun keine Wendeschleife errichten, sondern auf die Bestandsstrecke der Linien 1 und 6 anschließen. Das ermöglicht dann auch, dass man über diese Neubaustrecke einfach die Linie 1 oder 6 führen könnte, sodass die Neubaustrecke nicht gleich der Einführung einer neuen Straßenbahnlinie bedarf. Weil sich jedoch an der Straßenecke Ritterstraße/Plauener Straße kein ausreichender Radius für eine Straßenbahn einlegen ließe, käme für die Bedienung dieser Strecke nur die Linie 1 in Frage. Sie soll dann vom Nicolaiplatz, wo sie eigene Bahnsteige bekommt zum Altstädtischen Markt auf diese Neubaustrecke geführt werden.

Die Idee gefällt mir sehr gut.
So gut, dass ich mir fast schon vorstellen könnte, dass es hier oder in der Öffentlichkeit bereits einen ähnlichen Vorschlag geben könnte. Ist dir da etwas bekannt?
Keine Ahnung, ich lebe am anderen Ende Deutschlands.
Naja, den gab es auf Linie Plus Berlin, und zwar von mir. Leider kann ich ihn nicht verlinken, aber ich hoffe, dass wir Linie Plus Berlin irgendwann übernehmen und dann wieder nutzen können.
Ein Abbiegen aus der Ritterstraße zum Altstädtischen Markt und zurück wäre aber nicht möglich. Die Straßen sind zu eng, da käme man niemals um die Ecke.
Geradeausfahren ginge aber. Aber dann fixiert sich natürlich die Bedienung dieser Strecke auf eine Bedienung durch die Linie 1. Ich habe jedoch bezüglich deines Kommentars nun überlegt, die Straßenbahn dafür entlang der Wall-Promenade zu führen. Da wäre der Altstadtmarkt immer noch in fußläufiger Distanz erreichbar, aber die Straßenbahn hätte keine Probleme mit den Radien.
Ich habe übrigens mal drüber nachgedacht, wobei dieser Gedanke eigentlich die Grundidee von LiniePlus sprengen würde, aber warum ist eigentlich Brandenburg an der Havel nicht Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes, denn diese ist ja Potsdam. Nur der Unterschied ist ja, dass Brandenburg an der Havel dem Bundesland seinen Namen gegeben hat, sodass eigentlich Brandenburg an der Havel historisch gesehen den Titel Landeshauptstadt verdient hätte, da nach dieser Stadt das Land benannt ist.
Die alte Führung hat mir besser gefallen. Die Linie 1 hätte dann den Norden bedienen und über die Bauhofstraße weiter fahren können.
Potsdam ist nunmal größer.
Ich denke, hier wäre eher eine Linie 4 sinnvoll
Waldcafe Görden – A-Bebel-Straße – Ruppinstraße – Nicolaiplatz – Fouquestraße – A-Bebel-Straße – Waldcafe Görden